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DE3030610C2 - Zangenartiges Werkzeug zum Abisolieren der isolierenden Umhüllung von elektrisch isolierten Leitern - Google Patents

Zangenartiges Werkzeug zum Abisolieren der isolierenden Umhüllung von elektrisch isolierten Leitern

Info

Publication number
DE3030610C2
DE3030610C2 DE3030610A DE3030610A DE3030610C2 DE 3030610 C2 DE3030610 C2 DE 3030610C2 DE 3030610 A DE3030610 A DE 3030610A DE 3030610 A DE3030610 A DE 3030610A DE 3030610 C2 DE3030610 C2 DE 3030610C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting blade
handle
stripping
main part
pliers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3030610A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3030610A1 (de
Inventor
Masahiko Matsuzaka Mie Nakamura
Shigeo Suzuka Mie Yamazaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MCC CORP TSU MIE JP
Original Assignee
MCC CORP TSU MIE JP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP14008979U external-priority patent/JPS5657620U/ja
Priority claimed from JP14008779U external-priority patent/JPS5657618U/ja
Priority claimed from JP1979140088U external-priority patent/JPS6026482Y2/ja
Priority claimed from JP14008479U external-priority patent/JPS5657615U/ja
Priority claimed from JP13027379A external-priority patent/JPS5653515A/ja
Priority claimed from JP14008579U external-priority patent/JPS5657616U/ja
Priority claimed from JP1979140086U external-priority patent/JPS5852810Y2/ja
Application filed by MCC CORP TSU MIE JP filed Critical MCC CORP TSU MIE JP
Publication of DE3030610A1 publication Critical patent/DE3030610A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3030610C2 publication Critical patent/DE3030610C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/12Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof
    • H02G1/1202Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof by cutting and withdrawing insulation
    • H02G1/1204Hand-held tools
    • H02G1/1207Hand-held tools the cutting element not rotating about the wire or cable
    • H02G1/1209Hand-held tools the cutting element not rotating about the wire or cable making a transverse cut
    • H02G1/1212Hand-held tools the cutting element not rotating about the wire or cable making a transverse cut using wire or cable clamping means

Landscapes

  • Removal Of Insulation Or Armoring From Wires Or Cables (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein zangenartiges Werkzeug zum Abisolieren der isolierenden Umhüllung von elektrisch isolierten Leitern, bestehend aus einem Hauptteil, welcher einstückig aus einem ersten Handgriff mit einer Backe gebildet ist, aus einem zweiten Handgriff, der mit dem ersten Handgriff um einen Achsstummel schwenkbar ist, aus einem Schneidklingenhalter, der an dem Hauptteil in Richtung der Achse des ersten Handgriffs längsverschieblich angelenkt und über einen Verbindungsstab mit dem zweiten Handgriff gelenkig verbunden ist und der durch Schwenkung des zweiten Handgriffs gegenüber dem Hauptteil zusammen mit einem Führungselement, in welchem der Schneidklingenhalter längsverschieblich ist, verschwenkbar ist, aus zwei miteinander zusammenwirkenden Schneidklingen, von denen die erste Schneidklinge am zangenmaulseitigen Endabschnitt des Schneidklingenhalters und die zweite Schneidklinge am zangenmaulseitigen Endabschnitt des Hauptteils zum Einschneiden in die isolierende Umhüllung und zum Abziehen der abgeschnittenen isolierenden Umhüllung von der Leiterader bei geschlossenem ersten und zweiten Handgriff angeordnet sind, aus zwei miteinander zusammenwirkenden Halteteilen, zwischen denen der isolierte Leiter beim Betätigen der Zange gehalten ist, von denen das eine Halteteil am zangenmaulseitigen Ende des Führungselements und das andere Halteteil am zangenmaulseitigen Ende der Backe ausgebildet ist, wobei beim Zusammendrücken der beiden Handgriffe zunächst die Halteteile und die Schneidklingen unter Einklemmen des Leiters in eine einstellbare geschlossene Stellung bewegbar sind und beim weiteren Zusammendrücken der Handgriffe wenigstens eine Schneidklinge durch den Verbindungsstab relativ zum Hauptteil in axialer Richtung des Führungselements und des Schneidklingenhalters bei unveränderter Schließstellung der Halteteile verschiebbar sind.
