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DE3031093A1 - Potentiometer oder rheostat zur helligkeitssteuerung bzw. regelung insbesondere der instrumentenbeleuchtung bei kraftfahrzeugen, flugzeugen, schiffen u.dgl. - Google Patents

Potentiometer oder rheostat zur helligkeitssteuerung bzw. regelung insbesondere der instrumentenbeleuchtung bei kraftfahrzeugen, flugzeugen, schiffen u.dgl.

Info

Publication number
DE3031093A1
DE3031093A1 DE19803031093 DE3031093A DE3031093A1 DE 3031093 A1 DE3031093 A1 DE 3031093A1 DE 19803031093 DE19803031093 DE 19803031093 DE 3031093 A DE3031093 A DE 3031093A DE 3031093 A1 DE3031093 A1 DE 3031093A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistor
component
potentiometer
electronic
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803031093
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard 5223 Nümbrecht Mohr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merit Werk Merten and Co KG
Original Assignee
Merit Werk Merten and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19803014193 external-priority patent/DE3014193A1/de
Application filed by Merit Werk Merten and Co KG filed Critical Merit Werk Merten and Co KG
Priority to DE19803031093 priority Critical patent/DE3031093A1/de
Publication of DE3031093A1 publication Critical patent/DE3031093A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B39/00Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources
    • H05B39/04Controlling
    • H05B39/041Controlling the light-intensity of the source
    • H05B39/042Controlling the light-intensity of the source by measuring the incident light
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B20/00Energy efficient lighting technologies, e.g. halogen lamps or gas discharge lamps

Landscapes

  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Potentiometer oder Rheostat zur Helligkeitssteuerung bzw.
  • Regelung insbesondere der Instrumentenbeleuchtung bei Kraftfahrzeugen, Flugzeugen, Schiffen und dergleichen nach Patent ... (Patentanmeldung r 30 14 193.6-33) Die Erfindung betrifft ein Potentiometer oder einen Rheostaten nach Patent ... (Patentanmeldung P 30 14 193.6-33) und hat sich eine weitere Verbesserung einer derartigen Einrichtung zum Ziel gesetzt.
  • Bisher werden für die Helligkeitssteuerung der Instrumentenbeleuchtung bei Kraftfahrzeugen üblicherweise Potentiometer mit einem von Hand einstellbaren Dreh- oder Schiebe-Widerstand verwendet, in denen jedoch eine relativ hohe Verlustleistung entsteht, die als Wärme abgegeben wird. Dies ist insbesondere dann nachteilig, wenn die mit einem derartigen Potentiometer oder Rheostaten ausgerüsteten Fahrzeuge bei hohen Außentemperaturen betrieben werden, die bei Hochsommerwetter und längerer ununterbrochener Sonneneinstrahlung auch in den gemäßigten Breitengraden auftreten können. Durch die hohe Wärmeabgabe können benachbarte Materialien und andere Schaltungsteile, z.B.
  • andere elektroniXsche Bauteile, die besonders wärmeempfindlich sind, in ihrer Funktion beeinträchtigt werden.
  • Mit dem Hauptpatent (Patentanmeldung P 30 14 193s6-331 wurde daher vorgeschlagen, ein elektronisches Potentiometer mit einer wesentlich geringere Verlustleistung zu schaffen, das mit einem elektronischen Frequenzgenerator und einer elektronischen Differenzierstufe mit einer Widerstandsanordnung mit veränderbarem Widerstand zur digitalen Steuerung der angeschlos5enen Last derart ausgebiXdet ist, daß die angeschlossene -Last in einer relativ hohen .Schaltfolge oder Frequenz laufend ein- und ausgeschaltet wird.
  • Bei diesem elektronischen Potentiometer kann die Helligkeit der Instrumentenbeleuchtung nur von Hand verändert werden. Dies kann insbesondere dann mit Schwierigkeiten verbunden sein, wenn die Helligkeit der Instrumentenbeleuchtung bei hellem Umlicht verhältnismäßig stark eingestellt ist und das Fahrzeug plötzlich in einen Bereich mit wenig Umlicht einfährt wie z.B. in eine Unterführung oder einen Tunnel, wo zudem häufig Geschwindigkeitsbeschränkungen vorgesehen sind, die vom Fahrer sorgfältig beachtet werden müssen. Es ist dann eine zusätzliche Belastung, wenn der Fahrer zunächst die Instrumentenbeleuchtung dunkler einstellen muß, um auch unter den verschlechterten Umlichtbedingungen die Instrumente blendfrei ablesen zu können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Potentiometer oder den Rheostaten nach dem Hauptpatent dahingehend weiter zu verbessern, daß die Helligkeitssteuerung bzw. Regelung in Abhängigkeit vom Umlicht automatisch erfolgt.
