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DE3031095A1 - Gliedertreppe - Google Patents

Gliedertreppe

Info

Publication number
DE3031095A1
DE3031095A1 DE19803031095 DE3031095A DE3031095A1 DE 3031095 A1 DE3031095 A1 DE 3031095A1 DE 19803031095 DE19803031095 DE 19803031095 DE 3031095 A DE3031095 A DE 3031095A DE 3031095 A1 DE3031095 A1 DE 3031095A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piece
support piece
clamping
connecting piece
articulated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803031095
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Ing.(Grad.) 8540 Schwabach Glockner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FREWA BAUDEKORATION und VERTRI
Original Assignee
FREWA BAUDEKORATION und VERTRI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FREWA BAUDEKORATION und VERTRI filed Critical FREWA BAUDEKORATION und VERTRI
Priority to DE19803031095 priority Critical patent/DE3031095A1/de
Publication of DE3031095A1 publication Critical patent/DE3031095A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/022Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure
    • E04F11/035Stairways consisting of a plurality of assembled modular parts without further support

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description

  • Gliedertreppe
  • BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft eine aus einer bel ebigen Anzahl von Stufengliedern zusammensetzbare Gl iedertreppe, wobei jedes Stufengl ied aus mindestens einem Holmelement und einer darauf befestigten Trittstufe besteht und jedes Holmelement ein waagerechtes Trägerstück, ein an einem Ende des Trägerstückes aus dessen Oberfläche herausragendes Verbindungsstück zur Verbindung mit dem nächsthöheren Stufenglied, eine am anderen Ende des Trägerstückes befindliche Einrichtung zur Aufnahme des Verbindungsstückes de nächsttieferen Stufengl iedes sowie eine Trittstufen-Lagerfläche zur Befestigung der Trittstufe aufweist.
  • Es sind bereits Gliedertreppen der vorbeschriebenen Gattung bekannt. Be i e i ner bekannten Ausführungsform bestehe die Holnielemente Jeweils aus einem einzigen Gußteil. Dabei ist das an dem einen Ende des Trägerteils angeordne- te Verbindungsstück als Gewindestutzen ausgebildet, der in ein entsprechendes Innengewinde am anderen Ende des nächsthöheren Holmelemente einschraubbar ist.
  • Eine Gliedertreppe mit solchen einstückigen Holmelementen @at zwar den Vorteil, daß sie im ihrer Konstruktion sehr einfach ist und ein elegante. Aussehen haben kann. Bekanntlich ist aber eine Gewindeverbindung ohne Konterelement niemals ganz spielfrei. Derartige Konterelemente sind aber bei der Treppe gemäß cler vorbeschricbenen Ausführungsart nicht vorgesehen. Sie würden i ihr auch die Vorteile der konstruktiven Einfachheit nehmen. Ein gewisses Gewindespiel, das sich mit zunehmender Benutzungszeit der Treppe ständig vergrößert, muß al so in Kauf genommen werden.
  • indessen ist auch bereits eine Mittelholmtreppe bekannt, wobei der Holm aus Holmelementen der eingangs beschriebenen Art zusammengesetzt ist. Die Teile der Holmelemente sind jeweils Stahlrohrstücke. Dabei ist das Verbindungsstück ein Rundrohr-Abschnitt, dessen Außendurchmesser dem Innendurchmesser der ebenfal 1 Is aus ei nein Rundrohr-Abschnitt bestehenden Einrichtung zur Aufnahmc des Verbindungsstückkes des nächsttieferen Holmelementes entspricht.
  • In der Wand des Verbindungsstückes sind in zwei Ebenen jeweils mehrere Bohrungen vorgesehen, in denen jeweils eine Kugel gelagert ist. Der Durchmesser der Kugeln ist größer, als die Wancld icke des Verbindungsstückes. in dem Verbindungsstück sind zwei gegeneinander gerichtete kegelstumpfförmige Spannkörper vorgesehen, die durch eine Spannschraube gegeneinander beweglich sind. Dabei werden durch die konischen Flächen der Spannkörper die in der Wand des Verbindungsstückes gelagerten Kugeln gegen die innenwand des Aufnahmestückes im nächsthöheren Holmelement gepreßt.