Ein derartiges zangenartiges Werkzeug zum Abisolieren der isolierenden Umhüllung von elektrisch isolierten Leitern ist aus der DE-AS 24 02 187 bekannt. Bei dieser bekannten Konstruktion wird jedoch der abzuisolierende elektrische Leiter lediglich beim Abziehen eines Teils der isolierenden Umhüllung durch zwei flache Backen festgehalten. Das Abziehen eines Teiles der isolierenden Umhüllung von einem elektrisch isolierten Leiter kann jedoch bei dieser bekannten Konstruktion dann problematisch werden, wenn es sich beispielsweise um einen sogenannten Bandleiter mit mehreren nebeneinander liegenden Leitern handelt, da dann eine genau definierte und geradlinig verlaufende Abrißkante der isolierenden Umhüllung nicht mehr mit Sicherheit gewährleistet werden kann.
Auch wird bei dieser bekannten Konstruktion eine der Klemmbacken beim Abstreifvorgang mit Hilfe einer Steuerfläche verschoben, was jedoch ein auf der Steu-, fläche entlang bewegbares Nockenteil erforderlich macht, so daß dadurch die gesamte Konstruktion vergleichsweise aufwendig wird. Auch bietet dieses
bekannte Werkzeug nicht die Möglichkeit, mit einer einzigen Betätigung der Handgriffe sowohl in die abzuisolierende Ummantelung eines elektrischen Leiters einen Schnitt einzubringen und den eingeschnittenen abzutrennenden isolierenden Ummantelungsteil dann vom Leiterende abzuziehen.
Aus der US-PS 33 83 959 ist eine Drahtabstreifvorrichtung bekannt, die Einrichtungen wie beispielsweise ein durch einen Handgriff drehbares Zahnrad enthält, ?.o daß diese bekannte Vorrichtung eine sehr aufwendige Konstruktion darstellt und auch sehr kompliziert aufgebaut ist
Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, ein zangenartiges Werkzeug zum Abisolieren der isolierenden Umhüllung von elektrisch isolierten Leitern der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß das Abziehen einer abgeschnittenen isolierenden Umhüllung vom elektrischen Leiter bei einfacher Konstruktion des Werkzeugs mit größerer Sicherheit und ohne Beschädigung des elektrischen Leiters erfolgen kann, und beispielsweise auch flache isolierte elektrische Leiter (wie Bandleiter) ohne die Gefahr einer Beschädigung des elektrischen Leiters abisoliert werden können.
Ausgehend von dem zangenartigen Werkzeug der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die Merkmale nach dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Werkzeugs wird zunächst der abzuisolierende elektrische Leiter mit größerer Sicherheit, insbesondere beil;/ Abziehen der abgeschnittenen isolierenden Umhüllung, festgehalten, da der isolierte elektrische Leiter an der Schnittkantenstelle zumindest von einer Seite festgehalten wird. Auch kann die Festhaltekraft im Vergleich zu der bekannten Konstruktion geringer ausgebildet werden und dadurch das Einschneiden in die isolierende Umhüllung und das nachfolgende Abziehen des abgeschnittenen Isolierteiles mit vergleichsweise geringerer Kraft durchgeführt werden, wodurch die Gefahr einer Verletzung des elektrischen Leiters erheblich reduziert wird und insbesondere auch sehr flach ausgebildete elektrische Leiter ohne die Gefahr einer Beschädigung des elektrischen Leiters abisoliert werden können. Auch wird bei der erfindungsgemäßen Konstruktion der abzuisolierende elektrische Leiter im Schnittstellenbereich selbst festgehalten, so daß der Vorgang des Abziehens des abgeschnittenen isolierteiles nicht nur mit geringerem Kraftaufwand, sondern auch sehr viel sicherer an einer genau definierten Stelle erfolgen kann.
Da die obere und die untere Schneidklinge seitlich von den zwei Handgriffen vorstehen, behindert der zwischen der oberen und der unteren Schneidklinge angeordnete elektrische Leiter nicht die Bewegung der Handgriffe, und die untere Schneidklinge kann in jeder gewünschten Stellung längs des Leiters angeordnet werden, um eine sichere Abisolierung der isolierenden Ummantelung zu ermöglichen. Da die untere Schneidklinge ferner an der unteren Backe befestigt ist, und sich auch während des Abisolierens nicht bewegt, kann die Konstruktion des Werkzeugs einfach gehalten werden.
Da ferner die Schneidklingenkanten komplementär an der sich gegenüberliegenden oberen und unteren Schneidklinge vorgesehen sind, kann die isolierende Ummantelung von einem abgeflachten elektrischen Leiter abisoliert werden, der eine größere Anzahl von isolierten Einzelleitern oder einen ummantelten massiven Leiter enthält
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform mit Merkmalen nach der Erfindung, die ein Werkzeug zum ίο Abisolieren der isolierenden Ummantelung von einem isolierten elektrischen Leiter mit einem weggebrochenen Abschnitt darstellt,
F i g. 2 eine der F i g. 1 ähnliche Darstellung, in welcher jedoch die obere Schneidklinge und die zugeordnete Abisolierklinge in ihrer abgesenkten Stellung dargestellt sind,
F i g. 3 eine der F i g. 2 ähnliche Ansicht, in welcher jedoch die zugehörige Abisolierklinge in ihrer Abisolierstellung dargestellt ist,
F i g. 4 eine stirnseitige Ansicht des Werkzeugs in der in F i g. 3 dargestellten Stellung, und
Fig.5 eine perspektivische Ansicht des Werkzeugs nach F i g. 1 mit einem weggebrochenen Abschnitt.
