[go: up one dir, main page]

DE3013971C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3013971C2
DE3013971C2 DE3013971A DE3013971A DE3013971C2 DE 3013971 C2 DE3013971 C2 DE 3013971C2 DE 3013971 A DE3013971 A DE 3013971A DE 3013971 A DE3013971 A DE 3013971A DE 3013971 C2 DE3013971 C2 DE 3013971C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suspension
coal
density
separation
amount
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3013971A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3013971A1 (de
Inventor
Gyula Dipl.-Ing. Dr. Kulcsar
Andras Dipl.-Ing. Tatabanya Hu Solymos
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TATABANYAI SZENBANYAK TATABANYA HU
Original Assignee
TATABANYAI SZENBANYAK TATABANYA HU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TATABANYAI SZENBANYAK TATABANYA HU filed Critical TATABANYAI SZENBANYAK TATABANYA HU
Publication of DE3013971A1 publication Critical patent/DE3013971A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3013971C2 publication Critical patent/DE3013971C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/28Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by sink-float separation
    • B03B5/30Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by sink-float separation using heavy liquids or suspensions
    • B03B5/32Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by sink-float separation using heavy liquids or suspensions using centrifugal force
    • B03B5/34Applications of hydrocyclones
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B9/00General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets
    • B03B9/005General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for coal

Landscapes

  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trennen von kohle­ haltigem Gut in kohlenreiche und kohlenarme Teile mit Hilfe einer Schwertrübe nach dem Oberbegriff.
Früher enthielt die Kohle bei der Gewinnung von Hand verhältnismäßig wenig Berge. Die Situation ist auch heute in den Fällen, in welchen ein entsprechend dickes und nicht mit Berge­ streifen durchsetztes Kohlenflöz abgebaut wird, ähnlich günstig. Zwangsläufig nimmt aber der Bergegehalt des Guts im Laufe des mechanisierten Abbaus aus verfahrenstechnischen Gründen zu.
Die jedoch immer strenger werdenden Umweltschutzauflagen lassen die Lagerung von Bergen mit nennenswerten Kohlenanteilen nicht mehr zu.
Es ist eine bekannte Tatsache, daß diejenigen Trennverfahren (Waschverfahren) hinsichtlich der erzielten Kohlequalität und Kohlenmenge als die erfolgreichsten anzusehen sind, welche mit "Schwertrüben" arbeiten, da so die zum Abscheiden erforderliche Trenndichte sichergestellt werden kann. Zur Bildung der Schwertrübe müssen Beschwerungsmaterialien in das System eingeführt oder innerhalb des Systems sichergestellt werden.
Zu diesen Zweck werden, im allgemeinen in statischen Wannen, Calciumchlorid, Tetra- und Pentabromethan oder Calciumchlorid­ lösungen verwendet. Beim Chance-Verfahren wird zur Erreichung einer höheren Trenndichte Feinsand zugegeben, während gemäß dem Sophia-Jacoba-Verfahren Ton und Baryt zugesetzt werden. Ferner wird zur Bildung der Schwertrübe Magnetit oder Löß verwendet.
Es besteht daher das Bestreben, einen geeigneten eigenen Bestandteil des Kohle/Berge-Gemisches zur Bildung der Schwertrübe verwenden zu können. Dieser Bestandteil soll in getrennten verfahrenstechnischen bzw. technologischen Stufe hergestellt, gesondert gelagert und dann zum Beschweren eingesetzt werden.
In der britischen Patentschrift GB 6 55 957 wird ein derartiges Verfahren beschrieben, bei welchem aus der Feinfraktion der Rohkohle der leichte Kohlebestandteil in einer Schaumflotations­ zellenhilfsanlage entfernt und der zurückbleibende Bergeanteil als Beschwerungsmaterial verwendet wird. Dieses Verfahren ist jedoch kompliziert und aufwendig, da zu seiner Durchführung eine Flotation unerläßlich ist, so daß dieses Verfahren in der Praxis ungern verwendet wird.
Nach der deutschen Patentschrift DE-PS 8 02 690 bzw. der entsprechenden britischen Patentschrift GB-PS 6 64 290 wird die Kohle aus dem feinen Teil durch Flotation entfernt und der zurückbleibende schwere Teil zum Beschweren verwendet. Außer der Flotation ist auch noch ein Mahlen der groben Berge erforderlich. Das Beschwerungsmaterial ist also aus drei Teilen zu bilden, das aus den ursprünglichen Bergen gewonnene feine Teil, das durch Flotation gewonnene schwere Teil und der aus den groben Bergen gemahlene feine Teil. Dies hat zur Folge, daß der Anteil des Beschwerungsmaterials mit Teilchengrößen unter 0,5 mm, bezogen auf das Rohmaterial, im Trübegemisch recht hoch ist.