  • Bei dieser Ausführungsart it zwar zunächst eine spielfreie Verbindung der einzelnen Holmelement in Jeder beliebigen Stufenhöhe und nach in jedem gewünschten Hori- zontalwinkel zueinander möglich. Die sehr geringe Größe der nur durch die Kugeln gegebenen Kontaktflächen zwischen den verbundenen Teilen bewirkt jedoch einen sehr hohen Flächendruck. Mit zunehmender Benutzungsdauer der Treppe drücken sich clip Kugeln tiefer in die Kontaktflächen ein, so daß sich mit der Zeit doch ein <iewisses Spiel in der Treppe einstellt. Es ist notwendig, daß die Verbindungen von Zeit zu Zeit nachgespannt werden.
  • Die Lockerung der Verbindungen zwischen den Holmelementen erfolgt um so schneller, als keinerlei schwingungsdämmende Bauelemente zwischen den Holmelementen eingebaut sind und auch bei den bekannten Konstruktionen nicht eingebaut werden können.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine aus einer beliebigen Anzahl von Stufengl iedern zusammensetzbare Gliedertreppe zu schaffen, bei der die vorbeschriebenen Mängel der bekannten Gliedertreppen nicht vorhandn sind. Die einzelnen Holmelemente sollen in jeder beliebigen Stufenhöhe und in Jedem gewünschten Florizontalwinkel zueinander auf einer größmöglichen Kontaktfläche dauerhaft und fest miteinander verbindbar sein. Dabei soll ein solches Holmelement möglichst einfach in der Konstruktion und billig in der Herstellung sein. Schließ-1 ich sollen auch die schädlichen Wirkungen ungedämpfter Schwingungen beim Begehen der Treppe vermeidbar sein.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einer Gliedertreppe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Ausbildung der Holmelemente mit den Merkmalen nach dan Kennzeichen der Ansprüche 1 bis 6.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand einer sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeIgen: Fig. 1 zwei miteinander verbundende Holmelemente in Seitenansicht; Fig. 2 ein Holmelement gen. Fig. 1 in Draufsicht; Fig. 3 ein anderes Holmelement aus der Sicht von unten.
  • Jedes Holmelement besteht im wesentlichen au einem Trägerstück 1, einem Verbindungsstück 2 und einer als Trittstufenlager dienenden, auf dem Trägerstück 1 angeordneten Stahl platte 3.
  • Das Trägerstück 1 besteht aus einem U-förmig gebogenen Stahlblechzuschnltt, dessin Mittelteil la eine Zylinder-Halbschale mit senkrechter Achse bildet. Das Verbindungsstück 2 ist ein Rundrohr-Abschnitt, der mit seiner Längsachse parallel zur Achse der von dem Mittelteil la des Trägerstückes 1 gebildeten Zylinder-Halbschale zwischen den Enden der U-Schenkel 1b, 1c des Trägerstückes 1 befestigt ist. Dabei ragt er um mehr als die Hälfte einer Stufenhöhe, Jedoch weniger als eine volle St<ifenhöhe über die Oberkante des Trägerstückes 1 hinaus. Der Aussendurchmesser des Verbinflungsstückes 2 entspricht bei geringem Spiel dem Innendurchmesser der von dem Mittelteil la des Trägerstückes 1 gebildeten Zylinder-Halbschale.
  • Die Einrichtung zur Aufnahme des Verbindungsstückes 2 besteht einerseits aus der von dem Mittelteil 1a des Trägerstückes 1 gebildeten Zylinder-Halbschale und andererseits aus einem Spannelement, welches zwischen den U-Schenkeln 1b, 1c des Tr.igerstückes 1 angeordnet ist.
  • Dieses Spannelement wird von einer Klemmbacke 4 und - bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel -zwei gegen die Klemmbacke 4 gerichteten Spannschrauben 5 gebildet, welch letztere in einem zwischen den U-Schenkeln 1b, lc befestigten Widerlager 6 mit Gewinde- bohrungen angeordnet sind. Die Klemmbacke 4 liegt einersets formschlüssig an dem zu haltenden Verbindungsstück 2 an, während sie andererseits unter der Einwirkung der Spannschrauben 5 steht.
  • Am oberen. Stirnende des Verbindungsstückes 2 ist eine Stirnplatte 7 angeordnet, die eine in der Mitte angeordnete Gewindebohrung aufweist. In der Stahlplatte 3 ist über der Aufnahmeeinrichtung für das Verbindungsstück 2 des nächsttieferen Holmelementes ein Loch 8 vorgehen, durch das eine Fixierschraube 9 in die Gewindetohrung der Stirnplatte 7 des riachsttleferen Holmelementes elnschraub bar ist. Mit dleser Fixierschraube wtrd bei der Montage der Treppe clie genaue Stufenhöhe festgelegt.