  • Diese Aufgabe findet ihre Lösung bei einem Potentiometer oder Rheostaten nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch, daß die Widerstandsanordnung in der elektronischen Differenzierstufe ein fotoelektronisches Bauelement aufweist, das zu einem Wierstandsbauelement parallelgeschaltet ist und mit diesem am Uasseanschluß liegt.
  • Als fotoelektronisc:hes Bauelement kommt jedes Bauteil in Frage, das eine ausreichende Reaktionsgeschwindigkeit hat, wie eine Fotodiode, ein Fototransistor, ein Fotowiderstand oder dergleichen, und das parallelgeschaltete Widerstands-Bauelement kann entweder ein Festwiderstand oder ein Regelwiderstand sein, was hauptsächlich davon abhängt, ob die Helligkeitssteuerung bzw.
  • Regelung allein durch das fotoelektronische Bauelement oder zusätzlich noch durch einen manuellen Eingriff an dem W1derstands-Bauelement erfolgen soll, um z.B. die Grundhelligkeit der Instrumentenbeleuchtüng an die unterschiedlichen Umlichtbedingungen in den verschiedenen Jahreszeiten anzupassen.
  • Die maximale Einschaltdauer (ED) der als externe Last angeschlossenen Instrumentenbeleuchtung oder dergleichen kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung noch dadurch verbessert werden, daß der Steuereingang des zweiten Schmitt-Triggers an den Spantungsteilerpunkt der als Spannungsteiler fungierenden Widerstandsanorndung entsprechend den Merkmalen des Anspruches 4 angeschlossen ist, so daß der zwischen dem Ausgang des ersten Schmitt-Triggers und dem Spannungsteilerpunkt liegende Widerstand eine Schutzfunktion für den Ausgang des ersten Schmitt-Triggers Übernimmt.
  • Die durch die Erfindung erzielten Vorteile bestehen außer der einfachen automatischen Regelung der angeschlossenen externen Last darin, daß die Einschaltdauer (ED) für die externe Last in weiten Grenzen, von z.B. 5 % ED (Einschaltdauer) bis 100 % ED, über die in der Differenzierstufe liegende Widerstandsanordnung mit einem fotoelektronischen Bauelement mit vernachlässigbar geringer Verlustleistung sehr genau bestimmbar ist.
  • Eine geringe Einschaltdauer von z.B. 5 % ED der externen Last bedeutet im Falle von Glühlampen als Verbraucher, daß die Glühlampen nur eine geringe Helligkeit abgeben, und eine große Einschaltdauer von z.B. 100 % ED bedeutet dementsprechend eine große Helligkeit der Glühlampen, da diese ständig stromdurchflossen sind.
  • Außerdem erlaubt die Möglichkeit, parallel zu dem fotoelektronischen Bauelement einen Festwiderstand vorzusehen, um die Helligkeit der angeschlossenen Instrumentenbeleuchtung nur vom Umlicht abhängig zu machen, eine erhebliche Kostenersparnis, da die gesamte Mechanik, die sonst für eine manuelle Einstellung des Potentiometers oder Rheostaten erforderlich ist, entfallen kann.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigen Fig. 1 einen Logikschaltplan für ein elektronisches Potentiometer mit automatischer Helligkeitsregelung durch ein fotoelektronisches Bauelement und Fig. 2 einen Anschlußschaltplan unter Verwendung eines fotoelektronischen Bauelementes in Verbindung mit einem integrierten Schaltkreis mit zwei NAND-Schmitt-Triggern zur automatischen Helligkeitssteuerung.
  • Das elektronische Potentiometer mit automatischer Helligkeitssteuerung durch ein fotoelektronisches Bauelement Fi, das eine Fotodiode, ein Fotowiderstand, ein Fototransistor oder dergleichen sein kann, besteht aus fünf Baucruppen, die zwischen einer Zuleitung 101 und einem oder mehreren Masseanschlüssen 110 bzw.
