DE3031580A1 - Vorrichtung zum einfuellen von stueckigen nahrungsmitteln in dosen - Google Patents
Vorrichtung zum einfuellen von stueckigen nahrungsmitteln in dosenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, die Nahrungsmittelstücke, wie vom Gehäuse befreite Weinbergschnecken,
Cocktail-Würstchen, Gemüse und dergleichen, •einzeln zuteilt und sie in Dosen füllt.
Die Vorrichtung ist mit einer Zuteilvorrichtung versehen, die besteht aus: einer schräg angeordneten Drehscheibe,
die am Außenumfangsbereich ihrer Oberfläche eine Reihe von Löchern zur Aufnahme der Nahrungsmittelstücke, einer
Verschlußplatte, die unterhalb der Lochreihe der Drehscheibe unmittelbar unter der Unterseite der Drehscheibe
angeordnet ist, so daß sie einen Boden für Meßhülen bildet.·
die durch die Löcher entstehen, sowie eine Unterbrechung unterhalb des höchsten Abschnitts der Drehscheibe aufweist,
und einem feststehenden Vorratsbehälter, der die Form einer Teiloberfläche eines Zylinders aufweist, dessen
Durchmesser dem Außendurchmesser der Drehscheibe entspricht und der koaxial zur Drehscheibe und in unmittelbarer Nähe
von deren Oberseite angeordnet ist.
Zum Betrieb der Zuteilvorrichtung werden die fraglichen Nahrungsmittelstücke lose in den Vorratsbehälter geschüttet
und die Drehscheibe wird in Umdrehung versetzt. Die Nahrungsmittelstücke treten in die Meßhülsen ein und fallen
dann, eines nach dem anderen, durch die Löcher im höchsten Abschnitt der Drehscheibe, unter dem die Verschlußplatte
unterbrochen ist»
Die Vorrichtung, die die Dosen mit den Nahrungsrnittelstükken
befüllt, insbesondere mit vom Gehäuse befreiten Weinbergschnecken, steht mit der Zuteilvorrichtung in Verbindung
und besteht aus einer Vorrichtung zum Zählen der Nahrungsmittelstücke und einer Einrichtung zum vorübergehenden
Ansammeln einer bestimmten Menge dieser Nahrungsmittel-
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stücke am Ausgang der Zuteilvorrichtung, welche Sammeleinrichtung
von der Zuteilvorrichtung gesteuert wird. Am Ausgang der Sammeleinrichtung besteht die Vorrichtung aus
einem feststehenden Trichter, unter dem sich ein Teil des Außenumfangs eines horizontalen, kreisförmigen Drehtischs
befindet, der mit Führungen für die Büchsen zur Aufbewahrung der Nahrungsmittel versehen ist, welche Büchsen
auf den Drehtisch gegeben werden, sowie aus einer Einrichtung zum vorübergehenden Festhalten einer Büchse unterhalb des
Trichters, die ebenfalls von der Zählvorrichtung gesteuert wird.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert, und zwar am Beispiel einer Vorrichtung
zum Zuteilen, Zählen und Einfüllen von Weinbergschnekken
in Dosen. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht der Zuteilvorrichtung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1 in Richtung des Teiles II in Fig. 1 gesehen;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung zum Einfüllen von Weinbergschnecken in Dosen; und
Fig- 4 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig.
Die Vorrichtung zum Zuteilen stückiger Nahrungsmittel, im vorliegenden Fall vom Gehäuse befreiten Weinbergschnecken,
besteht im wesentlichen aus einem Gestell 1 (Fig. 1 und 2) , das eine kreisförmige Drehscheibe 2 trägt, einer Verschlußplatte
3, einem Vorratsbehälter 4 und einem Förderband 5 zum Weitertransport.
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An der Scheibe 2 ist eine Welle 11 befestigt, die gegenüber der Horizontalen in diesem Beispiel mit einem Winkel
von etwa 40° geneigt ist und in zwei Lagern 12, 13 drehbar gelagert ist, die von dem Gestell 1 getragen werden.