  • Zwischen der Stahl platte 3 und der Trittstufe 10 ist eine Schicht 11 aus schwlngungsdämmendem Material angeordnet.
  • Eine weitere Schwingungsdämpfung kann dadurch erreicht werden, daß auch jeweils zwischen den Verbindungsstücken 2 und den Trägerstücken 1 der Holmelemente Bauteile aus schwingungsdämmendem Material angeordnet sind.
  • Wenn die Einbau von Schwingungsdämmelementen auf zwei Belastungsebenen vnrtel lt wird, nämlich einmal in die Verbindungei der Holmelemente und damit In den Gliederholm selbst sowie um andern Jeweils in. die Befestigung der Trittstufe auf dem Holmelement, so ist eine gute Schwingungsdämmung erzielbar, ohne daß man die Nachteile von all zu klicken und weichen Schwingungsdämmelementen in Kauf nehmen muß.
  • Das an sich unten offene. Trägerstück 1 ist durch eine abnehmbare Bodenplatte 1.2 verschließbar. Durch Abnehmen der Bodenplatte sind dle Spannschrauben 5 zugänglich.
  • Das hintere Ende ds Trägerstückes 1 ist nach oben abgeschrägt. Da(lurch erhält die Treppe nicht nur ein besseres Aussehen. E@ wird auch die ,ugänglichkelt zur unteren Spannschraube 5a verbessert Die Zugänglichkeit zur oberen Spannschraube 5b wirl dadurch verbessert, daß in Verlängerung ihrer Achse das Verbindungsstück 2 durchgehende Bohrungen 13 aufweist.
  • Schließlich ist im Mittelteil la des Trägerstückes 1 noch eine Gewindebohrung mi einer Sicherungsschraube 14 vorgesehen. Diese verhinde ., daß sich die Positionen in den Verbindungen der Glied@@treppe vcrändern.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Stirnplatte 7 als eine in Längsrichtung des @@ägerstückes 1 verlaufende Stegplatte ausgebildet. Diese Stirnplatte 7 kann aber auch eine Kreisscheibe seli . die den Querschnitt des Verbindungsstückes 2 vollständig ausfüllt. Dadurch.wird die seitliche Druckfestigkeit 5 'S Verbindungsstückes wesentlich erhöht.
  • Die Enden der U-Schenkel 1@@ Ib des Trägerstückes 1 umgreifen das untere Ende de@ Verbindungsstückes 2, so daß nur eine Schweißnaht in der Scheitellinle sichtbar ist.
  • Statt aus einem U-förmig gebogenen Stahlrohrzuschnitt kann das Trägerstück 1 auch aus einem Rohrabschnitt mit ovalem Querschnitt hergestfilt 1 lt sein.
  • Die Erfindung beschränkt sih nicht auf das vorbeschriebene, in den Figuren 1 und / dargestellte Ausführungsbespiel. Es sind sowohl ir der Gestaltung des Trägerstückes, als auch der Aufnahme und Klemmeinrichtung für das Verbindungsrohr andere Ausführungsformen zur Verwirklichung der Erfindung möglich.
  • Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform eines Holmelementes aus der Sicht von unten. Dabei besteht das Trägerstück 21 ebenfalls aus einem U-förmig gebogenen Stahl- blechzuschnitt. Zwischen den Enden der Schenkel 21b, 21c ist das aus einem runden Rohrabschnitt bestehende Verbindungsstück ?? eingesetzt, wobei die Enden der Schenkel 21b, 21c das Verbindungsstück 22 formschlüssia umgreifen. Die Schmalseite 21a des Trägerstückes 21 verläuft an der Basis der U-Schenkel 21b, 21c geradlinig im rechten Winkel zu diesen. Dadurch wird eine Halbschale le mit rechtwinkligem Querschnitt gebildet, die unten offen und oben durch die als Trittstufen-Lager dienende Stahiplatte 23 verschlossen ist.
  • Die Einrichtuncl ur Aufnahme eines Verbindungsstückes besteht bei diesem Ausführungsbeispiel aus zwei Keil-Klemmbacken 24, die das Verbindungsstück 22 von zwei in Längsrichtung des Träqerstückes 21 einander gegen überliegenden Seiten umfassen. Die dem Verbindungsstück 22 abgewandten Seiten der Keil-Klemmbacken 24 sind keilfirmig mit quer zum Trägerstück 21 verlaufender Keilrichtung abgeschrägt. Jeder Keil-Klemmbacke 24 ist ein Spannkei 1 24a mit entgegengesetzter Keilrichtung zugeordnet, in dessen Schmalseite eine die Wand des Trägerstückes 21 durchdringende Zug-Spannschraube 25 eingreift. Der eine Spannkeil wird von einem Widerläger 26 gehalten, welches zwischen den beiden U-Schenkeln 21b, 21c befestigt ist. Der andere Spannkeil liegt an der Schmalseite 21a des Trägerstückes 21 an.
  • Statt der Spannkeile können auch andere Spannelemente, beispielsweise Spannschrauben wie beim Ausführungsbeispiel gmm. 1 ig. 2 verwendet werden, die einerseits in dem Widerlager 26 und andererseits in der Schmal seite 21.
  • des Trägerstückes angeordnet sind.
  • Die großen Klemmflächen gewährleisten eine feste Verbindung der einzelnen Holmelemente miteinander. Die Konstruktion der erfindungsqemäßen Holmelemente in den beiden dargestellten Ausführungsbeispielen ermöglicht mit gleichen Systemteilen eine variable Gestattung ei ner Treppe sowohl in deren Grundriß, als auch in der Stufenhöhe.
  • Es ist auch eine Ausführungsform der Erfindung möglich, wobei das zwischen den Schenkelenden des Trägerstückes gehaltene Verbindungsstück aus einem kantigen Rohrabschnitt mit beispielsweise vierkantigem, sechskantigem oder achtkantigem Querschnitt besteht, wobei auch die Schmalseite des Trägerstückes entsprechend kantig gestaltet ist. Bei einer aus solchen Holmelementen gebauten Treppe sind zwar die Tritthöhen stufenlos veränderbar. Die Grundrißgestaltung ist jedoch dem Querschnitt der Verbindungsstücke entsprechend beschränkt.
  • Leerseite

Claims (11)

  1. P A T E N r A N s P R 0 C H E 1. Aus einer beliebigen Anzahl von Stufengliedern zusammensetzbare Gliedertreppe, wobei jedes Stufenglied aus mindestens einem Holmelement und einer darauf befestigten Trittstufe besteht und jedes Holmelement ein waayerechtes Trägerstück, ein an einem Ende des Trägerstückes aus dessen Oberfläche herausragendes Verbindungsstück zur Verbindung mit dem nächsthöheren Stufengl ied, eine am anderen Ende des Trägerstückes befindliche Einrichtung zur Aufnahme des Verbindungsstückes des nächsttieferen Stufengliedes mit einem Spannelement sowie eine Trittstufen-Lagerfläche zur Befestigung der Trittstufen aufweist, g e k e n n -z e i c h e n e t d u r c h folgende Merkmale eines Holmetementes: a) Das Trägerstück (1) besteht vorzugsweise aus einem U-förmig gebogenen Sahlblechzuschnitt, möglicherweise aber auch aus einem Rohrabschnitt mit ovalem oder rechteckigem Querschnitt, wobei eine Shmalseite (la) des Trägerstückes (1) eine unten offene Halbschale mit senkrechter Achse und gleichbleibendem Querschnitt I>ildet; b) das Verbindungsstück (2) besteht aus einem Rohrabschnitt, der mit seiner Längsachse parallel zur Achse der an der Schmalseite (la) des Traqerstücke (1) gebildeten Halbschale zwischen den Enden der U-Schenkel (Ib, lc) so angeordnet ist, daß er mit meh- als der Hälfte einer Stufenhöhe, jedoch wenig; als eine volle Stufenhöhe über die Oberkante des Trägerstückes (1) hinausragt, wobei der Außendurchmesser des Verbindungsstückes (2) dem Innendurchme ser der mit der Schmalseite (1a) des Trägerstückes (1) gebildeten Halbschale entspricht; c) die Einrichtung zur Aufnahme des Verbindungsstücke (2) des nächsttieferen Holmelementes weist mindeste ein auf das Verbindungselement (2) wirkendes, zwischen den U-Schenkeln (lb, lc) des Trägerstückes (1 angeordnetes Spannelement auf; d) auf der Oberkante des Trägerstückes (1) ist eine waagerechte Platte (3) angeordnet, die als Trittstufe ausgebildet ist oder als Lagerung für eine Trittstufe (10) dient.
