DE3011280A1 - Stabilisierte oxymethylencopolymermasse - Google Patents
Stabilisierte oxymethylencopolymermasseInfo
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Description
W. 43658/80 - Eo/Ne
Mitsubishi Gas Chemical Coiirpany, Inc.
Tokyo (Japan)
Stabilisierte Oxyraethylencopolymemiasse
Die Erfindung betrifft eine stabilisierte Oxymethylencopolymermasse.
Verschiedene Oxyraethylencopolymermassen sind bekannt, welche durch Behandlung eines Oxymethylencopolymeren, welches
durch Copolymerisation von Formaldehyd oder dessen cyclischen Oligomeren, wie Trioxan oder Tetraoxan mit einem
hiermit copolymerisierbaren Monomeren erhalten wurden, mittels einer Endgruppenbehandlung zur Verhinderung der
Depolymerisation an den Endstellen des Polymeren erhalten
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wurden, worauf dann verschiedene Zusätze, wie Antioxidationsmittel,
WärmeStabilisatoren, Lichtstabilisatoren und
Gleitmittel, einverleibt wurden. Speziell die Einverleibung von warme- und Oxidationstabilisatoren in Kombination mit
der Endgruppenbehandlung ist zur Aufrechterhaltung und Verbesserung der Qualität des Oxymethylencopolymeren wesentlich
und verschiedene Stabilisatoren und verschiedene Kombinationen hiervon wurden bereits vorgeschlagen. Beispielsweise
ist in der japanischen Patent-Yeröffentlichung 21148/65 eine Kombination von Amidinverbindungen mit
sterisch gehinderten Phenolen vorgeschlagen, insbesondere
Kombinationen von Cyanoguanidin, Polyaminotriazol oder
N,H-marylmel&minen mit 2,2'-Methylenbis-(4-methyl-6-tert.-butylphenol).
Bei derartigen binären Kombinationen treten jedoch verschiedene zu behebende Fehler insbesondere hinsichtlich
der Wärmestabilisationseigenschaften auf, wenn man den
Ausgleich der Eigenschaften der Oxymethylencopolymermasse in Betracht zieht. Die üblichen Oxymethylencopolymermassen
müssen innerhalb eines sehr engen Temperaturbereiches, üblicherweise 185 bis 220° C und höchstens 225° C, geformt
werden. Oxymethylencopolymermassen werden als Formungsniaterialien
häufig zur Herstellung kleiner !Teilchen, beispielsweise Maschinenteilen, wie Zahnrädern und.Lagern, verwendet.
In Abhängigkeit von der Kapazität der Formungsmaschine verbleibt das Formungsmaterial häufig im Zylinder während
eines längeren Zeitraums als dem kritischen Zeitraum, bei dem die Zersetzung des Formungsmaterials eingeleitet wird.
Deshalb treten unerwünschte Erscheinungen, wie Zersetzung oder Schäumung des Materials, innerhalb des Zylinders auf
und ergeben die Bildung von schlechten unannehmbar geformten Gegenständen.
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--2Γ-
. τ·
Im Hinblick auf diese Umstände ist es besonders auf dem Markt erwünscht, eine Oxymethylencopolymermasse als
Formungsmaterial vorliegen zu haben, welche eine sehr gute WärmeStabilität während der Formung zeigt, während sie
den eigenen Ausgleich der Eigenschaften der Oxymethylencopolymermasse beibehält.
Wenn einige Formungsmaterialien aus Oxymethylencopolymeren,
wie sie sich üblicherweise auf dem Markt befinden, einem Verweiltest bei einer Materialtemperatur
vcn 235° C und 250° G unterworfen wurden, zeigte es sich, dass praktisch sämtliche dieser üblichen Formungsmaterialien
eine schwere Vergilbung bei einer Materialtemperatur von 235 C entwickelten, was eine markante Verschlechterung
der Formungsmaterialien anzeigt, und dass zahlreiche Silberstriche auf der Oberfläche der Formgegenstände gebildet waren, unü dass bei einer Materialteraperatur von
250° C auf Grund einer kräftigen Zersetzung innerhalb
des Zylinders geschäumt war und infolgedessen das Material nicht völlig in die Form strömte und,eine Spritzgussverformung
praktisch unmöglich war. Der Verweiltest ist ein Test, während dessen das Formungsmaterial bei einer Temperatur
von 235 oder 250° C während 60 Minuten gehalten wird und dann spritzgussverformt wird, worauf dann das Aussehen
und andere Eigenschaften des erhaltenen Formgegenstandes bewertet werden. Dieses Testverfahren kann als
WärmeStabilitätstest während der Formung betrachtet werden,
da es gut der Praxis entsprechende Ergebnisse während eines langzeitigen Testes für die kontinuierliche Formbarkeit
bei einer Formungstemperatur von 185° C bis 225° 0 liefert und ausserdera einen Test für eine Schädigung in
einer Heissluftumgebung bei der Betriebstemperatur dar-
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stellt. Venn das vorstehende Formungsmaterial einem kontinuierlichen
Spritzgussformungstest (kontinuierliche Formung während 1 Stunde) bei der vorstehenden Temperatur
des Formungsmaterials unterworfen wurde, bildeten sich Silberstreifen, Blasen, Strömungsmarkierungen und dgl.
auf der Oberfläche des erhaltenen FormgegenStandes und
verschlechterten dessen Aussehen und weiterhin war ein grosser Betrag an Formabscheidung ersichtlich, wodurch
weiterhin das Aussehen des geformten Gegenstandes verringert wurde.
Im Rahmen der Erfindung wurden ausgedehnte Untersuchungen zur Ausbildung eines Oxymethylencopolymermasse
mit einer sehr hohen WärmeStabilität im Hinblick auf die
Behebung der Fehler der üblichen Oxymethylencopolymermasseri als Formungsmaterialien unternommen· Diese Untersuchungen
führten zu der Erfindung, dass die gewünschten Aufgaben durch Zugabe des folgenden 3-Komponentenstabilisatorssystecis
erzielt werden kann.
Somit liefert die vorliegende Erfindung eine stabilisierte Oxymethylencopolymermasse, bestehend aus einem
Oxymethylencopolymeren und darin einverleibt
(1) mindestens einem aminsubstituierten Triazin der
folgenden Formel
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worin Ex,, IL^ 1^ ^* ein Wasser stoff atom, ein Halogenatom,
eine Hydroxylgruppe, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Arylgruppe, eine hydrierte Arylgruppe, eine Aminogruppe
oder eine substituierte Aminogruppe bedeuten, jedoch mindestens eines hiervon aus einer Aminogruppe oder
einer substituierten Aminogruppe besteht;
(2) mindestens einem sterisch gehinderten Phenol der folgenden Formel
(B)
worin S^ und E1- eine Alkylgruppe, eine substituierte Alkylgruppe
oder eine substituierte Triazolgruppe und Eg eine
Alkylgruppe, eine substituierte Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe oder eine substituierte Aminogruppe bedeuten, und
(3) mindestens einer metallhaltigen Verbindung (C) aus der Gruppe von Hydroxiden, anorganischen Säuresalzen,
Carbonsäuresalzen und Alkoxiden eines aus Natrium oder
Kalium bestehenden Alkalimetalles oder eines aus Magnesium, Calcium oder Barium bestehenden Erdalkalimetalles.
Im Rahmen der Beschreibung der Erfindung im einzelnen lässt sich die Oxymethylencopolymermasse gemass der Erfindung,
welche das vorstehende ternäre Stabilisatorsystem enthält,
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-r-
günstig verformen, selbst wenn sie während 60 Minuten bei einer Materialtemperatur von 250° C gehalten wird, und
liefert Formgegenstände, die praktisch hinsichtlich der Oberflächeneigenschaften, wie Farbe und Glanz, den in der
Anfangsstufe geformten Gegenständen vergleichbar sind, welche
bei einer Materialtemperatur von 250° C mit einer Kreislaufzeit
von 1 Minute erhalten wurden. Diese Tatsache bedeutet, dass die Oxymethylencopolymermasse gemäss der Erfindung
eine Temperatur von 250 C oder mehr als kritischen Bereich der Formungstemperatur besitzen kann. Dieser Temperaturbereich
liegt weit oberhalb der oberen Grenze von 220 oder 225° C, wie er normalerweise für übliche Formungs-·
materialien von Oxymethylencopolymermassen angewandt wird. Die vorliegende Erfindung liefert demzufolge Formungsmaterialien
aus Oxymethylencopolymeren, die eine überraschend hohe WärmeStabilität besitzen.
Ausserdem wiad bei der kontinuierlichen Formung der
Oxymethylencopolymermasse gemäss der Erfindung bei einer
Materialtemperatur von 220°*C und 230° C der Prozentsatz
an Produkten mit unannehmbaren Aussehen markant auf ein Drittel bis ein Viertel des Wertes der üblichen Produkte
verringert. Ferner wird das Problem der Formabscheidung,
welches am störendsten im Stand der Technik ist, überhaupt nicht bei den Oxymethylencopolymermassen gemäss der Erfindung
beobachtet. Auch diese Tatsachen belegen, dass die vorliegende Erfindung ein Forraungsmaterial mit überlegener
WärmeStabilitäten liefert.
Zugfestigkeit, Biegefestigkeit, Zugschlagfestigkeit, Izod-Schlagfestigkeit, warmeverformungstemperatur, Dielektrizitätskonstante
und dgl. der aus den Oxymethylencopoly-
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mermassen gemäss der Erfindung erhaltenen Formgegenstände
sind vergleichbar oder besser als diejenigen der üblichen Oxymethylencopolymermassen. In einem langzeitigen Heissluftumgebungstest
in einer Heissluftumgebung von 120° C werden die üblichen Formprodukte tatsächlich nach Verlauf
von 500 Stunden geschädigt, während keine Schädigungstendenz praktisch selbst nach 500 Stunden bei den Formgegenständen
beobachtet wird, welche aus der erfindungsmässen Masse hergestellt wurden.
Aus den vorstehenden Ausführungen ergibt sich klar, dass die Oxymethylencopolymermasse gemäss der Erfindung
ein Formungsmaterial von sehr guten Verhalten darstellen, welches völlig frei von den Fehlern der üblichen Massen
ähnlicher Art sinö. Diese Eigenschaften wurden zum ersten Mal durch die synergistische Wirkung des ternären Stabilisator
systems erzielt.
Die erfindungsgeraäss eingesetzten drei Stabilisatoren
sind das aminsubstituierte Triazin der allgemeinen Formel (A), das nachfolgend als Stabilisator A bezeichnet wird,
die sterisch gehinderten Phenole der allgemeinen Formel (B), die nachfolgend als Stabilisator B bezeichnet werden, und
die metallhaltige Verbindung (G), die nachfolgend als
Stabilisator C bezeichnet wird.
Beispiele für den Stabilisator A umfassen Guanamin (2,4-Diamino-sym.-triazin), Melamin (2,4,6-Triamino-sym.-triazin),
F-Butylmelamin, N-Phenylmeiamin, Ιϊ,Ν-Biphenylmelamin,
ΪΓ,ΪΓ-Bialiylmelamin. N,H1,H"-Trlphenylmelamin,
BT1II1 ,N"-Trimethylolmelamin, Benzoguanamin (2,4-Diamino-6-•phenyl-sym.-triazin),
2,4-Diamino-6-methyl-sym.-triazin,
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-ff- ;
2, 4-Diamino-6-butyl- sym.-triazin, 2,4-Diamino-6-benzyloxysym.-triazic,
2,4-Diamino-6-butoxy-sym.-triazin, 2,4-DI-aniino-6-cyclohexyl-sym.-triazin,
2,4—Di amino-6-chlor-sym.-triazin,
2,4-Diamino-6-mercapto--sym.-triazin, 2,4-Dioxy-6-8Jrino-sym.-triazin,
2-0xy-4,6-diamino-sym.-triazin und N,H,W ,üT'-iDetracyanoäthylbenzoguanamin. Hiervon sind
Melamin, Guanamin, Benzoguanamin und 2,4—Diamino-6-metliylsym.-triazin
besonders geeignet.