Am Außenumfang weist die Scheibe 2 eine Reihe von Löchern 16 auf, und zwar 48 Löcher in diesem Beispiel. In jedem
Loch 16 ist ein Ring 17 mit einer Schulter angeordnet, der eine Meßhülse bildet, deren Abmessungen ausreichen, um
ohne Schwierigkeiten eine Schnecke aufzunehmen, jedoch nur eine einzige. Die Platte 4 dient genauer gesagt dazu, einen
Boden für diese Meßhülsen zu bilden, wobei die Verschlußplatte 5 jedoch unterhalb des oberen Abschnitts der Scheibe
2 unterbrochen ist, wie Fig. 1 und 2 zu entnehmen, so daß die Böden der Hülsen in dem Moment, wo sie ihren höchsten
Punkt erreichen, verschwinden. Damit die Schnecken genügend Zeit haben, um in diesem Moment sicher herabzufallen, erstreckt
sich die Unterbrechung der Verschlußplatte 3 über einen Bogen, der mehreren -Hülsen entspricht, nämlich acht
in diesem Beispiel. Die Verschlußplatte 3 ist auf dem Gestell 1 mit Füßen 19 in unmittelbarer Nachbarschaft der Unterseite
der Drehscheibe 2 befestigt, und zwar bündig mit dem unteren Ende der Ringe 17.
Der Vorratsbehälter 4 besteht aus einem Blech in Form eines
Zylinderabschnitts, wobei der Durchmesser des Zylinders dem Außendurchmesser der Drehscheibe 2 entspricht und der
Zylinderabschnitt koaxial und in unmittelbarer Nachbarschaft der Oberseite der Scheibe 2 angeordnet ist. Die Höhe des
Vorratsbehälters 4 nimmt von seinem unteren Abschnitt weg ab und an seinem oberen Abschnitt ist eine Unterbrechung vorgesehen,
die genau der Unterbrechung der Verschlußplatte 3 entspricht, denn sie braucht nur in dieser Zone vorhanden
zu sein, die sich genau über lediglich 3/4 des Außenumfangs der Drehscheibe 2 erstreckt. Der Vorratsbehälter 4 ist mit
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Klauen 21 am Gestell 1 befestigt.
Die Scheibe 2 wird von einem Elektromotor 25 angetrieben, der in dem unteren Teil des Gestells 1 angeordnet ist,
und zwar über eine Transmission, die besteht aus einer mehrstufigen Scheibe 26, die an der Motorwelle befestigt ist,
einem Treibriemen 27. einer weiteren mehrstufigen Scheibe 28, die an der Eingangswelle eines Untersetzungsgetriebes
19 befestigt ist, die ebenfalls im unteren Teil des Gestells 1 angeordnet ist, einem Ritzel 31, das auf der Ausgangswelle
des Untersetzungsgetriebes 29 befestigt ist, einer Kette 32 sowie einem Zahnrad 33, das auf der Welle
befestigt ist, die die Drehscheibe 2 trägt.
Das Förderband 5 ist auf zwei Endwalzen 41, 42 angeordnet. Die Endwalze 41 ist auf einer Welle 43 befestigt, die in
zwei Lagern 44, 45 drehbar gelagert ist. die in zwei Trägern in Form von Winkeln 46, 47 angeordnet sind, welche ihrerseits
auf der Oberseite des Gestells 1 befestigt sind. Die andere Walze 42 ist auf einer Welle 51 befestigt, die in
zwei Ringen 52 umläuft, die jeweils am Ende einer Stange befestigt sind, deren anderes Ende, das mit einem Gewinde
versehen ist, befestigt und in Längsrichtung verstellt werden kann, um die Spannung des Förderbandes 5 einzustellen,
und zwar mit zwei Muttern 54, 55 in einer Büchse 56, die iin oberen Ted 1 des Gestells 1 der Vorrichtung befestigt ist.
