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DE3019091A1 - Schweiss-sichtschutzvorrichtung - Google Patents

Schweiss-sichtschutzvorrichtung

Info

Publication number
DE3019091A1
DE3019091A1 DE19803019091 DE3019091A DE3019091A1 DE 3019091 A1 DE3019091 A1 DE 3019091A1 DE 19803019091 DE19803019091 DE 19803019091 DE 3019091 A DE3019091 A DE 3019091A DE 3019091 A1 DE3019091 A1 DE 3019091A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
welding
strips
protection device
window
viewing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803019091
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Dr. 7993 Langenargen Hauth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803019091 priority Critical patent/DE3019091A1/de
Publication of DE3019091A1 publication Critical patent/DE3019091A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F9/00Methods or devices for treatment of the eyes; Devices for putting in contact-lenses; Devices to correct squinting; Apparatus to guide the blind; Protective devices for the eyes, carried on the body or in the hand
    • A61F9/04Eye-masks ; Devices to be worn on the face, not intended for looking through; Eye-pads for sunbathing
    • A61F9/06Masks, shields or hoods for welders
    • A61F9/061Masks, shields or hoods for welders with movable shutters, e.g. filter discs; Actuating means therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description

  • Scbweiß-Siclitschutzvorrichtung
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Schweiß-Sichtschutz-Vorrichtung mit einer im Sichtbereich des Schweißers angeordneten, sichtdurchlässigen Sichtscheibe, wobei während des Schweißvorganges eine Uv-undurchlässige Sichtscheibe in den Sichtbereich des Schweißers bringbar ist.
  • Eine eingangs genannte Schweiß-Sichtschutzvorrichtung ist bekannt. Sie wird entweder an Schweiß-Schutzschirmen oder an Schweiß-Brillen verwendet. Hierbei ist die W-undurchlässige Sichtscheibe schwenkbar am oberen Teil der sichtdurchlässigen Sichtscheibe angebracht. Bei Beginn des Schweißvorganges muß der Schweißer vonhand diese W-undurchlässige Sichtscheibe vor die sichtdurchlässige Sichtscheibe herunterklappen. Nachteil dieser bekannten Anordnung ist, daß mit dem Herunterklappen der Uv-undurchlässigen Sichtscheibe relativ viel Zeit beansprucht wird, so daß es vorkommen konnte, daß der SchweiBer die UV-undurchlässige Sichtscheibe zu spät herunterklappte, und durch den Lichtbogen geblendet wurde.
  • Di-e -Erfindunq# hat# sich die Aufgabe gestellt, eine Schweiß-Sichtschutzvorrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß die Zeit zum Umschalten von der sichtdurchlässigen Sichtscheibe auf die UV-undurchlässige Sichtscheibe wesentlich verkürz-t wird.
  • Zur Lö#sungder gestellten Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtschutzvorrichtung aus zwei gegeneinander verschiebbaren Sichtscheiben besteht, von denen jede jalousieartig mit im Abstand parallel angeordneten UV-undurchlässigen Streifen versehen ist.
  • Durch die jalousieartige Ausbildung der gegeneinander verschiebbaren- Sichtscheiben werden# streifen-förmige, sichtdurchlässige Bereiche und streifen-förmige, W-undurchlässige Bereiche auf jeder Sichtscheibe definiert. Zur Begutachtung des Schweißstückes durch die Schweiß-Sichtschutzvorrichtung werden die beiden gegeneinander verschiebbaren Sichtscheiben so verschoben, daß; slch-die #UV-undurchlässigen Streifen der einen Sichtscheibe mit den -Uv-undurchlässigen- Streifen der anderen Sichtscheibe decken. Auf diese Weise erfolgt der Durchblick durch die sichtdurchlässigen Bereiche der Sichtscheibe.
