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DE3010371A1 - Verfahren zum anschalten eines umrichters an die ausgangsklemmen eines solargenerators - Google Patents

Verfahren zum anschalten eines umrichters an die ausgangsklemmen eines solargenerators

Info

Publication number
DE3010371A1
DE3010371A1 DE19803010371 DE3010371A DE3010371A1 DE 3010371 A1 DE3010371 A1 DE 3010371A1 DE 19803010371 DE19803010371 DE 19803010371 DE 3010371 A DE3010371 A DE 3010371A DE 3010371 A1 DE3010371 A1 DE 3010371A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
converter
thyristor
solar generator
circuit
diode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803010371
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Ing Grad Junge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19803010371 priority Critical patent/DE3010371A1/de
Publication of DE3010371A1 publication Critical patent/DE3010371A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/34Parallel operation in networks using both storage and other DC sources, e.g. providing buffering
    • H02J7/35Parallel operation in networks using both storage and other DC sources, e.g. providing buffering with light sensitive cells
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F77/00Constructional details of devices covered by this subclass
    • H10F77/95Circuit arrangements
    • H10F77/953Circuit arrangements for devices having potential barriers
    • H10F77/955Circuit arrangements for devices having potential barriers for photovoltaic devices
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/50Photovoltaic [PV] energy

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Electrical Variables (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Anschalten eines Umrichters an die Ausgangsklemmen eines Solargenerators und eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Um betriebsfähig zu sein, benötigen statische Umrichter ein Mindestmaß an Eingangsleistung. Diese Mindestleistung ist zum Versorgung der Steuereinrichtungen und der Leerlaufverluste des Umrichters und der daran angeschlossenen Last, die zumeist aus Motoren besteht, notwendig.
  • Bei der Versorgung des Umrichters aus dem Netz kann man vcr.auC-setzen, daß stets die benotigte Versorgungsleistung zur Verfügung steht.
  • Anders verhält es sich, wenn der Umrichter aus einem Solargenerator versorgt wird, wie es in photovoltaischen Energieversorgungs- (rvn-) Anlagen der Fall ist. Bier ist das vom Solargenerator zur Verfügung stehende Leistungsangebot direkt von der Intensität der momentanen Sonneneinstrahlung abhangig.
  • Schaltet man den Umrichter in Zeiten unzureichenden Leistun,>-angebots des Solargenerators ein, kann die Solargeneratorspannung auf einen Wert absinken, bei dem Schutzeinrichtungen des Umrichters ansprechen und das Abschalten des Umrichters veranlassen.- Bleibt der Einschaltbefehl für den Umrichter weiterhin bestehen, ist ein fortdauerndes Ein- und Ausschalten des Umrichters die Folge. Dies dauert solange an, bis der Solargenerator ausreichend Leistung abgeben kann.
  • Darüber hinaus muß der Solargenerator belastbar sein, damit die am Umrichter betriebene Last ihre Aufgabe erfüllen kann.
  • Handelt es sich bei der Last beispielsweise um einen Antrieb für Wasserpumpen, so setzt die Wasserförderung erst bei einer anlage- und pumpenspezifischen Nindestaufnahmeleistung der Pumpe ein. Zudem ist der Wirkungsgrad der Anlage im Schwachlastbereich äußerst gering.
  • Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, ein Verfahren zum #nschalten eines Umrichters an die Ausgangsklemmen eines SolaL-generators anzugeben, mit dem festgestellt werden kann, ob der Solargenerator über eine angemessene Ausgangsleistung Werfügt, bevor der Umrichter in Betrieb gesetzt wird. Die Anordnung zur Durchführung des Verfahrens ermöglicht ein leistengsorientiertes automatisches Einschalten der Solargeneratorlast.
  • Daher soll sie als leistungsorientierte Einschaltautomatik kL^) bezeichnet werden.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird sowohl die automatische Inbetriebnahme der PVE-Anlage nach dem Sonnenaufgang als auch das automatische Wiedereinschalten der Anlage nach vorübergehender Abschattung des Solargenerators, unter der Voraussetzung, daß der Solargenerator die durch die Schaltungsauslegung bestimmbare Mindestleistung erbringen kann, ermöglicht.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in C13 Unteransprüchen gekennzeichnet. So erhält man durch das Anfügen einer kleinen Zusatz schaltung zusätzlich zur Nindestleistur-#serkennung einen Laderegler für Akkumulatoren. Hiermit ist es möglich, in den Zeiten, in denen der Solargenerator die geforderte iSindestleistung nicht abgeben kann, Akkumulatoren zu laden. Diese können u.a. dazu dienen, bei kurzzeitigen Abschattungen des Generators den Umrichterb#tr##.b sicherzustellen oder eine elektrische Beleuchtung in Nacktzeiten zu ermöglichen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Anordnung zur Durchführung des Verfahrens erläutert.
  • Fig. 1 zeigt die leistungsorientierte Einschaltautomatik (LEA) im Eingangskreis eines Umrichters, der aus einem Solargenerator gespeist wird.
  • Fig. 2 zeigt die Grundschaltung der leistungsorientierten Einschaltautomatik, Fig. 3 zeigt ein Schaltbild der leistungsorientierten Einschaltautomatik mit einer Melde- bzw. Schalteinrichtung.
  • Fig. 4 zeigt ein Schaltbild der leistungsorientierten Einschaltautomatik mit Melde- bzw. Schalteinrichtung und einem Laderegler für einen Akkumulator.
  • Fig. 5 zeigt anhand der U-I Kennlinien von Solargenerator und der leistungsorientierten Einschaltautomatik die Lage der Schaltpunkte bei unterschiedlichen 3eleuchtungsstärken für den Solargenerator.
  • In der Fig. 1 ist mit 1 ein Solargenerator bezeichnet, dessen Ausgänge über Leitungen a, b einem manuell betätigbaren Schalten 2, einem steuerbaren Schalter 3 und mit den Eingang eines Umrichters 4 verbunden sind. In dem Beitungszweig a ist eine Drossel 5 angeordnet. Die Ausgangsspannung U und die Frequenz f des Umrichters 4 werden von einer Umrichtersteuerung 6 gesteuert, die auch die Signale für den steuerbaren Schalter 3 abgibt. Parallel zum Eingang des Umrichters 4 ist ein Kondensator 7 angeordnet, dessen Spannung an Eingangsklemmen der Schaltung 6 anliegt. Ein Wandler 8 führt der Schaltung 6 eine dem Strom 1d proportionale Größe zu. Parallel zu dem Ausgang des Solargenerators 1 ist nach dem Schalter 2 über einen Kontakt S eine leistungsorientierte Einschaltautomatik 9 angeordnet, deren Aufbau und deren Wirkungsweise weiter unten beschrieben ist. S ist ein Kontakt des steuerbaren Schalters v der von der Schaltung 6 gesteuert wird.
  • Die Ausgangssignale der leistungsorientierten Einschaltautomatik 9 beaufschlagen die Schaltung 6 zur Steueruso des Umrichters 4. Wenn die leistungsorientierte Einschaltautomatik 9 bei Vorhandensein der Leerlaufspannurg bzw.
  • der erforderlichen Leistung des Solargenerators 1 ein entsprechendes Signal an die Schaltung 6 abgibt werden die steuerbaren Schalter 3 geschlossen und der Kontakt S geöffnet. Damit wird die vom Solargenerator 1 abgegebene Spannung dem Umrichter 4 zugeführt und die leistungsorientierte Einschaltautomatik 9 abgeschaltet.
  • Die Fig. 2 zeigt die Grundschaltung der leistungsorientlerten Einschaltautomatik 9. Diese ist über den Kontakt S zwischen die Leitungen a und b, die die Ausgangsklemmen des Solargenerators 1 (Fig. 1) mit dem Umrichter 4 (Fig.1) verbinden, geschaltet. Sie besteht aus zwei parallelen Reihenschaltungen, die an einem Pol des Kontaktes S und an die Leitung b angeschlossen sind. Die Reihenschaltungen werden gebildet aus einem Widerstand R 1, einem absolaltbaren, in Durchlaßrichtung geschalteten Thyristor (GTO) T 1 und einem Widerstand R 2 einerseits und einen Widerstand P 4 und einem in Durchlaßrichtung geschalteten Thyristor 2 andererseits. Parallel zum Widerstand R 2 liegt ein Kondersator C 1. An die Steuerelektrode des abschaltbaren Thyristors T 1 ist die Anode einer Zenerdiode D 1 angeschlosen deren Kathode am Verbindungspunkt des Widerstandes R mit der Anode des Thyristors fP 2 liegt. An die Steuerelektrode des Thyristors T 2 ist die Anode einer Zenerdiode D 2 angeschlossen deren Kathode am Verbindungspunkt des Widerstandes R 2 mit der Kathode des abschaltbaren Thyristors i liegt.
  • Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung nach Fig. 2 ist folgende: Steigt die Spannung des Solargenerators 1 (Fig. 1) an ower wird die Schaltungsanordnung über die Leitungen a, b an die volle Leerlaufspannung des Generators 1 gelegt, so wird zunächst der Abschaltthyristor(GTO) g IC 1 über den Widerstand R 3 gezündet. Dadurch wird die Generatorspannung auf einen Wert kurzgeschlossen, der von den Widerständen P.-i und R 2 der Schaltung und dem Momentwert des Solargeneratokurzschlußstromes bestimmt wird.
  • Der Widerstand R 1 begrenzt beim Einschalten von T 1 aus hoher Spannung den Einschaltstrom. Diese Aufgabe kann zur Verminderung der Verlustleistung auch eine Drossel L übernehmen, diese ist dann mit einer Diode D oder einem Widerstand zu beschalten. Erreicht der Kurzschlußstrom eine bestimmte Höhe, die ein Maß für die Generatorleistunc ist, wird der Thyristor T 2 über den Spannungsabfall am Tiderstand R 2 gezündet. Dieser bewirkt das Abschalten des Abschaltthyristors T 1, indem er den parallel zu R 2 geschalteten Kondensator C 1 in Sperrpolarität zur Ga#e-Kathodenstrecke von T 1 legt. Die Spannung des Generators kann nun auf ihren Leerlaufwert ansteigen. Indem der Thyristor T 2 über den Widerstand R 3 seinen Haltestrom erhält und leitend bleibt, wird ein Wiederzünden von T 1 sicher verhindert.
  • Das Anspringen der Solargeneratorspannung au seinen Beerlaufwert oder das Zünden bzw. Leitendsein von T 2 nach dem Erreichen der Nindestleistung kann man als Einschaltkriterium für das Einschalten des Umrichters 4 (Fig. 1) heranziehen.
  • Dazu ist die Schaltungsanordnung 9 nach Fig. 2 um eine Melde-oder Schalteinrichtung erweitert und in Fig. 3 dargestellt.
  • Die Melde- oder Schalteinrichtung dient dazu, den Einschaltvorgang für die Last nach dem Erkennen der Wineestleistung des Generators einzuleiten. Dazu ist zwischen den Widerstand R 3 und dem thyristor T 2 noch eine in Durchlaßrichtung gepolte Diode D 3 geschaltet. Parallel zum Widerstand R 3 und der Diode D 3 liegt eine Einen schaltung aus einem Widerstand R 4 und einer Relaisspule d 1. An Stelle der Relaisspule kann ein OptoRcppier oder dergl. angeordnet sein. Nach dem Einschalten der Last öffnet der Kontakt S und schaltet die leistungsorientierte Einschaltautomatik 9 ab.
  • Fig. 5 zeigt anhand der U-I-Kennlinien vom Solargenerator 1 und der leistungsorientierten Einschaltautomatik 9 die Lage der Schaltpunkte bei unterschiedlichen Beleuchtungsstärken # für den Solargenerator.
  • Wenn die Beleuchtungsstärke den Wert # An erreicht, wird aufgrund der dann herrschenden Solargeneratorspannung USG>UAll der Abschaltthyristor T 1 über R 3 gezündet. Über die Reihenschaltung der Widerstände R 1 und R 2, die dadurch an die klemmen des Solargenerators geschaltet sind, fließt der Kurzschlußstrom des Solargenerators IK'An. Die Solar- Die 1K'An generatorspannung sinkt auf den Wert UU = 1K'An R1,2 ab.
  • Mit zunehmender Beleuchtungsstärke nimmt der Kurzschlußstrom des Solargenerators zu und damit auch die Spannung an dem Widerstand R 2.
  • Bei der Beleuchtungsstärke # Mindest hat der Solargenerator seine geforderte Mindestleistungsfähigkeit erreicht.
  • Die Solargeneratorspannung ist auf den Wert UEin angestiegen, der zur Zündung des Thyristors g 2 über die Spannung an R 2 ausreicht, um die Löschung des Abschaltthyristors T 1 zu bewirken.
  • Da der Solargenerator nach dem Abschalten von T 1 nur ccvh mit dem Haltestrom von T 2 belastet wird, kann dessen Spannung annährend auf den Leerlaufwert UO ansteigen.
  • Um den Solargenerator 1 (Fig. 1) auch während der Phasen, in der er nicht seine geforderte Hindestleistung abgibt nutzen zu können, ist erfindungsgemäß die leistungsorientierte Einschaltautomatik 9 um eine Ladeeinrichtung I für einen Akkumulator B, wie in Fig. 4 dargestellt, erweitert. Sie besteht aus einem Thyristor 3, der mit seinem Anode an die Kathode des Thyristors g 2 und mit seiner Kathode an die Leitung b angeschlossen ist. Parallel zum Thyristor T 3 liegt eine Reihenschaltung bestehend cvlS einer Sperrdiode D 4 und des Akkumulators B. In den Zündkreis des Thyristors T 3 ist eine Zenerdiode D 5 argeordr-t, deren Kathode an die Verbindung der Kathode der Sperrdiode 4 mit dem Minuspol des Akkumulators B angeschlossen ist.
  • Die Wirkungsweise der ~ladeeinrichtung ist folgende: Der von der leistungsorientierten Einschaltautomatik 9 benötigte Teststrom zur Mindestleistungserkennung avs Solargenerators 1 - das ist der Kurzschlußstrom der bei leitenden Abschaltthyristor T 1 durch diesen fließt - wird zur Ladung des Akkumulators B herangezogen. Dazu wird er über die Sperrdiode D 4, den Akkumulator B und über die Leitung b zurück zum Solargenerator 1 geleitet.
  • Die Aufladung des Akkumulators B ist beendet, wenn er entweder seine Ladeendspannung erreicht hat, oder der. Solar generator seine Mindestleistung erreicht hat. Im ersten Fall löst die Ladeendspannung des Akkumulators 3 über die Zenerdiode D 5 die Zündung des Thyristors T 3 aus.
  • Damit wird die Sperrdiode D 4 von der Spannung des Akkumulators B in Sperrpolarität gehalten und damit der Ladestrom des Akkumulators B unterbrocher. Er fließt als Teststrom über den Thyristor T 3 weiter.
  • Im zweiten Fall, bei dem der Solargenerator 1 sehne Nindestleistung erreicht hat leitet die Spannung an R 2, wie schon beschrieben, die Zündung des Thyristor 11 : e-n so daß der Abschaltthyristor T 1 gesperrt und der Lacestrom unterbrochen wird.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. Verfahren zum Anschalten eines Umrichters an die Ausgangsklemmen eines Solargenerators Patentansprüche 9 Verfahren zum Anschalten eines Umrichters an die Ausgangsklemmen eines Solargenerators mittels eines von einer Umrichtersteuerung steuerbaren Schalters, dadurch gekennzeichnet, daß bei geöffneten Kontakten des steuerbaren Schalters (3) der Kurzschlußstrom des Solargenerators (1) erfaßt wird und in dessen Abhängigkeit der steuerbare Schalter (3) und ein Kontakt (S) antivalent gesteuert werden.
  2. 2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor den Kontakten des steuerbaren Schalters (3) zwischen den Ausgangsklemmen (a,b) des Solargenerators (1) über den Kontakt (S) die Reihenschaltung eines Widerstandes (R1), eines abschaltbaren Thyristors (#i) und eines Widerstandes (R2), dem ein Kondensator (C1) paraffi'-lel geschaltet ist, und die Reihenschaltung eines Widerstandes (R3), einer Diode (D3), denen eine Melde- bzw.
    Schalteinrichtung (R4, dl) parallel geschaltet ist, und eines Thyristors (T2) angeordnet ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gatz des Thyristors (T2) über eine in Durchlaßrichtung gepolte Zenerdiode (D2) mit der Kathode des abschaltbaren Thyristors (21) verbunden ist.
  4. 4. Anordnung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gate des abschaltbaren Thyristors (1) über eine in Durchlaßrichtung gepolte Zenerdiode (D1) mit der Anode der Diode (D3) verbunden ist.
  5. 5. Anordnung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (R1) durch eine mittels einer Diode (D) überbrückte Induktivität (L) ersetzt ist.
  6. 6. Anordnung nach den Ansprüchen 2 und 3 oder 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,daß zwischen die parallel geschalteten Reihenschaltungen (R1, TI, R2, R3, D3, T2) und der Ausgangsklemme (b) des Solargenerators (1) eine Sperrdiode (D4) und ein Ak umulator (B) angeordnet sind, die von einem Thyristor (23) überbrückt werden, an dessen Gate die Anorde einer Zenerdiode (D5) angeschlossen ist, deren Kathode mit der Kathode der Diode (D4) und dem Pluspol des Akkumulators (B) verbunden ist.
DE19803010371 1980-03-15 1980-03-15 Verfahren zum anschalten eines umrichters an die ausgangsklemmen eines solargenerators Withdrawn DE3010371A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2011150918A3 (de) * 2010-06-03 2012-04-19 Trimos Gmbh Photovoltaikgenerator mit schaltungsanlage zum schutz von photovoltaikmodulen
WO2014044913A1 (en) * 2012-09-19 2014-03-27 Ecoeco Oy An arrangement for controlling a power source system
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US11967930B2 (en) 2009-09-03 2024-04-23 Tigo Energy, Inc. Systems and methods for an enhanced watchdog in solar module installations

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