DE3015833C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3015833C2 DE3015833C2 DE3015833A DE3015833A DE3015833C2 DE 3015833 C2 DE3015833 C2 DE 3015833C2 DE 3015833 A DE3015833 A DE 3015833A DE 3015833 A DE3015833 A DE 3015833A DE 3015833 C2 DE3015833 C2 DE 3015833C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rotor
- sieve
- chamber
- screen
- dilution
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21D—TREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
- D21D5/00—Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
- D21D5/02—Straining or screening the pulp
- D21D5/023—Stationary screen-drums
- D21D5/026—Stationary screen-drums with rotating cleaning foils
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Paper (AREA)
- Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine vertikale, mit Druck arbeitende
Siebvorrichtung für Pulpe gemäß dem Oberbegriff des Patentan
spruchs 1.
Eine derartige Siebvorrichtung ist bereits in der US-PS 32 45 535
offenbart. Aufgrund der konstruktionsbedingten Strömungsverhält
nisse ist bei dieser Siebvorrichtung die Größe des Pulpedurch
satzes verbesserungsbedürftig, wobei sich auch das vorgesehene
Verdünnungssystemkonzept als unzureichend erwiesen hat.
Eine rotierende, vertikal mit Druck arbeitende Siebvorrichtung
ist desweiteren aus der US-37 13 536 bekannt. Als nachteilig ist
bei dieser Siebvorrichtung anzusehen, daß der Pulpebrei mit einer
Zirkularströmung aus der oberen Kammer in einen vertikalen
Zylinderflanschabschnitt gelangt und durch einen ringförmigen
Durchlaß zwischen der oberen Endwand des Einlaßrings in die
Siebkammer tritt. Sowohl die in dem Einlaßring herrschende
Zirkularströmung als auch die Drosselwirkung des Ringspaltes
führen zu einer erheblichen Verringerung des Durchsatzes des
Pulpebreies.
Bekannt ist ferner aus der US-PS 30 81 873 ein horizontales
Pulpesieb mit zwei Verdünnungswasserversorgungen, die zu
verschiedenen Bereichen des Pulpesiebes führen. Bei der dort
beschriebenen Anordnung ist vorgesehen, daß die eine Verdünnungs
wasserversorgung die Pulpe reinigt und die andere Versorgung das
Ausschußmaterial wegträgt. Bei dieser vorbekannten Siebvorrich
tung herrschen völlig andere Strömungsverhältnisse als bei einer
vertikalen, mit Druck arbeitenden Siebvorrichtung, gemäß der
Erfindung. Der Pulpebrei gelangt hier in die Siebkammer und
strömt entweder nach außen, wo er von Flügeln in Drehung versetzt
wird, oder er strömt durch Öffnungen, die in Ablenkplatten
angeordnet sind. Da es sich hier um ein druckloses System
handelt, liegt auch eine vergleichsweise langsame Strömung vor,
die den Pulpedurchsatz auf ein verbesserungsbedürftiges Maß
begrenzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Siebvorrichtung
der eingangs genannten Gattung hinsichtlich eines größeren
Pulpedurchsatzes ohne zusätzliche Antriebsenergie für den Rotor
weiterzubilden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Patentanspruch 1
gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Bevorzugte Merkmale, die die Siebvorrichtung vorteilhaft
weiterbilden, sind in den nachgeordneten Patentansprüchen
angegeben.
Aufgrund der beschriebenen Ausgestaltung wird durch die
parabolische Form des Rotors der rotationsfrei auftreffende
Pulpebrei strömungsgünstig nach außen abgelenkt und dann von den
Schaufeln gerührt. Im Zusammenhang mit einem zweiten Verdünnungs
system wird dabei vorteilhaft dafür gesorgt, daß die Konzentra
tion der Fasern in dem Pulpebrei in der Siebkammer annähernd
gleich bleibt. Mit diesen Maßnahmen wird eine wirkungsvolle
Erhöhung des Pulpedurchsatzes erreicht, ohne daß hierfür eine
zusätzliche Antriebsenergie für den Rotor erforderlich ist.
Hervorzuheben ist hier insbesondere, daß durch die parabolische
Form des Rotors der Pulpebrei strömungsgünstig in Richtung des
Siebes geleitet wird, wobei die Schaufeln allmählich die radiale
Geschwindigkeit des Pulpebreis erhöhen. Diese allmähliche Zunahme
der radialen Geschwindigkeit trägt vorteilhaft zur Vermeidung
eines Verstopfens an der Oberseite des Rotors bei, was bei
abrupten Geschwindigkeitsänderungen oder plötzlichem Übergang der
axialen Bewegung des Pulpebreis in radiale Bewegung auftreten
kann.
Nachfolgend wird die Vorrichtung unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschnitt einer ersten Ausführungs
form einer Siebvorrichtung für Pulpe;
Fig. 2 einen Horizontalschnitt längs der Linie 2-2 in
Fig. 1;
Fig. 3 einen Teilschnitt längs der Linie 3-3 in
Fig. 2;
Fig. 4 einen Horizontalschnitt längs der Linie 4-4 in
Fig. 1;
Fig. 5 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, des
unteren Bereiches der Siebvorrichtung in Richtung
des Pfeiles 5 in Fig. 4;
Fig. 6 einen Horizontalschnitt längs der Linie 6-6 in
Fig. 1;
Fig. 7 einen Vertikalschnitt durch ein Paar von
Schaufeln längs der Linie 7-7 in Fig. 4;
Fig. 8 einen Horizontalschnitt längs der Linie 8-8 in
Fig. 7;
Fig. 9 einen horizontalen Teilschnitt zur Erläuterung
einer Vielzahl von Leitungen für Verdünnungssysteme
um die Antriebswelle des Rotors für eine
andere Ausführungsorm der Sieb
vorrichtung;
Fig. 10 einen horizontalen Teilschnitt zur Erläuterung
einer anderen Ausführungsform einer Vielzahl von
Leitungen für Verdünnungssysteme um die Antriebs
welle des Rotors; und in
Fig. 11 und 12 vertikale Teilschnitte zur Erläuterung verschiedener
Anordnungen von Rotor und Sieb.
