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DE3018781A1 - Thermisch isoliertes leitungsrohr - Google Patents

Thermisch isoliertes leitungsrohr

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DE3018781A1
DE3018781A1 DE19803018781 DE3018781A DE3018781A1 DE 3018781 A1 DE3018781 A1 DE 3018781A1 DE 19803018781 DE19803018781 DE 19803018781 DE 3018781 A DE3018781 A DE 3018781A DE 3018781 A1 DE3018781 A1 DE 3018781A1
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DE
Germany
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jacket
pipe
metal
pipe according
fiber fabric
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DE19803018781
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English (en)
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DE3018781C2 (de
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Heinz 5000 Köln Böttcher
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Felten and Guilleaume Energietechnik AG
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Felten and Guilleaume Carlswerk AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/12Arrangements for supporting insulation from the wall or body insulated, e.g. by means of spacers between pipe and heat-insulating material; Arrangements specially adapted for supporting insulated bodies
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/06Arrangements using an air layer or vacuum
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M3/00Investigating fluid-tightness of structures
    • G01M3/02Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum
    • G01M3/04Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by detecting the presence of fluid at the leakage point
    • G01M3/16Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by detecting the presence of fluid at the leakage point using electric detection means
    • G01M3/18Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by detecting the presence of fluid at the leakage point using electric detection means for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves; for welds; for containers, e.g. radiators

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Description

  • Thermisch isoliertes Leitungsrohr
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein thermisch isoliertes, mit Wärmeisolierung und Schutzmantel in trommelbaren Längen vorgefertigtes Leitungsrohr, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Sie findet universelle Anwendung für den Transport erwärmter oder gekühlter Medien wie Flüssigkeiten, Dämpfe oder Gase über größere Entfernungen.
  • Ublicherweise werden derartige Rohrleitungen in einer vorgegebenen Trassenführung aus in gestrecktem Zustand transportablen Einzelrohren entsprechender Länge zusammengesetzt und nachträglich von Hand mit wärmedämmenden Matten oder mit loser Glas- bzw.
  • Steinwolle isoliert, sowie mit einem diese schützenden Mantel aus dünnem Blech umgeben, der seinerseits durch eine Verzinkung oder Lackierung vor Korrosion geschützt werden muß. Abgesehen von dieser umständlichen und daher kostenaufwendigen Montage und Wärmeisolierung kann diese nicht so wirksam sein, wie es wünschenswert wäre, da die so isolierten Rohre mit ihren Befestigungselementen, z.B. Schellen oder angeschweißte Doppel-T-Träger, an überwiegend aus Metall bestehenden Gleitlagern befestigt sind, die gutwärmeleitende Kontakte mit der häufig ebenfalls wärmeleitfähigen Tragkonstruktion haben und so einen beachtlichen Anteil der Wärme des transportierten Mediums an die Umgebung abgeben.
  • Es ist auch schon aus CH-PS 459 584 ein Tieftemperaturkabel zur Energieübertragung bekannt, dessen Leiter von einer thermischen Isolation umschlossen ist, bestehend aus von konzentrischen Wellrohren begrenzten, evakuierten Hohlräumen.
  • Hierbei handelt es sich zwar um eine in trommelbaren Längen vorgefertigte Wärmeisolierung, die Jedoch diesem sehr speziellen Zweck der Kühlung des Tieftemperaturleiters bis auf wenige Grade K eingerichtet ist. Für eine universell einsetzbare und leicht montierbare Rohrleitung wie Fernwärmeleitung oder dergleichen ist ein solcher Isolierungsaufbau aus wirtschaftlichen Gründen nicht vertretbar. Hinzu kommt als weiterer wesentlicher Nachteil Jedes gewellten Leitungsrohres, daß in dem zu transportierenden Medium Turbulenzen hervorgerufen werden, und zwar um so mehr, Je höher die Strömungsgeschwindigkeit des zu transportierenden Mediums ist, was zu einer erheblichen Verminderung der Transportleistung einer solchen Rohrleitung führt.
  • Den gleichen Nachteil besitzt aber auch ein aus DE-OS 16 50 060 bekanntes flexibles Leitungsrohr aus konzentrischen Metallrohren mit schrauben- oder balgenförmiger Wellung, von denen mindestens zwei zur Fortleitung des Mediums dienen, wobei die Zwischenräume zwischen den Wandungen dieser Rohre mit einer thermisch isolierenden Schicht aus Schaumstoff gefüllt sind. Ein erheblicher Nachteil dieses in trommelbaren Längen vorgefertigten Leitungsrohres besteht jedoch auch darin, daß es nicht universell einsetzbar ist, da z.B. beim Transport von Medien mit extrem hoher oder tiefer Temperatur die thermoplastische Wärmeisolierung zwischen den Rohren Schaden erleiden, insbesondere erweichen oder verspröden würde.
  • Den gleichen Nachteil weist auch ein aus DT-OS 22 00 606 bekanntes, mit Kunststoff ummanteltes, korrosionsgeschütztes, wärme- und schall isoliertes Metallrohr für erhöhte Außendruckbeanspruchung auf, welches als Glattrohr ausgebildet ist. Dieses weist einen Kunststoffmantel auf, in dem längsgerichtete Hohlräume mit sich gegen Innen verJüngenden Trennwänden ausgebildet sind. Daher besteht die Gefahr einer Erweichung und Verformung dieser Trennwände beim Transport hocherhitzter Medien. Bei tiefen Temperaturen kann die dadurch bedingte Sprödigkeit des Kunststoff-Isoliermaterials zu Brüchen führen, insbesondere im Bereich dieser Trennwände. Hierzu kommt als weiterer Nachteil, daß mit der zunehmenden Verknappung von Erdölprodukten, also auch Kunststoffen, die Herstellung solcher Kunststoffisolierungen immer aufwendiger wird, woraus sich die Notwendigkeit ergibt, diese durch andere hinsichtlich ihrer geringen thermischen Leitfähigkeit zumindest gleichwertige Stoffe zu ersetzen.
  • Bei den bekannten thermisch isolierten Rohrleitungen fehlt die Möglichkeit, Beschädigungen vorhandener Feuchtigkeitssperren, wie etwa einer äußeren SchutzhU'le orten und reparieren zu können, zur Erhaltung des guten Wirkungsgrades der Wärmeisolierung. Desgleichen fehlen Einrichtungen für die Signalübertragung von Meß- oder Steuerimpulsen, die jedoch mit zunehmender Leitungslänge notwendig sind, sei es für die Fernbetätigung von Schaltelementen wie Durchflußmengenregler, Absperreinrichtungen oder dergleichen, aber auch zur Kontrolle bzw. Steuerung der Temperatur der Leitung oder des transportierten Mediums.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein universell einsetzbare, in trommelbaren Längen vorgefertigte, thermisch isolierte Leitungsrohr zu schaffen, die unter Verwendung mineralischer Isolierstoffe auf einfache Weise in großen Längen gefertigt, transportiert und verlegt werden kann und darüberhinaus für die Signalübertragung sowie für eine einfache Fehlerortung eingerichtet ist. Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind mit den Unteransprüchen 2 bis 10 angegeben, von welchen sich der Anspruch 2 auf die Auswahl des Leitungsrohrwerkstoffes bezieht und die Ansprüche 3 bis 5 unterschiedliche Ausgestaltungen des Ringhohlraumes betreffen, welcher zugleich der Wärmeisolierung sowie der Hindurchleitung eines Spürgases für die Fehlerortung dient. Die Ansprüche 6 bis 8 beziehen sich auf Einrichtungen des Leitungsrohres für dessen Beheizung bzw.
  • Signalübertragung, während die Ansprüche 9 und 10 die Ausbildung des Schutzmantels einschließlich seines Korrosionsschutzes betreffen.
  • Die Vorteile der Erfindung liegen vor allem darin, daß aus diesen Leitungsrohren zusammengesetzte Leitungen für einen strömungswirbelfreien Transport beliebiger Medien mit größtmöglicher Strömungsgeschwindigkeit gut geeignet sind, zufolge ihrer glatten Rohrinnenwand, die auch an den vorzugsweise mittels Schutzgas Stumpfschweißung hergestellten Rohrverbindungen zwischen Lieferlängen keine Durchmesserverengung aufweist. Wegen der besonderen Eigenschaften des hierzu verwendeten Rohrwerkstoffes, insbesondere einem speziellen Edelstahl, kann die Rohrleitung auch für den Transport aggressiver Medien eingesetzt werden. Da zudem die Wärmeisolierung aus mineralischen Grundstoffen besteht, ist diese thermisch isolierte Rohrleitung für extrem hohe oder niedrige Betriebstemperaturen gut einsetzbar, wenn beispielsweise Kühlmittel transportiert werden sollen. Bei einer solchen Leitung sind Wärmeverluste über etwaige Befestigungseinrichtungen ausgeschlossen, da diese immer am Außenmantel über der thermischen Isolierung angreifen.
  • Die Rohrleitung ist ferner dazu geeignet - neben dem Transport temperierter Medien - auch hochfrequente Steuerimpulse zu über tragen, die für eine eventuell installierte Drucküberwachung der Anlage selbst erforderlich sind, oder für die Übertragung von Meßwerten oder anderen Signalen. Dadurch erübrigt sich die parallele Verlegung eines Steuerkabels, zumal zwischen Metallmantel und der äußeren Schutzhülle auch Steuer- und/oder Signalleitungen angeordnet sein können. Die zugleich zwischen dem Metallmantel und der äußeren Schutzhülle auf dem Umfang verteilt angeordneten Lecküberwachungsdrähte lösen bei Beschädigung der äußeren Schutzhülle ein Signal aus. Es können aber auch noch im Bereich des Rohres oder des Schutzmantels Meßdrähte angeordnet sein, deren Widerstandsänderung zur Summenmessung der Rohrtemperatur benutzt werden kann.
  • Abgesehen vom Korrosionsschutz besteht das Rohr nur aus erdölproduktfreien Werkstoffen, und seine Herstellung kann ohne Schwierigkeiten auf üblichen Fabrikationseinrichtungen etwa eines Kabelherstellers erfolgen. Ferner ermöglicht die Erfindung auf kostensparende Weise die Fertigung dieses Leitungsrohres in großen Längen, welche leicht verlegt werden können, wobei nur in großen Abständen die Enden zweier solcher Leitungsrohre mittels Spezialschweißung ohne Verengung des Durchtrittsquerschnittes miteinander verbunden werden. Dies bedingt den Transport temperierter Medien mit hohen Strömungsgeschwindigkeiten, wobei Wärmeverluste sehr gering sind.
  • Aus den trommelbaren Fertigungslängen dieses Leitungsrohres zusammengesetzte thermisch isolierte Rohrleitungen können ohne Einschränkung ihres guten Wirkungsgrades auch in Gebieten mit extremen Außentemperaturen sowohl in Luft wie auch direkt in Erde verlegt werden, ohne daß Spannungen an den verschweißten Verbindungsstellen auftreten, wobei sich aufwendige unterirdische Bauwerke wie Fernheizkanäle oder dergleichen erübrigen.
  • Ebenso ist mit diesem Leitungsrohr, bei entsprechender Dimensionierung seiner Wärmeisolierung auch das Durchqueren von Gewässern ohne nennenswerte Wärmeverluste möglich. Das Rohr kann Jedoch an entsprechenden Stellen in Bögen oder gegebenenfalls Schleifen verlegt werden, für die Kompensation unterschiedlicher linearer Wärmedehnungen.
  • Von wesentlicher Bedeutung für den hohen thermischen Widerstand dieser Isolierung ist die absolute Dichtheit des Schutzmantels gegenüber Feuchtigkeit, damit der gute Wirkungsgrad der Wärmeisolierung erhalten bleibt. Um diese Funktion des Schutzmantels als Feuchtigkeitssperre unter allen Umständen zu gewährleisten, ist einerseits der Ringhohlraum vorgesehen, welcher zur leichten Ortung etwaiger Undichtigkeiten mit einem Spürgas, z.B. einem Gemisch aus Stickstoff und Helium, gefüllt sein kann. Hierzu ist außerdem im Bereich des Mantels wenigstens ein Leckmeldedraht angeordnet, der über entsprechende Schaltungen mit einer Leckmeldealarmeinrichtung verbunden wird. Bedeutsam ist hierfür auch der Korrosionsschutz mittels einer gut haftfähigen, feucht igke itsabwe isenden Korrosionsschutzschicht unter einer gegen chemische und elektrische Umwelteinflüsse beständigen äußeren Hülle. Wesentlich ist aber auch die Einrichtung dieses Leitungsrohres für die Ubertragung von hochfrequenten Meßwert-oder Steuerimpulsen, welche über entsprechende Ankopplungseinrichtungen direkt über das Rohr bzw. den Schutzmantel oder über die im Bereich des Schutzmantels angeordneten Meß- und/oder Steuer-Signalübertragungsadern bzw. eine mehradrige Leitung erfolgen kann.
  • Für viele Anwendungszwecke ist die Einrichtung des Rohres für dessen Beheizung sehr vorteilhaft, z.B. für den Transport hochviskoser Flüssigkeiten. Hierzu kann das Rohr selbst für den Durchfluß eines Heizstromes niedriger Spannung und großer Stromstärke eingerichtet sein, indem an einem Ende der aus mehreren Fertigungslängen zusammengesetzten Rohrleitung das Rohr und der metallische Schutzmantel an mehreren Stellen ihres Umfanges für den Anschluß Je eines Poles bzw. Phase einer Stromquelle, z.B.
  • Transformator, eingerichtet sind, wobei an dem hiervon entfernten Rohrleitungsende das isolierte Rohr in sternförmiger Anordnung elektrisch leitend mit seinem Schutzmantel verbunden ist. Wenn es sich hierbei um einen niederfrequenten Heizstrom handelt, kann - sofern erforderlich - zugleich auch die hochfrequente Steuerimpulsübertragung erfolgen, über mit entsprechenden Filtern ausgestattete und zwischen je einem Impuls-Geber bzw. Empfänger und dem Rohr oder dessen Mantel zwischengeschaltete Ankopplungseinrichtungen. Das Rohr kann Jedoch auch mit einer dieses innerhalb der Wärmeisolierung unmittelbar umgebenden elektrischen Heizdrahtwendel ausgestattet sein, welche Abschnittsweise mit einer elektrischen Stromquelle verbindbar ist. Hiermit läßt sich die Beheizung des Rohres besser steuern, z.B. wenn nur ein Teil der Rohrleitung oder in regelmäßigen Abständen wiederkehrende Abschnitte derselben beheizt zu werden brauchen.
  • Nachstehend ist die Erfindung anhand von in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 in Ansicht bei teilweise entferntem Schutzmantel eine Ausführungsform des thermisch isolierten Leitungsrohres, Fig. 2 einen Querschnitt durch dieses Leitungsrohr, Fig. 3 in Ansicht bei teilweise entferntem Schutzmantel eine andere Ausführungsform dieses thermisch isolierten Leitungsrohres und Fig. 4 einem Querschnitt durch das Leitungsrohr gemäß Fig. 3.
  • Die in Fig. 1 und 2 gezeigte Ausführungsform läßt sich mit geringem Aufwand herstellen, während die in den Figuren 3 und 4 gezeigte Ausführungsform höchsten Anforderungen zu entsprechen vermag.
  • In allen Zeichnungsfiguren ist mit 1 das Leitungsrohr bezeichnet, welches als Glattrohr aus einem dem Anwendungszweck entsprechend ausgewählten Metall ausgebildet ist. Hierfür wird neben Kupfer vor allem ein nichtrostender Stahl aus der Gruppe der mit Chrom und Nickel sowie gegebenenfalls Titan-, Niob- Molybdän- und dergleichen Zusätzen legierten Edelstählen mit einem Kohlenstoffgehalt unter 12 ffi bevorzugt. Lichte Weite und Wandstärke des Rohres 1 sind so aufeinander abgestimmt, daß es samt seiner thermischen Isolierung ausreichend flexibel ist, um in großen Fertigungslängen problemlos auf eine Trommel aufgebracht zu werden, für den Transport zum Verlegeort.
  • In jeder Ausführungsform ist das Rohr 1 mit wenigstens einer dessen Oberfläche unmittelbar anliegenden Schicht 2 eines Fasergewebes umschlossen, die aus einem längseinlaufend oder wendelförmig um das Rohr 1 herumgelegten Glasfaser- oder Asbestfaser-Gewebeband 10 besteht. Hierbei handelt es sich also um einen mineralischen Werkstoff außerordentlich geringer Wärmeleitfähigkeit, der sich in dieser Form, nämlich als Gewebeband, sehr leicht auf das zu isolierende Rohr maschinell aufbringen läßt.
  • Zwischen oder um die Fasergewebeschichten 2 ist ein evakuierter oder mit einem Spürgas gefüllter Ringhohlraum 3 ausgebildet, der sich über die gesamte Rohrlänge erstreckt. Der die Fasergewebeschichten 2 umgebende Ringhohlraum 3 ist in einer Ausführungsform durch ein um eine Vielzahl dieser Fasergewebeschichten 2 in offener Wendel herumgelegtes Noppenband 6 gebildet, dem ein metallischer Mantel 4 unmittelbar anliegt. Der so unter dem metallischen Schutzmantel 4 geschaffene Ringhohlraum 3 kann einschließlich aller Räume zwischen den Schichten und Fasern der aus dem Gewebeband 10 gebildeten vielschichtigen Wärmeisolierung, welche keine Zwischenlagen enthält, evakuiert sein, zur Erhöhung des thermischen Widerstandes. Er kann aber auch ständig oder fallweise mit einem unter Uberdruck stehenden neutralen Gas, z.B. einem Gemisch aus Stickstoff und Helium, gefüllt sein, zur Dichtigkeitskontrolle des Schutzmantels 4 und zur Leckortung. Das Noppenband 6 kann aus einem beliebigen leicht dauerplastisch verformbaren Werkstoff bestehen, z.B. einer Preßfolie auf Zellulose-Fiber- oder Mineralfaserbasis. Es ist Jedoch vorzugsweise aus einer blanken Metallfolie gebildet, welche durch ihre Reflexionseigenschaft die Wirksamkeit der Isolierung zu erhöhen vermag. Sie schafft zugleich in einem ausreichendem Maße den vorausgehend beschriebenen Ringhohlraum 3, bei - da nur punktförmig -minimaler Berührung mit dem metallischen Schutzmantel 4, z.B. aus Aluminium.
  • Stattdessen ist der Ringhohlraum 3 bei der in den Figuren 3 und 4 gezeigten Ausführungsform dieses Leitungsrohres zwischen jeweils einer Anzahl innerer und äußerer Fasergewebeschichten 2 aus dem Gewebeband 10 angeordnet, welche jeweils eine innere und eine äußere Polsterschicht 11 bzw. 12 bilden, wobei der Ringhohlraum 3 innerhalb der äußeren Polsterschicht 12 mit einer blanken Metallfolie 5 unmittelbar umschlossen ist. Diese liegt der Umfangsfläche einer Anzahl konzentrisch um die innere Polsterschicht 11 angeordneter ringförmiger Abstandhalter 13 an, wie dies am besten in Fig. 3 zu erkennen ist Auf diese Weise wird ein berührungsarmer größerer evakuierbarer Ringhohlraum 3 entsprechend größerer thermischer Isolierfähigkeit als bei der vorausgehend beschriebenen Ausführungsform dieses Leitungsrohres gebildet.
  • Für einen einfachen Ablauf der Fertigung dieser Leitungsrohr-Ausführungsform bestehen die Abstandhalter 13 aus wenigstens zwei einander zur Ringform ergänzenden und mit Durchlässen 15 ausgebildeten Teilen 16, 17 aus einem mechanisch festen Werkstoff mit geringer thermischer Leitfähigkeit, z.B. einem keramischen Material, welche mittels eines herumgelegten Federringes 14 oder dergleichen zusammengehalten sind. Für eine genaue Zentrierung des Rohres 1 innerhalb der refletierenden Hülle aus blanker Metallfolie 5 mit dem darüber aufgebrachten Außenpolster 12 und metallischem Schutzmantel 4 bzw. 7 sowie zur genauen gegenseitigen Anpassung können die Teile 16, 17 der Abstandhalter 13 an ihren einander zugewendeten Flächen mit einer formschlüssigen Einrichtung wie Nut und Feder oder dergleichen ausgebildet sein.
  • Je nach den Abmessungen der lichten Weite und der thermischen Isolierung des Leitungsrohres 1 kann dessen metallischer Schutzmantel entweder als Glattrohr oder auch - so wie in den Figuren 3 und 4 gezeigt - als Wellmantel 7 ausgebildet sein. In jedem Falle ist zwischen dem Metallmantel 4 bzw. 7 und einer diesen umfassenden Schutzhülle 9 eine bei dem Wellmantel 7 dessen Täler ausfüllende Korrosionsschutzschicht 8 aus einem Kunststoff- oder Gummiregenerat oder aus einer Masse auf Betumenbasis bzw. einem Gemisch dieser Stoffe angeordnet. Die Korrostonsschutzschicht 8 ist von der darüber extrudierten Hülle 9 aus einem umweltbeständigen Werkstoff, z.B. Kunststoff oder Gummi, umschlossen.
  • Innerhalb oder außerhalb des Schutzmantels 4 bzw. 7 sind Überwachungsdrähtel8 und/oder Signalübertragungs- bzw. Steueradern 19 umfänglich verteilt angeordnet, vorzugsweise auf den Metallmantel 4 bzw. 7 aufgeseilt und von der äußeren Schutzhülle 9 umschlossen, wobei sie zumindest teilweise in die Korrosionsschutzschicht 8 eingebettet sind. Dies bringt fertigungstechnische Vorteile mit sich. Wesentlich ist hierbei aber, daß die Leckanzeigeeinrichtung bereits bei einer Beschädigung der äußeren Schutzhülle 9 bzw. der Korrosionsschutzschicht 8 anspricht.
  • Dadurch wird - was bei solchen langzeitig im Boden und gegebenenfalls in Wasser verlegten Leitungen am meisten zu befürchten ist - eine Korrosion des feuchtigkeitsdichten Schutzmantels 4 bzw. 7 ausgeschlossen, da Jede derartige Schadstelle sogleich angezeigt wird, so daß sie rechtzeitig geortet und repariert werden kann, ehe am feuchtigkeitsdichten Schutzmantel 4 bzw. 7 korrosionsbedingte Schäden oder gar Leckstellen entstehen.
  • Überdies können für den Fall einer mechanischen Beschädigung des Schutzmantels 4 bzw. 7 auch innerhalb desselben, etwa im Raum zwischen dessen Innenfläche und der äußeren Polsterschicht 12, ebenfalls Lecküberwachungsdrähte 19 oder auch sonstige Übertragungs- bzw. Steueradern 18 angeordnet sein.
  • Alle Ausführungsformen dieses Leitungsrohres weisen ausgezeichnete thermische Isolierfähigkeit als Folge der sinnvollen Kombination ihrer geschichteten Glasfasergewebebandisolierung mit einem evakuierten oder mit neutralem Gas gefüllten Hohlraum auf. Eine daraus hergestellte Rohrleitung ist daher für den Transport verschiedenster Medien, auch solcher mit extrem hohen oder tiefen Temperaturen sowie unter verschiedenen Umweltbedingungen außerordentlich gut geeignet.

Claims (1)

  1. AnsprUche: 5 .,Thermisch isoliertes, mit Wärmeisolierung und Schutzmantel in trommelbaren Längen vorgefertigtes Leitungsrohr für erwärmte oder gekühlte Medien wie Flüssigkeiten, Dämpfe oder Gase, welches als Glattrohr aus einem Metall ausgebildet ist, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h die Kombinatron der folgenden Merkmale: a) das Rohr (1) besteht aus einem nichtrostendem Metall hoher Festigkeit, b) das Rohr (i) ist mit wenigstens einer dessen Oberfläche unmittelbar anliegenden Schicht (2) eines Fasergewebes umschlossen, die aus einem längseinlaufend oder wendelförmig um das Rohr herumgelegten Glas- oder Asbestfaser-Gewebeband (10) besteht, c) zwischen oder um die Fasergewebeschichten (2) ist ein evakuierter oder mit einem neutralen Gas gefüllter Ringhohlraum (3) ausgebildet, der sich über die gesamte Rohrlänge erstreckt, d) der Ringhohlraum (3) ist von einem metallischen Schutzmantel (4, 7) gas- und feuchtigkeitsdicht umschlossen, e) im Bereich des Metallmantels (4, 7) ist wenigstens ein Lecküberwachungsdraht (19) und/oder eine Meß- bzw.
    Steuer#Signalllbertragungs-Ader (18) oder mehradrige Leitung angeordnet, f) über dem Metallmantel (7) ist eine Korrosionsschutz-Außenhülle (8, 9) angeordnet.
    2. Leitungsrohr nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Rohrwerkstoff in Anpassung an die vorgesehene Verwendung aus der Gruppe der Edelstähle, nämlich mit Chrom, Nickel sowie gegebenenfalls Titan, Niob und/oder Molybdän legierter Stähle, ausgewählt ist.
    5. Leitungsrohr nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Ringhohlraum (3) durch ein um eine Vielzahl der Fasergewebeschichten (2) in offener Wendel herumgelegtes Noppenband (6) gebildet ist, dem der metallische Mantel (4) unmittelbar anliegt 4. Leitungsrohr nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Ringhohlraum ()) zwischen Polsterschichten (11, 12) aus dem Fasergewebeband (10) angeordnet, und innerhalb der äußeren Polsterschicht (12) mit einer blanken Metallfolie (5) unmittelbar umschlossen ist, welche der Umfangsfläche einer Anzahl konzentrisch um die innere Polsterschicht (11) angeordneter, ringförmiger Abstandhalter (13) anliegt.
    5. Leitungsrohr nach Anspruch 4, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Abstandhalter (1)) aus wenigstens zwei einander zur Ringform ergänzenden und mit Durchlässen (15) ausgebildeten Teilen (16, 17) aus einem mechanisch festen Werkstoff mit geringer thermischer Leitfähigkeit, z.B. einem keramischen Material, bestehen, welche mittels eines herumgelegten Federringes (14) o.dgl. zusammengehalten sind.
    6. Leitungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a -d u r c h g e k e n n z e t c h n e t, daß es für den Durchfluß eines Heizstromes eingerichtet oder innerhalb der Fasergewebeschichten (2) von einer elektrischen Heizdrahtwendel umgeben ist.
    7. Leitungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a -d u r c h g e k e n n z e ic h n e t, daß das Rohr (1) und/oder der metallische Mantel (4, 7) für eine hochfrequente Meß- oder Steuersignalübertragung eingerichtet ist.
    8. Leitungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a -d u r c h g e k e n n z e ic h n e t, daß die Überwachungsdrähte (18) und/oder Signalübertragungs bzw. Steueradern (19) um den Metallmantel (4, 7) umfänglich verteilt, vorzugsweise auf diesen aufgesteilt, und von der äußeren Schicht (9) umschlossen sind.
    9. Leitungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 8, d a -d u r c h g e ke n n z e i c h n e t, daß der Metallmantel als nahtlos aufgebrachter Wellmantel (7) ausgebildet, wobei zwischen diesem und der äußeren Schutzhülle (9) eine die Wellentäler ausfüllenden Korrosionsschutzschicht (8) aus einem Kunststoff- oder Gummiregenerat oder einer Masse auf Betumenbasis bzw. einem Gemisch dieser Stoffe angeordnet ist.
    10. Leitungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 8, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Metallmantel als über die Fasergewebeschichten (2) nahtlos aufgebrachtes Glattrohr (4) ausgebildet und von einer über die Korrosionsschutzschicht (8) extrudierten Hülle (9) umschlossen ist.
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