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DE3019243C2 - Mit Dampf und Warmluft betriebene Trocknungseinrichtung für textile Kleidungsstücke - Google Patents

Mit Dampf und Warmluft betriebene Trocknungseinrichtung für textile Kleidungsstücke

Info

Publication number
DE3019243C2
DE3019243C2 DE3019243A DE3019243A DE3019243C2 DE 3019243 C2 DE3019243 C2 DE 3019243C2 DE 3019243 A DE3019243 A DE 3019243A DE 3019243 A DE3019243 A DE 3019243A DE 3019243 C2 DE3019243 C2 DE 3019243C2
Authority
DE
Germany
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tunnel
steam
nozzles
drying device
hot air
Prior art date
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Expired
Application number
DE3019243A
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English (en)
Other versions
DE3019243A1 (de
Inventor
Otto Kellerhals
Erich Thalwil Manegold
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VEREINIGTE FAERBEREIEN und APPRETUR AG THALWIL CH
Original Assignee
VEREINIGTE FAERBEREIEN und APPRETUR AG THALWIL CH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH519779A external-priority patent/CH636661A5/de
Application filed by VEREINIGTE FAERBEREIEN und APPRETUR AG THALWIL CH filed Critical VEREINIGTE FAERBEREIEN und APPRETUR AG THALWIL CH
Publication of DE3019243A1 publication Critical patent/DE3019243A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3019243C2 publication Critical patent/DE3019243C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F73/00Apparatus for smoothing or removing creases from garments or other textile articles by formers, cores, stretchers, or internal frames, with the application of heat or steam 
    • D06F73/02Apparatus for smoothing or removing creases from garments or other textile articles by formers, cores, stretchers, or internal frames, with the application of heat or steam  having one or more treatment chambers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine mit Dampf und Warmluft betriebene Trocknungseinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der älteren Anmeldung, die als DE-OS 29 15 443 nachveröffentlicht wurde, ist ein Tunnelfinisher der gattungsgemäßen Art bekannt, bei dem der Finishvorgang in eine Dämpf- und in eine Trockenzone aufgeteilt isi. Dabei wird Luft seitlich eingeblasen, so daß die Stellung der Bekleidungsstücke während ihres Durchgangs durch den Tunnel verändert wird. Der Nachteil dieser Anordnung liegt darin, daß infolge des beidseitigen Anblasens der Kleidungsstücke diese sich in verwirbclten Luftströmen befinden, so daß sie zwar infolge der somit entstehenden ständigen Turbulenzen rasch getrocknet werden, jedoch kein Finish erhalten, das hohen Anforderungen gerecht wird.
Aus der DE-OS 25 04 549 ist ein Verfahren zur Behandling von Zellulosematerial mit Formaldehyd und Schwefeldioxyd zur Verbesserung der Knitteranfalligkeit bekannt, wobei knitterfreie Kleidungsstücke auf spezielle Formen durch einen Tunnel hindurchgeführt werden. Durch die Behandlung der genannten Gase tritt ein chemischer Umwandlungsprozeß der Zellulosefasern ein, so daß die Kleidungsstücke in einer vorgegebenen Form fixiert werden, wobei auch die Knitteranfälligkeit geringer wird. Zwar wird bei diesem bekannten Verfahren ebenfalls von einem Tunnel Gebrauch gets macht, jedoch ist es mit der erfindungsgemäßen Behandlung nicht vergleichbar, da die Erfindung darauf abzielt bei Kleidungsstücken durch Waschen verursachte Knitterfalten ohne Einwirkung von Chemikalien zu entfernen und die Ware gleichzeitig zu trocknen. Eine aus der DE-OS 21 00 116 bekannte Einrichtung zum Aufdünsten und Trocknen von Kleidungsstücken besitzt einen von den mittels Bügeln an einem antreibbaren Transportorgan hängenden Kleidungsstücken zudurchlaufenden Arbeitstunnel, dem in steuerbaren Mengen und Temperaturen erst Dampf und getrennt davon später Warmluft zugeführt wird. Die Zufuhr von Dampf erfahrt bei dieser bekannten Einrichtung von der Seite, was zwar für eine allseitige und intensive Beaufschlagung der Kleidungsstücke mit Dampf sorgt, aber zwangsläufig zu einer starken Verwirbelung im Tunnel führt. Die nachfolgende Trocknung wird in einer gesonderten Trockenkammer durchgeführt. Es hat sich nun gezeigt, daß in letzterer zwar ein rasches und relativ gleichmäßiges Trocknen der Kleidungsstücke erreichbar ist, daß aber Stücke aus zum starken Knittern nei genden Geweben, wie Baumwolle oder Mischgewebe aus Baumwolle und Polyester, den erwünschten Finish nicht ohne weiteres erreichen, d. h. teilweise noch relativ stark zerknittert den Tunnel verlassen und entsprechender Nachbehandlung bedürfen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welche in gedrängter Bauweise und unter Einsparung von Energie nicht nur eine Trocknung knitterungsempfindlieher Kleidungsstücke ermöglicht, sondern auch eine Entknitterung derselben.