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DE3017011A1 - Gleitschutzvorrichtung fuer nicht schienengebundene radfahrzeuge - Google Patents

Gleitschutzvorrichtung fuer nicht schienengebundene radfahrzeuge

Info

Publication number
DE3017011A1
DE3017011A1 DE19803017011 DE3017011A DE3017011A1 DE 3017011 A1 DE3017011 A1 DE 3017011A1 DE 19803017011 DE19803017011 DE 19803017011 DE 3017011 A DE3017011 A DE 3017011A DE 3017011 A1 DE3017011 A1 DE 3017011A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
cuff
vehicle wheel
sleeve
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803017011
Other languages
English (en)
Inventor
Antrag Auf Nichtnennung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THIMM DORNER UTE URSULA
Original Assignee
THIMM DORNER UTE URSULA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by THIMM DORNER UTE URSULA filed Critical THIMM DORNER UTE URSULA
Priority to DE19803017011 priority Critical patent/DE3017011A1/de
Publication of DE3017011A1 publication Critical patent/DE3017011A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B39/00Increasing wheel adhesion
    • B60B39/02Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels
    • B60B39/12Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels the material being sheet-like or web-like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/04Endless track vehicles with tracks and alternative ground wheels, e.g. changeable from endless track vehicle into wheeled vehicle and vice versa

