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DE3011075A1 - Stahlrohrgeruest - Google Patents

Stahlrohrgeruest

Info

Publication number
DE3011075A1
DE3011075A1 DE19803011075 DE3011075A DE3011075A1 DE 3011075 A1 DE3011075 A1 DE 3011075A1 DE 19803011075 DE19803011075 DE 19803011075 DE 3011075 A DE3011075 A DE 3011075A DE 3011075 A1 DE3011075 A1 DE 3011075A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
cuff
bending end
tubular steel
frame according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803011075
Other languages
English (en)
Inventor
Antrag Auf Nichtnennung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BERA BERLINER RAHMENGERUEST
Original Assignee
BERA BERLINER RAHMENGERUEST
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BERA BERLINER RAHMENGERUEST filed Critical BERA BERLINER RAHMENGERUEST
Priority to DE19803011075 priority Critical patent/DE3011075A1/de
Priority to FR8102886A priority patent/FR2478712A1/fr
Priority to NL8101389A priority patent/NL8101389A/nl
Publication of DE3011075A1 publication Critical patent/DE3011075A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/30Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements
    • E04G7/302Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members
    • E04G7/306Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are fixed at several bars or members to connect
    • E04G7/308Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are fixed at several bars or members to connect without tying means for connecting the bars or members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
  • Ladders (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