  • 110', 11011, 110111, beispielsweise an das Gleichstrom-Bordnetz eines Fahrzeuges mit einer Betriebsspannung von 12 Volt oder gegebenenfalls bis zu 24 Volt angeschlossen sind: 1) Eine Spannungs-Stabilisierungsstufe I, die dazu dient, im Bordnetz des Fahrzeuges auftretende Spannungsschwankungen auszuschließen; 2) eine Störspannungs-Unterdrückungsstufe II; 3) ein Frequenzgenerator III zum Erzeugen der Schaltfolgen oder Frequenz des Potentiometers; 4) eine Differenzierstufe IV zur Änderung des Tastverhältnisses, 5) eine Verstärkerstufe V mit zwei Transistoren zur Stromverstärkung.
  • Die Logikschaltung des elektronischen Potentiometers ist gemäß Fig. 1 im einzelnen wie folgt aufgebaut: Die Spannungs-Stabilisierungsstufe I besteht aus einem Widerstand R1 und einer damit in Reihe geschalteten Zenerdiode Z1, die in einer Leitung 102 zwischen der Zuleitung 101 vom Bordnetz des Fahrzeuges und dem Masseanschluß 110 liegen. Vom Ausgang der Spannungs-Stabilisierungst@@@ stand R1 und der Zenerdiode Z1 führt eine Leituna 103 zu dem Frequenzgenerator III und der Differenzierstufe IV. Zwischen der Leitung 103 und dem Masseanschluß 110 liegt in einer Leitung 104 ein Kondensator C1 mit seinem positiven Pol, der der Unterdrückung von Störspannungen dient. Außerdem sind an die Leitung 103 über Leitungen 105, 106 je zwei Logikeingänge E1, E2, El', E2' von zwei Schmitt-Triggern S1, S2 angeschlossen.
  • Der erste Schmitt-Trigger S1 hat einen hochohmigen Steuereingang H, der mit dem positiven Pol des Kondensators C2 verbunden ist. Der negative Pol des Kondensators C2 liegt über eine Leitung 105' am Masseanschluß 110. Zusätzlich ist der Eingang H über einen Widerstand R2 an den Ausgang A des ersten Schmitt-Triggers S1 angeschlossen. Parallel zum Widerstand R2 liegt ein weiterer Widerstand R3 mit einer Diode D1 in Reihe, wobei die Diode D1 mit ihrer Kathode ebenfalls am Ausgang A des ersten Schmitt-Triggers S1 liegt.
  • In der Verbindungsleitung 120 zwischen dem Ausgang A des ersten Schmitt-Trigger S1, der zugleich den Ausgang des Frequenzgenerators III ..i.ldet, und dem hochohmigen Eingang H' des zweiten Schmitt-lriggers S2 befindet sich ein Kondensator C3 in Reihe mi- dem Widerstand R4, wobei der positive Pol des Kondensators C3 am Ausgang A des ersten Schmitt-Trlggers liegt und der negative Pol des Kondensators C3 mit der einen Seite des Widerstandes R4 verbunden ist. Die zweite Seite des Widerstandes R4 liegt am Steuereingang H' des zweiten Schmitt-Triggers. Die elektrische Verbindung zwischen dem Widerstand R4 und dem hochohmigen Steuereingang H' stellt gleichzeitig den Spannungsteilerpunkt 121 einer als Spannungsteiler fungierenden Widerstandsanordnung R IV dar, die aus dem Widerstand R4, in Reihe geschaltet mit einem fotoelektronischen Bauelement F1, das seinerseits parallel zu einem weiteren Widerstand R5' geschaltet ist, besteht.
  • Die Widerstandsanordnung R IV in der elektronischen Differenzierstufe IV besteht aus einem fotoelcktronischen Bauelement F1 und einem dazu parallelgeschalteten Widerstands-Bauelement R5', das in dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1 als Reselwiderstand dargestellt ist, aber ebenso auch als Festwiderstand wie in Fig. 2 gezeigt, ausgebildet sein kann.
  • Das zum Widerstand R5'parallelgeschaltete fotoelektronische Bauelement F1 liegt auf der einen Seite über eine Leitung 106' am Masseanschluß 110, während die andere Seite der Widerstandsanordnung R IV an den Spannungsteilerpunkt 121 angeschlossen ist.
  • Der Ausgang A' des zweiten Schmitt-Triggers S2 führt über einen Widerstand R6 auf die Basis eines ersten npn-Transistors T1, dessen Kollektor über einen Widerstand R7 und eine Leitung 107 an die Zuleitung 101 angeschlossen ist, während der Emitter des npn-Transistors T1 über eine Leitung 107' am Masseanschluß 110 liegt.