Als Antioxidationsmittel bekannte Verbindungen können als Stabilisator B verwendet werden. Spezifische Beispiele
für den Stabilisator B sind 2,2l-Methylen-bis-(4-methyl-6-tert.-butylphenol),
1,6-Hexandiol-bis-Z3-(3,5-di-tert.-butyl-4-hydroxyphenyl)-propionat7*
Pentaerytnrityl-tetraki«-
Z3-(3i5-di-tert.-butyl-4-hydroxyphenyl)-propionai7, Di- ·
stearyl-3»5-di-tert.-butyl-4—hydroxybenzylpho sphonat,
2,6,7-Trioxa-1-phosphabicycl0Z2-2.2/oct-4-yl-methyl-3,5-di-tert
.-butyl-4-hyclroxyhydro cinnamat, 3,5-Di-tert. -butyl-4—hydroxyphenyl-3»5-distearyl-thiotriazylamin,
2-(2'-Hydroxy-3',5'-di-tert.-butylpnenyl)-5-cnlorbenzotriazol,
2,6-Di-tert.-butyl-4-hydroxymethylphenol, 1,3,5-Trimethyl-2,4-,
6-tris- (3,5-di-tert. -butyl-4—hydroxybenzyl )-benzol,
4-,4'-Iieth.ylen-bis-(2,6-di-tert.-butylphenol), 3,5-Di-tert.-butyl-4—hydroxybenzyl-dimethylamin
und F1U"1 -Hexamethylenbiu-(3,5-di-tert.-butyl-4—hydroxyliydrocinnamid.
Hiervon werden 2,2l-Methylenbis-(4-methyl-6-tert.-butylphenol), 1,6-Hexandiolbis-
-/3~(3»5-di-tert.-butyl-4—hydroxyphenyl)-propionat7
und Pentaerythrityl-tetrakis-/3-(3»5-di-tert.-butyl-4-hydroxyphenyl)-propionat7
besonders bevorzugt und sind besonders wirksam.
Hinsichtlich des Stabilisators C umfassen die anorga-
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nischen Salze Carbonate, Phosphate, Silicate, Borate und
dgl·, die Carbonsäuresalze umfassen Salze von Monocarbonsäuren, wie Essigsäure oder Buttersäure, und Salze von
Polycarbonsäuren, wie Oxalsäure, Malonsäure, Bernsteinsäure und Adipinsäure, während die Alkoxide Methoxide
und A'thoxide umfassen. Von diesen metallhaltigen Verbindungen
werden Calciumhydroxid, Magnesiumhydroxid, Kaliumhydroxid und Magnesiumcarbonat als besonders wirksam bevorzugt.
Jeder der Stabilisatoren A, B und C kann aus einer
einzelnen Verbindung oder einem Gemisch von zwei oder mehr der angegebenen Verbindungen bestehen. Die Menge jedes
dieser Stabilisatoren unterscheidet sich in Abhängigkeit von seiner Art. Üblicherweise beträgt auf 100 Gew.teile
des Oxymethylencopolymerendie Menge des Stabilisators A
0,01 bis 7 Gew.teile, vorzugsweise 0,01 bis 5 Gew.teile,
die Menge des Stabilisators B 0,05 bis 5 Gew.teile, vorzugsweise 0,05 bis 3 Gew.teile, und die Menge des Stabilisators
C 0,003- bis 5 Gew.teile, vorzugsweise 0,005 bis 5 Gew.teile. Wenn die Mengen der Stabilisatoren ausserhalb
dieser spezifischen Bereiche fallen, werden die Oberflächeneigenschaften der Formprodukte beim WärmeStabilitätstest
während der Formung mittels einer Spritzgussformungsmaschine geschädigt, wobei z. B. die Farbe schlecht wird
und Silberstreifen auftreten, und/oder die Anzahl der unannehmbaren
Formgegenstände bei einem kontinuierlichen
Formungstest in einer Spritzgussformungsmaschine zunimmt. Die Reihenfolge der Zugabe dieser Stabilisatoren ist jedoch
nicht kritisch und die Form der Stabilisatoren zum Zeitpunkt der Zugabe kann aus einem Pulver, einer Lösung,
Emulsion oder Suspension bestehen.
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-■?■■-
Als Oxymethylencopolymeres wird im Rahmen der Erfindung
ein Copolymcres mit einem Gehalt von 0,4 bis 40 Mol%, vorzugsweise
0,4 bis 10 Mol%, an Oxyalkyleneinheiten in der
Oxymethylenhauptkette bezeichnet. Derartige Copolymere könren durch Einwirkung eines cyclischen Äthers oder
Acetals auf Formaldehyd und/oder dessen cyclische Oligomere, wie Trioxan oder Tetroxan, in Gegenwart eines Polymerisationskatalysators
erhalten werden. Allgemein können kationische Polymerisationskatalysatoren als Polymerisationskatalysatoren
verwendet werden. Verbindungen mit dem Gehalt an Borfluorid sind besonders geeignet und hydratisierte
Verbindungen und koordinierte Komplexe können verwendet werden. Bortrifluorid-Diäthylätherat, das einen
Koordinationskcaplex mit einem Äther darstellt, ist ein besonders bevorzugter Katalysator. Die als Comonomere eingesetzten
cyclischen Äther oder Acetale sind Verbindungen entsprechend der folgenden Formel:
,, —C-O
σ -
worin R1Q5 Rii>
Eip und E13 gleich oder unterschiedlich
sind und ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe oder eine
mit Halogen substituierte Alkylgruppe bedeuten, während R1^ eine Ifethylen- oder Oxymethylengruppe oder eine Methylen-
oder Oxymethylengruppe, welche mit einer Alkylgruppe oder Halogenalkylgruppe, wobei in diesem Fall η eine
ganze Zahl von 0 bis 3 bedeuten kann, oder einer zweiwertigen Gruppe der Formel
13GÖ0S/0S88
wobei in diesem Pall η die Zahl 1 und m eine Zahl /von
1 bis 4 bedeuten, substituiert ist.
In der vorstehenden Formel enthält die Alkylgruppe 1 bis 5 Kohlenstoffatome und ihre Wasserstoffatome können
mit bis zu 3 Halogenatomen, insbesondere Chloratomen, substituiert sein. Spezifische Beispiele für cyclische
Acetale oder A'ther sind .Ethylenoxid. Gylkolformal und
Diglykolformal. Propylenoxid und Epichlorhydrin können
gleichfalls verwendet werden. Cyclische Formale von langkettigen a,#-Diolen, wie Butandiolformal, d. h. 1,3-Dioxepan,
und Hexandiolformal sind gleichfalls geeignet.
Das bei der Polymerisation erhaltene Oxymethylencopolymere kann einer Behandlung zur Entfernung des
Katalysators in bekannter Weise unterworfen werden. Oder es kann nach der Polymerisation eine dreiwertige organische
Phosphorverbindung der Formel
(D)
worin Er7, Rg und Eq gleich oder unterschiedlich sind und
jeweils eine Alkylgruppe, eine Cycloalkylgruppe, eine Halogenalkylgruppe, eine Arylgruppe, eine substituierte
Arylgruppe, eine Aralkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine substituierte Alkoxygruppe, eine Ifercaptogruppe, eine
Aryloxygruppe oder eine substituierte Aryloxygruppe be-
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deuten, wobei Hg und Eq auch miteinander unter Bildung
eines ilkylengruppe verbunden sein können, als Reaktionsabbruchmittel zur Desaktivierung des Katalysators
zugesetzt werden.
Beispiele für dreiwertige organische Phosphorverbindungen
umfassen Äthyltetramethylenpho sphin ? n-Butyldimethylpho
sphin 9 Triäthylpho sphin, Äthylpentamethylenphosphin,
Dimethylphenylp ho sphin, Methyläthyl-n-pentylp ho sphin, Diäthylbutylpho
sphin, Tr i-n-butylpho sphin, Methyldiphenylphosphin,
Äthyl-n-pentylphenylpho sphin, Methylben^ylphenylphosphin,
Xthyl diphenylpho spldn, Xthyl-n-hexylphenylpho
sphin, Benzyl-n-butyln-propylpho sphin, Äthyldicyclohexylphosphin,
Isopropyldiphenylphosphin, Ithylbenzylphenylpho
sphin, Dibenzyläthylpho sphin, n-Butyldiphenylp ho sphin,
n-Propylbenzylphenylpho sphin, n-Butylbenzylphenylpho sphin,
Iriplienylpho sphin, Cyclohexyldiphenylpho sphin, Dibenzyl-nbutylp
ho sphin, Dicyclohexylphenylpho sphin, Tricyclohexylphosphin,
Diphenylbenzylphsophin, Dibenzylphenylphosphin,
OJribenzylphosphin, Äthyldipropylphosphinit, Xthylbutyläthylphosphinit,
Äthylmethylphenylphosphinit, Äthyläthylphenylpho sphinit, Ithyldibutylphosphinit, Ifethyldiphenylpho
sphinit, Ithyl diphenylpho sphinit, Phenyl diphenylpho sphinit,
Phenyldibenzylpho sphinit, Dirnethyläthylpho sphinit,
Diäthyläthylpho sphinit, Diphenyläthylp ho sphinit, Diäthylpropylphosphinit,
Diäthylbutylphosphinit, Diäthylphenylphosphinit,
Dimethylphenylphosphinit, Diäthylbenzylphosphinit,
Trimethylphosphit, Triäthylphosphit, Tri-npropylpho
sphit, Tri-i sopropylpho sphit, Tri-n-butylpho sphit,
Triphenylpho sphit, Tricyclohexylpho sphit, Tribenzylpho sphit,
Sritolylpho sphit, ß-Naphthylpho sphit, Tridecylpho sphit,
teinonylphenylphosphit und Tristearyltrithiophosphit. Tri-
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1*
phenylphosphin, Triphenylphosphit und Tritolylphospb.it
werden besonders bevorzugt.
!Falls die Behandlung unter Anwendung der vorstehenden
Abbruchverhindung ausgeführt wird, wird nicht nur äer
Polymerisationskatalysator desaktiviert, so dass öle
"Polymerisationsreaktion abgebrochen wird, sondern es beeinflusst der Rest des desaktivierten Katalysators im
Copolymeren in keiner Weise nachteilig die WärmeStabilität des Copolymeren, so dass infolgedessen kein anschliessender
Wascharbeitsgang notwendig wird. Iüi Hinblick hierauf
liefert diese Behandlung ein vereinfachtes Verfahren 2. or
Herstellung von Oxymethylencopolymeren.
Ausserdem wiikt das erfindungsgemäss eingesetzte ter~
näre Stabilisatorsystem besonders wirksam auf solche Oxymethylencopolymere, v/eiche nach der vorstehenden Behandlung
mit den organischen Phosphorverbindungen erhalten wurden. Deshalb ergibt sich in dieser Weise eine billige
und hochstabile Oxymethylencopolymerraasse.
Die folgenden Beispiele und Vergleichsbeispiele erläutern die Erfindung im einzelnen. In den folgenden Beispielen
sind die Intrinsic-Viskositäten bei 60° C in p-GtüLorphenol
mit einem Gehalt von 2 Gew.% a-Pinen gemessen«.
Die Angabe "phr" für die Menge der Stabilisatoren bezeichnet
Teile auf 100 Gew.teile des Oxyraethylenccpolyineren. Sämtliche
Teile und Prozentsätze in den Beispielen sind auf das Gewicht bezogen, falls nichts anderes angegeben ist»
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3O1128°
100 Teile Trioxan und 2,5 Teile Äthylenoxid wurden unter Anwendung von Borfluorid-Diäthylätherat als Katalysator
zur Herstellung eines rohen Oxymethylencopolymeren .polymerisiert. Das rohe Copolymere wurde in zwei Anteile
unterteilt. Ein Anteil wurde in einer wässrigen Lösung mit dem Gehalt von Tri-n-butylamin suspendiert und die
Suspension wurde zur Entfernung des Katalysators erhitzt. Der Rückstand wurde gewaschen und getrocknet, so dass ein
gereinigtes Oxymethylencopolymeres mit einer Intrinsic-Viskosität von 1,4-5 dl/g erhalten wurde.
Das gereinigte Qxymethylencopolymere wurde homogen in
einem Henschel-Mischer mit 0,2 phr Melamin, 0,5 phr 1,6-Hexaudiol-bis-3(3,5-di-tert.-butyl-4-hydroxyphenyl)-propionat
(Irganox 259", Produkt der Ciba-Geiby Co.) und 0,1 phr Magnesiumhydroxid vermischt. Unter Anwendung eines
mit Ablass ausgerüsteten Gegenschraubenextruders mit einem L/D-Verhältnis von 27 und einem Schraubendurchmesser von
32 mm wurde das erhaltene Gemisch bei einer Verweilzeit
von etwa 15 Hinuten erhitzt, geschmolzen, stabilisiert und durch einen Düsenkopf als weisser Harzstrang extrudiert-Der
Strang wurde unmittelbar zur Bildung des Produktes pelletisiert.
Das erhaltene stabilisierte Oxymethylencopolymere
wurde untersucht; die Ergebnisse sind in Tabelle III (1), (2) und (3) aufgeführt.
Beispiel 2
Zu dem weiteren Teil des rohen in Beispiel 1 erhaltenen
Zu dem weiteren Teil des rohen in Beispiel 1 erhaltenen
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-P-
Oxymethylencopolymeren wurde Triphenylphosphin in einer
Menge entsprechend der 2fachen molaren Menge des Katalysators zugesetzt, um den Katalysator zu desaktivieren.
Ohne die Arbeitsweise zur Entfernung des Katalysators wurden die gleichen Stabilisatoren in den gleichen Mengen
wie in Beispiel 1 zu dem Copolymeren zugesetzt und nach der gleichen Arbeitsweise wie in Beispiel 1 zur Herstellung
von Pellets behandelt.
Die erhaltene Masse wurde untersucht; die Ergebnisse sind in Tabelle III (1) bis (3) enthalten.
Die Stabilisatoren A, B und C und gegebenenfalls weitere Zusätze wurden, wie aus Tabelle I ersichtlich, zu dem in
Beispiel 2 durch Desaktivierung des Katalysators mit
Triphenylphosphin erhaltenen Copolymeren zugesetzt. Ohne die Arbeitsweise der Entfernung des Katalysators wurden
sie eingemischt und zu Pellets in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 verarbeitet.
Die erhaltene Masse wurde untersucht; die Ergebnisse sind in Tabelle III (1) und (2) enthalten.
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-so-
| Stabili | Tabelle I | Stabili | Mg(OH)2 | 0,1 | - | |
| Zu | sator A. \ |
sator C | ebenso | 0,1 | Weitere | |
| sätze | Melamin 0,2 | Irganox 259(*1) Ca(OH)0 0,5 d |
ebenso | 0,02 | ||
| Bei- \ spiel N |
ebenso 0,03 | Zusätze (Einheit: phr) | ebenso 0,5 | ebenso | 0,1 | 0 |
| 3 | ebenso 4,0 | Stabili | ebenso 0,1 | KOH | 2,0 | 0 |
| 4 | ebenso 0,1 | sator B | Irganox 1010 (*2) 2,0 |
Mg(OH)2 | 0,1 | 0 |
| 5 | ebenso 0,2 | Antage W-400 (*3) 0,5 |
ebenso | 0,1 | 0 | |
| 6 | ebenso 0,2 | Irganox 259 0,5 |
ebenso | 0,3 | 0 | |
| 7 | ebenso 0,2 | ebenso 0,5 | ebenso | 0,3 | 0 | |
| 8 | Guanamin 0,3 | ebenso 0,5 | MgCO3 | 0,3 | Arcon P-115 (*4) 0,2 |
|
| 9 | Benzoguanamin 0,3 |
ebenso 0,5 | 0,5 | 0 | ||
| 10 | 2,4-Diamino- 6-methyl-sym.- triazin 0,3 |
ebenso 0,5 | 0 | |||
| 11 | Melamin 0,3 | ebenso 0,5 | 0 | |||
| 12 | 0 | |||||
| 13 | ||||||
Pussnote: (*1) Irganox 259 (Produkt der Ciba-Geigy Co., in
Beispiel 1 beschriebene Verbindung) (*2) Irganox 1010 (Produkt der Ciba-Geiby Co.,
Pentaerythrityl-tetrakis-^5-(3,5-di-tert.-butyl-4-hydroxyphenyl)-propionat7).
(*3) Antage W-400 (Produkt der Kawaguchi Chemical Co., Ltd., 2,2'-Methylenbis-(4-methyl-6-tert.-butylphenol).
(*4) Acron P-115 (Produkt der Arakawa Chemical Co., Ltd., alicyclische Erdölharze).
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Ein rohes Oxymethylencopolymeres wurde in der gleichen
Weise wie in Beispiel 1 hergestellt, wobei jedoch 3,5 Teile 1,3-Dioxepan anstelle von 2,5 Teilen Äthylenoxid
verwendet wurden. Triphenylphosphit in einer Msnge entsprechend
der ^fachen molaren Menge des eingesetzten Katalysators wurde zu dem rohen Copolymeren zugesetzt, wobei
ein Oxymethylencopolymeres mit einer Intrinsic-Viskosität
von 1,4-3 dl/g erhalten wurde. Ohne eine Arbeitsweise zujc Entfernung des Katalysators wurden die gleichen Stabilisatoren
in den gleichen Anteilen wie in Beispiel 1 zugesetzt und das Gemisch wurde in der gleichen Weise wie
in Beispiel 1 behandelt, um Pellets zu bilden.
Die Versuchsergebnisse sind in Tabelle IV (1) und (2) aufge fühl· fc.
Beim Verfahren, nach Beispiel 1 wurde kein Magnesiumhydroxid
zugesetzt, jedoch wurden 0,25 phr Melamin und 0,55 phr Irganox 259 zu dem Oxymethylencopolymeren zugegeben,
se dass die Gesamtmenge der Zusätze die gleiche war.
Die erhaltene Masse wurde untersucht; die Ergebnisse
sind in Tabelle IV (1) und (2) angegeben.
Beim Verfahren nach Beispiel 2 wurde einer der drei Zusätze nicht verwendet, wobei jedoch die Gesamtmenge der
130008/0588
Zusätze gleich gehalten wurde und die Stabilisatoren zugesetzt wurden, wie aus Tabelle II ersichtlich.
Zu dem in Beispiel 2 durch Desaktivierung des Katalysators
mit Triphenylphosphin erhaltenen Cxymethylencopolymeren wurde der Zusatz A (anstelle des Stabilisators A),
der Stabilisator B und der Stabilisator C zugesetzt, wie aus Tabelle II ersichtlich. Die Masse wurde in der gleichen Weise wie in Beispiel 2 pelletisiert.
Die Versuchsergebnisse sind in Tabelle IV (1) und (2) aufgeführt.
Das Verfahren nach Beispiel 3 wurde wiederholt, wobei
jedoch Cyanoguanidin anstelle von Melamin als Stabilisator A verwendet wurde.
Die erhaltenen Pellets wurden untersucht; die Testergebnisse sind in Tabelle IV (1) und (2) aufgeführt.
Beim Verfahren von Beispiel 14- wurde kein Magnesiumhydroxid verwendet, jedoch wurden 0,25 phr Melamin und 0,55
phr Irganox 259 zu dem Oxymethylencopolymeren zugesetzt, so dass die Gesamtmenge der Zusätze gleich blieb.
Die erhaltene Masse wurde untersucht; die Ergebnisse sind in Tabelle IV (1) und (2) aufgeführt.
130008/0588
Zusatz (phr)
Stabilisator A
Vergleicnsbeispiel 2 Melamin 0,25
Stabilisator B
Stabilisator C
Irganox 259 0,55
O O O OO
O OI CO CO
4- Melamin
0,4-5
ebenso
0,6
0,2
0,55
Antage W-4-00 0,5
0,015
Irganox 1098 (*1) 0,5
Ca(OH)
0,5
Zusatz A
1,4—Butandiol-bis-(phenylurethan)
0,5 :i
Malonamid 0,2 ; ' Harnstoff 0,5
Irganox 250 0,55 Ca(OH)2
0,1
Cyanoguanidin 0,2
(*1): Irganox 1098, Produkt der Ciba-Geigy, butyl-4-hydroxycinnamid).
CO O
Ver-
suchs-
schritt
1
2
2
3
4
5
6
6
7
8
10
11
12
11
12
13
14
14
Verweilzeit in
der Formungsraaschine (*2)
der Formungsraaschine (*2)
Nach Nacn
min. 60 min.
bei bei
min. 60 min.
bei bei
2350C 25O0O
(D
Tabelle IH-(D
WärmeStabilität während der Formung (*1).
Änderungen im Aussehen des FormgegenStandes nach der Verweilzeit
Änderungen in der Farbe des Formgegenstandes rfenge aa ausge-(*3)
' bildenten Silber-
' streifen (*4)
C, 60 min.
25O0 0, 60 min.
235°C
b-wert (Vergilbung)
0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 1 1 2 0 0
0
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
α
ο
ο
1'
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
w-wert b-Wert w-.Wert Nach JN ach
(Weissgrad) (Vergil- (Weissgrad) 60 min. 60 min. bung)
-55-
Tabelle III-(2)
| Ver suchs- schritt |
Kontinuierlicher test (1 h) C*6) |
2300C | JTormungs- | 0C 2300C | .Langzeitiger Heissluft- umgebungstest (nach 500 h bei 120° C) |
Beiböhaltun der Zug schlagfe stigkeit |
| Verhältnis annehmbarer Produkte |
86 | Menge der JTormab schei dung |
0 | Beibehaltung der Zugfestig keit |
(%) | |
| Beispiel | 220°C | 85 | 220 | 0 | 100 | |
| 1 | 92 | 70 | 0 | 0 | 100 | 100 |
| 2 | 93 | 70 | 0 | 0 | 100 | 99 |
| 3 | 85 | 75 | 0 | 0 | 100 | 98 |
| 4 | 85 | 75 | 0 | 0 | 100 | 100 |
| 5 | 85 | 75 | 0 | 0 | 100 | 100 |
| 6 | 90 | 70 | 0 | 0 | 100 | 100 |
| 7 | 85 | 87 | 0 | 0 | 100 | 95 |
| 8 | 83 | 70 | 0 | 0 | 100 | 100 |
| 9 | 95 | 73 | 0 | 0 | 100 | 95 |
| 10 | 85 | 72 | 0 | 0 | 100 | 93 |
| 11 | 85 | 70 | 0 | 0 | ■ 100 | 95 |
| 12 | 84 | 83 | 0 | 0 | 100 | 91 |
| 13 | 82 | 0 | 100 | 100 | ||
| 14 | 94 | 0 | 100 |
130008/0588
Tabelle III-(3)
Ver-
suchs-
schritt
1
2
2
Zugfe- Zug-
Bi e-
stigkeit , kg/cm'1
Zug-,
dehnung gungs- schlagfestig- festig-
625 630
60 60
keit
keit
kg/cm kg.cm/cm
900 900
Izod- Wärmever-
schlagfe- formungs-
stigkeit temperaturo
(Kerbe 1/8") 18,5 kg/enT
kg.cm/cm (264 psi)
O0
6,5
6,7
6,7
110
110
110
Dielektrizitätskonstante/-23°
C, 10Ό Hz
3,7 i
Handelsprodukt
C)
620
60
900
Produkt der Polyplastics Co., Ltd. mit der Bezeichnung "Duracon M-9C02",
Intrinsic-Viskosität Oj) =1,44 dl/g
6,5
110
3,7
K) CO O
Tabelle IV-Cl)
«*>
O O O OO *s. O (Π OO
O O O OO *s. O (Π OO
Versuchsschritt
Vergleichs- beispiel
1 2 3 4 5 6 7 8
verweilzeit in der Formungsmaschine
Nach Nach
60 min 60 rain
bei bei^
235 0 250°0
χ ©
χ χ
X X X X X X Änderungen im Aussehen des Formgegenstandes nach der verweilzerc
Änderungen in der Farbe des Formgegenstandes
235° C 250° G
Betrag an Silberstreifen
2350C
b-Wert w-Wert b-Wert (Vergil- (Weissgrad) (Vergilbung) bung)
XX
XX
10
9 11
2 2
XX XT 6 8 5 5
XX XX XX XX
jc: xx xx xx
xx
XX XX XX XX XX XX XX
5 XX
XX 7 7
10
2500O
w-Wert Nach Nach (Weissgrad) 60 min. 60 min,
XX
XX
XX
XX ·
XX \ ι ,
XX
CO CD
OO O
as·
(Tabelle IV-(2)
Ver- Kontinuierliches Formungssuchstest
schritt (1 h) (*6)
Langzeitiger Heissluftumgebungstest
(nach
h' bei 120° C]
h' bei 120° C]
| Ver gleichs- |
Verhältnis annehmbarer Produkte (%) |
230°C | Menge an Formabschei dung (*7) |
2300C |
| beispiel | 2200C | 20 | 2200C | 4 |
| 1 | 40 | 3 | 3 | 4 |
| 2 | 25 | 0 | 3 | 7 |
| 3 | 0 | 0 | 5 | 7 |
| 4 | 5 | 2 | 5 | 5 |
| 5 | 10 | 3 | 4 | 5 |
| 6 | 15 | O | 4 | 6 |
| 7 | 5 | 5 | 5 | 4 |
| 8 | 15 | 1 Tabellen | 3 | III und IV: |
| Fussnoten | zu der |
BeibehaltungBeibehaltung der Zugfestig- der Zugkeit
schlagfe-(%) stigkeit
95 77
95 75
40 10
45 15
85 70
83 70
95 75
90 70
1) Wärmestabilitätstest während der Formung·: Verwendete Spritzgussmaschine: MEIKI 3J-35B
Testverfahren:
Eine Probemasse wurde in üblicher Weise (Zykluszeit 50 Sekunden) bei einer Material te aiper atur .von 235° C oder
2500 C zur Bildung eines Forcgegenstandes geformt, der als
Gegenstand der Anfangsstufe bezeichnet wird. Dann wurde nach einer Verweilzeit von 60 Minuten im Zylinder die Masse zur
Bildung eines Formgegenstandes spritzgussgeformt, der als Gegenstand nach der Verweilzeit bezeichnet wird. Das Ausmass
der Änderungen im Aussehen der Gegenstände der Anfangsstufe und der Gegenstände nach der Verweilzeit wurden hinsichtlich
der Farbe, des Ausmasses der gebildeten Silberstreifen und dgl. untersucht.
130008/0588
- .25 -
39
(2) Verweilzeit in der Formungsmaschine
© ϊ Diese Markierung gibt an, dass nach einer
Terweilzeit von 60 Minuten bei der angegebenen
Temperatur die Masse formbar war.
X : Diese Markierung gibt an, dass nach, einer
Yerweilzeit von 60 Minuten bei der angegebenen Temperatur der Spritzgussarbeitsgang der Formung
smaschine keine Strömung der Masse in die Form ergab, da die-Masse zersetzt und geschäumt
war und infolgedessen die Mass« nicht geformt werden konnte.
(3) Änderung der Farbe Verwendetes Instrument!
Inderung des b-Wertes:
Hunter-Farbdifferenzme ssgerät
(Produkt der Hippon Denshoku Kogyo Co., Ltd.)
Die Differenz zwischen dem b-Wert des nach einer Verweilzeit von 60 Minuten erhaltenen Produktes und des Formgegenstandes der Anfangsstufe.
Die Differenz zwischen dem b-Wert des nach einer Verweilzeit von 60 Minuten erhaltenen Produktes und des Formgegenstandes der Anfangsstufe.
Beobachtung mit dem unbewaffneten Auge
Seine Farbänderung feststellbar Geringe Vergilbung feststellbar Ziemlich starke Vergilbung
feststellbar
Starke Vergilbung eindeutig. Inderung zu Hellbraum feststellbar
Änderung des w-wertes: Die Differenz zwischen dem w-
Wert des nach einer Verweilzeit von 60 Minuten erhaltenen
Produktes und des Formproduktes
0-2 3-5 6 - 7
8-9 oder mehr
130008/0588
- 26 -
der Anfangsstufe
Änderung des w-Wertes; Beobachtung mit dem unbewaff
Änderung des w-Wertes; Beobachtung mit dem unbewaff
| der | neten Auge | |
| O - | Keine Änderung der Farbe fest | |
| zustellen | ||
| 3 - | Starke Änderung der Farbe fest | |
| zustellen | ||
| mehr Äusserst starke Änderung der | ||
| - 3 | Farbe festzustellen | |
| gebildeten Silberstreifen | ||
| ■ 5 | Ausmass des Auftretens von | |
| Silberstreifen | ||
| 6 oder | ||
| 4) Betrag- | ||
| Zahlenwert | ||
Kein Silberstreifen wird auf
der Oberfläche des Formgegenstandes beobachtet.
Sehr geringe Silberstreifen
werden auf der Oberfläche des Formgegenstandes beobachtet.
2-3 Silberstreifen werden teilweise
auf der Oberfläche des Formgegenstandes beobachtet
4-5 Beträchtliche Silberstreifen
werden auf der Oberfläche des Formgegenstandes beobachtet.
6-7 Silberstreifen werden auf nahe
zu der gesamten Oberfläche des Formgegenständes beobachtet.
8 oder mehr Die Oberfläche des Formgegenstandes ist äusserst schlecht
auf Grund der Zersetzung des Harzes.
130008/0588
5) Markierungen XX in der Spalte bezüglich der .Änderungen im Aussehen des Formgegenstandes:
XX: Da die Formung unmöglich ist bei der angegebenen Temperatur des Materials konnte kein Formgegenstand
erhalten werden. Infolgedessen konnte dessen Farbe nicht gemessen werden und das
Ausmass der Silberstreifen konnte nicht be-.rücksichtigt
werden.
6) Kontinuierlicher Formungstest Verwendete Spritzgussmaschine: MEIKI SJ-35B
Te stverfahren:
Bei einer Materialtemperatur von 220 oder 230° C wurde die Masse kontinuierlich während etwa 1 Stunde
zur Bildung eines TestStückes in Scheibenform von 3,2 mn
Dicke und 100 mm Durchmesser geformt und das Aussehen des scheibenförmigen Probestückes wurde mit dem unbewaffneten
Auge beobachtet. Die Formgegenstände wurden entsprechend
der Ausbildung von Silberstreifen, Blasen,
Strömungsmarkierungen und dgl. bewertet und der Prozentsatz an annehmbaren Gegenständen wurde berechnet.
7) Betrag der Formabscheidung
Hach kontinuierlicher Formung während etwa 1 Stunde wurde die Oberfläche der Form mit dem unbewaffneten Auge
untersucht.
0 Keine Formabscheidung gebildet.
1 Sehr geringe Formabscheidung gebildet
2-3 Eine dünne Schicht der Formabscheidung
wurde an der Oberfläche festgestellt
130008/0588
Claims (6)
- Patentansprüche1· Stabilisierte Oxymethylencopolymermasse, bestehend aus einem Oxymethylencopolymeren, welches einverleibt erthält(1) mindestens ein aminsubstituiertes Triazin der folgenden IOrmeIB2worin E,,, Eg und E2. ein wasser stoff atom, ein Halogenatom, eine Hydroxylgruppe, eine Allcylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Arylgruppe, eine hydrierte Arylgruppe, eine Aminogruppe oder eine substituierte Aminogruppe bedeuten, und mindestens ein Eest hiervon aus einer Aminogruppe oder einer substituierten Aminogruppe besteht,(2) mindestens ein sterisch gehindertes Phenol der folgenden Formel(B)130008/0588ORIGINAL INSPECTEDworin R^, und R,- eine Alkylgruppe, eine substituierte Alkylgruppe oder eine substituierte Iriazolgruppe und Rg ©ine Alkylgruppe, eine substituierte Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe oder eine substituierte Aminogruppe bedeuten, und(3) mindestens eine metallhaltige Verbindung (C), bestehend aus Hydroxiden, anorganischen Säuresalzen, Carbonsäuresalzen und Alkoxiden eines aus Natrium oder Kalium bestehenden Alkalimetallen oder eines aus Magnesium, Calcium oder Barium bestehenden Erdalkalimetalles.
- 2. Masse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie 100 Gew.teile des Oxymethylencopolymeren, 0,01 bis 7 Gew.teile des aminsubstituierten Triazine (A), 0,05 bis 5 Gew.teile des sterisch gehinderten Phenols (B) und 0,004 bis 5 Gew.teile der metallhaltigen Verbindung (C) enthält.
- 3· Masse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das aminsubstituierte Triazin (A) aus Melamin, Guanamin, Benzoguanamin oder 2,4-Diamino-6-methyl-sym.-triazin besteht.
- 4. Masse nach Anspruch 1 bis 3i dadurch gekennzeichnet, dass das sterisch gehinderte Phenol (B) aus 2,2f-Methylenbis-(4-methyl-6-tert.-butylphenol), 1,6-Hexandiol-bi s-3 (3, 5^-di-tert. -butyl-4-hydroxyphenyl )-propionat oder Pentaerythrityl-tetrakis^5-(3,5-di-tert.-butyl-4-hydroxyphenyl)-propionat7 be steht.
- 5. Masse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die metallhaltige Verbindung (C) aus130008/0588Kaliumhydroxid, Calciumhydroxid, Magnesiumhydroxid oder Magnesiumcarbonat besteht.
- 6. Masse nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass das Oxymethylencopolymere aus einem Polymeren besteht, welches durch Copolymerisation von Formaldehyd und/öder dessen cyclischen Oligomeren mit einem weiteren cyclischen Äther und/oder einem cyclischen Acetal in Gegenwart eines Polymerisationskatalysators, gegebenenfalls mit nachfolgender Stabilisierung der Endstellen des Polymeren, erhalten wurde.7- Masse nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass das Oxymethylencopolymere aus einem Polymeren besteht, welches durch. Copolymerisation von Formaldehyd und/oder cyclischen! Oligomeren hiervon mit einem weiteren cyclischen Äther und/oder einem cyclischen Acetal in Gegenwart eines Polymerisationskatalysators und anschliessende Zugabe einer dreiwertigen organischen Phosphorverbindung der Formel(D)worin Er7, Eg und Eq gleich oder unterschiedlich sind und jeweils eine Alkylgruppe, eine Cycloalkylgruppe, eine Halogenalkylgruppe, eine Arylgruppe, eine substituierte Arylgruppe, eine Aralkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine substituierte Alkoxygruppe, eine Mercaptogruppe, eine130008/0588Aryloxygruppe oder eine substituierte Aryloxygruppe bedeuten, wobei Eq und Eq auch miteinander unter Bildung einer Alkylengruppe verbunden sein können, als Abbruchmittel zum Abbruch der Polymerisationsreaktion erhalten wurde.130008/0588
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