  • -Kurz vor Beginn des Schweißvorganges wird die eine Sichtscheibe gegen die andere verschoben, so daß die UV-undurchlässigen Streifen der einen Sichtscheibe in Bezug zu den W-undurchrissigen Str#eifen der anderen Sichtscheibe ebenfalls gegeneinander -ve-rschoben werden, und eine durchgehende Uv-undurchläs.sige Fläche bilden.
  • Durch die jalousieartige Ausbildung der Sichtscheiben mit Sichtbereichen und W-undurchlässigen Streifen ist der Vorteil einer schnellen Umschaltung der Sichtschutzvorrichtung gewährleistet. Die beiden gegeneinander bewegbaren Sichtscheiben brauchen nur um die Breite eines Streifens gegeneinander verschoben werden. Mit einem relativ geringen Verschiebungsweg wird also eine vollständige Abdeckung der Sichtschutzvorrichtung mit einem Uv-undurchlässigen Bereich>-gewährleistet; ein Herunterklappen oder eine andere, umständliche Handhabung wird hierdurch vermieden.
  • In einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist es vorgesehen, daß die Streifen mit ihrer Längsachse in horizontaler Richtung angeordnet sind, und die S-ichtscheiben vertikal gegeneinander bewegbar sind.
  • Es wird hierbei bevorzugt, wenn die eine Sichtscheibe feststeht, und die andere Sichtscheibe mittels eines Handhebels entgegen der Kraft einer Feder gegenüber der erstgenannten Sichtscheibe bewegbar ist.
  • In einer weiteren A#usführungsform ist es vorgesehen, daß die Streifen mit ihrer Längsachse in vertikaler Richtung angeordnet sind, und die Sichtscheiben horizontal gegeneinander bewegbar sind.
  • Beiden Ausführungsformen ist gemeinsam, daß die Bewegung der Sichtscheiben gegeneinander stets senkrecht zur Längsachse der W-undurchlässiigen Streifen erfolgen muss.
  • Die Uv-undurchlässigen Streifen können in einer bevorzugten Ausführungsform aus einer im Siebdruck aufgebrachten Schicht -auf der jeweiligen Sichtscheibe bestehen. Diese Schicht kann insich durchgehend und homogen sein.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann es aber auch vorgesehen sein, daß diese Schicht nicht homogen ist, sondern aus einem Streifen- oder Punktraster besteht.
  • Ferner wird es bevorzugt, wenn die dem Schweißgut zugewandte Seite der Sichtscheibe mit Streifen mit einer Schutzschicht überzogen ist. Hierdurch kann es durch Schweiß-Spritzer nicht zu einer Beschädigung der Sichtscheibe oder der aufgebrachten UV-undurchlässigen Streifen kommen.
  • Der Erfindungsgegenstand der vorliegendenErfindun#g ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander.
  • Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich mehrere Ausführungswege darstellenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteil der Erfindung hervor.
  • Es zeigen: Fig. 1 Draufsicht auf die Sichtschutzvorrichtung gemäss dem Pfeil I in Fig. 2, Fig. 2 Seitenansicht der Sichtschutzvorrichtung nach Fig. 1, Fig. 3 Sichtschutzvorrichtung nach den Figuren 1 und 2 in ihrer Stellung während des Schweißbetriebes , entsprechend der Draufsicht in Richtung des Pfeiles III in Fig. 4, Fig. 4 Seitenansicht der Sichtschutzvorrichtung nach Fig. 3, Fig. 5 Seitenansicht einer Sichtscheibe der Sichtschutzvorrichtung mit angebrachter Schutzschicht, Fig. 6 Teil-Draufsicht auf einen W-undurchlässigen Streifen mit Punktraster, Fig. 7 weiteres Ausführungsbeispiel eines UV-#undurchlässigen Streifens im Vergleich zu Fig. 6 mit einem Linienraster.
  • Die~SchweiB-Sichtschutzvorrichtung nach den Figuren 1 bis 4 wird von einem-nicht-näher dargestellten Rahmen 1 aufgenommen.
