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DE3018290C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen feinkörniger Gußstücke - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen feinkörniger Gußstücke

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DE3018290C2
DE3018290C2 DE3018290A DE3018290A DE3018290C2 DE 3018290 C2 DE3018290 C2 DE 3018290C2 DE 3018290 A DE3018290 A DE 3018290A DE 3018290 A DE3018290 A DE 3018290A DE 3018290 C2 DE3018290 C2 DE 3018290C2
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electrodes
mold
metal
electrode
gap
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DE3018290A
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John Stoddard New Hartford N.Y. Huntington
Ferhun Hasan Soykan
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Special Metals Corp
Original Assignee
Special Metals Corp
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Publication date
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    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D23/00Casting processes not provided for in groups B22D1/00 - B22D21/00
    • B22D23/06Melting-down metal, e.g. metal particles, in the mould
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

wird. Derartige Zerstäubungsverfahren sind jedoch nachteilig, da zumindest kleine Mengen des Zerstäubungsgases vom flüssigen Metall mitgerissen und somit in das fertige Erzeugnis eingeschleppt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung so auszubilden, daß auf kostengünstige Weise eine besonders hohe Feinkörnigkeit des erzeugten Materials erreicht wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Der mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens erzielbare technische Fortschritt ist in erster Linie darin
Erfindungsgemäß wird wenigstens eine saubere sich verbrauchende Elektrode, d. h. ein Metallblock mit der für das herzustellende Gußstück angestrebten chemiren, die in; Auffangbehälter zu einem schmelzflüssigen ίο sehen Zusammensetzung, auf ihre Schmelztemperatur Materialbad führen. Verfahren dieser Gattung werden erwärmt Sind entweder eine oder beide Elektroden international als »drip casting« (Tropfenguß) bezeich- derart erwärmt worden, so tropft geschmolzenes Metall net- unter der Wirkung der Schwerkraft nach unten in eine
Diese bekannten Verfahren mit schmelzflüssigem Kokille. Wie noch erläutert werden wird, ist es gelegent-Materialbad erfordern erwärmbare metallurgische Ge- 15 lieh erforderlich, sehr hohe Temperaturen anzuwenden, fäße, um zu verhindern, daß die abgeschmolzenen Me- um ein vollständig geschmolzenes Material zu erzielen, lalltropfen erstarren, bevor sie in eine üblicherweise welches keine ungeschmolzenen Bestandteile enthält wassergekühlte Kokille oder Form abgegossen werden. Die Elektroden können mit Hilfe einer Vielzahl von
Aus der US-PS 40 66 117 ist ein Zerstäubungs-Gieß- Einrichtungen erwärmt werden, wobei die zu verwenverfahren bekannt, bei welchem ein energiereicher Me- 20 denden Einrichtungen sich nach dem Schmelzpunkt der tallstrahl aus »atomisierten« Metallteilchen verwendet jeweiligen Elektroden richten. So können die Elektroden dadurch erwärmt werden, daß man einen Gleichstrom oder einen Wechselstrom zwischen den beiden Elektroden fließen läßt nachdem die beiden einander 25 gegenüberliegend längs einer gemeinsamen Längsachse mit einem Spalt zwischen ihren benachbarten Stirnflächen angeordnet sind. Die Elektroder, sind vorzugsweise innerhalb einer Kammer angeordnet, in welcher ein Vakuum oder kontrollierte Atmosphärenbedingungen 30 aufrechterhalten werden.
Als Folge der bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung getroffenen Anordnung fallen die von den Elektroden abschmelzenden Tropfen direkt in die Kokille. Folglich erhalten die Tropfen im wesentlichen keine Überzu sehen, daß als Folge des Vermeidens einer vollstän- 35 hitzung, so daß eine rasche Erstarrung der Tropfen erdig flüssigen Phase in der Kokille die angestrebte Korn- folgt und ein feinkörniges Gefüge erzielt wird, wenn die feinheit des Materialgefüges erreicht wird. Beim Ver- latente Schmelzwärme der Metallschmelze mittels fahren nach der Erfindung werden Metalltropfen mit Strahlung und Leitung übertragen wird. Herkömmliche einer als »breiig« bezeichneten Textur in die Kokille zusätzliche Kühleinrichtungen können erforderlicheneingebracht, was bedeutet, daß die betreffenden Metall- 40 falls benutzt werden. Mit Hilfe der sich aufeinandertürtropfen hereits teilweise erstarrt sind, bevor sie die Ko- menden (erstarrten) Metalltropfen können somit feinkille bzw. die Oberfläche des in der Kokille aufgefange- körnige Gußstücke, insbesondere auch Hohlkörper und nen Materials erreichen. Mithin werden beim Verfahren halbvorgeformte Gußstücke, erzeugt herden, nach der Erfindung nicht flüssige Metalltropfen einem Wie bereits dargelegt besteht wenigstens eine der
flüssigen Schmelzbad zugeführt, sondern bereits teil- 45 Elektroden aus einer Legierung, die der Zusammensetweise erstarrte Metalltropfen auf eine gleichfalls bereits zung des herzustellenden Gußstückes entspricht Demweitgehend erstarrte Metallmasse aufgebracht, wobei zufolge ist die Erfindung nicht auf eine spezifische Ledie Tropfen noch nicht gänzlich erstarrt sind, wenn sie in gierung oder eine spezifische Klasse von Legierungen der Kokille aufgefangen werden. beschränkt. Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich
Eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens 50 auf alle Werkstoffe anwenden, die mit Hilfe eines eleknach der Erfindung ist in Anspruch 10 beschrieben. trischen Lichtbogens geschmolzen werden können.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in F i g. 1 zeigt eine erste Ausführungsform der Erfinden Unteransprüchen beschrieben. dung in welcher eine rotierende Kokille 1, welche mit
Zu unterstreichen ist daß ein besonderer Aspekt der Hilfe eines Motors 24 und einer Welle 2 in Rotation Erfindung darin besteht, daß das geschmolzene Metall 55 gesetzt werden kann, unterhalb sich verbrauchender, dazu veranlaßt wird, direkt von wenigstens einer der sehr rein abschmelzender Elektroden 3 und 4 angeord-Elektroden in eine Gießform hineinzutropfen, wobei die net ist. Bei den Elektroden handelt es sich vorzugsweise Metalltropfen im teilweise erstarrten Zustand in das um mit Hilfe des Vakuum-Induktionsverfahrens erAuffanggefäß hineinfallen, was zur Folge hat, daß ein schmolzene Materialien. Die Elektroden und die Kokille Erzeugnis mit dem angestrebten feinkörnigen Gefüge 60 sind innerhalb einer Abschmelzkammer 16 und einer auf wirtschaftlich günstige Weise erzeugt wird. abgedichteten Kammer 5 angeordnet. Ein Vakuum oder
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausfüh- eine anderweitig kontrollierte Atmosphäre wird innerrungsbeispielen sowie unter Bezug auf die Zeichnung halb der Kammern aufrechterhalten, um die Qualität näher beschrieben. In dieser zeigt des Erzeugnisses aufrechtzuerhalten. Wie dargestellt, ist
F i g. 1 eine erste Ausführungsform der Vorrichtung 65 eine Vakuumpumpe an die Kammer 16/5 angeschloszum Ausführen des Verfahrens, sen.
F i g. 1A die Elektroden und die Kokille in relativ zu- Wie in F i g. 1 dargestellt, ist die Gießvorrichtung mit
einander versetzter Anordnung entlang Linie A-A, Einrichtungen 6 und 7 versehen, welche den Vorschub
der Elektroden ermöglichen, so daß der notwendige Spalt zwischen den beiden Elektroden einstellbar ist. Zur Förderung eines gleichmäßigen Abbrandes können die Elektroden um wenigstens 180° in entgegengesetzten Richtungen oszilliert werden. Die Elektroden 3 und 4 sind mit Hilfe flexibler Kabel 11 und 12 mit einer Spannungsquelle verbunden. Diese Kabel führen den zum Erwärmen der Elektroden benötigten elektrischen Strom. Um den bei Betrieb mit Gleichstrom auftretenden ungleichmäßigen Abbrand zu kompensieren, können die jeweiligen Polaritäten der Elektroden mit Hilfe eines nicht dargestellten Polaritätsumschalters umgeschaltet werden. Diejenigen Ofenteile, die als Folge hoher Ströme überhitzt werden könnten, werden vorzugsweise mittels Wasser gekühlt, welches durch flexible Schläuche 13 und 14 strömt.
Im Betrieb werden die Elektroden, von denen wenigstens eine als sich verbrauchende Elektrode ausgebildet ist, mit Hilfe eines die Elektroden durchströmenden und den Elektrodenspalt 8 überwindenden Stromes auf ihre Schmelztemperatur erwärmt Das sich ergebende schmelzflüssige Metall bildet Tropfen 15, die von den Elektroden abtropfen und unter der Wirkung der Schwerkraft in die rotierende Kokille 1 hineinfallen, wodurch auf der Basis 17 der Kokille ein Gußkörper ausgebildet wird. Wie bereits dargelegt, ist die Temperatur der herabfallenden Metalltropfen gleichmäßig. Weil die Tropfen direkt in die Kokille hineintropfen, ohne zunächst in ein Zwischengefäß zu gelangen, bleiben ihre relative Temperatur und ihre breiige Textur während des Abkühlens gleichmäßig. Dieses führt zu dem bereits erörterten höchst vorteilhaften feinkörnigen Gefüge.
Die Kokille selbst kann unterschiedliche Formen und Gestalten haben, was lediglich von der Formgestalt des herzustellenden Gußstücks abhängt. Gemäß F i g. 1 umfaßt die rotierende Kokille 1 eine zylindrische Formwandung *8, die von einem Ringflansch 19 getragen wird, welcher seinerseits auf einer Kokillenhalterung 20 ruht.
Fig. IA zeigt einen Schnitt durch eine der Ausführungsform gemäß F i g. 1 ähnelnde Ausführungsform, wobei die Elektroden längs einer gemeinsamen Zentralachse D-D ausgerichtet sind. Diese Ausführungsform unterscheidet sich jedoch dadurch, daß die zentrale Achse der Kokille 21 nicht nach der Fallinie der herabfallenden Metalltropfen ausgerichtet ist
F i g. 1A zeigt auch einen alternativen Kokillenaufbau mit einer zylinderförmigen Wandung 22, welche auf einem ebenen, festen Bodenteil 23 befestigt ist
F i g. 1B zeigt einen Schnitt durch F i g. 1A entlang der Linie A-A. Diese Figur zeigt die in die versetzte Kokille 21 hineinfallenden Tropfen 15. Es wurde gefunden, daß die Tropfen 15 von der sich verbrauchenden Elektrode längs eines Umfangsabschnittes der zylindrischen Elektrode 3 abtropfen, welcher einem Bogen von 60° entspricht Die Breite des Tropfenvorhanges ist gleich dem Radius (r) der zylindrischen Elektrode 3. Durch geeignetes Versetzen der Zentralachse der Kokille 21 gegenüber den fallenden Tropfen wird während der Rotation der Kokille ein gleichförmiges und gleichmäßiges Gußstück aufgebaut Die Kokille ist in einer etwa senkrecht zum Tropfenvorgang verlaufenden Ebene angeordnet
Fig.2 zeigt eine Gießvorrichtung, die mit der in F i g. 1 dargestellten Vorrichtung Ähnlichkeit besitzt Auch bei der Ausführungsform gemäß Fig.2 sind einander gegenüberliegende sich verbrauchende Elektroden 3 und 4 innerhalb einer Kammer 16 angeordnet und diese Elektroden werden in Rotation oder in Oszillationen versetzt, während sie als Folge einer über die Elektroden angelegten Spannung erwärmt werden, wobei sich im Spalt zwischen den Elektroden ein Lichtbogen ausbildet. Bei der Aüsführungsförrn gemäß Fig.2 ist jedoch eine ringförmige Kokille 25 so angeordnet, daß die abschmelzenden Metalltropfen in den Ringbereich dieser Kokille hineinfallen, während sich diese dreht. Dieses führt zu einer gleichmäßigen Verteilung des abschmelzenden Metalls in der den Kokillenkern umgebenden Ringzone. Die Mittelachse C-C dieser Kokille ist somit gegenüber der Ebene B-B versetzt, welche axial den aus herabfallenden Tropfen gebildeten Vorhang teilt. Wie der Zeichnung zu entnehmen, umfaßt die Kokille einen zylindrischen, kollabierbaren Innenkern 27, der auf einer festen Basis 29 befestigt ist, weiche von einer ringförmigen Wandung 31 umgrenzt wird. Die Basis 29 ist ihrerseits von einer Ringkante 30 eines Halterungszylinders 32 gehalten. Der kollabierbare Kern 27 führt zu dem Vorteil, daß ein Schrumpfen des erstarrenden Metalls beim Abkühlen ohne Reißen ermöglicht wird. Der Kern kann aus einem Werkstoff mit höherer oder gleich hoher Schmelztemperatur wie die sich verbrauchenden Elektroden sein. Der Motor 24 versetzt die Kokille in Abhängigkeit von der in der Zeiteinheit abgeschmolzenen Metallmenge in solche Drehgeschwindigkeiten, daß ein gleichmäßiges Gußstück aufgebaut wird. Die Drehzahl der Kokille soll nicht mehr als 60 Umdrehungen je Minuten betragen.
F i g. 3 zeigt eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei sich diese dadurch von der vorhergehend beschriebenen Ausführung unterscheidet, daß die zylindrische Kokillenwand ortsfest ist Wie in der Zeichnung dargestellt besitzt die Kokille 34 eine ortsfeste zylindrische Wandung 42, welche eine mit einem hochstehenden Teil 44 versehene Basis 40 umgibt wobei die Basis 40 von einer Kolbenstange 38 abgestützt ist die innerhalb eines Rückzugszylinders 36 hin- und herbeweglich ist. Im Betrieb schmelzen die sich verbrauchenden Elektroden ab, und fallen die abgeschmolzenen Metalltropfen von den Elektroden in die Kokille 34. Wenn die Kokille von den abgeschmoizenen Tropfen gefüllt ist so wird die Basis 40 mit Hilfe der Kolbenstange 38 abgesenkt wodurch das Gußstück mittels des hochstehenden Teiles 44 herabgezogen wird, da dieses Teil in das erstarrende Gußstück hineingreift Auf diese Weise ist es möglich, Gußstücke bzw. Gußblöcke zu erzeugen, die 10- und sogar 15mal länger sind als ihr Durchmesser beträgt Diese Gußblöcke können sodann als superreine Umschmelzmaterialien verwendet werden. Diese Blöcke können durch isostatisches Heißpressen verarbeitet werden, um ihre Dichte und Körnung einzustellen, falls erwünscht
Wenngleich die Figur sich jeweils auf einander gegenüberliegenden Elektroden beziehen, die durch einen Spalt voneinander getrennt sind und durch Anlegen einer Spannung über diesen Spalt erwärmt werden, sind die Vorrichtung und das Verfahren nach der Erfindung nicht auf diese speziellen Heizungseinrichtungen beschränkt Unter gewissen Umständen kann es erforderlieh sein, die Metalle beträchtlich bis auf Temperaturen in der Größenordnung von 1590° C zu überhitzen, um Carbide oder andere vorliegende Materialien zu schmelzen, damit sie gleichmäßig in der Metallschmelze gelöst sind. Für diesen Zweck können sich die in der Zeichnung dargestellten Heizrhirichtungen als unzureichend erweisen. Sofern nicht alternative oder zusätzliche Heizeinrichtungen verwendet werden, werden die Carbide oder andere Materialien in Form langer block-
artiger Strukturen abgegossen mit der Folge, daß das hergestellte Gußstück nicht die gleiche Carbidstruktur wie in pulvermetallurgisch hergestellten Erzeugnissen aufweist, obwohl insgesamt ein feinkörniges Gefügs vorliegt. Diese besondere Bedeutung, die der Ein-Schmelztemperatur zukommt, ist in dem Aufsatz »Differential Thermal Analysis Detects Superalloy Reactions«, Metals Progress, Oktober 1975, erörtert und zwar unter besonderer Berücksichtigung der Werkstoffe NiTaC-13 sowie Udimet IN-738 (enthaltend 1,7% Ta und 0,17% C).