Der Bereich über dem oberen Trum des Förderbandes 5 ist unter dem oberen Abschnitt der Drehscheibe 2 angeordnet,
d. h. unter dem Abschnitt, an dem die Verschlußplatte 3 unterbrochen ist, so daß jede Hülse 17 nur dann einen offenen
Boden aufweist, wenn sie sich oberhalb des Förderbandes 5 befindet. Das Förderband kann über eine Transmission von
der Ausgangswelle des Untersetzungsgetriebes 29 angetrieben werden, die besteht aus einer Riemenscheibe 61, die
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an der Ausgangswelle des Untersetzungsgetriebes 29 befestigt ist, einem Treibriemen 62 und einer Riemenscheibe
63, die auf der Welle 43 befestigt ist, die die vordere Walze 41 zur Halterung und zum Antrieb des Förderbandes 5
trägt. Der Treibriemen 62 läuft außerdem über zwei Umlenkrollen 64, die an einer Querstrebe 65 des Gestells 1
befestigt sind.
Oberhalb der beiden Ränder des Förderbandes 5 befinden sich zwei Führungen 67, 68 die an dem Gestell 1 der Vorrichtung
über verstellbare Stützen befestigt sind, die aus Gewindestangen 71 und Muttern 72, 73 bestehen.
In Fig. 3 und 4 ist der Ausgang der Zuteilvorrichtung nach Fig. 1-und 2 dargestellt, unter dem sich der Teil der Maschine
zum Einfüllen der Schnecken in Dosen befindet. Das stromabwärts liegende Ende der Führungen 67, 68 ist mit
einer empfindlichen Photozelle 81 versehen, die über Kabel 80 mit einer Zählvorrichtung 82 verbunden ist, ferner mit
einer Einrichtung zum Ansammeln einer bestimmten Anzahl von Schnecken, die durch eine Klappe 85 gebildet wird, die
um eine horizontale Achse 86 drehbar gelagert ist, die in den Führungsschienen 67, 68 befestigt ist. Durch Betätiggung
einer pneumatischen Kolben/Zylinder-Einheit 87, die von der Zählvorrichtung 82 gesteuert wird, kann die Klappe
85 entweder die nach oben geklappte Öffnungsstellung einnehmen,
die in Fig. 3 gestrichelt dargestellt ist, oder die nach unten geklappte Schließstellung, die strichpunktiert
dargestellt ist.
Unter dem stromabwärts liegenden Ende des Förderbandes 5 befindet sich ein Trichter 91, der über einen Träger 92
am Gestell 1 befestigt ist, und unterhalb des Trichters 91 ist der Außenumfangsbereich eines horizontalen Drehtisches
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94 angeordnet, der an einem Ende einer vertikalen Welle
95 befestigt ist, die in zwei Lagern 96, 97 drehbar gelagert ist, die an dem Gestell 1 befestigt sind. Die
Welle 95 wird von der Welle 11 der Drehscheibe 2 angetrieben, und zwar über eine Transmission, die besteht aus
einem Treibriemen 101, der über zwei Riemenscheiben 102, 103 läuft, die von der einen bzw. der anderen Welle 95 bzw.
11 getragen werden.
Auf dem Drehtisch 94 können eine äußere Führung 106 und eine innere Führung 107, die die Dosen 105 zwangsweise genau
unter den Trichter 91 führen, vorgesehen sein„. Die äußere Führung 106 ist an dem Gestell mittels Klauen 108, 109 und
111, 112 befestigt, während die innere Führung 107 mittels Klauen 111, 112 verstellbar angeordnet ist und mit der
äußeren Führung 106 durch eine Stange 113 verbunden ist, so daß man den Abstand zwischen den beiden Führungen entsprechend
dem Durchmesser .der Dosen 105 einstellen kann.
Jede Dose 1O5 kann vorübergehend unter dem Trichter 91 angehalten
werden, während die abgezählten Schnecken in sie hineingeschüttet werden, und zwar mit Hilfe einer Gabel
115, die am Ende der Kolbenstange einer pneumatischen Kolben/Zylinder-Einheit 117 befestigt ist, deren Zylinder
118 an dem Gestell 1 der Maschine befestigt ist. Das Füllen und Entleeren der Kolben/Zylinder-Einheit 117 erfolgt durch
eine Leitung 119, die mit der Zählvorrichtung 82 verbunden und mit einem geeigneten Elektroventil (nicht dargestellt)
versehen ist. Die Zählvorrichtung 82 wird über die Kabel 121 mit elektrischem Strom und über eine Leitung 122 mit
Druckluft versorgt.
Die Maschine funktioniert folgendermaßen: Die Weinbergschnecken, die vom Gehäuse befreit sind und vor-
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zugsweise kalibriert oder sortiert sind {beispielsweise
durch sehr langes Bestrahlen) befinden sich lose in dem Vorratsbehälter 4. Der Elektromotor 25 setzt unter anderem
die Scheibe 2 in Umdrehung. Die Schnecken gelangen in die Hülsen 17 und werden in dem Moment, in dem sie das entsprechende
Ende der Verschlußplatte 3 überschreiten, nicht mehr in den Hülsen 17 gehalten, sondern fallen durch die
Schwerkraft eine nach der anderen auf das Förderband 5 herab, das ebenfalls vom Motor 25 angetrieben wird. Sie
werden dann eine nach der anderen vor die Photozelle 81 transportiert und von der Vorrichtung 82 gezählt, die die
Klappe 85 so lange geschlossen hält, bis die gewünschte Zahl der Schnecken je Dose erreicht ist, und die ferner
die nach vorne bewegte.- aktive Position der Gabel 115 aufrechterhält, um vorübergehend eine Dose 105 an der Füllstation
unter dem Trichter 91 festzuhalten.
Sobald die vorgegebene Anzahl der Schnecken gezählt ist, öffnet die Vorrichtung 82 die Klappe 85, so daß die hinter
der Klappe 85 angestauten Schnecken freigegeben werden und von dem Förderband 5 weiterbewegt werden, bis sie in den
Trichter 91 gelangen, von wo sie in die Dose 105 fallen, die sich unterhalb desselben befindet. Sofort danach
stellt irgendein herkömmlicher Zeitgeber (nicht dargestellt) sicher, daß die Klappe 85 geschlossen wird, um
die Ansammlung der nächsten Schnecken hinter der Klappe zu ermöglichen, desgleichen das vorübergehende Zurückziehen
der Gabel 115, um die befüllte Dose 1O5 freizugeben und um
der nächsten leeren Dose die Möglichkeit zu geben, ihren Platz an der Füllstation einzunehmen. Dieser Zyklus wiederholt
sich in der angegebenen Weise so lange der Vorratsbehälter 4 Schnecken enthält.
Um die Schnecken zu kalibrieren oder zu sortieren, kann man
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jede geeignete Beschickungsvorrichtung verwenden, beispielsweise eine Zuteilvorrichtung wie sie in Fig. 1 und 2 gezeigt
ist, bei der die Meßhülsen Dimensionen aufweisen, die ausreichen, um die dicksten Probestücke aufzunehmen.
Gegebenenfalls kann man das Herausfallen der Schnecken aus
den Hülsen 17 der Scheibe 2 mit einer Preßluftdüse 125 (Fig. 2) unterstützen, die oberhalb der Oberseite der
Scheibe 2 angeordnet ist. Darüber hinaus kann man das Umrühren der Schnecken und danach ihre Anordnung in den Hülsen
17 dadurch erleichtern, daß man Vorsprünge an der Oberfläche der Scheibe 2 zwischen den Hülsen 17 vorsieht.
