DE3031668A1 - Schutzkoerper fuer die abschlusskanten-fertigung bei gipsverbaenden am menschlichen koerper und einem unter verwendung dieses schutzkoerpers hergestellter gipsverband - Google Patents
Schutzkoerper fuer die abschlusskanten-fertigung bei gipsverbaenden am menschlichen koerper und einem unter verwendung dieses schutzkoerpers hergestellter gipsverbandInfo
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Description
031668
Die Erfindung betrifft einen Schutzkörper für die Abschlußkanten-Fertigung
bei Gipsverbänden am menschlichen Körper und einen unter Verwendung dieses Schutzkörpers hergestellten
Gipsverband.
Beim Eingipsen von Gliedmaßen des menschlichen Körpers wird
es als besonders schwierig angesehen, die Abschlußkanten herzustellen.
Bekannterweise wird der Körperteil mit einem Baumwolltrikotschlauch
überzogen und hierüber der Gipsverband angelegt. Beim Herstellen der Abschlußkante bzw. der Abschlußkanten
muß diese bzw. müssen diese rund ausmodelliert werden. Beim Nachmodellieren dieser Abschlußkante läßt es sich oftmals
nicht vermeiden, daß kleine Gipsstückchen in die Gipshülle hineinrutschen, was später zu Scheuerstellen am Körperteil
führen kann.
Der Trikotschlauch-Überzug, der speziell zur Belüftung des Gipsverbandes mit eingegips wird, ist gerade in den Randzonen
fest mit den Gipsbinden verbunden und kann seina: eigentlichen,
ursprünglichen Aufgabe nicht gerecht werden. Darüber hinaus ist gerade die Herstellung einer sauberen Abschlußkante an
ein relativ großes medizinisches Erfahrungskönnen gebunden. Gerade .diese Abschlußkanten-Fertigung ist aber auch besonders
zeitintensiv.
Demgegenüber ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Schutzkörper zu schaffen, mit dem die sich bei der
Abschlußkanten-Fertigung von Gipsverbänden ergebenden Nachteile vermieden werden und mit dem zeitsparend Abschlußkanten
bei Gipsverbänden derart herstellbar sind, daß Scheuerstellen am Körperteil vermieden werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Schutzkörper für die Abschlußkanten-Fertigung bei Gipsverbänden am menschlichen
Körper vorgeschlagen, der erfindungsgemäß aus einem manschettenartigen, flexiblen Profilkörper mit einer an einem
seiner beiden umlaufenden Ränder angeformten, nach außen gerichteten Abschlußumstülpung und mit einem auf seiner
Außenwandfläche ausgebildeten noppenartigen Eingriffprofil
besteht.
Des weiteren sieht die Erfindung einen am menschlichen Körper angelegten Gipsverband mit einem an der Innenwandfläche der
Gipshülle anliegenden Trikotschlauch vor, bei dem die Gipshülle des Gipsverbandes im Bereich einer jeden endseitigen Abschlußkante
je einen manschettenartigen, mittels eines an seiner Außenwandfläche ausgebildeten noppenartigen Eingriffprofils
im Gipsverband verankerten, flexiblen Profilkörper aufweist, der mit einer nach außen gerichteten, die Abschlußkante der
Gipshülle umgreifenden Abschlußumstülpung versehen ist, wobei der innenseitige Trikotschlauch im Bereich des manschettenartigen
Profilkörpers nach außen umgelegt und in dem Gipsverband lagegesichert
ist.
ORIGINAL INSPECTED
Außerdem sieht die Erfindung die Verwendung eines manschettenartigen,
flexiblen Profilkörpers als Schutzkörper für die Abschlußkanten-Fertigung
bei Gipsverbänden am menschlichen Körper mit einer an einem seiner beiden umlaufenden Ränder angeformten
und nach außen gerichteten Abschlußumstülpung zur Weichkantenführung am Abschlußteil des Gipsverbandes und mit
einem auf seiner Außenwandfläche ausgebildeten, noppenartigen Eingriffprofil zur Herstellung einer mechanisch festen Verbindung
zum Gipsverband zwecks Vermeidung von Druckstellen im Abschlußkantenbereich des Gipsverbandes vor.
Ein derart ausgebildeter Schutzkörper aus einem manschettenartigen
Profilkörper,insbesondere aus einem additionsvernetzten
toxikologisch unbedenklichem Silicon-Kautschuk, ist aufgrund seiner Flexibilität mühelos in den anzulegenden Gipsverband
mit eingipsbar. Dieser manschettenartige Profilkörper bzw. diese Gipsmanschette wird über den Trikotschlauch auf z.B.
den Arm geschoben und danach werden die Gipsbinden zirkulär um den Körperteil herumgelegt. Das noppenartige Eingriffprofil an der
Außenseite des manschettenartigen Profilkörpers ermöglicht ein festes Eingipsen dieses Profilkörpers in den Gipsverband.
Zum Innenteil hin läuft der manschettenartige Profilkörper dünn aus, so daß zwischen Gips und Profilkörperübergang keine
Druckstellen entstehen können. Ist die Gipswandung dick genug, so wird die Trikotschlauchlage der Innenseite nach außen umgelegt
und mit der letzten Gipsbindentour in das Gipsteil mit eingegipst.
