DE3003459A1 - Industrieofen mit auskleidungsplatten aus keramikfaser - Google Patents
Industrieofen mit auskleidungsplatten aus keramikfaserInfo
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Description
Patentanwälte Di pi.-1 ng. Curt Wallach
Dipl.-Ing. Günther Koch Dipl.-Phys. Dr.Tino Haibach
Dipl.-Ing. Rainer Feldkamp
D-8000 München 2 · Kaufingerstraße 8 · Telefon (0 89) 24 02 75 · Telex 5 29 513 wakai d
Datum: 31. Januar I98O
Unser Zeichen: 1β 822 - K/Nu
Anmelders NGK INSULATORS, LTD0
2-56,, SudachOj, Mizuho~ku
Nagoya* Japan
Nagoya* Japan
Titel? Industrieofen mit Auskleidungsplatten
aus Keramikfaser
Die Erfindung bezieht sich auf einen Industrieofen, der
mit Keramikfaser-Auskleidungsplatten versehen ist.
Keramikfasern sind ein feuerfestes Material in Form von baumwolleartigen Fasern, die beispielsweise durch Elektroschmelzen
einer Mischung erzeugt werden können, die aus Aluminiumoxid und Siliciumoxid als Hauptbestandteilen
besteht, wobei die geschmolzene Mischung durch einen Luftstrom hoher Geschwindigkeit zur Erzeugung der Fasern
geblasen wird.
Keramikfasern in Form einer Decke, eines Filzes oder einer Tafel, die durch Hinzufügung gewisser organischer
Materialien zu der Keramikfaser erzeugt werden, sind kommerziell verfügbar. Die Keramikfaserplatten bzw. -tafeln
haben derartige Charakteristiken, daß sie Temperaturen bis zu 16000C widerstehen können, und sie besitzen
einen kleinen Elastizitätsmodul, ein geringes gesamtes spezifisches Gewicht und geringe thermische Kapazität.
Sie sind außerdem leicht von Gewicht und besitzen eine große Wärmeisolationsfähigkeit, so daß sie in den vergangenen
Jahren eine weite Verbreitung erfahren haben als Auskleidungsplatten für verschiedene Typen von öfen für
industrielle Anlagen.
Ein Anwendungsbeispiel von Keramikfaserplatten als Auskleidungsplatten
eines Ofens ist in den Fig. 5 uncl 6 der
Zeichnung als Stand der Technik beschrieben. Die Keramikfaser-Auskleidungsplatten
22, 23, 24 und 25 sind an der inneren Oberfläche eines aus Stahlplatten bestehenden
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3003.
Gehäuses 21 in zahlreichen Schichten angeordnet und es
sind Bolzen 26 an der inneren Oberfläche des Gehäuses angeschweißt, die durch die Keramikfaser-Auskleidungsplatten
22, 23, 24 und 25 hindurchgeführt sind und auf
deren vorderes Gextfindeende jeweils eine Mutter 26 aufgeschraubt
ist, so daß die Keramikfaser-Äuskleidungsplatten 22, 23s 24 und 25 durch Anziehen der Muttern 27 gegen das
Gehäuse verspannt i-rerden könneno Die Lagen aus Keramikfaserplatten,
die der inneren Oberfläche des Gehäuses 21 näher liegen, besitzen im allgemeinen eine geringere
Hitzebeständigkeit, und ihre Hitzebeständigkeit steigt an mit einer Annäherung an die innere Oberfläche des Ofens=
Bei dieser Konstruktion sind Singflansche 29 mit einer topfförmigen Eindrückung 28 aus hitzebeständigem Material
durch die Mutter 27 auf dem Bolzen 26 verspannt und in di@ topfartige Ausnehmung ist feuerfestes Material 30
eingefüllt, in der Weise, daß die Gewindeabschnitte der Bolzen 26 und die Muttern 27? die daraufgeschraubt sind,
in diesem feuerfesten Material 30 eingebettet sind, um zu verhindern, daß Bolzenende und Muttern durch die Hitze
beschädigt werden» Diese den Stand der Technik bildende Konstruktion hat gexfisse !fachteile„ Wenn im Betrieb der
Ofen erhitzt wird und die Temperatur im Inneren auf einen Bereich zwischen 1250 und 15OO°G ansteigt, und wenn der
Füllvorgang beendet ist, dann sinkt die Temperatur im Inneren auf einen niedrigen Pegel ab« Wenn das Ansteigen
und Abfallen der Temperatur sich xfiederholt, dann werden
die Keramikfaserplatten einer Expansion und Kontraktion unterworfen= Diese wiederholte Änderung in der Temperatur
bewirkt eine graduelle Verminderung αer Dichte der Keramikfaser
und die Dicke der Keramikfaser-Auskleidungsplatten wird vermindert» Mit einer Verminderung der Dicke der
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Keramikfaser-Auskleidungsplatten nimmt die Klemmkraft ab, die von den Bolzen 26 und den Muttern 27 auf die Keramikfaser-Auskleidungsplatten
22, 23, 24 und 25 ausgeübt wird, und sie wird zu gering, um diese Platten fest zusammenzuhalten.