  • Vom Kollektor des Transistors T1 führt außerdem eine Leitung 108 über einen Widerstand R8 auf die Basis eines zweiten pnp-Transistors T2, der als sogenannter Darlington-Transistor aus zwei in Kaskade geschalteten pnp-Transistoren besteht, die in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet sind. Der Darlington-Transistor T2 liegt mit seinem Emitter über eine Leitung 109 direkt an der Zuleitung 101, während der Kollektor des zweiten Transistors T2 an die Zuleitung 109' für die externe Last 111 angeschlossen ist, die im gezeigten Ausführungsbeispiel aus einer Anzahl von parallelgeschalteten Glühlampen 112, 113, 114 besteht, die jeweils gesondert an einem Masseanschluß 110', 110'', 110''' liegen.
  • Das vorstehend beschriebene elektronische Potentiometer arbeitet wie folgt: Die Möglichkeit der Ubertragung von Spannungsschwankungen aus dem Bordnetz über die Leitung 101 bzw. 102 auf das elektronische Potentiometer wird durch die Spannungsstabilisierung des Widerstandes R1 und der Zenerdiode Z1 in der Leitung 103 ausgeschlossen.
  • Uber die Leitung 103 gelangt die stabilisierte Spannung zu dem Frequenzgenerator III und der Differenzierstufe IV, wobei Störspannungen mit hoher Frequenz durch den in der Leitung 104 angeordneten Kondensator C1 unterdrückt werden.
  • Der Frequenzgenerator III, der aus dem hochohmigen Schmitt-Trigger S1 und der RC-Kombination des Kondensators C2 und des Widerstandes R2 besteht, erzeugt die zur Steuerung der externen Last 111 notwendige Frequenz. Über die im Generatorkreis liegenden Bauteile, das heißt über den Widerstand R3 und die Diode D1, ist ein bestimmtes Tistverhältnis des Frequenz-Generators III erzielbar.
  • Die DifferenzierstufX IV bewirkt eine Differenzierung der positiven Flanke des Generatorsignals. Die Form der Differenzierung wird von den elektrischen Werten des Widerstands-Bauelementes R5',der Belichtungsstärke des fotoelektronischen Bauelementes F1 und der Kapazität des Kondensators C3 bestimmt. Der elektrische Wert aus der Parallelschaltung des Widerstands-Bauelementes R5', das entweder als Regelwiderstand oder als Festwiderstand ausgebildet sein kann, und des fotoelektronischen Bauelementes F1 ist somit für die Helligkeit der angeschlossenen Glühlampen maßgebend. Der Kombination des fotoelektronischen Bauelementes F1 mit einem Regelwiderstand sind drei Funktionen zuzuordnen: 1. Der Regelwiderstand R5' wird rein zur manuellen Steuerung der angeschlossenen Glühlampen benutzt.
  • 2. Der Regelwiderstand R5' wird zur Bestimmung der Grundhelligkeit der Glühlampen verwendet.
  • 3. Das fotoelektronische Bauelement F1 regelt in Abhängigkeit vom Umlicht, ausgehend von der durch den Regelwiderstand R5' bestimmten Grundhelligkeit, die Einschaltdauer (ED) der angeschlossenen Glühlampen in Richtung auf 100 % ED bzw. umgekehrt von 100 % ED gegen 5 % ED als untersten Wert.
  • Der der Differenzierstufe IV nachgeschaltete Schmitt-Trigger S2 mit seinem hochohmigen Eingang H' reyeneriert und invertiert das differenzierte Signal des Frequenzgenerators III.
  • Das im Schmitt-Trigger S2 erstellte Signal wird über den Basis-Vorwiderstand R6 im Transistor T1 mit seinem Arbeitswiderstand R7 stromverstärkend invertiert.
  • Schließlich steuert der Transistor T mit seinem Kollektor über den Basis-Vorwiderstand R8 den als Leistungs-Endstufe verwendeten pnp-Transistor T2. Die Leistungs-Endstufe bzw. der TransistorT2schaltet die extern angeschlossene Last 111.
