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DE3006010A1 - Daempfung von bauwerken - Google Patents

Daempfung von bauwerken

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Publication number
DE3006010A1
DE3006010A1 DE19803006010 DE3006010A DE3006010A1 DE 3006010 A1 DE3006010 A1 DE 3006010A1 DE 19803006010 DE19803006010 DE 19803006010 DE 3006010 A DE3006010 A DE 3006010A DE 3006010 A1 DE3006010 A1 DE 3006010A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
damping
sheet metal
steel
concrete
damping material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803006010
Other languages
English (en)
Inventor
Oskar Dipl.-Ing. Dr.rer.nat. 8000 München Bschorr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Airbus Defence and Space GmbH
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803006010 priority Critical patent/DE3006010A1/de
Priority to EP81101049A priority patent/EP0037884A1/de
Priority to JP2097281A priority patent/JPS56135675A/ja
Publication of DE3006010A1 publication Critical patent/DE3006010A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D27/00Foundations as substructures
    • E02D27/32Foundations for special purposes
    • E02D27/34Foundations for sinking or earthquake territories
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H9/00Buildings, groups of buildings or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake or extreme climate
    • E04H9/02Buildings, groups of buildings or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake or extreme climate withstanding earthquake or sinking of ground
    • E04H9/021Bearing, supporting or connecting constructions specially adapted for such buildings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/92Protection against other undesired influences or dangers
    • E04B1/98Protection against other undesired influences or dangers against vibrations or shocks; against mechanical destruction, e.g. by air-raids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

Dr. rer. nat. O. Bschorr
Keplerstraße 11 D - 8000 München 80
27. Januar 1980
DÄMPFUNG VON BAUWERKEN
Gegenstand der Erfindung ist Verfahren und Vorrichtung zur Dämpfung von Bauwerken gegenüber Erschütterungen, insbesondere Erdbeben, Verkehrserschütterungen und Trittschall.
Während sich zur Dämpfung von Maschinenschwingungen weitgehend sekundäre Dämpfungsmittel durchgesetzt haben, sind im Bauwesen derartige Möglichkeiten unbekannt. Eine Ausnahme bilden lediglich die bei Stahlarmierungen vorgesehenen Fließgelenke, wo es zu plastischen Verformungen des umgebenden Betons kommt. Die dadurch verursachte Dämpfung wird bei der Dimensionierung von erdbebensicheren Bauten eingeplant. Diese Dämpfung setzt jedoch erst bei relativ großen Belastungen ein und hat irreversible Verformungen zur Folge. Unterhalb dieser Belastungsgrenze wirkt lediglich die relativ geringe Eigendämpfung der Baustoffe.
Aufgabe der Erfindung ist Verfahren und Vorrichtung zur Erhöhung der Dämpfung von Bauwerken. Damit wird einmal die Erdbebensicherheit erhöht, als auch Bauwerkschwingungen durch Maschinen, Verkehrserschütterungen und Trittschall herabgesetzt,
Die Aufgabe der Erfindung wird durch -bedampfte Stahleinlagen in Beton erreicht. Die Dämpfungseinlagen sind in Segmente der Länge 1 unterteilt (Fig. 1). Im Optimum besteht dabei zwischen Segmentlänge 1, dem Querschnitt F, dem Umfang U und dem
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BAD ORIGINAL
.ψ.
Elastizitätsmodul E der Stahlsegmente und der Dicke d und dem Schubmodul G des Dämpfungsmaterials die Berechnung:
2 G"
Im weiteren ist ein Dämpfungsstoff mit möglichst rein plastischem Verhalten G = i G" vorausgesetzt. Diese Eigenschaften erfüllen Stoffe mit Newton'sehen Reibungseigenschaften, wie Hochpolymere, Teere oder auch Festkörperschmierstoffe, z. B. Graphit.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung werden die Dämpfungseinlagen nicht vollständig durchgetrennt, sondern erhalten im Abstand 1 Einschnitte, Kerbungen oder Bögen. Derartige Eingriffe bewirken eine Herabsetzung der Federsteifigkeit, so daß bei Schwingungsbelastung der Kraftfluß nicht innerhalb der Stahleinlage verläuft, sondern über die Dämpfungsschicht von einem Segmentteil'zum anderen"übertragen wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird konventioneller Baustahl mit einem dämpfenden Kunststoffmantel umgeben. Bei einer Schwingungsbewegung kommt es zu plastischen Verformungen im Kunststoffmantel und dadurch zu einer Dämpfung von Bauwerkerschütterungen .
Der Erfindungsgegenstand ist in einigen Ausführungsbeispielen detaillierter dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 Dämpfungseinlage mit Stahlsegmenten,
Fig. 2 Dämpfungseinlage mit teilweise unterbrochenen Stahlsegmenten,
Fig. 3 Dämpfungseinlage mit bogenförmigen Unterbrechungen des Kraftflusses,
Fig. 4 Dämpfungseinlage mit bogenförmigen Kraftflußunterbrechern (ohne Schutzmantel),
Fig. 5 Dämpfungseinlage mit konischen StahlSegmenten,
Fig. 6 Dämpfungseinlage mit konischen Stahlsegmenten (ohne Schutzmantel),
- 3 130034/0571
Fig. 7 Dämpfungseinlage mit ummanteltem Baustahl, Fig. 8 Dämpfungseinlage aus Baustahl ohne Schutzmantelung, Fig. 9 a (b) Draufsicht (Querschnitt) durch plattenförmige
Dämpfungseinlage/
Fig. 10 Anordnung von Dämpfungseinlagen.
Fig. 1 stellt eine Grundausführung der Dämpfungseinlage dar. Sie besteht aus Stahlsegmenten 1 mit der Länge I, dem Radius R und dem Elastizitätsmodul E. Diese wird mit einer Blechhülse 2 ummantelt. Zwischen Stahlsegment 1 und Blechhülse 2 befindet sich ein Dämpfungsstoff 3, z. B. Hochpolymere, Teere, Feststoffschmiermittel, mit einem Gleitmodul G und der Dicke d: Die Blechhülse 2 hat Kröpfungen 5 und ist an der Oberfläche aufgerauht, um eine kraftschlüssige Verbindung mit dem umgebenden Beton zu gewährleisten. - Ist der mit einer Dämpfungseinlage bewehrte Beton einer Schwingbelastung ausgesetzt, so wird die Schwingungskraft über die Blechhülse 2 und Dämpfungsstoff 3 auf die Stahlsegmente 1 übertragen. Durch die Unterbrechungen 4 kann der Kraftfluß nicht von Stahlsegment zu Stahlsegment übertragen werden, sondern tritt an den Unterbrechungen 4 über dem Dämpfungsstoff 2 wieder aus. Durch diesen Wechsel wird der Dämpfungsstoff optimal genutzt. Es läßt sich zeigen, daß eine solche Anordnung mit den 3 Optimumsbedingungen:
1)
2)
3)
wie ein homogener Stab behandelt werden kann mit einem Verlustmodul
■ρ" — 3 -p,
ü. - 8 ü.
Bekanntlich ist dieser maßgebend für eine irreversible Vernichtung von Schwingungsenergie. Gegenüber den im Maschinenbau üblichen organischen Antidröhnbelägen hat eine derartige Dämpfungseinlage eine um 2-4 Zehnerpotenzen höhere Dämpfüngswirkung.
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30Q6Q10
Eine verbesserte Dämpfungswirkung bis zum maximal höchsten Wert E" = 1/2 E ergibt sich, wenn nur die Enden der Stahlsegmente 1 mit Dämpfungsstoff 3 versehen sind.
Fig. 2 ist im wesentlichen analog zu Fig. 1. Hier besteht die Dämpfungseinlage aus Stahlsegmenten 11, die nicht vollständig getrennt sind, sondern lediglich durch Einschnitte 14 eine verringerte Federkonstante gegenüber Zug aufweisen und ebenso eine Unterbrechung des Kraftflusses bewirken. Im weiteren hat die Dämpfungseinlage eine Blechummantelung 12 mit Kröpfungen und Dämpfungsstoff 13. Dieser ist vorzugsweise an den Enden der Stahlsegmente angebracht. Eine solche Anordnung ergibt den maximal möglichen Verlustmodul E" = 1/2 E.
In Fig. 3 ist durch Bögen 24 eine Unterteilung in Stahlsegmente erreicht. Diese sind wieder von einem Dämpfungsbelag 23 und einem Blechmantel 22 mit Kröpfungen 25 umgeben.
Fig. 4 ist vergleichbar mit der Ausführung nach Fig. 3. Die Dämpfungseinlage ist wieder durch Bögen 34, die eine herabgesetzte Federkonstante gegenüber Zugbelastung aufweisen, in einzelne Stahlsegmente 31 unterteilt. Die Stahlsegmente 31 sind mit einem dämpfenden Kunststoff 33 umgeben. Wird die Dämpfungseinlage in Beton eingegossen, so kommt es in der Dämpfungsschicht 33 zu plastischen Verformungen. Für die Dimensionierung der Dämpfungsschicht 33 und Länge, Querschnitt und Elastizitätsmodul der Stahlsegmente 31 gelten analog die bei Fig. 1 angegebenen Formeln. Die Länge der Stahlsegmente 31 ist der Abstand zwischen den Bögen 34.
In Fig·. 5 ist die Dämpfungseinlage durch konische Verjüngungen in einzelne Stahlsegmente 41 unterteilt. Diese sind wieder mit einem dämpfenden Stoff 43 umgeben, während das Ganze von einem Blechmantel 42 umschlossen ist. Die Dämpfungseinlage wird, vergleichbar dem konventionellen Baustahl, in den Beton mit eingegossen. Um eine sichere Kraftübertragung zu gewährleisten, ist der Blechmantel 42 mit Noppen 45 versehen.
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3QUOUtU
Für die optimale Dimensionierung der Dämpfungseinlage gelten analoge Beziehungen wie bei Fig. 1. Haben die Stahlsegmente den Elastizitätsmodul E, die Länge 1 (von Verjüngung zu Verjüngung) und den maximalen Radius R7 und der Dämpfungsstoff die Dicke d und den Gleitmodul G, so ergibt sich mit den Einstellbedingungen
1) d « R
o\ ι - JL d R
G ±2
3) G = i G"
der maximal mögliche Verlustmodul E" = 1/2 E.
Fig. 6 unterscheidet sich von Fig. 5 durch Verzicht auf einen schützenden Blechmantel. Durch Verjüngungen 54 ist die Dämpfungseinlage wieder in einzelne Stahlsegmente 51 unterteilt, die mit einem Dämpfungsstoff 53 umgeben sind. Die Dämpfungseinlage wird direkt in Beton eingegossen.
In Fig. 7 besteht die Dämpfungseinlage aus einem konventionellen, durchgehenden Baustahlstab 61. Dieser ist von einem Dämpfungsstoff 63 umgeben und von einem Blechmantel 62 eingeschlossen. -
Setzt man die halbe Wellenlänge λ/2 einer Schwingung mit der Segmentlänge 1 nach den Fig. 1-4 gleich, so bestehen die gleichen Dimensionierungsvorschriften für optimale Dämpfungseigenschaften. Um eine für alle Wellenlängen maximale Dämpfung zu erreichen, ist es zweckmäßig, einen Dämpfungsstoff 63 zu verwenden, dessen Schubmodul mit der Frequenz v*> zunimmt. Viskose Stoffe mit Newton'scher Flüssigkeitsreibung erfüllen diese Forderung. Der Schubmodul eines solchen Stoffes mit der Zähigkeit /u hat den Schubmodul G = i G" = i t^yu.
In Fig. 8 ist die Dämpfungseinlage analog zu Fig. 7 durch einen im wesentlichen konventionellen Baustahlstab 71 gebildet, der filmartig von einem Dämpfungsstoff 73 umgeben ist.
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30Q601Q
Dieser besteht aus einem gegenüber· Beton beständigen Kunststoff bzw. einer Bitumenschicht.
Während in den oben genannten Ausführungsbeispielen jeweils streifenförmige Dämpfungseinlagen beschrieben wurden, stellt die Ausführung nach Fig. 9 ein fiächenhaftes Dämpfungselement dar. Es besteht aus Blechquadraten 81, die durch Kröpfungen gegenüber Zugspannungen entkoppelt sind. Die Blechquadrate sind mit einem Dämpfungsstoff 83 versehen und befinden sich an der Unter- oder Oberseite an der zu dämpfenden Wand. Durch Haken 86 ist eine feste Verbindung gewährleistet. In dieser Form kann das Dämpfungselement als "Antidröhnbelag" aufgefaßt werden. Die Dimensionierung ist analog zu Fig. 1, wobei sich die Segmentlänge 1 und die Seitenlänge der Blechquadrate 81 entsprechen. -
Mit entsprechend reduzierten Längen lassen sich neben den quadratischen auch drei- und sechseckige Grundrißformen der Blechquadrate 81 einsetzen.
Die Dämpfungseinlagen nach Fig. 1 -·8 werden analog der Baustahlbewehrung in den Beton mit eingegossen. Für eine Verdoppelung der Eigendämpfung ist dabei ein Bewehrungsgrad von 1 - 3 %o ausreichend. Die Dämpfungswirkung ist am höchsten, wenn die Dämpfungseinlage möglichst weit von der neutralen Faser entfernt in den Randpartien und an Spannungskonzentrationen in Ecken angeordnet werden. Außerdem ist es möglich, die Dämpfungseinlagen - auch nachträglich - außen anzubringen. Hierbei ist lediglich für eine gute kraftscnlüssige Verbindung Sorge zu tragen.
Über diese konventionellen Anordnungen hinaus ist in Fig. 10 eine weitere Einbringung dargestellt. Hierbei wechselt die Dämpfungseinlage von Ober- zu Unterseite der Wand. Eine solche Anordnung ergibt höhere Belastungen und damit auch höhere Dämpfungen.
Herstellungsmäßig am einfachsten ist es, die als Schutz vorgesehenen Ummantelungen aus Blechstreifen zu bilden und die Enden
,.■.■■·■:.■,:,■ v. V-:: - 7 -
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: -: l· 3UU0U ΐυ
zusammenzubördeln. Die Bördelnaht kann dabei gleichzeitig als Formschlußverbindung zwischen Blechmantel und Beton ausgebildet werden. Dazu kann auch ein spiraliger Umlauf der Bördelnaht vorteilhaft sein. Bei diesem Herstellungsverfahren ist es auch zweckmäßig, den Dämpfungsstoff an den Blechstreifen aufzutragen.
Bezeichnungsschlüssel·;
1 Stahlsegment
2 Mantel
3 Dämpfungsstoff
4 Segmentunterbrechung
5 Mantelkröpfungen
6 .Sonstiges (Haken Fig. 9)
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L e e r s e i t e

Claims (6)

  1. SCHUTZANSPRÜCHE
    .J Verfahren und Vorrichtung zur Dämpfung von Bauwerken insbesondere Betonelementen, dadurch gekennzeichnet, daß Dämpfungseinlagen, bestehend aus Stahlsegmenten (1, 11, 21, 31, 41, 51), die kraftschlüssig durch Unterbrechungen (4), Einschnitte (14), Bögen (24, 34), QuerSchnittsVerjüngungen (44, 54) gegeneinander entkoppelt sind, und die filmartig mit einem Dämpfungsstoff (3, 13, 23, 33, 43, 53) und zum Schutz mit einem Blechmantel (2, 12, 22, 42) umgeben sind, mit in den Beton eingegossen werden bzw. kraftschlüssig an dem zu dämpfenden Bauteil angebracht werden.
  2. 2. Dämpfungseinlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche F, die Länge 1, der Umfang U und der Elastizitätsmodul E der Stahlsegmente und Filmdicke d und Gleitmodul G des Dämpfungsstoffes nach den Optimierungsbedingungen
    D G = i G" d F 2) 2 E I2 U G"
    abgestimmt sind.
  3. 3. Dämpfungseinlage nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß durchgehende Stahlstäbe (61, 71) mit einem Dämpfungsfilm (63, 73) umgeben sind, dessen Gleitmodul entsprechend der Newton'sehen Reibungscharakteristik mit zunehmender Schwingungsfrequenz größer wird.
  4. 4. Dämpfungseinlagen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines betonbeständigen Dämpfungsstoffes, z. B. Kunststoff und Bitumen die Schutzummantelung mit einem Blechmantel eingespart wird.
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  5. 5. Dämpfungseinlagen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß diese bevorzugt im Bereich von Spannungskonzentrationen, z. B. Ecken, Randpartien oder auch wellenförmig von der Ober- zur Unterseite reichend angebracht werden.
  6. 6. Dämpfungseinlagen nach den Ansprüchen 1, 2 und'4, dadurch gekennzeichnet/ daß eine Blechfläche durch Kröpfungen (84) in Blechquadrate (81) unterteilt und diese mit Dämpfungsstoff (83) belegt an dem zu dämpfenden Bauelement angebracht wird.
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