  • Sie kann dabei in einem Schutzschirm oder in einer Schutzbrille untergebracht sein. Sie besteht aus zwei gegeneinander bewegbaren Sichtscheiben 2,4, wobei die Vorderseite der Sichtscheibe 2 mit jalousieartig im Abstand parallel angeordneten , UV-undurch--lässi-gen Streifen 3 gemäss -Fig. 1 versehen ist.
  • Die Streifen 3 können als durchgehende homogene Schicht ausgebildet sein, oder -- wie dargestellt - als horizontal verlaufendes Linienraster.
  • Im Ausführungsbeisplel-der Figuren 1 bis 4 ist die Vorderseite der- Sichtscheibe 2 mit entsprechenden Streifen3 und die Rückseite der Sichtscheibe 4 mit gleichen Streifen 5 beschichtet.
  • Die Beschichtung kann durch Aufkleben oder im Siebdruckverfahren oder durch Aufspritzen erfolgen. Besonders günstig ist es, die# Streifen 3,5 im Siebdruckverfahren aufzubringen, weil die Streifen dann-wenig auftragen und zuverlässig an der Oberfläche der Sichtscheiben 2,4 haften.
  • -Zum übergang vom Sl#chtbereich auf den Schweißbereich wird beispielsweise die dem Benutzer zugewandte Sichtscheibe 4 in--Pfeilrichtung 6~nach unten bewegt. Die Schweiß-Sichtschutzvorrichtung nimmt dånn das in den Fig 3 und 4 gezeichnete Aussehen sein. Hierbei ist wesentlich, daß -sich-die Streifen -3 an der Vorderseite der Sichtscheibe 2 mit- den Streifen 5 an der Rückseite der Sichtscheibe 4 überlap-pen, so , daß keine freien, sichtdurchlässigen Sichtbereiche mehr gegeben sind. Die gesamte , der Durchsicht zugeordnete Fläche der Schweiß-Sichtschutzvorrichtung ist dann durch die W-undurchlässigen Streifen 3,5 jalousieartig abgedeckt.
  • Es ist eine schnelle Umschaltung von dem Sichtbetrieb nach den Fig. 1 und 2 auf den Schweißbetrieb der Fig. 3 und 4 möglich, weil die Verschiebung in Pfeilrichtung 6 der einen Sichtscheibe 4 mit einer Verschiebung entsprechend der Breite der gewählten Streifen 3,5 erfolgen muss.
  • Im Rahmen der vorliegenden Erfindung liegt auch, daß die gesamte Schweiß-Sichtschutzvorrichtung nach den-Fig. 1 - 4 um 900 gedreht verwendet wird, so daß eine horizontale Verschiebung in Pfeilrichtung 6 der einen Sichtscheibe 4 erfolgen muss, und die jalousieartig angeordneten Streifen 3,5 vertikal von oben nach unten verlaufen.
  • In Fig. 5 ist gezeigt, daß zumindest die dem Schweißgut zugewandte Seite der Sichtscheibe 2 zusammen mit den Streifen 3 von einer Schutzschicht 7 abgedeckt werden kann, um diese Seite vor Spritzern des Schweißgutes oder der Schweißelektrode zu schützen.
  • Fig. 6 zeigt, daß statt der Verwendung eines Linienrasters auch ein Punktraster verwendet werden kann. Ein solcher Streifen 9 mit Punktraster ist in Fig. 9 gezeigt, wobei eine Verschiebung in horizontaler Ebene (Pfeilrichtung 8) erfolgen muss, um von dem Lichtbetrieb auf den Schweißbetrieb übergehen zu können.
  • Fig. 7 zeigt, daß statt eines Punktrasters auch ein vertikal verlaufendes Linienraster verwendet werden kann. Die in den Fig. 6 und 7 gezeigten Streifen 9,10 bilden die gleiche Anordnung, wie sie in den Fig. 1-4 gezeigt ist.
