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DE3014070A1 - Vorrichtung zur behandlung von stoffen, insbesondere feststoffen - Google Patents

Vorrichtung zur behandlung von stoffen, insbesondere feststoffen

Info

Publication number
DE3014070A1
DE3014070A1 DE19803014070 DE3014070A DE3014070A1 DE 3014070 A1 DE3014070 A1 DE 3014070A1 DE 19803014070 DE19803014070 DE 19803014070 DE 3014070 A DE3014070 A DE 3014070A DE 3014070 A1 DE3014070 A1 DE 3014070A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
grinding
vessel
fitted
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803014070
Other languages
English (en)
Inventor
Jürgen 5060 Bergisch Gladbach Greifenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DE19803014070 priority Critical patent/DE3014070A1/de
Publication of DE3014070A1 publication Critical patent/DE3014070A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/14Mills in which the charge to be ground is turned over by movements of the container other than by rotating, e.g. by swinging, vibrating, tilting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Behandlung von Stoffen, insbesondere Fest-
  • stoffen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Behandlung von Stoffen, insbesondere Feststoffen, bestehend aus wenigstens einem schwingfähig gelagerten Behälter mit Schwingantrieb und einer Zuleitung für die zu behandelnden Stoffe und einer Ableitung für die behandelten Stoffe sowie Zu- und Ableitungen für gasförmige oder flüssige Behandlungsmedien.
  • Bei bekannten Verfahren zur Durchführung von Niedrigtemperatur-Zerkleinerungsprozeßen ist eine Schwingmühle mit zwei Mahlbehältern vorgesehen, die mit Abstand übereinander angeordnet sind. Der obere Mahlbehälter ist sowohl im Bereich der Mahlgutaufgabe als auch im mittleren Bereich mit Düsen versehen, durch die in den Mahlraum oberhalb der Mahlgutoberfläche Kältemittel in flüssiger Form eingedüst werden. An dem der Mahigutaufgabeseite gegenüberliegenden Ende ist eine Leitung für den Absaug der gasförmigen Kältemittel angeordnet. Gemäß diesem bekannten Verfahren wird das Kältemittel auf die Mahlgutoberfläche aufgesprüht, wobei durch die schraubenförmige Gutbewegung eine Kälteübertragung auf die Gutteilchen erfolgt.
  • Ä:hnlich verhält es sich auch bei Mahlprozeßen, bei denen als Behandlungsmedien Luft oder Gase zwecks Trocknung oder Sichtung des Mahlgutes im Gleich- oder Gegenstrom zum Mahlgut durch den Mahlbehälter hindurchgeleitet werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die eingangs genannte Vorrichtung zu verbessern, und zwar durch geeignete Anordnung der Zuleitungen für die Behandlungsmedien ein Durchdringen und inniges Vermischen der Behandlungsmedien mit den im Behälter befindlichen Stoffen sowie eine Bluidisierung der Stoffe zu ermöglichen. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß im unteren Bereich des Behälters Öffnungen, insbesondere Düsen, angeordnet sind, an die die Zuleitungen für die Zufuhr der gasförmigen oder flüssigen Behandlungsmedien in den Behälter angeschlossen sind. Dadurch, daß gemäß der Erfindung die Zufuhr der Behandlungsmedien durch Öffnungen, insbesondere Düsen, im unteren Bereich des Behälters erfolgt , wird im Behälter sehr vorteilhaft eine im wesentlichen von unten nach oben, quer zu der Bewegungsrichtung der Stoffe gerichtete Strömung der Behandlungsmedien erreicht. Auf diese Weise werden alle im Behälter befindlichen Stoffteilchen von den Behandlungsmedien erreicht und dadurch die jeweils gewünschte Kälte- oder Wärme-Übertragung und/oder der Sichteffekt begünstigt.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Öffnungen, insbesondere Düsen, über die Länge des Behälters verteilt, in Reihe oder versetzt angeordnet. Auf diese Weise können sehr vorteilhaft über die gesamte Länge des Behälters gleich günstige Behandlungs-oder Reaktionsverhältnisse geschaffen werden.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Erläuterung eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles. Es zeigen: Fig. 1 eine Schwingmühle mit Zyklonabscheider und Expansionsbehälter, Fig. 2 einen Querschnittnach der Linie II - II in Fig. 1 mit in der Mahlbehälterwandung seitlich versetzt angeordneten Düsen.
  • Bei der in der Zeichnung schematisch dargestellten Schwingmühle ist der Mahlbehälter 1 auf Gummifedern 2 und 3 schwingfähig gelagert und mit einem in der Zeichnung nicht näher dargestellten Schwingantrieb verbunden. Die zu zerkleinernden Stoffe werden in Pfeilrichtung 4 dem mit Mahlkörpern versehenen Behälter 1 zugeführt und darin einer Zerkleinerung unterworfen. Unter Einfluß der Schwingbewegung des Mahlbehälters gelangt das zerkleinerte Gut zum Austrag, von wo es in Pfeilrichtung 5 aus dem Mahlbehälter abgeführt wird.
  • Im unteren Bereich des Behälters 1 sind in der Wandung Offnungen oder Düsen 6 angeordnet, an die Leitungen 7 angeschlossen sind, die ihrerseits mit einer Zuleitung 8 in Verbindung stehen. Die in der Wandung des Mahlbehälters 6 vorgesehenen Öffnungen bzw. Düsen sind hierbei über die Länge des Behälters verteilt, in Reihe angeordnet. Die Öffnungen bzw.
  • Düsen 6 in der Wandung des Mahlbehälters können, wie Fig. 2 zeigt, Jedoch auch sehr vorteilhaft außer-mittig gegeneinander versetzt angeordnet sein.
  • Im Betrieb der in der Zeichnung dargestellten Schwingmühle wird durch die Öffnungen bzw. Düsen 6 in der Mahlbehälterwandung Luft oder Gas von außen über die Leitungen 8 und 7 unter Druck eingeführt. Die durch die Öffnungen bzw. Düsen 6 in das Innere des Mahlbehälters austretenden Luft- bzw. Gasströme durchdringen den durch die Schwingbewegung des Mahlbehälters bereits aufgelockerten Mahlgutstrom von unten nach oben und nehmen dabei die feinzerkleinerten Feststoff-Anteile aus dem Mahlgut mit. Durch das Eindüsen von Luft bzw. Gas gemäß der Erfindung wird sehr vorteilhaft das Mahlgut fluidisiert, d.h. bereits feingemahlenes Gut zumindest zeitweise aus dem Mahlgut entfernt und somit einem unnötigen Mahlprozeß entzogen. Die mit dem Feingut beladenen Gasströme werden aus dem Mahlbehälter über eine Leitung 9 nach außen abgezogen und bevor sie ins Freie abgelassen werden in einem Zyklon 10 von den Feststoffanteilen getrennt. Die von den Feststoffanteilen im Zyklonabscheider 10 befreiten Gase werden mit Hilfe eines in der nach oben führenden Gasabzugsleitung 11 angeordneten Gebläse 12 nach außen abgeführt, während die von den Gasen getrennten Feststoffe aus dem Zyklonabscheider 10 nach unten ausgetragen werden. Die aus dem Zyklonabscheider 10 ausgetragenen Feststoffe können entweder nach außen abgeführt oder über die in der Zeichnung gestrichelt dargestellte Leitung 10' dem gemahlenen Gut zugemischt werden. Auch kann es gegebenenfalls zweckmäßig sein, das gemahlene Gut und das vom Gasstrom mitgeführte Feingut über die in der Zeichnung gestrichelt dargestellten Leitungen 5' und 9' direkt zusammen in einen Expansionsbehälter A zu leiten, aus dem die Gase nach oben und das Mischgut nach unten abgeführt werden. In diesem Falle wird kein Zyklonabscheider benötigt.
  • können Die von den Feststoffanteilen befreiten GaseYgegebenenfalls auch sehr vorteilhaft im Kreislauf über die in der Zeichnung gestrichelt dargestellte Leitung 13in die Zuleitung 8 und von dort über die Leitungen 7 und Öffnungen 6 in den Mahlbehälter zurückgeführt werden. Dadurch, daß gemäß der Erfindung die Gase durch die in der Mahlbehälterwandung angeordneten Öffnungen von unten zugeführt werden, wird eine im Mahlbehält er etwa quer zum Mahlgutstrom gerichtete Gasströmung erzielt, die den gesamten Mahlgutstrom durchdringt und dabei alle darin befindlichen Feinkornanteile mit sich nimmt, und zwar ohne daß diese nochmals mit den Mahlkörpern in Berührung kommen.
  • Auf diese Weise kann sehr vorteilhaft ein von Feinkorn- bzw.
  • Staubanteilen nahezu vollständig befreites Mahlgut gewonnen werden. Um zu gewährleisten, daß der Luft- oder Gasstrom auch die Jeweils im Mahlbehälter durch Anböschen der Mahlkörper oder dergleichen auftretende stärkste Mahlgutschicht durchdringt, ist es, wie Fig. 2 zeigt, zweckmäßig, die Öffnungen oder die DUsen 6 in der Mahlbehälterwandung entsprechend versetzt bzw. dort im unteren Bereich der Mahlbehälterwandung anzuordnen, wo derartige Mahlgutanhäufungen auftreten. Dies kann Jedoch von Fall zu Fall sehr leicht ermittelt und bewerkstelligt werden. Um zu vermeiden, daß Luft oder Gase durch den Mahlgutzulauf 4 nach außen gelangen, ist es zweckmäßig, den Mahlguteintrag durch eine gasdichte Zellenradschleuse nach außen hin abzusperren. Auch am Austrag der zerkleinerten Materialien kann eine entsprechende Vorkehrung getroffen werden, um ein Austreten von Luft oder Gasen aus dem Mahlbehälter an dieser Stelle zu vermeiden.
  • Bei der Anordnung von Düsen im unteren Bereich der Wandung des Mahlbehälters ist darauf zu achten, daß diese nicht über die innere Wandung des Mahlbehälters hinausragen, so daß sie vor Verschleiß bewahrt werden. Dies ist besonders wichtig bei der Verwendung von Stäben als Mahlkörper. Bei der Verwendung von zylindrischen oder kugelförmigen Mahikörpern empfiehlt es sich, einen Schutzrost mit kreisförmigen oder quadratischen Öffnungen über die Öffnungen der DUsen im Schleißblech anzuordnen. Im übrigen ist es zweckmäßig, die Öffnungen in der Mahlbehälterwandung oder die Düsen so auszubilden, daß das fluidisierende Medium fächer- bzw. kegelförmig aus diesen Öffnungen austritt, damit möglichst der gesamte Mahlraum erfaßt wird. Durch diese Anordnung und Ausbildung der Öffnungen bzw. der Düsen werden diese sehr vorteilhaft vor Beschädigungen oder Verstopfungen bewahrt.
  • Gemäß der Erfindung können in den Mahlbehälter auch oxidationshemmende Gase, d. h. inerte Gase eingeführt werden.
  • Falls beim Zerkleinern von Materialien in der Schwingmühle gemäß der Erfindung neben der Sichtung auch eine Trocknung vorgenommen werden soll, kann der Mahlbehälter auch sehr vorteilhaft mit Heißgasen beschickt werden. Durch die erfindungsgemäße Zuführung der Heißgase im unteren Bereich des Behälters wird sehr vorteilhaft eine auf alle Gutteilchen gleichmäßige Wärmeübertragung von den Gasen auf das Mahlgut bewirkt. Auch können dem Mahlbehälter gemäß der Erfindung durch die im unteren Bereich der Behälterwandung angeordneten Öffnungen Kältemittel zur Durchführung von Niedrigtemperatur-Zerkleinerungsprozessen zugeführt werden, die aufgrund der gleichmäßigen Kälteübertragung auf alle Gutteile den Mahlprozeß begünstigen und entstehende Mahlwärme abführen.
  • Darüberhinaus kann der in der Zeichnung dargestellte Behälter gleichzeitig als Mahlbehälter und Reaktionsbehälter benutzt werden. Hierbei werden durch Einleiten von Reaktionsgasen (bei der Trocken- oder Naßmahlung) oder flüssigen Reagenzien (bei der Naßmahlung) über die gesamte Länge des Mahlbehälters gleich günstige Reaktionsverhältnisse geschaffen. Durch die Mahlung werden sehr vorteilhaft ständig neue reaktionsaktive Oberflächen am Mahlgut erzeugt und dadurch der Reaktionsprozeß intensiviert. Im übrigen tritt dadurch, daß die gasförmigen oder flüssigen Reaktionsmedien gemäß der Erfindungüber die gesamte Länge des Mahirohres verteilt von unten eingeleitet werden - im Vergleich zu den bisher bekannten Reaktionsprozessen - keine Verminderung der Reaktionsfähigkeit der Reagenzien ein. Dies wirkt sich nicht nur sehr günstig auf den Reaktionsprozeß aus sondern führt auch zu vergleichsweise erhöhter Durchsatzleistung. Der Abzug der gasförmigen Reaktionsmedien, die keinerlei Feststoffpartikel mitführen, erfolgt über die in der Zeichnung gestrichelt dargestellte Leitung 14, während der Abzug der flüssigen Reagenzien an der Stirnwandung des Mahlbehälters 1 über die in der Zeichnung gestrichelt dargestellte Leitung 15 vorgenommen wird. Ferner kann der in der Zeichnung dargestellte Mahlbehälter gegebenenfalls auch als Reaktionsbehälter benutzt werden, so zum Beispiel zum Ausfällen von Zementkupfer aus einer Kupferlösung. Auch kann gemäß der Erfindung eine Schwingmühle mit mehreren Mahlbehältern mit Vorteil eingesetzt werden.
  • Leerseite

Claims (4)

  1. Patentansprüche S Vorrichtung zur Behandlung von Stoffen, insbesondere Feststoffen, bestehend aus wenigstens einem schwingfähig gelagerten Behälter mit Schwingantrieb und einer Zuleitung für die zu behandelnden Stoffe und einer Ableitung für die behandelten Stoffe sowie mit Zu- und Ableitungen fUr gasförmige oder flUssige Behandlungsmedien, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß im unteren Bereich des Behälters (1) in der Wandung Öffnungen (6), insbesondere DUsen, angeordnet sind, an die die Zuleitungen (7, 8) für die Zufuhr der gasförmigen oder flüssigen Behandlungsmedien in den Behälter (1) angeschlossen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Offnungen (6), insbesondere DUsen, über die Länge des Behälters (1) verteilt, in Reihe oder gegeneinander versetzt angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) als Mahlbehälter und/oder Reaktionsbehälter ausgebildet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungsmedien im Kreislauf in den Behälter (1) zurückgeführt werden.
DE19803014070 1980-04-11 1980-04-11 Vorrichtung zur behandlung von stoffen, insbesondere feststoffen Withdrawn DE3014070A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109847866A (zh) * 2019-04-23 2019-06-07 山东钢铁股份有限公司 一种磨机加球控制方法和系统
CN115415020A (zh) * 2022-09-22 2022-12-02 湖南万通科技股份有限公司 一种研磨筒及振动研磨设备

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2048810A1 (de) * 1970-10-05 1972-04-06 Klockner Humboldt Deutz AG, 5000KoIn Mahlverfahren fur Schwingmuhlen mit abgeschlossenen Gutein und Gutaustrags vorrichtungen und Anlage zur Durchfuhrung des Verfahrens
DE2057428A1 (de) * 1970-11-21 1972-06-08 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Schwingmuehle fuer die Zerkleinerung fester Stoffe unter Zugabe von Kaeltemitteln in den Mahlraum

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