Beispiel
Zwei 200 mm !^-Elektroden, bestehend aus 0,15% !5 Kohlenstoff, 14% Chrom, 8% Kolbalt, 3,5% Molybdän, 3,5% Wolfram, 3,5% Niob, 2,5% Titan, 3,5% Aluminium, 0,01 % Bor, 0,05% Zirkonium, Rest Nickel, welche mit Hilfe des Vakuum-Induktionsverfahrens erschmolzen worden waren, wurden tropfenförmig abgeschmolzen und die herabfallenden Tropfen wurden in einer Kokille mit einer Höhe von 152 mm und einem Durchmesser von 280 mm aufgefangen. Die Kokille selbst bestand aus einem Stahlrohr, dessen Innenoberfläche mit sog. Fiberfreax-Papier mit einer Stärke von etwa 1,016 mm ausgekleidet war.
Den Elektroden wurde ein Strom von 6000A und etwa 23 V zugeführt Mittels dieser Stromzufuhr wurden je Minute 8,06 kg Material abgeschmolzen. Das Erstarren des schmelzflüssigen Metalls verhinderte das Ausbilden eines Flüssigkeitsmeniskus' und die Schmelztropfen hatten die Neigung, sich aufeinander aufzutürmen. Schmelztropfen Hefen vom Zentrum der Kokille zu den Rändern unter einem Winkel von etwa 10 bis 15° mit der Horizontalen.
Das hergestellte Gußstück wurde aus der Kokille entnommen und in Längsrichtung mit einem Schneidinstrument geritzt, um das Schrumpfen und das Gefüge zu untersuchen. Das Gußstück zeigte sich als klassisches Schrumpfrohr und war kürzer als statisch vergossene Gußrohre. Das Korn war sehr fein und hatte eine Korngröße von etwa 0,79 bis 1,58 mm in der Mitte, wobei die Korngröße allmählich in Richtung auf die äußeren Kanten des Gußstückes anwuchs. Nichtsdestoweniger zeigte die äußerste Oberfläche des Gußstücks eine sehr feine Körnung, welche der Korngröße in der Gußstückmitte glich.
Aus diesem Beispiel geht hervor, daß das erfindungsgemäße Tropfengußverfahren zu einem Gußstück mit feinkörnigem Gefüge selbst bei Abschmelzleistungen von mehr als 6.8 kg/Minute führt Durch Vergleich zeigt sich, daß es mit Hilfe des erfindungsgemäßen Tropfengußverfahrens möglich ist, die Schmelzleistuiig um das Dreifache gegenüber dem herkömmlichen Vakuum-Lichtbogenumschmelzen zu steigern, und dennoch ein sehr feinkörniges Gefüge zu erzielen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (18)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen feinkörniger Gußstücke aus vorlegiertem Metall, bei welchem
a) erste und zweite Elektroden innerhalb einer geschlossenen Kammer angeordnet werden, wobei die erste und die zweite Elektrode unter Ausbildung eines Spaltes voneinander getrennt sind und wenigstens eine der Elektroden eine Zusammensetzung aufweist, die der chemischen Zusammensetzung des herzustellenden vorlegierten Gußstückes entspricht,
b) die beiden Elektroden auf eine Temperatur erwärmt werden, welche ausreicht, um wenigstens die eine Elektrode zu schmelzen, so daß von der Elektrode abgeschmolzene Metalltropfen in ein Auffanggefäß fallen,
20
dadurch gekennzeichnet, daß die Metalltropfen im teilweise erstarrten Zustand unter der Wirkung der Schwerkraft direkt in das als Kokille ausgebildete und unter dem Spalt vorgesehene Auffanggefäß hineinfallen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kokille in einer im wesentlichen senkrecht zur Fallrichtung der Metalltropfen verlaufenden Richtung rotiert wird und in bezug auf die Fallrichtung der Metalltropfen versetzt wird, so daß das abschmelzende Metall gleichmäßig innerhalb der rotierenden Kokille verteilt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Elektroden derart in Oszillationen versetzt wird, daß diese Elektrode gleichmäßig abschmilzt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Elektroden in einer gemeinsamen Längsachse angeordnet werden und die bei- " den Elektroden in entgegengesetzten Richtungen um diese Längsachse gedreht werden.