Infolgedessen wird ein Spalt zwischen den Auskleidungsplatten 22 und 23 und 24 und 25 sowie zwischen
dem Gehäuse 21 und der äußersten Auskleidungsplatte 22 geschaffen und ebenso zwischen der innersten Auskleidungsplatte
25 und den Flanschscheiben 29. Dadurch kann
unter hohem Druck stehendes Gas in diese Spalte eindringen und die warmeisolationswirkung vermindern, die durch
die Auskleidungsplatten 22, 23» 24 und 25 bewirkt wird, wodurch eine thermische Beschädigung der Bolzen 26 und
der Muttern 27 hervorgerufen werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der beschriebenen Nachteile einen mit Keramikfaser-Auskleidungsplatten
versehenen Ofen zu schaffen, bei welchem mit Sicherheit eine Spaltbildung zwischen den Keramikfaser-Auskleidungsplatten
infolge Temperaturänderungen im Inneren des Ofens vermieden wird, wodurch sich eine
erhöhte Lebensdauer ergibt.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteil
des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Auf diese Weise wird eine Spaltbildung'zwischen den Auskleidungsplatten
mit Sicherheit vermieden, weil diese Platten gegen Federkraft eine freie Ausdehnung gewährleisten
und bei der Kontraktion unter Federkraft gegen das Gehäuse vorgespannt bleiben. Auch Spalte zwischen den
Auskleidungsplatten und dem Gehäuse werden vermieden.
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Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprächen«
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung an= hand der Zeichnung beschrieben» In der Zeichnung zeigen;
Figo 1a, 1b, 2, 3 und 4 Teilschnittansichten verschiedener
Aufbauten des erfindungsgemäßen Industrieofens
,
I"igo 5 eine Schnitt ansieht eines den Stand der Technik
repräsentierenden Ofens mit Keramikfaser-Auskleidung,
Fig. 6 in größerem Maßstab einen Teilschnitt des Ofens
gemäß Figo 5°
Anhand der Zeichnung x-rerden zunächst Ausführungsbeispiele
der Erfindung beschrieben= Figo 1 zeigt einen Aufbau nach
der Erfindung, wobei mehrere Schichten von Keramikfaser-Auskleidungsplatten 2 an der inneren Oberfläche eines Gehäuses
1 einer Stahlplatte in der Weise angebracht sind, daß die Schichten der Keramikfaser=Auskleidungsplatten 2
von der inneren Oberfläche des Gehäuses 1 nach dem Inneren des Ofens hin eine steigende Feuerfestigkeit besitzen.
Mehrere Löcher 3 niit einem Durchmesser zwischen 10 und 25 mm sind in den einzelnen Keramikfaserplatten 2
angeordnet, die quer durch die Platten hindurch verlaufen und einen geeigneten Abstand zueinander besitzen» Ein
Tragbolzen 4· ist in jedes der Löcher 3 durch die Wand des
Gehäuses 1 eingeführt und im inneren Ende ist eine
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Haltemutter 13 aufgeschraubt, um die Auskleidungsplatten
2 an Ort und Stelle zu halten. Die Trägerstange 4 trägt
außen eine Schraubenfeder 5 an ihrem Basisteil 41 , um
eine YorSpannkraft auf den Tragbolzen 4 und demgemäß auf
die Auskleidungsplatten 2 auszuüben und um diese nach der inneren Oberfläche des Gehäuses 1.hin anzupressen. Die
Schraubenfeder 5 stützt sich an einem Federteller 6 ab, der mit einer Mutter verbunden ist, die auf dem äußeren
Teil 41 des Trägerbolzens 4 aufgeschraubt ist. Die Druckfeder
7 liegt dabei zwischen der Federplatte 6 und der Wandung des Gehäuses 1 und umschließt den Trägerzapfen
4. Die Federanordnung 5 bewirkt, daß durch die Vorspannkraft der Druckfeder 7 die Auskleidungsplatten 2 sich
nach der inneren Oberfläche des Gehäuses 1 hin über dem Trägerzapfen 4 verschieben.
Die Feder dieser Federanordnung 5 braucht nicht unbedingt
als Schraubenfeder ausgebildet zu sein. Fig. 1b zeigt eine Abwandlung, bei welcher eine Tellerfeder 71 anstelle
der Schraubenfeder gemäß Fig. 1a verwendet wird.
Fig. 2 zeigt eine weitere abgewandelte Ausführungsform,
wobei das Gehäuse 1 , die Auskleidungsplatten 2, die Löcher 3 und die Trägerbolzen 4 gleich jenen Fig. 1a ausgebildet
sind. Jedoch weist hier die Federanordnung 5 eine Zugschraubenfeder 10 auf, die zwischen einer festen Platte
8, die mit dem Basisteil 4' des Trägerbolzens 4 verbunden ist, und einem festen Träger 9 angeordnet ist, der
an der äußeren Oberfläche des Gehäuses 1 festgelegt ist. Die Zugfeder 10 bewirkt durch ihre Vorspannkraft, daß die
Auskleidungsplatten 2 sich nach der inneren Oberfläche des Gehäuses 1 über die Trägerbolzen 4 bewegen und
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ständig gegen die Innenxfand vorgespannt sind ο
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figo 3 sind Gehäuse 1,
Auskleidungsplatten 2, Trägerbolzen 4 -und Schraubenfeder
5 gleich denen gemäß Fig 1a» Das .;och 3 g^'äß Fig. 3 ist
jedoch von dem Loch 3 gemäß Fig» 1a insofern unterschieden,
als ein Teil des Loches 3? welches sich durch die Auskleidungsplatten 2 erstreckt und der Innenwandoberfläche
des Gehäuses 1 näherliegt, durch ein Rohr 11 ersetzt
wird, das sich durch die Auskleidungsplatten 2 erstreckt und an der äußeren Oberfläche des Gehäuses 1 festgelegt
ist ο Durch Anwendung des Rohres 11 in einem Teil des Loches 3 wird bewirkt, daß die Belastung vermindert wird,
die auf die Trägerbolzen 4 ausgeübt wird, weil das Rohr 11 einen Teil der Last dar Auskleidungsplatten 2 trägt,
wobei trotzdem der Tragbolzen 4 in dem Loch 3 frei nach der inneren Oberfläche des Gehäuses 1 hin bexfeglich ist =
Der Grund dafür, daß das Rohr nur in einem Abschnitt des Loches 3 verwendet wird, der näher der inneren Oberfläche
des Gehäuses 1 liegt, ist darin zu sehen, daß die Beilegung der Auskleidungsplatten 2, die dem Inneren des Ofens
an der inneren Oberfläche des Gehäuses 1 näherliegen, die durch die Yorspannkraft der Druckschraubenfeder bewirkt
wird, erleichtert wird, und weil der Spalt, der zwischen dem Trägerbolzen 4 und dem Loch 3 gelassen ist, kleiner
gehalten ist als der Spalt zwischen dem Trägerbolzen 4 und dem Rohr 11, x-jodurch wirksam ein Eindringen von Gas
erhöhter Temperatur vermieden wird«
Die Konstruktion gemäß Figo 4 entspricht der Konstruktion gemäß Fig. 2 im Hinblick auf das Gehäuse 1, die Auskleiäungsplatten
2, den Trägerbolzen 4 und die Feder 5» Das
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Loch 3 ist jedoch ebenso wie das Loch. 3 der Konstruktion
nach Fig. 3 i^· einem Abschnitt, der der inneren Oberfläche
des Gehäuses 1 benachbarten Auskleidungsplatten 2 durch ein Rohr 11 ersetzt, welches an der Basis des Gehäuses
1 festgelegt ist. Durch dieses Rohr 11 wird die gleiche Wirkung erzielt wie durch das Rohr 11 bei der
Ausführungsform nach Fig. 3·
Bei der Konstruktion gemäß Fig. 1a, 1b, 2, 3 und 4- liegt die Halteplatte 13 am vorderen Ende des Trägerbolzens 4
und sie ist als Mutter ausgebildet. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Form der Halteplatte beschränkt und
die Halteplatte 13 kann erforderlichenfalls auch anders ausgebildet sein. Der Trägerbolzen 4 , die Halteplatte 13
und das Rohr 11 bestehen aus keramischem feuerfesten Material, um eine Beschädigung zu vermeiden, die durch die
Gaserhitzung bei erhöhten Temperaturen auftreten könnte. Es sind jedoch auch andere Materialien aus wärmewiderstandsfähigem
Material für diese Anwendung denkbar. Vorzugsweise wird das feuerfeste keramische Material benutzt,
wenn die Temperatur im Ofen über 100O0C ansteigt,
und Stahl oder andere metallische wärmewiderstandsfähige Materialien können benutzt werden, wenn die Temperaturen
im Ofen unter 10000C verbleiben. Außerdem haben bei dem
vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel die Keramikfaser-Auskleidungsplatten 2, die näher nach der inneren Oberfläche
des Gehäuses 1 hin liegen, einen relativ geringeren Grad an wärmefestigkeit als die Keramikfaser-Auskleidungsplatten
2, die näher dem Inneren des Ofens anliegen, wo sie dem Heißgasstrom ausgesetzt sind. Die Auskleidungsplatten
2, die näher der inneren Oberfläche des Gehäuses 1 liegen, können aus Calciumsilicat oder anderem
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Wärmeisoliermaterial bestehen, welches diese niedrigeren
Temperaturen aushältο
Bei allen beschriebenen Ausführungsbeispielen werden die Keramikfaser-Auskleidungsplatten 2 von den Tragbolzen 4
gehaltert, die durch die Löcher 3 geführt sind, die in den Auskleidungsplatten 2 in Richtung ihrer Dicke verlaufen,
und die Tragbolzen 4 sind an der inneren Oberfläche des Gehäuses 1 befestigt, und hierdurch ergibt sich ein
ausgezeichnetes Verhalten im Hinblick auf Wärmewiderstandsfähigkeit
und Isolation, und außerdem sind sie ge- ^fichtsmäßig leicht«, Daher können die Keramikf aser«Auskleidungsplatten
2 gemäß der vorbeschriebenen Bauart in zweckmäßiger Weise für Öfen der Keramikindustrie und zur
Wärmebehandlung von Metallen Anxfendung finden, wobei das
Innere des Ofens auf erhöhte Temperaturen aufgeheizt wird. Wenn der Ofen schnell aufgeheizt oder abgekühlt
t-rerden soll, dann wird die Dicke der innersten Keramikfaser-Auskleidungsplatte
vermindert und die benachbarten Schiehtplatten werden sukzessive in ihrer Dicke kleiner
gehaltene Jedoch bewirkt die Schraubenfeder 5? die am Basisteil
des Trägerbolzens 4- vorgesehen ist, die nach außen vorsteht und eine Vorspannkraft auf den Trägerbolzen
4 und demgemäß auf die Auskleidungsplatten 2 ausübt, um diese nach der inneren Oberfläche des Gehäuses 1 hin
zu überführen, daß die Spalte vermieden werden, die sonst zwischen den Schichten der Auskleidungsplatten 2 infolge
einer Verminderung der Dicke der Auskleidungsplatten 2 auftreten würden=
Demgemäß sind die Schichten der Auskleidungsplatten 2 gegen das Eindringen von Gasen hoher Temperatur geschützt
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BAD
•und das Gehäuse 1 ist gegenüber dem Einfluß von Gas hoher
Temperaturen durch die ausgezeichnete Wärmeisolierung der
Auskleidungsplatten 2 geschützt.
Durch Benutzung des Rohres 11 in einem Teil des Loches 3,
welches in den Keramikfaser-Auskleidungsplatte^ in Richtung der Dicke verläuft, wird die Möglichkeit geschaffen,
daß die auf den Tragzapfen 4 ausgeübte Last vermindert wird, und hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, daß
der Trägerbolzen 4- sich glatt nach der inneren Oberfläche des Gehäuses 1 hin bewegt. Die Schraubenfeder 5 kann entweder
als Druckfeder 7 ausgebildet sein, die über dem Tragbolzen 4 zwischen der an der Basis 41 des Trägerzapfens
4 fixierten Platte 6 und der äußeren Oberfläche des Gehäuses 1 abgestützt ist, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich
ist, oder es kann eine Zugfeder 10 Verwendung finden, die zwischen der festen Platte 8, die am Basisteil
4' des Trägerzapfens 4 befestigt ist, und dem festen Träger 9 ausgespannt ist, der an der äußeren Oberfläche
des Gehäuses 1 fixiert ist, wie dies aus Fig. 4 hervorgeht. Obgleich die Schraubenfedern 5 gemäß Fig. 3 und 4
voneinander unterschieden sind, ist die Richtung der Vorspannkraft, in der die Schraubenfedern wirken, gleich.
Sowohl die Druckschraubenfeder 7 als auch die Druckfeder
10 können bezüglich ihrer Elastizität derart eingestellt sein, daß sie auf die Ausdehnung der Eeramikfaser-Auskleidungsplatten
2 infolge Erwärmung und Zusammenziehung angepaßt sind, der sie bei ihrer Abkühlung unterworfen
sind, bzw. im Hinblick auf die Ausdehnung des Gehäuses während der Erhitzung.
Wenn die Keramikfaser-Auskleidungsplatten 2 quadratisch
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gestaltet sind und eine Seitenlänge von 1 m haben und ihre
Dicke 20 bis 30 mm beträgt, dann können diese Auskleichingsplatten
mit ausgezeichnetem Erfolg in einem Ofen ho= her Kapazität benutzt nrerden, in dem Isolatoren großer
Abmessungen aus speziellen Porzellanprodukten gebrannt werden, wenn die Locher 3 wie folgt ausgebildet werden;
Die Löcher 3 haben einen Durchmesser von 10 bis 25 mm,
wobei ein Loch 3 ia der Mitte der quadratischen Auskleidungsplatte
· 2 angebracht ist und zwei weitere Löcher 3 an jeder der vier Seiten in der Weise vorgesehen sind, daß
sie auch jeweils an einer Seite der benachbarten Auskleidungsplatten 2
Ein.Ofen mit den verbesserten Keramikfaser-Auskleidungsplatten
gemäß der Erfindung wurde mit einem Ofen verglichen, der mit Keramikfaser-Auskleidungsplatten gemäß dem
Stande der Technik ausgerüstet war., Die Beschreibung der
Öfen und die Bedingungen, unter denen die öfen betrieben
wurden, sowie die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt:
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Erfindung
Stand der Technik
| Beschreibung | (Fig. 1a) | (Fig. 6) |
| Wirksame Abmessun gen |
1,4-5 m (Länge) 0,85 m (Breite) 1,45 m (Hohe) |
do. |
| Wirksames Volumen des Ofens |
1,8 m5 | do. |
| Ofenwandaufbau | 7 Schichten aus Keramikfaser- Auskleidungs- platten |
do. |
| Gewicht der Ofenwand |
33 kg/m2 | do. |
| Material der Tragbolzen |
Keramik | Hitzebeständiges Metall |
| Feuer bedingungen |
130O0O Reduzierende Flammen |
do. do. |
| Temperatur Atmosphäre |
||
| Betriebszeit | 50 (bisher) | 15 |
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Erfindung
Stand der Technik
Ergebnisse
Biegung der Tragbolzen
Beschädigung der Fasern
keine
keine
keine
Geliäusebeschädigungen
Wartung
keine
Tr agz apfen-und !Faserplattenersatz konnte
leicht bexfirkt werdenο
Lebensdauer
Über 250 Arbeitsgänge erwarteto
Metalltragbolzen bogen sich
Das innenliegende Auskleidungsmaterial vrarde infolge
des Eindringens der Flammen durch den Spalt beschädigte
Eindringende Flammen aus den Spalten verursachten eine Biegung und Oxidierung
ο
Tragbolzenersatz konnte nicht leicht durchgeführt werden, weil sie verschweißt
waren; ein Abschrauben der Ke ramikkappen von den Tragbolzen konnte
nicht leicht bewirkt werden=
10 bis 15 Arbeitsgänge
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß die
Erfindung die Nachteile bekannter öfen vermeidet, die mit Keramikfaser-Auskleidungsplatten versehen -waren» Der
Ofen, der mit Keramikfaser-Auskleidungsplatten gemäß der Erfindung ausgestattet ist, hat einen sehr viel höheren
praktischen Wert, da er eine längere Arbeitsdauer
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zwischen den einzelnen Wartungen ermöglicht und dann die Auswechslung einer großen Zahl von Platten leicht durch
den erfindungsgemäßen Ausbau bewerkstelligt werden kann.
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Claims (1)
- Patentanwälte -Dipl.v-Ing. Gurt WallachDipl.-Ing. Günther Koch3003419 Dipl.-Phys. Dr.Tino HaibachDipl.-Ing. Rainer FeldkampD-8000 München 2 · Kaufingerstraße 8 · Telefon (0 89) 24 02 75 · Telex 5 29 513 wakai dDatum: 33. ο Januar I98OUnser Zeichen: 15 822Patentansprüche1. Ofen mit einer Auskleidung aus Keramikfaserplatten, -die in mehreren Schichten an der inneren Oberfläche des Ofengehäuses befestigt sind, dadurch g e kennzeichnet , daß mehrere Löcher (3) in dem Keramikfaser-Auskleidungsplatten (2) angeordnet sind, die sich in Richtung der Dicke der Auskleidungsplatten erstrecken, daß in diese Löcher Trägerbolzen (4) eingeschoben sind, die am Basisende an der äußeren Oberfläche des Gehäuses (1) befestigt sind, und daß Mittel am Basisabschnitt der Trägerbolzen (4-) angeordnet sind? um die Keramikfaser-Auskleidungsplatten (2) nach der inneren Oberfläche des Gehäuses über den Trägerbolzen (4-) hin vorzuspannen»2. Ofen nach Anspruch 1S dadurch gekennzeichn e t , daß die Vorspannmittel aus einer Feder (7S 7') bestehen=ο Ofen nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η -zeichnet , daß die Jeder als Schraubenfeder (7; 10) ausgebildet ist.4. Ofen nach Anspruch 3j dadurch gekennzeichnet , daß die Schraubenfeder an einem auf dem Trägerbolzen (4·) fixierten Eederteller (6) und dem Gehäuse (1) auf den Bolzen (4) als Druckschraubenfeder aufgezogen ist.5· Ofen nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , daß die Schraubenfeder an einer fest mit dem Gehäuse (1) verbundenen Platte (9) und an einem Federteller (8) am Basisabschnitt des Trägerzapfens (4) verankert und als Zugfeder ausgebildet ist.(Mg. 2).6. Ofen nach einem der Ansprüche 3 bis 5» dadurch gekennzeichnet , daß die Löcher (3) eines der Gehäusewand (1) anliegenden Teils der Platten (2) von einem Rohr (11) durchsetzt sind, das in der Gehäusewand verankert ist und jeweils einen Trägerbolzen (4) führt.030033/0659
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