  2. 2. Gliedertreppe nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Einrichtung zur Auf nahme des Verbindungsstückes (2) mindestens ein auf das Verbindungsstück (2) wirkendes Spannelement aufweist, welches zwischen den U-Schenkeln (1b, lc) des Trägerstückes (1) angeordnet ist.
  3. 3. Gl ledertreppe nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das zwischen den U-Schenkeln (1b, lc) des Trägerstückes (1) angeordnete Spannelement aus einer formschlüssig an dem zu haltenden Verbindungsstück (2) anliegenden Klemmbacke (4) und mindestens einer die Klemmbacke (4) gegen das zu haltende Verbindungsstück (2) des nächst tiefer 1 legenden Holmelementes pressenden Spannschraube (5) besteht.
  4. 4. Gl iedertreppe nach Anspruch 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die auf die Klemmbacke (4) wirkende Spannschraube (5) in einem zwischen den U-Schenkeln (1b, lc) befestigen Widerlager (6) mit Gewindebohrung angeordnet ist, wobei das eingeklemmte Verbindungsstück (2)sein Widerlager an der Schmalseite (la) des Trägerstückes (1) findet.
  5. 5. Gliedertreppe nach Anspruch 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Klemmbacke als Keilklemmbacke (24) mit quer zum Trägerstück (1) liegender Keilrichtung ausgebildet ist und daß zwischen dieser Keilklemmbacke und einem zwischen den U-Schenkeln (1b, 1c) befestigten Widerlager (6) ein gegen die Kellrichtung der Keilklemmbacke (?4)~gerichteter Spannkeil (24a) angeordnet ist, in dessen Schmalseite mindestens eine das Trägerstück (1) seitlich durchdringende Zug-Spannschraube (25) eingreift.
  6. 6. Gl iedertreppe nach Anspruch 1, d a d u r c h 9 e -k e n n z e i c h n e t , daß die Einrichtung zur Aufnahme des Verbindungsstückes (2) aus zwei das Verbindungsstück (2) zwischen sich einklemmenden, in Längsrichtung des Trägerstückes (1) gegeneinander wirkenden Spannelementen besteht, deren eines von einem zwischen den U-Schenkeln (1b, lc) des Trägerstückes (1) angeordneten Widerlager (() gehalten wird, während das andere Spannelement sein Widerlaqer an der Schmalseite (1a) des Trägerstückes (1) findet.
  7. 7. Gliedertreppe nach Anspruch 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das obere Stirnende des Verbindungsstückes (2) durch eine Stirnplatte (7) verschlossen ist, die mindestens eine vorzugsweise in der Mitte angeordnete Gewindebohrung aufweist und daß in der als Trittstufen-Lager oder als Trittstufe dienenden Stahiplatte (3) über der Aufnahmeinrichtung für das Verbindungsstück (2) des nachsttieferen 'dolmelemen tes ein Loch (8) vorgesehen ist, durch das eine Fixier schraube (9) in die Gewindebohrung der Stirnplatte (7) des nachsttieferen Holmelementes einschraubbar ist.
  8. 8. Gliedertreppe nach Anspruch 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e t c h n e t , daß zwischen der als Trittstufen-Lager dienenden Stahlplatte (3) und einer darauf befestigten Trittstufe (10) mindestens ein Bauteil (11) aus schwingungsdämmendem Material angeordnet ist.
  9. 9. Gliedertreppe nach Anspruch 1 bis 8, d a d u r c h 1 e k c n n 7 e i c h n e t , daß zwischen dem Verbindungsitück (2) eines Holmelementes und der Aufnahmeeinrichtung des nächsthöheren Holmelementes mindeste ein Bauteil aus schwingungsdammendem Material angeordnet ist.
  10. 10. Gliedertreppe. nach Anspruch 1 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Unterseite des Trägerstückes (1) durch eine abnehmbare Bodenplatte (12 verschließbar ist.
  11. 11. Gliedertreppe nach Anspruch 1 bis 10, d d d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Trägerstück (1) im Bereich der Aufnahme für ein Mittelstück eine Gewindebohrung mit einer Sicherungsschraube oder dergleichen Sicherungselement aufweist.
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