  • In einer Weiterführung der vorliegenden Erfindung ist es vorgesehen, daß die gegenseitige Verschiebung der Sichtscheiben 2,4 nicht handbetätigt erfolgt, sondern elektromechanisch beispielsweise durch Ansteuerung mit einem Magneten.
  • Aufgrund der geringen Verschiebung zwischen den Sichtscheiben 2,4 reicht ein Magnet mit geringem Hub aus, der beispielsweise fotoelektrisch angesteuert werden kann . An der Vorderseite des Schweiß-Schutzschirmes oder der Schweißbrille ist eine Fotoelektrode angeordnet, die den Beginn des Schweißvorganges erfasst. Dieses Signal steuert den Hubmagneten an, der die Verschiebung zwischen den Sichtscheiben 2,4 vornimmt.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e W Schweiß-Sichtschutzvorrichtung mit einer im Sichtbereich des Schweißers angeordneten, sichtdurchlässigen Sichtscheibe, wobei während des Schweißvorganges eine UV-undurchlässige Sichtscheibe in den Sichtbereich des Schweißens bringbar ist, d a d u r c h ge k e fr n z e i c h n e t , daß die Sichtschutzvorriqhtung aus zwei gegeneinander verschiebbaren Sichtscheiben (2,4) besteht, von denen jede jalousieartig mit im Abstand parallel angeordneten W-undurchlässigen Streifen (-3,5,9,10) versehen ist.
  2. 2. Schweiß-Sichtschutzvorrichturig nach Anspruch 1, d a ad u r c h g e k e n nz e i c h n e t , daß die Streifen (3,5) mit ihrer Längsachse in horizontaler Richtung angeordnet sind und die Sichtscheiben (2,4) vertikal gegeneinander bewegbar sind, (Fig. 1-4).
  3. 3. Schweiß-Sichtschutzvorrichtung nach Anspruch 1, da d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Streifen (9,10) mit ihrer Längsachse in vertikaler Richtung angeordnet sind und die Sichtscheiben (2,4) horizontal gegeneinander bewegbar sind, (Fig. 6,7).
  4. 4. Schweiß-Sichtschutzvorrichtung nach Anspruch 2, d i u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die UV-undurchlässigen Streifen aus einer im Siebdruck aufgebrachten Schicht auf der Sichtscheibe (2,4) bestehen.
  5. 5. Schweiß-Sichtschutzvorrichtung nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Uv-undurchlässigen Streifen (3,5,9,10) aus einem im Siebdruck aufgebrachten Linien- oder Punktraster bestehen.
  6. 6. Schweiß-Sichtschutzvorrichtung nach einem. der Ansprüche 1-5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die dem Schweißgut zugewandte Seite der Sichtscheibe (2) mit Streifen (3) mit einer Schutzschicht (7) überzogen ist, (Fig. 5).
  7. 7. Schweiß-Sichtschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Sichtscheiben (2,4) mit ihren glatten Flächen aneinanderliegen, (Fig. 2,4).
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1959201U (de) * 1966-11-18 1967-04-27 Continental Elektro Ind Ag Strahlenschutzfilter.
DE2349794A1 (de) * 1973-03-26 1974-10-10 Hermann Budmiger Automatische schutzblendevorrichtung an schutzschildern, schutzhelmen oder schutzbrillen, insbesondere fuer schmelzschweissungen
DE2550559B2 (de) * 1975-11-11 1978-02-09 Techn. Bureau A.B.O.F. 1972 B.V, Nijmegen (Niederlande) Schutzvorrichtung, insbesondere fuer schweiss- und schneidarbeiten
DE2747618A1 (de) * 1976-11-02 1978-05-18 Abof Techn Bureau Bv Verbesserte schutzvorrichtung, insbesondere fuer schweiss- und schneidarbeiten

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