Gemäß den Fig. 1 und 5 weist ein Hauptteil la mit einem oberen Handgriff 1 mit U-förmigem Querschnitt eine untere Backe 2 auf, die einstückig mit dem vorderen Ende des Handgriffs ausgebildet ist, wobei die untere Backe an ihrem maulseitigen Endabschnitt ein unteres Halteteil 3 aufweist, das sich vom vorderen Ende der unteren Backe 2 weg erstreckt und ferner seitlich einer Fläche Γ des oberen Handgriffs 1 und einer Fläche 9' des unteren Handgriffs 9 mit U-förmigem Querschnitt vorsteht. Die obere Fläche 3' des Halteteils 3 ist mit einer Nut 6 versehen, in welcher das untere Ende einer unteren Schneidklinge 4 und eine Anzahl von Führungselementen 5 in bestimmter Lage gehalten werden. Die untere Schneidklinge 4 und die Führungselemente 5 sind ferner derart angeordnet, daß sie seitlich jeweils gegenüber den Flächen 1', 9' des Hauptteiles la bzw. unteren Handgriffs 9 vorragen. Ein Teil der unteren Schneidklinge 4 ist an einer Seite derselben mit einer bogenförmigen Schneidklingenkante 7 oder mehreren derselben ausgestattet, wobei jede Schneidklingenkante 7 in die isolierende Ummantelung auf einem massiven Leiter einschneiden kann, und ein anderer Teil der unteren Schneidklinge an der anderen oder gegenüberliegenden Seite der Schneidklinge ist mit einer Schneidklingenkante 8 in Gestalt einer länglichen Ausnehmung vorgesehen, deren Tiefe größer als jene der bogenförmigen Schneidklingenkante 7 ist. Die Schneidklingenkante 8 weist ein abgeflachtes Bodenteil auf und kann in die isolierende Ummantelung eines abgeflachten isolierten elektrischen Leiters, wie beispielsweise eines mit Vinyl isolierten Flachleiters, einschneiden. Die Führungselemente 5 sind bei der dargestellten Anordnung jeweils an einem oder dem äußeren Ende der äußersten bogenförmigen Schneidklingenkante 7, einem oder dem äußeren Ende der Schneidklingenkante 8 und der Verbindungsstelle zwischen einem oder dem äußeren Ende der innersten Schneidklingenkante 7 und dem anderen oder inneren Ende der Schneidklingenkante 8 verbunden. Das vordere Ende des unteren Handgriffs 9 ist mittels eines Achsstummels 10 an einem Zwischenbereich des Hauptteils la gelenkig befestigt, an dem das hintere Ende der unteren Backe 2 angeordnet ist. Um den Achsstummel 10 ist eine Rückholfeder 13 gelegt, deren eines Ende sich gegen eine Ausnehmung 11 im
Mittelbereich des Hauptteils la legt, während das andere Ende an der Innenfläche des U-förmigen unteren Handgriffs 9 anliegt. Eine längliche Führungsausnehmung 14, die im wesentlichen im zentralen Bereich der Längserstreckung des Hauptteils la angeordnet ist, dient zur Aufnahme eines Führungselements 15, das im wesentlichen im zentralen Bereich der Öffnung durch eine Achse 16 mit dem Hauptteil la verbunden ist. Am vorderen Ende des Führungselements 15 ist ein oberer Halteteil 17 vorgesehen, der gegenüber den Flächen Γ, 9' des oberen Handgriffs 1 und unteren Handgriffs 9 jeweils wie der Halteteil 3 vorsteht. Der obere Halteteil 17 kann sich gegen den unteren Halteteil 3 hin bewegen, wenn der untere Handgriff 9 in eine Richtung gegen den oberen Handgriff 1 zu verschwenkt wird, wie anschließend noch erläutert wird. Die Unterseite 17' des oberen Halteteils 17 ist der Oberseite 3' des unteren Halteteils 3 zugewandt und somit stellen die Flächen 17', 13' des oberen Halteteils 17 und unteren Halteteils 3 eine Leiterhalteeinrichtung dar, welche den Leiter festklemmt, wenn der untere Handgriff 9 sich dem oberen Handgriff 1 nähen. Ein Anschlagelement 18 ist einstückig an einer Seite des oberen Halteteils 17 ausgebildet, und ragt nach unten um einen geringen Betrag gegenüber der Unterseite 17' des Halteteils 17 (Fig. 1 und 4) vor. Das Anschlagelement 18 dient zur Begrenzung der Schwenkbewegung des Führungselements 15, wenn sich dieses um die Achse 16 gemäß den F i g. 1 bis 