DE3016963A1 - Einsetz-baustein fuer gebaeudewaende und verfahren zum konstruieren von gebaeuden unter verwendung derartiger bausteine - Google Patents
Einsetz-baustein fuer gebaeudewaende und verfahren zum konstruieren von gebaeuden unter verwendung derartiger bausteineInfo
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Description
33 345 p/hl Jose Coelho dos Santos, Lissabon / Portugal
Einsetz-Baustein für Gebäudewände und Verfahren zum Konstruieren von Gebäuden
unter Verwendung derartiger Bausteine
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Einsetz-Bausteine
für Gebäudewände und auf ein Verfahren für die Konstruktion von Bauwerken unter Verwendung derartiger Bausteine.
Bausteine mit darin befindlichen Löchern und Hohlräumen für das schnelle Erstellen von Gebäuden sind bereits bekannt.
Es ist jedoch Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Bausteine zu schaffen, mit denen mit noch größerer Geschwindigkeit
und noch einfacher ein Gebäude mit dem Ziel erstellt werden kann, daß der Selbstbau von Wohnungen erleichtert wird.
Dabei sollen Arbeitsmühen und Arbeitszeit wesentlich reduziert werden. Dies bezieht sich auch auf innenliegende
Füllwände in größeren Gebäuden im Zusammenhang mit Stahlbeton oder Stahlbeton-kaschierten Stahlkonstruktionen
Die Bausteine gemäß der vorliegenden Erfindung sind bestimmt für die Erstellung von Außen-, Innen- oder Trennwänden
beliebiger Gebäude. Diese Bausteine sind prinzipiell für das vollständige Ausführen von Wänden einstöckiger oder
zweistöckiger Wohnhäuser oder von Schiffen bzw. Gebäudeteilen jeglicher Art, einschließlich der strukturellen
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Elemente, die notwendig sind, um diese miteinander zu verbinden und-zu verfestigen.
Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen angegebenen Merkmale in Verbindung mit der nachfolgenden Beschreibung
gelöst.
Mit der erfindungsgemäßen Lösung besteht die Möglichkeit
der Erstellung von Wänden eines Wohnraumes oder einer einfachen Konstruktion ohne Heranziehung von Fachleuten
oder Bauarbeitern. Zwei normale Personen gleich welchen Geschlechts, einer Familieneinheit, für die das Wohnhaus bestimmt
ist, sind ausreichend. Materialien und Techniken sind ausreichend, die mit der Handwerkernatur des Gebäudeerstellens
kompatibel sind.
Mit dem Einsetzbaustein gemäß der Erfindung und den vom Grundbaustein sich ableitenden Abänderungen für den Zweck
der Anpassung des Bausteins an die Lage, die er innerhalb der Konstruktion einnimmt, ist dazu bestimmt, alle Anwendungsmöglichkeiten
abzudecken, die bei der Erstellung von einfachen Bauwerken, insbesondere des wirtschaftlichen Typs,
auftreten, wobei die Bausteine eine Modulnatμr erhalten,
auf deren Grundlage eine Lösung der gestellten Aufgabe möglich ist. Hierzu leiten sich von dem Basisbaustein eine
ganze Reihe von Formen ab, um vorhersehbare oder vorgesehene Möglichkeiten abzudecken.
Folgende Vorteile ergeben sich im Zusammenhang mit den erfindungsgemäßen
Bausteinen:
a) Reduzierung des Gewichts der Bausteine auf ein Minimum, um die Handhabung durch solche Personen zu ermöglichen,
die nicht die physischen Voraussetzungen mit sich bringen, schwere Bausteine zu handhaben;
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1?); die Einsetzbereiche sind auf saleipoe Weise an vier. Seiten,
ausgebildet,, daß die Baus-teiiie. ;bei d^e^. ;öJ3s^in^n0@3?liäg^~
rurig dfeiiseiüben mit größter Leiiclitigkeit^uptdi -jahnei --spjeizieil-:;
3ie Techniken, miteinander, verbunden und;.i^inaaijiäj^· :ge,set;zt:
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c)· die S^iiai^ung^ eines Einsetz.f orm und^- einer Ver&indurvg^ - die.
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vQrzunjenmesi.. Dadjureii ^irdi sojiolil; ein©;
meGhanisGfie; Widerstand/^äfoigifceit als:. axiGh,,; weim dies nö
tig ist, eine^^Wa^serdjichitigkeit g^sehstfferi>, .Das Äri
bzw. Ineinanderfügen der- Ba-u&teine; kann,- oiine
g/ing. der Geiia^igkei.t der ^bex.lager teil· zwei
Ve.rbindmxgsf'läekeri erfolgen^ Dab,ei.. wird: eine, iiolie Dirnen.-siönsgenauigkeit
undj eine vollkommene Aiisfübrung der Wand?
s.ieliergestellt.. Weiteirhinr erlaubt die Präzision des Binsetzsystems,
ail., vier Seiten;,, wepn, iaimer dies geeignet isfe-(»und;
dies bildet ein wertvolles Merkmal· der vorliegenden .
Erfindung), das; Verlegen im TEockenzustand ohne füßlbare
Beeinträchtigung der Stabilität und der Festigkeit der
Anordnung,,; mit wirtschaftlichen Konsequenzen und sogar mit
größerer Einfachheit und Montagegesehwindigkeit; . ...
d) die Schaffung jeglicher gewünschter StützkonstruktionGn .
ist möglich,- wie beispielsweise Stützpfeiler und Träger,
die in der Wand selbst integriert sind, indem Bewehrungen
in Hohlräume eingesetzt werden, die in den Bausteinen ausgebildet sind und die bei überlagerung der Bausteine miteinander
ausgerichtet sind, wobei bei besonderen Bausteinen diese Hohlräume nachfolgend mit Beton ausgegossen werden können, und zwar immer mit geringen Betonmengen, was durch
Handwerkerverfahren leicht durchführbar istf
e) es besteht die Möglichkeit, Leitungen für Wasser, Abwasser
und Elektrizität einzuschließen, und zwar in vertikaler ;
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Richtung in die Durchgangslöcher der Bausteine und in horizontaler Richtung in speziellen Rinnen oder H-Bausteinen.
Teile dieser Leitungen können durch Bohrungen verlaufen, die mit auf dem Markt verfügbaren Spezialbohrern
in den Bausteinen ausgebildet werden können.
Die bevorzugte Form einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Bausteins hat die folgenden Grunddimensionen:
Länge: 250 mm oder 500 mm
Breite: 125 mm oder 250 mm
Höhe: 200 mm
Die Dicke der Wände des Bausteins beträgt
im wesentlichen 40 mm.
Obwohl die vorliegende Erfindung verschiedene Arten von Bausteinen abdeckt, die geometrisch unterschiedlich sind
und die in den beigefügten Zeichnungen dargestellt sind, leiten sich diese Bausteine von dem Grundbaustein ab, der
nachfolgend im einzelnen beschrieben wird.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den
Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines typischen Bausteins entsprechend der Erfindung, an dessen einer
Seite ein männlicher Einset^bereich und an dessen
gegenüberliegender Seite ein weiblicher Einsetzbereich
sich befindet;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Baustein gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht des Bausteins gemäß Fig. 1 von unten,
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Fig. 4 eine Ansicht des Bausteins von rechts ■,
Fig. 5 eine Ansicht des Bausteins von links,
Fig. 6 . eine perspektivische-Ansieht einer abgeänderten
Ausführungsform eines Bausteins gemäß der Erfindung,
der auf jeder Seite weibliche ,Einsetzbereiche aufweist,
Fig. 6' eine Draufsicht auf den Baustein gemäß Fig. 6,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines abgeänderten Bausteins gemäß der Erfindung mit weiblichen Einsetzbereichen
an beiden Seiten desselben,"
Fig. 71 eine Draufsicht auf den Baustein gemäß Fig. 7,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines abgeänderten Bausteins mit einem v/eiblichen Einsetzbereich auf einer
Seite und einer ebenen Oberfläche auf der anderen Seite, ohne jegliche Ausnehmung, wobei dieser Baustein
dazu bestimmt ist, als Endbaustein der ersten Lage zu wirken, wenn es gewünscht ist, -das Seitenstück
eines Fensters oder eines Türrahmens auszubilden,
Fig, 8' eine Draufsicht auf den Baustein gemäß Fig. 8,
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines Bausteins, welcher
dem dar Fig. 8 identisch ist, dessen äußerste Fläche jedoch eben ist und die Sichtfläche eines Fenster- öder
Türrahmenseitenstücks bildet, endend in ausgenommener Weise zum Einsetzen mit dem vorstehenden Endstreifen
des Bodenbausteins, welcher dazu bestimmt ist, in den Lagen verwendet zu werden, die der ersten Lage
im Seitenstück eines Fenster- oder Türrahmens folgen,
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Fig:. 9' eine DEaaS-Sicht· äufi den^-BäxisteiMrgjeniäB Fig...
