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DE3011369C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3011369C2
DE3011369C2 DE3011369A DE3011369A DE3011369C2 DE 3011369 C2 DE3011369 C2 DE 3011369C2 DE 3011369 A DE3011369 A DE 3011369A DE 3011369 A DE3011369 A DE 3011369A DE 3011369 C2 DE3011369 C2 DE 3011369C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
slide plate
housing
openings
closed position
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3011369A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3011369A1 (de
Inventor
Pietro Dr.-Ing. Genua/Genova It Lonardo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hermann Rappold & Co 5160 Dueren De GmbH
Original Assignee
Hermann Rappold & Co 5160 Dueren De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermann Rappold & Co 5160 Dueren De GmbH filed Critical Hermann Rappold & Co 5160 Dueren De GmbH
Publication of DE3011369A1 publication Critical patent/DE3011369A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3011369C2 publication Critical patent/DE3011369C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B9/00Stoves for heating the blast in blast furnaces
    • C21B9/10Other details, e.g. blast mains
    • C21B9/12Hot-blast valves or slides for blast furnaces
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/6416With heating or cooling of the system
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/6416With heating or cooling of the system
    • Y10T137/6579Circulating fluid in heat exchange relationship

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Details Of Valves (AREA)
  • Sliding Valves (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Absperrvorrichtung für Leitungen, die gasförmige Medien mit hohen Temperaturen führen, insbe­ sondere zur Absperrung der Heißluftleitungen, die von Wind­ erhitzern (Cowper) zu einem Hochofen führen, mit einem flachen Schiebergehäuse, welches mit gegenüber­ liegenden, ausgerichteten Öffnungen versehen ist, und mit einer linear beweglichen Schieberplatte, welche die Öffnungen in einer Schließstellung absperrt und sie in einer Offenstellung freigibt, in welcher die Schieberplatte in einem Raum des Schiebergehäuses aufgenommen ist.
Die modernen Funktionstechniken der Hochöfen und deren hohe Leistungen stellen besondere Anforderungen an die Leitungs­ dimensionen und die Beschickungsluft. Dementsprechend erschwert sind die Arbeitsbedingungen der Absperrvorrichtung, welche durch Öffnen und Schließen die Durchführung der Aufheizvor­ gänge und den Wärmeaustausch der Winderhitzer (Cowper) ermög­ lichen. Solche Absperrvorrichtungen sind nicht nur zwischen den Winderhitzern und einem Hochofen nötig. Sie können auch zum Ablassen der Medien in die Atmosphäre eingesetzt werden.
Die bekannten Schieber oder Absperrschieber für Heißwind sind mit Wasser gekühlt, woraus sich Wärmeschocks ergeben können. Mit dem Kühlwasser werden bedeutende Wärmemengen abgeführt, die vorher kostspielig erzeugt wurden und die dem weiteren Prozeß entzogen werden.
Aus der DE-AS 12 37 153 ist eine Einrichtung zum Kühlen des in einer Brenngas-Luft-Gemisch-Leitung angeordneten Absperrschiebers, der vor dem Brennerkopf des Brennschachtes eines Winderhitzers in einem Gehäuse angeordnet ist und mit einer in der Strömungsrichtung hinter dem Absperrschieber in das Gehäuse mündenden Kühlluftleitung versehen ist, welche Kühlluft aus der Kaltwindleitung in das Schiebergehäuse einleitet und dort über die in der Schließstellung befind­ liche Schieberplatte strömt, so daß diese von der vorbei­ strömenden Kühlluft einseitig umspült wird. Es ist bei dieser bekannten Kühleinrichtung von Nachteil, daß die Kühlwirkung nur zeitweilig, nämlich nur bei Schalten des Winderhitzers auf Kalt­ luft, und dann nur sehr beschränkt, nämlich nur auf stromabwärts liegende Flächen des Absperrschiebers wirksam ist. Eine ständige und gleichmäßige Kühlung von Schiebergehäuse und Schieberplatte, insbesondere im Bereich der zusammenwirkenden Flächen dieser Teile, ist bei der bekannten Kühleinrichtung gar nicht möglich. Darüber hinaus wird die Kühlluft durch sehr große Querschnitte hindurchgeleitet, und zwar so, das sie gar von der abzukühlenden Schieberplatte teilweise abgelenkt wird. Infolgedessen ist die ohnehin nur von Zeit zu Zeit und nur in Teilbereichen des Schiebers erzielbare Kühlwirkung mangelhaft.
