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DE3014066A1 - Verbindung zweier koaxial hintereinander angeordneter rohrabschnitte o.dgl. - Google Patents

Verbindung zweier koaxial hintereinander angeordneter rohrabschnitte o.dgl.

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Publication number
DE3014066A1
DE3014066A1 DE19803014066 DE3014066A DE3014066A1 DE 3014066 A1 DE3014066 A1 DE 3014066A1 DE 19803014066 DE19803014066 DE 19803014066 DE 3014066 A DE3014066 A DE 3014066A DE 3014066 A1 DE3014066 A1 DE 3014066A1
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DE
Germany
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compound according
connector
spring clip
groove
connection
Prior art date
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Application number
DE19803014066
Other languages
English (en)
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DE3014066C2 (de
Inventor
Jurij 8034 Germering Gartner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
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Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
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Publication of DE3014066A1 publication Critical patent/DE3014066A1/de
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Publication of DE3014066C2 publication Critical patent/DE3014066C2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/12Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using hooks, pawls, or other movable or insertable locking members
    • F16L37/1225Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using hooks, pawls, or other movable or insertable locking members using a retaining member the extremities of which, e.g. in the form of a U, engage behind a shoulder of both parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M55/00Fuel-injection apparatus characterised by their fuel conduits or their venting means; Arrangements of conduits between fuel tank and pump F02M37/00
    • F02M55/004Joints; Sealings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M69/00Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel
    • F02M69/46Details, component parts or accessories not provided for in, or of interest apart from, the apparatus covered by groups F02M69/02 - F02M69/44
    • F02M69/462Arrangement of fuel conduits, e.g. with valves for maintaining pressure in the pipes after the engine being shut-down
    • F02M69/465Arrangement of fuel conduits, e.g. with valves for maintaining pressure in the pipes after the engine being shut-down of fuel rails
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2200/00Details of fuel-injection apparatus, not otherwise provided for
    • F02M2200/85Mounting of fuel injection apparatus
    • F02M2200/853Mounting of fuel injection apparatus involving use of quick-acting mechanism, e.g. clips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