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Claims (2)
1.) Vorrichtung zum Einfüllen von kleinstückigen Nahrungsmitteln,
wie vom Gehäuse befreiten Weinbergschnecken, Cocktail-Würstchen, Gemüse und dergleichen, in Dosen,
gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, die die Nahrungsmittelstücke einzeln zuteilt, eine Transporteinrichtung,
die unterhalb der Zuteilvorrichtung angeordnet ist, eine Vorrichtung (81, 82) zum Zählen der
Nahrungsmittelstücke, eine Einrichtung (85) zum zeitweiligen Sammeln einer bestimmten Menge von Nahrungsmittelstücken,
einem unter dem Ausgang der Sammeleinrichtung (85) angeordneten Trichter (91) , unter dem sich ein Teil
des äußeren Umfangs eines kreisförmigen Drehtisches (94) befindet, der mit Führungen (106, 107) für Dosen (105)
zur.Aufbewahrung der Nahrungsmittel, die auf den Drehtisch
(94) gegeben verden, versehen ist, und eine Einrichtung (115) zum zeitweiligen Festhalten einer Dose (105)
unter dem Trichter (91).
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2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch:
eine Vorrichtung, die Nahrungsmittelstücke einzeln zuteilt, mit einer kreisförmigen, schräg angeordneten
Drehscheibe (2), die im Außenumfangsbereich ihrer Oberfläche eine Reihe von Löchern (17) zur Aufnahme der
Nahrungsmittelstücke aufweist, mit einer Verschlußplatte (3), die unterhalb der Lochreihe der Drehscheibe (2)
unmittelbar unter der Unterseite der Drehscheibe (2) angeordnet ist, so daß sie einen Boden für Meßhülsen
bildet, die durch die Löcher (17) entstehen, sowie eine Unterbrechung unterhalb des höchsten Abschnitts der
Drehscheibe (2) aufweist, sowie mit einem feststehenden Vorratsbehälter (4), der die Form einer Teiloberfläche
eines Zylinders aufweist, dessen Durchmesser dem Außendurchmesser der Drehscheibe (2) entspricht und der
koaxial zur Drehscheibe (2) und in unmittelbarer Nachbarschaft von deren Oberseite angeordnet ist;
ein Förderband (5) an den Austrittsöffnungen, das unter dem höchsten Abschnitt der Drehscheibe (2) angeordnet
ist;
eine Vorrichtung (81, 82) zum Zählen der Nahrungsmittelstücke, die am Auslaß der Zuteilvorrichtung vorgesehen
ist;
einer Einrichtung (85) zum zeitweiligen Sammeln einer bestimmten Menge von Nahrungsmittelstücken, die von der
Zählvorrichtung (81, 82) gesteuert wird; einem unter dem Ausgang der Sammeleinrichtung angeordneten
feststehenden Trichter (91), unter dem sich ein Teil des äußeren Umfangs eines horizontalen, kreisförmigen
Drehtisches (94) befindet, der mit Führungen (106, 107) für die Dosen (105) zur Aufbewahrung der
Nahrungsmittel, die auf den Drehtisch (2) gegeben werden, versehen ist; und
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eine Einrichtung (115) zum zeitweiligen Pesthalten einer Dose (105) unter dem Trichter (91), die ebenfalls
von der Zählvorrichtung (81, 82) gesteuert wird.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7921140A FR2476024A1 (fr) | 1979-08-22 | 1979-08-22 | Appareil de distribution de produits alimentaires en morceaux et son application a une machine a emboiter lesdits produits |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3031580A1 true DE3031580A1 (de) | 1981-03-19 |
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ID=9229006
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803031580 Ceased DE3031580A1 (de) | 1979-08-22 | 1980-08-21 | Vorrichtung zum einfuellen von stueckigen nahrungsmitteln in dosen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| FR (1) | FR2476024A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2689092A1 (fr) * | 1992-03-31 | 1993-10-01 | Boiron | Dispositif pour compter un nombre déterminé de billes ou analogues, puis pour les regrouper dans un récipient. |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (3)
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- 1979-08-22 FR FR7921140A patent/FR2476024A1/fr active Granted
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1980
- 1980-08-21 DE DE19803031580 patent/DE3031580A1/de not_active Ceased
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