Dieses Schweretrübeherstellungsverfahren ist jedoch ziemlich kompliziert und mit einem sehr hohen Aufwand verbunden. Darüber hinaus ist seine Steuerung schwierig, so daß es in der Praxis nur selten eingesetzt wird.
Die deutsche Auslegeschrift DE-AS 11 83 171 und die entsprechende ungarische Patentschrift HU-PS 1 47 558 beschreiben das Aufarbeiten von Kohlenbergbauhalden.
Zur Gewinnung des Kohlegehaltes und zur Verwertung der tauben Gesteine wird kein Fremdmaterial oder künstlich zerkleinertes Bergematerial verwendet. Die Gewinnung der zur Trennung in einer Schwersuspension erforderlichen eigenen Beschwerungs­ materialmenge findet wie folgt statt: Wenn das zerkleinerte Material die zur Zyklonabscheidung erforderlichen Körner unter 1 mm nicht in der erforderlichen hohen Menge enthält, wird es von einer vorangehenden Zyklonabscheidung ergänzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Behebung der Nachteile des Standes der Technik ein Verfahren zum Trennen von kohlehaltigem Gut in kohlenreiche und kohlenarme Teile, insbesondere von Gut mit Kohlegehalten von nicht mehr als 50 Gew.-%, unter Anwendung einer Schwer­ trübe zu schaffen, das einfacher und wirtschaftlicher ist als die herkömmlichen Verfahren, wobei das Beschwerungs­ material zum Teil von Teilen des aufzubereitenden Gutes, so wie es anfällt, ohne getrennte Maßnahmen gebildet und zum Teil durch einfaches Rückführen als Suspension dem zu trennenden Gut zugesetzt wird, wobei ferner durch dieses Verfahren von Gut mit Kohlegehalten von nicht mehr als 50 Gew.-% ausgegangen werden kann und auch Gut verwendet werden kann, welches 50 bis 70 Gew.-% Berge enthält.
Diese Aufgabe wird durch das erfindungsgemäße Verfahren zum Trennen von kohlehaltigem Gut in kohlenreiche und kohlenarme Teile, gegebenenfalls Reinbergeteile, unter Anwendung einer Zyklonscheidung und nachfolgender Sieb­ klassierung, Herstellung einer Suspension aus dem aus dem Rohmaterial entstehenden Siebdurchgang (bis 0,5 mm Korngrößen), Dichteeinstellung dieser Suspension oder eines Teiles von ihr und anschließender Trübeherstellung für den Zyklon­ einsatz gelöst, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Menge des Beschwerungsmaterials mit einer Korngröße bis 0,5 mm im Trübegemisch auf 7 bis 21 Gew-%, bezogen auf das eingesetzte kohlehaltige Gut, einstellt, gelöst.
Durch die Erfindung ist es daher in überraschender Weise möglich, auch kohlehaltiges Gut mit höherem Kohlegehalt in kohlenreiche und kohlenarme Teile zu trennen. Ferner ist es erfindungsgemäß möglich, das eingesetzte Beschwerungsmaterial in der während der Durchführung des Verfahrens entstehenden Suspension zu sammeln, wobei die Suspension oder ein Teil davon nach Einstellung der erforderlichen Dichte erneut als systemeigenes Beschwerungsmaterial zur Trübeherstellung verwendet werden kann und damit mehrmals einsatzfähig ist.
Auf diese Weise ist das in einer nicht vorhersehbaren Weise mit dem kohlehaltigen Gut ankommende, im Vergleich zu den herkömmlichen Verfahren nur in einem Bruchteil vorhandene Beschwerungsmaterial ausreichend, wobei auch bei einem kohlehaltigen Gut mit hohem Kohlegehalt die zur wirksamen Trennung erforderliche verhältnismäßig hohe Trenndichte erzeugt werden kann. Auf diese Weise hebt sich das erfindungsgemäße Verfahren vorteilhaft von dem Verfahren der deutschen Auslegeschrift DE-AS 11 83 171 ab, das auf die Verwendung von kohlehaltigem Gut mit Kohlegehalten von höchstens 30 Gew.-% beschränkt ist, weil bei einem höheren Kohlegehalt in Anbetracht der geringen Dichte und der großen Feinheit der Kohle wegen der durch die verwendeten hohen Beschwerungsmaterialmengen verursachten Viskosität die Trenndichte nicht auf den notwendigen hohen Wert eingestellt werden kann.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens können zur Durchführung der Zyklonscheidung und der nach­ folgenden Siebklassierung eines oder mehrere Hydrozyklone sowie eine oder mehrere nach der Korngröße trennende und/oder klassierende Vorrichtungen verwendet werden.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen Verfahrens wird als kohlehaltiges Gut ein in zweck­ mäßiger Weise Silikattonmaterial oder sonstige mineralische Beschwerungsmaterialien enthaltendes Gut mit einer Gesamt­ dichte von mindestens 2200 kg/m³ getrennt.