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Gleitschutzvorrichtung für nicht schienengebundene Rad fahrzeuge
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Gleitschutzvorrichtung für nicht schienengebundene Radfahrzeuge, insbesondere mit Hinterradantrieb, mit einem zwischen Reifenprofilfläche und Fahrbahn wirksamen Raupen- oder Kettengeflechtband.
  • Gleitschutzvorrichtungen dieser Art sind die allgemein bekannten Schneeketten oder Gleitschutzketten, welche auf den Kraftfahrzeugreifen aufgezogen und aufgespannt werden.
  • Zwar sind vielerlei Montagehilfen und besondere Kettenkonstruktionen entwickelt worden, um das Aufziehen von Schneeketten odei Gleitschutzketten zu erleichtern, doch eignen sich die bekannten Konstruktionen nicht für schwere Fahrzeuge. Der ungeübte Kraftfahrer ist nicht ohne weiteres in der Lage, die bekannten Gleitschutzvorrichtungen in kurzer Zeit anzubringen und im allgemeinen ist der Aufwand des Montierens oder Anlegens der Schneeketten oder Gleitschutzketten im Verhältnis zur Dauer des Fahrthindernisses unverhältnismäßig groß.
  • Durch die Erfindung soll demgemäß eine Gleitschutzvorrichtung der eingangs umrissenen Art so ausgestaltet werden, daß sie sich für kleine und auch für schwere Fahrzeuge in gleicher Weise eignet, rasch zur Überwindung eines kurzen Fahrthindernisses zur Wirkung gebracht werden kann und auch von ungeübter Hand ohne Schwierigkeiten einzusetzen ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine oder je eine hinter jedem angetriebenen Rad des Fahrzeugs angeordnete oder positionierbare Laufrolle, über welche eine Gliederkettenmanschette oder eine Profilbandmanschette solcher den Rollenumfang übertreffender Länge gelegt ist, daß bei sowohl die Fahrbahn als auch das angetriebene Fahrzeugrad im wesentlichen berührender, manschettenumgebener Rolle eine Manschettenschlaufe zwischen Fahrzeugrad und Fahrbahn liegt, wobei die einander zugekehrten Manschettenseiten mindestens in dem unter dem Fahrzeugrad gelegenen Abschnitt relativ zueinander in Richtung parallel zur Fahrtrichtung leichtgängig verschiebbar ausgebildet sind. Vorzugsweise hat die Laufrolle annähernd halb so großen Durchmesser wie das betreffende Fahrzeugrad.
  • Zum Gebrauch der vorgeschlagenen Gleitschutzvorrichtung wird die Laufrolle zusammen mit der umgebenden Gliederkettenmanschette oder Profilbandmanschette hinter dem angetriebenen Fahrzeugrad angeordnet, so daß die Laufrolle mit der umgebenden Manschette sowohl die Fahrbahn als auch das angetriebene Fahrzeugrad von rückwärts berührt. Wird nun der Rückwärtsgang eingelegt, so zieht das Fahrzeugrad eine Manschettenschlaufe zwischen sich und der Fahrbahn ein und stellt sich in Fahrtrichtung vor der Laufrolle auf Obertrumm und Untertrumm der Manschettenschlaufe. Bei Fortsetzung der Umdrehung des Fahrzeugrades in einer Richtung, welche normalerweise das Fahrzeug nach rückwärts bewegen würde, läuft das Fahrzeugrad gegen die Laufrolle an und versucht an dieser hochzuklettern, was jedoch nicht möglich ist, da die Tangentensteigung an den einander nächsten Punkten von Laufrolle einerseits und Fahrzeugrad andererseits beträchtlich ist, derart, daß das Fahrzeugrad die Gliederkettenmanschette oder Profilbandmanschette zwischen sich und dem Laufrad zur Fahrbahn herabzieht, während die Laufrolle das Untertrumm der Manschette auf der Laufrollenrückseite von der Fahrbahn hochzieht. Dies hat die Wirkung, daß die Laufrolle das Fahrzeugrad nach vorwärts drängt. Die Fahrt geschwindigkeit in diesem Betriebszustand ist in Richtung nach vorwärts halb so groß wie die entsprechende Fahrtgeschwindigkeit im Rückwärtsgang bei unmittelbar auf der Fahrbahn aufstehendem Fahrzeugrad.
  • Diese Wirkung ist außerordentlich erwünscht, da dem mit der hier vorgeschlagenen Vorrichtung ausgerüsteten Fahrzeug eine für das überwinden von Hindernissen vorteilhafte Kriechgeschwindigkeit erteilt werden kann, ohne daß ein besonderer Getriebegang hierzu erforderlich ist.
  • Man erkennt ferner, daß die vorstehend beschriebene Gleitschutzvorrichtung sich sehr rasch auch an schweren Fahrzeugen in ungünstigem Gelände anbringen bzw. zur Wirkung bringen läßt. Damit eignet sich die Vorrichtung auch als eine Zusatzvorrichtung für Militärfahrzeuge. In diesem Zusammenhang ist bedeutsam, daß die Gliederkettenmanschetten oder Profilbandmanschetten in Querrichtung in beträchtlicher Breite und Biegesteifigkeit ausgeführt werden können, so daß das Fahrzeugrad mit der Gleitschutzvorrichtung auch weiche Böden überfahren kann, ohne einzusinken.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind im übrigen Gegenstand der anliegenden Ansprüche, deren Inhalt hierdurch ausdrücklich zum Bestandteil der Beschreibung gemacht wird, ohne an dieser Stelle den Wortlaut zu wiederholen.
  • Nachfolgend werden einige Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die anliegenden, stark schematisierten Zeichnungen näher erläutert. Es stellen dar Fig. 1 eine schematische Teil-Seitenansicht eines Last-- kraftwagens mit einer Gleitschutzvorrichtung der hier vorgeschlagenen Art, Fig. 2 eine schematische Schnittansicht entsprechend der in Fig. 1 angedeutetenen Schnittebene 2-2, Fig. 3 eine schematische Seitenansicht eines angetriebenen Kraftfahrzeugrades mit einer anderen Ausführungsform einer Gleitschutzvorrichtung, Fig. 4 eine schematische Schnittansicht entsprechend der in Fig. 3 angedeutetenen Schnittebene 4-4, Fig. 5 eine schematische, perspektivische Zeichnung eines Teils eines Lastkraftwagens mit -einer Gleitschutzvorrichtung gemäß einer anderen Ausführungsform und Fig. 6 eine schematische Abbildung eines einzelnen Fahrzeugrades mit einer ansteckbaren Gleitschutzvorrichtung der hier vorgeschlagenen Art, von rückwärts gesehen.
  • Fig. 1 zeigt einen Lastkraftwagen 10 im Bereich der auf eine angetriebene Hinterachse montierten Hinterräder 11.