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Durch diese erfindungsgemäßen Merkmale ergibt so sich vorteilhafterweise, daß die dem Tunnel zugeführten Warmluftströme nicht nur als Medium zur Aufnahme und zum Wegtransport überschüssiger Feuchtigkeit benützt werden, sondern gleichzeitig zur mechanischen Beeinflussung der Kleidungsstücke im Sinne des Entknitterns bzw. Glättens. Hierbei bestreichen die aus den Düsen austretenden, parallel zueinander nach unten gerichteten Luftströme die Kleidungsstücke im wesentlichen von oben nach unten und verursachen dank der Luftabzugsmöglichkeiten durch die Bodenöffnungen praktisch keine störende Wirbelung im Tunnel. Diese Beaufschlagung durch in und unter sich gleichgerichtete Warmluftströme und die zweckmäßig über etwa 2/j der Tunnellänge erfolgende Dampfzufuhr zu den die Warmluftströme erzeugenden Düsen, gewährleistet ein b5 gleichförmiges und gleichzeitiges Entknittern oder Glattstreichen der Kleidungsstücke während des Trocknungsvorganges, ohne zu Uberhiuungsschäden zu führen.
Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen des Gegenstandes des Anspruches 1 sind in den Unteransprüchen (Anspruch 2 bis 5) angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist :m folgenden anhand der schematischen Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 ein vertikaler Querschnitt durch die Einrichtung,
Fi g. 2 ein vertikaler Längsschnitt nach der Linie U-Il in Fig. l.und
Fig.3 ein Horizontalschnitt nach der Linie HI-III in Fig. 1.
Die gezeichnete Einrichtung besitzt ein kastenförmiges Gehäuse 1, in welchem ein längsweise offener, zwischen einer Einlaß- und einer Auslaßpartie 2a bzw. Ib liegender Tunnel 2 gebildet ist. Seitlich des Tunnels 2 ist ein Warmluft-Fördergebläse 3 angeordnet, dessen Druckseite über einen Schacht 4 mit einer über der Deckwand 5a des Tunnels 2 im Gehäuse 1 geschaffenen Verteilkammer in Verbindung steht. Ein siebartiger Zwischenboden 6 in der Verteilkammer 5 sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der aus dieser Verteilkammer 5 den im folgenden näher beschriebenen Düsen zuzuführenden Luft Ein den Tunnel 2 nach unten begrenzender Zwischenboden 7 im Gehäuse 1 ist ebenfalls als durchbrochener Siebboden ausgebildet, durch dessen öffnungen hindurch der Tunnel 2 mit einer Luftsammeikammer 8 in Verbindung steht, die ihrerseits über einen Kanal 9 an die Saugseite des Fördergebläses 3 angeschlossen ist
Damit ist ein das Umluftverfahren ermöglichender Luftströmungsweg geschaffen, wobei natürlich, wie z. B. in F i g. 2 bei 4a angedeutet, einstellbare Zuströmeinlässe für Frischluft vorgesehen sind, einerseits, um Luftverluste durch die Einlaß- und Auslaßabschnitte 2a, 2b ausgleichen zu können, und andererseits, um gewollte Ausscheidungen von Feuchtluft durch relativ trockene Frischluft ersetzen zu können. Ferner sind im Bereich der Einlaß- und Auslaßabschnitte 2a, 2b seitliche, vertikale Verbindungskanäle 10 vorgesehen, welche eine direkte Rückführung von die untere Tunnelpartie erreichender Luft in die obere Tunnelpartie ermöglicht, wie dies im folgenden noch näher erläutert ist.
Unter der Deckwand 5a und in der Längsmittelebcne des Tunnels 2 ist eine C-förmigen Querschnitt aufweisende Führungsschiene 12 angeordnet, längs welcher sich eine Transportspindel 13 erstreckt. Die bciderends aus den Abschnitten 2a, 2b des Gehäuses herausragende Transportspindel 13 ist mittels einer Motor-Getriebe Einheit 14 antreibbar. Der Antrieb kann kontinuierlich oder periodisch erfolgen und bezüglich Transportgeschwindigkeit und bezüglich Lauf- bzw. Stillstandzeit einstellbar sein. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sind die die Kleidungsstücke 15 tragenden Bügel 16 in die Gewindegänge der Transportspindel 13 eingehängt, und zwar quer zur Transportrichtung und in gleichförmigen Abständen.
Beidseits der von der Transportspindel 13 durchsetzten Führungsschiene 12 sind an der an diesen Stellen durchbrochenen Deckwand 5a Düsenschächte 17 fixiert, in welchen durch entsprechende Einsatzbleche je zwei sich quer zur Transportrichtung erstreckende, vertikal nach unten gerichtete Flachdüsen 18 gebildet sind. Unmittelbar über den je zwei Plachdüsen 18 bildenden Düsenschächten 17 sind querverlaufende Sprührohre 19 vorgesehen, die an eine Dampfspeisung angeschlossen sind. Je nach Bedarf kann durch alle oder nur durch einen Teil der Sprührohre 19 Dampf direkt in die Düsen 18 eingeführt werden. Die Düsen *8 der beiden beidseits des Transportorgans 13 vorgesehenen Düsengruppen sind in Flucht miteinander. Alle Düsen 18 einer Gruppe besitzen unter sich etwa gleichen Abstand. Dieser Abstand isi etwas größer gewählt als die in Transportrichtung zu erwartende Abmessung der am Bügel 16 hängenden Kleidungsstücke 15. Demzufolge ist es, wie aus F i g. 2 ersichtlich, möglich, die in relativ kleinen Abständen, aber ohne sich gegenseitig zu berühren, am Transportorgan 13 hängenden Kleidungsstacke 15 jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgende Paare von Flachdüsen 18 zu bringen. Der Transport der Kleidungsstücke muß aber keineswegs in diesem Düsenabstand entsprechenden Schritten erfolgen. Die Arbeitsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende:
Die aus dem Schacht 4 für die Verteilkammer 5 zu den Düsenschächten 17 gelangende (und hier mindestens in einer Anfangszone mit Dampf auf den Sprührohren 19 angereicherte) Warmluft wird durch die Flachdüsen 18 in Form schmaler, vertikaler Luftströme parallel zu den am Transportorgan 13 hängenden Kleidungsstücken 15 nach unten geblasen und streicht dabei zwangsläufig über die Kleidungsstücke. Da durch den Siebboden 7 hindurch der freie Abzug der Luft nach unten gewährleistet ist, ergeben sich im Tunnel 2 praktisch keinerlei Stauzonen. Die Kleidungsstücke unterliegen also durchwegs gleichgerichteten Luftströmen. Dies führt schon nach relativ kurzer Zeit zu einer guten Feuchtigkeitsaufnahme aus allen Partien der gleichförmig bestriche- nen Kleidungsstücke, wobei der mechanische Streicheffekt der Luftströme gleichzeitig zu einer Glättung des Gewebes führt. Durch schrittweises Vorwärtsbewegen der Kleidungsstücke passieren diese nacheinander die aufeinanderfolgenden Düsen und verlassen den Auslaßabschnitt 2b trocken und glatt.
Die relativ starken, gleichgerichteten Luftströme aus den Flachdüsen 18 können unter Umständen im Dekkenbereich um die Düsenschächte 17 zu einem gewissen Unterdruck führen, was eine Störung der Luftströme schon im oberen Bereich der Kleidungsstücke bewirken könnte. Bei der beschriebenen Einrichtung ist dieser Nachteil dadurch vermieden, daß, wie in Fig. 1 und 2 ersichtlich, Luft aus dem unteren Tunnelraum durch die Kanäle 10 unmittelbar nach oben gelangen kann; ferner wird dieser Unterdruck gleichzeitig zum Ansaugen der Frischluft durch die Einlasse 4a benützt, was im Bereich der Düsenschächte 17 zu einem genügenden Druckausgleich führt, um die erwähnten Störungen der Blasströme zu verhindern.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß die Zahl der Düsenschächte pro Einrichtung, ebenso wie Größe und Zahl der mit Dampfzugabe oder nur mit Warmluft arbeitenden Abschnitte, variierbar sind.
In jedem Fall aber ergibt die gezielte und gleichgerichtete Bestreichung der zu trocknenden Kleidungsstücke mittels der durch die nach unten gerichteten Düsen erzeugten Luftströme auch bei Kleidungsstücken aus Geweben, die nach einer Naßbehandlung relativ starke Zerknitterung aufweisen, nach einmaligem Durchgang durch die Einrichtung einen Finish, der kein Nachglätten mehr erforderlich macht.
Es versteht sich, daß anstelle von quer zur Transportrichtung angeordneten Flachdüsen, auch Runddüsen vorgesehen sein können, die, gleichmäßig verteilt oder
b5 zu Reihen oder Gruppen zusammengefaßt, in den Tunnel ragend angeordnet sein können.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß bei einer Tunnelraumtemperatur von ca. 180°C dank der Dampfzugabe
30 19 243
5
5 6
vor den Düsen eine maximale Temperatur der Klei
dungsstücke von etwa 135— 140cC eingehalten werden
kann, was auch polyesterhaltiges Gewebe durch die
Luftströme glattzustreichen gestattet.
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Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 15
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Claims (5)