Vorzugsweise wird die Menge der Korngrößen bis 0,5 mm auf­ weisenden Beschwerungsmaterialien in der Trübe auf mindestens 10 Gew.-%, insbesondere 10 bis 21 Gew.-%, bezogen auf das kohlenstoffhaltige Gut, eingestellt.
Es ist auch bevorzugt, von kohlehaltigem Gut mit Kohlegehalten bis zu 50 Gew.-%, insbesondere 30 bis 50 Gew.-%, auszugehen.
Ferner ist es bevorzugt, das Trübegemisch aus einem Korngrößen bis 50 mm aufweisenden kohlehaltigen Gut, erforderlichenfalls nach einem Zerkleinern und/oder Klassieren herzustellen.
Zur Herstellung der Suspension kann als flüssige Phase eine solche verwendet werden, die unter Einsatz von Wasser und/oder der Suspension erhalten worden ist.
In zweckmäßiger Weise wird zur Einstellung der Suspensions­ dichte und gegebenenfalls zur Verbesserung der Qualität der Rohkohle nach erfolgter Trennung das an der Rohkohle anhaftende Beschwerungsmaterial durch Waschen entfernt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die durch dieses Waschen gewonnene dünne Suspension in einem oder mehreren Hydro­ zyklon(en) verdichtet, worauf die gewonnenen dichteren oder dünneren Anteile bei der Einstellung der Suspensions­ dichte verwendet bzw. mit verwendet werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die Dichte der Suspension in der Weise eingestellt, daß die beim Abscheiden und/oder Klassieren nach der Korngröße durch Durchführen durch entsprechende Sieb- bzw. Klassierungsvorrichtungen, insbesondere durch ein oder mehrere Flach- und/oder Resonanzsieb(e) erhaltenen Suspensionen von höherer und niedrigerer Dichte miteinander vermischt werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die gewünschten Parameter kontinuierlich oder diskontinuierlich gemessen und gegebenenfalls teilweise oder vollständig registriert und/oder durch Regelung automatisch gesteuert.
Die wichtigsten Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • a) Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht in einem breiten Bereich die Aufarbeitung auch von solchem kohlehaltigen Gut, das früher entweder überhaupt nicht abgebaut wurde oder vorübergehend auf Halden über Tag gelagert wurde oder nur unter Verwendung von komplizierten Methoden getrennt werden konnte.
  • b) Das erfindungsgemäße Verfahren erfordert keine gesonderten Fremdbeschwerungsmaterialien, wobei es darüber hinaus nicht erforderlich ist, den Gehalt an Beschwerungsmaterialien in getrennten Stufen abzutrennen oder auf Lager zu halten und im Bedarfsfalle in der erforderlichen Menge dem System zuzuführen. Es reicht aus, wenn mit dem aufzubereitenden kohlehaltigen Gut Beschwerungsmaterial in einer im Vergleich zur herkömmlichen Menge der Beschwerungsmaterialien geringeren Menge in seinem natürlichen Zustand oder nach der gegebenenfalls erforderlichen mechanischen Aufbereitung in der gewünschten Korngröße ankommt bzw. zurückkommt.
    Die zur Aufrechterhaltung der gewünschten Dichte erforderliche Beschwerungsmaterialmenge bleibt infolge der Suspensionsrückführung ständig innerhalb des Systems. Damit dient das im Rohmaterial vorhandene Beschwerungs­ material lediglich zum Ersatz des aus verfahrenstechnischen Gründen verlorengehenden Beschwerungsmaterials. Daher ist die erfindungsgemäß festgelegte Menge von 7 bis 21 Gew.-% und vorzugsweise mindestens 10 Gew.-% stets ausreichend und es muß sogar die diesen Wert übersteigende überflüssige Beschwerungsmaterialmenge aus dem System entfernt werden.
  • c) Im Vergleich zu den bekannten Verfahren läßt sich das erfindungsgemäße Verfahren in einfacherer und wirt­ schaftlicherer Weise durchführen und ermöglicht die Trennung des weniger Feinkörner (bis 0,5 mm) enthaltenden kohlehaltigen Gutes nach der Dichte, ohne dabei die Feinfraktion in aufwendiger Weise in die vorgeschriebene Menge übersteigender Menge, die letzten Endes das System sowieso verläßt, herstellen zu müssen.