  • An einer nach Art eines Federbeines gehalterten Gabel 12 ist lose eine etwa den halben Durchmesser des Rades 11 aufweisende Laufrolle 13 gehaltert und geführt, so daß die Laufrolle 13 unmittelbar hinter dem Fahrzeugrad 11 und über der Fahrbahnoberfläche gelegen ist. Um die-Laufrolle 13 herum ist eine Profilbandmanschette gelegt, welche eine hohe Zugfestigkeit besitzt, auf ihrer Außenseite gegenüber der Lauffläche des Fahrzeugrades 11 und, soweit wie möglich, auch gegenüber der Fahrbahnoberfläche griffig ausgebildet ist, auf ihrer Innenseite aber einen Belag besitzt, der gegenüber sich selbst leichtgängig verschiebbar ist. Ein solcher Belag ist beispielsweise eine Tetraflouräthylenbeschichtung, welche als dünner Belag auf eine Kunststoff-Bandmanschette oder eine Kunstkautschuk-Bandmanschette aufgebracht ist. Hat die in Fig. 1 mit 14 bezeichnete Profilbandmanschette die in der Zeichnung gezeigte Lage, so liegen im Bereich des Aufsetzpunktes des Fahrzeugrades 11 die Gleitschichten 15 von Obertrumm und Untertrumm der Profilbandmanschette 14 aneinander an und sind leichtgängig in Fahrtrichtung gegeneinander verschiebbar, während zwischen der Lauffläche des Fahrzeugrades 11 und der äußeren, gegebenenfalls profilierten Fläche der Profilbandmanschette und auch zwischen letzterer und der Fahrbahnoberfläche beträchtliche Reibungskräfte wirksam werden können, was auf dem Material und der Profilierung der Profilbandmanschette auf der Außenseite und auch auf einer vergleichsweise langen Berührungsfläche der einander gegenüberstehenden Teile bzw. Gegenstände beruht.
  • Wird bei eingelegtem Rückwärtsgang das Fahrzeugrad 11 in Pfeilrichtung angetrieben, so sucht es-die Schlaufe der Profilbandmanschette 14 zwischen sich und der Fahrbahn durchzuziehen und das Obertrumm der Profilbandmanschette 14 von der Laufrolle 13 nach abwärts zu ziehen, wobei eine sich aus der Wahl der Durchmesser von Fahrzeugrad und Laufrolle ergebende Komponente der Achslast des Kraftfahrzeugs 10 wirksam wird. Die Laufrolle 13 rollt in Richtung auf das Fahrzeugrad 11 hin vorwärts und drängt das sich rückwärts drehende Fahrzeugrad vorwärts.
  • Soll der Betrieb der Gleitschutzvorrichtung beendet werden, so wird der Vorwärtsgang eingelegt; so daß sich das Fahrzeugrad 11 mit Bezug auf die Darstellung nach Fig. 1 im Uhrzeigersinn dreht und von der Schlaufe der Profilbandmanschette herunterfährt. Die Laufrolle 13 ist dann frei und kann an der Gabel 12, welche in einer Federhülse 16 verschieblich gelagert ist, durch Betätigung eines schematisch angegebenen Druckmittelantriebs 17 in die in Fig. 1 in strichpunktierten Linien angedeutete Stellung hochgeschwenkt werden. Eine in der Federhülse 16 befindliche Feder kann in der hochgeschwenkten Stellung die Laufrolle 13 aufgrund der in hochgeschwenkter Stellung geringeren Kraftwirkung des Eigengewichtes einziehen oder zurückziehen. Gemäß in der Zeichnung nicht wiedergegebenen Einzelheiten der Vorrichtung nach den Fig.l und 2 kann die Halterung der Laufrolle 13 so ausgebildet sein, daß ein Hochklettern des Fahrzeugrades 11 an der Laufrolle 13 bei Auftreten eines übergroßen Hindernisses wirksam vermieden wird. Zu diesem Zwecke besitzt die Gabel 12 oder eine andere geeignete Ha-lterung der Laufrolle 13 einen Anschlag gegenüber dem Fahrzeug 10.
  • Gemäß einer in den Fig. 3 und 4 gezeigten Abwandlung kann anstelle des inneren Gleitbelages 15 der Prof ilbandmanschette 14 eine an einem mittigen Arm oder an seitlichen Wangen an der Laufrolle 13 angelenkte Rollenanordnung oder Rollenplatte 18 vorgesehen sein, die sich im Bereich des Aufsetzpunktes des Fahrzeugrades 11 zwischen dem Obertrumm und dem Untertrumm der Profilbandmanschette befindet, so daß das Obertrumm und das Untertrumm der Profilbandmanschette leichtgängig gegeneinander verschiebbar bleiben, auch wenn ein Fahrzeugrad unter beträchtlicher Belastung aufsteht.
  • Die Rollenanordnung 18 kann eine Anzahl von Rollen oder Walzen geringen Durchmessers aufweisen, die einen in der Mitte ihrer Länge befindlichen Einstich besitzen, über den die Rollen an einem Haltearm gelagert sind, welcher an einem mittleren Achsstummel der zweigeteilt ausgeführten Laufrolle 13 angelenkt ist.
  • Gemäß der demgegenüber zu bevorzugenden Ausführungsform sind die einzelnen Rollen oder Walzen der Rollenanordnung 18 zwischen Wangen 19 zu beiden Seiten der Spur des einzelnen Rades gelagert, wobei die Wangen 19 als Führungen für die Manschettenschlaufe ausgebildet sein können, wie in Fig. 4 bei 20 schematisch angedeutet ist.
  • Es sei noch bemerkt, daß der vor dem Fahrzeugrad 11 liegende Manschettenschlaufenteil nicht geführt zu sein braucht und vorzugsweise nachgiebig ist und einen etwas größeren Durchmesser besitzt, um Fahrbahnhindernisse überklettern zu können.
  • Gemäß Fig. 5 kann sich eine Gleitschutzvorrichtung der hier vorgeschlagenen Art auch über die gesamte Fahrzeugbreite erstrecken.
  • Diese Ausführungsform ist besonders gut zur Überwindung von weichen Böden ohne die Gefahr des Einsinkens auch bei schwer belasteter Achse geeignet. Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 kann die Profilbandmanschette oder eine Gleiskettenmanschette so ausgebildet sein, daß die Leichtgängigkeit bezüglich einer Verschieblichkeit der Manschetteninnenseiten gegeneinander nur im Bereich der Fahrspuren gegeben ist.
  • Schließlich zeigt Fig. 6 eine Ausführungsform, bei der die Laufrolle 13 mit der sie umgebenden Manschette 14 an einer im wesentlichen hufeisenförmigen Halterung 21 angeordnet und gelagert sind.
  • Ein zylindrischer Horizontalschenkel 22 der Halterung 21 ist in eine am Fahrzeug 10 hinter dem Fahrzeugrad 11 befestigten Muffe 23 einsteckbar. Die gesamte Vorrichtung ist somit sehr leicht und rasch montierbar und nach Gebrauch wieder vom Fahrzeug abnehmbar, um an anderer Stelle verstaut zu werden.
  • Leerseite