3011075 PATENTANWALT DIPLtING. PAUL DIEHL
LETZENBURGER STRASSE 53 · 1OOO BERLIN 15 · RUF (030) 8 82 20 63/ 882 20
-3-
19. März 1980 D/Sehr.
Firma
EERi
Berliner Rahmengerüst GribH
Brunsbütteler Damm 155 a
1000 Berlin 20
Stahlrohrgerüst
130039/0848
Die Erfindung geht aus von einem Stahlrohrgerüst der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen und durch die DE-AS 28 4-2 W bekanntgewordenen Art.
Nachteilig an diesem bekanntgewordenen Standrohrgerüst ist, daß dort die Verriegelung des Siegels gegen unbefugtes Ausheben durch einen Keil erfolgt, der innerhalb eines Durchbruches des Riegelendes verschiebbar angeordnet ist. Die Herstellung des Keiles und des entsprechenden Durchbruches muß, wenn der Eeil in der Betriebslage fest an dem Manschettenrand anliegen soll, mit erheblicher Genauigkeit erfolgen. Dies bringt nicht nur einen erhöhten FertigungsaufWand mit sich, sondern die Konstruktion erweist sich in der praktischen Benutzung im rauhen Baustellenbetrieb als störanfällig, weil es nie zu vermeiden ist, daß der den Keil führende Burchbruch mehr oder weniger verschmutzt und daraufhin der Keil, der lediglich durch sein Eigengewicht in die Verriegelungsstellung fallen soll, in der er zwischen einer unteren Konusfläche der als Doppelkonus ausgebildeten Konsole und der gegenüberliegenden Wand des Durchbruches des Eiegels eingeklemmt ist, diese Endstellung nicht mehr erreicht sondern vielmehr in irgendeiner Zwischenstellung bereits eingeklemmt wird.
Ein weiterer Nachteil der bekanntgewordenen Anordnung besteht darin, daß der Keil zur Herstellung der Keilverbindung so weit von Hand herausgezogen werden muß, bis die KLaue des Eiegels von oben in einen Durchbruch der Konsole eingesetzt werden kann. Nach dem Loslassen soll der Keil dann durch sein Eigengewicht in die geschilderte Verriegelungsstellung fallen. Mau kann ~ also das als KLaue ausgebildete Biegelende nicht einfach
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über den Band der Konsole haken, sondern muß noch, einen zusätzlichen Handgriff durchführen tmd den Keil teilweise herausziehen.
Schließlich erfordert die bekanntgewordene Ausbildung der Anschlußstelle für einen Riegel, daß in den Boden der Konsole mehrere Durchbrüche eingearbeitet sind, durch die die Klaue des Eiegelendes gesteckt werden muß.
10
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Biegelende so auszubilden, daß es weitestgehend unempfindlich gegen die auf Baustellen unvermeidbare Verschmutzung ist und das es ohne zusätzlichen Handgriff, also ohne eine Betätigung des Verriegelungselementes vor oder während des Einhakens dieses Biegelendes, eingehakt werden kann.
Eine weitere Erfindungsaufgabe besteht darin, die Anschlußstelle des Siegels so auszubilden, daß der Biegel nicht nur in den überwiegend einzuhaltenden beiden senkrechten Hauptebenen in die Konsole bzw. Manschette eingehängt werden kann, sondern auch in beliebigen Zwischenrichtungen, wobei also Durchbrüche innerhalb des Bodens der Konsole völlig vermieden werden sollen.
Erfindungsgemäß wird die an erster Stelle genannte Aufgabe dadurch gelöst, daß der Querschnitt des Manschettenrandes in etwa der quer zur Längsachse des Biegelendes verlaufenden KLauenöffnung entspricht und daß als Verriegelungselement ein an dem Biegelende schweribar gelagerter Haken dient, der, sich an der Seitenwand der Manschette abstützend, den unteren Manschettenrand teil-
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weise umgreift. Nach oben, auf den Riegel einwirkende - Kräfte, "beispielsweise Windkräfte, die ein Abheben desselben zur Folge haben könnten, werden, durch den Haken, der unter den Manschettenrand greift, aufgefangen.
Der zur Verriegelung verwendete Haken kann mit ausreichendem Spiel gelagert und auch beispielsweise in einem Durchbruch des Hiegelendes geführt werden, der dem schwenkbaren Haken reichlich Plats bietet, so daß ein Verklemmen desselben infolge Verschmutzung unmöglich ist. Der erfindungsgemäß vorgesehene Haken, der dann, wenn der Siegel, bzw. das betreffende Biegelende ungefähr waagerecht gehalten und dem Manschettenrand genähert wird, nach unten hängt, wird im Augenblick des Einhakens des Biegelendes durch den oberen Manschettenrand verdrängt und seitlich ausgelenkt, so daß er den Einhängevorgang nicht beeinträchtigt. Hat der Haken des Biegelendes seine Auflage auf dem oberen Manschettenrand erreicht, so schwenkt der im Biegelende gelagerte schwenkbare Haken, dessen vordere Spitze bis dahin an der äußeren Seitenwand der Manschette entlangglitt, zufolge seines Eigengewichtes unter den unteren Manschettenrand und befindet sich daraufhin in der Verriegelungsstellung.
Lediglich zum Entriegeln zwecks Aushebens des Querriegels muß der schwenkbar gelagerte Haken von Hand in die Entriegelungslage geschwenkt werden.
Der schwenkbare Haken kann sowohl innerhalb eines Durchbruches des Biegelendes als auch an einer oder beiden Seitenwänden des Biegelendes gelagert werden.
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Diese letztgenannten beiden Konstrulctionsmöglichkeiten bieten noch, den weiteren Vorteil, daß es nicht erforderlich ist, einen Durchbruch innerhalb des Eiegelendes vorzusehen, der den Quer schnitt des Eiegelendes schließlich schwächt..
Der schwenkbare Riegel wird in Weiterbildung der Erfindung so gelagert, daß selbst im verriegelten Zustand die Schwerachse nicht ihre normale senkrechte Lage einnimmt, sondern außerhalb davon liegt, und zwar so, daß der Schwenkriegel stets die Tendenz hat, in die Verriegelungsstellung zu fallen, wozu erfahrungsgemäß eine relativ geringe Verlagerung der Schwenkachse ausreicht.
TM den bereits erwähnten Verdrängungseffekt, den die Manschettenwandung auf den Schwenkriegel während des Einhakvorganges ausübt, ruckfrei einzuleiten, wird nach einem weiteren Erfindungsgedanken die Unterseite des Hakens zum Eiegelende Trin ansteigend geschrägt.
Der Haken des Eiegelendes braucht nur um ein geringes Maß in die umlaufende Manschette einzugreifen, da die bisher bekanntgewordene Abstützung des verschiebbaren Keiles an der Seitenwand der Manschette und das beidseitige klemmende Utagreifen der Manschettenwandung entfällt und der schwenkbare, die Verriegelung übernehmende Haken ohne Schwierigkeiten so lang bemessen werden kann, wie dies die Höhe der Mansanettenwandung erfordert. Dies hat zur Folge, daß der Boden der Manschette, der seinerseits an das Standrohr in bestimmten Höhenabständen geschweißt ist, durchgehend glatt, ohne jeden Durchbruch ausgebildet werden kann.
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Dadurch wird die Steifigkeit der gesamten an das ■ Standrohr angeschlossenen Manschette im Vergleich zu früheren Ausfuhrungen mit Durchbrüchen innerhalb des Bodens, erhöht.
5
Der erfindungsgemäß vorgesehene schwenkbare Haken im Biegelende weist mithin gegenüber den bisher bekanntgewordenen Konstruktionen mit einem festzuklemmenden Keil erhebliche Vorteile auf. Die Entwicklung dieses Gestaltungsprinzips war nicht ohne weiteres und ohne erfinderische Überlegungen möglich, da durch den Stand der Technik für dieses Gestaltungsprinzip des schwenkbaren Hebels zur Verriegelung des Eiegelendes keine ausreichenden technischen Hinweise ' zur erfin&Ongsrfeeien Entwicklung bekanntgeworden sind.
Die Merkmale der Erfindung und deren technische Vorteile ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 einen Teilschnitt durch ein RLegelende mit Seitenansicht der benachbarten Zonen, insbesondere der Manschette, in die der Haken des Eiegelendes eingehakt ist und eines Abschnittes des zugehörigen Standrohres und
I"ig. 2 die Draufsicht der Anordnung gem.Fig.1 30
Danach ist die tellerförmige Manschette 1 mit ihrem durchgehenden scheibenförmigen Boden 2 an das Standrohr 3 geschweißt. Das Eiegelende 4 ist mit seinem
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Haken 5 hinter die Manschette 1 gehakt, und zwar so, daß der Haken 5 mit seiner geschrägten Fläche 6 in den Punkten 15 am Innen- und Außenrand an eijaer entsprechend geschrägten Gegenfläche der Manschette 1 liegt. Innerhalb des Durchbruches 7 ist der schwenkbare Haken 8 auf dem Bolzen 9 gelagert und greift im Verriegelungszustand, der in ilg.1 wiedergegeben ist, mit seinem vorderen Abschnitt teilweise um den unteren Manschettenrand, Dieser untere Manschettenrand wird zweckmäßig, wie dargestellt, gerundet und die Gegenfläche des schwenkbaren Hakens 8 ist in korrespondierender Weise ebenfalls gerundet. Der Haken 8 stützt sich dabei an der äußeren Seitenwand der Manschette 1 ab, weil die Lagerung des schwenkbaren Hakens 8 so ausgebildet wurde, daß die durch die Achse 10 um die der Haken 8 während der Ver- bzw. Hatriegelung geschwenkt wird - laufende Schwerachse 11 keine senkrechte Position einnehmen kann, so daß der Haken 8 immer die Tendenz hat, in die dargestellte Verriegelungsstellung zu fallen.
Beim Einhaken des Biegelendes 4- trifft zunächst der schwenkbare Haken 8 mit seiner zum Biegelende hin ansteigend geschrägten Unterseite 12 auf die Manschette und wird dadurch seitlich abgedrängt, so daß die Klauenöffnung 13 über den oberen Rand der Manschette 1 greifen kann. Dadurch entsteht die in Mg. 1 dargestellte Lage.
Patentanwalt
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liste der Zeichnungspositionen
1 Manschette
Seitenwand der Manschette
1" Tfoterer Manschettenrand
/JIII Sippe
2 Boden
3 Standrohr
4- Eiegelende
5 Haken
6 geschrägte Fläche
7 Durchbruch
8 schwenkbarer Haken
9 Bolzen
10 Achse
Schwerachse
12 geschrägte Unterseite
13 KLauenöffnung
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Claims (5)

Ansprüche ;
1. /Stahlrohrgerüst aus senkrecht verlaufenden Standrohren und horizontal verlaufenden Eiegeln, deren Bxegelenden in die Standrohre umfassende tellerförmige Manschette einhaken und durch darin ge lagerte Yerriegelungselemente, die dSrch ihr Eigengewicht in einer unter die tellerförmige Manschette fassenden Lage gehalten werden, gegen unbeabsichtigtes
Ί0 Ausheben gesichert sind, dadurch g e k e η η zeichnet , daß der Querschnitt der Manschette (Ί) in etwa der quer zur Längsachse des Biegelendes (4-) verlaufenden Klauenöffnung (13) entspricht und daß als Verriegelungselement ein an dem Biegelende schwenkbar gelagerter Haken (8) dient, der, sich an der Seitenwand (1) der Manschette (1) abstützend, den unteren Manschettenrand (1'') teilweise umgreift.
2. Stahlrohrgeräst nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet , daß die Achse (10), um die der Haken (8) schwenkbar gelagert ist, so angeordnet ist, daß im verriegelten Zustand die Schwerachse (11) keine senkrechte Position einnehmen kann.
3. Stahlrohrgerüst nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß die "Unterseite (12) des Hakens (8) zum Eiegelende (4-) hin ansteigend geschrägt ist.
4. Stahlrohrgerüst nach Anspruch 1 bis 3j dadurch gekennzeichnet , daß der Haken in einer Ausnehmung (7) des Biegelendes (4-) gelagert ist.
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5. Stahl -rohrgerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet , daß innerhalb der Manschette (1), vier, jeweils paarweise in den senkrecht aufeinanderstellenden Hauptachsen des Gerüstes liegende, schräge Hippen (1''') vorgesehen sind, an die sich eine korrespondierende, ebenfalls geschrägte Fläche (6) des Eiegelendes (4-) im eingehakten Zustand desselben legt.
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DE19803011075 1980-03-20 1980-03-20 Stahlrohrgeruest Ceased DE3011075A1 (de)

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DE19803011075 DE3011075A1 (de) 1980-03-20 1980-03-20 Stahlrohrgeruest
FR8102886A FR2478712A1 (fr) 1980-03-20 1981-02-13 Echafaudage en tubes d'acier
NL8101389A NL8101389A (nl) 1980-03-20 1981-03-20 Uit stalen buis bestaande steiger.

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Also Published As

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NL8101389A (nl) 1981-10-16
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