3 im Gegenzeigersinn bewegt, und zwar mittels eines noch zu beschreibenden Verbindungsstabs 21. Sind der obere und untere Handgriff 1 bzw. 9 geschlossen und wurde das Führungselement um einen vorgegebenen Winkelbereich im Gegenzeigersinn verschwenkt, so legt sich das untere Ende des Anschlagelements 18 gegen die Oberseite 3' des unteren Halteteils 3. um eine weitere Schwenkbewegung des Führungselements 15 zu verhindern. Die Unterseite 17' des oberen Halteteils 17 ist mit Ausnehmungen 19 zur Aufnahme der oberen Enden der Führungselemente 5 während des Abisoliervorgangs ausgestattet. Ein Gleitschutzelement 38 ist am Halteteil längs der Vorderseite einer oberen Schneidklinge 30 fest angeordnet und wird anschließend beschrieben. Das Gleitschutzelement 38 hat eine zugespitzte vordere Kante, welche an der am elektrischen Leiter verbleibenden Schnittkante der isolierenden Ummantelung anliegt, wenn nach dem Einschneiden der zusammenwirkenden unteren und oberen Schneidklinge 4 bzw. 30 in die isolierende Ummantelung die obere Schneidklinge 30 derart bewegt wird, um die Ummantelung vom Leiter zu entfernen. Anstatt der Anordnung eines Gleitschutzelements 38 am Halteteil 17 können Kerben an der Unterseite 17' des oberen Halteteils 17 und an der Oberseite 3' des unteren Halteteils 3 zur Verhinderung eines Abgleitens des elektrischen Leiters vorgesehen werden.
Der hintere Abschnitt des erwähnten Führungselements 15 ist mit einem Schlitz 20 versehen. Der Verbindungsstab 21 ist an seinem unteren Ende schwenkbar mit dem unteren Handgriff 9 im wesentlichen im mittigen Bereich des ietzteren mittels eines Achsstummels 22 verbunden und ferner schwenkbar an einem Zapfen 23 gelagert, der lose vom Schlitz 20 des Führungselements 15 aufgenommen wird. Durch die Anordnung des Verbindungsstabs 21 in der vorausgehend beschriebenen Weise wird das Führungselement durch den Verbindungsstab 21 schwenkbar mit dem unteren Handgriff 9 verbunden. Um den Zapfen 22 ist eine Feder 24 gelegt, deren eines Ende an der Innenfläche des unteren Handgriffs 9 anliegt und deren anderes Ende am Verbindungsstab 21 anliegt, wodurch auf den Verbindungsstab 21 eine elastische Kraft im Gegenzeigersinn einwirkt, wie aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich ist.
Wird die auf den oberen Handgriff 1 und den unteren Handgriff 9 ausgeübte Greifkraft gelöst, so kehren die erwähnten Federn 24 und 13 in ihre Ausgangslage
ίο zurück und verursachen eine Schwenkbewegung des unteren Handgriffs 9, um den Achsstummel 10 im Uhrzeigersinn, wie aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich ist, wodurch der Verbindungsstab 21 zu einer Schwenkbewegung um den Achsstummel 22 im Gegenzeigersinn veranlaßt wird, wodurch der Zapfen 23 des oberen Endes des Verbindungsstabs innerhalb des Schütze» 20 nach links bewegt wird. Ein oberer Schneidklingenhalter 26 weist eine Halterung 27 zum Halten der oberen Schneidklinge 30 am vorderen Ende auf. wobei der Schneidklingenhalter 26 in der Führungsausnehmung 14 parallel zum Führungselement 15 aufgenommen wird. Der Schneidklingenhalter 26 für die obere Schneidklinge hat einen länglichen Schlitz 28, der im wesentlichen im mittigen Abschnitt desselben angeordnet ist, um lose
2-, die erwähnte Achse 16 aufzunehmen und hat ferner eine Bohrung 29 im rückwärtigen Abschnitt zur schwenkbaren Aufnahme des Zapfens 23. Somit ist der Schneidklingenhalter 26 für die obere Schneidklinge ebenfalls schwenkbar mit dem Haupttei! la verbunden
jo und ferner an seinem rückwärtigen Ende schwenkbar durch den Verbindungsstab 21 am unteren Handgriff 9 befestigt. Die Halterung 27 für die obere Schneidklinge ist hinter dem Halteteil 17 angeordnet und steht seitlich gegenüber den Flächen Γ, 9' des oberen bzw. unteren Handgriffs 9 in gleicher Richtung wie der Halteteil 17 vor.