Fig. TO eine· peEspekti^iseneV .Snsienfe eines Bausteins;/,
welcher gegenüber dem. in; Fig.. 8;; abgeändert.
- - . ..;■ isfc, jed&efi anstalt "des: wedibüiic:ßeni EÜirrsfefez- '
cinenii^ig.;' & rtrirfe'eiriettC mann—
Fig.. T0n eine>
Drauf'sdient airf den Baustein: q,eim& Fig;»
Fig. 1Ί5 eine persgelttiivistine: Änsictit eines;
weicher gegeiSQjber dem:in: Fig;.- 9 abgeändert i.stf;
und* anstavtt eine'S- w-eiBüciieoa: Einsetzlse-reiches:
gemäß Fig.. 9 a;u;.f einer der" Sexten einen:
liehen
Fig. Tt1 eine Draufsicht auf den in, Fig.. 1.1; dargestellten·
Bausteinv
Fig. 12 bis 16 perspektivische Ansichten von Bausteinen:
mit Einsetzsystemen,: die mit denen identisch
sind, die in den vorangegangenen Figuren dargestellt
sind,, jedoch mit nur zwei äußersten Streifen, wobei in dem Baustein ein einzelnes
toch ausgebildet ist,
Fig. 12': bis 16' Draufsichten der in Fig. 12 bis 16
dargestellten Bausteine,
Fig. 17 bis 19 perspektivische Ansichten von Bausteinen,
die gegenüber den in Fig. 1,- 10 bzw. 11 dargestellten
Bausteinen dahingehend abgeändert sind, daß auf der Innenseite des Bausteins eine
Ausnehmung ausgebildet ist, um dort quer zum Baustein, einen anderen Baustein an-bzw. einsetzen
zu können,, wobei diese Bausteine erlauben
1 3 Q 0 1 β / Θ Β 9 7
die Überschneidung von Wänden mit Trennwänden,
Fig. 17' bis 19' Draufsichten der in Fig. 17 bis 19 dargestellten
Bausteine,
Fig. 20 und 20' eine perspektivische Ansicht bzw. eine
Draufsicht von Bausteinen, die gegenüber den in Fig. 18 und 19 dargestellten Bausteinen abgeändert
sind, jedoch Ausnehmungen haben, um an beiden Seiten des Bausteins Bausteine einsetzen
zu können, so daß eine Trennung mit Bausteinen einer Wand erfolgen kann, die quer
angeordnet sind,
Fig. 21 eine perspektivische Ansicht eines Bausteins für die Verwendung bei dem Bauverfahren entsprechend
der Erfindung in Kombination mit den in den vorstehenden Figuren dargestellten "
Bausteinen, wobei dieser Baustein einen Trog mit Löchern bildet, durch die Rohre und elektrische Leitungen geführt werden können (H-Baustein),
Fig. 22 eine perspektivische Ansicht eines Bausteins
desselben Typs wie in Fig. 21, jedoch ohne Löcher,
Fig. 23 eine perspektivische Ansicht eines Bausteins desselben Typs wie in Fig. 21 oder 22, jedoch mit
unterbrochener Rückseite, um einen Einsetzbereich zu schaffen, mittels dem der Baustein als
Eckbaustein auf dem Niveau der letzten Oberschicht verwendet wird,
Fig. 24 bis 26 perspektivische Ansichten von gegenüber den
in Fig. 21 bis 23 abgeänderten Bausteinen, deren Rückseite eine geringere Höhe hat als die-Vor-
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derseite, um am Baustein strukturelle Elemente und vorgefertigte Abdeck-Füllelemente anzusetzen,
Fig. 27 und 27' eine perspektivische Ansicht bzw. eine
Draufsicht auf einen Eckbaustein, welcher in allen Lagen verwendbar ist, mit Ausnahme der
letzten Lage,
Fig. 28 eine Draufsicht auf die einander überkreuzenden Bausteine einer Trennwand mit einer Randwand,
Fig. 29 und 29' eine perspektivische bzw. eine Stirnansicht
von Bausteinen, die in der Lage zu verwenden sind, die unmittelbar oberhalb mit den Bausteinen
liegt, die den .Sturz von Fenster- oder Türöffnungen bilden, und nur in dem Raum, welcher vom
Sturz der Öffnung begrenzt wird,
Fig. 30 eine schematische Draufsicht auf eine erste Lage von Bausteinen für die Errichtung eines
Gebäudes,
Fig. 31 eine schematische Draufsicht auf "eine Lage auf
der Höhe der Fensterstürze bei Überwindung der bei der Herstellung von Öffnungen auftretenden
Probleme,
Fig. 32 eine schematische Draufsicht auf die Decklage
mit der Darstellung der Verstärkung der Umlaufträger ;
Fig. 33 eine schematische perspektivische Ansicht mit
der Darstellung des Verlegens der ersten und zweiten Lage von Bausteinen einer Baukonstruktion,
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Fig. 34 einen Querschnitt entlang der Linie A-B der
Fig. 33, ;
Fig. 35 eine perspektivische Ansicht mit der Darstellung
des Zusammenfügungsverfahrens einer vorgefertigten Decke oder Bodens,
Fig. 36 . eine schematische Ansicht mit der Darstellung der Ausführungsweise verschiedener Arten von
Stützpfeilern,
Fig. 37 eine Schnittansicht mit der Darstellung des
Ausführungsverfahrens eines Trägers oder Fenstersturzes,
Fig. 38 eine perspektivische Ansicht, die verdeutlicht,
wie ein Fenstersturz hergestellt werden sollte und mit der Darstellung der Anbringung eines
Bausteins gemäß Fig. 29 und 29',
Fig. 39 eine schematische perspektivische Ansicht der Verlegung von Wasserverteilungsleitungen, und
Fig. 40 eine schematische Ansicht des Verlegens von elektrischen Leitungen.
Gemäß Fig. 1 bis 5 der Zeichnungen ist in verschiedenen Ansichten ein typischer Baustein entsprechend der Erfindung
dargestellt. Alle anderen abgeänderten Bausteine, wie sie in den folgenden Figuren dargestellt sind, sind von diesem
Baustein abgeleitet, um den verschiedensten konstruktiven Anforderungen zu begegnen, die in den verschiedenen Lagen
der Baukonstruktion im Zusammenhang mit verschiedenen Teilen eines Gebäudes auftreten.
Wie aus den Zeichnungen ersichtlich ist, kann zur Erleichterung der Beschreibung der Baustein als Gebilde mit einer
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rechtwinkligen Sichtseite 1 und einer ebenfalls rechtwinkligen Rückseite 1' betrachtet werden, die durch Streifen 2
miteinander verbunden sind. Diese Streifen bilden zusammen mit den vorgenannten Seiten 1 und 1' durchgehende rechtwinklige
Hohlräume 2'„
Bei dieser Ausführungsform des Bausteins sind drei Streifen
2 vorgesehen, die zwischen sich zwei durchgehende Hohlräume oder Löcher 21 bilden. Diese drei Streifen 2, welche
die Seiten 1, 1' miteinander verbinden, stehen gemeinsam mit den Wandabschnitten, die diese verbinden, auf der Oberseite
des Bausteins so vor, daß sie einen oberen männlichen Einsetzbereich bilden, welcher offensichtlich in gleichem
Abstandim Verhältnis zu den Bodenkanten der Seiten 1, 1 ' zurückgezogen ist, um am Boden einen korrespondierenden
weiblichen Einsetzbereich vorzusehen, so daß ein Baustein auf einen identischen Baustein auf-" und eingesetzt werden
kann.
Es ist daher offensichtlich, daß die Höhe dieses Streifen
und der Wände, die diese verbinden, exakt gleich der Höhe jeder Seite 1 , 1' ist. Daher ist jeder Baustein entsprechend
der Erfindung mit einem bodenseitigen weiblichen Einsetzbereich und mit einem obenseitigen männlichen Einsetzbereich
versehen. Zum Erleichtern des Einführens dieser Einsetzbereiche sind die Abschnitte der Seitenflächen 3 des
Streifens 2, die von den Seiten 1, 11 vorstehen, nach innen
geneigt ausgebildet. Die Innenseiten 4 der Sichtseite 1 und der Rückseite 1' sind an die vorstehenden Teile der Streifen
des untenliegenden Bausteins angepaßt, wozu sie eine korrespon dierende Neigung haben, wie dies besser aus Fig. 4 und 5
ersichtlich ist.
Mit dieser Anordnung werden obenseitig und bodenseitig perfekt übereinstimmende Einsetzbereiche der Bausteine erzielt,
so daß ein Zusammensetzen bzw. ein Ineinandersetzen
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der .Bausteine mit großer Einfachheit möglich ist und auch
ungeübte Personen die Handhabung dieser Bausteine ohne besondere Kenntnisse vornehmen können.
Entlang einer horizontalen Richtung befindet sich der
Zwischenstreifen 2 in gleichem Abstand von den seitlichen Enden der Seiten 1, 1', mit dem Ziel, entlang einer horizontalen Richtung mit den seitlieh benachbarten Bausteinen Einsetzbereiche zu schaffen, wobei einer der Streifen 2, im allgemeinen derjenige auf der linken Seite des Ba'usteines, von den vertikalen linken Seitenkanten dieser Seiten mittels geneigter Flächen-3' vorstehen, um einen weiblichen Einsetzbereich mit dem weiblichen Einsetzbereich des Bausteins der Lage zu schaffen, welche sich an der linken Seite anschließt. Entsprechend befindet sich der äußerste Streifen an der rechten Seite des Bausteins in zurückgezogener Lage relativ zu den geraden vertikalen Seitenkanten der Seiten 1, 1 ' , um an dieser Seite des Bausteins einen weiblichen Einsetzbereich vorzusehen, wobei an den Innenseiten der
Sichtseite 1 und der Rückseite 1', die über den äußersten Streifen vorstehen, korrespondierend geneigte Flächen 4' vorgesehen sind, um ein geeignetes Einsetzen des sich rechts anschließenden Bausteins der jeweiligen Lage in den männlichen Einsetzbereich des benachbarten Bausteines zu ermöglichen, wobei die beiden Einsetzbereiche hinsichtlich der Ausgestaltung aufeinander abgestimmt sind. Mit dieser Anordnung wird erreicht, mit hoher Genauigkeit in horizontaler Richtung ein beidseitiges Ineinandersetzen von benachbarten Bausteinen einer jeweiligen Lage vorzunehmen, indem den
geneigten Flächen 3' und 41 jedes Einsetzbereiches eine hohe Dimensionsgenauigkeit gegegen werden. Auf der Oberseite der Streifen 2 sind Kanäle 6 ausgebildet, die nach der Ausbildung einer horizontalen Lage aus Bausteinen einen Hohlraum für Leitungen oder elektrische Kabel bilden, welche somit perfekt verlegt sind, ohne das Verlegen der Bausteine der oberen" horizontalen Lage zu beeinträchtigen und ohne störend in
Zwischenstreifen 2 in gleichem Abstand von den seitlichen Enden der Seiten 1, 1', mit dem Ziel, entlang einer horizontalen Richtung mit den seitlieh benachbarten Bausteinen Einsetzbereiche zu schaffen, wobei einer der Streifen 2, im allgemeinen derjenige auf der linken Seite des Ba'usteines, von den vertikalen linken Seitenkanten dieser Seiten mittels geneigter Flächen-3' vorstehen, um einen weiblichen Einsetzbereich mit dem weiblichen Einsetzbereich des Bausteins der Lage zu schaffen, welche sich an der linken Seite anschließt. Entsprechend befindet sich der äußerste Streifen an der rechten Seite des Bausteins in zurückgezogener Lage relativ zu den geraden vertikalen Seitenkanten der Seiten 1, 1 ' , um an dieser Seite des Bausteins einen weiblichen Einsetzbereich vorzusehen, wobei an den Innenseiten der
Sichtseite 1 und der Rückseite 1', die über den äußersten Streifen vorstehen, korrespondierend geneigte Flächen 4' vorgesehen sind, um ein geeignetes Einsetzen des sich rechts anschließenden Bausteins der jeweiligen Lage in den männlichen Einsetzbereich des benachbarten Bausteines zu ermöglichen, wobei die beiden Einsetzbereiche hinsichtlich der Ausgestaltung aufeinander abgestimmt sind. Mit dieser Anordnung wird erreicht, mit hoher Genauigkeit in horizontaler Richtung ein beidseitiges Ineinandersetzen von benachbarten Bausteinen einer jeweiligen Lage vorzunehmen, indem den
geneigten Flächen 3' und 41 jedes Einsetzbereiches eine hohe Dimensionsgenauigkeit gegegen werden. Auf der Oberseite der Streifen 2 sind Kanäle 6 ausgebildet, die nach der Ausbildung einer horizontalen Lage aus Bausteinen einen Hohlraum für Leitungen oder elektrische Kabel bilden, welche somit perfekt verlegt sind, ohne das Verlegen der Bausteine der oberen" horizontalen Lage zu beeinträchtigen und ohne störend in
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den Eirisetzbereichen zu liegen.
Auf der Sichtseite 1 ist an zwei benachbarten Seitenkanten dieser Sichtseite eine Ausnehmung 5 vorgesehen, welche
nach dem Ineinanderfügen der Bausteine ein Raster bildet, welches das Erscheinungsbild der Sichtseite verbessert
und eine bessere Verankerungsmöglichkeit für eine nachfolgende Beschichtung der Sichtseite schafft, sofern dies gewünscht
wird.
Der erfindungsgemäße Baustein ermöglicht ein perfektes
Ineinanderfügen von Bausteinen an den vier Seiten, d.h. ein obenseitiges und bodenseitiges Ineinanderfügen in Vertikalrichtung
und ein seitliches Ineinanderfügen in Horizontalrichtung. Dadurch erhält die zu erstellende Baukonstruktion
nicht nur eine ausgezeichnete Steifigkeit. Darüber hinaus ist ein genaues und einfaches Zusammensetzen der Bausteine
möglich, was vollständig von Nicht-Fachleuten vorgenommen werden kann. Es ist weiterhin festzustellen, daß mit den beschriebenen
Anordnungen ein Baustein erhalten wird, dessen beträchtliche Leichtigkeit ohne Beeinträchtigung der Festigkeit
und der Steifigkeit erzielt wird, wodurch die Bausteine leicht von Personen gehandhabt werden können, die nicht über
eine besondere physische Kraft verfügen.
Die Innenwände der Hohlräume 2" divergieren ein wenig in.
Richtung auf den unteren Teil des Bausteins, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Dadurch wird das Abziehen des Bausteins
aus der Herstellungsform beim Verlassen der Baustein-Herstellungsmaschinc
erleichtert.
In Fig. 6 bis 11 der beigefügten Zeichnungen, in denen vergleichbare
Teile mit denselben Bezugszeichen versehen sind, zeigen eine alternative Ausführungsform des zuvor beschriebenen
Grundbausteines entsprechend der Erfindung, so wie dieser in Fig. 1 bis 5 dargestellt ist. Dieser modifizierte
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Baustein dient der Anpassung an unterschiedliche Situationen während des Enstehens eines Bauwerkes. Mit der zuerst beschriebenen
Ausführungsform übereinstimmende Teile dieser
Ausführungsform sind mit denselben Bezugszeichen versehen.
So zeigen Fig. 6 und 6' einen Baustein, der anstatt eines
männlichen Einsetzbereiches und eines weiblichen Einsetzbereiches an beiden Seiten mit einem weiblichen Einsetzbereich
versehen ist.
Fig. 7 und7' zeigen eine andere Ausführungsform eines Bausteins,
welcher im Gegensatz zu dem gemäß Fig. 6 und 61
mit zwei seitlichen männlichen Einsetzbereicheri versehen ist.
Fig. 8 und 81 zeigen eine andere Ausführungsform eines Bausteins,
der auf einer Seite einen weiblichen Einsetzbereich aufweist und auf der anderen, in Fig. 8 nicht sichtbaren
Seite eine ebene Fläche ohne Bodenausnehmung aufweist. Dieser Baustein ist dazu bestimmt, als Endbaustein für eine
Tür- oder Fensteröffnung innerhalb der ersten horizontalen Lage von Bausteinen zu wirken.
Fig. 9 und9' zeigen einen abgeänderten Baustein, mit dem Lagen
oberhalb der ersten begonnen werden. Er wirkt somit als Endbaustein für eine Fenster- oder Türöffnung. Für diesen
Zweck hat der Baustein auf einer Seite einen weiblichen Einset zber eich, wie dies zuvor beschrieben wurde. Alternativ
ist der Baustein, wie dies in Fig. 11 und 11'.dargestellt
ist, mit einem männlichen Einsetzbereich versehen, welcher mit dem vorgenannten identisch'ist. Auf der gegenüberliegenden
Seite ist eine ebene Fläche 7 ausgebildet, welche im Boden mit einer Ausnehmung 7' für den Eingriff mit dem vorstehenden
Streifen der Bodenbausteine versehen ist. Die ebene Fläche bildet den Sturz einer Fenster- oder Türöffnung,
von dem der Baustein der Ehdbaustein ist.
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Fig. 10 und 1O1 zeigen einen Sturz-Baustein als alternative
Ausführungsform gegenüber dem in Fig. 8 dargestellten Baustein. Dieser abgeänderte Baustein ist an einer Seite
anstatt mit einem weiblichen mit einem männlichen Einsetzbereich versehen. Er ist dazu bestimmt, in der ersten Lage
der Bausteine eine Öffnung zu beginnen. Hierzu ist die ebene Fläche 7 ohne Ausnehmung ausgebildet.
Fig. 11 und 11' zeigen einen weiteren Sturz-Baustein als
weitere alternative Ausführungsform gegenüber dem in Fig. dargestellten Baustein. Er ist dazu_ bestimmt, in den folgenden
Lagen eine Öffnung zu beginnen. Für diesen Zweck ist
er am Boden mit einem weiblichen Einsetzbereich (7') versehen,
damit dieser Baustein auf den oberen männlichen Einsetzbereich des darunter befindlichen Bausteins aufgesetzt
werden kann. Der Baustein hat allerdings seitlich einen männlichen Einsetzbereich anstatt eines weiblichen Einsetzbereiches
entsprechend der Darstellung in Fig. 9, 9'. Auf diese Weise ist die Ausbildung einer Fenster- oder Türöffnung
extrem einfach. Die erste Lage wird mit einem Baustein begonnen, wie er in Fig. 8 und 8' (oder 10 und 10') dargestellt
ist. Dieser Baustein ruht unmittelbar auf dem Mörtelbett des Bandfundaments. Darüber folgen entlang der Vertikalen
dieses Bausteins Bausteine, welche mit einem bodenseitigen weiblichen Einsetzbereich 7' der in Fig. 9, 91 (mit
seitlich liegendem weiblichen Einsetzbereich) oder der in Fig. 11, 11' (mit seitlich liegendem männlichen Einsetzbereich)
gezeigten Art versehen sind.
Für die Ermöglichung der notwendigen Größeneinstellung auf die im Bauplan des zu erstellenden Gebäudes angegebenen Dimensionen
und für eine größere Flexibilität, damit die herzustellenden Wandlängen nicht unbedingt im wesentlichen ein
Vielfaches der Arbeitslänge der bisher beschriebenen Bausteinarten betragen muß, werden entsprechend der Erfindung Bausteine
mit nur einem durchgehenden Hohlraum vorgesehen, welche sich grundsätzlich dadurch von den zuvor beschriebenen
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Bausteinen unterscheiden, daß sie nahezu halb so lang sind und nur mit einem durchgehenden Hohlraum versehen
sind. Abgesehen von diesen Unterschieden enthalten diese kleineren Bausteine dieselben Einsetzbereiche und die entsprechenden Kombinationen der vier nicht sichtbaren Einsetzflächen
des Bausteins.
In Fig. 12 und 12' ist ein Baustein entsprechend der Erfindung
mit einem einzelnen Hohlraum dargestellt, welcher auf einer Seite mit einem männlichen Einsetzbereich und auf
der anderen Seite mit einem weiblichen Einsetzbereich versehen ist. Dieser Baustein bildet den allgemeinen Standardbaustein
mit einem einzelnen Hohlraum und leitet sich von dem in Fig. 1 dargestellten und zuvor beschriebenen Baustein
ab, indem seine Länge auf die Hälfte reduziert ist und nur ein einzelner Hohlraum 2' vorgesehen ist.
Der in Fig. 13, 13' dargestellte Baustein bildet den End- "
baustein zur Ausbildung des Sturzes einer Fenster- oder Türöffnung in der auf das Wandfundament aufgelegten ersten Lage.
Der Baustein hat einen einzelnen Hohlraum und leitet sich daher vom in Fig. 8 und 81 dargestellten Baustein ab, indem
dieser Baustein auf die Hälfte der Länge reduziert wurde.
Die in Fig. 14, 14"; 15,15' und 16, 16' dargestellten Bausteine
entsprechend der Erfindung sind, wie dies aus den Zeichnungen ohne weiteres ersichtlich ist, von den Bausteinen abgeleitet, wie in Fig. 9, 9', 10, 10' und 11, 11' dargestellt. "Daher erübrigt sich eine detaillierte Beschreibung
der in den erstgenannten Figuren dargestellten Bausteine.
Es wurden solche Bausteine beschrieben, welche eine Konstruktion
der Wände in ihren dekorativen Teilen erlauben. Somit verbleibt die Betrachtung solcher Bausteine, die
entsprechend der Erfindung die Verbindung von Wänden in ■
rechten Winkeln oder das überkreuzen von Wänden, (im Fall
130018/0597
von Trennwänden) gestattet. Die verschiedenen Arten von Bausteinen, die grundsätzlich für diesen Zweck gemäß der
Erfindung bestimmt sind, sind in Fig. 7 bis 20 und 28 wiedergegeben.
So wird in Fig. 17, 17' ein Baustein dargestellt, welcher
als ein solcher betrachtet werden kann, der vom Grundbaustein gemäß der Erfindung abgeleitet ist, so wie er in
Fig. 1 dargestellt ist. Bei diesem Baustein ist in Ausrichtung mit einem der Hohlräume 2' auf der Innenseite 1' des
Bausteins eine Ausnehmung 8 angeordnet, welche seitlich in zwei geneigte Flächen 41 endet. Diese geneigten Flächen 4'
sind dazu bestimmt, mit den Flächen 3' des männlichen Einsetzbereiches
des Bausteins in Eingriff zu bringen, welcher senkrecht zum erstgenannten Baustein angeordnet wird, um
eine querverlaufende Trennwand zu beginnen.
Der von der Ausnehmung 8 gebildete Einsetzbereich ist so vollständig identisch mit den bereits beschriebenen, seitlich
angeordneten weiblichen Einsetzbereichen, die von den geneigten Flächen '4' gebildet werden. Auf dieselbe Weise
wie der in Fig. 1 dargestellte Baustein hat dieser Baustein auf seinen vier Seiten Einsetzbereiche, wie dies aus den
Fig. ersichtlich ist.
Der in Fig. 18, 18' dargestellte Baustein unterscheidet sich
von den vorhergehenden dahingehend, daß er mit einer ebenen Fläche 7 versehen ist und keinen bodenseitigen Einsetzbereich
aufweist. Dieser Baustein ist daher dazu bestimmt, das Einsetzen einer Trennwand zu gestatten, die am nächsten dem
Sturz einer Fenster- oder Türöffnung zugewandt ist. Er hat keinen bodenseitigen weiblichen Einsetzbereich, welcher auf
die erste Lage aufzusetzen wäre, die auf dem Fundament der Wand aufliegt. Die folgenden, auf der vertikalen Lage von·
Bausteinen dieser Art anzubringenden Bausteine sind in Fig.19, 19' dargestellt. Für diesen Zweck sind sie im Bodenbereich
mit einem weiblichen Einsetzbereich 7' versehen. Diese Art
130018/0597
von Bausteinen kann in Abhängigkeit von der Seite der Bodenfläche,
auf der sich die Ausnehmung 8 und die Fläche 4' zur Ausbildung des weiblichen Einsetzbereiches befinden,
linkshändig oder rechtshändig ausgebildet sein.