5. Verfahren nach Anspruchs dadurch gekennzeichnet, daß eine ringförmige Kokille verwendet wird, und daß diese Kokille um eine senkrecht zur Elektroden-Längsachse verlaufende Achse gedreht wird, so daß das abschmelzende Metall gleichmäßig beim Fallen in die Kokille verteilt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Elektroden auf eine Temperatur erwärmt wird, die knapp oberhalb ihres Schmelzpunktes liegt, derart, daß das geschmolzene Metall rasch in der Kokille erstarrt, nachdem die latente Schmelzwärme aus dem geschmolzenen Metall abgeführt ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die latente Schmelzwärme durch Kühlen der Kokille abgeführt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Elektroden mit Hilfe eines Gleichstroms erwärmt werden, der an die Elektroden angelegt wird und dessen Polarität man periodisch wechselt.
9. Vorlegiertes Gußmaterial mit einer Korngröße von weniger als 1,58 mm, hergestellt durch das Verfahren gemäß Anspruch 1.
10. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 mit
a) einer geschlossenen Kammer (5,16), die an eine Vakuumpumpeneinrichtuiig angeschlossen ist, und mit
b) ersten und zweiten Elektroden (3 bzw. 4), welche innerhalb der Kammer unter Ausbildung eines Spaltes zwischen denselben so angeordnet sind, daß ein Lichtbogen zwischen ihnen zündbar ist, wobei wenigstens eine der beiden Elektroden eine chemische Zusammensetzung aufweist, welche der angestrebten Zusammensetzung für das herzustellende Gußstück entspricht, und einer
c) Einrichtung (11,12) zum Steigern der Temperatur der beiden Elektroden bis zum Schmelzpunkt wenigstens der einen Elektrode, so daß eine Metallschmelze erzielbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß eine offenendige Kokille (1,21,25,34) direkt unter dem Spalt vorgesehen ist, in welcher die von der Elektrode herabtropfenden Metalltropfen (15) auffangbar sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (11,12) zur Steigerung der Elektrodentemperatur eine Gleichstrom-Spannungsquelle umfaßt, welche an die erste und zweite Elektrode (3 bzw. 4) angelegt ist
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (38 bis 44) zum kontinuierlichen Abziehen und Erstarren des abgeschmolzenen Metalls aus der Kokille (34), nachdem das Metall wenigstens teilweise erstarrt ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch Einrichtungen, mit deren Hilfe die erste und zweite Elektrode (3 bzw. 4) relativ zueinander in Oszillation versetzbar sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (24) zum Verlagern der Kokille (1, 21, 25) gegenüber dem von wenigstens einer der Elektroden (3 bzw. 4) herabtropfenden geschmolzenen Metall (15).
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kokille (1,21,25) mit Hilfe der Verlagerungseinrichtung (24) gegenüber dem herabtropfenden geschmolzenen Metall (15) in Rotation versetzbar ist, wobei die Rotationsebene etwa senkrecht zur Fallrichtung der abgeschmolzenen Metalltropfen ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kokille (34) eine ringförmige Gestalt aufweist und daß diese Kokille gegenüber der ersten und der zweiten Elektrode (3 bzw. 4) derart versetzt ist, daß das abgeschmolzene Metall (15) die Kokille während ihrer Rotation gleichmäßig füllt.
17. Vorrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch an der ersten und zweiten Elektrode (3 bzw. 4) befestigte Rotationsantriebe, mit deren Hilfe die Elektroden relativ zueinander in Umdrehung versetzbar sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch Verlagerungseinrichtungen (6, 7) für die beiden Elektroden (3,4) mit deren Hilfe der Elektrodenspalt (8) zwecks Aufrechterhaltung eines Lichtbogens zwischen diesen Elektroden einstellbar ist.
DE3018290A 1979-05-14 1980-05-13 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen feinkörniger Gußstücke Expired DE3018290C2 (de)

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