  • d) Als Endprodukte werden Kohle mit einem konstanten Heizwert und Berge beziehungsweise eine an Berge angereicherte Fraktion, die für die verschiedenen technischen beziehungsweise industriellen Zwecke in herkömmlicher Weise verwendet werden kann, erhalten. In bestimmten Fällen besteht die Möglichkeit, mittels geeigneter Regelung eine Trennung in sonstige, kohlenreiche und kohlenarme Produkte, zum Beispiel Rohmaterialien für die Ziegelerzeugung und Leichtbetonzuschlagstoff- Herstellung, vorzunehmen.
  • e) Auch die Wasserbilanz des erfindungsgemäßen Verfahrens ist günstig, da infolge der Suspensionsrückführung der Wasserverbrauch bei der Trübeherstellung auf das Mindestmaß herabgesetzt werden kann. Dies bedeutet auch, daß weniger suspendierte Stoffe das System verlassen, was aus Umweltschutzgründen sehr wesentlich ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer bevorzugten, durch das beigefügte Fließbild erläuterten Ausführungsform näher beschrieben.
Es wird ein Trübegemisch mit der erforderlichen Dichte aus einem kohlehaltigen Aufgabegut 1 und aus einem Beschwerungs­ material mit Korngrößen bis 0,5 mm, das im kohlehaltigen Aufgabegut 1 und in einer Suspension 2 zur Verfügung steht, sowie beim Anfahren unter Verwendung von Wasser (nicht dargestellt) als flüssige Phase, welche später im Dauerbetrieb von der Suspension 2 gebildet wird, in einem Trübemischbehälter 3 hergestellt und das Trübegemisch wird mit Hilfe einer zwischengeschalteten Pumpe 4 einem Hydrozyklon 5 zugeführt.
Die Dichte des Trübegemisches wird so gewählt, daß im Hydrozyklon 5 unter einem geeigneten Druck die erforderliche Trenndichte sich ausbilden kann. Unter diesen Bedingungen kommt auf Wirkung der im Hydrozyklon 5 entstehenden Zentrifugalkraft die Trennung in die kohlen­ reichen und kohlenarmen Teile zustande.
Beim Anfahren, das heißt am Anfang des Verfahrens, kann zur Trübeerzeugung nur Wasser als flüssige Phase verwendet werden, weswegen am Anfang eine bei entsprechender Trenndichte vor sich gehende Trennung nicht möglich ist. Alsbald kann jedoch durch die Zurückführung der im Aufgabegut 1 zur Verfügung stehenden Beschwerungsmaterial­ körner mit der Suspension 2 und durch deren Ansammlung in dieser Weise die Trübe in einer zur Einführung in den Hydrozyklon 5 erforderlichen Dichte erzeugt werden.
Die beiden Produkte verlassen den Hydrozyklon 5 als eine auch die Suspension enthaltende Trübe. Das kohlenreiche obere Produkt wird in eine aus einem Flachsieb 6 und einem Resonanzsieb 7 bestehende Abscheide- und Klassieranlage geführt, während die das kohlenarme untere Produkt enthaltende Trübe auf ein anderes Flachsieb 6 a und ein anderes Resonanzsieb 7 a geleitet wird. In diesen Vorrichtungen werden die Feststoffprodukte von der Trübe getrennt. Als Durchfluß nach den Flachsieben 6, 6 a, dem oberen Abschnitt des einen Resonanzsiebes 7 und dem anderen Resonanzsieb 7 a wird eine dichte Suspension 8 erhalten. Das am kohlenreichen Produkt anhaftende Beschwerungsmaterial mit Korngrößen bis 0,5 mm wird im unteren Abschnitt des betreffenden Resonanzsiebes 7 weggewaschen, wodurch eine dünne, weniger dichte Suspension 9 erhalten wird. Diese wird entweder der gestrichelten Linie entsprechend über einen Misch­ behälter 11 und eine Pumpe 12 einem Hydrozyklon 13 zugeführt oder neben der entstandenen dichten Suspension 8 in einen Mischbehälter 10 eingeführt. In diesem wird durch das entsprechende Vermischen der beiden Suspensionen die geeignete Dichte der Suspension 2 zur Einführung in den Trübemischbehälter 3 eingestellt. Dementsprechend enthält die Suspension 2 das zur Trennung erforderliche Beschwerungsmaterial.