Sofern es gewünscht wird, mit der Ausbildung von Trennwänden
auf der gegenüberliegenden Seite der Wand fortzufahren, auf die sie konvergiert (überkreuzen von Wänden), wird entsprechend
der Erfindung von einem Baustein Gebrauch gemacht, v/elcher in Fig. 20, 20' dargestellt ist. Eine detaillierte
Beschreibung der:Fig. 20, 20" wird im Lichte dessen weggelassen,
was zuvor bereits in Verbindung mit diesen Figuren ausgesagt wurde, oder wie es in Fig. 28 dargestellt ist, wenn
es erwünscht ist, die Verbindung von der Trennwand mit einer Außenwand zu bewirken. .
Fig. 21 und 22 zeigen einen Rinnen- oder Η-Baustein mit bzw. ohne Hohlräume. Diese Bausteine sind, wie dies aus den Figuren
ersichtlich ist, im Bodenbereich mit einem weiblichen Einsetzbereich versehen, welcher mit den, zuvor beschriebenen
Bausteinen vollständig identisch ist, die im Prinzip dazu bestimmt sind, die oberste Lage einer Wand zu bilden. Dabei
sind sie auf den weiblichen Einsetzbereichen der Bausteine der benachbarten Bodenlage aufgesetzt.
Wegen ihrer Form erlauben sie die Ausbildung von Kanälen, die als Formwerk für das Betonieren von Stürzen oder Trägern
wirkt. In diesen Kanal können, wie dies in Fig. 37 dargestellt
ist, Bewehrungen eingesetzt werden. Für den Fall des Vorsehens einer Überkreuzung oder eines Durchführens eines
Stützpfeilers ist es entsprechend der Erfindung möglich, einen Η-Baustein mit Durchgangslöchern (Fig. 21) zu verwenden. Für die Ausbildung eines Sturzes oder eines Verbindungsträgers werden Bausteine ohne Durchgangslöcher gemäß Fig. 22
verwendet.
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Fig. 23 und 24 zeigen Eckbausteine entsprechend der Erfindung, die dazu bestimmt sind, auf der letzten oberen Lage
angebracht zu werden, die den zuvor beschriebenen H-Bausteinen folgt.
Diese Art von Bausteinen leitet sich von den H-Bausteinen ab, bei denen ein Teil der Innenseite 1' (ungefähr die Hälfte)
weggelassen ist, wodurch, sofern dies gewünscht wird, ein Eckpfeiler eingesetzt werden kann. Der Baustein ist mit
zwei Sichtseiten 1 und 1", die senkrecht zur Seitenfläche 1' bzw. parallel dazu verlaufen, versehen. Dabei ist die
Seitenfläche 11 die Innenseite. Ausgehend vom durch die
Unterbrechung in der Seitenfläche 1' geschaffenen Hohlraum
wird die Lage von senkrecht angeordneten Bausteinen begonnen, welche einen Teil der senkrecht verlaufenden Wand bilden.
Die in Fig. 24, 25 und 26 dargestellten Bausteine sind entsprechend
der Erfindung von den · Bausteinen abgeleitet, die in Fig. 21, 22 und 23 dargestellt sind. Sie besitzen das
besondere Merkmal, daß die Innenfläche 1' relativ zur Sichtfläche
1 ausgenommen ist, um kleine Träger von vorgefertigten Decken (beispielsweise) einzulegen, wie dies aus Fig.
ersichtlich ist.
Alle verbleibenden Merkmale dieser Bausteine gemäß Fig. bis 26 sind eindeutig verständlich im Licht der voranstehenden
Beschreibung und durch die Darstellung in den anderen Figuren. Alle diese Bausteine sind, sogar im Boden, mit
einem weiblichen Einsetzbereich versehen, der mit denen der zuvor beschriebenen Bausteine identisch ist.
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-28- 3016953
Fig. 27 und 27' zeigen eine perspektivische bzw. Draufsieht
eines erfindungsgemäßen Bausteins, welcher in allen Lagen
in den Ecken der Baukonstruktion verwendet wird, mit Ausnahme der letzten oberen Schicht, die im allgemeinen, was
bereits festgestellt wurde, über die Verwendung der H-Bausteine gemäß Fig. 21 bis 26 den Umlaufträger aufnimmt.
Dieser Baustein unterscheidet sich vom in Fig. 18 und 18'
dargestellten Baustein dadurch, daß anstatt eines männlichen Einsetzbereiches in der Nähe des weiblichen Einsetzbereiches
4", 8, 4' eine glatte Fläche für den Baustein vorgesehen
ist, mit welcher die senkrecht verlaufende Lage begonnen wird. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich
bei dem in Fig. 27, 27' dargestellten Baustein ein weiblicher Einsetzbereich. Es ist möglich, anstatt eines weiblichen
Einsetzbereiches einen männlichen Einsetzbereich vorzusehen und ebenso ist es möglich, den seitlichen Einsetzbereich
4', 8, 4' für solche Bausteine im Gegensatz zur . "
Darstellung in Fig. 27, 27' auf der gegenüberliegenden Seite anzuordnen, mit denen die senkrecht verlaufende Lage für die
Anbringung in den Ecken der gegenüberliegenden Seite der Konstruktion beginnt. '- ;
In diesem Fall und auch bei anderen, bereits beschriebenen
Bausteinen besteht die Möglichkeit, von "linkshändigen" und
"rechtshändigen" Bausteinen zu sprechen, d.h. von solchen Bausteinen, die gegenseitig entsprechend seitenverkehrt ausgebildet
sind. Auf diese Möglichkeit wird inden einzelnen Beispielen nicht mehr eingegangen, um die vorliegende Beschreibung
nicht unnötig in die Länge zu ziehen. Referenz 4" stellt einen Quer-Einschnitt dar.
Fig. 28 zeigt eine andere Art eines Bausteins gemäß der Erfindung,
der eine abgeänderte Konstruktion einer Trennwand bildet. Dieser Baustein leitet sich von dem Baustein ab,
welcher im Zusammenhang mit Fig. 20, 20' beschrieben wurde
, wobei allerdings der männliche Einsetzbereich auf eine
der Seiten durch eine glatte Fläche ersetzt ist.
13001870
In Fig. 29, 29' ist schließlich ein Baustein dargestellt,
welcher mit dem in Fig. 1 dargestellten Grundtyp identisch ist, welcher jedoch als alternative Ausführungsform bodenseitig
einen männlichen Einsetzbereich anstatt des in Fig. 1 dargestellten weiblichen Einsetzbereiches aufweist. Dieser
Bausteintyp ist dazu bestimmt, auf den Η-Bausteinen entsprechend Fig. 21 und 22 aufgelegt zu werden. Sie werden bei
der Konstruktion von Trägern von Stürzen von Tür- oder Fensteröffnungen verwendet, wie dies im einzelnen in Fig. 38
dargestellt ist.
Im Lichte dieser Figur ist der Fenstersturz gemäß der Erfindung aus vier H-förmigen Bausteinen hergestellt, welche das
Formwerk für das Einlegen einer Bewehrung und für das Betonieren bilden. Um ein Ineinandersetzen und ein genaues Zusammenfügen
auf geeignete Weise zu bewirken, wird dafür gesorgt, daß die Bausteine gemäß Fig. 29, 29', welche den jeweiligen,
bodenseitigen männlichen Einsetzbereich aufweisen, zusammengesetzt werden, da den Η-Bausteinen offensichtlich der obere
männliche Einsetzbereich fehlt, den die Bausteine gemäß der Erfindung im allgemeinen aufweisen. Wie aus Fig. 38 ersichtlich
ist, wird zur Herstellung eines Sturzes von vier H-Bausteinen Gebrauch gemacht, indem vier Bausteine der in Fig. 29, 29'
gezeigten Art auf die Oberseite gelegt werden.
Die verbleibenden Bausteine dieser Lage sind von der bereits beschriebenen Art, welche für den jeweiligen Ort geeignet sind.
Auf der Basis der vorstehenden Beschreibung der verschiedenen Bausteinarten entsprechend der Erfindung ist es einfach sofort
die Art und Weise abzuleiten, in der die Bausteine angebracht werden müssen, und zwar bei Durchführung des erfindungsgemäßen
Bauverfahrens.
Fig. 30 der beigefügten Zeichnungen zeigt schematisch die erste Lage von Bausteinen einer einfachen rechteckigen Konstruktion
130018/0597
3016953
mit einigen Trennwänden.
Fig. 31 zeigt schematisch eine Lage auf dem Niveau der Stürze mit der Darstellung der Bewehrungsstangen, die einen Teil
der Stürze bilden. Für die Konstruktion dieser Stürze wird von den in Fig. 21 oder 22 dargestellten Η-Bausteinen Gebrauch
gemacht, indem diese Bewehrungsstäbe in den von den Bausteinen gebildeten Kanal eingelegt werden. Dabei sind die
Bewehrungsstäbe zu Bewehrungskörben vorgefertigt.
Fig. 32 zeigt in der Draufsicht die Bausteinlage auf dem Niveau der Decke. Die Lage besteht aus Bausteinen der in Fig.
bis 26 dargestellten Art, und zwar entsprechend den durch die Art der Konstruktion bestimmten Anpassungen. In jedem Fall
besteht die Hauptaufgabe bei dieser Anpassung in dieser Lage
darin, einen Kanal zum Einbringen der Bewehrung und des Betons für den Umlaufträger zu bilden "
Beispielsweise ist eine interessante Anpassungsalternative in Fig. 35 im einzelnen dargestellt. Gemäß dieser Darstellung
wird für die letzte Lage von Bausteinen Gebrauch gemacht, die in Fig. 24, 25 oder 26 dargestellt ist, d.h. von Bausteinen,
bei denen die Innenseite 1' von geringerer Höhe ist als
die Sichtseite 1. Diese Anordnung erlaubt entsprechend der Erfindung nicht nur die Ausbildung des Kanals für das Betonieren
des Umlaufträgers, sondern ebenso wird durch die geringere
Höhe der Innenseite eine Stütze für kleine Träger einer vorgefertigten Decke vorgesehen, wie dies rein beispielsweise
in Fig. 35 im einzelnen dargestellt ist.
In Fig. 33 sind perspektivisch im einzelnen die ersten beiden Lagen einer Ecke eines Gebäudes dargestellt, und zwar
mit der schematischen Darstellung des Zusammenfügungsverfahrens
der Bausteine. Wie aus der Figur ersichtlich ist, hat der von den Eckbausteinen gemäß Fig. 27, 27' gebildete
Hohlraum den Vorteil, dort die Bewehrung für einen Eckpfei-
130018/0597
ler anzubringen.
Fig. 34 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie A-B der
Fig. 3 3 mit der Darstellung, wie die Bausteine der ersten Lage und der zweiten Lage gelegt sind und wie mit dem Erstellen
eines Gebäudes entsprechend dem erfindungsgemäßen Verfahren begonnen wird.
Im allgemeinen wird es notwendig sein, damit zu beginnen, den Untergrund des Gebäudes zu ebnen, Gräben auszubilden
und zu füllen und in diesen eine genaue horizontale Niveaufläche zu bilden, so daß die Bausteine mit größter Genauigkeit
und Gleichförmigkeit zur Vertikalen dadurch aufgelegt
werden können, daß sie ineinander gesteckt werden.
Wenn der Fußbodenbelag bereits ausgeführt wurde, wird auf diesem
das Muster der zu erstellenden Wände oder zumindest ihre Achse aufgezeichnet.
Entlang dieser Außenlinie wird Mörtel angebracht, auf den die erste Lage von Bausteinen aufgelegt wird. Dieser Mörtel ist
das Bindemittel zwischen der ersten Lage und dem Fundament, wobei sich der Mörtel teilweise innerhalb des Bausteins befindet.
Diese erste Lage von Bausteinen wird weiterhin in den Boden eingebettet, wenn die Feinbetonlage (0,05 m) auf den
Grund aufgebracht wird, wie dies aus Fig. 34 ersichtlich ist.
Wenn es notwendig ist, vertikale Stützen oder Pfeiler aus bewehrtem Beton zu schaffen, müssen diese von Anfang an mit
dem Fußboden integriert ausgebildet werden, obwohl es nicht notwendig ist, diese sofort über den gesamten Bereich anzubringen,
wodurch die Anordnung der Bausteine erschwert würde.
Die Bewehrungsstäbe können nacheinander angebracht werden, indem die erforderlichen Stäbe übereinander angeordnet
werden.
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Das Verdichten des in die Hohlräume der Bausteine eingefüllten Betons zur Ausbildung von Pfeilern kann beispielsweise
durch ein Vibrieren der Bewehrungsstäbe durchgeführt
werden.
Fig. 36 und 37 zeigen ohne jede Einschränkung die Ausbildungsformen
eines Formwerks für Träger und Stützpfeiler zum Durchführen des wesentlichen Betonierens. Die durch die
Konstruktion der Bausteine gemäß der Erfindung mögliche
Vielseitigkeit ermöglicht unzählige Kombinationen, die auch von einer das Gebäude erstellenden Person erreichbar sind,
die kein Techniker ist. Dadurch können leicht widerstandsfähige Elemente erzielt werden, so wie sie rein beispielsweise
in Fig. 36 und 37 dargestellt sind.
Fig. 39 zeigt eine schematische, perspektivische Ansicht
der Möglichkeiten und Einrichtungen zur Verwendung der Bau- " steine gemäß der Erfindung für die Anbringung eines inneren.
Wasserverteilungsnetzes. Die dargestellte Ausführungsform ist
lediglich beispielhaft. Unzählige Abänderungen sind möglich und bieten sich dem Fachmann an.
Im Fall der Fig. 39 wird von den Η-Bausteinen Gebrauch gemacht,
die den Umlaufträger, wie er zuvor beschrieben wurde,
bildet, und zwar zum Einbetten der horizontalen Abzweigungen der Versorgungs- und Verteilungsleitungen zu und von einem
Trinkwasserspeicher, beispielsweise in einer Wohnung. Die miteinander fluchtenden vertikalen Durchgangslöcher der aufeinander
gelegten Bausteine können, wie dargestellt, dazu verwendet werden, die vertikalen Zweige des Leitungssystems zu
verlegen. In einem Raum, in dem beispielsweise ein Meß- oder
Anzeigegerät installiert werden soll, kann ein H-Baustein
entsprechend Fig. 21 und 22 eingebaut sein, welcher den erforderlichen Kasten bildet, um dieses Meß- oder Anzeigegerät
aufzunehmen. Es ist möglich, hinsichtlich Fig. 40 dieselben Schlüsse zu ziehen. Die Fig. 40 zeigt die Art und Weise der
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Anbringung einer elektrischen Installation unter Verwendung der Kanäle 6, die in den Oberseiten der Streifen 2 der zuvor
beschriebenen Bausteine vorgesehen sind.
Die Bausteine entsprechend der Erfindung bestehen im allgemeinen aus Beton oder Zementmörtel und Sand, obwohl es möglich
ist, andere gießfähige Materialien zu verwenden, die
eine leichte maschinelle Herstellung gestatten.
eine leichte maschinelle Herstellung gestatten.
Wie bereits ausgeführt wurde, zeigen die erfindungsgemäßen
Bausteine bemerkenswerte Ausrüstungsmerkmale, die in Verbindung mit dem System der Einsetzbereiche an den vier Flächen des Bausteins gesehen, eine beträchtlich vereinfachte Zusammenfügung und ein schnelles Verlegen gestatten. Dadurch wird das Problem einer schnellen und vollendeten Ausführung von
Füllwänden reduzierter Festigkeit bei freitragenden Konstruktionen gelöst.
Bausteine bemerkenswerte Ausrüstungsmerkmale, die in Verbindung mit dem System der Einsetzbereiche an den vier Flächen des Bausteins gesehen, eine beträchtlich vereinfachte Zusammenfügung und ein schnelles Verlegen gestatten. Dadurch wird das Problem einer schnellen und vollendeten Ausführung von
Füllwänden reduzierter Festigkeit bei freitragenden Konstruktionen gelöst.
Mit den erfindungsgemäßen Bausteinen und den erfindungsgemäßen
Konstruktionsverfahren ist die Einfachheit der Konstruktion
und die Schnelligkeit der Erstellung derselben sichergestellt. Dadurch wird es möglich, daß auch Nicht-Spezialisten derartige
Gebäude planen und erstellen können (do-it-yourself). Dazu
können in einem Maße Mühen eingespart werden, wie es bisher nicht erreichbar war. Das Einsetzsystem und die Genauigkeit der Fertigstellung, die die Ausbildung der Bausteine sicherstellen, erlauben, wie dies bereits zuvor ausgeführt wurde, sowohl das Verlegen im Trockenzustand ohne Beeinträchtigung der Anordnungsgenauigkeit, als auch die Verwendung von Klebstoffen anstatt von Mörtel. All dies führt zu wesentlichen Einsparungen und einer offensichtlichen Vereinfachung der Anbringung.
können in einem Maße Mühen eingespart werden, wie es bisher nicht erreichbar war. Das Einsetzsystem und die Genauigkeit der Fertigstellung, die die Ausbildung der Bausteine sicherstellen, erlauben, wie dies bereits zuvor ausgeführt wurde, sowohl das Verlegen im Trockenzustand ohne Beeinträchtigung der Anordnungsgenauigkeit, als auch die Verwendung von Klebstoffen anstatt von Mörtel. All dies führt zu wesentlichen Einsparungen und einer offensichtlichen Vereinfachung der Anbringung.
Die Bausteine entsprechend der Erfindung können aus den unterschiedlichsten
Materialien gegossen sein, die üblicherweise für derartige Elemente in der Zivil-Ingenieurtechnik verwendet
werden.
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Das bevorzugte Material wird allerdings Beton mit einer Korngröße für die inerten Materialien und Zementgehalt
sein, welches Material für das Gießen derartiger Bauelemente mit Maschinen geeignet ist.
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Leerseite
Claims (31)
- 33 34 5 p/hl
Jose Coelho dos Santos, Lissabon / PortugalEinsetz-Baustein für Gebäudewände und
Verfahren zum Konstruieren von Gebäuden
unter Verwendung derartiger BausteinePatentansprücheEinsetz-Baustein für die Konstruktion von Gebäuden,
dadurch gekennzeichnet , daß er aus zwei Seitenflächen rechtwinkliger Form besteht, die eine
Vorder- oder Sichtseite (1) des Bausteins bzw. einer zu dieser parallele Rückseite (1') bilden, daß die Vorderseite entlang der oberen Längskance und entlang einer
sich anschließenden vertikalen Kante eine Ausnehmung
bildet, die mit der korrespondierenden Seite des darüber liegenden Bausteins zusammenwirkt, und daß in von Querstreifen (2) gebildeten Seitenflächen rechtwinklige Durchgangshohlräume (2') gebildet sind, wobei die äußersten
Streifen auf den Seitenflächen des Bausteins durch ihre Lage auf einer Seite bzw. der anderen Seite männliche
Einsetzbereiche und weibliche Einsetzbereiche bilden,
und wobei diese Streifen weithin relativ zu den Seitenflächen derart angeordnet sind, daß an der Oberseite
und am Boden ebenso männliche bzw. weibliche Einsetzbereiche vorgesehen sind, wodurch männliche und weibliche Einsetzbereiche oder alternativ männliche und weibliche Einsetzbereiche auf den vier nicht, sichtbaren Seiten1 3001 8/0597ta Andes Bausteins ausgebildet sind. - 2. Baustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Seitenflächen der Streifen, die an der Oberseite der Vorder- und der Rückseite des Bausteins vorstehen im Zusammenhang mit den Abschnitten(3) der sie verbindenden Wand einen männlichen Einsetzbereich bilden, wobei diese Abschnitte zur Erleichterung des Einsetzens der bodenseitigen weiblichen Einsetzbereiche des benachbarten Bausteins geneigt angeordnet sind, und daß in Ausrichtung mit dem oberen Teil der Streifen (2), welche von der Vorderseite (1) und der Rückseite (11) des Bausteins vorstehen, mit Rillen(6) versehen sind.
- 3. Baustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die großen Innenflächen der die Bausteine durchragenden Hohlräume von ihren oberen Kanten zur Basis der querverlaufenden Streifen leicht divergieren, so daß sie zusammen mit den Innenflächen der Streifen abgestumpfte Pyramidenabschnitte bilden, um das Entnehmen der Bausteine aus den Herstellungsformen der Formmaschine zu erleichtern, daß dieselben großen Flächen weiterhin nach unten von den Bodenkanten der Streifen auf solche Weise divergieren, daß sie zusammen mit den diese verbindenden Wandabschnitten und mit den geneigten Flächen der Streifen (3) einen weiblichen Einsetzbereich(4) bilden, welche Streifen (3) von der Vorderseite (1) und der Rückseite (11) des anderen, darunterliegenden Bausteins vorstehen.
- 4. Baustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Abschnitte der Innenbereiche der Vorder- und Rückseite, die seitlich über den äußersten Querstreifen (41) vorstehen, einen seitlich liegenden weiblichen Einsetzbereich des Bausteins bilden und divergent sind.13 00 18/0 697' ■»■··,.·BAD ORIGINAL
- 5. Baustein nach Anspruch 1 , dadurch g e k e η η ζ e i c 'h net, daß die Seitenflächen (31) des äußersten Querstreifens, welcher versteht und einen männlichen Einsetzbereich des Bausteins bildet, zur Anpassung an den seitlich liegenden weiblichen Einsetzbereich (4 ' ) des seitlich sich anschließenden Bausteins konvergierend geneigt ausgebildet sind.
- 6. Baustein nach mindestens einem der Ansprüche 1 'bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß dieser an der Oberseite mit einem männlichen Einsetzbereich (3), am Boden mit einem weiblichen Einsetzbereich (4) und an beiden Seiten mit weiblichen Einsetzbereichen (41) versehen ist (Fig. 6, 61).
- 7. Baustein nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß dieser an der Oberseite einen männlichen Einsetzbereich (3), am Boden einen weiblichen Einsetzbereich (4) und an beiden Seiten männliche Einsetzbereiche (3') aufweist (Fig. 7, 7 ' ) .
- 8. Baustein nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß dieser an der Oberseite einen männlichen Einsetzbereich (3), an der Bodenseite einen weiblichen Einsetzbereich (4), an einer Seite einen männlichen Einsetzbereich (31) oder weiblichen Einsetzbereich(41) aufweist, und daß die andere Seite ohne Ausbildung mit einem Einsetzbereich als ebene Fläche (7) ausgebildet ist, so daß dieser Baustein einen Endbaustein zur Ausbildung einer Fenster- oder Türöffnung bildet (Fig. 9. 91, 11,11').130018/0B97
- 9. Baustein nach mindestens einem der Ansprüche T.bis 5, dadurch g e k e η η -ζ e 1 c h .n e t , .daß dieser ander Oberseite mit einem männlichen Einsetzbereich (3), an einer Seite mit einem männlichen (3') oder weiblichen (4.1 ) Einsetzbereich versehen ist, daß dieser Baustein am Boden und an den gegenüberliegenden Seiten ohne .Einsetzbereich ausgebildet ist, wobei diese Seiten als ebene Fläche (7) ausgebildet sind, so daß. dieser Baustein; einen Endbaustein der ersten Lage bildet, die auf den Fundamenten liegt, um eine Tür- oder Fensteröffnung auszubilden (Fig. 8 , 8 ' , 1 0 , 1 0 ') .
- 10. Baustein nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß dieser nur zwei extreme Streifen (2) aufweist, die zusammen mitder Vorderseite (1) und der .Rückseite (L1) des Bausteins einen einzelnen Durchgangshohlraum bildet (Fig. 13, 13', . 14, 14', 15, 15', 16, 16').
- 11. Baustein nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß auf der Innenseite (11)/ die der Sichtseite (1) gegenüberliegt, der Baustein auf einer der Seiten einen weiblichen Einsetzbereich (8) aufweist, welcher den männlichen Einsetzbereich eines senkrecht angeordneten weiteren Bausteins einer Lage aufnimmt, um eine Überkreuzung mit einer senkrechten Wand, beispielsweise einer Trennwand, auszubilden (Fig. 18, 18', 19, 19').
- 12. Baustein nach Anspruch 1.1, dadurch g e k e η η ζ e i c h net, daß auch auf der anderen Seite des Bausteins ein seitlich angeordneter weiblicher Einsetzbereich vorgesehen ist.
- 13. Baustein nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der seitlich angeordnete weibliche Einsetzbereich (8) in der Nähe der ebenen Seitenfläche (7) des Bausteins derart angeordnet ist, daß letzterer einen130018/0597Eckbaustein bildet, daß die ebene Seitenfläche (7) des Bausteins als Sichtfläche wirkt, und daß die männlichen Einsatzbereiche der Bausteine (Fig. 27, 27') der senkrecht verlaufenden Lage in die seitlich liegenden weiblichen Einsetzbereiche (8) eingesetzt sind.
- 14. Baustein für die Konstruktion von Gebäuden, für die Verwendung in Verbindung mit den Bausteinen der vorstehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß dieser von zwei vertikalen rechtwinkligen Rändern gebildet ist, die die Vorderseite (1) bzw. die Rückseite (11) des Bausteins bilden, daß diese Ränder am Boden durch einen Querstreifen miteinander verbunden sind, der in einem angemessenen Abstand von den Bodenkanten der Flächen liegt, so daß ein weiblicher Einsetzbereich (4) ausgebildet ist, der auf die oberen männlichen Einsetzbereiche des Bausteins der vorgenannten Patentansprüche aufsetzbar ist, daß der Querstreifen an einer Stelle mit Öffnungen (2') versehen ist, die mit den Durchgangshohlräumen der Bausteine der vorgenannten Patentansprüche übereinstimmt, und daß der Baustein ein Formwerk für Träger oder Stürze mit durchlaufenden Peilern oder Nuten oder Kanälen zum Einlegen von Leitungen oder Kabeln bildet (Fig. 21).
- 15. Baustein nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß der Querstreifen ohne öffnungen bzw. Löcher ausgebildet ist, und daß der Baustein ein Formwerk für Träger oder. Stürze oder für das Vorsehen von Nuten odor Kanälen zum Verlegen von Leitungen bildet (Fig. 22).13001 8/0597
- 16. Baustein nach einem der Ansprüche 14 öder 15, dadurch gekennzeichnet , daß die Rückseite unterbrochen ausgebildet ist und somit dort einen Einsetzbereich bildet, wodurch der Baustein als Eckbaustein in der letzten oberen Lage verwendbar ist, die einen Umlaufträger bildet (Fig. 23, 24).
- 17. Baustein nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet , daß dieser am Boden anstatt eines weiblichen Einsetzbereiches einen männlichen Einsetzbereich (3) zur Anbringung von Bausteinen entsprechend Anspruch 14 oder 15 aufweist, wenn dieser Baustein als Formwerk für Stürze von Fenster- oder Türöffnungen verwendet wird (Fig. 29, 29')·
- 18. Baustein nach mindestens einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet , daß die Rückseite (11) niedriger liegt als die Vorderseite (1), so daß in den Baustein Bauelemente oder vorgefertigte Deckenfülle lemente, Stufen oder Bodenbalken einsetzbar sindr wobei durch nachfolgendes Beschichten und Vergießen mit Beton im wesentlichen ein Umlaufträger gebildet wird (Fig. 25, 26, 35).
- 19. Baustein nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Einsetzflächen (3, 3', 4, 4'j des Bausteins ein Finish haben, welches das Montieren und Verlegen der Bausteine durch Kleben mit einem Klebstoff auf Kunstharzbasis ermöglicht, oder daß die Bausteine im Trockenzustand verlegbar sind, indem die Bausteine durch ein geeignetes Beschichten der Flächen eben gemacht werden, insbesondere durch Beschichten mit einem Beschichtungsmaterial, welches auf Glasfaser oder synthetischer Harze basiert.130018/0597"*"■-"-. . 307-69-6.3
- 20. Verfahren zur Konstruktion von Gebäuden, dadurch gekennzeichnet r daß geeignete Kombinationen von·Bausteinen entsprechend mindestens einem der vorstehenden Patentansprüche zur Konstruktion von Wänden, Trennwänden und GebäudeStrukturen verwendet werden.
- 21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch g e k e η η zeich net, daß nach der üblichen Bearbeitung des Untergrundes des Bauplatzes und der Ausbildung der Fundamente für die Wände die erste Lage mit Bausteinen entsprechend den Ansprüchen 1 bis 13 hergestellt wird, daß diese Lage auf ein Mörtelbett aufgelegt wird, so daß zur Festlegung der Bausteine im Fundament der Mörtel teilweise in die Durchgangshohlräume der Bausteine eindringt und daß danach die folgenden Lagen durch Kleben oder im Trockenzustand auf solche ausgelegt werden, daß die Durchgangshohlräume der Bausteine in vertikaler Richtung miteinander fluchten(Fig. 30 bis 34).
- 22. Verfahren nach den Ansprüchen 20 und 21, dadurch gekennzeichnet , daß die Eckpfeiler .dadurch hergestellt werden, daß als Formwerk die übereinanderliegenden und ausgerichteten Durchgangshohlräume der äußersten Bereiche der Eckbausteine entsprechend Anspruch 13 verwendet werden und daß der Stützpfeiler hergestellt wird, · indem die geeigneten Bewehrungsstäbe eingeführt und positioniert und danach der von den Hohlräumen gebildete Kanal mit Beton ausgegossen wird (Fig. 33).
- 23. Verfahren nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet , daß die Stützpfeiler, die nicht als Eckpfeiler ausgebildet sind, so erstellt werden, daß zwei Bausteine an jeder Wandstützfläche des Stützpfeilers mit auf einereinander zugerichteten weiblichen Einsetzbereichen. verlegt werden und daß dann Formwerkplanken an beiden Seiten der Wand angesetzt werden, die den Raum des Stütz-130018/0597pfeilers begrenzen und die Betonbewehrungen aufnehmen (Fig. 36).
- 24. Verfahren nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet , daß ein von der Wand abstehender Stützpfeiler dadurch hergestellt wird, daß der von der Wand vorstehende. Teil des Stützpfeilers durch entsprechend der Form des Stützpfeilers angesetzte Formwerkplanken ausgebildet wird und daß "in dem so ausgebildeten Formwerk der Stützpfeiler betoniert wird. (Fig. 36).
- 25. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß in der letzten Lage der Bausteine, auf die die Decke sich abstützt, aus Bausteinen gemäß Anspruch 18 erstellt wird, daß die Lage so verlegt wird, daß die unterste Fläche der Bausteine nach innen gerichtet ist, und daß in den Ecken Bausteine gemäß Anspruch 16 verwendet werden, wobei die kleinen Träger und Flüllelemente einer vorgefertigten Decke oder die Bewehrungen einer Betonplatte auf der Kante dieser Fläche ruhen, und wobei Bewehrungsstäbe in dem Kanal oder länglichen Hohlraum angeordnet werden, der zwischen den Vorder- und Rückseiten des Bausteins ausgebildet sind/ um einen Umlaufträger zu betonieren (Fig. 35).
- 26. Verfahren nach den Ansprüchen 20 bis 25, dadurch gekennzeichnet , daß Wasserverteilungsleitungen in ihren horizontalen Abschnitten in dem Kanal verlegt werden, die von den Bausteinen der letzten Lage gebildet werden -, wobei diese Leitungsabschnitte von dem Beton des verketteten umlaufträgers umgeben werden (Fig. 39).
- 27. Verfahren nach den Ansprüchen 20 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die von den horizontalen Leitungen abzweigenden vertikalen Leitungen in vertikalen Kanälen verlegt werden, die von den Durchgangshohlräumen1 30D18/0697der übereinander liegenden Bausteine gebildet werden, wobei diese Kanäle mit Mörtel ausgefüllt werden (Fig. 39).
- 28. Verfahren nach den Ansprüchen 20 bis 27, dadurch gekennzeichnet , daß in einem Raum zur Anbringung eines Meß- oder Anzeigegerätes ein Baustein entsprechend Anspruch 14 oder 15 eingefügt ist, welcher ein geeignetes Gehäuse für einen Wasserdurchflußmesser bildet (Fig. 39).
- 29. Verfahren nach den Ansprüchen 20 bis 27, dadurch gekennzeichnet , daß die horizontalen Zweige von elektrischen Installationen in den Kanälen liegen, die von den durchgehenden Hohlräumen (6) gebildet werden, und die im oberen Teil der Streifen entsprechend Anspruch 2 ausgerichtet sind, und daß die vertikalen Abschnitte der Abzweigungen in den vertikalen Kanälen liegen, die von den übereinander liegenden Durchgangshohlräumen der Bausteine gebildet werden (Fig. 40).
- 30. Verfahren nach den Ansprüchen 20 bis 29, dadurch gekennzeichnet , daß an geeigneten Punkten durch Bohren Löcher für Kabel oder Leitungen hergestellt werden, die aus der Wand austreten und auf die Installation seinrichtungen für Wasser oder Elektrizität aufgesetzt werden (Fig. 39, 40).
- 31. Verfahren nach den Ansprüchen 20 bis 30, dadurch gekennzeichnet , daß die Bausteine im Trockenzustand zusammengesetzt werden, daß die Stoßstellen mit einer geeigneten Beschichtung verfugt werden, insbesondere durch Beschichten mit Glasfasern und Kunstharz oder daß auf eine derartige Verfugung verzichtet wird, damit die zusammengefügten Bausteine wiederverwendbar sind.130018/0597
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