In den Fig. 1 bis 6 ist eine erste Ausführungsform der Sieb
vorrichtung 10 dargestellt, die ein annähernd zylindrisches
Gehäuse 11 mit einer oberen Abdeckung 12 aufweist, welche mit
dem zylindrische Gehäuse 11 über einen Flansch 13 verbunden
ist. Das zylindrische Gehäuse 11 besitzt einen unteren Flansch
14, der auf einer modulförmigen Ausschußkammer 15 sitzt, die
von der Basisplatte 16 getragen ist.
Im zylindrischen Gehäuse 11 ist im Abstand unterhalb des oberen
Flansches 13 eine Ringscheibe 17 vorgesehen, die das Gehäuse 11
in eine obere Einlaßkammer 18 oberhalb der Ringscheibe
17 und eine untere Siebkammer 18 unterhalb der Ringscheibe
17 unterteilt. Ein rohrförmiges Einlaßrohr 20 mit
einem Flansch 21 an seinem Ende bildet einen Eingang zu
einem schneckenförmigen Gehäuse 22, das bei der darge
stellten Ausführungsform einen rechteckigen Querschnitt
besitzt, wie in Fig. 3 dargestellt. Die Gestalt
des Querschnitts kann wahlweise rechteckig, rund, drei
eckig oder dgl. sein und stellt kein wesentliches Merk
mal für die Vorrichtung 10 dar. Das schnecken
förmige Gehäuse 22 hat eine obere Oberfläche 23 und eine
untere Oberfläche 24. Wenn ein Steinabscheider vorge
sehen ist, wie es bei der Vorrichtung gemäß Fig. 2 und
3 dargestellt ist, bleibt die untere Oberfläche 24 im
wesentlichen horizontal und die obere Oberfläche 23 ist
nach unten abgeschrägt. Wenn kein Steinabscheider
vorgesehen ist, bleibt die obere Oberfläche 23 des
schneckenförmigen Gehäuses 22 im wesentlichen horizontal,
und die untere Oberfläche 24 verläuft schräg nach oben.
Auf diese Weise bleibt der Querschnitt des schnecken
förmigen Gehäuses 22 im wesentlichen viereckig.
An der
Oberseite des schneckenförmigen Gehäuses 22 ist eine
Einlaßöffnung 25 im
zylindrischen Gehäuse 11 vorgesehen, die sich zumindest
um einen Teil des Umfangs des zylindrischen Gehäuses
11 erstreckt. Die Einlaßöffnung 25 erstreckt sich
über eine ausreichende Strecke um den Umfang, damit der
Pulpebrei ohne Einschnürung in
die Einlaßkammer 18 hin fließen kann. Die gesamte Fläche
der Einlaßöffnung 25 ist im allgemeinen von der Menge
an Pulpebrei bestimmt, der in die obere Einlaßkammer 18
eintritt. Die Größe der Einlaßöffnung 25 berücksichtigt ferner
das Erfordernis einer niedrigen Strömungsgeschwindigkeit,
so daß schwere Gegenstände nicht in die Einlaßkammer 18
hineingelangen. Die Einlaßöffnung 25 ermöglicht es dem
Pulpebrei auch, so in die Einlaßkammer 18 einzutreten, daß
keine Wirbelwirkung in der Einlaßkammer 18 auftritt.
Am Ende
des schneckenförmigen Gehäuses 22 ist ein Steinabscheider
25 A vorgesehen, um Steine oder andere große Gegenstände auf
zufangen, die nicht durch die Einlaßöffnung 25 hinurch
gehen. Der Steinabscheider 25 A weist ein erstes Absperr
ventil 25 B und ein zweites Absperrventil 25 C mit einer
Kammer 25 D zwischen ihnen auf. Ein Verdünnungswasseranschluß
25 E ist vorgesehen, um Schlämmwasser zuzuführen, um gute
Fasern vom Steinabscheider wegzuspülen und somit den Eintritt
von schweren Fremdkörpern zu erleichtern. Es ist auch zweck
mäßig, die Kammer 25 D zu reinigen, wenn das zweite Absperr
ventil 25 C geöffnet ist.
Ein konischer Ring 26 besitzt einen unteren Flansch 27
an seinem größten Durchmesser, der auf der Ringscheibe 17
aufliegt. Dieser Flansch 27 überlappt die Ringscheibe 17 derart,
daß der in die Einlaßkammer 18 eintretende Pulpebrei
sich längs der konischen Seitenwand des Ringes 26
nach oben bewegen muß, über die Lippe 28 mit kleinem Durch
messer hinübertritt und durch den konischen Ring 26
nach unten in das bewegte Innere der unteren Siebkammer 19, durch
ein zylindrisches Sieb 29 in eine Gutstoffkammer 30
fließt. Die Lippe 28 mit kleinem Durchmesser gibt dem Pulpe
brei eine hohe axiale Geschwindigkeit in die untere Siebkammer 19.
Der konische Ring 26 erstreckt sich nach oben deutlich
über die Einlaßöffnung 25 so hinaus, daß die Einlaß
öffnung 25 stets eingetaucht ist und der in die Einlaßkammer
18 eintretende Pulpebrei stets nach oben steigen und über
die Lippe 28 des konischen Ringes 26 hinübertreten
muß. Es ist stets eine gleichmäßige Strömung von Pulpe
brei um die gesamte Lippe 28 herum vorhanden, und die Sieb
vorrichtung kann mit einem statischen Kopf arbeiten, der
so niedrig wie ein oder zwei Fuß liegt.
Bei der darge
stellten Ausführungsform ist ein Wirbelbecher 31 in
Form von zwei kreuzförmig angeordneten vertikalen Platten
in den konischen Ring 26 eingesetzt, um eine gleich
mäßige Strömung zu gewährleisten und eine Verwirbelung
des Pulpebreis zu verhindern, wenn er über die Lippe 28
hinübertritt und in die untere Siebkammer 19 hineinfällt.
Der Wirbelbrecher 31 kann in einigen Fällen weggelassen
werden, in denen keine Wirbel im Ring 26 auftreten.