Patentansprüche:
1. Mit Dampf und Warmluft betriebene Trocknungseinrichtung für textile Kleidungsstücke, mit einem in Transportrichtung gesehen eine erste und eine zweite Tunnelzone aufweisenden Arbeitstunnel und einem darin mittig angeordneten Transportorgan, welches die an Bügeln quer zur Transportrichtung aufgehängten Kleidungsstücke durch den Arbeitstunnel fördert, und mit einer über dem Arbeitstunnel angeordneten, an die Druckseite eines Warmluftförderers angeschlossenen Luftkammer und einer sich am Boden des Arbeitstunnels erstreckenden, mit der Saugseite des Warmluftförderers verbundenen Sammelkammer, welche beiden Kammern jeweils Ober Düsen bzw. Abzugsöffnungen mit dem Inneren des Arbeitstunnels in Strömungsverbindung stehen, und mit einer Einrichtung zum Zuführen von Dampf in den Arbeitstunnel, dadurch gekennzeichnet, daß die schachtartig ausgebildeten Düsen (18) für die Warmluft abwärts gerichtet sind, daß die Dampfzuführungseinrichtung Dampfzuführungsorgane (19) aufweist, die zumindest den in der ersten Tunnelzone befindlichen Düsen (18) vorgeordnet sind, um die durch den Tunnel transportierten Kleidungsstücke mit von oben nach unten gerichteten, dampfhaltigen Warmluftströmen zu bestreichen.
2. Trocknungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (18) als an Durchbruchstellen der Tunneldeckel (Sa) beidseits des Transportorgans (13) und in gleichen Abständen voneinander in den Tunnel (2) ragende Düsenschächte (17) ausgebildet sind.
3. Trocknungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Düsenschächte (14) umgebende Tunnelraumpartie mit Frischlufteinlässen (4a) m Verbindung steht
4. Trocknungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Tunnelraumpartie durch Seitenkanäle (10) mit der die Düsenschächte (17) umgebenden oberen Tunnelraumpartie in Verbindung steht.
5. Trocknungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfzuführorgane unmittelbar über den Düsen (18) quer zur Transportrichtung verlaufende Dampfsprührohre (19) sind.
DE3019243A 1979-06-05 1980-05-20 Mit Dampf und Warmluft betriebene Trocknungseinrichtung für textile Kleidungsstücke Expired DE3019243C2 (de)

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CH519779A CH636661A5 (de) 1979-06-05 1979-06-05 Mit dampf und warmluft betriebene trocknungseinrichtung fuer textile kleidungsstuecke.
AT0367180A AT370790B (de) 1979-06-05 1980-07-15 Mit dampf und warmluft betriebene trocknungseinreichtung fuer textile kleidungsstuecke

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DE3019243A1 DE3019243A1 (de) 1980-12-11
DE3019243C2 true DE3019243C2 (de) 1984-11-08

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