An der Vorderfläche 27' der Halterung 27 ist die obere Schneidklinge 30 entgegengesetzt zur unteren Schneidklinge 4 befestigt und die obere Schneidklinge 30 schneidet zusammen mit der unteren Schneidklinge 4 in die isolierende Ummantelung am elektrischen Leiter 1. Wie die untere Schneidklinge 4. so steht die obere Schneidklinge 30 gegenüber den Flächen Γ, 9' des oberen Handgriffs 1 bzw. unteren Handgriffs 9 seitlich vor. Ein Teil der Schneidklinge 30 ist an einer Seite desselben mit einer Anzahl bogenförmiger Schneidklingenkanten 31 ausgestattet, die in ihrer Anzahl den Schneidklingenkanten 7 an der unteren Schneidklinge 4 entsprechen und fluchtend zu diesen liegen. Somit sind die Schneidklingenkanten 31 komplementär zu den Schneidklingenkanten 7 angeordnet. Ein weiterer Abschnitt der Schneidklinge 3ö an der anderen oder gegenüberliegenden Seite derselben ist mit einer länglichen Schneidklingenkante 32 ausgestattet, die komplementär zur Schneidklingenkante 8 an der unteren Schneidklinge 4 ist und fluchtend zu dieser liegt. Ein Abisolierelement 33 kann sich gegen die Stirnseite der isolierenden Ummantelung am elektrischen Leiter legen, wo die untere Schneidklinge 4 eingeschnitten hat
und bewegt sich zusammen mit der oberen Schneidklinge 30 parallel zur Längsrichtung des oberen Handgriffs 1 und des unteren Handgriffs 9, um dadurch das Abziehen der isolierenden Ummantelung zu erleichtern. Das Abisolierelement 33 weist am vorderen Ende einen
b5 Abisolierabschnitt 34 und im hinteren Bereich einen Schlitz 35 auf und liegt zwischen dem Führungselement 15 und dem oberen Schneidklingenhalter 26 innerhalb der Führungsausnehmung 14. Wie der Schneidklingen-
7 8
halter 26 für die obere Schneidklinge, ist auch das wird. Da sich andererseits der Schlitz 35 im hinteren
Abisolierelement 33 im wesentlichen im mittigen Abschnitt des Abisolierelements 33 in der gleichen
Abschnitt desselben mit einem Schlitz 36 ausgestattet. Richtung erstreckt wie sich der Zapfen 23 nach oben
Die Achse 16 erstreckt sich lose durch den Schlitz 36, um bewegt und somit, da der Zapfen 23 sich längs des
das Abisolierelement 33 schwenkbar mit dem Hauptteil 5 Schlitzes 35 nach oben bewegt, keine Schwenkbewe-
Ia zu verbinden, und der Zapfen 23 erstreckt sich lose gung des Abisolierelementes 33 erfolgt, wodurch der
durch den hinteren Schlitz 25, um das Abisolierelement Abisolierabschnitt 34 in Anlage an dem unteren >(
33 schwenkbar mit dem mittigen Bereich des unteren Halteteil 3 gehalten wird, und die Abisolierklinge 37 ■:
Handgriffs 9 über den Verbindungsstab 21 zu verbinden. neben der unteren Schneidklinge 4 liegt. Wird der
Wie deutlicher aus Fig.5 hervorgeht, steht das io untere Handgriff 9 in der vorausgehend beschriebenen
Abisolierelement 33 seitlich gegenüber den Flächen Γ, Weise nach oben bewegt, so wird die obere Schneidklin-
9' des oberen Handgriffs 1 bzw. unteren Handgriffs 9 ge 30 gegen den abgeflachten isolierten Leiter gepreßt, &
hinter der unteren Schneidklinge 4 in gleicher Richtung, der auf der unteren Schneidklinge 4 liegt, die oberen §
wie der untere Halteteil 3 seitlich vor. Zu Beginn des Enden der Führungselemente 5 treten in die entspre- I
Abisolierens ist das vordere Ende des Abisolierab- 15 chenden Ausnehmungen 19 in der Unterseite 17' des |
Schnitts 34 des AbisoliereiemerHs 33 in Anlage mit der Halteteils 17 ein, die Schneidklingenkanten 8, 32 der |
Innenseite der unteren Schneidklinge 4. Falls dies unteren Schneidklinge 4 bzw. oberen Schneidklinge 30 |
erwünscht ist, kann eine Abisolierklinge 37 am schneiden in die isolierende Ummantelung des elektri- |
Abisolierabschnitt 34 befestigt werden, die seitlich der sehen Leiters ein, wobei das Gleitschutzelement 38 an 1
Flächen Γ, 9' des oberen Handgriffs 1 bzw. unteren 20 der Unterseite des oberen Halteteils 17 längs der $