Die Erfindung hat die Aufgabe, auf die Absperrvorrichtung wirkende Wärmeschocks zu vermeiden und den Wärmeverlust im Medium zu reduzieren.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe dadurch gelöst, daß der Raum mit Zuführungsmitteln für ein gasförmiges Kühlmittel, nämlich Luft oder Dampf, versehen ist und daß in der Schieberplatte Kanäle für das Kühlmittel vorgesehen sind. Dadurch ist es möglich, die Differenz zwischen der Temperatur des abzusper­ renden Mediums und der Temperatur des Kühlmittels niedrig zu halten. Es sind dadurch auf die Absperrvorrichtung wirkende Wärmeschocks entsprechend vermindert.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung laufen die vom Kühl­ mittel durchflossenen, in der Schieberplatte vorgesehenen Kanäle entfernt vom unteren Rand der Schieberplatte aus. Es wird dann die Kühlluft in die Heißwindleitung selbst abgelassen und dieser wird die beim Kühlvorgang entzogene Wärmemenge wieder zugeführt.
In vorteilhafter Ausgetaltung der Erfindung ist die Schieber­ platte aus zwei oder mehreren Blechplatten zusammengesetzt, welche mit Feuerfestmaterial oder Isoliermaterial ausgekleidet sind, wobei diese Platten so verbunden sind, daß ein oder mehrere Zwischenräume verbleiben, welche einen Kühlmittelfluß ermöglichen. Diese Vorrichtung kann auf einfache Weise in be­ reits bestehende Anlagen eingebaut werden.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung haben die beiden Öffnungen des Schiebergehäuses rechteckige Form, der untere Rand der Schieberplatte ist mit Abschrägungen zur Auflage an entsprechenden Abschrägungen der oberen Ränder von zwei ver­ tikalen Läufern versehen, welche die seitlichen Ränder der Öffnung des Schiebergehäuses bilden, wobei die vertikalen Läufer auch unten abgeschrägte Ränder zur Auflage gegen ent­ sprechende Abschrägungen an seitlichen Rändern eines dritten, unteren, horizontalen Läufers haben, welcher den unteren Rand der Öffnung des Schiebergehäuses bildet, und die drei genann­ ten Läufer werden von geeigneten elastischen, mechanischen, hydraulischen, pneumatischen oder ähnlichen Teilen gegen die Mitte der Öffnung gedrückt, wenn die Schieberplatte geöffnet ist und in umgekehrter Richtung, wenn die Schieberplatte ge­ schlossen ist. Die Form, die Maße und die Stellung dieser Läufer ermöglichen, daß das Kühlmittel fließt und die Vor­ richtung in den beiden Stellungen "offen" und "zu" von dem Kühlmittel gekühlt wird, das schließlich über geeignete Zwischenräume in das Innere der Heißwindleitung abfließt.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist am unteren Ende der Schieberplatte eine zweite, gelochte Schieberplatte befestigt, die in der Schließstellung des Schiebers in einem unteren Raum des Schiebergehäuses aufgenommen ist. Diese Vor­ richtung ist rationeller und wirksamer als die zuvor beschrie­ bener. Es sind dabei die Öffnungen kreisförmig. Die Schieber­ platte wird innen mit Luft gekühlt. Diese wird durch eine Öffnung im oberen Bereich in das Gehäuse über eine Zufluß­ leitung eingeführt.
Die Schieberplatte ist aus zwei oder mehreren Blechplatten ge­ bildet, deren äußere Oberflächen mit geeignetem Feuerfest­ material und/oder Isoliermaterialien versehen sind und die so miteinander verbunden sind, daß ein oder mehrere Zwischen­ räume für den Kühlluftfluß bestehen. Die unten an der Schieber­ platte vorgesehene, zweite, gelochte Schieberplatte weist die Abmessungen der Schieberplatte selbst auf. Im Zentrum ist eine Öffnung vorgesehen, die den Öffnungen der Heißluftlei­ tung entspricht.
Die Funktion des Schiebers wird durch die Verschiebung eines inneren Organs zwischen zwei Positionen, nämlich "Heruntergelas­ sen" und Hochgezogen" gesteuert. In der Stellung "Herunterge­ lassen" ist der Schieber geschlossen. In der Stellung "Hochge­ zogen" ist der Schieber offen, wobei gegebenenfalls die Öff­ nung der zweiten, gelochten Schieberplatte deckungsgleich mit dem freien Durchgang der Leitung liegt. In der Offenstellung des Schiebers bildet die zweite, gelochte Schieberplatte eine Ausfüllung zwischen den Gehäusesitzen des Schiebers, so daß durch geeignete Spalten, welche zwischen der Ausfüllung und den Gehäusesitzen des Schiebers angeordnet sind, ein Kühlluft­ strom in das Innere fließen kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschnitt eines ersten Ausführungsbeispiels, wobei links die Schieberplatte in geöffneter Stellung und rechts in geschlossener Stellung dargestellt ist,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II nach Fig. 1, wobei links die Schieberplatte in offener Stellung und rechts in geschlossener Stellung dargestellt ist,
Fig. 3 eine vergrößerte Teilansicht nach Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV nach Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V nach Fig. 1,
Fig. 6 einen Schnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels, entsprechend Fig. 2,
Fig. 7 eine Schnittansicht, entsprechend Fig. 1 des Aus­ führungsbeispiels nach Fig. 6,
Fig. 8 einen Schnitt längs der Linie VIII-VIII nach Fig. 7, und
Fig. 9 einen Schnitt längs der Linie IX-IX nach Fig. 7.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 5 ist ein flacher Kasten 10 vorgesehen, der mit gegenüberliegenden Öffnungen 11 und 12 versehen ist. Seitlich sind Flansche 15 und 16 zum Anschluß an eine Leitung vor und hinter dem Schieber angeordnet.
Oben ist der Kasten 10 mit einer Bohrung für die Durchführung einer Antriebsstange 20 einer Schieberplatte 21 versehen, welche bei Offenstellung des Schiebers in einem oberen Teil 30 des Kastens 10 liegt und bei Schließstellung des Schiebers soweit gesenkt ist, daß die Öffnungen 11 und 12 abgesperrt sind.
Ein unterer Rand 22 der Schieberplatte 21 ist mit seitlichen Abschrägungen 23 versehen. Diese erlauben die Auflage auf entsprechenden seitlichen Abschrägungen 24, die an den oberen Rändern von zwei vertikalen Läufern 26 vorgesehen sind. Die Läufer 26 sind seitlich an den senkrechten Rändern der Öff­ nungen 11, 12 angeordnet und in der Ebene der Schieber­ platte 21 beweglich. Sie werden von Feldern 27 nach innen gedrückt.
Durch die aufeinander abgestimmten Abschrägungen 23 und 24 schieben sich die beiden Läufer 26 beim Herunterdrücken der Schieberplatte 21 - beim Schließen des Schiebers - seitlich zurück, wonach ihr innerer Rand auf den senkrechten Seiten­ teilen der Schieberplatte 21 anliegt, wie dies rechts in Fig. 1 und 5 gezeigt ist.
Im unteren Teil, d. h. unter den Öffnungen 11 und 12 hat der Kasten 10 einen dritten Läufer 28, welcher horizontal ange­ bracht ist. Dieser hat seitliche Ränder mit Abschrägungen 29, welche sich gegen die entsprechenden Abschrägungen der unteren Ränder der beiden seitlichen Läufer 26 legen.
Ein Federpaar 31 drückt den unteren Läufer 28 nach oben, wenn die Schieberplatte 21 in Offenstellung steht.
Der obere Rand des Läufers 28 bestimmt gemeinsam mit den Innenrändern der seitlichen Läufer 26 und dem unteren Rand 22 der Schieberplatte 21 die Öffnung des Schieberdurchgangs (vgl. Fig. 1, links).
Bei Absenkung der Schieberplatte 21 über die Antriebsstange 20 werden also die Läufer 26 zur Seite gedrückt, um der Schieber­ platte 21 Platz zu schaffen, und im letzten Teil des Laufs der Schieberplatte 21 wird der untere Läufer 28 nach unten gedrückt, wo er in Kontakt mit dem unteren Rand der Schieberplatte 21 steht (vgl. Fig. 1, rechts). In dieser Stellung sind die Fe­ dern 27 und 31 zusammengedrückt.
Zur Lagerung der Läufer 26 und 28 in ihrer zurückgedrückten Stel­ lung im Kasten 10 sind seitliche Taschen 32 und 33 vorgesehen.
Für die Führung der Schieberplatte 21 während ihrer Bewegung nach unten und oben sind die Öffnungen 11 und 12 mit Zargen 34 versehen, welche im Inneren des Kastens 10 abgekantet sind. Ihr Querschnitt ist Z-förmig. Ein Schenkel 35 der Zarge 34, der in das Innere des Kastens 10 abgekantet ist, liegt in einer Ebene parallel zu den Flächen der Schieberplatte 21. Er dient als Führungs- und Gleitfläche.
Um die Läufer 26 und 28 zu führen, sind Platten-Paare 40 und 41 vorgesehen. Diese stehen sich parallel gegenüber und führen einerseits die seitlichen Läufer 26 an den oberen Enden und andererseits den unteren Läufer 28 an den seitlichen Rändern.
Die beiden Flächen der Schieberplatte 21 sind mit einer flachen quadratischen Zarge 42 versehen, die mit leichtem Spiel gegen den Schenkel 35 der gegenüberliegenden Zarge 34 läuft. Wenn der Schieber geschlossen ist, befindet sich der gesamte Umfang der Zarge 42 vor dem Schenkel 35 der Zarge 34. Die Breite der Zarge 42 ist größer als die Breite des Schenkels 35, wodurch die quadratische Zarge 42 außen am Schenkel 35 übersteht.
An ihrem oberen Ende weist die Schieberplatte 21 einen umlau­ fenden Flansch 43 auf, der in einer horizontalen Ebene liegt und dessen freier Rand abgeschrägt ist zur Auflage gegen eine abgeschrägte Oberfläche eines Innen-Flansches 44, welcher den oberen Teil 30 des Kasten 10 unten abschließt. Wenn die Schie­ berplatte 21 in ihre geschlossene Stellung heruntergelassen ist, wie rechts in Fig. 1 gezeigt, legen sich die Flansche 43 und 44 mit ihren abgeschrägten Flächen aufeinander. Auf diese Weise ergibt sich ein dichter Abschluß zwischen dem Inneren des oberen Teils 30 des Kastens 10 und den Öffnungen 11 und 12.
Zur Kühlung des Schiebers hat die Schieberplatte 21 verti­ kal verlaufende Kanäle 50 in ihrer Wand. Diese Kanäle 50 laufen oben über dem umlaufenden Flansch 43 und unten unter dem Unterteil der Führungszarge 42 aus.
Der obere Teil 30 des Kastens 10 ist mit, in den Figuren nicht dargestellten Zuführungsleitungen für Kühlluft ver­ sehen. Es wird also dem Inneren des oberen Raumes 30 des Kastens 10 Kühlluft zugeführt, welche frei in die Durch­ gänge 50 eindringen kann. Außerdem strömt die Kühlluft bei hochgezogener Schieberplatte 21 zwischen den inneren Rand des Flansches 44 und den seitlichen Rand des unteren Teils 22 der Schieberplatte 21. Auf diese Weise dringt die Kühlluft in die Taschen 32 und in die untere Tasche 33 ein.
Nachdem die Kühlluft den Kasten 10, die Schieberplatte 21 und die Läufer 26 und 28 gekühlt hat, indem sie sich bei ge­ öffnetem Schieber in die Zwischenräume zwischen der Innen­ fläche des Schenkels 35 der Zarge 34 auf einer Seite und die Seitenflächen des unteren Teils 22 der Schieberplatte 21 sowie der Läufer 26 und 28 verteilt hat, fließt sie durch die Öffnungen 11 und 12 in das Innere der Leitung.
Die Kühlluft, die sich erwärmt hat, indem sie den verschie­ denen Teilen des Schiebers Wärme entzog, fließt in die Heiß­ windleitung, der sie entzogene Wärmemenge zurückführt.
Um die Kühlluftmenge zu steuern, welche in die Heißwindlei­ tung einströmt, sind acht Dichtleisten 150 bzw. vier Dicht­ leisten je Seite der Schieberplatte 21, vorgesehen. Die Dicht­ leisten 150 sind untereinander verbunden. Sie werden elastisch gegen die Seitenflächen des unteren Teils 22 der Schieber­ platte 21 und gegen die Seitenflächen der Läufer 26 und 28 ge­ drückt, wenn die Schieberplatte 21 hochgezogen ist und der Schieber somit geöffnet ist. Wenn der Schieber geschlossen ist, die Schieberplatte 21 also heruntergelassen ist, werden die Dichtleisten 150 elastisch gegen die vier Seiten der Führungs­ zarge 42 gedrückt (vgl. Fig. 2 und 3). Das Flanschpaar 43 und 44 verhindert so, daß die Kühlluft direkt von dem Raum 30 in die Taschen 32 und von dort in die Tasche 33 fließen kann. In diesem Fall durchläuft die Kühlluft die Durchgänge 50 und fließt von dort in die Tasche 33, von wo sie sich auch in die Taschen 32 verteilt. Auf diese Weise sind alle Schieberelemente auch bei geschlossenem Schieber durch die Kühlluft gekühlt, welche danach in das Innere der Heißwindleitung fließt.
Aus dem Inneren der Taschen 32 und 33 dringt die Luft trotz der vorhandenen Dichtleisten 150 über die unvermeidlichen Zwischen­ räume zwischen den Dichtleisten 150 und der Zarge 42 der Schie­ berplatte 21 in die Heißwindleitung ein. Bei geschlossenem Schieber tritt ein Differenzdruck zwischen den beiden Flächen der Schieberplatte 21 auf. Deshalb kann die Luft vorzugsweise zu dem unter Druck befindlichen Teil der Heißwindleitung fließen, weil auf der anderen Seite die Zargen 42 und 34 aufeinander stoßen werden.
Um den elastischen Druck der Dichtleisten 150 zu verwirklichen, werden diese von hinten durch elastische Elemente 51 angedrückt. Diese sind beispielsweise als Blattfedern oder dergleichen ausgeführt.
Wie die Figuren zeigen, weist die Schieberplatte 21 mindestens ein Blechplattenpaar auf, welches den Kern bildet, wobei der ausgesparte Raum mit Feuerfestmaterial gefüllt ist.
Anschläge 53, wie beispielsweise Zapfen, begrenzen den Lauf der Läufer 26 und 28. Bei der Ausführung nach Fig. 1 und 2 wird die Stellung der Läufer 26 und 28 einerseits durch die Stellung der Schieberplatte 21 und andererseits durch die elastische Wirkung der Federn 27 und 31 bestimmt.
An Stelle der genannten Federn können andere mechanische, pneuma­ tische, hydraulische oder ähnliche Stellmittel verwendet werden. An Stelle der Stange 20 können analoge Mittel für die Positio­ nierung der Schieberplatte 21 verwendet werden.
Die Fig. 6 bis 9 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel der Er­ findung. Bei diesem Ausführungsbeispiel weist der Schieberkasten 110 drei Bereiche auf, einen oberen Bereich 111, einen mittleren Bereich 112 und einen unteren Bereich 113. Der mittlere Bereich 112 umfaßt zwei gegenüberliegende Öffnungen 114 und 115. Bei diesen sind zum Anschluß der beiden gegenüberliegenden, nicht dargestellten Leitungsenden Flansche 114′ und 115′ vorgesehen.
Der Schieber weist eine Schieberplatte 121 auf, die von einer An­ triebsstange 120, oder durch ein anderes geeignetes Mittel be­ tätigbar ist. Die Abmessungen des oberen Bereiches 111 des Kastens 110 sind so, daß sie die Schieberplatte 121 gänzlich auf­ nehmen können, wenn der Schieber geöffnet ist.
Unten ist an der Schieberplatte 121 eine zweite Schieberplatte 122 befestigt, welche ein Mittenloch 123 hat. Diese gelochte Schieberplatte befindet sich bei geöffnetem Schieber, d. h. wenn die Schieberplatte 121 sich im oberen Bereich 111 des Schieber­ kastens 110 befindet, genau zwischen den beiden Öffnungen 114 und 115 des Schieberkastens 110, ohne diese jedoch abzusperren, da der Durchmesser des Mittenloches im wesentlichen gleich dem Durchmesser der Öffnungen 114 und 115 ist. Die Öffnungen 114 und 115 sowie das Mittenloch 123 der gelochten Schieberplatte 122 sind kreisförmig.
Die seitlichen Ränder der beiden Schieberplatten 121 und 122 sind in vorzugsweise U-förmigen Führungen 124 geführt, welche im mittleren Bereich 112 und im unteren Bereich 113 verlaufen.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel sind für die Schieberplatte 121 mindestens zwei, vorzugsweise drei Metallplatten 125 vor­ gesehen, welche den Kern bilden. Zwischen den Metallplatten 125 sind vertikale Kanäle 250 vorgesehen, die zur Durchführung der aus dem oberen Bereich 111 des Schieberkastens 110 kommenden Kühlluft dienen, in welchen die Kühlluft durch mindestens eine Leitung 151 eingespeist wird.
Die Metallplatten 125 der Schieberplatten 121 sind mit Feuer­ festmaterial 126 ausgekleidet.
Der genannte mittlere kreisförmige Bereich 112, der mit Feuer­ festmaterial ausgekleidet ist, wird durch eine umlaufende Metall­ zarge 142 abgeschlossen. Diese steht bei geschlossenem Schieber vor einer entsprechenden Rundzarge 134, welche auf der Innen­ fläche des Schieberkastens um die Öffnungen 114 und 115 ange­ ordnet ist. Die Dichtigkeit wird durch zwei Metallringe 155 erreicht, welche durch elastische Elemente, wie Blattfedern 156, ähnlich den Dichtleisten 150 und den elastischen Elementen 51 nach Fig. 3, elastisch gegen die Metallzarge 142 gedrückt sind.
Entsprechend der Ausführung nach den Fig. 1 bis 5 ist die Schie­ berplatte 121 oben mit einem Flansch 143 versehen, der nach außen abgeschrägt ist, wodurch er bei Schließstellung des Schiebers auf einer Auflagefläche 144 eine Gegenauflage findet. Die Auflagefläche 144 steht auf der Innenseite des Schieber­ kastens 110 oberhalb der Öffnungen 114 und 115 vor. Die Kanäle für das Kühlmittel sind oben über dem Flansch 143 und unten außerhalb der Ringzarge 142 genau unterhalb derselben offen. Dies hat zur Folge, daß in Schließstellung der Schieberplatte 121 die Luft, welche durch die Zuführung 151 eintritt, zunächst den oberen Bereich 111 des Schieberkastens 110 durchfließt, in die Kanäle 250 strömt und schließlich aus diesen unterhalb der Öffnungen 114 und 115 ausfließt, wobei sie in den unteren Bereich 113 des Schieberkastens 110 einströmt. Die Kühlluft fließt also über die Zwischenräume zwischen der Kreiszarge 142 und der Kreiszarge 134 in die Heißwindleitung, da die Metall­ ringe 155 so ausgebildet sind, daß eine gewisse Menge Kühlluft durchtreten kann. Die von dieser aufgenommenen Wärmemenge wird an den Heißwind zurückgegeben.
Die gelochte Schieberplatte 122 ist von einer Metallblende ge­ bildet, die ein Kanalprofil 162 fluchtend mit dem Mittenloch 123 aufweist. Dieses Profil ist kreisförmig ausgebildet, wobei die Enden zur Innenseite des Mittenloches 123 umgebogen sind. In die so gebildete ringförmige Rille ist ein Element aus Feuer­ festmaterial 160 eingesetzt. Dieses bildet die Verlängerung der Feuerfest-Auskleidung der Heißwindleitung, wobei diese Aus­ kleidung ebenfalls zwei Ringe 163 entsprechend den Öffnungen 114 und 115 des Schieberkastens 110 aufweist.
Die seitlichen Flächen des Kanalprofils 162, welche das Mitten­ loch 123 der gelochten Schieberplatte 122 abschließen, erfüllen die gleiche Funktion wie die Metallzarge 142, welche an den beiden Flächen der Schieberplatte 121 angeordnet ist, dann, wenn der Schieber in Offenstellung ist. In diesem Fall fließt die aus dem oberen Bereich 111 des Schieberkastens 110 kommende Kühl­ luft direkt von dem oberen Bereich 111 in den mittleren Bereich 112 und dann in den unteren Bereich 113. Von dort dringt die Kühlluft über die bestehenden Zwischenräume zwischen dem Metall­ ring 155 und den flachen Ringflächen des Kanalprofils 162 in die Heißwindleitung ein, wobei die dem Schieberkasten 110 durch Kühlung entnommene Wärme zurückgeführt wird.

Claims (11)

1. Absperrvorrichtung für Leitungen, die gasförmige Medien mit hohen Temperaturen führen, insbesondere zur Ab­ sperrung der Heißluftleitungen, die von Winderhitzern zu einem Hochofen führen, mit einem flachen Schiebergehäuse, welches mit gegenüberliegenden, ausgerichteten Öffnungen versehen ist, sowie mit einer linear beweglichen Schieberplatte, welche die Öffnungen in einer Schließstellung absperrt und sie in einer Offen­ stellung freigibt, in welcher die Schieberplatte in einem Raum des Schiebergehäuses aufgenommen ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Raum (30; 111) mit Zuführungs­ mitteln (151) für ein gasförmiges Kühlmittel, nämlich Luft oder Dampf, versehen ist, und daß in der Schieberplatte (21; 121) Kanäle (50; 250) für das Kühlmittel vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Kühlmittel durchflossenen, in der Schieber­ platte (21; 121) vorgesehenen Kanäle (50; 250) entfernt vom unteren Rand der Schieberplatte (21; 121) auslaufen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden Öffnungen (11, 12) des Schieber­ gehäuses (10) rechteckig sind, daß der untere Rand (22) der Schieberplatte (21) mit Abschrägungen (23) zur Auf­ lage an antsprechenden Abschrägungen der oberen Ränder (24) von zwei vertikalen Läufern (26) versehen ist, welche die seitlichen Ränder der Öffnung (11, 12) des Schieberge­ häuses (10) bilden, wobei die vertikalen Läufer (26) unten abgeschrägte Ränder (29) zur Auflage gegen entsprechende Abschrägungen an den seitlichen Rändern eines dritten, unteren, horizontalen Läufers (28) haben, welcher den unteren Rand der Öffnung (11, 12) des Schiebergehäuses (10) bildet, daß die drei Läufer (26, 28) gegen die Mitte der Öffnung (11, 12) von elastischen, mechanischen, hydraulischen, pneumatischen oder ähnlichen Teilen ge­ drückt werden, wenn der Schieber geöffnet ist und in um­ gekehrter Richtung, wenn der Schieber geschlossen ist, und daß Taschen (32, 33) in dem Schiebergehäuse (10) zur Aufnahme der Läufer (26, 28) vorgesehen sind, in denen die Läufer liegen, wenn die Schieberplatte (21) in die Schließstellung abgesenkt ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Schieberplatte (21; 121) oben mit einem umlaufenden Flansch (43; 143) versehen ist, welcher für einen Dichtsitz in der Schließstellung der Schieberplatte (21; 121) mit einem umlaufenden Flansch (44) zusammenwirkt, der innen im Schiebergehäuse (10) oberhalb der Öffnungen (11, 12; 114, 115) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberplatte (21; 121) mit vertikalen Kanä­ len (50; 250) versehen ist, die oben oberhalb des Flansches (43) der Schieberplatte (21; 121) offen sind und unten oberhalb des unteren Randes der Schieber­ platte (21; 121) auslaufen.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Schiebergehäuse (10; 110) Dichtleisten (150; 155) vorgesehen sind, die elastisch gegen die Schieberplatte (21; 121) gedrückt sind, wenn diese in Schließstellung steht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtleisten als je ein einziges, dem Umfang der Öffnung des Schiebergehäuses angepaßtes Bauteil ausge­ bildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende der Schieber­ platte (121) eine zweite, gelochte Schieberplatte (122, 123) befestigt ist, die in der Schließstellung des Schiebers in einem unteren Raum (113) des Schieberge­ häuses (110) aufgenommen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberplatte (121) und die gelochte Schieberplatte (122) mit ihren seitlichen Rändern zwischen vertikalen Führungen (124) geführt sind, welche im Innern des Schiebergehäuses (110) angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeich­ net, daß die Öffnungen (114, 115) des Schiebergehäuses (110) rund sind, wobei die Dichtleiste ein Ring ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberplatte (21; 121) aus wenigstens zwei Blechplatten zusammengesetzt ist, welche mit Feuerfestmaterial oder Isoliermaterial verkleidet sind, wobei die Blechplatten so verbunden sind, daß ein oder mehrere Kanäle (50, 250) gebildet sind.
DE19803011369 1979-04-09 1980-03-25 Absperrvorrichtung fuer gasfoermige medien hoher temperatur Granted DE3011369A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT12541/79A IT1124036B (it) 1979-04-09 1979-04-09 Dispositivo per intercettazione di fluidi o aeriformi ad alta temperatura

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3011369A1 DE3011369A1 (de) 1980-11-13
DE3011369C2 true DE3011369C2 (de) 1988-12-15

Family

ID=11141364

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