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DE3006193C2 - Elektrische Anschlußverbindung der Elektroden eines Gasentladungs-Überspannungsableiters - Google Patents

Elektrische Anschlußverbindung der Elektroden eines Gasentladungs-Überspannungsableiters

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Publication number
DE3006193C2
DE3006193C2 DE3006193A DE3006193A DE3006193C2 DE 3006193 C2 DE3006193 C2 DE 3006193C2 DE 3006193 A DE3006193 A DE 3006193A DE 3006193 A DE3006193 A DE 3006193A DE 3006193 C2 DE3006193 C2 DE 3006193C2
Authority
DE
Germany
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electrodes
surge arrester
pin
gas discharge
electrode
Prior art date
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Expired
Application number
DE3006193A
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English (en)
Other versions
DE3006193A1 (de
Inventor
Gerhard Ing.(grad.) 1000 Berlin Lange
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
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Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
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Priority to US06/225,769 priority patent/US4362962A/en
Priority to EP81101084A priority patent/EP0034360B1/de
Priority to JP2285881A priority patent/JPS56136485A/ja
Publication of DE3006193A1 publication Critical patent/DE3006193A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3006193C2 publication Critical patent/DE3006193C2/de
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T4/00Overvoltage arresters using spark gaps
    • H01T4/10Overvoltage arresters using spark gaps having a single gap or a plurality of gaps in parallel
    • H01T4/12Overvoltage arresters using spark gaps having a single gap or a plurality of gaps in parallel hermetically sealed
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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  • Thermistors And Varistors (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
  • Details Of Resistors (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

gekennzeichnetdurch folgende Merkmale:
c) aus den anzuschließenden Elektroden (2, 3, 4, 11,12, 13) ragt jeweils ein Zapfen (5, 7,14,16, 18) mit einem Durchmesser von etwa neun Zehntel und mit einer Länge von fünf bis acht, vorzugsweise sechs, Zehntel des Drahtdurchmessers;
d) das Anschlußdrahtende ist stumpf auf den jeweiligen Zapfen (5, 7, 14, 16,. 18) aufgeschweißt; J8,17,19) Λ5, 7, U, 16,18) der Anschlußdrahtfund der Zapfembestehen aus Kupfer oder einem Werkstoff mit ähnlich hoher elektrischer und thermischer Leitfähigkeit.
2. Elektrische Anschlußverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine napfförmig mit verdicktem Boden ins Innere des Gasentladungs-Überspannungsableiters ragende Elektrode (2,3,12,13) auf der nach außen zeigenden Bodenseite im Napfinneren sinen Zapfen (5, 14) trägt.
3. Elektrische Anschlußverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Zweistrecken-Überspannungsableiter zusätzlich eine ringförmige Mittelelektrode (4, 11) an mindestens einer peripheren Stelle ihrer Außenseite einen Zapfen (7,16,18) trägt.
Die Erfindung betrifft eine elektrische Anschlußverbindung der Elektroden eines Gasentladungs-Überspannungsableiters mit den Merkmalen:
a) die anzuschließenden Elektroden bestehen aus einem Metall oder einer Metallegierung;
b) der Anschluß soll jeweils an einen Draht aus einem Metall oder einer Metallegierung erfolgen.
Ein derartiger Überspannungsableiter ist aus dem DE-GM 71 12 842 bekannt. Dort werden auf Elektroden aus Ni, Fe, Co Rohrniete hart aufgelötet und Anschlußdrähte in die Rohrniete eingeführt und festgeklemmt.
Aus der CH-PS 4 44 276 ist es für Überspannungsableiter bekannt, Anschlußdrähte aus Nickel auf Einschmelzdrähte aus Wolfram stumpf aufzuschweißen. Diese Metalle haben eine geringe thermische und elektrische Leitfähigkeit und lassen sich daher leicht stumpfschweißen. Sie sind aber für hohe Ströme wegen ihres hohen elektrischen Widerstandes wenig geeignet.
Leistungsfähige Überspannungsableiter müssen Stoßströme > 1OkA ableiten können. Bei Zweistrekken-Überspannungsableitern bedeutet dies, daß über eine gemeinsame Mittelelektrode ein Summenstrom > 20 IcA fließt Solch hohe Stoßströme bewirken bei elektrischen Anschlußverbindungen über federnd berührende Kontakte ein Spratzen des Kontaktwerkstoffes und beschädigen dadurch die Fassungen. Bessere elektrische Anschlußverbindungen für solche Ströme bieten eingelötete Anschlußdrähte, die im allgemeinen aus Kupfer bestehen und dann einen Durchmesser von etwa 1 mm besitzen. Für das Elektrodenmaterial wird aus elektrischen und wirtschaftlichen Gründen vorzugsweise ebenfalls Kupfer gewählt Die feste Verbindung zwischen Elektrode und Anschlußdraht kann durch Löten oder Schweißen hergestellt werden.
Beides ist beispielsweise in der DE-OS 28 28 650 vorgeschlagen. Zum einen ist dort die Möglichkeit beschrieben, einen Rohrniet auf den Boden der napfförmigen Elektrode aufzulöten und den Anschlußdraht dann im Rohrniet einzuquetschen (Fig.4). Zum anderen ist für eine Schweißverbindung vorgesehen, auf den Boden der napfförmigen Elektrode einen Zylinder »anzupressen«, dessen Durchmesser etwa l,5mal so groß wie der Anschlußdrahtdurchmesser ist Der Anschlußdraht ist stumpf auf diesen Zylinder aufgeschweißt. Dieser Zylinder hat die Aufgabe, die Wärmeabfuhr während des Schweißvorganges zu reduzieren. Eine Schweißung auf den glatten Boden der Elektrode bzw. auf die Mantelfläche einer Mittelelektrode wäre bei gut stromleitendem und gut wärmeleitendem Material, wie es Kupfer darstellt, nicht möglich.
Aber auch bei einem derart dimensionierten Zylinder ist eine Schweißverbindung nur als Kurzzeitschweißung möglich, etwa als Impuls-Widerstandsschweißung. Das ergibt aber vor allem bei einer Verbindung von Kupfer auf Kupfer unzulässige Verbindungen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Elektroden eines Gasentladungs-Überspannungsableiters mit hoher elektrischer und thermischer Leitfähigkeit so zu gestalten, daß eine Langzeit-Widerstandsschweißung (Stumpfschweißung) möglich ist, die mit Schweißautomaten hergestellt werden kann und mechanisch und elektrisch zuverlässig ist.
Zur Ldsung dieser Aufgabe werden für eine elektrische AnschluGverbindung nach dem Oberbegriff die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 vorgeschlagen.
Bei dieser Dimensionierung ist insbesondere bei Kupfer als gut strom- und wärmeleitendes Material für Elektroden und Anschlußdrähte eine sichere Schweißverbindung möglich. Durch die abgestimmte reduzierte Wärmeabfuhr aus der Schweißzone der Elektrode wird die für die Schweißung notwendige gleichmäßig hohe Temperatur beider zu verbindender Teile erreicht. Die mechanische Festigkeit und elektrische Tragfähigkeit der Verbindung sind gewährleistet.
Grundsätzlich sind zwei Ausgestaltungen für den Zapfen möglich. Entweder entsteht er gleich bei der Herstellung der Elektrode ohne spanabhebende Bearbeitung durch direktes Ausformen beispielsweise in einem Fließpreßverfahren, oder er wird nach der Herstellung der Elektrode durch spanabhebende Bearbeitung beispielsweise durch Fräsen ausgebildet.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung trägt jeweils eine napfförmige mit verdicktem Boden ins Innere des Gasentladungs-Überspannungsableiters ragende Elektrode auf der nach außen zeigenden Bodenseite im Napfinneren einen Zapfen. Nach einer weiteren Ausgestaltung trägt bei einem Zweistrecken-Überspannungsableiter zusätzlich eine ringförmige
Mittelelektrode an mindestens einer peripheren Stelle ihrer Außenseite einen Zapfen.
In den Figuren der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt Dabei zeigt
F i g. 1 die Ansicht und
F i g. 2 die axiale Draufsicht auf einen Zweistrecken-Gasentladungs-Überspannungsableiter, bei dem die Zapfen aus dem Niveau der umgebenden Eiektroeenflächen herausragen;
F i g. 3 den Längsschnitt und
Fig.4 die axiale Draufsicht auf einen Zweistrecken-Gasentladungs-Überspannungsableiter, bei dem die Zapfen durch Einfräsen in die umgebende Elektrodenoberfläche entstanden sind und nicht über diese Flächen hinausragen;
F i g. 5 und 6 eine Variante der F i g. 3 und 4 bezüglich der Mittelelektrode.
Für Ausführungen als Einstreckenabieiter sind in den Figuren sinngemäß die jeweiligen Mittelektroden wegzudenken.
In F i g. 1 ist ein Zweistrecken-Gasentladungs-Überspannungsableiter dargestellt, bei dem ein rohrförmiger Isolator 1 an seinen zwei Enden jeweils eine napfförmige Elektrode 2 bzw. 3 trägt und eine ringförmige Mittelelektrode 4. Die napfförmigen Elektroden liegen mit ihrem Rand auf den Stirnflächen des Isolators 1 auf und ragen mit ihren massiven Böden axial in das Innere des Isolators 1 hinein. Auf dem Boden der napfförmigen Elektroden 2 und 3 sitzt zentral und nach außen weisend jeweils ein zylinderfömiiger Zapfen 5 aus demselben Material, beispielsweise Kupfer. Auf der äußeren Stirnfläche des Zapfens ist die Stirnfläche eines elektrischen Anschlußdrahtes 6 aus Kupfer aufgeschweißt. Der Durchmesser des Zapfens 5 beträgt etwa neun Zehntel, die axiale Länge etwa sechs Zehntel als Optimum aus dem Bereich fünf bis acht Zehntel des Durchmessers des Anschlußdrahtes 6. Die Mittelelektrode 4 mit größerem äußeren Durchmesser als der des Isolators 1 trägt an einer peripheren Stelle einen radial herausragenden Zapfen 7 mit derselben Dimensionierung wie die Zapfen 5. Auf die äußere Stirnfläche des Zapfens 7 ist die Stirnfläche eines Anschlußdrahtes 8 aus Kupfer aufgeschweißt
Die Zapfen 5 und 7 entstehen zumindest in ihren groben Ausmaßen gleichzeitig mit der Herstellung der Elektroden 2, 3 und 4 beispielsweise durch ein Fließpreßverfahren. Für die genaue Dimensionierung ist ein spanabhebendes Nacharbeiten vorteilhaft
In der Fig.3 ist im Längsschnitt ein Zweistrecken-Gasentladungs-Überspannungsabieiter dargestellt, bei dem zwei rohrförmige Isolatoren 9 und 10 axial
in fluchtend mit einer axial dazwischenliegenden ringförmigen Mittelelektrode 11 verbunden sind und an ihren anderen Enden mit jeweils einer napfförmigen Elektrode 12 bzw. 13. Auf ihren Innenseiten sind die Elektroden 11 bis 13 jeweils massiv ausgeführt mit einander gegenüberstehenden treppenförmigen aktiven Elektrodenoberflächen. Sie bestehen aus Kupfer. Die Ränder der Elektroden 12 und 13 liegen wieder auf den jeweiligen Stirnflächen der Isolatoren 9 und 10 auf. In die Napfböden sind jeweils Ringnuten eingefräst und
dadurch Zapfen 14 gebildet, deren äußeren Stirnflächen die Außenseiten der Napfböden nicht überragen. Die äußeren Stirnflächen der Zapfen 14 sind die Schweißverbindungsflächen mit den Stirnflächen von Anschlußdrähten 15 aus Kupfer. Die Zapfen 14 haben wieder einen Durchmesser von etwa neun Zehntel und eine Länge von etwa sechs Zehntel der Drahtdurchmesser.
An einer äußeren peripheren Stelle der Mittelelcktrode 11 ist durch radiales Einfräsen einer Ringnut ein radial nach außen ragender Zapfen 16 gebildet, auf dessen äußere Stirnfläche ein Anschlußdraht 17 aus Kupfer aufgeschweißt ist. Die Dimensionierung entspricht des Zapfens 14.
Das in den F i g. 5 und 6 dargestellte Ausführungsbeispiel entspricht dem der F i g. 3 und 4 lediglich mit dem Unterschied, daß die Ringnut, die den Zapfen 18 auf der Außenseite der Mittelelektrode bildet, erweitert ist, so daß von der Mittelelektrode 11 ein ganzes Segment, abgesehen von dem Zapfen 18, abgehoben ist. Das heißt es gibt keinen Randteil der Mittelelektrode 11, der den -to Zapfen 18 koaxial umgibt. Auf den Zapfen 18 ist ein Anschlußdraht 19 aufgeschweißt. Die Dimensionierung entspricht der des Zapfens 16.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Elektrische Anschlußverbindung der Elektroden eines Gasentladungs-Überspannungsableiters mit den Merkmalen:
a) die anzuschließenden Elektroden bestehen aus einem Metall oder einer Metallegierung;
b) der Anschluß soll jeweils an einen Draht aus einem Metall oder einer Metallegierung erfolgen;
DE3006193A 1980-02-19 1980-02-19 Elektrische Anschlußverbindung der Elektroden eines Gasentladungs-Überspannungsableiters Expired DE3006193C2 (de)

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DE3006193A DE3006193C2 (de) 1980-02-19 1980-02-19 Elektrische Anschlußverbindung der Elektroden eines Gasentladungs-Überspannungsableiters
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DE3006193A1 DE3006193A1 (de) 1981-08-27
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Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8365 Fully valid after opposition proceedings
8380 Miscellaneous part iii

Free format text: IM MERKMAL E) DES PATENTANSPRUCHS 1 WERDEN NACH DEM WORT "ANSCHLUSSDRAHT" DIE BEZUGSZEICHEN "(8, 17, 19)" UND NACH DEM WORT "ZAPFEN" DIE BEZUGSZEICHEN "(5, 7, 14, 16, 18)" ERGAENZT

8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)