  • "Verbindung zweier koaxial hintereinander angeordneter Rohr-
  • abschnitte oder dergleichen" Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindung zweier koaxial hintereinander angeordneter Rohrabschnitte oder dgl., mit einer aus einem Blechstanzteil im wesentlichen U-förmig gebogenen Federklammer, die mit ihren sich vom Steg weg erstreckenden Enden radiale Vorsprünge der Rohrabschnitte hintergreift.
  • Eine bekannte derartige Verbindung (DE-OS 14 254 0) weist einen muffenartigen Verbindungskörper auf, in den die Rohrabschnitte eingesteckt sind. Der parallel zur Achse der Rohrabschnitte verlaufende Steg der Federklammer hat eine der Länge des Verbindungskörpers entsprechende Länge, wobei die federnden Schenkel der Verbindungsklammer an den Stirnseiten des Verbindungskörpers anliegen, gabelförmig ausgebildet sind und am Umfang der Rohrabschnitte ausgebildete Bunde hintergreifen. Die bekannte Vorrichtung hat einerseits verh#ltnismässig. viele Bauteile und erscheint darüber hinaus in axialer Richtung nicht höher belastbar, da die federnden Schenkel leicht aufgeweitet werden könnten.
  • Es ist auch schon bekannt (aus der bereits erwähnten Offenlegungsschrift), einen Rohrabschnitt in dem Verbindungskdrper durch einen etwa U-förmig Drahtbügel zu sichern, der mit seinen Schenkeln in Querbohrungen des Verbindungskörpers so eingesteckt wird, dass er mit dem mittleren Bereich Jedes Schenkels den Umfangswulst hintergreift. Eine derart gestaltete Verbindung dürfte zwar in axialer Richtung höher belastbar sein, doch hat sie den Nachteil, dass die innenliegenden Ränder der die Schenkel des Drahtbügels aufnehmenden Bohrungen schlecht entgratet werden können, sodass beim Einschieben des in der Verb1ndung ebenfalls verwendeten Gummidichtrings dieser sehr leicht beschädigt werden kann.
  • Es ist auch schon eine Verbindung der eingangs genannten Art mit einer Federklammer vorgeschlagen worden, deren Steg quer zur Längsachse der Rohrabschnitte verläuft, und deren Schenkel an beiden seitlichen Rändern radial einwärts gebogene Lappen haben, die die Vorspruenge hintergreifen. Wenn die beiden Lappen dabei in Nuten der Rohrabschnitte eingreifen und einer dieser Abschnitte gegebenenfalls sehr kurz, etwa als Querstutzen einer Einspritzleitung, ausgebildet ist, kann es vorkommen, dass beim Verlöten dieses vergleichsweise kurzen Stutzens Lötmaterial in die Nut läuft und die Nut dann teilweise zusetzt. Dies beeinträchtigt die Sicherheit der mit der Federklammer herzustellenden Verbindung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung zweier koaxial hintereinander angeordneter Rohrabschnitte oder dgl. der eingangs genannten Art zu schaffen, die einfach in Aufbau und Montage ist, mit wenig Material und Bauraum auskommt und trotzdem eine hohe Sicherheit der Verbindung gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Verbindung der vorausgesetzten Bauart erfindungsgeinäss dadurch gelöst, dass der Steg der Federklammer quer zur Längserstreckung der Rohrabschnitte verläuft, und dass jeder Schenkel mindestens eine Durchbrechung aufweist, in die der radiale Vorsprung eines Rohrabschnitts einrastbar ist. Dank dieser Massnahmen ergibt sich - in Achsrichtung der Rohrverbindung - eine sehr kurze Bauform, denn das Einrasten erfolgt in der Wandung der Schenkel. Die durch die Federklammer zu übertragenden Kräfte, insbesondere in Axialrichtung, werden in die Schenkel der Klammer in der Ebene des Schenkelblechs eingeleitet, sodass keine Biegemomente auftreten und deshalb verhältnismässig hohe Axialkräfte aufgenommen werden können. Das Stanzteil, aus dem die Federklammer geformt wird, hat kleine Flächenabme-ssungen und die fertige Federklammer lässt sich einfach in radialer Richtung Uber die zu verbindenden Rohrabschnitte oder dgl. aufc lipsen.
  • Der Vorsprung, der in die Durchbrechung in den Schenkeln der Federklammer einrastet, kann in einfacher Weise durch einen über den Umfang des Rohrabschnitts vorstehenden Bund gebildet werden, wobei dieser Bund auch die seitliche Begrenzung einer Umfangsnut sein kann.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform hat die Durchbrechung einen schmalen Rechteckquerschnitt, der sich in Längsrichtung des Schenkels erstreckt. Hierdurch ergibt sich auch eine besonders gute Lagesicherung der beiden zu verbindenden Teile im Hinblick auf deren #inkelmässige Ausrichtung zueinander.
  • Die Erfindung ist im Folgenden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch einen der beiden zu verbindenden Rohrabschnitte mit der zur Verbindung erforderlichen neuen Federklammer; Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Figur 1 und Fig. 3 eine Seitenansicht der Federklammer.
  • Bei dem in der Zeichnung dargestellten AusfUhrungsbeispiel handelt es sich bei den beiden zu verbindenden Rohrabschnitten einmal um den kurzen Quer- oder Anschluss-Stutzen 1 und zum anderen um das rückwärtige Ende 2 einer Einspritzdüse 3. Der Anschluss-Stutzen 1 ist mit der lediglich angedeuteten Wandung 4 einer Einspritzleitung verlötet. Das rückwärtige Ende 2 ist in den Anschluss-Stutzen 1 unter Zwischenschaltung einer elastischen Dichtung 5 eingeschoben (Figur 2).
  • Zur leichten Fixierung der beiden ineinandergeschobenen Teile dient die Federklammer 6, die aus einem Blechstanzteil gebildet ist und (in der Zeichenebene der Figur 1) eine im wesentlichen U-förmige Grundform hat. Von dem Steg 7 der U-~8rmigen Federklammer 6 erstrecken sich die Schenkel 8.
  • Der Steg 7 der Federklammer 6 verläuft quer zur Längserstreckung der beim gezeigten Ausführungsbeispiel durch den Anschluss-Stutzen 1 und das rückwärtige Ende 2 der Einspritzdüse 3 gebildeten und zu verbindenden Rohrabschnitte. Jeder Schenkel 8 weist eine (insbesondere in Figur 3 gut erkennbare) Durchbrechung 9 auf, in die ein radialer Vorsprung 10 des Anschluss-Stutzens 1 einrastbar ist.
  • Bei dem dargestellten Ausfuhrungsbeispiel ist der radiale Vorsprung 10 ein über den Umfang 11 des Anschluss-Stutzens 1 vorstehender Bund. Der radiale Vorsprung kann aber auch die seitliche Begrenzung einer Nut bilden, die, insbesondere wenn sie eine Umfangsnut ist, verhältnismässig einfach durch Einstechen hergestellt werden kann.
  • Die Durchbrechung 9 hat eine viereckige Form, die gemäss Figur 2 vorzugsweise einen schmalen Rechteckquerschnitt bildet, der sich in Längsrichtung des Schenkels 8 erstreckt.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel is#t nicht für Jedes der beiden zu verbindenden Teile in einem Schenkel Jeweils eine Durchbrechung vorgesehen. Zur Verrastung mit dem rückwärtigen Ende 2 der Einspritzdüse 3 sind vielmehr an Jedem Schenkel an dessen seitlichem Rand radial einwärts gebogene Lappen 12 vorgesehen, die einen Vorsprung der EinspritzdUse hintergreifen. Der Vorsprung wird hierbei durch die seitliche Wandung einer Nut 13 gebildet, sodass die Lappen 12 in diese Nut eingreifen.
  • Wie man in Figur 2 erkennt, handelt es sich bei der Nut 13 um eine Umfangsnut.
  • Zur radialen Fixierung der Federklammer 7 (zusätzlich zu der Fixierung durch die Durchbrechung 9 in Verbindung mit dem Bund 10) weisen die Lappen 12 einen kreisbogenförmig und konkav verlaufenden Abschnitt 14 auf. Der Radius des Kreisbogens entspricht dabei dem Radius der Umfangsnut im Nutgrund. Zum leichteren Aufstecken der Federklamxer sind die Lappen 12 mit Anlaufschrägen 15 versehen, wozu ferner die Nutkanten angefast sein können.
  • Wie man insbesondere in Figur 1 erkennt, kann der Steg 7 der Federklammer 6 nach aussen gekrümmt sein, wodurch wenig Einbauraum beansprucht wird und trotzdem noch Raum zum Ansetzen eines Werkzeugs, etwa eines Schraubenziehers, verbleibt, um die Verbindung gegebenenfalls auch sehr einfach wieder lösen zu können.
  • Leerseite

Claims (11)

  1. "Verbindung zweier koaxial hintereinander angeordneter Rohrabschnitte oder dergleichen" Patentans#rüche Verbindung zweier koaxial hintereinander angeordneter Rohrabschnitte oder dgl., mit einer aus einem Blechstanzteil im wesentlichen U-förmig gebegenen Federklammer, die mit ihren sich vom Steg weg erstreckenden Schenkeln radiale VorsprUnge der Rohrabschnitte hintergreift, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (7) der Federklammer (6) quer zur Längserstreckung der Rohrabschnitte (Anschluss-Stutzen 1, Ende 2 der Einspritzdüse 3) verläuft, und dass jeder Schenkel (8) mindestens eine Durchbrechung (9) aufweist, in die der radiale Vorsprung (10) eines Rohrabschnitts (Anschluss-Stutzen 1) einrastbar ißt.
  2. 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der radiale Vorsprung die seitliche Begrenzung einer Nut bildet.
  3. 3. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der radiale Vorsprung (10) ein über den Umfang (11) des Rohrabschnitts (Anschluss-Stutzen 1) vorstehender Bund ist.
  4. 4. Verbindung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechung (9) eine viereckige Form hat.
  5. 5. Verbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechung (9) einen schmalen Rechteckquerschnitt hat und sich in Längsrichtung des Schenkels (8) erstreckt.
  6. 6. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (8) an Je einem seitlichen Rand einen radial einwärts gebogenen Lappen (12) aufweisen, die einen radialen Vorsprung des Jeweils anderen gohrabschnitts (Einspritzdüse 3) hintergreifen,
  7. 7. Verbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass Qie-Lappen (12) in eine Nut (13) eingreifen.
  8. 8. Verbindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (13) eine Umfangsnut ist.
  9. 9. Verbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Lappen (12) einen kreisbogenförmig konkav verlaufenden Abschnitt (14) auf weist.
  10. 10. Verbindung nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Radius des Kreisbogens dem Radius der Umfangsnut im Nutgrund entspricht.
  11. 11. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (7) der Federklammer (6) nach aussen gekrümmt ist.
DE3014066A 1980-04-11 1980-04-11 Federklammer zur axialen Lagesicherung einer Kraftstoffeinspritzdüse bei deren Verbindung mit einer Kraftstoffverteilerleitung einer Brennkraftmaschine Expired DE3014066C2 (de)

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