Die beim Einstellen der Dichte nicht verwendete Suspension 2 wird vom Mischbehälter 10 aus dem Verfahren abgeführt oder kann der gestrichelten Linie entsprechend über einen Mischbehälter 11 und die Pumpe 12 dem Hydrozyklon 13 zugeführt werden. Mit Hilfe der in diesem enthaltenen mehr oder minder dichten Suspension kann im Bedarfsfall die Einstellung der Dichte der Suspension 2 im Mischbehälter 10 gefördert werden.
Um die optimale Zurückführung und Verwertung des Beschwerungsmaterials verwirklichen zu können, wird das Verfahren zweckmäßig mit einer Automatik, die neben der kontinuierlichen Trübeströmung alle gewünschten Parameter, unter anderem die Sicherstellung und das Zumessen des im Verfahren benötigten Beschwerungsmaterials, mißt und kontrolliert, betrieben.
Ferner wird die Erfindung an Hand der folgenden Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1
Das kohlehaltige Gut, eine typische schlesische tonschiefer­ haltige Berge aus der Karbonzeit wurde in der Vorbereitungs­ phase zu Korngrößen bis 50 mm klassiert. Im Falle, daß die Korngrößen über 50 mm noch Kohle enthielten, wurden diese auf Korngrößen bis 50 mm zerkleinert und dem klassierten Anteil zugemischt. Der Kohlegehalt des kohlehaltigen Guts betrug 10 Gew.-% und es enthielt im der Trübebildung vorangehenden Zustand 7 Gew.-% Beschwerungsmaterial mit Korngrößen bis 0,5 mm.
Das aufgegebene kohlehaltige Gut wurde in einem erfindungs­ gemäß betriebenen Werk mit einer Aufgabekapazität von 120 t/Stunde aufbereitet. Am Ende des Verfahrens wurden 10,2 t/Stunde einer kohlenreichen Fraktion entsprechend einer Menge von 8,5 Gew.-%, bezogen auf das aufgegebene Rohmaterial, und 101,4 t/Stunde einer kohlenarmen, praktisch als Berge anzusehenden Fraktion entsprechend einer Menge von 84,5 Gew.-%, bezogen auf das aufgegebene kohlehaltige Gut, erhalten. Am Ende des Verfahrens trat Beschwerungsmaterial in einer Menge von 8,4 t/Stunde entsprechend einer Menge von 7 Gew.-%, bezogen auf das aufgegebene kohlehaltige Gut als technisch unvermeidbarer Verlust aus, und zwar in einer Verteilung von je 50 Gew.-% einerseits am Festprodukt anhaftend und andererseits in der Suspension enthalten. Dieser Suspensionsanteil, dessen Austrittsdichte 1070 kg/m³ betrug, durfte wegen kolloidaler feiner Teilchen nicht mehr zur Trübeerzeugung zurückgeführt werden. Vom im aufgegebenen kohlehaltigen Gut enthaltenden Beschwerungs­ material wurde die aus dem System aus verfahrenstechnischen beziehungsweise technologischen Gründen und zwecks Aufrecht­ erhaltung des Systemgleichgewichtes austretende Beschwerungs­ materialmenge gedeckt. Die zurückgeführte Suspension wies immer die erforderliche Dichte von 1186 kg/m³ auf, die Menge des im System verwendeten beziehungsweise verbrauchten Beschwerungsmaterials blieb unverändert und die zur Abtrennung notwendige Dichte von 1300 kg/m³ konnte mit dem in einer Menge von 120 t/Stunde aufgegebenen Feststoff sichergestellt werden.
Beispiel 2
Dem Betrieb mit derselben Kapazität und Trenndichte wurde ein von einer belgischen Bergehalde in der Umgebung von Charleroi herstammendes kohlehaltiges Gut, dessen Kohlen­ gehalt 6 Gew.-% betrug und welches 14 Gew.-% Beschwerungs­ material auf Tonschieferbasis mit Korngrößen bis 0,5 mm enthielt, zugeführt. So belief sich die Menge des Beschwerungsmaterials auf 16,8 t/Stunde.
Nach erfolgter Beendigung des Verfahrens trat auch hier das Beschwerungsmaterial in einer Menge von 4,2 t/Stunde entsprechend einer Menge von 3,5 Gew.-%, bezogen auf das aufgegebene Rohmaterial, zusammen mit dem abgetrennten Produkt aus. Überdies mußte Beschwerungs­ material in einer Menge von 12,6 t/Stunde entsprechend einer Menge von 10,5 Gew.-%, bezogen auf das aufgegebene kohlehaltige Gut, mit der Suspension mit der Dichte von 1180 kg/m³ abgelassen werden, um bei der zurückgeführten Suspension den gewünschten Dichtewert von 1186 kg/m³ aufrechterhalten zu können. Am Ende des Verfahrens wurden 6,48 t/Stunde einer kohlenreichen Fraktion entsprechend einer Menge von 5,4 Gew.-%, bezogen auf das aufgegebene kohlehaltige Gut, und 96,72 t/Stunde einer kohlenarmen, praktisch als Berge anzusehenden Fraktion entsprechend einer Menge von 80,6 Gew.-%, bezogen auf das aufgegebene kohlenhaltige Gut, erhalten.
Beispiel 3
Unter ähnlichen Bedingungen wurde in demselben Betrieb die Berge von Braunkohle von Tatabánya mit einem Kohlengehalt von 40 Gew.-% behandelt. Nach geeigneter Vorbereitung enthielt das kohlehaltige Gut tonhaltiges Beschwerungsmaterial mit Korngrößen bis 0,5 mm in einer Menge von 21 Gew.-%.
Ähnlich wie im Beispiel 1 und 2 funktionierte das System auch in diesem Fall hinsichtlich des Beschwerungsmaterials "selbstversorgend", jedoch mußte aus verfahrenstechnischen beziehungsweise technologischen Gründen Beschwerungsmaterial in einer Menge von 21,0 t/Stunde entsprechend einer Menge von 17,5 Gew.-%, bezogen auf das aufgegebene kohlehaltige Gut, mit der Suspension mit einer Dichte von 1270 kg/m³ abgeführt werden, weil sonst die Trenndichte von 1300 kg/m³ des Verfahrens sich verschoben und dadurch die Qualität der Kohle sich geändert hätte. Am Ende des Verfahrens wurden 45,6 t/Stunde einer kohlenreichen Fraktion entsprechend einer Menge von 38 Gew.-%, bezogen auf das aufgegebene Rohmaterial, und 53,4 t/Stunde einer kohlenarmen, praktisch als Berge anzusehenden Fraktion entsprechend einer Menge von 44,5 Gew.-%, bezogen auf das aufgegebene Rohmaterial, erhalten.
In allen drei Beispielen funktionierte der Betrieb mit einer automatischen Regelung, wobei zwecks Einhaltens der verfahrenstechnischen beziehungsweise technologischen Dichten alle erforderlichen Parameter mit Momentanwerten gemessen und geregelt wurden.

Claims (7)

1. Verfahren zum Trennen von kohlehaltigem Gut in kohlenreiche und kohlenarme Teile, gegebenenfalls Reinbergeteile, unter Anwendung einer Zyklonscheidung und nachfolgender Siebklassierung, Herstellung einer Suspension aus dem aus dem Rohmaterial entstehenden Siebdurchgang (bis 0,5 mm Korngrößen), Dichteeinstellung dieser Suspension oder eines Teiles von ihr und anschließender Trübeherstellung für den Zykloneinsatz, dadurch gekennzeichnet, daß man die Menge des Beschwerungsmaterials mit einer Korngröße bis 0,5 mm im Trübegemisch auf 7 bis 21 Gew.-%, bezogen auf das eingesetzte kohlehaltige Gut, einstellt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Menge des Beschwerungsmaterials mit einer Korngröße bis 0,5 mm im Trübegemisch auf mindestens 10 Gew.-%, bezogen auf das kohlehaltige Gut, einstellt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man von einem kohlehaltigen Gut mit Kohlengehalten bis zu 50 Gew.-%, insbesondere 30 bis 50 Gew.-%, ausgeht.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Herstellung des Trübegemisches aus einem Korngrößen bis 50 mm aufweisenden Gut, erforderlichenfalls nach einem Zerkleinern und/oder Klassieren, durchführt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man nach erfolgter Trennung das an dem Gut anhaftende Beschwerungsmaterial durch Waschen entfernt.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man die durch Waschen gewonnene dünne Suspension verdichtet, worauf man die gewonnenen dichteren und/oder dünneren Anteile bei der Einstellung der Suspensionsdichte verwendet bzw. mit verwendet.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man die Dichte der Suspension in der Weise einstellt, daß man die beim Abscheiden und/oder Klassieren nach der Korngröße erhaltenen Suspensionen von höherer und niedrigerer Dichte miteinander vermischt.
DE19803013971 1979-04-11 1980-04-11 Verfahren zum trennen von aus im kohlenbergbau vorkommenden bergen und/oder bergehaltigen kohleprodukten, insbesondere kohlenlagerstaettenprodukten mit bergestreifen, bestehenden rohmaterialien Granted DE3013971A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
HU79TA1516A HU179603B (en) 1979-04-11 1979-04-11 Method for heavy-media separating coal industrial dead materials and coal produces containing deads

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3013971A1 DE3013971A1 (de) 1980-10-30
DE3013971C2 true DE3013971C2 (de) 1989-12-28

Family

ID=11001944

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803013971 Granted DE3013971A1 (de) 1979-04-11 1980-04-11 Verfahren zum trennen von aus im kohlenbergbau vorkommenden bergen und/oder bergehaltigen kohleprodukten, insbesondere kohlenlagerstaettenprodukten mit bergestreifen, bestehenden rohmaterialien

Country Status (14)

Country Link
US (1) US4838433A (de)
AU (1) AU533605B2 (de)
BE (1) BE882600A (de)
BR (1) BR8002241A (de)
CA (1) CA1113430A (de)
CS (1) CS266306B2 (de)
DE (1) DE3013971A1 (de)
FR (1) FR2453674A1 (de)
GB (1) GB2046630B (de)
HU (1) HU179603B (de)
NL (1) NL183126C (de)
SU (1) SU1364227A3 (de)
TR (1) TR20989A (de)
ZA (1) ZA801841B (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
HU179603B (en) * 1979-04-11 1982-11-29 Tatabanyai Szenbanyak Method for heavy-media separating coal industrial dead materials and coal produces containing deads
US4364822A (en) 1981-04-13 1982-12-21 Rich Jr John W Autogenous heavy medium process and apparatus for separating coal from refuse
US4529506A (en) * 1983-08-08 1985-07-16 Amax Inc. Method for cleaning fine coal
FR2585265B1 (fr) * 1985-07-26 1987-10-23 Gagneraud Pere Fils Entreprise Procede pour la recuperation de particules fines valorisables contenues dans les terrils miniers
US6885470B1 (en) * 1995-03-06 2005-04-26 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Electronic mail system
AUPO520597A0 (en) * 1997-02-21 1997-04-11 Earth Systems Pty. Ltd. Space filling methods
RU2170385C2 (ru) * 1999-06-01 2001-07-10 Санкт-Петербургский государственный аграрный университет Предохранительное устройство карданного вала сельскохозяйственных машин
CN101837320B (zh) * 2010-04-09 2013-04-03 芬雷选煤工程技术(北京)有限公司 重介质选煤控制设备及其密度控制系统和方法
CN103252286B (zh) * 2013-03-22 2015-05-13 滨海金地矿业工程技术(北京)有限公司 利用重介质分选煤矸石中煤系高岭岩的方法
CN113926586B (zh) * 2021-10-25 2022-12-20 紫金矿业集团股份有限公司 高硫化型浅成铜矿及其尾矿精细化利用的选矿方法
CN114904645B (zh) * 2022-05-07 2024-09-24 安徽理工大学 一种重介质分选系统及分流控制方法

Family Cites Families (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2497790A (en) * 1943-11-09 1950-02-14 Valenciennoise De Gestion Soc Sink and float process for the separation of coal from its impurities
GB627423A (en) * 1946-03-14 1949-08-09 Directie Van De Staatsmijnen D Process for separating a mixture of solid particles and apparatus therefor
FR963001A (de) * 1947-03-14 1950-06-28
DE802690C (de) * 1948-04-20 1951-02-19 Stamicarbon Aufbereitung von Mineralien mittels Schwertrueben und unter Verwendung von Zyklonscheidern
GB666801A (en) * 1948-08-20 1952-02-20 Stamicarbon Process for the separation of mixtures of solid materials of different specific gravity and different grain size
US2693878A (en) * 1951-10-30 1954-11-09 Stamicarbon Method of producing a separating suspension
US3031074A (en) * 1952-08-30 1962-04-24 Osawa Hirosaburo Process for cleaning coal by dense medium
US2754963A (en) * 1954-03-02 1956-07-17 Stamicarbon Coal washing process
US2889925A (en) * 1955-10-14 1959-06-09 Stamicarbon Process and apparatus for treating suspensions
US3037630A (en) * 1959-01-26 1962-06-05 Wallace E Bixby Screen
US3235072A (en) * 1961-01-05 1966-02-15 Industrial Nucleonics Corp Control method and apparatus for heavy media separation process
DE1183171B (de) * 1962-09-18 1964-12-10 Vnii Shelesnodoroshnogo Transp Einrichtung zum Schutz von Halbleiter-Gleichrichteranlagen
NL150350B (nl) * 1963-10-08 1976-08-16 Takeshi Horiuchi Hydrocycloon.
US3794162A (en) * 1972-03-06 1974-02-26 Bethlehem Steel Corp Heavy medium beneficiating process
US3926787A (en) * 1973-03-02 1975-12-16 C G Process Coal Company Method and apparatus for reducing sulphur and ash content of coal
US3887456A (en) * 1973-10-01 1975-06-03 James W Loughner Classifier with rifflers and variable throat
US4028228A (en) * 1976-02-02 1977-06-07 Heyl & Patterson, Inc. Process and apparatus for cleaning very fine ore
HU179603B (en) * 1979-04-11 1982-11-29 Tatabanyai Szenbanyak Method for heavy-media separating coal industrial dead materials and coal produces containing deads
US4364822A (en) * 1981-04-13 1982-12-21 Rich Jr John W Autogenous heavy medium process and apparatus for separating coal from refuse

Also Published As

Publication number Publication date
NL8002118A (nl) 1980-10-14
DE3013971A1 (de) 1980-10-30
NL183126C (nl) 1988-08-01
TR20989A (tr) 1983-03-25
GB2046630B (en) 1983-01-12
CS266306B2 (en) 1989-12-13
BE882600A (fr) 1980-07-31
FR2453674A1 (fr) 1980-11-07
SU1364227A3 (ru) 1987-12-30
GB2046630A (en) 1980-11-19
CA1113430A (en) 1981-12-01
FR2453674B1 (de) 1983-07-01
ZA801841B (en) 1981-03-25
NL183126B (nl) 1988-03-01
BR8002241A (pt) 1980-12-02
US4838433A (en) 1989-06-13
CS210880A2 (en) 1989-04-14
AU533605B2 (en) 1983-12-01
AU5646680A (en) 1980-10-16
HU179603B (en) 1982-11-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3013971C2 (de)
DE3223011A1 (de) Verfahren und anlage zur reinigung von mit fettigen substanzen, insbesondere oel, verschmutztem walzzunder und zur gewinnung von erdoel aus oelhaltigen mineralien
DE3030839A1 (de) Oelagglomerierungsverfahren
DE2647554A1 (de) Verfahren zur aufbereitung von schlaemmen
DE3509330A1 (de) Verfahren zur herstellung einer kohlesuspension
DE3833054C2 (de) Verfahren zur Aufbereitung von Teichschlamm (Flotationsabgängen) und Aufbereitungsanlage
DE102010033628A1 (de) Verfahren zur Nassaufbereitung von Materialien, insbesondere Erzen oder dergleichen Stoffen mittels Kreislaufmahlprozess
DE2629797B2 (de) Verfahren zum Transportieren von Kohle
EP0087492B1 (de) Verfahren zur Verwertung von bei der Aufbereitung anfallenden Waschbergen
DE3238676A1 (de) Verfahren zur dynamischen trennung mittels eines dicken mediums von material-gemischen, wie mineralien, die unterschiedliche spezifische gewichte aufweisen, und eine anlage zur durchfuehrung des verfahrens
DE102004005535A1 (de) Schüttelsystem zur Stahlschlacke-Aufbereitung
DE2318517C2 (de) Verfahren zur Abtrennung verunreinigender Substanzen
DE1301282B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von Feststoffen, insbesondere mineralischer Herkunft zwecks Herstellung feinkoerniger heterodisperser Produkte
EP0263330A2 (de) Aus organischen Massen aufbereiteter Kompost und Verfahren zu dessen Herstellung
DE3218271A1 (de) Verfahren zum aufbereiten von mineralmaterialien, insbesondere kohle-, vor allem braunkohle- und lignithaltigen, bergbaumaterialien, sowie suspensionsbildende materialien, insbesondere zu seiner durchfuehrung
DE939321C (de) Verfahren zur Herstellung eines Kohle-Erz-Gemisches fuer die Erzeugung von Eisenkoksaus bituminoeser Rohfeinkohle und Eisenfeinerz
DE202023106530U1 (de) Anordnung zur Aufbereitung von Bauschutt
DE3431147A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung von mineralien, wie zum beispiel kohle oder erz, mittels einer schwertruebe-trennvorrichtung
DE2546722C3 (de) Verfahren zur Vorbereitung der Bauxittrübe für den Tonerdeaufschluß
DE977389C (de) Verfahren zur Vorbehandlung von Kohlen fuer die Kokserzeugung
DE864833C (de) Gewinnung aschenaermster Reinstkohle durch Flotation
DE3216755A1 (de) Unter tage-aufbereitung
DE438912C (de) Verbesserung von Verfahren und Einrichtungen fuer Kohlen- und Mineralienwaeschen
DD150554A1 (de) Verfahren zur flotation von pyrit
DE126667C (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee