DE3030272C2 - Anlage zum Trocknen von Furnieren - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Trocknen von Furnieren gemäß dem Oberbegriff cies Patentanspruchs
Zur Trocknung von Furnieren im kontinuierlichen Durchlauf sind Rollentrockner und Bandtrockner
bekannt. Der Rollentrockner hat als Förderorgan eine Reihe von Rollenpaaren, die sich über die
Truckenlänge erstreckt. Zwischt . Unterrolle und
Oberrolle der einzelnen Pollenpaare werden die Furniere durch den Trockner betördi i. Ein Vorteil des
Rollentrockners besteht darin, daß durch den zwischen Unter- und Oberrolle bestehenden, einstellbaren Liniendruck
das Furnier plan gehalten wird. Der Rollentrockner ist aber nicht für dünne, nasse Furniere geeignet, die
nur eine geringe Steifigkeit haben. Da nämlich in den
Zwischenräumen zwischen je zwei benachbarten Rollenpaaren keine Führung vorhanden ist, ist eine
sichere Übergabe von Rollenpaar zu Rollenpaar nicht gewährleistet.
Für dünne Furniere sind Bandtrockner besser geeignet. Dann werden die Furnierblätter /wischen
dem Obertrum eines Tragbandes und dem Untertrum eines Deckbandes durch den Trockner gefördert.
Hierbei ist die Führung unproblematisch. Durch das Gewicht des aufliegenden Deckbandes wird auch eine
gewisse, für dünne Furniere ausreichende Glättwirkung
erzieh, die aber naturgemäß erheblich geringer ist als
bei Rollentrocknern
Durch die DE-PS 7 58 580 ist ein Trockner der im
Oberbegriff angegebenen Gattung bekannt, bei dem die
als Bandtrockner ausgeführte Teilstrecke auf der Einlaufseite und die als Rollentrockner ausgebildete
Teilstrecke auf der Auslaufseite angeordnet ist. Durch diese Anordnung soll die vorteilhafte Glättwirkung des
Rollentrockners auch fur dünne Furniere nutzbar gemacht werden- Es wurde nämlich gefunden, daß nach
einer gewissen Vörtröcknüng auch die dünnen Furniere
soviel Steifigkeit besitzen, daß sie in der Rollenbahn befördert werden können.
Die vorliegende Erfindung gehl Von einer Problema*
tik aus, die vor allem bei relativ dicken Furnieren auftritt· insbesondere bei Schälfurnieren aus Pappelholz,
die vielfach als Innenschieht für die Herstellung von Sperrholz Verwendung finden. Diese Furniere wurden
bisher üblicherweise in Rollentrocknern getrocknet Dabei treten aber Schwierigkeiten auf, wenn die
Furniere auf eine niedrige Endfeuchte von etwa 1 bis 3% getrocknet werden. Durch den Rollendruck werden
die Furniere an der durch die Trocknung bedingten Schrumpfung gehindert. Dadurch entstehen Schrumpfspannungen,
die zur Zerstörung der Furniere führen.
ίο Mit einer ähnlichen Problematik befaßt sirh die
DE-PS 6 30 132, die einen Rollentrockner beschreibt Dieser weist nur in seinem Einzugsbereich einige
wenige aus Unter- und Oberrolle bestehende Rollenpaare auf. Diese haben den Zweck, ein Furnierband in
den Trockner hineinzuziehen und den Weitertransport zu sichern. In dem Hauptteil, der sich im Vergleich zu
dem Einzugsbereich über die vielfache Länge erstreckt, sind nur Einzelrollen vorgesehen, auf denen das Band
lose aufliegt. Bei diesem Trockner ist die Glättwirkung im Einzugsbereich wegen der geringen Länge nur sehr
gering, in dem Hauptteil fehlt sie völlig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage der im Überbegriff des Patentanspruchs i
angegebenen Gattung so auszubilden, daß dicke Schälfurniere aus Pappelholz.,
ausreichend geglättet werden, ohne daß bei der Trocknung auf niedrige Endfeuchte die gefürchteten
Risse entstehen.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebene Maßnahme gelöst. Dabei
werden die Furniere beim Durchlauf der ersten Teilstrecke durch ücn Rollendruck einwandfrei plan
gehalten. Dann werden sie aus der Zwangsführung gelöst und auf der zweiten Teilstrecke zwischen
Tragband und Deckband schonend weiter transportiert, wobei sie ungehindert schrumpfen können und dabei
durch das Zusammenwirken der Bänder noch eine zusätzliche Glättung erfahren.
In dem gemäß Anspruch 2 vorgesehenen Übergangsfeld können sich die schon im Bereich der ersten
Teilstrecken entstandenen Spannungen ausgleichen.
Durch die Aufteilung gemäß Anspruch 3 wird die Steuerung des Trocknungsverlaufs erleichtert, so daß im
Bereich der ersten Teilstrecke die Trocknung nur bis zu einem Feuchtegehalt geführt wird, bei dem noch keine
zur Zerstörung führenden Schrumpfspannungen auftreten.
Das Längenverhältnis zwischen Rollenförderer und Bandförderer richtet sich nach der Art des Holzes. Es
liegt in der Regel mt Vorteil in dem Bereich, der in
Anspruch 4 angegeben ist. Als »Länge« wird dabei jeweils der für die Trocknung wirksame Teil des
Förderers bezeichnet, d. h. der innerhalb des zugehörigen Trocknergehäuses befindliche Teil.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung schematisch dargestellt.
Die Trocknungsanlage besteht im wesentlichen aus
einer Beschickungsvorrichtung 1. einem Vortrockner 2. einem Übergangsfeld 3. einem Endtrockner 4 mit
nachgeschaltetem Kühlfeld 5 uno einer Austrag- und Sammelvorrichtung 6. Die Anlage ist als 3-Etagen-Trockner
ausgebildet. Dementsprechend weist die Beschickungsvorrichtung drei übefeinanderliegende
Rollentische 7 auf* Jeder Rollentisch ist einem der drei
Rollenförderer 8 zugeordnet, die in dem Vortrockner 2 ebenfalls übereinander angeordnet sind, Die Rollenförderer
8 beslehefUn bekannter Weise je aus einer Anzahl von Roilenpaaren 9, die mit kurzen gegenseitigen
Abständen auf der ganzen Länge des Vortrockners 2 angeordnet sind. Zwischen je zwei benachbarten
Rollenpaaren sind beiderseijs der Förderebene Düsenkasten
10 eingebaut, die in der Zeichnung nur für die mittlere Etage angedeutet sind.
Das Übergangsfeld 3 ist ähnlich wie die Beschikkungsvorrichtung 1 aus drei übereinanderliegenden
Rollentischen 11 aufgebaut An diese Rollentische schließen sich die aus der Frontseite des Endtrockners 4
nach vorne gezogenen Anfcngsbereiche der Tragbänder 12 an, die zusammen mit den Deckbändern 13 die
Bandförderer des Endtrockners 4 bilden. Beiderseits der drei Förderebenen sind auf der ganzen Länge des
Endtrcckners 4 Düsenkasten 14 angebracht, die nur im
Eingangsabteil dargestellt sind. Die Bandförderer sind aus der Ausgangsseite des Endtrockners herausgeführt.
Dort schließt sich die Austrag- und Sammelvorrichtung 6 an, bestehend aus einem Förderband 15, das dem
untersten Bandförderer zugeordnet ist, und zwei Rollentischen 16, die zu dem mittleren und oberen
Bandförderer gehören.
Vortrockner 2 und Endtrockner 4 sind in üblicher Weise aus mehreren baukastenartig hintereinander
geschalteten Abteilen 2g, 2b usw. bzw. 4a, 4h aufgebaut.
Jedes Abteil ist mit einem Ventilator 17 zur Luftumwälzung und mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten
Heizregister ausgestattet. Vortrockner 2, Endtrockner 4 und Kühlfeld 5 weisen je ein Abgasrohr 18 auf. Das
ίο Trocknungsklima ist mittels einer nicht zur Erfindung
gehörenden Regeleinrichtung für den Vortrockner 2 und den Endtrockner 4 unabhängig regelbar.
Bei einer für den betrieblichen Einsatz bestimmten Trocknungsanlage gemäß der Erfindung ist der
Vortrockner 2 etwa 10 m lang. Die Länge des Endtrockners 4 beträgt 8 m, gemessen von der
einlaufseitigen Stirnwand bis zum Übergang in das Kühlfeld 5. Das Längenverhältnis beträgt also in diesem
Falle 1,25 :1.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Anlage zum Trocknen von Furnieren in kontinuierlichem Durchlauf, wobei als Förderorgan
auf einer Teilstrecke ein Bandförderer und auf der restlichen Teilstrecke ein Rollenförderer vorgesehen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollenförderer (8) auf der Einlaufseite und der
Bandförderer (12, 13) auf der Auslaufseite angeordnet ist.
2. Anlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein als Rollentisch (11) ausgebildetes Übergangsfeld
zwischen Rollenförderer (8) und Bandförderer (12, 13).
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollenförderer (8) und der
Bandförderer (12, 13) in getrennten Gehäusen untergebracht sind.
4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Rollenförderer (8) und
Bandförderer (12,13) in einem Längenverhältnis von 1 : 2 bis 2 : 1 tu-hen.
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