  • Statt der in Fig. 1 gezeigten beiden Schmitt-Trigger S1, S2 kann die Potentiometerschaltung entsprechend Fig. 2 auch einen integrierten Schaltkreis JCi aufweisen mit zwei NAND-Schmitt-Triggern ST1, ST2 mit je drei Eingängen El, E2, H bzw. El', E2', H' und je einem Ausgang A, A'. Der integrierte Schaltkreis JC1 trägt die Klemmbezeichnungen 1 bis 14 und wird über zwei zusätzliche Leitungen 7', 14', die an die Klemmen 7 bzw. 14 angeschlossen sind, über die Leitung 103 mit Betriebsspannung versorgt. Ein derartiger integrierter Schaltkreis wird von der Firma Texas Instrument. unter der Typenbezeichnung SN 49 713 geführt.
  • Bei diesem zweiten Ausführungsbeispi'l ist die Widerstandsanordnung R IV mit dem fotoelektronischen Bauelement F1 und einem Widerstands-Bauelement R5'', das hier als Festwiderstand dargestellt ist, durch die Leitung 106' einerseits mit dem Masseanschluß 110, andererseits mit dem Spannungsteilerpunkt 121 und dem Steuereingang H' des NAND-Schmitt-Triggers ST2 verbunden.
  • Der Widerstand R4, der ebenso wie beim ersten Ausführungsbeispiel von Fig. 1 als Schutzwiderstand für den Ausgang A des ersten Schmitt-Triggers fungiert, ist zwischen dem Kondensator C3 an seinem negativen Pol und dem Spannungsteilerpunkt 121 angeschlossen.
  • Im übrigen sind in Fig. 2 gleiche Teile wie in Fig. 1 mit den gleichen Bezugszeichen versehen, und die Funktionsweise dieses zweiten Ausführungsbeispieles ist genauso, wie anhand des ersten Ausführungsbeispieles beschrieben.
  • Leerseite

Claims (4)

  1. Patentansprüche Potentiometer oder Rheostat zur Helligkeitssteuerung bzw.
    Regelung einer externen elektrischen Last, insbesondere der Instrumentenbeleuchtung bei Kraftfahrzeugen, Flugzeugen, Schiffen und dergleichen, mit einem in einem Gehäuse angeordneten elektronischen Frequenzgenerator und einer elektronischen Differenzierstufe mit einer Widerstandsanordnung mit veränderbarem Widerstand zur digitalen Steuerung der angeschlossenen Last derart, daß die angeschlossene Last in einer relativ hohen Schaltfolge oder Frequenz laufend ein- und ausgeschaltet wird, nach Patent ... (Patentanmeldung P 30 14 193.6-33), dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstandsanordnung (R IV) in der elektronischen Differenzierstufe (IV) ein fotoelektronisches Bauelement (F1) aufweist, das zu einem Widerstandsbauelement (R5' bzw. R5'') parallelgeschaltet ist und mit diesem am Masseanschluß (110) liegt.
  2. 2. Potentiometer nach Anspruch 1, dac.urch gekennzeichnet, daß das Widerstands-Bauelement (R5') ein Regelwiderstand ist.
  3. 3. Potentiometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerstands-Bauelement (R5") ein Festwiderstand ist.
  4. 4. Potentiometer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Frequenzgenerator und die Differenzierstufe aus zwei in Reihe geschalteten Schmitt-Triggern oder aus einem integrierten Schaltkreis mit zwei NAND-Schmitt-Triggern besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuereingang (H') des zweiten Schmitt-Triggers (S2, ST2) am Anschluß (121) eines Spannungsteilers liegt, der aus dem Widerstand (R4), dem fotoelektronischen Bauelement (F1) und dem Widerstandsbauelement (R5' bzw. R5'') besteht, und daß der mit seinem positiven Pol über die Leitung (120) am Au59Ing (A) des ersten Schmitt-Triggers (S1, ST1) liegende I<ondtasator (C3) mit seinem negativen Pol an den Eingang des Spannungsteilers angeschlossen ist, so daß der Widerstand (R4i eine Schutzfunktion für den Ausgang (A) des ersten Schmitt-Triggers (S1, ST1) übernimmt.
DE19803031093 1980-04-14 1980-08-16 Potentiometer oder rheostat zur helligkeitssteuerung bzw. regelung insbesondere der instrumentenbeleuchtung bei kraftfahrzeugen, flugzeugen, schiffen u.dgl. Withdrawn DE3031093A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3245299A1 (de) * 1982-12-08 1984-06-14 Bosch Gmbh Robert Anzeigevorrichtung in kraftfahrzeugen
EP0546378A3 (de) * 1991-12-13 1995-12-20 Blaupunkt-Werke GmbH Schaltungsanordnung für die Beleuchtung einer LCD-Anzeigevorrichtung in einem Kraftfahrzeug

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