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DE3011428A1 - Verfahren zum herstellen einer fahrzeugkarosserie - Google Patents

Verfahren zum herstellen einer fahrzeugkarosserie

Info

Publication number
DE3011428A1
DE3011428A1 DE19803011428 DE3011428A DE3011428A1 DE 3011428 A1 DE3011428 A1 DE 3011428A1 DE 19803011428 DE19803011428 DE 19803011428 DE 3011428 A DE3011428 A DE 3011428A DE 3011428 A1 DE3011428 A1 DE 3011428A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floor
frame
boot
tags
stability
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803011428
Other languages
English (en)
Inventor
Uwe Ing.(grad.) 8079 Walting Eggerstedt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Audi NSU Auto Union AG
Audi AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19803000666 external-priority patent/DE3000666A1/de
Application filed by Audi NSU Auto Union AG, Audi AG filed Critical Audi NSU Auto Union AG
Priority to DE19803011428 priority Critical patent/DE3011428A1/de
Publication of DE3011428A1 publication Critical patent/DE3011428A1/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D29/00Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
    • B62D29/001Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof characterised by combining metal and synthetic material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/087Luggage compartments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/20Floors or bottom sub-units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D27/00Connections between superstructure or understructure sub-units
    • B62D27/02Connections between superstructure or understructure sub-units rigid
    • B62D27/026Connections by glue bonding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D29/00Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
    • B62D29/04Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof predominantly of synthetic material
    • B62D29/041Understructures
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D29/00Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
    • B62D29/04Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof predominantly of synthetic material
    • B62D29/048Connections therefor, e.g. joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
  • Standing Axle, Rod, Or Tube Structures Coupled By Welding, Adhesion, Or Deposition (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen einer Fahrzeugkarosserie
  • (Zusatzanmeldung zur Patentanmeldung P 30 00 666.7) Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Fahrzeugkarosserie, insbesondere eines Personenkraftwagens, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
  • Bei den Ausführungsbepielen der in der Patentanmeldung P 30 00 666.7 beschriebenen Fahrzeugkarosserie wird der Boden des Kofferraums mit den ihn umgebenden Aufbauteilen durch Klebung verbunden, derart, daß er von oben oder unten an die vorgesehenen Anlageflächen der Aufbauteile angesetzt wird. Bei Verwendung eines langsam aushärtenden Klebers ist eine sofortige Belastung des Bodens nicht möglich. Außerdem besteht die Gefahr, daß sich der Boden relativ zu den Aufbauteilen verschiebt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Verfahren zum Herstellen einer Fahrzeugkarosserie zu schaffen, bei dem die Montage des Bodens weiter erleichtert ist und in einfacher Weise Relativbewegungen des Bodens im Bezug auf die ihn umschließenden Aufbauteile vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß wenigstens ein Aufbauteil mit dem zugeordneten Rand des Bodens zur provisorischen Festlegung desselben während der Aushärtezeit des Klebers verrastet wird. Durch das Verrasten des Bodens mit einem Aufbauteil wird die Montage eines derartigen Bodens weiter vereinfacht und die Passgenauigkeit erhöht. Dabei sind keine Hilfsvorrichtungen oder eine besondere Geschicklichkeit des den Boden montierenden Arbeiters erforderlich.
  • Besonders vorteilhaft ist, daß bei dem erfindungsgemäßen Verfahren Relativbewegungen des montierten Bodens in Bezug auf die ihn umschließenden Aufbauteile ausgeschlossen sind. Solche Relativbewegungen sind bei dem bekannten Verfahren möglich, da dort die Lage des Bodens alleinig durch den Kleber fixiert ist.
  • Besonders bei Verwendung eines für die Verklebung von Karosserieteilen bevorzugten Polyurethan-Klebers, dessen Aushärtzeit, je nach Umgebungstemperatur,'bis zu 24 Stunden beträgt, ist die Gefahr sehr groß, daß während dieser Zeit, zum Beispiel durch Erschütterungen, die sich beim Transport der Fahrzeugkarosserie an einem Montageband ergeben, eine Relativverschiebung auftritt.
  • Durch das Verrasten des Bodens ist es bei entsprechender Ausbildung möglich, den Boden sofort nach der Montage zu belasten, etwa um einen Bodenbelag aufzubringen, Gegenstände dort abzulegen oder sich abzustützen, falls dies die weiteren Montagearbeiten erfordern.
  • Der Anspruch 2 kennzeichnet eine besonders vorteilhafte Weiterfuhrung des Verfahrens, bei welchem weniger Rastteile erforderlich sind.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand einer schematischen Zeichnung beispielsweise und mit weiteren Einzelheiten erläutert.
  • In der Figur ist als Schnitt ein Teil des Kofferraums eines Kraftfahrzeugs dargestellt, der nach unten von einem aus Kunststoff hergestellten Boden 1 begrenzt ist, Der Boden 1 weist eine wannenförmige Gestalt auf und ist mit seinen Rändern 3 bzw. 5 mit Aufbauteilen der Fahrzeugkarosserie verbunden. Diese bilden im An-Echlußbereich an den Boden 1 Rahmen 7 bzw. 9. An einem Absatz 11 des Rahmens 7 und an einem Flansch 13 des Rahmens 9 liegt eine Abdeckplatte 15 auf, welche den Kofferraum unterteilt. Während der untere Raum 17 der Aufnahme eines Reserverades dienen kann, steht der über der Abdeckplatte 15 vorhandene Raum der Aufnahme von Gepäck zur Verfügung.
  • Die Montage des Bodens 1 erfolgt in der Weise, daß auf die Flächen 19, 21 und 23 an den Rändern des Bodens zuerst ein Kleber 25 aufgetragen wird. Während die Flächen 19 und 23 in einem weiteren Bereich umlaufen, ist die Fläche 21 die Rückseite von zwei schmalen Zungen 27, welche auf der dem Rahmen 7 zugewandten Seite des Bodens 1 ausgebildet sind.
  • Nach dem Kleberauftrag werden die beiden Zungen 27 des Bodens 1 in entsprechende Aussparungen 29 des Rahmens 7 eingeführt. Anschließend wird der Rand 5 des Bodens in Richtung auf den Rahmen 9 zu bewegt. Im Randbereich der dem Rahmen 9 zugewandten Seite des Bodens 1 sind mehrere Rasten 31 ausgebildet, die Köpfe 33 aufweisen, welche am Schluß der Schwenkbewegung die Fläche 35 des Rahmens 9 berühren. Nach Überwinden eines Widerstandes lassen sich die Rasten 31 durch Aussparungen 37 im unteren Bereich des Rahmens 9 bewegen und liegen dann unter Vorspannung am Rand der Aussparungen 37 bzw. an der Innenseite des Rahmens 9 an, wodurch der Boden provisorisch festgelegt ist.
  • Durch die Zungen 27 und die Rasten 31 ist die Lage des Bodens 1 toleranzgenau fixiert und sichergestellt, daß der Boden 1 keine Relativbewegungen in Bezug auf die Rahmen 7 bzw. 9 ausführen kann.
  • Die Zungen 27 und die Rasten 31 schaffen gleichzeitig auch die Voraussetzung, welche eine sofortige Belastung des Bodens 1 ermöglichen. Die Verbindung ist so ausgeführt, daß nach Aushärten des Klebers 25 dieser alle auftretenden Kräfte aufzunehmen vermag und dadurch den Zungen 27 bzw. den Rasten 31 keine Bedeutung mehr zukommt.
  • Leerseite

Claims (2)

  1. Verfahren zum Herstellen einer Fahrzeug]carosserie (Zusatzanmeldung zur Patentanmeldung P 30 00 666.7) Patentansprüche Verfahren zum Herstellen einer Fahrzeugkarosserie, insbesondere eines Personenkraftwagens, mit einem Kofferraum dessen Boden als separates Bauteil ausgebildet ist und welcher im wesentlichen von Aufbauteilen der Karosserie umschlossen ist, wobei der Boden als Kunststofformteil hergestellt wird, welches in die Aufbauteile eingesetzt und durch Kleben mit diesen verbunden wird nach Patentanmeldung P 30 000 666.7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß wenigstens ein Aufbauteil (Rahmen 9) mit dem zugeordneten Rand (5) des Bodens zur provisorischen Festlegung desselben während der Aushärtezeit des Klebers verrastet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Rand (3) des Bodens (1) in ein Aufbauteil (Rahmen 7) eingehängt wird und durch Verschrauben des Bodens in Richtung auf das der Einhängestelle gegenüberliegende Aufbauteil (Rahmen 9) zu der Boden durch ein Rastteil (Raste 31) festgelegt wird.
DE19803011428 1980-01-10 1980-03-25 Verfahren zum herstellen einer fahrzeugkarosserie Granted DE3011428A1 (de)

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DE19803000666 DE3000666A1 (de) 1980-01-10 1980-01-10 Verfahren zum herstellen einer fahrzeugkarosserie sowie nach dem verfahren hergestellte fahrzeugkarosserie
DE19803011428 DE3011428A1 (de) 1980-01-10 1980-03-25 Verfahren zum herstellen einer fahrzeugkarosserie

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