Claims (9)

  1. Patentansprüche für für für nicht schienengebundene Radfahrzeuge, insbesondere mit Hinterradantrieb, mit einem zwischen Reifenprofilfläche und Fahrbahn wirksamen Raupen- oder Kettengeflechtband gekennzeichnet durch eine oder je eine hinter jedem angetriebenen Rad (11) des Fahrzeugs (10) angeordnete oder positionierbare Laufrolle (13), über welche eine Gliederkettenmanschette oder eine Profilbandmanschette (14) solcher den Rollenumfang übertreffender Länge gelegt ist, daß bei sowohl die Fahrbahn als auch das angetriebene Fahrzeugrad im wesentlichen berührender, manschettenumgebener Rolle eine Manschettenschlaufe zwischen Fahrzeugrad und Fahrbahn liegt, wobei die einander zugekehrten Manschettenseiten mindestens in dem unter dem Fahrzeugrad gelegenen Abschnitt relativ zueinander in Richtung parallel zur Fahrtrichtung leichtgängig verschiebbar (15 bzw. 18) ausgebildet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Fahrzeugrad (11) eine gesonderte Laufrolle (13) und eine gesonderte Manschette (14) zugeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bzw. jede Laufrolle (13) an einem druckmittelbetätigten (17) Schwenkarmgestänge (16, 12) derart gehaltert ist, daß die Laufrolle von der Fahrbahn so weit zum Fahrzeug (10) hin anhebbar ist, daß die Manschettenschlaufe vom Spaltraum zwischen Fahrzeugrad und Fahrbahn freikommt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bzw. jede Laufrolle (13) mit der zugehörigen Manschette (14) an einer an dem Fahrzeug insbesondere durch Anstecken befestigbaren Halterung (21, 22) angeordnet ist.
  5. 5 Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (14) auf der Innenseite Führungsansätze aufweist, die in Gegenprofile entsprechenden Querschnittes von zu beiden Manschettenseiten vorgesehenen, an einer Achse der Laufrolle angelenkten Führungswangen (19) eingreifen (20).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Führungswangen (19) Rollen oder Walzen (18) mit gegenüber der Laufrolle (13) bedeutend geringerem Durchmesser mindestens im Bereich zwischen Fahrzeugrad (11) und Fahrbahn gelagert sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (14) auf ihrer Innenseite einen Gleitbelag oder Gleitstücke, insbesondere aus Kunststoff, beispielsweise aus Polytetrafluoräthylen, trägt.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (14) gleiskettenartig aus über Scharniere verbundenen Quergliedern aufgebaut ist
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (14) einstückig aus Kunststoff, Kunstkautschuk oder Kautschuk, insbesondere mit zugfesten Draht-oder Ketteneinlagen, aufgebaut ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998005546A1 (fr) * 1996-08-07 1998-02-12 Georges Boyer Dispositif permettant d'augmenter la motricite d'un vehicule equipe de pneumatiques
DE102024100412A1 (de) 2024-01-09 2025-07-10 Audi Aktiengesellschaft Kraftfahrzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998005546A1 (fr) * 1996-08-07 1998-02-12 Georges Boyer Dispositif permettant d'augmenter la motricite d'un vehicule equipe de pneumatiques
FR2752199A1 (fr) * 1996-08-07 1998-02-13 Boyer Georges Dispositif permettant d'augmenter la motricite d'un vehicule equipe de pneumatiques
DE102024100412A1 (de) 2024-01-09 2025-07-10 Audi Aktiengesellschaft Kraftfahrzeug

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