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DE3013280C2 - Vorrichtung zur insbesondere kontinuierlichen Herstellung von angemachtem Mörtel o.dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur insbesondere kontinuierlichen Herstellung von angemachtem Mörtel o.dgl.

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Publication number
DE3013280C2
DE3013280C2 DE3013280A DE3013280A DE3013280C2 DE 3013280 C2 DE3013280 C2 DE 3013280C2 DE 3013280 A DE3013280 A DE 3013280A DE 3013280 A DE3013280 A DE 3013280A DE 3013280 C2 DE3013280 C2 DE 3013280C2
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DE
Germany
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screw
shaft part
metering
mixing
shaft
Prior art date
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DE3013280A
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DE3013280A1 (de
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Bernhard Mathis
Franz 7801 Merdingen Mathis
Paul Mathis
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M-Tec Mathis Technik 7844 Neuenburg De GmbH
Original Assignee
Mathis System Technik GmbH
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Publication date
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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/10Mixing in containers not actuated to effect the mixing
    • B28C5/12Mixing in containers not actuated to effect the mixing with stirrers sweeping through the materials, e.g. with incorporated feeding or discharging means or with oscillating stirrers
    • B28C5/1238Mixing in containers not actuated to effect the mixing with stirrers sweeping through the materials, e.g. with incorporated feeding or discharging means or with oscillating stirrers for materials flowing continuously through the mixing device and with incorporated feeding or discharging devices
    • B28C5/1292Mixing in containers not actuated to effect the mixing with stirrers sweeping through the materials, e.g. with incorporated feeding or discharging means or with oscillating stirrers for materials flowing continuously through the mixing device and with incorporated feeding or discharging devices with rotating stirring and feeding or discharging means fixed on the same axis, e.g. in an inclined container fed at its lower part
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/05Stirrers
    • B01F27/07Stirrers characterised by their mounting on the shaft
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur insbesondere kontinuierlichen Herstellung von angemachtem Mörtel, Beton, Aufschlämmungen, insbesondere mit Kalk für Kläranlagen od. dgl. usw. aus einem der Vorrichtung zugeführten Trockenmaterial und diesem innerhalb der Vorrichtung beigemischtem Wasser od. dgl. Flüssigkeit wobei das Trockenmaterial aus einem Zuführtrichter od. dgl. mittels einer Zuführschnecke zu einem Dosierkanal mit einer Dosierschnekke und von dort in eine Mischkammer befördert wird, in welcher eine Mischschnecke od. dgl. vorgesehen ist und das Wasser od. dgl. Flüssigkeit zugegeben wird, wobei die Zuführschnecke, die Dosierschnecke und die Mischschnecke koaxial auf zwei lösbar, aber drehfest miteinander gekuppelten Wellenteilen angeordnet sind.
Aus DE-Gm 77 07 248 und aus DE-Gm 77 07 226 ist eine derartige Vorrichtung bereits bekannt. Dabei ist es möglich, die Mischkammer abzuklappen und die Mischschnecke zu entnehmen. Die Dosierschnecke und die Zuführschnecke können jedoch nur gemeinsam und nur motorseitig, d. h. nach der Demontage des Antriebsmotors mit seinem Getriebe, entnommen werden.
Aus der DE-OS 23 58 807 ist es bereits bekannt, daß eine Zuführschnecke von oben zugänglich und von einer Pumpe und dem Antriebsmotor lösbar ist. jedoch ist eine Entnahme nach oben durch den Zuführtrichter wegen der um 90° versetzten Einspannung an beiden Enden dieser Zuführschnecke ohne Verformung des Schneckenelementes nicht möglich. Darüber hinaus fehlt zwischen dieser Zuführschnecke und der sich anschließenden Pumpe eine Dosierschnecke.
Durch die US-PS 16 89 963 ist es bereits bekannt, am Ende einer Zuführschnecke jeweils eine Verlängerungsmöglichkeit vorzusehen, so daß mehrere solche Zuführschnecken hintereinander geschaltet werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der vermieden werden kann, den Wellenteil, der die Zuführschnecke und die Dosierschnecke enthält, zum Auswechseln motorseitig herausnehmen zu müssen; ferner soll der Zuführschneckenteil unabhängig vom Dosierschneckenteil und umgekehrt ausgewechselt werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art darin. ϋ;ιΰ die koaxiale Welle zwischen Zuführschnecke und Dosierschnecke eine zusätzliche Kupplungsstclle aufweist die derart angeordnet ist, daß sic von oben her zugänglich
und die Zuführschnecke durch den Zufuhrtrichter nach oben entnehmbar ist daß das Mischkammergehäuse lösbar an dem Dosierkanal befestigt ist und daß die Dosierschnecke mit der Mischschnecke nach Lösen der Mischkammer und Abkuppeln von der Zuführschnecke mit der Mischschnecke axial entnehmbar ist.
Gegenüber der Vorrichtung gemäß DE-Gm 77 07 226, bei welcher Zuführschnecke und Dosierschnecke genieinsam motorseitig entnommen werden müssen, kann bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Dosierschnecke und die Mischschnecke nach Lösen der Mischkammer entnommen und jede dieser Schnekken je nach Verschleiß einzeln ersetzt werden, wonach dann diese Schnecken in der erforderlichen Reihenfolge wieder eingebaut werden können. Desgleichen kann die Zuführschnecke durch den Zuführtrichter gelöst und entnommen werden.
Eine besonders schnelle Montage und Demontage ergibt sich, wenn die Mischkammer an dem Dosierkanal mittels eines Schnellverschlusses, beispielsweise eines Bajonettverschlusses, befestigt ist
Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 3 bis 9.
In vorteilhafter Weise ermöglicht die Erfindung, daß nur der wirklich betroffene und verschlissene Teil der koaxialen Welle ausgewechselt werden muß und ausgewechselt werden kann. Dies läßt sich auch auf einer Baustelle und unter Umständen praktisch während des Betriebs mit nur einer ganz kurzen Betriebsunterbrechung durchführen. Beispielsweise kann die einem besonders starken Verschleiß unterworfene Zuführschnecke schneller und öfter ausgewechselt werden, als es für die Dosierschnecke oder gar die Mischschnecke zutrifft, wobei die Mischschnecke aufgrund der Zumischung von Wasser möglicherweise die längste Lebensdauer hat. Da eine Demontage des Antriebsmotors vermieden wird, ist das Auswechseln eines der Wellenbzw. Schneckenteile mit einfachen Mitteln und Kenntnissen durchführbar. Dabei eignet sich diese Anordnung vor allem für kleinere Mischvorrichtungen, bei denen entsprechend geringe Kräfte auftreten, die von den einzelnen Kupplungsstellen innerhalb der koaxialen Welle übertragen werden können.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel noch näher beschrieben. Es zeigt in zum Teil schematisierter Darstellung:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung ohne Trag-oder Fahrgestell.
F i g. 2 in vergrößern Darstellung den Bajonettverschluß für die Verbindung der Mischkammer mit dem Dosierkanal.
Fig 3 eine Stirnansicht der Vorrichtung mit einer Ansicht der Handhebel zur Betätigung des Bajonettverschlusses,
Fig.4 einen schematisierten Längsschnitt durch die Vorrichtung mit den verschiedenen Wellenteilen und den von diesen getragenen einzelnen Schnecken,
Fig.5 einen Längsschnitt durch die Lagerstelle am auslaufseitigen Ende der Mischkammer,
Fig. 6 die Kupplungsstelle des die Mischschnecke tragenden Wellenteiles mit dem die Dosierschnecke tragenden Wellenteil,
Fig. 7 die Kupplungsstelle zwischen dem die Dosierschnecke tragenden Wellenteil und dem die Zuführschnecke tragenden Wellenteil und
Fig. 8 die Kupplngsstelle zwischen dem die Zuführschnecke tragenden Wellentei! mit dem Antrieb, wobei die Schneckengänge der Zuführschnecke unterbrochen sind.
Eine Vorrichtung 1 dient zum insbesondere kontinuierlichen Herstellen von angemachtem Mörtel, Beton, Estrich oder aber auch zur Herstellung von Aufschlemmungen insbesondere mit Kalk beispielsweise in Kläranlagen.
Auch sonstige aus körnigem und/oder pulverförmigem Trockenmaterial und Flüssigkeit herzustellenden Mischungen können mit der Vorrichtung 1 erzeugt
in werden.
Die Vorrichtung 1 hat einen Zuführtrichter 2 zum Einfüllen des Trockenmateriäles. In dem Zuführtrichter 2 ist gemäß F ig. 4 eine Zuführschnecke 5 vorgesehen, die durch eine im ganzen mit 6 bezeichnete Welle in Drehung versetzt wird und das zugeführte Material einem Dosierkanal 7 zuführt In dem Dosierkanal 7 ist eine Dosierschnecke 8 vorgesehen, mit deren Hilfe das Material schließlich in die Mischkammer 9 gelangt in welcher eine Mischschnecke tO vorgesehen ist und das Wasser od. dgl. Flüssigkeit zubegeben wird. Am Obergang zum Dosierkanal 7 zur Mischkammer 9 erkennt man einen Absatz 11, um den sich die Mischkammer 9 gegenüber dem Dosierkanal 7 erweitert
Die koaxiale Welle 6 ist gemäß F i g. 4 aus drei lösbar aber drehfest miteinander verkuppelten Teilen 12, 13 und 14 zusammengesetzt, wobei ein erster Wellentei] t2 die Zuführschnecke 5, ein zweiter Wellenteil 13 die Dosierschnecke 8 und ein dritter Weilenteil 14 die
JO Mischschnecke 10 aufweist.
Gemäß den F i g. 1 bis 3 ist das Mischkammergehäuse 15 lösbar an dem Dosierkanal 7 im Ausführungsbeispiel mittels eines Schnellverschlusses bzw. eines Bajonettverschlusses 16 befestigt Dadurch wird der Übergangsbereich zur Dosierschnecke 8 gut zugänglich gemacht, so daß nach dem noch zu beschreibenden Entfernen der Mischkammer 9 zusammen mit der Mischschnecke 10 auch die Dosierschnecke 8 nach ihrem Abkuppeln von ihrem Wellenteil 12 entweder selbst entnommen oder wenigstens axial von dem Wellenteil 12 weggeschoben werden kann. In Fig.4 erkennt man, daß die Kupplungsstelle 17 zwischen der Dosierschnecke 8 und der Zuführschnecke 5 bzw. deren Wellenteilen 13 und 12 in dem Zuführtrichter 2 von oben zugruiglich angeord-
■»5 net ist. Die in Fig. 7 deutlicher dargestellte Kupplungsstelle 17 ist also gut zugänglich und kann vom Zuführtrichter 2 aus gelöst werden. Außerdem kann auf diese Weise die Zuführschnecke 5 mit ihrem Wellenteil 12 gut durch den Zuführtrichter 2 entnommen werden.
Die Zuführschnecke 5 und deren Wellenteil 12 sind nämlich gemäß Fig.8 an dem den Dosierkanai 7 abgewandten Ende lösbar mit einem Antriebsteil 18 gekuppelt. Wenn auch diese Kupplung gelöst ist, kann die Zuführschnecke 5 leicht entnommen und beispielsweise gegen eine neue vertauscht werden.
Die verschiedenen Wellenkupplungen sind jeweils durch stirnseitige Ansatzzapfen 19 gebildet, deren Außendurchmess?r geringer als der Wellendurchmesser ist und die entsprechende Gegenausnehmung 20 an den ihnen zugewandten Stirnseiten des jeweiligen Wellenstückes passen; dabei sind Querstifte 21 Querbolzen 22 od. dgl. Teile zur Übertragung des Drehmomentes vorgesehen, die die jeweilige Kupplungsstelle durchsetzen. Man erkennt d>?s in d<;n F i g. 6 bis 8.
Das die Zuführschnecke 5 tragende Wellenteil 12 kann gemäß F i g. 8 zumindest an seinem den Antrieb 18 zugewandten Ende hohl sein und ist im Ausführungsbeispiel über seine gesamte Länge rohrförmig ausgebildet.
Es ist auf einen Ansatzzapfen 19 des Antriebes 18 aufsteckbar und mit einem Querbolzen 22 in der dargestellten Form verschraubbar oder fixierbar.
Der Wellenteil 12 für die Zuführschnecke 5 weist auf seiner vom Antrieb 18 abgewandten Seite gemäß F i g. 7 seinerseits einen in den ebenfalls zumindest teilweise rohrförmigen hohlen Wellenteil 13 der Dosierschnecke 8 ragenden Ansatzzapfen 19 auf, welcher zweckmäßigerweise unlösbar mit dem Wellenteil 12 der Zuführschnecke 5 verbunden sein kann. Im Bereich der Dosierschnecke 8 ist dieser Ansatzzapfen 19 wiederum von einem Querbolzen 22 durchsetzt, der aufgeschraubt und herausgelöst werden kann.
Der Wellenteil 14 der Mischschnecke 10 weist einen in den hohlen Wellenteil 13 einschiebbaren Ansatzzapfen 19 auf, welcher einen festverbundenen Querstift 21 od. dgl. Vorsprung trägt, der in einen stirnseitig offenen Schlitz 23 des Wc-üeriiciies 53 der Dosierschnecke 8 eintritt und axial mit dem Wellenteil 14 herausschiebbar ist. Dabei ist der Ansatzzapfen 19 des Wellenteiles 14 an seinem Ende konisch ausgebildet, um vor allem das Einschieben und Einkuppeln zu erleichtern.
Aus den Fig.4 und 5 geht hervor, daß das Mischschneckengehäuse 15 die antriebsfernc Lagerung 24 des Wellenteils 14 der Mischschnecke 10 und damit auch der gesamten Welle 6 enthält und daß der Wellenteil 14 durch dieses Lager und die Mischkammer 15 in Funktionsstellung gehalten ist und nach dem Lösen des Mischschneckengehäuses 15 mit diesem von dem Wellenteil 12 der Dosierschnecke 8 ohne weiteres trennbar ist, weil die axiale Festlegung durch das Lager 24 und den Bajonettverschluß 16 erfolgt. Das öffnen des Bajonettverschlusses 16 dient also dazu, die Mischkammer 15 zusammen mit dem Wellenstück 14 axial von dem übrigen Teil der Vorrichtung trennen zu können. Deshalb ist auch ein Querstift 21 in einem axial offenen Kupplungsschlitz 23 und nicht ein Bohrungen durchsetzender Querbolzen 22 als Übertragungselement für das Drehmoment vorgesehen.
Die Dosierschnecke 8 und ihr Wellcnteil 13 können zusammen mit der Mischschnecke 10. vorzugsweise
to aber nach deren Abkuppeln und nach dem Abkuppeln von dem Wellenteil 12 der Zuführschnecke 5 axial von dieser etwas wegschiebbar sein, damit die Zuführschnecke 5 nach dem Abkuppeln für ihre Entnahme freikommt.
ι Ί Es sei noch erwähnt, daß die verschiedenen koaxialen Kupplungszapfen 19, die wegen ihrer jeweils übereinstimmenden Funktion alle dasselbe Bezugs/eichen ιιαι/Cn, m iuTCT ivuppiüiigSpGSiiiCri p3fc/gC"Sw ViiTgCSC
hen sein können, wobei sie bzw. die von ihnen gebildeten Kupplungsstellen so lang bemessen sind, daß diese Kupplungsstellen 17 ungelagert bleiben können.
Dennoch ergibt sich ein ausreichender Rundlauf der verschiedenen Wellenteile 12, 13 und 14 und in vorteilhafter Weise sind keine zusätzlicher) Lager notwendig, die das Entkuppelnder Wellenstücke 12, 13, 14 und die getrennte Entnahme dieser Wellenstücke mit den jevsiligen Schnecken behindern würde. Vielmehr wird durch das öffnen des Verschlusses 16 und die Lösung der Mischkammer 15 das antriehsferne Lager mitentfernt, so daß auch das Löson der Mischschnecke 10 aus diesem Lager 24 anschließend auf einfache Weise durch Herausziehen möglich ist.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur insbesondere kontinuierlichen Herstellung von angemachtem Mörtel, Beton, Aufschlemmungen, insbesondere mit Kalk für Kläranlagen od. dgL usw. aus einem der Vorrichtung zugeführten Trockenmaterial und diesem innerhalb der Vorrichtung beigemischtem Wasser od. dgL Flüssigkeit, wobei das Trockenmaterial aus einem Zuführtrichter od. dgL mittels einer Zuführschnecke ίο zu einem Dosierkanal mit einer Dosierschnecke und von dort in eine Mischkammer befördert wird, in welcher eine Mischschnecke od. dgl. vorgesehen ist und das Wasser od. dgL Flüssigkeit zugegeben wird, wobei die Zuführschnecke, die Dosierschnecke und die Mischschnecke koaxial auf zwei lösbar, aber drehfest miteinander gekuppelten WeUenteilen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die kajaxiale Welle (6) zwischen Zuführschnecke (5) und Dosierschnecke (8) eine zusätzliche Kupplungsstelle (17) aufweist, die derart angeordnet ist, daß sie von oben her zugänglich und die Zuführschnecke (5) durch den Zuführtrichter (2) nach oben entnehmbar ist, daß das Mischkammergehäuse (15) lösbar an dem Dosic.ckanal (7) befestigt ist und daß die Dosierschnecke (8) zusammen mit der Mischschnecke (10) nach Lösen der Mischkammer (15) und Abkuppeln von der Zuführschnecke (5) axial entnehmbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischkcnmer (15) an dem Dosierkanal (7) mittel; eines Schnellverschlusses, beispielsweise eines Bajoriettvsrtchlusses (16) befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenkupplungen durch stirnseitige Ansatzzapfen (19) gebildet sind, deren Außendurchmesser geringer als der Wellendurchmesser ist und die in entsprechende Gegenausnehmungen (20) an den ihnen zugewandten Stirnseiten des nächsten Wellenteiles passen und daß eu Querstift (21), Querbolzen (22) od. dgl. die Kupplungsstelle zur Übertragung des Drehmomentes durchsetzt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <5 dadurch gekennzeichnet, daß der die Zuführschnekke (5) tragende Wellenteil (t2) zumindest an seinem dem Antrieb (18) zugewandten Ende hohl, vorzugsweise rohrförmig ausgebildet ist und auf einen Ansatzzapfen (19) od. dgl. des Antriebes (18) aufsteckbar und mit einem Querbolzen (22) verschraubbar oder fixierbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wellenteil (12) für die Zuführschnecke (5) auf seiner vom Antrieb (18) abgewandten Seite einen in den ebenfalls zumindest teilweise rohrförmigen hohlen Wellenteil (13) der Dosierschnecke (8) ragenden Ansatzzapfen (19) aufweist, welcher gegebenenfalls unlösbar mit dem Wellenteil (12) der Zuführschnecke (5) verbunden ist und von einem Querbolzen (22) od. dgl. im Bereich der Dosierschnecke (8) durchsetzt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wellenteil (14) der Mischschnecke (10) einen in den hohlen Wellenteil (13) einschiebbaren Ansatzzapfen (19) aufweist, welcher einen fest verbundenen Querstift (21) od. dgl. Vorsprung trägt, der in einen stirnseitig offenen Schlitz (23) des Wellenteiles (13) der Dosierschnecke (8) eintritt und axial mit dem Wellenteil (14) aussehiebbar ist
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatzzapfen (19) des Wellenteils (14) zumindest an seinem Ende konisch ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischschneckengehäuse (15) die antriebsferne Lagerung (24) des Wellenteils (14) der Mischschnecke (10) enthält
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsstellen (z. B. 17) ungelagert sind.
DE3013280A 1980-04-05 1980-04-05 Vorrichtung zur insbesondere kontinuierlichen Herstellung von angemachtem Mörtel o.dgl. Expired DE3013280C2 (de)

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