Das zylindrische Sieb 29 ist axial innerhalb der
unteren Siebkammer 19 angeordnet und erstreckt sich über die
gesamte Höhe der Kammer. Ein tangentialer Auslaß 33 am
Boden der unteren Siebkammer 19 im zylindrischen Gehäuse 11
außerhalb des Siebes 29 ermöglicht es den gesiebten
Fasern, die Siebvorrichtung 10 zu verlassen. Ein Flansch
34 am Ende des Auslasses 33 bildet eine Verbindung für
Austrittsleitungen.
Ein Rotor 36 ist axial innerhalb des
Siebes 29 angeordnet. Der Rotor
36 ist annähernd in Form eines Paraboloids ausge
bildet. Bei der dargestellten Ausführungsform ist das
Paraboloid aus einer Reihe von miteinander verbundenen
Kegelstümpfen ausgebildet und an der Oberseite mit einem
Kegel mit gebogener Nase versehen. Der Rotor 36
wird in dieser Weise hergestellt, um die Konstruktion zu
vereinfachen, wobei aber die ungefähr paraboloidförmige
Gestalt ein wesentliches Merkmal des Rotors 36 dar
stellt.
Bei der gezeigten Ausführungsform ist die
Spitze der kegelförmigen Nase des Rotors 36 im
wesentlichen auf gleicher Höhe wie die Oberseite des
Siebes 29. Der Rotor 36 erstreckt sich, wie in
Fig. 1 dargestellt, im wesentlichen über die gesamte
Höhe des Siebes 29. Bei anderen Ausführungsformen kann
sich der Rotor 36 über die Oberseite des Siebes
in den konischen Ring 26 erstrecken oder braucht sich
nicht über die volle Höhe des Siebes 29 zu erstrecken,
wobei dann die Spitze der kegelförmigen Nase des Rotors 36
unterhalb der Oberseite des Siebes 29 ist.
Der Rotor 36 ist auf einer sich drehenden
axialen Welle 40 montiert, die sich in einer Lageran
ordnung 41 auf der Achse der zylindrischen Siebvorrichtung
10 dreht. Das untere Antriebsende 42 der Welle kann mit
einer darauf montierten, nicht dargestellten Riemenscheibe
für einen V-förmigen Antriebsriemen versehen sein, um mit
einem derartigen V-förmigen Riemen eine Verbindung zu
einem Elektromotor zu schaffen.
Eine Anzahl von Schaufeln 43 sind in gleichen
Abständen um den Rotor 36 herum angeordnet
und daran befestigt. Wie in Fig. 1 dargestellt, erstrecken
sich die Schaufeln 43 in die Nähe des Siebes 29
über die volle Höhe des Siebes. Jede Schaufel
43 kann als einzelne Schaufel in der dargestellten Weise
oder in Abschnitten ausgebildet sein. Die Schaufeln 43
sind am Rotor 36 angebracht, erstrecken sich
aber nicht hinauf bis zum nasenförmigen Kegel des Rotors
und lassen einen Raum um den nasenförmigen Kegel des
Rotors 36 zum konischen Ring 26 frei von Schaufeln,
so daß eine allmähliche Zunahme der radialen Geschwindigkeit
im Pulpebrei auftritt, wenn er in die Siebkammer 19 eintritt
und nach unten in Richtung des Siebes 29 fließt. Diese all
mähliche Zunahme der radialen Geschwindigkeit vermeidet ein
Verstopfen der Pulpefasern an der Oberseite des Siebes 29.
Die Schaufeln 43 erstrecken sich von der Verbindung am Antriebs
rad 36 nach oben zu einem drehbaren Ring 44, der alle Spitzen
der Schaufeln 43 an der Oberseite des zylindrischen
Siebes 29 miteinander verbindet. Der Ring 44 hat einen
Innendurchmesser, der größer ist als der Innendurchmesser des
konischen Ringes 26. Somit hindert der Ring 44 den Pulpe
brei nicht daran, aus dem Ring 26 in die untere Siebkammer
19 einzutreten. Wenn der Pulpebrei zuerst in die untere Siebkammer
19 eintritt, wird er von dem nasenförmigen Kegel des Rotors
zur Außenoberfläche des zylindrischen Siebs 29
abgelenkt, und die radiale Geschwindigkeit nimmt allmählich
zu, wenn die Schaufeln 43 den Pulpebrei in Rotation
versetzen.
Wie im einzelnen in Fig. 7 und 8 dargestellt, ist eine Reihe von
zweiten Schaufeln 45 am Rotor 36 bis zur Verbindung der
Schaufeln 43 angebracht. Diese zweiten Schaufeln
45 sind in der Nähe der Schaufeln 43 positioniert
und lassen Spalte 46 zwischen ihnen, um Paare von Schaufeln
zu bilden. Eine obere Platte 47 ist über dem Zwischenraum oder
der Lücke 46 zwischen jedem Paar von Schaufeln an der Ober
seite der Schaufeln angeordnet, während eine mittlere Platte
48 quer über den Spalt 46 ungefähr auf halber Höhe der Schaufeln
vorgesehen ist. Die Schaufeln 43 und die zweiten
Schaufeln 45 erstrecken sich beide über die gleiche Strecke in
unmittelbare Nähe zum Sieb 29. Eine Vielzahl von Löchern
49 ist im Körper des Rotors 36 zwischen den Paaren von
Schaufeln oberhalb und unterhalb der mittleren Platte 48
vorgesehen und arbeitet als Verdünnungszerstäuber, so daß
durch diese Löcher 49 hindurchtretendes Wasser auf das Sieb
29 gerichtet ist.
Die Fig. 1 bis 6 zeigen ein erstes und ein zweites Ver
dünnungssystem für den Rotor 36. Das erste Ver
dünnungssystem weist einen angeflanschten Wasserein
laß 51 und eine Wassereinlaßleitung 52 auf, die zu einer
inneren Ringkammer 53 führt, welche die Lageranordnung 41
für die Welle 40 umgibt. Die innere Ringkammer 53 führt
das Verdünnungswasser nach oben zum Innenraum des Rotors
36. Das Wasser tritt aus der inneren Ringkammer 53
durch eine Vielzahl von Löchern 54 in der oberen und/oder
seitlichen Oberfläche der inneren Ringkammer 53 aus. Das
Wasser fließt dann durch die Löcher 49 in der Umfangswand
des Rotors 36, wobei die Lücke 46 zwischen den Paaren
von Schaufeln 43 und 45 oberhalb der mittleren Platte 48
ausgefüllt wird, und fließt nach außen zum Sieb 29.
Im Inneren des Rotors 36 ist ein drehbarer Teiler
ring 55 vorgesehen, der die ersten und zweiten Verdünnungs
systeme unterteilt. Der Teilerring 55 ist mit der
inneren Umfangswand des Antriebsrades 36 verbunden, die
sich in der Nähe eines stationären Teilerringes 56 dreht,
welcher mit der Außenoberfläche der inneren Ringkammer 53
verbunden ist. Ein kleiner Abstand ist zwischen dem drehbaren
Ring 55 und dem stationären Ring 56 vorgesehen, so daß wenig
oder kein Verdünnungswasser zwischen den ersten und zweiten
Verdünnungssystemen hindurchfließen kann. Bei einer
bevorzugten Ausführungsform kann eine Labyrinthdichtung
zwischen dem drehbaren Ring 55 und dem stationären Ring 56
verwendet werden.
Das zweite Verdünnungssystem weist einen angeflanschten
Wassereinlaß 57 und eine Wassereinlaßleitung 58 auf, die zu
einer äußeren Ringkammer 59 führt, welche die innere Ring
kammer 53 umgibt, sich aber nur ins Innere des unteren
Teiles des Rotors 36 erstreckt. Löcher 60 an der
oberen und/oder seitlichen Oberfläche der äußeren Ring
kammer 59 ermöglichen es, daß Verdünnungswasser in den
unteren Bereich fließt und durch die Löcher 49 in der
Umfangswand des Antriebsrades in die Lücken 46 zwischen
den Paaren von Schaufeln 43 und 45 unterhalb der mittleren
Platte 48 austritt und somit nach außen zur Siebplatte
29 fließt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann
eine Labyrinthdichtung 61 an der Basis des unteren Ab
schnittes 39 verwendet werden, um das Fließen von Ver
dünnungswasser an der Basis des Rotors 36 zu be
schränken.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der untere Teil
62 an der Umfangswand des Rotors 36 zylinderförmig,
so daß der übrige Brei, der den Ausschuß enthält, keine
erhöhte Geschwindigkeit erhält, wenn er durch dieses untere
Teil 62 des Rotors 36 hindurch geht und in eine
Ausschußkammer 63 fällt.
Die Ausschußkammer 63 ist innerhalb der modulförmigen
Ausschußkammer 15 angeordnet, wobei sich zumindest eine
der Schaufeln 43 nach unten in die Ausschuß
kammer 63 erstreckt, um zu gewährleisten, daß die Aus
schußkammer kontinuierlich umgewälzt wird. Ein tangentialer
Ausschußauslaß 64 ist in Fig. 6 für die Ausschußkammer 63
vorgesehen und endet bei einem angeflanschten Auslaß 65,
um das Herauspumpen des Ausschusses aus der Ausschuß
kammer 63 zu unterstützen und zu verhindern, daß Ver
stopfungen in der Ausschußkammer 63 auftreten.
Bei einer anderen Ausführungsform können ein Ausschuß-
Auslaßgehäuse und ein Auslaßrohr für das Ausschußmaterial
verwendet werden, wie es in der US-PS 37 13 536 erläutert
ist. Verdünnungswasser kann entweder axial oder tangential
in die Ausschußkammer 63 eingeleitet werden, um das Ent
fernen von Ausschuß zu unterstützen.
Beim Betrieb der Siebvorrichtung wird Pulpebrei durch das
Einlaßrohr 20 in das schneckenförmige Gehäuse 22 so hindurch
geführt, daß er nach oben geführt und durch die Einlaß
öffnung 25 eingelassen wird. Es tritt eine Geschwindig
keitsänderung beim Pulpebrei auf, wenn er durch diese Ein
laßöffnung 25 hindurchfließt, und die Geschwindigkeit
des Pulpebreis wird langsamer, damit Steine und andere
schwere Gegenstände in den Steinabscheider 25 A fallen
können. Der Pulpebrei steigt die Seitenwände des konischen
Ringes 26 hoch, fließt über die Lippe 28 und nach
unten in die Siebkammer 19. Während der Pulpebrei durch
den Ring 26 fließt, gewährleistet der Wirbelbrecher
31, daß wenig oder keine Verwirbelung erfolgt und somit
keine Wirbel gebildet werden, wenn der Pulpebrei sich in
die untere Siebkammer 19 bewegt.
Die Form des Rotors 36, die ungefähr die Gestalt
eines Paraboloids besitzt, lenkt den Pulpebrei zu den Seiten
des Rotors 36 ab, so daß wenig oder keine Turbulenz
in der Strömung des Pulpebreis auftritt, der sich in den
Siebbereich bewegt. Während sich der Pulpebrei zur Sieb
oberfläche bewegt, versetzen die Schaufeln 43
den Pulpebrei in Drehbewegung, und es tritt eine normale
Siebwirkung auf, wobei die Schaufeln 43 den Pulpebrei in
Drehbewegung versetzen und eine Matte von Pulpefasern
zwischen den Kanten der Schaufeln 43 und dem Sieb 29 bilden.
Diese Matte dreht sich relativ zum Sieb und hat außerdem
eine axiale Bewegung nach unten in Richtung der Ausschuß
kammer 63. Aufgrund der Rotations- und Axialbewegung der
Matte tritt eine Scherkraft zwischen einer Seite der
Matte und den Spitzen der Schaufeln 43 auf,
welche die Dicke der Matte kontrolliert und die Tendenz
besitzt, ein Verstopfen der Löcher in dem zylindrischen
Sieb 29 zu verhindern. Die akzeptablen Pulpefasern
gehen durch die Fasermatte hindurch, die von auszusondernden
Pflanzenresten und akzeptablen Fasern gebildet wird, und
dann durch das Sieb 29 in die Gutstoffkammer 33.
Während sich die Matte längs des Siebes 29 nach unten
bewegt, vervollständigt Verdünnungswasser vor allem vom
ersten Verdünnungssystem und dann vom zweiten Verdünnungs
system den Siebvorgang. Wenn man eine Vielzahl von ver
schiedenen Bereichen am Rohr 36 für eine Vielzahl
von Verdünnungssystemen hat, ist es möglich, mit
getrennten Verdünnungswasserversorgungen zu arbeiten, wobei
die eine Versorgung bei höherem Druck oder höherem Durchsatz
als die anderen Versorgungen arbeiten kann, um eine maximale
Wirksamkeit der Siebvorrichtung zu gewährleisten. Die Aus
schußteilchen gelangen in die Ausschußkammer 63, von wo sie
durch den Auslaß 64 ausgetragen werden. Die gesiebte Pulpe
wird zur weiteren Verarbeitung durch den Auslaß 33 aus dem
Gehäuse 11 abgelassen.
Die modulförmige Ausschußkammer 15, die eine bevorzugte Aus
führungsform darstellt, ermöglicht ein Entfernen des zylindrischen
Gehäuses 11, des Siebes 29 und des Rotors 36, um
eine vollständige Änderung der modulförmigen Ausschußkammer
15 zu ermöglichen. Der tangentiale Auslaß ermöglicht bei einer
bevorzugten Ausführungsform ebenfalls eine Erleichterung bei
der Wartung des Moduls, um so mehr als es nicht so wahr
scheinlich ist, daß ein Verstopfen innerhalb der Ausschuß
kammer erfolgt.
Fig. 9 ziegt eine die Welle 40 umgebende Ringkammer 70, die
in einer Reihe von Abteilen 71 unterteilt ist. Jedes Abteil
71 ist an eine separate Wasserversorgung angeschlossen. Jedes
Abteil 71 ist an einen inneren Bereich des Rotors ange
schlossen, der das Verdünnungswasser zu einem bestimmten
Bereich auf dem Sieb umleitet.
Fig. 10 zeigt eine
andere Ausführungsform von separaten Verdünnungssystemen,
wobei eine Vielzahl von Rohren 81 sich innerhalb des Rotors
nach oben erstreckt. Die jeweiligen Rohre 81 enden bei
unterschiedlichen Höhen und liefern somit Verdünnungswasser
für einen bestimmten Bereich auf dem Sieb für die Pulpe.
Jedes der Rohre 81 ist an eine getrennte Wasserversorgung 82
angeschlossen. Verschiedene Arten von Düsen zu den Paaren
von Schaufeln, wie sie in Fig. 7 und 8 dargestellt sind,
können verwendet werden, um das Sieb mit Wasser zu beauf
schlagen. Beispielsweise kann eine dickere Schaufel mit
radialen Löchern, die sich durch jede Schaufel zum inneren
Bereich des Rotors erstrecken, verwendet werden, oder aber
andere Systeme, welche das Wasser der Siebfläche zuführen.
Der Rotor 36 gemäß Fig. 11 ist länger dargestellt
als das Sieb 29 für die Pulpe, wobei der nasenförmige Kegel
sich oberhalb der Oberseite des Siebes 29 erstreckt, während
Fig. 12 einen Rotor 36 zeigt, das kürzer ist als das
Sieb 31 für die Pulpe, wobei die Spitze des nasenförmigen
Kegels unterhalb der Oberseite des Siebes 31 liegt.
Zusammenfassend wird somit eine rotierende Siebvorrichtung 10
für Pulpe angegeben, die weniger empfindlich gegenüber
Schwankungen hinsichtlich der Strömung und Konsistenz der
Pulpe und dem verwendeten Druck ist, als die bisherigen
Siebvorrichtungen für Pulpe.
Claims (16)
1. Vertikale, mit Druck arbeitende Siebvorrichtung für Pulpe,
bestehend aus
einem zylindrischen Gehäuse (11) mit einer oberen Einlaßkam mer (18) und einer unteren Siebkammer (19),
einer Einlaßöffnung (25) in die Einlaßkammer (18),
einer die Einlaßkammer (18) von der Siebkammer (19) abtei lenden Ringscheibe (17) mit einer zentralen Öffnung,
einem innerhalb der Siebkammer (19) angeordneten zylindri schen Sieb (29),
einem Rotor (36), der um eine mittlere vertikale Achse innerhalb des Siebes (29) drehbar gelagert ist,
einer Antriebseinrichtung (40, 42) für das Drehen des Rotors (36),
von der Oberfläche des Rotors (36) sich radial bis in die Nähe des Siebes (29) erstreckende Schaufeln (43),
einem Auslaß (33) zum Austragen von gesiebter Pulpe aus der Siebkammer (19) außerhalb des Siebes (29), und aus
einem Verdünnungssystem zur Zuführung von Verdünnungswasser durch den Rotor (36) auf einen Teil des Siebes (29), bezogen auf dessen axiale Länge,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (36) einen annähernd parabolischen Körper aufweist, wobei von den Schaufeln (43) ein Raum bis unterhalb der Spitze des Rotors (36) freigelassen ist, und daß ein zweites Verdünnungssystem (51-54) im Rotor (36) vorgesehen ist, durch welches einem weiteren Bereich des Siebes, über die axiale Höhe des Siebes (29) gesehen, Verdünnungswasser zuführbar ist.
einem zylindrischen Gehäuse (11) mit einer oberen Einlaßkam mer (18) und einer unteren Siebkammer (19),
einer Einlaßöffnung (25) in die Einlaßkammer (18),
einer die Einlaßkammer (18) von der Siebkammer (19) abtei lenden Ringscheibe (17) mit einer zentralen Öffnung,
einem innerhalb der Siebkammer (19) angeordneten zylindri schen Sieb (29),
einem Rotor (36), der um eine mittlere vertikale Achse innerhalb des Siebes (29) drehbar gelagert ist,
einer Antriebseinrichtung (40, 42) für das Drehen des Rotors (36),
von der Oberfläche des Rotors (36) sich radial bis in die Nähe des Siebes (29) erstreckende Schaufeln (43),
einem Auslaß (33) zum Austragen von gesiebter Pulpe aus der Siebkammer (19) außerhalb des Siebes (29), und aus
einem Verdünnungssystem zur Zuführung von Verdünnungswasser durch den Rotor (36) auf einen Teil des Siebes (29), bezogen auf dessen axiale Länge,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (36) einen annähernd parabolischen Körper aufweist, wobei von den Schaufeln (43) ein Raum bis unterhalb der Spitze des Rotors (36) freigelassen ist, und daß ein zweites Verdünnungssystem (51-54) im Rotor (36) vorgesehen ist, durch welches einem weiteren Bereich des Siebes, über die axiale Höhe des Siebes (29) gesehen, Verdünnungswasser zuführbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einlaßöffnung (25) sich zumindest um einen Teil des
Umfanges des zylindrischen Gehäuses (11) erstreckt und einen
konischen Ring (26) in der Einlaßkammer (18) aufweist, der
sich von der Ringscheibe (17) nach oben erstreckt, wobei der
Ring (26) seinen kleinsten Durchmesser bei einer kreisförmi
gen Lippe (28) an der Oberseite hat, die sich auf einer Höhe
vollständig oberhalb der Einlaßöffnung (25) befindet und im
Abstand von der oberen Oberfläche des Gehäuses (11) zur
Bildung eines Eingangs zur unteren Siebkammer (29) angeord
net ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet durch
einen Wirbelbrecher (31), der innerhalb des Ringes (26) in
der Einlaßkammer (18) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet durch
eine Ausschußkammer (15, 63) unterhalb des zylindrischen
Gehäuses (11) und des zylindrischen Siebes (29), wobei sich
Schaufeln (45) in die Ausschußkammer (63) erstrecken, die
von mindestens einer der am Rotor (36) vorstehenden
Schaufeln (43) ausgehen, wobei die Anschlußkammer (63) einen
tangentialen Auslaß (64, 65) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausschußkammer (15, 63) als separate Modulanordnung
ausgebildet ist, die an der Basis (16) des zylindrischen
Gehäuses (11) angebracht ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der untere Teil (62) der Umfangswand des Rotors (36)
zylinderförmig ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
gekennzeichnet durch
ein schneckenförmiges Gehäuse (22), welches die Einlaßöff
nung (25) des Gehäuses (11) umgibt, und durch einen an einem
unteren Teil des schneckenförmigen Gehäuses (22) angebrach
ten Steinabscheider (25 A).
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wirbelbrecher mindestens eine im konischen Ring (26)
angeordnete vertikale Platte (31) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die axiale Länge des Rotors (36) sich über die Länge des
Siebes (29) erstreckt und daß die Spitze des Rotors (36) auf
gleicher Höhe wie die Oberseite des Siebes (29) liegt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die axiale Länge des Rotors (36) sich über die Länge des
Siebes (29) erstreckt und daß die Spitze des Rotors (36)
oberhalb der Oberseite des Siebes (29) liegt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die axiale Länge des Rotors (36) kürzer ist als die
Länge des Siebes (29), und daß die Spitze des Rotors (36)
unterhalb der Oberseite des Siebes (29) liegt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaufeln (43) einen spitzen Bereich des Rotors (36)
freilassen, daß die Schaufeln (43) sich nach oben erstrecken
und in einem drehbaren Ring (44) in der Nähe des oberen
Endes des zylindrischen Siebes (29) enden, und daß der
Innendurchmesser des drehbaren Ringes (44) mindestens so
groß ist wie der größte Durchmesser des konischen Ringes
(26).
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Verdünnungssystem (51-54) das Verdünnungs
wasser einer Fläche im mittleren Bereich des Siebes (29) und
das zweite Verdünnungssystem (57-60) das Verdünnungswasser
einer Fläche im unteren Bereich des Siebes (29) zuführt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaufeln (43) paarweise angeordnet sind und in
Längsrichtung verlaufende Düsen bilden, durch welche
Verdünnungswasser aus dem ersten und dem zweiten Verdün
nungssystem (51-54; 57-60) auf die Flächen im unteren
und mittleren Bereich des Siebes (29) gerichtet ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vielzahl von Verdünnungssystemen vorgesehen ist,
die jeweils einen separaten Einlaß und Leitungen zu einem
separaten Bereich innerhalb des Rotors (36) besitzen und mit
das Verdünnungswasser auf eine Fläche des Siebes (29)
richtenden Düsen in den jeweiligen separaten Bereichen
ausgerüstet sind.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Verdünnungssystem einen ersten Verdünnungswas
sereinlaß (51) besitzt, der zu einer inneren Ringkammer (53)
um die mittlere vertikale Achse führt, daß die innere
Ringkammer (53) das Verdünnungswasser in einen ersten
Bereich des Rotors (63) führt und Löcher (54) besitzt, aus
denen das Verdünnungswasser auf die Fläche des mittleren
Bereichs des Siebes (29) richtbar ist, und daß das zweite
Verdünnungssystem einen zweiten Verdünnungswassereinlaß (57)
besitzt, der zu einer äußeren Ringkammer (59) um die innere
Ringkammer (53) führt, wobei durch die äußere Ringkammer
(59) das Verdünnungswasser einem zweiten Bereich des Rotors
(36) zuführbar und über Löcher (60) auf die Fläche des
unteren Bereichs des Siebes (29) richtbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/035,515 US4268381A (en) | 1979-05-03 | 1979-05-03 | Rotary pulp screening device of the vertical pressure type |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3015833A1 DE3015833A1 (de) | 1980-11-13 |
| DE3015833C2 true DE3015833C2 (de) | 1990-04-05 |
Family
ID=21883176
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803015833 Granted DE3015833A1 (de) | 1979-05-03 | 1980-04-24 | Siebvorrichtung fuer pulpe |
Country Status (20)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4268381A (de) |
| JP (1) | JPS5953955B2 (de) |
| AT (1) | AT382407B (de) |
| AU (1) | AU529761B2 (de) |
| BE (1) | BE883051A (de) |
| BR (1) | BR8002748A (de) |
| CA (1) | CA1138380A (de) |
| CH (1) | CH637029A5 (de) |
| DE (1) | DE3015833A1 (de) |
| ES (1) | ES491133A0 (de) |
| FI (1) | FI70059C (de) |
| FR (1) | FR2455651A1 (de) |
| GB (1) | GB2048704B (de) |
| IN (1) | IN153066B (de) |
| IT (1) | IT1130397B (de) |
| MX (1) | MX151363A (de) |
| NO (1) | NO152615C (de) |
| PL (1) | PL124357B1 (de) |
| SE (1) | SE442413B (de) |
| SU (1) | SU1192632A3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1994016141A1 (en) * | 1993-01-11 | 1994-07-21 | Valmet-Tampella Oy | Arrangement in a pressure screen for separating impurities from a fibre suspension fed into the screen |
Families Citing this family (26)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FI67589C (fi) * | 1983-10-25 | 1985-04-10 | Ahlstroem Oy | Sorterare med separering av laett rejekt |
| CA1238604A (en) * | 1983-12-12 | 1988-06-28 | Anthony W. Hooper | Rotary pulp screen of the vertical pressure type having pulp stock feed at different axial positions on the screen |
| US4642189A (en) * | 1983-12-12 | 1987-02-10 | Uniweld Inc. | Rotary screen of the vertical pressure type having pulp stock feed at different axial positions on the screen |
| NO862682L (no) * | 1985-09-11 | 1987-03-12 | Ingersoll Rand Co | Sikteapparat. |
| US4697982A (en) * | 1986-03-13 | 1987-10-06 | Uniweld Inc. | Rotary pulp screen of the horizontal type having pulp stock feed at different axial positions on the screen |
| US4749475A (en) * | 1986-10-23 | 1988-06-07 | Uniweld, Inc. | Two stage rotary pulp screening device |
| FI82496C (fi) * | 1989-06-05 | 1991-03-11 | Tampella Oy Ab | Foerfarande foer reglering av trycksil och trycksil. |
| SE507905C2 (sv) * | 1995-10-11 | 1998-07-27 | Sunds Defibrator Ind Ab | Anordning för silning av massasuspensioner |
| US6155430A (en) * | 1996-09-02 | 2000-12-05 | Hoshen Water Technologies Ltd. | Filter |
| US6109450A (en) * | 1998-03-17 | 2000-08-29 | G-Wald-Taylor, Inc. | Apparatus for separating unwanted contaminants from fibrous slurry |
| US6324490B1 (en) | 1999-01-25 | 2001-11-27 | J&L Fiber Services, Inc. | Monitoring system and method for a fiber processing apparatus |
| AT408772B (de) * | 2000-02-03 | 2002-03-25 | Andritz Ag Maschf | Sortierer zur reinigung einer faserstoffsuspension |
| AT408770B (de) * | 2000-02-03 | 2002-03-25 | Andritz Ag Maschf | Sortierer zur reinigung einer faserstoffsuspension |
| AT408773B (de) * | 2000-02-03 | 2002-03-25 | Andritz Ag Maschf | Sieb und verfahren zur herstellung eines derartigen siebes |
| US6502774B1 (en) | 2000-03-08 | 2003-01-07 | J + L Fiber Services, Inc. | Refiner disk sensor and sensor refiner disk |
| US6778936B2 (en) | 2000-03-08 | 2004-08-17 | J & L Fiber Services, Inc. | Consistency determining method and system |
| US6752165B2 (en) | 2000-03-08 | 2004-06-22 | J & L Fiber Services, Inc. | Refiner control method and system |
| US6938843B2 (en) | 2001-03-06 | 2005-09-06 | J & L Fiber Services, Inc. | Refiner control method and system |
| AT413391B (de) * | 2003-03-27 | 2006-02-15 | Andritz Ag Maschf | Sortierer zur reinigung einer fasersuspension |
| AT413390B (de) | 2003-03-27 | 2006-02-15 | Andritz Ag Maschf | Sortierer zur reinigung einer fasersuspension |
| US7104480B2 (en) * | 2004-03-23 | 2006-09-12 | J&L Fiber Services, Inc. | Refiner sensor and coupling arrangement |
| EP2218489A1 (de) * | 2005-10-28 | 2010-08-18 | Prime Solution, Inc. | Rotationslüfterpresse |
| DE102013216433A1 (de) * | 2013-08-20 | 2015-03-12 | Voith Patent Gmbh | Drucksortierer |
| CN109653017B (zh) * | 2019-01-13 | 2024-08-27 | 新乡市新平航空机械有限公司 | 一种稀释水环调节机构 |
| CN111530738B (zh) * | 2020-06-17 | 2021-04-27 | 江苏新扬子造船有限公司 | 一种深海潮流能式矿石分拣装置 |
| CN111871802B (zh) * | 2020-07-29 | 2023-06-20 | 海南大学 | 一种土壤沉积物连续分级装置 |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US817333A (en) * | 1905-08-07 | 1906-04-10 | Hjalmar L Orrman | Centrifugal sieving apparatus. |
| US3081873A (en) * | 1960-11-16 | 1963-03-19 | Cowan Elijah | Pulp screen with internal dilution rotor |
| US3243041A (en) * | 1963-02-25 | 1966-03-29 | Cowan Ben | Horizontal pressure type pulp screen |
| US3245535A (en) * | 1963-05-23 | 1966-04-12 | Cowan Ben | Vertical pressure type pulp screen |
| US3363759A (en) * | 1964-04-29 | 1968-01-16 | Bird Machine Co | Screening apparatus with rotary pulsing member |
| US3437204A (en) * | 1965-12-27 | 1969-04-08 | Bird Machine Co | Screening apparatus |
| US3508651A (en) * | 1968-04-19 | 1970-04-28 | Hooper & Co Ltd S W | Method and apparatus for screening pulp |
| CA889156A (en) * | 1969-09-19 | 1971-12-28 | Cowan Ben | Screen impeller |
| GB1294980A (de) * | 1970-05-11 | 1972-11-01 | ||
| US3933649A (en) * | 1971-03-01 | 1976-01-20 | Ahlfors S E E | Apparatus for purifying and fractionating particle suspensions |
| US3970548A (en) * | 1973-08-27 | 1976-07-20 | The Black Clawson Company | Apparatus for screening paper fiber stock |
| DE2510254A1 (de) * | 1974-03-18 | 1975-09-25 | Black Clawson Co | Entwaesserungssieb |
-
1979
- 1979-05-03 US US06/035,515 patent/US4268381A/en not_active Expired - Lifetime
-
1980
- 1980-04-23 AU AU57746/80A patent/AU529761B2/en not_active Ceased
- 1980-04-24 DE DE19803015833 patent/DE3015833A1/de active Granted
- 1980-04-28 FI FI801354A patent/FI70059C/fi not_active IP Right Cessation
- 1980-04-29 GB GB8014110A patent/GB2048704B/en not_active Expired
- 1980-04-29 FR FR8009628A patent/FR2455651A1/fr active Granted
- 1980-04-29 AT AT0229280A patent/AT382407B/de not_active IP Right Cessation
- 1980-04-30 SE SE8003304A patent/SE442413B/sv not_active IP Right Cessation
- 1980-04-30 BE BE2/58542A patent/BE883051A/fr not_active IP Right Cessation
- 1980-04-30 MX MX182185A patent/MX151363A/es unknown
- 1980-04-30 SU SU802925551A patent/SU1192632A3/ru active
- 1980-05-01 CH CH337780A patent/CH637029A5/fr not_active IP Right Cessation
- 1980-05-01 CA CA000351099A patent/CA1138380A/en not_active Expired
- 1980-05-02 IT IT21766/80A patent/IT1130397B/it active
- 1980-05-02 NO NO801287A patent/NO152615C/no unknown
- 1980-05-02 ES ES491133A patent/ES491133A0/es active Granted
- 1980-05-02 JP JP55059345A patent/JPS5953955B2/ja not_active Expired
- 1980-05-03 IN IN512/CAL/80A patent/IN153066B/en unknown
- 1980-05-03 PL PL1980223986A patent/PL124357B1/pl unknown
- 1980-05-05 BR BR8002748A patent/BR8002748A/pt unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1994016141A1 (en) * | 1993-01-11 | 1994-07-21 | Valmet-Tampella Oy | Arrangement in a pressure screen for separating impurities from a fibre suspension fed into the screen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5953955B2 (ja) | 1984-12-27 |
| FI70059C (fi) | 1986-09-12 |
| NO152615C (no) | 1985-10-23 |
| ATA229280A (de) | 1986-07-15 |
| PL223986A2 (de) | 1981-02-13 |
| FI801354A7 (fi) | 1980-11-04 |
| IT8021766A0 (it) | 1980-05-02 |
| BR8002748A (pt) | 1980-12-16 |
| US4268381A (en) | 1981-05-19 |
| SE8003304L (sv) | 1980-11-04 |
| GB2048704A (en) | 1980-12-17 |
| ES8105588A1 (es) | 1981-06-01 |
| NO801287L (no) | 1980-11-04 |
| AU5774680A (en) | 1980-11-06 |
| AU529761B2 (en) | 1983-06-16 |
| JPS55152892A (en) | 1980-11-28 |
| AT382407B (de) | 1987-02-25 |
| FR2455651B1 (de) | 1984-04-27 |
| GB2048704B (en) | 1983-03-23 |
| FR2455651A1 (fr) | 1980-11-28 |
| IN153066B (de) | 1984-05-26 |
| BE883051A (fr) | 1980-08-18 |
| PL124357B1 (en) | 1983-01-31 |
| MX151363A (es) | 1984-11-13 |
| ES491133A0 (es) | 1981-06-01 |
| FI70059B (fi) | 1986-01-31 |
| DE3015833A1 (de) | 1980-11-13 |
| SU1192632A3 (ru) | 1985-11-15 |
| SE442413B (sv) | 1985-12-23 |
| NO152615B (no) | 1985-07-15 |
| IT1130397B (it) | 1986-06-11 |
| CA1138380A (en) | 1982-12-28 |
| CH637029A5 (fr) | 1983-07-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3015833C2 (de) | ||
| EP1943022B1 (de) | Rührwerksmühle | |
| DE1483497B2 (de) | Siebvorrichtung | |
| DE2063516A1 (de) | Mit Druck arbeitendes Pulpensieb | |
| DE69424661T2 (de) | Siebvorrichtung für papierbrei | |
| DE2712749A1 (de) | Sortierer zum sichten von fasersuspensionen | |
| DE3709623C2 (de) | ||
| DE69232085T2 (de) | Zufuhrbeschleunigungssystem mit beschleunigungsscheibe | |
| DE2413949A1 (de) | Trommelsiebvorrichtung fuer faserstoffsuspensionen | |
| DE2027028A1 (de) | Siebmaschine für Fasersuspensionen | |
| DE1250726B (de) | Reinigungsvorrichtung fur Trommelsiebe | |
| DE1295346B (de) | Stoffauflauf fuer Papiermaschinen | |
| DE2234076A1 (de) | Kolloidmuehle | |
| DE4021350C2 (de) | Papierstoff-Siebvorrichtung | |
| DE69220798T2 (de) | Mahlvorrichtung für fasersuspensionen | |
| DE60105359T2 (de) | Sortierapparat für eine Fasersuspension | |
| DE69011132T2 (de) | Schwingungserzeuger für zentrifugalsetzkasten. | |
| DE69116513T2 (de) | Sortiervorrichtung zum Entfernen von Knoten aus einer flüssigen Suspension von Fasern und Knoten | |
| DE69022489T2 (de) | Verfahren zum Steuern einer Drucksiebvorrichtung und Drucksiebvorrichtung. | |
| EP0501134A1 (de) | Reiniger für Stoffsuspensionen | |
| DE2208549A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen und Fraktionieren von Teilchensuspensionen | |
| DE1295343B (de) | Stoffloeser fuer Faserstoffe zur Papierherstellung | |
| DE4326604C2 (de) | Klassiervorrichtung | |
| DE19962134A1 (de) | Vorrichtung zum Mahlen und Dispergieren von Suspensionen | |
| DE701497C (de) | Ruehrvorrichtung fuer Schaumschwimmaschinen mit Zufuehrung von Luft |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: REINHARD, H., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |