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DE3031687A1 - Vorrichtung zum schutz der endbereiche von rohren gegen mechanische beschaedigungen - Google Patents

Vorrichtung zum schutz der endbereiche von rohren gegen mechanische beschaedigungen

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DE3031687A1
DE3031687A1 DE19803031687 DE3031687A DE3031687A1 DE 3031687 A1 DE3031687 A1 DE 3031687A1 DE 19803031687 DE19803031687 DE 19803031687 DE 3031687 A DE3031687 A DE 3031687A DE 3031687 A1 DE3031687 A1 DE 3031687A1
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L57/00Protection of pipes or objects of similar shape against external or internal damage or wear
    • F16L57/005Protection of pipes or objects of similar shape against external or internal damage or wear specially adapted for the ends of pipes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Protection Of Pipes Against Damage, Friction, And Corrosion (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)

Description

Firma Friedrich Theysohn
THY 53-B
20. Aug. 1980
Vorrichtung zum Schutz der Endbereiche von Rohren gegen mechanische Beschädigungen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schutz der Endbereiche von Rohren gegen mechanische Beschädigungen, bestehend aus einer auf ein Rohrende in axialer Richtung aufschiebbaren Kappe aus Kunststoff, die aus zwei durch einen der Dicke der Rohrwandung entsprechenden Zwischenraum voneinander getrennten Teilen aufgebaut ist, welche an einem Ende durch ein der Anlage an der Stirnfläche des Rohres bestimmtes Bodenteil miteinander verbunden sind, wobei der äußere Teil im montierten Zustand der Kappe an der Außenwandung des Rohres anliegt, während der innere Teil die Innenwandung des Rohres berührt.
Rohre werden insbesondere aus Transportgründen in relativ kurzen Längen hergestellt und bei der Verlegung zu Rohrleitungen fest und dicht miteinander verbunden. Hierzu können Schraubverbindungen verwendet werden, wozu die Rohrenden mit Gewinden versehen werden müssen, oder die Rohre werden miteinander verschweißt. In beiden Fällen sind die Rohrenden nach der Her-
stellung der Rohre, bei der Lagerung, beim Transport und bei der Verlegung, gegen mechanische Beschädigungen zu schützen, damit die Verbindung der Rohre nicht unnötig erschwert wird. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Rohrenden mit einem Gewinde versehen sind oder zur Vorbereitung einer Schweißverbindung eine Phase aufweisen.
Die DE-PS 2 3 43 836 zeigt ein Endstück, das zum mechanischen Schutz von Rohrenden bestimmt ist. Diese bekannte Vorrichtung besteht aus einer im montierten Zustand außen an einem Rohr anliegenden Hülse, einem schräg zur Rohrachse in das Rohr hineinragenden Flansch und einem Hülse und Flansch verbindenden Zwischenteil, das gegenüber den beiden anderen Teilen verdickt ist. Der Abstand zwischen Hülse und Flansch muß bei dieser bekannten Vorrichtung der Wandstärke des Rohres entsprechen, so daß für Rohre mit unterschiedlichen Wandstärken eine große Lagerhaltung an Endstücken erforderlich ist. Die bekannte Vorrichtung weist außerdem eine umlaufende, einen erhöhten Materialaufwand erfordernde Verdickung im Bereich des Zwischenteils auf.
Eine Vorrichtung, wie sie eingangs beschrieben ist, geht aus dem DE-GM 76 30 056 hervor. Die hier angegebene Kappe besteht aus elastischem Kunststoff und kann sich daher trotz nur kurzer axialer Länge an einer Rohrwandung halten. Zum wirksamen Schutz der Stirnfläche eines Rohres weist diese bekannte Kappe eine Einlage aus schlagfestem Material auf. Wegen der Einlage ist die Herstellung dieser bekannten Kappe relativ aufwendig und teuer. Außerdem kann diese Kappe nur einen Schutz des unmittelbaren Stirnbereichs eines Rohres sicherstellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Schutz von Rohrenden anzugeben, die einfach herzustellen ist, für Rohre gleichen Außendurchmessers aber unterschiedlicher Wandstärke verwendet werden kann und einen Schutz des gesamten, mit Kran- oder Transporthaken in Berührung kommenden Rohrendes sicherstellt.
— 3 —
"*' 3031G87 - 5·
Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der äußere Teil als Außenhülse und der innere Teil als etwa konzentrisch zu derselben angeordnete Innenhülse ausgebildet sind, und daß an der Innenfläche der Innenhülse mindestens ein zur Anlage an der Wandung des Rohres bestimmter Vorsprung angebracht ist.
Die für die Vorrichtung nach der Erfindung verwendete Kappe braucht zum Schutz eines Rohrendes nur noch in axialer Richtung auf das Rohr aufgeschoben zu werden und ist dann automatisch am Rohrende festgelegt. Dieser Vorteil wird durch die beiden etwa konzentrisch angeordneten Hülsen erreicht, die in Ruhestellung der Kappe, d. h. also in nicht montierter Position, parallel zueinander verlaufen. Beim Aufschieben der Kappe auf ein Rohr legt sich die Außenhülse direkt außen an die Wandung an, während die Innenhülse mit ihrem Vorsprung an der Innenwand des Rohres zur Anlage kommt.
Durch den nach Möglichkeit am freien Ende der Innenhülse angeordneten Vorsprung ergibt sich der Vorteil, daß die Kappe für Rohre gleichen Außendurchmessers mit unterschiedlichen Wandstärken verwendet werden kann. Je nach Dicke der Wandung eines Rohres wird die Innenhülse durch den Vorsprung mehr oder weniger weit zum Rohrinneren hin abgebogen. Die Breite des Bodenteils der Kappe wird daher zweckmäßig so bemessen, daß der Abstand der beiden Hülsen von einander der größten zu erwartenden Wandstärke eines zu schützenden Rohres entspricht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung bestehen darin, daß der Vorsprung umlaufend ausgebildet ist und linienförmig an der Wandung des Rohres anliegt, daß der Bodenteil außen Ver-Stärkungsrippen aufweist, und daß das freie Ende der Außenhülse aufgeweitet ist.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigen:
Pig. 1 schematisch eine Ansicht eines Rohrendes mit aufgesetzter Vorrichtung nach der Erfindung. Fig. 2 eine Draufsicht auf eine derartige Vorrichtung. Fig. 3 und 4 das Ende eines Rohres mit aufgesetzter Vorrichtung ausschnittsweise in vergrößertem Maßstab. Fig. 5 und 6 eine gegenüber den Fig. 3 und 4 abgewandelte Ausführungsform.
Mit 1 ist ein aus Metall, wie beispielsweise Stahl, bestehendes Rohr bezeichnet, dessen Ende durch eine Kappe 2 aus Kunststoff gegen mechanische Beschädigungen bei der Lagerung, beim Transport sowie beim Verlegen geschützt ist. Die Kappe 2 besteht vorzugsweise aus einem thermoplastischen Kunststoff, wie Polyäthylen. Sie weist eine Außenhülse 3, die zur Anlage an der Außenwand des Rohres 1 bestimmt ist, und eine Innenhülse 4 auf, die in nicht auf ein Rohrende aufgesetztem Zustand etwa konzentrisch zu der Außenhülse 4 verläuft und zur Anlage an der Innenwand des Rohres 1 dient. Die beiden Hülsen sind durch ein Bodenteil 5 miteinander verbunden, so daß sich insgesamt eine einteilige Kappe 2 ergibt, die in axialer Richtung auf das Ende des Rohres 1 aufgeschoben werden kann. Der Bodenteil 5 liegt dabei an der Stirnfläche des Rohres an und deckt diese vollständig ab. Der Abstand zwischen den beiden Hülsen 3 und 4 wird so bemessen, daß er der Dicke der Rohrwandung entspricht.
Im Bereich des Bodenteils 5 sind an der Kappe 2 in axialer Richtung von derselben abstehende Rippen 6, von denen nur einige eingezeichnet sind, angebracht, die zur mechanischen Stabilisierung dieses Bereiches dienen und bei Schlag- bzw. Stoßbeanspruchung einen zusätzlichen Puffer darstellen. Durch die Ausbildung dieses Bereiches mit Rippen 6 ergibt sich insgesamt eine Materialersparnis, da die Wandstärke des Bodenteils zwischen je zwei Rippen 6 gleich der Wandstärke der Hülsen 3 und 4 gemacht werden kann.
Die genauere Ausbildung der für die Vorrichtung nach der Erfindung verwendeten Kappe 2 geht in vergrößertem Maßstab aus den Fig. 3 bis 6 hervor:
— 5 —
Gemäß Fig. 3 liegt die Außenhülse 3 der Kappe 2 im montierten Zustand dicht an der Wandung 7 des Rohres 1 an. Die Innenhülse 4 ist von der Außenhülse 3 durch einen Zwischenraum der Breite A getrennt und liegt nicht direkt, sondern mit einem Vorsprung 8 an der Wandung 7 an, der an der Innenseite der Innenhülse angeformt ist. Der Vorsprung 8 ist vorzugsweise so ausgebildet, daß sich eine möglichst kleine Anlagefläche an der Wandung 7 ergibt und er wird möglichst nahe am freien Ende der Innenhülse 4 angebracht.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Vorsprung 8 umlaufend ausgebildet. Bei auf ein Rohrende aufgeschobener Kappe wird durch einen solchen Vorsprung der von der Kappe umschlossene Raum abgedichtet, so daß insbesondere keine Feuchtigkeit an die Stirnfläche des Rohres 1 gelangen kann, die in den dargestellten Ausführungsbeispielen mit einer Phase versehen ist. Damit das Aufschieben der mit einem umlaufenden Vorsprung versehenen Kappe 2 nicht unnötig erschwert wird, können im Bodenteil 5 Entlüftungslöcher 9 angebracht sein, die nach dem Aufschieben verschlossen werden müssen.
Die Querschnittsform des Vorsprungs 8 wird zweckmäßig so gewählt, daß sich eine linienförmige Anlage an der Wandung 7 ergibt. Das läßt sich sowohl mit der zapfenförmigen Form nach den Fig. 5 und 6 als auch mit der dreieckigen Form nach den Fig. 3 und 4 erreichen, die gleichzeitig noch eine das Aufschieben auf ein Rohrende erleichternde Schräge bildet. Um auch bei der zapfenförmigen Ausführungsform das Aufschieben zu erleichtern, können Rippen 10 angebracht werden, die am freien Ende der Innenhülse 4 beginnen und an der Spitze des Vorsprungs 8 enden. Die Rippen 10 bewirken zusätzlich eine Stabilisierung der Innenhülse
Statt eines einzigen, gleichzeitig als Dichtung xvirkenden Vorsprungs 8 können auch mehrere, über den Umfang der Kappe 2 verteilte Vorsprünge 8 an der Innenseite der Innenhülse 4 angebracht sein. Bezüglich der Gestaltung dieser Vorsprünge gilt dasselbe, wie für den einen umlaufenden Vorsprung. In diesem Fall können die Entlüftun-gslöcher 9 fortfallen.
• ο ·
Die beiden Hülsen 3 und 4 sind in der Ruhestellung der Kappe 2,
d. h. also, wenn diese Kappe nicht auf ein Rohrende aufgeschoben ist, etwa konzentrisch zueinander angeordnet, so daß sie also in der Querschnittsdarstellung parallel zueinander verlaufen. Bei einer Wandstärke des Rohres 1, so wie sie in Fig. 3 dargestellt ist, bleiben Außenhülse 3 und Innenhülse 4 auch nach dem Aufschieben der Kappe auf das Rohr 1 parallel zueinander.
Der Abstand A zwischen Außenhülse 3 und Innenhülse 4 ist größer als die Dicke der Wandung 7. Er wird vorzugsweise so bemessen, daß er der maximal zu erwartenden Wandstärke eines Rohres 1 entspricht, das mit einer Kappe 2 geschützt werden soll. Wenn die Dicke der Wandung 7 größer wird, so wie es beispielsweise in Fig. 4 dargestellt ist, dann liegt zwar die Außenhülse 3 wieder an der äußeren Umfangsflache des Rohres 1 an, jedoch wird die Innenhülse 4, so wie es in Fig. 4 dargestellt ist, zum Rohrinneren hin verschoben, und zwar dadurch, daß der Vorsprung bzw. die Vorsprünge 8 durch die jetzt dickere Wandung weggedrückt werden. Die vorher zur Außenhülse 3 parallele Innenhülse 4 wird dadurch in eine Schrägstellung gebracht, jedoch bleibt die Anlage des Vorsprungs bzw. der Vorsprünge 8 an der Wandung 7 nach wie vor erhalten. Die für die Vorrichtung nach der Erfindung verwendete Kappe 2 kann somit für Rohre bestimmten Außendurchmessers bei unterschiedlichen Wandstärken ohne Änderungen eingesetzt werden.
Eine gegenüber den Fig. 3 und 4 abgewandte Ausführungsform der Kappe ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt. Hierbei zeigt Fig. wieder eine relativ dünne Wandung 7 für das Rohr 1, während in Fig. 6 eine größere Wandstärke dargestellt ist, bei welcher die Innenhülse 4 wieder in Richtung zum Rohrinneren verschoben ist.
Der Vorsprung bzw. die VorSprünge 8 ist bzw. sind am Ende der Innenhülse 4 angebracht, welche dem Bodenteil 5 angewandt ist. Wenn die Innenhülse 4 axial so kurz ist, wie es in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, dann kann bei dreieckiger Querschnittsform auch eine Erstreckung über die gesamte axiale Länge der
7" 3031637
Innenhülse 4 vorliegen. Die Anlage an der Wandung 7 wird vorzugsweise jedoch am freien Ende der Innenhülse 4 gewählt werden, so wie es in der Ausführungsform nach den Fig. 5 und 6 dargestellt ist. Die Kappe 2 soll dabei beispielsweise so bemessen sein, daß sich die axialen Längen von Innenhülse 4 und Außenhülse 3 etwa wie 2 : 3 verhalten.
Durch die parallele bzw. konzentrische Anordnung von Außenhülse 3 und Innenhülse 4 kann die Kappe 2 ohne Zusatzaufwand durch Aufschieben an einem Rohrende festgelegt werden.
Das Aufschieben der Kappe 2 auf ein Rohrende kann noch dadurch erleichtert werden, daß das freie Ende der Außenhülse 3 erweitert ist, so wie es aus den Pig. 3 bis 6 hervorgeht. Die Erweiterung 11 bietet auch den Vorteil, daß dann, wenn das Rohr 1 verarbeitet werden soll und die Kappe 2 nicht mehr benötigt wird, diese Kappe durch Hintergreifen der Erweiterung leichter vom Rohr 1 abgezogen werden kann. Darüberhinaus bietet die Erweiterung 11 auch eine Halterungsmöglichkeit für Bänder, die eventuell zur zusätzlichen Festlegung der Kappe 2 an einem Rohrende angebracht werden sollen.
Leerseite

Claims (10)

Firma Friedrich Theysohn THY 53-B 20. Aug. 1980 Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Schutz der Endbereiche von Rohren gegen "~ mechanische Beschädigungen, bestehend aus einer auf ein Rohrende in axialer Richtung aufschiebbaren Kappe aus Kunststoff, die aus zwei durch einen der Dicke der Rohrwandung entsprechenden Zwischenraum voneinander getrennten Teilen aufgebaut ist, welche an einem Ende durch ein der Anlage an der Stirnfläche des Rohres bestimmtes Bodenteil miteinander verbunden sind, wobei der äußere Teil im montierten Zustand der Kappe an der Außenwandung des Rohres anliegt, während der innere Teil die Innenwandung des Rohres berührt, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Teil als Außenhülse (3) und der innere Teil als etwa konzentrisch zu derselben angeordnete Innenhülse (4) ausgebildet sind, und daß an der Innenfläche der Innenhülse mindestens ein zur Anlage an der Wandung (7) des Rohres (1) bestimmter Vorsprung (8) angebracht ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (8) umlaufend ausgeführt ist.
•ol·
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadxirch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (8) linienförmig an der Wandung (7) des Rohres (1) anliegt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge-
kennzeichnet. daß am freien Ende der Innenhülse (4) über den Umfang der Kappe (2) verteilt Rippen (10) angebracht sind, die am Ende der Innenhülse beginnen und an der Spitze des Vorsprungs (8) enden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenhülse (4) mehrere, über den Umfang der Kappe (2) verteilte Vorsprünge (8) angebracht sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (8) einen dreieckigen Querschnitt haben.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (8) bzw. die Vorsprünge (8) möglichst nah am freien Ende der Innenhülse (4) angebracht sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß außen am Bodenteil (5) über den ganzen Umfang der Kappe (2) verteilt in axialer Richtung abstehende Rippen (6) angebracht sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Außenhülse t3> erweitert ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die axialen Längen von Innenhülse (4) und Außenhülse (3) sich etwa wie 2 : 3 verhalten.
DE3031687A 1980-08-22 1980-08-22 Vorrichtung zum Schutz der Endbereiche von Rohren gegen mechanische Beschädigungen Expired DE3031687C2 (de)

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