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DE3002067C2 - Mechanisches Zusatzgerät zu handelsüblichen Compoundgeräten für Echomammographie - Google Patents

Mechanisches Zusatzgerät zu handelsüblichen Compoundgeräten für Echomammographie

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DE3002067C2
DE3002067C2 DE3002067A DE3002067A DE3002067C2 DE 3002067 C2 DE3002067 C2 DE 3002067C2 DE 3002067 A DE3002067 A DE 3002067A DE 3002067 A DE3002067 A DE 3002067A DE 3002067 C2 DE3002067 C2 DE 3002067C2
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arm
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hole
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DE3002067A
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Wolfgang Dr. 8000 München Igl
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Individual
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Description

7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schallköpfe gleicher oder unterschiedlicher Frequenz zueinander in Schallrichtung gewinkelt angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß senkrecht unterhalb der Ebene der Öffnung (23) eine Videokamera (19) zur Aufzeichnung der jeweiligen Position der Schallköpfe während der Messungen angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager in einer Ringschiene (36), die an der Unterseite der Abdeckung (22) konzentrisch um die Öffnung (23) angeordnet ist, verschiebbar ausgebildet ist.
10. Vorrichtung npch mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (5) des Haltearms (10) in einem gabelförmigen Bauteil (37) angeordnet sind, wobei der Teil (37a) des gabelförmigen Bauteils (37) drehbar und wasserdicht durch den Boden des Behälters (21) geführt ist.
11. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des Bauteils (37 a) koaxial zur Mittellinie durch die Öffnung (23) ausgebildet ist Die Erfindung betrifft ein mechanisches Zusatzgerät zu handelsüblichen Compoundgeräten für Echomammographie, das aus einem Wasserbehälter mit einer Abdeckung mit mindestens einer Öffnung mit abgerundeten Kanten besteht, und das einen in den Wasserbehälter unter die Öffnung ragenden Haltearm, der mindestens einen Schallkopf, der auf die Öffnung gerichtet ist, aufweist
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-OS 29 08 248 bekannt Bei dieser Vorrichtung ist der im wesentlichen horizontal ausgerichtete Haltearm auf einer senkrechten Achse (4) befestigt, und um diese Achse drehbar ausgebildet Außerdem ist der Haltearm in dem Drehlager zusätzlich in vertikaler Ebene um eine weitere Achse kippbar ausgebildet. Schließlich ist der Schallkopf entlang des Haltearms linear beweglich angeordnet
Nachteiiig an dieser Vorrichtung ist der Umstand, daß mit ihr keine Schnittbildserien erzeugt werden können, bei denen der Schallkopf immer senkrecht auf das Zielorgan gerichtet ist Darüber hinaus ist es nachteilig, daß nur unter großem apparativen und steuertechnischen Aufwand Schnittbildserien erzeugt werden können, deren Drehachse durch die Brustwarze verläuft; dieses ist jedoch wünschenswert, weil sich dann vorteilhafterweise halbrunde Schnittbilder ergeben, die die Untersuchung erheblich erleichtern, wobei dieses außerdem den anatomischen Gegebenheiten entspricht weil alle Milchgänge sternförmig auf die Brustwarzen zu verlaufen. Schließlich ist die bekannte Vorrichtung konstruktiv insofern aufwendig, als bei optimaler Benutzung der Vorrichtung eine Drehbewegung, eine Kippbewegung und eine Linearbewegung steuertechnisch harmonisiert werden müssen.
Aus der DE-OS 29 19 995 ist eine Ultraschall-Diagnosevorrichtung bekannt, bei der eine ultraschallsonde am Ende einer drehbaren Achse gehaltert ist, welche sich durch den Boden des wassergefüllten Behälters hindurch erstreckt. Nachteiligerweise können mit dieser Vorrichtung keine Schnittbildserien, deren Drehachse durch die Brustwarzen verlaufen, hergestellt werden. Ebenso ist konstruktionsbedingt eine Beschallung bei praktisch konstantem Abstand zwischen Schallkopf und Zielorgan nicht möglich; darüber hinaus können keine
so Schnittbildserien erzeugt werden, bei denen der Schallkopf immer senkrecht auf das Zielorgan gerichtet ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, unter Vermeidung der aufgezeigten Nachteile der bekannten Vorrichtung eine solche der eingangs geschilderten Art zur Verfügung zu stellen, mit deren Hilfe schnelle, genaue und reproduzierbare Untersuchungsergebnisse erhalten werden können. Insbesondere soll die Vorrichtung gegenüber der bekannten Vorrichtung hinsichtlich der Bauweise vereinfacht sein; schließlich soll sie insbesondere geeignet sein, Sonogrammschnittbildserien hervorzubringen, bei denen der Schallkopf praktisch immer im gleichen Einfallswinkel zu dem im Idealfall halbkugelförmigen Zielobjekt steht.
Insbesondere sollen auch Sonogrammschnittbildserien von einer weiblichen Brust erstellbar sein können, deren Drehachse durch die Brustwarze verläuft, so daß sich eine Serie von halbrunden Schnittbildern ergibt.
Schließlich soll die erfindungsgemäße Vorrichtung derart ausgebildet sein, daß der Abstand zwischen Zielobjekt und Schallkopf praktisch immer der gleiche ist
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird durch die geschilderte Vorrichtung dadurch gelöst, daß der den oder die Schallköpfe tragende Haltearm zur Ausführung von etwa haikreisförmigen Schwingbewegungen um den Mittelpunkt der Öffnung herum am/im Behälter gelagert ist, und daß das Lager des Haltearms konzentrisch um die öffnung verstellbar gelagert ist
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 11.
Die Vorrichtung gemäß Anspruch 1 erlaubt eine praktisch vollautomatische Untersuchung der weiblichen Brust, wobei sich die Patientin auf die gegebenenfalls in eine Liege integrierte Vorrichtung gemäß Anspruch 1 derart legt, daß die zu untersuchende Brust durch die mit abgerundeten Kanten versehene öffnung der Abdeckung in das Wasserbad hängt und deren Hauptoberfläche allseitig von Wasser ohne Verwendung einer Folie umgeben ist Der im Wasser unter der öffnung angeordnete Haltearm mit mindestens einem Schallkopf führt, mechanisch oder elektrisch angetrieben, eine halbkreisartige Schwingbewegung aus, deren Mittelpunkt etwa mit dem Mittelpunkt der öffnungsebene übereinstimmt oder der einzige Zentimeter senkrecht oberhalb des Mittelpunkts der Ebene der öffnung im Toraxinnenraum der Patientin liegt, um Überschneidungen der Schailimpulse in der zu untersuchenden Brust zu vermeiden.
Bei einer derartigen Schwingbewegung des den Schallkopf tragenden Haltearms um maximal um etwa 140° —180° wird ein Schichtbild in einer Ebene erzeugt, wobei das in an sich bekannter Weise erzeugte Sonogrammschnittbild gegebenenfalls auf Band gespeichert wird. Um mehrere Sonogrammschnittbilder zu erhalten, die zu einer Gesamtuntersuchung der Brust notwendig sind, kann nach jeder halbkreisförmigen Schwingbewegung des den Schallkopf tragenden Haltearms die Stellung des Schallkopfes in bezug auf das Zielorgan (weibliche Brust) durch geringfügige Verschiebung des Schallkopfes senkrecht zur Schwingebene des Haltearms verschoben werden.
Bevorzugt wird hierbei der den Schallkopf tragende Bereich des Haltearms senkrecht zur Schwingebene des unter die öffnung ragenden Haltearms bewegbar ausgebildet, und zwar vorzugsweise teleskopsrtig und hydraulisch. Auf diese Weise kann die Patientin während der Gesamtuntersuchung entspannt auf der Vorrichtung liegen.
Die Koordination der Schwingbewegung des Haltearms und das hydraulische teleskopartige Ausfahren des den Schallkopf tragenden Bereichs des Hal'earms erfolgt elektronisch derart, daß nach jeder vollzogenen Schwingbewegung um etwa 140° —180° der den Schallkopf tragenden Bereich des Haltearms um wenige Millimeter hydraulisch ausgefahren wird, bevor der Haltearm die nächste Schwingbewegung um 140° — 180° durchführt.
Schließlich kann der Haltearm senkrecht zur Ebene der öffnung höhenverstellbar ausgebildet sein, wodurch gewährleistet wird, daß vor Beginn der Untersuchung die optimale Distanz zwischen Schallkopf und weiblicher Brust eingestellt werden kann.
Mit den geschilderten Vorrichtungen werden Serien von Sonogrammschnittbildern eihalten, die zueinander parallel sind. Um die exakten Lagekoordinaten eines einzelnen Sonogrammschnittbildes festzuhalten, wird, gekoppelt mit der Aufzeichnung der Sonogrammschnittbilder, die Ausfahrposition des Haltearms gleichzeitig aufgezeichnet; Einrichtungen dieser Art sind den Fachleuten geläufig und nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist senkrecht unterhalb der Ebene der Öffnung eine Videokamera zur Aufzeichnung der jeweiligen Schallschnittebene im ίο Verhältnis zu einem auf der Haut der Patientin eventuell mit Filzstift angezeichnetem Tastbefund im Bereich der Brust während der Messungen angeordnet, wobei das Videobild gleichzeitig mit dem jeweiligen Sonogrammschnittbild, bevorzugt in Überlagerung mit dem jeweiligen Sonogrammschnittbild, aufgezeichnet wird. Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform sind auf dem Haltearm zwei oder mehrere Schallköpfe angeordnet Werden sie in paralleler Schallrichtung angeordnet, werden gleichzeitig mehrere parallel zueinander liegende Sonogrammschnittbilder erhalten und aufgezeichnet, wodurch sich die Untersuchungsdauer erheblich verkürzt. Hierbei sind Schallköpfe auf dem Haltearm senkrecht zur Schwingebene des Haltearms gegeneinander versetzt angeordnet.
Bei einer anderen Ausführungsform können mehrere Schallköpfe nebeneinander auf dem Haltearm angeordnet sein, wodurch ermöglicht wird, daß derselbe Schnitt mit verschiedenen Schallfrequenzen erhalten werden kann.
Schließlich können bevorzugt die Schallköpfe gegeneinander in Schallrichtung gewinkelt auf dem Haltearm angeordnet sein, wodurch Darstellung und Untersuchung räumlicher Strukturen erheblich verbessert werden kann.
Während bei den zuvor beschriebenen Ausführungsformen gemäß der Erfindung zueinander parallele Sonogrammschnittbilder erhalten werden, können mit einer anderen erfindungsgemäßen bevorzugten Ausführungsform Serien von Sonogrammschnittbildern erhal-•40 ten, die um jeweils den gleichen Winkelbetrag um eine gemeinsame Achse gegeneinander verdreht sind.
Hierzu wird bei einer besonderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung das Lager, in dem der Haltearm zur Ausführung der etwa halbkreisförmigen Schwingbewegungen um den Mittelpunkt der öffnung in der Abdeckung des Wasserbehälters herum gelagert ist, zumindest halbkreisförmig konzentrisch um die Öffnung herum verstellbar ausgebildet ist Bevorzugt werden die Lager des Schallarms auf einer kreisförmigen Schiene, die konzentrisch um die Öffnung in der Abdeckung verläuft, verschiebbar ausgebildet. Insbesondere bevorzugt ist jedoch die Ausführungsform nach den Ansprüchen 10 und 11 und der F i g. 5.
Besonders vorteilhaft bei den letzten Ausführungsformen ist der Umstand, daß die Drehachse der Sonogrammschnittbilder durch die Brustwarze verläuft, so daß sich vorteilhafterweise halbrunde Schnittbilder ergeben, die die Begutachtung erheblich erleichtern. Darüber hinaus entspricht dieses Prinzip den anatomisehen Gegebenheiten, weil alle Milchgänge sternförmig auf die Brustwarzen zu laufen. Damit ist es einfacher, einen erweiterten Milchgang im Längsschnitt abzubilden. Schließlich wird durch diese Ausführungsform die Mechanik und damit auch das gesamte Gerät vereinfacht.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Figuren näher erläutert.
F i g. 1 ist ein Querschnitt durch eine Ausführungs-
form.
F i g. 2 ist der Querschnitt durch eine andere Ausführungsform.
Fig.3 ist eine Ausschnittsvergrößerung im Querschnitt durch den entsprechenden Vorrichtungsteil gemäß F i g. 2.
Fig.4 ist eine Ausschnittsvergrößerung im Querschnitt durch den entsprechenden Vorrichtungsteil gemäß F i g. 2.
F i g. 5 ist eine weitere Ausführungsform.
Die Vorrichtung gemäß F i g. 1 besteht aus einem Wasserbehälter 21, der rund oder viereckig ausgebildet sein kann. Der Wasserbehälter ist mit einer Abdeckung 22 versehen, die eine Öffnung 23 aufweist, durch die die Brust der Patientin während der Untersuchung in den mit Wasser gefüllten Wasserbehälter 21 eintaucht. Durch eine weitere Öffnung 24 in der Abdeckung 22 ragt ein Haltearm 10 in den Wasserbehälter 21 hinein, wobei auf dem vorderen Bereich 10a, der sich im Wasserbehälter 21 unter der öffnung 23 befindet, mindestens ein Schallkopf 11, der auf die Öffnung 23 gerichtet ist, angeordnet ist. Der vordere Bereich 10a des Haltearms 10 kann aus diesem hydraulisch teleskopartig aus- und eingefahren werden, wobei der Vorschub stufenlos oder in vorgegebenen Millimeterstufen erfolgen kann und mindestens dem Durchmesser der öffnung 23 entspricht. Oberhalb der öffnung 24 sind an derem Rand zwei Lager 5 angeordnet, in der die Welle 6, die öffnung 24 überbrückend, drehbar gelagert ist. Im Bereich der öffnung 24 ist die Welle 6 mit dem noch freien Ende des Haltearms 10 im wesentlichen starr verbunden, so daß bei einer Drehung der Welle 6 um einen bestimmten Winkel der Haltearm 10 mit dessen vorderem Teil 10a und dem darauf angeordneten Schallkopf Il eine Schwing- oder Schaukelbewegung um den gleichen Winkelbetrag ausführt. Die Welle 6 wird durch einen Motor 9 derart angetrieben, daß der Haltearmtei! 10a mit dem Schallkopf 11 eine nahezu halbkreisförmige Schwingbewegung um etwa 140° — 180° innerhalb des Wasserbehälters 21 ausführt. Während einer solchen nahezu halbkreisförmigen Schwingbewegung des Haltekopfes 11 um die durch die öffnung 23 hängende Brust der Patientin herum wird ein Sonogrammschnittbild aufgenommen und gespeichert. Durch einen vorgegebenen Vorschub, z. B. im Bereich von 1 bis 5 mm, wird eine andere Position des Schallkopf 11 in bezug auf das Zielorgan erreicht, und ein weiteres zu dem vorhergehenden paralleles Sonogrammschnittbild erhalten und aufgezeichnet. Auf diese Weise kann eine Serie von zueinander parallelen Sonogrammschnittbildern des Zielorgans erhalten und aufgezeichnet werden, die sofort oder später zur Strukturuntersuchung des Zielorgans dient
Vorzugsweise ist der Haltearm 10 mit der Welle 6 im wesentlichen frei, jedoch derart verstellbar verbunden, daß der senkrechte Abstand des Schallkopfes 11 von der Ebene der Öffnung 23 in Abhängigkeit von der Größe der zu untersuchenden Brust verstellt werden kann. Dieses kann beispielsweise durch einen ebenfalls auf der Welle 6 angeordneten Elektromotor 8 geschehen.
Die Verstellung des Haltearmbereichs 10a innerhalb des Haltearms 10 erfolgt vorzugsweise hydraulisch, wobei die Steuerung elektronisch erfolgt. Bei Inbetriebnahme wird der Schallkopf 11 senkrecht unter seinen Kantenbereich der öffnung 23 gefahren. Hierbei wird in der Ausgangsstellung der Haltearm 10 derart mittels der Welle 6 gedreht so daß der Schallkopf bis nahezu in Anlage an die Abdeckung 22 kommt Das erste Sonogrammschnittbild wird aufgenommen, während Welle 6, Haltearm 10, Haltearmbereich 10a mit Schallkopf 11 eine Schwingbewegung um etwa 180° durchführt, bis der Schallkopf 11 wiederum nahezu an die Abdeckung 22 anliegt. In der folgenden kurzen Haltepause erfolgt der vorgegebene Vorschub (oder Rückschub) des Haltearmteils 10a aus dem Haltearm 10, worauf der »Rückschwung« des Schallkopfes 11 um wiederum nahezu etwa 180° in seine um den Vorschub veränderte Ausgangslage unter Aufnahme und Aufzeichnung eines zweiten, dem ersten parallelen Sonogrammschnittbildes. Die Steuerung des zeitlichen Ablaufs von Ausführung der Schwingbewegung und des Aus- bzw. Einfahrens des Haltearmteils 10a in/aus dem Haltearm 10 erfolgt in an sich bekannter Weise elektronisch durch Mikroprozessor. Ebenso erfolgt Aufnahme und Aufzeichnung sowie Speicherung der Sonogrammschnittbilder im übrigen in an sich bekannter Weise. Ebenfalls erfolgt bei der Aufnahme des Sonogrammbilds synchron in an sich bekannter Weise Referenzaufzeichnung der jeweiligen Position des Schallkopfes 11, wodurch die korrekte Zuordnung der jeweiligen Position des Schallkopfes 11 zum Zielorgan gewährleistet ist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn gegenüber der öffnung 23, also auf dem Grund des Behälters 21 eine Videokamera 19 zur Aufzeichnung der jeweiligen Position des Schallkopfes U in bezug auf das Zielorgan angeordnet ist. Auch hierdurch kann eine zweifelsfreie Zuordnung der einzelnen Sonogrammschnittbilder in bezug auf das Zielorgan erfolgen.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 2 ist der Haltearm 30 halbkreisförmig ausgebildet und trägt in seiner Mitte den höhenverstellbaren Schallkopf 11, der senkrecht unter dem Mittelpunkt der Öffnung 23 angeordnet ist. Die beiden freien Enden des Haltearms 30 sind in Lagern 5 mittels des Motors 9 drehbar, wie zuvor beschrieben, gelagert. Der wesentliche Unterschied gegenüber der vorhergehend beschriebenen Ausführungsform besteht darin, daß die Lager ihrerseits selbst in einem sich konzentrisch um die Öffnung 23 erstreckenden Lager 40 drehbar angeordnet sind.
Dieses sich kreisförmig und konzentrisch um die
Öffnung 23 erstreckende Lager 40 kann gemäß F i g. 2 ein an der Unterseite der Abdeckung 22 konzentrisch um die öffnung 23 angebrachtes ringförmiges Bauteil mit umgekehrtes T-Profil sein, wobei auf dem in den Kreisinnenraum ragenden freien Rand des Bauteils 31 die Lager 5 beispielsweise mittels Rollen 35 drehbar und gleitend gelagert sind.
An dem nach außen weisenden Bereich 32 des Lagerbauteils 40 ist ein Motor 33 mit einer Übertragungsvorrichtung 34, beispielsweise ein Zahnrad angebracht, mit der der halbkreisförmige Haltearm 30 mit Schallkopf 11 und den Lagern 5 angetrieben wird. Hierzu sind die Lager 5 in einem zumindest halbkreisförmig ausgebildeten Bauteil 36 mit L-Profil im Querschnitt angeordnet, das eine radial nach außen weisende Unterkante aufweist die zum Eingriff mit der Antriebsvorrichtung 34, beispielsweise Zahnrad, ausgebildet ist.
Durch diese Konstruktion wird erreicht, daß nicht nur der Schallkopf 11 die früher beschriebene halbkreisförmige Bewegung und Erzeugung eines Sonogrammschnittbildes ausführen kann, sondern außerdem wird ermöglicht durch Drehung des halbkreisförmigen Haltearms 30 mit dem Schallkopf 11 und den Lagern 5 in dem kreisförmigen Lagerbauteil 40 um die Achse
senkrecht durch den Mittelpunkt der Ebene der Öffnung 23 Serien von Sonogrammschnittbildern aufzunehmen, zu speichern etc., die nicht, wie bei F i g. 1 beschrieben, zueinander parallel, sondern in ihren Ebenen gegeneinander um vorgegebene Winkelbeträge um die Achse senkrecht durch den Mittelpunkt der Ebene der öffnung 23 gedreht sind.
Bei Betrieb durchfährt in analoger Weise zu der Vorrichtung gemäß F i g. 1 der Haltearm 30 mit dem höhenverstellbaren Schallkopf 11 den beschriebenen Winkel von etwa 140° —180° worauf eine vorgegebene Winkelstellung des Haltearms 30 etc. gegenüber der Ausgangsstellung erfolgt und der Haltearm 30 erneut, diesmal in entgegengesetzter Richtung, die Schwingbewegungen um etwa 180° ausführt. Der Antrieb über die Motoren 9 und 31 kann elektronisch in an sich bekannter Weise und in analoger Weise zu der gemäß F i g. 1 beschriebenen erfolgen. Gleiches gilt für Aufnahme, Aufzeichnung und Speicherung der Sonogrammschnittbilder und der jeweiligen Aufzeichnung der relativen Stellung des Schallkopfes 11 zum Zielobjekt, gegebenenfalls auch wieder durch eine am Boden des Behälters 21 gegenüber der öffnung 23 angebrachten Videokamera 19.
F i g. 3 gibt in einer schrägen Seitenansicht schematisch das halbkreisförmige Bauteil 36 mit L-förmigen Profil wieder, an dessen Außenwand mehrere Paare Gleitrollen 35 angeordnet sind, über die das Bauteil 36 auf dem nach innen weisenden Rand 31 des kreisförmigen Lagers 40 drehbar ist. Der Antrieb für die Drehbewegung des Bauteils 36 ist bei dieser Darstellung nicht wiedergegeben.
In der Innenwand sind sich gegenüberliegend die Lager 5 angeordnet, in denen der Haltearm 30 mit dem Schallkopf 11 um bis zu 180° gelagert ist. Der Antrieb für die Schwingbewegung ist bei dieser Darstellung ebenfalls nicht wiedergegeben.
In Fi g. 4 wird im Querschnitt durch den Bereich der Lager 5 und 40 der Vorrichtung gemäß F i g. 2 schematisch die Konstruktion für die Schwingbewegung des Haltearms 30 und die Drehbewegung des kreisförmigen Bauteils 36 mit L- Profil im Querschnitt wiedergegeben. Für den Antrieb der geschilderten Schwingbewegung des Haltearms 30 ist an dessen oberem Ende im Bereich des Lagers 5 ein Elektromotor
ίο 9 angeordnet; der Antrieb des halbkreisförmigen Bauteils 36, in dem die Lager 5 des Haltearms 30 angeordnet sind, wird in dem ringförmigen Lager 40 auf dem in den Kreis hineinragenden Rand 31 durch den Elektromotor 33 über eine Antriebsvorrichtung 34, z. B.
15'ein Zahnrad, gedreht, wobei die radial nach außen weisende Unterkante des Bauteils 36 im L-Profil im Querschnitt zum Eingriff mit Antriebsrichtung 34 ausgebildet ist.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 5 handelt es sich um eine Variation der Ausführungsform gemäß Fig. 2. Hierbei wird die Schwingbewegung des Haltearms 30 in den Lagern 5 durch den Antriebsmotor 9 in angegebener Weise konstruktionsmäßig durchgeführt. Die Lager 5 sind bei dieser Ausführungsform in einem gabelförmigen Bauteil 37 angeordnet, wobei der Teil 37a des Bauteils 37 drehbar und wasserdicht im Boden des Behälters 21, senkrecht unter dem Mittelpunkt der Ebene der öffnung 23 gelagert ist. Der durch den Boden des Behälters 21 durchtretende Teil des Bereichs 37a steht mit einer Antriebsvorrichtung 34, beispielsweise einem durch den Motor 33 angetriebenen Zahnrad in Eingriff, so daß durch den Motor 33 die Führung des Systems um die vertikale Achse erfolgt. Das freie Ende des Bauteils 37a ist in dem Stützteil 38 gelagert.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche: (siehe F i g. 5).
1. Mechanisches Zusatzgerät zu handelsüblichen Compoundgeräten für Echomammographie, bestehend aus einem Wasserbehälter (21) mit einer Abdeckung (22), die mindestens eine Öffnung (23) mit abgerundeten Kanten aufweist, sowie einen in den Wasserbehälter (21) unter die Öffnung (23) ragenden Haltearm (10), der mindestens einen Schallkopf (11) trägt, der auf die Öffnung (23) gerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Haitearm (10) zur Ausführung von etwa halbkreisförmigen Schwingbewegungen um den Mittelpunkt der Öffnung (23) herum am/im Behälter (21) gelagert ist, und daß das Lager (5) des Haltearms (10) konzentrisch um die Öffnung (23) verstellbar gelagert ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Schallkopf (11) tragende Bereich (10a,/ des Haitearms (10) senkrecht zur Schwingebene des unter die Öffnung (23) ragenden Haitearms (10) bewegbar ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der den Schallkopf (11) tragende Bereich (iOa) des Haltearms (10) hydraulisch teleskopartig aus dem Haltearm (10) senkrecht zu dessen Schwingebene ausfahrbar ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (10) senkrecht zur Ebene der Öffnung (23) höhenverstellbar ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Haltearm (10) zwei oder mehrere Schallköpfe angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Schallköpfe unterschiedlicher Frequenz in paralleler Schallrichtung angeordnet sind.
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