ORIGfNAL INSPECTED
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Es verbleibt so am Gipsabschluß eine saubere Kante, die
gleichzeitig.einen elastischen Charakter hat und Stoß-Druckstellen
im Ubergangsbereich vermeidet. Ebenfalls wird die Belüftung in den Gips hinein durch die nicht eingegipste
Trickoschlauch-Lage am Abschluß des Gipses mit sichergestellt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen als Schutzkörper in Gipsverbände mit einzuarbeitenden manschettenartigen
Profilkörper in einer Seitenansicht,
Fig. 2 den Profilkörper in einer Ansicht von vorn,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 die Gipshülle eines Gipsverbandes
mit endseitig angeordneten manschettenartigen Profilkörpern in einer Ansicht
von oben und
ORIGINAL INSPECTED
Fig. 5 den im Endbereich eines Gipsverbandes mit eingegipsten manschettenartigen
Profilkörper teils in Ansicht, teils in einem senkrechten. Schnitt.
Nach der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausfuhrungsform besteht
der für die Abschlußkanten-Fertigung bei Gipsverbänden verwendete Schutzkörper aus einem manschettenartigen Profilkörper 10 aus
flexiblen Werkstoffen, insbesondere aus einem additionsvernetzten toxikologisch unbedenklichem Silicon-Kautschuk.
Die beiden umlaufenden endseitigen Ränder des Profilkörpers 10 sind mit 11 und 12 bezeichnet. An dem umlaufenden Rand
12 des Profilkörpers 10 ist eine nach außen gerichtete federndelastische Abschlußumstülpung 13 angeformt. Auf seiner Außenwandfläche
14 trägt der Profilkörper 10 ein noppenartiges Eingriffprofil 15, welches sich teppichartig über den Profilkörperumfang
erstreckt. An seinem der Abschlußumstülpung 13 entgegengesetzt liegenden Randbereich 11 ist der Profilkörper
10 konisch sich nach außen verjüngend ausgebildet (Fig.3).
Bei der Anlegung eines Gipsverbandes 20 werden im Bereich der endseitigen Abschlußkanten 22 und 23 der Gipshülle 21 derart
ausgebildete manschettenartige Profilkörper 10 mit eingegips.
Bei dem in Fig. 4 gezeigten Gipsverband 20 weist dieser im Bereich seiner beiden, endseitigen Abschlußkanten 22,23 je
einen mit eingegipsten Profilkörper 10 und 100 auf. Beide Profilkörper 10,100 sind gleich ausgebildet.
303 ■ 668
Jeder Profilkörper 10 bzw. 100 ist dabei so eingegipst, daß seine jeweilige Abschlußumstülpung 13 die Abschlußkante
des Gipsverbandes bildet.
Wie Fig. 5 zeigt, ist der Profilkörper 10 mittels seines noppenartigen Eingriffsprofils 15 in dem Gipsverband 20
unverrückbar verankert. Seine Abschlußumstülpung 13 umgreift die endseitige Abschlußkante 22 der Gipshülle 21. Der zwischen
der Gipshülle 21 und dem eingegipsten Körperteil KT liegende Trikotschlauch 30 ist endseitig über die Abschlußumstülpung
13 des Profilkörpers 10 geführt und übergreift mit einem Abschnitt
den Außenwandbereich der Gipshülle 21. In diesem Bereich ist der Trikotschlauch 30 mit eingegipst und somit
lagegesichert, während im übrigen Bereich zwischen der Gipshülle 21 und dem Körperteil KT der Trikotschlauch seine volle Wirkung
entfalten kann.
ORIGINAL INSPECTED
Claims (5)
1. Schutzkörper für die Abschlußkanten-Fertigung bei Gipsverbänden
am menschlichen Körper, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem manschettenartigen, flexiblen Profilkörper
(10) mit einer an einem (12) seiner beiden umlaufenden Ränder (11,12) angeformten, nach außen gerichteten
Abschlußumstülpung (13) und mit einem auf seiner Außenwandfläche (14) ausgebildeten noppenartigen
Eingriffprofil (15) besteht.
2. Am menschlichen Körper angelegter Gipsverband mit einem an der Innenwandfläche der Gipshülle anliegenden
Trikotschlauch, dadurch gekennzeichnet, daß die Gipshülle
(21) des Gipsverbandes (20) im Bereich einer jeden endseitigen"Abschlußkante
(22,23) je einen manschettenartigen, mittels eines an seiner Außenwandfläche (14)
ausgebildeten noppenartigen Eingriffprofils(15) im Gipsverband
(20) verankerten, flexiblen Profilkörper (10;100) aufweist, der mit einer nach außen gerichteten, die Abschlußkante
(22;23) der Gipshülle (21) umgreifenden Abschlußumstülpung
(.13) versehen ist, wobei der innenseitige Trikotschlauch (30) im Bereich des manschettenartigen
Profilkörpers (10;100) nach außen umgelegt und in dem
Gipsverband (20) lagegesichert ist.
3. Verwendung eines manschettenartigen, flexiblen Profilkörpers
(10) als Schutzkörper für die Abschlußkanten-Fertigung bei Gipsverbänden am menschlichen Körper mit einer an einem
(12) seiner beiden umlaufenden Ränder (11,12) angeformten und nach außen gerichteten Abschlußumstülpung (13)
zur Weichkantenführung am Abschlußteil des Gipsverbandes und mit einem auf seiner Außenwandfläche (14) ausgebildeten,
noppenartigen Eingriffprofil (15) zur Herstellung einer
mechanisch festen Verbindung zum Gipsverband zwecks Vermeidung von Druckstellen im Abschlußkantenbereich
des Gipsverbandes.
4. Schutzkörper nach einem der vorangegangenen Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der manschettenartige Profilkörper (10) aus einem additionsvernetzten
.■'.;.::"... ■ 3 O 3 ί 6 6 S
- 3 toxikologisch unbedenklichem Silicon-Kautschuk besteht.
5. Schutzkörper nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der manschett.cnartige
Profilkörper (10) an seinem der Abschlußumstülpung (13) entgegengesetzt liegenden Randbereich konisch sich
nach außen verjüngend ausgebildet ist.
ORIGINAL INSPECTED
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