DE3010913C2 - Hydrostatisches Getriebe im offenen Kreislauf - Google Patents
Hydrostatisches Getriebe im offenen KreislaufInfo
- Publication number
- DE3010913C2 DE3010913C2 DE3010913A DE3010913A DE3010913C2 DE 3010913 C2 DE3010913 C2 DE 3010913C2 DE 3010913 A DE3010913 A DE 3010913A DE 3010913 A DE3010913 A DE 3010913A DE 3010913 C2 DE3010913 C2 DE 3010913C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- connection
- control
- hydraulic motor
- hydraulic
- piston
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/38—Control of exclusively fluid gearing
- F16H61/40—Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
- F16H61/4157—Control of braking, e.g. preventing pump over-speeding when motor acts as a pump
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/38—Control of exclusively fluid gearing
- F16H61/40—Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/38—Control of exclusively fluid gearing
- F16H61/40—Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
- F16H61/4148—Open loop circuits
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/38—Control of exclusively fluid gearing
- F16H61/40—Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
- F16H61/4043—Control of a bypass valve
- F16H61/4052—Control of a bypass valve by using a variable restriction, e.g. an orifice valve
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Control Of Fluid Gearings (AREA)
- Fluid-Pressure Circuits (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein hydrostatisches Getriebe im offenen Kreislauf nach dem Oberbegriff von Anspruch
1.
Derartige Getriebe haben sich im normalen Zugbetrieb infolge der stufenlosen Regelung ohne Zugkraft-Unterbrechung,
der leichten Umsteuerbarkeit und einer allgemein leichten Bedienung sowie infolge des relativ
einfachen Aufbaues bei räumlicher Trennung zwischen der Antriebsmaschine als Energiequelle und Endantriebsstellen
— Hydromotoren — bewährt Gegen Überlastung kann diese Anlage durch Einbau von
Druckbegrenzungsventilen auch in einfacher Weise gesichert werden.
Besondere Schwierigkeiten treten in so einer Anlage jedoch auf. wenn im Schubbetrieb gefahren wird und
der Hydromotor als Pumpe wirkt. Eine Abbremsung dieses Hydromotors kann infolge des offenen Kreislaufes
— die Druckflüssigkeit fließt vom Hydromotor in den offenen Druckflüssigkeitssammelbehälter — nicht
erfolgen.
Auch die Anbringung eines Nachsaugventiles in der Vorlaufleitung, die im Schubbetrieb infolge der Pumpwirkung
des Hydromotors leergesaugt · wird, brachte keinen Erfolgt Mit der Anbringung einer zusätzlichen
Bremse am Hydromotor, die neben anderen Funktioncn, z. B. als Sicherheitsbremse, auch bei Schubbetrieb
zur Wirkung kommt, bestand zwar eine Möglichkeit, die Störanfälligkeit zu verringern, infolge des laufenden
Wechsels zwischen Bremsvorgang und normalem Antrieb entstand aber ein völlig unruhiges Antriebsverhaiten
— Vor-/Rückstoß —, was ebenfalls völlig unbefriedigend war.
Aus dem DE-GM 19 47 385 ist ein hydrostatisches Getriebe im offenen Kreislauf bekannt, bei dem zwischen
Hydropumpe und Hydromotor ein Wegeventil angeordnei ist, welches zum Betrieb im geschlossenen
Kreislauf — im Leerlauf und Bremsbetrieb — nach der Verstellung emes Steuerhebels für die Hydropumpe in
eine Grenz- oder Nullstellung auf Neutralstellung gebracht werden muß. In der Grenzstellung vom Steuerhebel
und Neutralstellung vom Wegeventil befindet sich das Fahrzeug im Freilauf, wobei das Öl praktisch drucklos
von dem Hydromotor über Arbeitsleitungen und ein Druckbegrenzungsventil in einen geschlossenen Kreislauf
umgepumpt wird. Zum Bremsen selbst ist es dabei möglich, den Steuerhebel weiter auf Null zu zu bewegen,
wobei über ein Vorsteuerventil das Druckbegrenzungsventil langsam geschossen wird. Damit wird der
Hydromotor abgebremst.
Zur Einleitung des Freilauf- und Bremsbetriebes im geschlossenen Kreislauf ist zumindest die Verstellung
des Steuerhebels nötig, wobei das Wegeventil geschlossen und das Druckbegrenzungsventil geöffnet wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein hydrostatisches Getriebe mit einem offenen Kreislauf nach dem Oberbegriff
von Anspruch 1 zu schaffen, indem im Schubbetrieb der Hydromotor selbsttätig vor einer Überlastung
geschützt wird, der Übergang vom Normalbetrieb zum Schubbetrieb und umgekehrt selbsttätig und stoßfrei
erfolgt und eine Abbremsung des Hydromotors in einfaeher
Weise möglich ist bei Nutzung der Vorteile des offenen Kreislaufes im Normalbetrieb.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen von Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Infolge der direkten Zuführung der anteiligen oder gesamten Rücklaufflüssigkeit in den Vorlauf zum Hydromotor,
abhängig vom Druck in dieser Vorlaufleitung, wird im Schubbetrieb ·»' dem der Hydromotor als
Pumpe arbeitet, teilweise oder gänzlich aus dem offenen ein geschlossener Kreislauf mit einem Druck, der von
der Höhe der Schubwirkung im Hydromotor und der Höhe der Federvorspannung, z. B. im Regelventil, abhängt
Eventuell entstehende Leckverluste werden dabei von der Hydropumpe, die normalerweise im Schubbetrieb
wenigstens mit der Leerlaufleistung beaufschlagt ist, ausgeglichen. Ein Abreißen des Flüssigkeitsstromes zwischen Hydropumpe und Hydromotor wird
verhindert und auch die Gleitschuhe am Hydromotor können nicht mehr abheben, so daß jegliche Überlastungen
im Schubbetrieb verhindert werden. Der Flüssigkeitsstrom in diesem geschlossenen Kreislauf für die
Zeit des Schubbetriebes kann durch die Pumpwirkung des Hydromotors auch für die allgemeine Bremsung
verwendet werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung werden in den Ansprüchen 2 bis 8 dargestellt
Die Anordnung des Regelventils .c-vischen Hydropumpe
und Druckflüssigkeitssammelbehälter einerseits und dem Wegeventil andererseits nach Anspruch 2 ist
deshalb besonders günstig, weil der Wechsel der Förderstromrichtung
nach dem Wegeventil nicht berücksichtigt zu werden braucht.
Die konstruktive Ausgestaltungen der Erfindung nach den Ansprüchen 3,4,5 und 6 ermöglichen die optimale
Anpassung an alle Betriebszustände hydrostatischer Getriebe.
Das Regelventil ist besonders feinfühlig und einfach anpaßbar und führt dem Vorlauf gerade so viel Druckflüssigkeit
aus dem Rücklauf zu, wie es nach dem Betriebszustand erforderlich ist. Im Normalbetrieb tritt infolge
des völlig offenen Kreislaufes, trotz dieser Regelung im Schubbetrieb, keinerlei Leistungsverlust auf.
In vorteilhafter Weise kann nach Anspruch 7 dieses hydrostatische Getriebe durch Anordnung einer Drossel
im Regelventil während des Schubbetriebes auch als hydrostatische, verschleißfreie Dauerbremse benutzt
werden. Die Dämpfung und Abbremsung, die durch die Schaffung des ganz oder teilweise geschlossenen Kreislaufes
auf den Hydromotor Einfluß nimmt und tin Übertouren und damit eine Beschädigung verhindert, kann
unter der Wirkung dieser Drossel erheblich verstärkt werden.
Erfolgt die Ausgestaltung mit einer verstellbaren Drossel, kann der Differenzdruck zwischen Vor- und
Rücklauf vom Hydromotor variiert werden. Infolge der Abhängigkeit der Bremswirkung von dieser Druckdifferenz
ist eine feinfühlige Abbremsung, wie gewünscht, möglich. Diese Anordnung führt also zu einer vollwertigen
und sogar verschleißfreien Betriebsbremse, wobei in jeder Drosselstellung der Schutz des Hydromotors
gegen Beschädigung infolge Übertouren trotzdem gewährleistet ist.