Handgriffs 9 wie die untere Schneidklinge 4 vorsteht. Vorderfläche der oberen Schneidklinge 30 liegt und die |
Die Klingenkante der Abisolierklinge 37 erstreckt sich Abisolierklinge 37, die benachbart der Innenseite der i
parallel zur unteren Schneidklinge 4 und ist entspre- unteren Schneidklinge 4 angeordnet ist, ebenfalls in die |
chend den Klingenkanten 7, 8 ausgebildet, um in die isolierende Ummantelung einschneidet. 1st ein Schnitt in i
isolierende Ummantelung des elektrischen Leiters im 25 die isolierende Ummantelung bis zu einer vorgegebenen |
Zusammenwirken mit den Klingenkanten 7, 8 einzu- Tiefe erfolgt, so wird das untere Ende des Anschlagele- J^
schneiden. ments 18 am Führungselement 15 veranlaßt, sich gegen r|
1st das Werkzeug in der vorausgehend beschriebenen die Oberseite 3' des unteren Halteteils 3 am oberen f',
Weise aufgebaut, so wird beim Betrieb desselben ein Handgriff 1 zu legen, wie aus F i g. 2 hervorgeht, um die it
ummantelter elektrischer Leiter, dessen Ummantelung 30 Schwenkbewegung des Führungselements 15 und des [;;
entfernt werden soll, beispielsweise ein isolierter oberen Schneidklingenhalters 26 zu beenden. Bei dieser %
Flachleiter, in den Raum zwischen die Führungselemen- Stellung des Werkzeugs liegen der Schlitz 20 im S
te 5 von der Vorderseite oder von einer Seite der Führungselement 15, der Schlitz 28 im oberen y.
Führungselemente eingeführt, wobei sich die Leiterach- Schneidklingenhalter 26 und der Schlitz 36 im S
se in Längsrichtung der Handgriffe 1, 9 gemäß der 35 Abisolierelement 33 parallel zueinander in Längsrich- ί
Werkzeugstellung nach F i g. 1 erstreckt, wobei der tung des oberen Handgriffs 1. Wird anschließend der ':■')
untere Handgriff 9 in seiner voll geöffneten Stellung untere Handgriff 9 weiter nach oben verschwenkt, so ^
liegt. Wird der isolierte Leiter zwischen die Führungsele- wird das untere Ende des Verbindungsstabs 21 ebenfalls %
mente 5 eingeführt, so liegt ein vorgegebener Bereich nach oben bewegt da das untere Ende des Verbindungs- fi
des Leiters auf der Schneidklingenkante 8 der unteren 40 stabs schwenkbar durch den Achsstummel 22 am ?|
Schneidklinge 4. Anschließend erfaßt eine Bedienungs- unteren Handgriff 9 verbunden ist Da jedoch das obere [|
person den oberen Handgriff 1 und den unteren Ende des Verbindungsstabs 21 mit dem Führungsele- i\
Handgriff 9, um den unteren Handgriff 9 um den ment 15 verbunden ist welches nun mittels des Zapfens %
Achsstumme] 10 im Gegenzeigersinn gemäß F i g. 1 23 stationär gehalten wird, der in den Schlitz 20 des S
gegen die Kraft der Feder 13 zu verschwenken. Die 45 Führungselements eingreift bewegt sich der Zapfen 23 p
Schwenkbewegung des unteren Handgriffs 9 im gemäß den F i g. 1 bis 3 längs des Schlitzes 20 nach ψ
Gegenzeigersinn hebt den Verbindungsstab 21, der rechts, wenn sich der Verbindungsstab 21 nach oben ~{\
schwenkbar am unteren Handgriff 3 befestigt ist, infolge bewegt Somit wird der Verbindungsstab 21 um den %
der im Gegenzeigersinn wirkenden Federkraft der Achsstummel 22 gemäß den F i g. 1 bis 3 gegen die Kraft ^
Feder 24 an und der sich nach oben bewegende 50 der Feder 24 im Uhrzeigersinn verschwenkt Die ί
Verbindungsstab 31 drückt den hinteren Abschnitt des Bewegung des Zapfens 23 längs des Schlitzes 20 nach t
Führungselement miiicls des Zapfens 23 am oberen rechts veranlaßt den oberen SchncidküngenhaUer 26, Is
Ende des Verbindungsstabs 21 nach oben. Damit wird der im hinteren Abschnitt am Zapfen 23 angeienkt ist, |\
das Führungselement 15 um die Achse 16 im sich gemäß den F i g. 1 bis 3 nach rechts zu bewegen, und ij
Gegenzeigersinn gemäß F i g. 1 verschwenkt und der 55 zwar unter Führung der Achse 16, die lose in dem Schlitz fp
obere Halteteil 17 bewegt sich nach unten gegen den 28 aufgenommen wird, der im mittigen Abschnitt des |5
unteren Halteteil 3 am Hauptteil la, um den isolierten Schneidklingenhalters 26 vorhanden ist; gleichzeitig V-,
Leiter zwischen dem Gleitschutzelement 38 an der bewegt sich das Abisolierelement 33, das den Zapfen 23 j|
Unterseite des oberen Halteteils 17 und dem unteren lose im Schlitz 35 aufgenommen hat ebenfalls gemäß f<
Halteteil 3 zu erfassen. Gleichzeitig mit der Aufwärtsbe- 60 den F i g. 1 bis 3 unter Führung der Achse 16 nach rechts, $
wegung des Verbindungsstabs 21 wird der Schneidklin- die lose im Schlitz 36 im mittigen Abschnitt des f
genhalter 26 für die obere Schneidklinge ebenfalls im Abisolierelements 33 aufgenommen wird, und zwar |
hinteren Teil desselben durch den Zapfen 23 nach oben zusammen mit dem oberen Schneidklingenhalter 26 und |I
gedrückt um eine Schwenkbewegung um die Achse 16 parallel zu diesem. Diese Bewegung der Teile 26, 33 |
im Gegenzeigersinn gemäß Fig. 1 auszuführen, wo- 65 veranlaßt die obere Schneidklinge30und die Abisolier- g
durch die obere Schneidklinge 30, die durch die klinge 37, die in die isolierende Ummantelung des |
Halterung 27 gehalten wird, nach unten gegen die elektrischen Leiters eingeschnitten haben, zur gleichzei- U
untere Schneidklinge 4 am unteren Halteteil 3 bewegt tigen und parallel zueinander verlaufenden Bewegung in |
Axialrichtung des abgeflachten isolierten elektrischen Leiters, der sich in Längsrichtung des oberen Handgriffs 1 und unteren Handgriffs 9 erstreckt, um die in Fig.3 dargestellte Lage einzunehmen. Da nunmehr der isolierte elektrische Leiter durch die Halteeinrichtung erfaßt wird, die aus den Halteteilen 3,17 besteht und da ferner die Schnittkante an der isolierenden Ummantelung des Leiters durch das Gleitschutzelement 38 und die untere Schneidklinge 4 zurückgehalten werden, wird bei der Bewegung der oberen Schneidklinge 30 und der Abisolierklinge 37 zum Abziehen der durchschnittenen isolierenden Ummantelung von der Leiterader gegen die hinteren abschnitte der Handgriffe zu, eine Bewegung des Schnittendes verhindert und der isolierte elektrische Leiter kann ordnungsgemäß an der Schnittkante abisoliert werden. Wird anschließend die an den Handgriffen 1,9 ausgeübte Griffkraft gelöst, so wird die vorausgehend erwähnte Betriebsfolge umgekehrt, d. h. der untere Handgriff 9 wird zuerst zu einer Schwenkbewegung nach unten im Uhrzeigersinn gemäß den F i g. 1 bis 3 unter der Einwirkung der Federn 13, 24 veranlaßt und der Verbindungsstab 21 wird zu einer nach unten gerichteten Verschwenkung im Gegenzeigersinn gemäß den Fig. 1 bis 3 unter Einfluß der Feder 24 veranlaßt, wodurch der obere Schneidklingenhalter 26, der die obere Schneidklinge 30 hält und das Abisolierelement 33, welches die Abisolierklinge 37 hält, gleichzeitig gemäß den F i g. 1 bis 3 parallel zueinander nach links in die in F i g. 2 gezeigte Lage bewegt werden. Setzt der untere Handgriff 9 seine nach unten gerichtete Schwenkbewegung fort, so wird der Verbindungsstab 21 ebenfalls nach unten verschwenkt und das Führungselement 15 und der obere Schneidklingenhalter 26 werden im Uhrzeigersinn nach unten in die in Fig. 1 dargestellte Lage verschwenkt, wodurch der isolierte elektrische Flachleiter, von welchem die Isolierung
ίο entfernt worden war, freigegeben wird, um dadurch den Abisoliervorgang zu beenden. Wird ein isolierter massiver Leiter der Abisolierung unterzogen, so wird der Leiter auf die bogenförmige Schneidklingenkante 7 der unteren Schneidklinge 4 in gleicher Weise aufgebracht wie dies in Verbindung mit dem Abisolieren des flachen isolierten elektrischen Leiters beschrieben wurde und der untere Handgriff 9 wird zur Verschwenkung nach oben gegen den oberen Handgriff 1 erfaßt, die Schneidkante 7 der unteren Schneidklinge 4, die Schneidkante 31 der oberen Schneidklinge 30 und die Abisolierklinge 37 schneiden in die isolierende Ummantelung des isolierten massiven Leiters auf eine vorgegebene Tiefe ein und die obere Schneidklinge 30 und die Abisolierklinge 37 bewegen sich zusammen längs der Leiterader, wodurch die isolierende Ummantelung von der Leiterader abgezogen wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Zangenartiges Werkzeug zum Abisolieren der isolierenden Umhüllung von elektrisch isolierten Leitern, bestehend aus einem Hauptteil (IaJt welcher einstückig aus einem ersten Handgriff (1) mit einer Backe gebildet ist, aus einem zweiten Handgriff (9), der mit dem ersten Handgriff um einen Achsstummel (10) schwenkbar ist, aus einem Schneidklingenhalter (26), der an dem Hauptteil (\a)m Richtung der Achse des ersten Handgriffs (1) längsverschieblich angelenkt und über einen Verbindungsstab (21) mit dem zweiten Handgriff (9) gelenkig verbunden ist und der durch Schwenkung des zweiten Handgriffs (9) gegenüber dem Hauptteil (ta) zusammen mit einem Führungselement (15), in welchem der Schneidklingenhalter (26) längsverschieblich ist, verschwenkbar ist, aus zwei miteinander zusammenwirkenden Schneidklingen, von denen die erste Schneidklinge (30) am zangenmaulseitigen Endabschnitt des Schneidklingenhalters (26) und die zweite Schneidklinge (4) am zangenmaulseitigen Endabschnitt des Hauptteils (la,) zum Einschneiden in die isolierende Umhüllung und zum Abziehen der abgegeschnittenen isolierenden Umhüllung von der Leiterader bei geschlossenem ersten und zweiten Handgriff angeordnet sind, aus zwei miteinander zusammenwirkenden Halteteilen (3, 17), zwischen denen der isolierte Leiter beim Betätigen der Zange gehalten ist, von denen das eine Halteteil (17) am zangenmaulseitigen Ende des Führungselements (15) und das andere Halteteil (3) am zangenmaulseitigen Ende der Backe ausgebildet ist, wobei beim Zusammendrücken der beiden Handgriffe (1, 9) zunächst die Halteteile (3, 17) und die Schneidklingen (4, 30) unter Einklemmen des Leiters in eine einstellbare geschlossene Stellung bewegbar sind und beim weiteren Zusammendrücken der Handgriffe (1, 9) wenigstens eine Schneidklinge durch den Verbindungsstab (21) relativ zum Hauntteil (14) in axialer Richtung des Führungselements (15) und des Schneidklingenhalters (26) bei unveränderter Schließstellung der Halteteile (3, 17) verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidklingen (4, 30) seitlich des von den Handgriffen gebildeten Profilraumes vorstehen und mit nutenförmigen und/oder mit bogenförmigen Schneidklingenkanten (7, 31, 8, 32) versehen sind, daß die zweite Schneidklinge (4) am zangenmaulseitigen Endabschnitt des Hauptteils (Ia^ befestigt ist, und daß ein zusätzliches Abisolierelement (33) an dem Hauptteil (Ia^ angeordnet ist, welches zusammen mit dem Schneidklingenhalter (26) beim weiteren Zusammendrücken der Handgriffe (1, 9) nach Erreichen der Schließstellung in axialer Richtung relativ zum Hauptteil (\a) in dem Führungselement (15) verschiebbar ist und welches mit einem am zangenmaulseitigen Endabschnitt des Hauptteils (la)ausgebildeten Abisolierabschnitt (34) zusammenwirkt.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abisolierabschnitt (34) eine zusätzliche, sich parallel zu den Schneidklingen (4, 30) erstreckende und in die eine Seite der isolierenden Ummantelung einschneidende Abisolierklinge (37) aufweist.
3. Werkzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneidklingenhalter (26) und das Abisolierelement (33) in einer Führungsausnehmung (14) aufgenommen sind, die im wesentlichen im mittleren Bereich des ersten Handgriffs (1) vorgesehen ist, und mit dem ersten Handgriff durch eine gemeinsame, am ersten Handgriff befestigte Achse (16) verschwenkbar sind.
DE3030610A 1979-10-09 1980-08-13 Zangenartiges Werkzeug zum Abisolieren der isolierenden Umhüllung von elektrisch isolierten Leitern Expired DE3030610C2 (de)

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