DE3031669A1 - Vorrichtung zum zusammenlegen und falten von struempfen u.dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum zusammenlegen und falten von struempfen u.dgl.Info
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Description
Vorrichtung 5um_Zusajmenleg_en_und_Falte5
Strümgf en^
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zusammenlegen und Falten von Strümpfen u.dgl.
Bisher sind keine automatischen Maschinen bekannt, mit de-
VOi) Strumpfhosen . . ,
nen die Bemteile/ unter Umlegung um die Symmetrielinie des
Hosenteiles herum gegeneinandergelegt, die so gegeneinandergelegten
Beinteile umgefaltet und die Strumpfhose, dann im zusammengelegten und gefalteten Zustand einer Sammelstation
zur Verpackung zugeleitet wird.
Auch automatische Maschinen zum paarweisen Gegeneinanderlegen und Umfalten von Strümpfen oder Socken und zum anschließenden
Weiterleiten an eine Sammelstation zur Verpackung
sind nicht bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine vollautomatisch arbeitende Maschine zu schaffen, die imstande ist,
das paarweise Zusammenlegen und Falten von Strümpfen vollautomatisch durchzuführen. Unter Strümpfen sollen dabei
auch Strumpfhosen, Socken u.dgl. zu verstehen sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen,
daß eine Kette, an der in Abständen Greifer angebracht sind, entlang einer im wesentlichen horizontalen engen
Schleife geführt ist, daß an der Umlenkstelle der Schleife zwei aufrechtstehende bewegbare Wände angeordnet sind,
die unter Einschluß eines Paares der von den Greifern herabhängenden Strümpfe von Stellvorrichtungen gegenein-
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anderbewegbar und anschließend auseinanderbewegbar sind,
daß seitlich neben dem Transportweg der an der Kette hängenden Strümpfe vor den Wänden ein von einer Antriebseinrichtung
bewegbarer Arm angeordnet ist, der in seiner Rückzugsposition den Transportweg für die Strümpfe freigibt
und in seiner Vorschubposition diesen Transportweg durchquert und an dem eine Mitnahmevorrichtung mit einem
bewegbaren Schaft angebracht ist, der in seiner Vorschubstellung durch Fenster oder Schlitze in den Wänden unter
Mitnahme und Faltung der zwischen den Wänden befindlichen Strumpfpaare hindurchgeht, und daß Öffnungsvorrichtungen
für die Greifer vorgesehen sind, die das öffnen eines Paares von Greifern durchführen, wenn diese Greifer beim
Durchlaufen der Schleife nahe zusammenkommen.
Mit einer derartigen Vorrichtung werden die Strümpfe nicht
nur zusammengelegt und gefaltet, sondern sie können im Anschluß an die Faltung auch weiterhin automatisch an einen
Förderer oder eine Sammelstation übergeben werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich durch einen
sehr einfachen maschinellen Aufbau und eine einfache Arbeitsweise aus. Sie ist imstande, mit hoher Geschwindigkeit
sowie zuverlässig zu arbeiten.
Zweckmäßige Weiterbildungen und Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen
Vorrichtung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
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Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Figuren ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Draufsicht der Vorrichtung,
Figur 2 eine schematische Seitenansicht der bewegbaren Wände und eines Teiles der Kette,
Figur 3 eine Frontansicht der bewegbaren Wände während des Auseinanderklappens,
Figur 4 eine Darstellung ähnlich derjenigen der Figur 3 beim Zusammenklappen der Wände,
Figur 5 in ähnlicher Darstellung den Schließzustand der Wände,während die Strümpfe zwischen ihnen blockiert und
übereinandergelegt sind,
Figur 6 eine Frontansicht der bewegbaren Wände zu Beginn des Öffnungsvorganges und des seitlichen Abziehens der
Strümpfe und
Figur 7 eine Frontansicht der Vorrichtung, wobei die bewegbaren Wände ihre Endstellung einnehmen, während das
gefaltete Strumpfpaar auf einen Förderriemen aufgelegt worden ist.
Die dargestellte Vorrichtung weist eine Förderkette 1 auf, die in den Zeichnungen gestrichelt dargestellt ist und in
deren Verlauf zahlreiche Greifer 2 angeordnet sind (die
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in den Figuren 6 und 7 nicht dargestellt sind). Jeder Greifer klemmt die Spitze eines Strumpfes fest, der senkrecht
von dem Greifer herabhängt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Strümpfe als Beine 3 einer Strumpfhose 4 dargestellt, die in den
verschiedenen Figuren strichpunktiert angedeutet ist. Eine derartige Strumpfhose besteht aus einem Hosenteil 5, von
dem die Beine 3 abgehen.
Wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich ist, verläuft die Kette 1 in Form einer engen Schleife, unter deren Umlenkstelle
sich zwei bewegbare Wände 6 und 7 befinden, die entlang einer vertikalen Achse scharnierartig miteinander
verbunden sind. Diese sich V-förmig öffnenden Wände sind jeweils mit den Kolbenstangen einer hydraulischen oder
pneumatischen Kolbenzylxnderexnheit 8 (Figur 1) verbunden, die das Schließen oder öffnen der Wände in noch zu
erläuternder Weise steuert.
Jede der beiden bewegbaren Wände 6 und 7 weist ein Fenster 9 oder einen Schlitz auf, der zu der der Scharnierkante abgewandten
Kante hin offen ist. Bei zusammengelegten Wänden bzw. Platten kommen die Fenster bzw. Schlitze miteinander
zur Deckung.
Seitlich neben einer der beiden bewegbaren Wände 6, 7 ist ein bewegbarer Arm 10 angeordnet, der beispielsweise aus
der Kolbenstange einer pneumatischen oder hydraulischen Kolbenzylindereinheit 11 besteht. Die Kolbenstange 10
verläuft im wesentlichen rechtwinklig zur Richtung der Kette 1. An ihrem freien vorderen Ende, das der Kette 1
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zugewandt ist, trägt sie einen Pneumatikzylinder 12, dessen bewegbarer Kolben einen Schaft 13 trägt. Der Schaft
kann in Richtung auf den Förderriemen 14 ausgefahren und
zurückgezogen werden. Die Förderstrecke des Vörderriemens 14 beginnt seitlich neben der bewegbaren Wand 7. Der Förderriemen
14, der von einem Motor 15 angetrieben wird, verläuft in Draufsicht im wesentlichen rechtwinklig zur
Kette 1.
Wenn an zwei benachbarten Greifern 2 die beiden Beine 3 einer Strumpfhose aufgehängt sind und die beiden Greifer
die von der Kette 1 gebildete enge Schleife durchlaufen, gelangen die Beine 3 der Strumpfhose kurzzeitig in Übereinstimmung,
wobei sie flach nebeneinanderliegen, wenn der vordere Greifer 2 die Schleife schon durchlaufen hat
und der nachlaufende Greifer 2 sich noch kurz vor der Umlenkstelle
befindet. In dieser Position, die in Figur 1 dargestellt ist, befinden sich die beiden Beine 3 der
Strumpfhose symmetrisch zur Schleifenachse der Kette 1 zwischen den bewegbaren Wänden 6 und 7 (Figur 3). In dieser
Stellung wirkt ein (nicht dargestellter) Luftstrahl oder ein bewegbarer Arm auf den Hosenteil 5 ein und treibt
diesen gegen die Scheitellinie der beiden bewegbaren Wände 6 und 7. Gleichzeitig beginnen die bewegbaren Wände 6
und 7 sich infolge der Betätigung der Kolbenzylindereinheiten 8 gegeneinander zu bewegen, so daß die Beine 3 der
Strumpfhose und die zueinander symmetrischen Bereiche des Hosenteiles übereinandergefaltet werden, wie aus Figur 4
hervorgeht. In diesem Zustand, in dem der Schließvorgang der bewegbaren Wände beginnt, wird der Kolben 10 des Zylinders
11 vollständig ausgefahren, so daß die Kolbenzylindereinheit
12 sich gemäß Figur 4 auf der gegenüberlie-
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genden Seite der hin- und zurücklaufenden Förderstrecken der Strumpfhose befindet. Beim Ausfahren des Kolbens 10
ist der Schaft 13 der Kolbenzylindereinheit 12 vollständig zurückgezogen, so daß er nicht in Kontakt mit den Beinen
der Strumpfhose kommt, während diese sich zwischen den bewegbaren Wänden 6 und 7 befindet.
Am Ende dieser Phase werden die beiden Wände 6, 7 vollständig geschlossen (Figur 5), wobei sie die gegeneinanderliegenden
Beine und den gefalteten Hosenteil der Strumpfhose leicht zusammendrücken. Nun werden durch
eine nicht dargestellte Vorrichtung (z.B. eine elektromagnetische Vorrichtung) die beiden Greifer, die die
Fußspitzen der Strumpfhose halten, geöffnet, während die Strumpfhose zwischen den bewegbaren Wänden festgeklemmt
ist. Gleichzeitig wird die Kolbenzylindereinheit 12 in dem Sinne betätigt, daß der Schaft 13 in Richtung auf
die bewegbaren Wände 6, 7 ausgefahren wird.
Während des Rückhubes der Kolbenstange 10 wird die Kolbenzylindereinheit
12 wieder in die Ruhelage zurückgezogen. Dabei bewegt sich der Schaft 13 durch die in den
Wänden 6 und 7 vorgesehenen Schlitze 9 hindurch, wobei er die gegeneinandergelegten Beine der Strumpfhose mitnimmt.
Auf diese Weise wird die Strumpfhose unter Faltung zwischen den beiden Wänden herausgezogen. Anschließend
bewegen sich die Wände gemäß Figur 6 unter Schwenkung um ihre gemeinsame Achse wieder auseinander. Die Wände 6
und 7 sind symmetrisch zu der Symmetrieebene der Schleife der Kette 1 synchron verschwenkbar. Die Schlitze 9 befinden
sich etwa auf halber Höhe der Strumpfhose, so daß die durch den Stab 13 beim Herausziehen der Strumpfhose aus
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dem Schlitz 9 übereinandergeklappten bzw. gefalteten Bereiche etwa gleich lang sind.
Der Schaft 13 beendet die übergabe der im wesentlichen
mittig bzw. in der Mitte ihrer Länge zusammengefalteten Strumpfhosenbeine auf das Förderband 14, das die Strumpfhose
einer Sammelstation, z.B. einer Verpackungsstation, zuführt.
Bei der auf dem Förderband 14 liegenden Strumpfhose sind die beiden Beine flach und passend übereinandergelegt.
Außerdem sind die Beine in sich gefaltet, so daß die Strumpfhose insgesamt verpackungsfertig ist.
An den Wänden 6 und 7 können Heizeinrichtungen in Form von Heißluftdüsen, elektrischen Widerständen o.dgl. angebracht
werden, so daß die Strumpfhosen, wenn diese feucht sind, getrocknet und vorfixiert, d.h. geplättet/
werden können. Dieser Vorgang wird dadurch ermöglicht, daß die Strumpfhose zwischen den beiden bewegbaren Wänden
6 und 7 leicht zusammengedrückt wird.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel sind die Einrichtungen zur Steuerung der Bewegung der verschiedenen
bewegbaren Komponenten als hydraulische oder pneumatische Kolbenzylindereinheiten dargestellt worden. Es ist jedoch
ersichtlich, daß zu demselben Zweck auch andere Antriebseinrichtungen oder Verstellvorrichtungen, wie Elektromagnete
oder mechanische Stellelemente, benutzt werden können.
Ferner können die gegeneinandergelegten und gefalteten
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Strümpfe von dem Schaft 13 auch einer anderen Transportvorrichtung
als dem Förderband 14 zugeführt werden. So ist es möglich, die Strümpfe direkt in einen Sammelkanal einzuleiten.
Schließlich wird bei dem obigen Ausführungsbeispiel das Zusammenlegen und Falten einer Strumpfhose beschrieben.
Die Vorrichtung ist aber ebenfalls geeignet, Paare von Socken oder Strümpfen in gleicher Weise gegeneinanderzulegen
und zu falten. Die Kette 1 sollte schrittweise angetrieben sein, wobei jedoch die Haltezeit, in der zwei
Greifer sich symmetrisch zwischen den Wänden 6 und 7 befinden, sehr kurz sein kann und beispielsweise nur wenige
Sekunden beträgt.
Die Vorrichtung ist imstande, mit hoher Geschwindigkeit und vollautomatisch zu arbeiten. Sie ist von außerordentlich
einfachem Aufbau und kann daher mit geringen Kosten hergestellt werden. Der einfache Aufbau wirkt sich auch
im Hinblick auf eine geringe Störanfälligkeit aus.
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Claims (5)
1. Vorrichtung zum Zusammenlegen und Falten von Strümpfen
u.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß eine Kette (1),an der in Abständen Greifer (2) angebracht
sind, entlang einer im wesentlichen horizontalen engen Schleife geführt ist, daß an der Umlenkstelle
der Schleife zwei aufrechtstehende bewegbare Wände (6, 7) angeordnet sind, die unter Einschluß eines
Paares der von den Greifern (2) herabhängenden Strümpfe von Stellvorrichtungen (8) gegeneinanderbewegbar
und anschließend auseinanderbewegbar sind, daß seitlich neben dem Transportweg der an der Kette (1)
hängenden Strümpfe vor den Wänden (6, 7) ein von einer Antriebseinrichtung (11) bewegbarer Arm (10) angeordnet
ist, der in seiner Rückzugsposition den Transportweg für die Strümpfe freigibt und in seiner Vorschubposition
diesen Transportweg durchquert und an dem
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eine Mitnahmevorrichtung (12, 13) mit einem bewegbaren Schaft (13) angebracht ist, der in seiner Vorschubstellung
durch Fenster oder Schlitze (9) in den Wänden (6, 7) unter Mitnahme und Faltung der zwischen den Wänden
befindlichen Strumpfpaare hindurchgeht, und daß Öffnungsvorrichtungen
für die Greifer (2) vorgesehen sind, die das öffnen eines Paares von Greifern (2) durchführen,
wenn diese Greifer beim Durchlaufen der Schleife nahe zusammenkommen.
2. Vorrichtung^ nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Wände (6, 7) entlang einer im wesentlichen vertikalen Achse scharnierartig miteinander verbunden
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Förderband (14) mit seinem Aufnahmeende in den Ablagebereich des Schaftes (13) hineinragt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zusammenlegen und Falten von
Strumpfhosen (4) vor den beiden Wänden (6, 7) Einrichtungen vorgesehen sind, die den Hosenteil (5) der
Strumpfhosen in Richtung auf die Verbindungslinie der beiden Wände (6, 7) vortreiben.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (6, 7) mit Heizeinrichtungen
versehen sind.
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