Mit der Festlegung eines Mindestquerschnittes nach Anspruch 8, der sowohl bei einer festen als auch bei
einer verstellbaren CVossel erfolgen kann, ist z. B. eine
Bergabfahrt infolge der konstant wirksamen Drosselung auch mit einer konstanten Abbremsung möglich.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Ausführungsbeispielen
und anhand von Zeichnungen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein hydrostat!iches Getriebe in schematischer
Darstellung,
Fig. 2 ein Regelventil nach Schnitt H-Il,
Fig. 3einen Schnitt IH-III durch das Regelventil nach
Fig. 2,
Fig.4 ein Regelventil im Schnitt in einer anderen
Ausführung,
F i g. 5 Regelventil nach F i g. 4 mit einer Drossel.
In F i g. 1 ist ein Hydromotor I. der über ein 4/3-Wegeventil
2 und Regelventil 3 von einer Hydropumpe 4 angetrieben werden kann, dargestellt. Das Druckmittel
wird dabei aus einem Druckmittelsammelbehälter 5 angesaugt. Am Hydromotor 1 ist noch eine Sicherheitsbremse 6 angeordnet. Der Hydromotor 1 wird in diesem
Beispiel durch je ein Druckbegrenzungsventil 7 für den Vor- und Rückwärtslauf gegen Überlastung geschützt.
Die Zuführleitung zur Sicherheitsbremse erfolgt in diesem Beispiel nach dem 4/3-Wegeventil mit zwei Kugelventilen,
so daß der Druck im jeweiligen Vorlauf auch die Bremse löst und die Bremsleitung gegenüber dem
Rücklauf — der ja druckfrei ist — abgeschlossen wird. Wird mit unterschiedlichen Drücken im Vorlauf für die
öffnung des Regelventils zum Behälter hin und für den wCtriCisSuPüCn tür uCii ι ijuPOmGiGP uMu uiC oiCiiCPiiCitS-bremse
gearbeitet, ist es auch möglich, ohne Kugelventile die Sicherheitsbremse zwischen Regelventil und
4/3-Wegeventil anzuordnen.
Das in F i g. 2 und 3 dargestellte Regelventil 30 hat im Gehäuse 300 Anschlüsse 301, 302, 303, 304 von der
Pumpe 4 zum Hydromotor 1 und vom Hydromotor 1 zum DruckflüssigkeitssammelbehälterS. Ein Steuerkolben
310 hat eine Verjüngung 311, wodurch sich zwei innenliegende Steuerkanten 312 und 313 ergeben. An
einer Stirnseite 314 wird der Steuerkolben 310 vom Druck einer Feder 320 beaufschlagt. Die zweite Stirnseite
315 ist mit dem Vorlaufdruck zum Hydromotor 1 über den Kanal 316 beaufschlagbar. Die Anschlüsse 301,
302, 303 und 304 werden über Ringräume 305, 306, 307 mit dem Raum 308, der sich durch die Verjüngung 311
des Kolbens 300 ergibt, verbunden.
Im Leerlauf wird die Druckflüssigkeit von der Hydropumpe
4 vom 4/3-Wegeventil 2 zum Druckflüssigkeitssammelbehälter 5 geleitet. Der Kolben 310 verschließt
dabei zunächst, unter Wirkung der Druckfeder 320. den Anschluß 304 zum Druckflüssigkeitssammelbehälter 5.
Der sich infolge der Pumpwirkung schnell aufbauende Druck im Druckraum 309 gegen die der Feder entgegenwirkende
Stirnfläche 315 bewirkt die Verschiebung des Kolbens nach rechts, so daß über den Ringraum 306
und 307 durch die Öffnung an der Steuerkante 313 die Verbindung zum Druckflüssigkeitssammelbehälter 5
hergestellt wird.
Nach Umschaltung des 4/3-Wegeventils in die gezeichnete
Stellung wird der Hydromotor 1 mit Druck beaufschlagt und damit angetrieben. Der Rückfluß der
Druckflüssigkeit it. den Druckflüssigkeitssammelbehälter
5 erfolgt in einfacher Weise, weil infolge des Vorlaufdruckes zwischen Hydropumpe 4 und Hydromotor 1
das Regelventil 3 den Durchfluß an der Steuerkante 313, ähnlich wie im Leerlauf, sicherstellt. Wird das 4/3-Wegeventil
in die andere Wirkrichtung geschalten, ändert sich am Regelventil 3 nichts, lediglich der Hydromotor 1
wird von der anderen Seite angetrieben und der Rücklauf erfolgt in der bisherigen Vortriebsleitung. In beiden
Schaltstellungen des 4/3-Wegeventils 2, in denen der Hydromotor 1 angetrieben wird — vorwärts und rückwärts
—, wird infolge des sich aufbauenden Druckes in der jeweiligen Vorlaufleitung die Sicherheitsbremse gelöst.
Die jeweilige Rücklaufleitung vom Hydromotor wird dabei durch ein Kugelabschlußventil 8 verschlossen.
Im Schubbetrieb, in dem der Hydromotor 1 schneller läuft als die Hydropumpe 4 und damit der Druck in der
Vorlaufleitung und im Druckraum 309 abfällt, bewirkt die Feder 320, die gegen die Stirnfläche 314 des Druckkolbens
310 drückt, eine Bewegung dieses Kolbens nach links, so daß die Steuerkante 313 die Verbindung der
Ringräume 306 und 307 verschließen kann, und die Steuerkante
312 öffnet dabei die Verbindung der Ringräumc 306 und 305, so daß die vom Hydromotor nunmehr als
Pumpe geförderte Druckflüssigkeit dem Vorlauf für den Hydromotor wieder zugeführt wird und damit ein weiterer
Druckabfall nicht möglich ist.
ίο Das Regelventil 3 regelt damit auch im Schubbetrieb
in einfacher Weise den Druck in der Vorlaufleitung zum Hydromotor und verhindert das Abreißen des Druckflüssigkeitsstromes
und damit eine Beschädigung dieses Motors, Eventuelle Leckverluste werden durch die paris
allel dazu noch arbeitende Hydropumpe 4 ausgeglichen.
Der sich zwischen Hydromotor 1 und Regelventil 3 im Schubbetrieb ergebende geschlossene Kreislauf ermöglicht
auch eine Bremswirkung im ΐ lydromoior.
Die feine Anpassung des Regelventils an die jeweilige Pumpwirkung des Hydromotors 1 im Schubbetrieb
garantiert dabei einen stoßfreien Lauf auch bei extrem sich verändernden Antriebsbedingungen zwischen normalem
Antrieb und Schubbetrieb.
In Fig.4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargcstellt.
Das Regelventil 60 ist dabei mit einem abgesetzten, zwei verschiedene Durchmesser 617, 618 aufweisenden
f Igelkolben 610 ausgeführt und hat dazwischen
eine Verjüngung 611. Über den an dieser Verjüngung sich ergebenden Kolbenraum 608 und die Vcrbindungsleitung
61 wird der Hydromotoi 1 mit der Pumpe 4 verbunden. Der Anschluß 603 kommt vom Hydromotor
und führt in einen ersten Ringraum 605 und bei geöffnetem Kugelventil 609 auch in einen zweiten Ringraum
606. Der Regelkolben hat noch an seinem kleineren Durchmesser zwei Steuerkanten 612 und 613, die mit
den Steuerkanten 605' und 606'. die jeweils die Ringräume 605 und 606 nach außen hin begrenzen, zusammenwirken.
Der Anschluß 604 führt zum Druckflüssigkeitsbehälter 5. An der im Durchmesser größeren Stirnseite
614 des Regelkolbens 610 ist eine Druckfeder 620 angeordnet, deren Vorspannung verstellbar ist.
Die Wirkung dieses Regelventils 60 ist ähnlich der des schon beschriebenen Regelventils 30. Im Normalbetrieb
wird zwischen Pumpe und Hydromotor in der Verbindungsleitung 61 und damit auch in den Kolbcnraum 608
ein Druck aufgebaut, der den Regelkolben 610 gegen den Druck der Feder 620 bewegt. In der Anfangsphase
wird dabei dieser Kolbenraum 608 durch das Kugelventil 609 zum Anschluß 603 hin verschlossen. Im Bereich
des Betriebsdruckes wird von der Steuerkante 613 diese Verbindung abgetrennt und die Steuerkante 612 ermöglicht
die Verbindung vom Hydromotor über den Anschluß 603 zum Anschluß 604 und damit zum Druckflüssigkeitsbehälter
5.
Im Schubbetrieb, in dem der Hydromotor als Pumpe wirkt, fällt der Druck in dem Kolbenraum 608 ab und
der Regelkolben 510 wird vom Druck der Feder 620 ganz oder entsprechend den Druckverhältnissen in der
Verbindungsleitung 61 teilweise zurückgedrückt Die Steuerkante 612 regelt dabei die Verbindung 603, die
vom Hydromotor kommt, zum Anschluß 604, der zum Druckflüssigkeitsbehälter führt. Der sich dabei aufbauende
Druck öffnet das Kugelventil, und über den Verbindungskanal 616 und den Ringraum 606 kann Druckflüssigkeit
in den Kolbenraum 608 fließen, so daß ein Abreißen des Flüssigkeitsstromes zwischen Hydropumpe
und Hydromotor infolge der Pumpwirkung des Hydromotors verhindert wird.
In Fig. 5 ist das Regelventil £0, das im Prinzip dem
Regelventil 60 nach Fig.4 entspricht, im Verbindungskiinal
816 /wischen dem Ringraum 806 und dem Rücklauf 803, der vom Hydromotor 1 kommt, noch mit einer
Drossel 82 ausgebildet, während der gesamte übrige Aufbau, bis auf eine weitere Ausführung des Regelkolbens,
cem der F i g. 4 entspricht Die Drossel 82 kann dabei mit verstellbarem Drosselquerschnitt versehen
werden, z. B. in Form eines Drehschiebers, und dieser Drosselquerschnitt kann auch eine Begrenzung nach
unten, also einen Mindestquerschnitt, haben.
Mit diesem Aufbau ist das hydrostatische Antriebssystem im Schubbetrieb auch als verschleißfreie Dauerbremse zu nutzen. Es ist möglich, mit der Drossel 82 Einfluß auf den Differenzdruck zwischen der Vorlaufleitung 81 — die im Schubbetrieb für den Hydromotor 1 als Ansaugleitung wirkt — und der Rücklaufleitung 803 auszuüben. Wird aiso der Drosseiquerschnitt verkleinert, steigt der Druck bei entsprechender Schubwirkung im Hydromotor 1 in der Rücklaufleitung — Verbindung 803 — gegenüber der Vorlaufleitung 81 an. Die erzielbare Druckdifferenz ist dabei eine Größe für die Bremswirkung, die auf den Hydromotor 1 und damit auf den Antrieb, z. B. einen Fahrantrieb, ausgeübt wird.
Mit diesem Aufbau ist das hydrostatische Antriebssystem im Schubbetrieb auch als verschleißfreie Dauerbremse zu nutzen. Es ist möglich, mit der Drossel 82 Einfluß auf den Differenzdruck zwischen der Vorlaufleitung 81 — die im Schubbetrieb für den Hydromotor 1 als Ansaugleitung wirkt — und der Rücklaufleitung 803 auszuüben. Wird aiso der Drosseiquerschnitt verkleinert, steigt der Druck bei entsprechender Schubwirkung im Hydromotor 1 in der Rücklaufleitung — Verbindung 803 — gegenüber der Vorlaufleitung 81 an. Die erzielbare Druckdifferenz ist dabei eine Größe für die Bremswirkung, die auf den Hydromotor 1 und damit auf den Antrieb, z. B. einen Fahrantrieb, ausgeübt wird.
Eine evtl. erforderliche Kühlung der Druckflüssigkeit im für den Schubbetrieb teilweise oder gänzlich geschlossenen
Kreislauf kann dabei in geeigneter Weise durch den im offenen Kreislauf meist vorhandenen
Kühler, aber auch natürlich durch einen gesonderten KühL-r erfolgen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
35
40
45
50
55
60
65
Claims (8)
1. Hydrostatisches Getriebe im offenen Kreislauf, bei dem zwischen Hydropumpe und Hydromotor
ein Wegeventil zum wahlweisen Steuern des Druckflüssigkeitsstromes für den Vor- und Rücklauf zum
Hydromotor und beim Stillstand oder Leerlauf dieses Motors zum Druckflüssigkeitsbehälter sowie
zwischen Vor- und Rücklaufleitung noch eine Vorrichtung mit einem Bypaßventil (erste Einrichtung)
zum wahlweisen Verbinden oder Trennen der genannten Leitungen angeordnet ist, wobei eine Regeleinrichtung
die die erste Einrichtung enthaltende Vorrichtung in Abhängigkeit vom Druck in der
Pumpenvorlaufleitung die Verbindung zwischen diesen Leitungen öffnet oder schließt, dadurch gekennzeichnet,
daß
a) diese Vorrichtung ein Regelventil (3,30,60,80)
ist, durch das die Vor- und Rücklaufleitungen geführt werden,
b) zur ersten Einrichtung (3'; 3057312; 609/606/613; 816/806) noch eine zweite Einrichtung
(3"; 306/3G77313; 6057612; 803/812/804) vorgesehen ist, über die der Rücklauf
zum Druckflüssigkeitsbehälter (5) erfolgt,
c) die erste und die zweite Einrichtung zusammenwirken und von einer gemeinsamen Einstelleinrichtung
(J'"; Feder 320/620, Kolben 310/610 mit Druckfläche ;j.nd Str-ierkanten) betätigt
werden,
d) die zweite Einrichtung in »bhängigkeit vom Druck in der Vorlaufleitung den Rücklauf in den
Dr-jckflüssigkeitsbchälter öffnet oder schließt,
e) die erste Einrichtung dann eine Verbindung zwischen der Rücklauf- und der Vorlaufleitung
herstellt, wenn der Vorlaufdruck unter einen
definierten Wert abfällt,
f) der Druck in der Rücklaufleitung zwischen Hydromotor
(1) und zweiter Einrichtung (3") allein durch die Auslegung der ersten Einrichtung (3')
in Verbindung mit der gemeinsamen Einstelleinrichtung (3'") definiert wird oder über
Steuereinrichtungen (Drehschieber 8") verändert werden kann.
2. Hydrostatisches Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelventil (3) zwischen
Hydropumpe (4) und dem Druckflüssigkeitsbehälter (5) einerseits und dem Wegeventil (2) andererseits
angeordnet ist.
3. Hydrostatisches Getriebe nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Regelventil (30) einen von der Hydropumpe (4) kommenden ersten Anschluß (301) und einen zum
Hydromotor (1) gehenden Anschluß (302) hat, wobei die beiden Anschlüsse miteinander verbunden sind
und das Regelventil (30) einen Regelkolben (310) aufweist, der in der Mitte verjüngt (311) ist, zwei
Steuerkanten (312,313) hat und in einer ersten Endstellung den ersten und zweiten Anschluß mit einem
vom Hydromotor (1) kommenden dritten Anschluß (303) verbindet und in der zweiten Endstellung diesen
dritten Anschluß (303) mit einem vierten An-Schluß (304) zum Druckflüssigkeitssammelbehälter
(5) verbindet und den ersten Anschluß (301) absperrt, und daß eine Druckfeder (320) den Regelkolben
(310) in der ersten Endsteilung hält, während der Druck zwischen Hydropumpe (4) und Hydromotor
(1) dieser Federkraft entgegen wirkt, so daß abhängig von dem Druck der Druckflüssigkeit und der
Druckfeder (320) auch alle Zwischenstellungen des Regelkolbens (310) und die stufenlose Einstellung
des Regelbeginns möglich sind (F i g. 2,3).
4. Hydrostatisches Getriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Steuerkante
(312) in Verbindung mit der inneren Begrenzung (305') des ersten Ringraumes (305), der die Verbindung
des Kolbenraumes (308) mit dem Anschluß von der Hydropumpe (301) zum Hydromotor (302) herbeiführt,
zusammenwirkt und die zweite Steuerkante (313) in Verbindung mit der inneren Begrenzung
(307') des zweiten Ringraumes (307), der den Anschluß (304) zum Druckflüssigkeitsbehälter (5) ermöglicht,
zusammenwirkt und daß ein Verbindungskanal (316) im Regelkolben (310) oder im Gehäuse
(300) zwischen dem ersten Ringraum (305) und einem stirnseitigen Druckraum (309), der an der zweiten
Stirnseite (315) sich anschließt, vorhanden ist (F ig. 3).
5. Hydrostatisches Getriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Regalkolben (610)
zwei Durchmesser (617, 618) aufweist in der Mitte verjüngt (611) ist und daß die Verbindungsleitung
(61) von der Hydropumpe (4) zum Hydromotor (1) durch den Kolbenraum (608), der sich infolge der
Verjüngung (611) des Regelkolbens (610) ergibt, führt, daß an der ersten, im Durchmesser größeren
Stirnseite (614) eine Druckfeder (620), deren Vorspannung verändert werden kann, angeordnet ist,
daß die im Durchmesser kleinere Regelkolbenhälfte (617) außenliegende Steuerkanten (612,6i3) hat, die
mit Steuerkanten (605', 606') an Ringräumen (605, 606) zusammenwirken, wobei der am Regelkolben
(610) erste, außenliegende Kingraom (605) mit einem
Anschluß (603), der vom Hydromotor (1) kommt, verbunden ist, während dieser Anschluß (603) über
eine mit einem Rückschlagventil (609) versehenen Verbindungskanal (616) auch mit einem zweiten, innenliegenden
Ringraum (606) verbindbar ist, und daß eine zweite, kleinere Stirnseite des Regelkolbens
(610), die gleichzeitig als Steuerkantc (612) ausgebildet ist, eine Verbindung vom Hydromotor (1)
zum Druckflüssigkeitsbehälter (5) ermöglicht (F ig. 4).
6. Hydrostatisches Getriebe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite außenliegende
Steuerkante (812) als Begrenzung einer weiteren Verjüngung am Regelkolben (810) gebildet wird und
der damit gebildete zweite Kolbenraum (809) eine Verbindung (804) zum Druckflüssigkeitsbehälter (5)
hat(Fig. 5).
7. Hydrostatisches Getriebe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Verbindungskanal
(816) zwischen der Vorlaufleitung (81) zum und der Rücklaufleitung (803) vom Hydromotor
(1) noch eine feste oder verstellbare Drossel (82') angeordnet ist (F i g. 5).
8. Hydrostatisches Getriebe nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die verstellbare Drossel einen Drehschieber (82') mit oder ohne einen Mindestdurchgang
(821) ist (F i g. 5).
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3010913A DE3010913C2 (de) | 1980-03-21 | 1980-03-21 | Hydrostatisches Getriebe im offenen Kreislauf |
| FR8103538A FR2478769A1 (fr) | 1980-03-21 | 1981-02-23 | Systeme de transmission hydrostatique, notamment pour vehicules automobiles |
| GB8105946A GB2072308B (en) | 1980-03-21 | 1981-02-25 | Hydrostatic drive having an open hydraulic circuit |
| IT48036/81A IT1170813B (it) | 1980-03-21 | 1981-03-16 | Sistema di propulsione idrostatico |
| SE8101799A SE449128B (sv) | 1980-03-21 | 1981-03-20 | Hydrostatiskt drivsystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3010913A DE3010913C2 (de) | 1980-03-21 | 1980-03-21 | Hydrostatisches Getriebe im offenen Kreislauf |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3010913A1 DE3010913A1 (de) | 1981-10-01 |
| DE3010913C2 true DE3010913C2 (de) | 1986-05-07 |
Family
ID=6097916
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3010913A Expired DE3010913C2 (de) | 1980-03-21 | 1980-03-21 | Hydrostatisches Getriebe im offenen Kreislauf |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3010913C2 (de) |
| FR (1) | FR2478769A1 (de) |
| GB (1) | GB2072308B (de) |
| IT (1) | IT1170813B (de) |
| SE (1) | SE449128B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3635969A1 (de) * | 1986-10-22 | 1988-04-28 | Rexroth Mannesmann Gmbh | Ventilanordnung zum absenken einer an einem hydraulischen zylinder angreifenden last |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3519148A1 (de) * | 1985-05-29 | 1986-12-04 | Wessel-Hydraulik GmbH, 2940 Wilhelmshaven | Ventilanordnung zwischen einem hauptsteuerventil und einem im offenen kreislauf arbeitenden hydraulikmotor |
| GB2204652B (en) * | 1987-05-09 | 1991-05-15 | Kubota Ltd | Fluid pressure control circuit for working vehicle having transmission operable by fluid pressure |
| GB2482172A (en) | 2010-07-22 | 2012-01-25 | Gordon Murray Design Ltd | Chassis element for a vehicle |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1947385U (de) * | 1965-04-12 | 1966-10-06 | Bucher Johann Maschf | Hydrostatischer antrieb mit rotierendem hydromotor. |
| BE374653A (de) * | 1968-02-09 | 1900-01-01 | ||
| GB1293931A (en) * | 1969-02-18 | 1972-10-25 | Dowty Hydraulic Units Ltd | Hydraulic apparatus |
| FR2129871B1 (de) * | 1971-03-17 | 1975-02-21 | Poclain Sa | |
| BE792619A (fr) * | 1971-12-13 | 1973-06-12 | Caterpillar Tractor Co | Circuit de commande de moteur à fluide comportant des moyens pour contrecarrer l'emballement. |
-
1980
- 1980-03-21 DE DE3010913A patent/DE3010913C2/de not_active Expired
-
1981
- 1981-02-23 FR FR8103538A patent/FR2478769A1/fr active Granted
- 1981-02-25 GB GB8105946A patent/GB2072308B/en not_active Expired
- 1981-03-16 IT IT48036/81A patent/IT1170813B/it active
- 1981-03-20 SE SE8101799A patent/SE449128B/sv not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3635969A1 (de) * | 1986-10-22 | 1988-04-28 | Rexroth Mannesmann Gmbh | Ventilanordnung zum absenken einer an einem hydraulischen zylinder angreifenden last |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE449128B (sv) | 1987-04-06 |
| GB2072308B (en) | 1984-03-21 |
| DE3010913A1 (de) | 1981-10-01 |
| FR2478769A1 (fr) | 1981-09-25 |
| GB2072308A (en) | 1981-09-30 |
| IT8148036A1 (it) | 1982-09-16 |
| IT8148036A0 (it) | 1981-03-16 |
| IT1170813B (it) | 1987-06-03 |
| FR2478769B1 (de) | 1984-01-13 |
| SE8101799L (sv) | 1981-09-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69902729T2 (de) | Stufenloses Getriebe | |
| EP1588077B1 (de) | Regelung für ein hydrostatisches getriebe | |
| DE1650660B2 (de) | Steueranlage für ein Kraftfahrzeug-Geschwindigkeitswechselgetriebe mit Kupplungen | |
| DE2309116B2 (de) | Verteilereinrichtung für die Druckmittelzufuhr bei hydrostatischen Getrieben | |
| DE2405699A1 (de) | Hydraulisches steuerventil | |
| DE2103095B2 (de) | Betätigungseinrichtung für einen hydrostatischen Antrieb eines Fahrzeugs, insbesondere eines Kraftfahrzeugs mit einem Nebenabtrieb | |
| DE102004062388B4 (de) | Hydrostatischer Antrieb mit Drehzahlbegrenzung | |
| DE4424790A1 (de) | Hydrauliknotsteuerung für eine zwischen einem Verbrennungsmotor und einem Getriebe angeordnete Reibkupplung | |
| DE2413562C2 (de) | Druckanstiegsverzögerer für ein hydraulisches System zur Betätigung einer hydraulischen Vorrichtung | |
| DE4000801C1 (de) | ||
| DE2607002C2 (de) | ||
| DE2447532A1 (de) | Drosselventil | |
| DE1530788C3 (de) | Hydraulische Steuervorrichtung für ein selbsttätig schaltbares Mehrgang-Zahnräderwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen | |
| DE1505683C3 (de) | Hydraulische Steueranlage fur ein selbsttätig schaltbares Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen | |
| DE69936486T2 (de) | Hydraulikölkreislauf mit einem Hydraulikmotor und einem Drei-Stellungs-Wegeventil | |
| DE4234139C2 (de) | Steuervorrichtung eines hydrostatischen Getriebes mit Bremsventil | |
| DE3010913C2 (de) | Hydrostatisches Getriebe im offenen Kreislauf | |
| DE2638379B2 (de) | Stufenlos einstellbares hydrostatisches Getriebe | |
| DE3120278A1 (de) | "steuereinrichtung fuer ein von einer antriebsmaschine angetriebenes hydrostatisches getriebe" | |
| DE3341641C2 (de) | ||
| EP0715698B1 (de) | Hydrostatisches getriebe mit bremsventil | |
| DE1555386B2 (de) | Hydraulische steuervorrichtung fuer den selbsttaetigen gangwechsel in einem wechselgetriebe von kraftfahrzeugen | |
| DE60121801T2 (de) | Hydraulikmotorvorrichtung mit hubvolumenwahlvorrichtung und bremssystem | |
| DE4235698A1 (de) | Hydrostatisches Antriebssystem | |
| DE2235972C3 (de) | Hydraulische Druckregelvorrichtung für ein stufenweise mit selbsttätigem Gangwechsel schaltbares Kraftfahrzeug-Wechselgetriebe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |