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DE3001595A1 - Verfahren zum optimieren der klopfungshaeufigkeit einer elektrofilteranlage - Google Patents

Verfahren zum optimieren der klopfungshaeufigkeit einer elektrofilteranlage

Info

Publication number
DE3001595A1
DE3001595A1 DE19803001595 DE3001595A DE3001595A1 DE 3001595 A1 DE3001595 A1 DE 3001595A1 DE 19803001595 DE19803001595 DE 19803001595 DE 3001595 A DE3001595 A DE 3001595A DE 3001595 A1 DE3001595 A1 DE 3001595A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knocking
frequency
master computer
optimizing
long
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803001595
Other languages
English (en)
Inventor
Dr.-Ing. Dr. Horst 8520 Erlangen Daar
Helmut Dipl.-Ing. 6078 Neu Isenburg Herklotz
Ing.(grad.) Günter 6000 Frankfurt Mehler
Franz Dipl.-Ing. 6057 Dietzenbach Neulinger
Walter Dipl.-Ing. 8521 Uttenreuth Schmidt
Helmut Dipl.-Ing. 6056 Heusenstamm Schummer
Heinrich 8524 Neunkirchen Winkler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallgesellschaft AG, Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Metallgesellschaft AG
Priority to DE19803001595 priority Critical patent/DE3001595A1/de
Priority to AT81100118T priority patent/ATE5567T1/de
Priority to EP81100118A priority patent/EP0032689B1/de
Priority to DE8181100118T priority patent/DE3161603D1/de
Priority to AU66269/81A priority patent/AU538328B2/en
Priority to JP583581A priority patent/JPS56105763A/ja
Priority to ZA00810293A priority patent/ZA81293B/xx
Priority to US06/226,353 priority patent/US4432062A/en
Publication of DE3001595A1 publication Critical patent/DE3001595A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/34Constructional details or accessories or operation thereof
    • B03C3/74Cleaning the electrodes
    • B03C3/76Cleaning the electrodes by using a mechanical vibrator, e.g. rapping gear ; by using impact
    • B03C3/763Electricity supply or control systems therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electrostatic Separation (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)
  • Electrical Control Of Ignition Timing (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)

Description

METALLG15£IiLS0HA£I AKTIENGESELLSCHAFT- Unser Seichen Frankf ur-c/Mairx \--p λ gg ρ 8 5 Q 1
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT
Berlin und München
5
Verfahren zum Oi/tiJEioreri Λατ Klopfiing«häufigkeit einer Elektrofilterariiagft
Die Erfindung bezieht sich auf eiü Verfahren zum Optimieren der Klopfungehäufigkeii; einer Elektrofilteranlage
Der in ^iner ElektrofiiCeranlaga abgeschiedene Staub setzt sieh an den tfiedfrsohlagselektroden der Filterkamnern feat und muß periodisch ä^rch mechanische Klopfung «ntfernt werden. Pro Filterkammer sind beispielsweise bis zu vier Klopfwerke vorgesehen. Ist der Zeitraum zwischen zwei Klopfungen zu groß gewählt, vermindert sich infolge der absinkenden effektiven Feldstärke der Filterwirkungsgrad. Andererseits wird durch die Klopfung Staub aufgewirbelt, so daß momentan ein höherer Reatstaubgehalt anfällt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, den Klopftakt zu optimieren» Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der zeitliche Abstand zwischen den Klopfungen schrittweise derart selbsttätig verändert wird, daß der Langzeitmittelwert der gemessenen Staubbeladung des Reingases einem Minimum zustrebt .
Auf diese Weise kann mit Hilfe eines Suchverfahrens der-Jenige Klopftakt ermittelt werden, bei dem die geringste Staubmenge die Filteranlage verläßt«
Ch 2 Mka / 09.01.1980 - 1 -
130 03 0/0413
-/·- VPA 8ü F 8 5 0 1
Eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrene "bei einer aus mehreren Filtern bestehenden Elektrofilteranlage ist vorteilhafterweise derart aufgebaut, daß für jedes Filter ein Mikrocomputer ala Regler vorgesehen ist und allen Mikrocomputern ein gemeinsamer, mit einem Staubbeladungsmeßgerät verbundene Leitrechner überlagert ist. Heben anderen übergeordneten Punktionen kanu dann der Leitrechner den Klopftakt bsrechnen und die Klopfung der einzelnen Filter koordinieren, und zwar wird dafür gesorgt, daß jeweils immer nur ein Filter geklcpft wird, so daß die Abscheidewirkung der anderen Filter immer noch vorhanden ist,
Anhand einer Zeichnung sei die Erfindung näher erläutert; es zeigen:
Figur 1 die Abhängigkeit des Langzeitmittelwertes der Staubbeladung des Reingases in Abhängigkeit von der Klopfungsfrequena und
Figur 2 eine schematische Steuereinrichtung zur Durchführung des Verfahrene bei einer Eiektrofllteranlage.
In Figur 1 ist ein möglicher Verlauf des Langzeitmittelwertes S der Staubbeladung als Funktion der Klopfungsfrequenz f aufgetragen. Unter der Annahme, daß bei der Slopfungsfrequenz Null, d.h. es wird nie geklopft, noch eine relativ hohe Staubbeladung des Reingases vorhanden ist, und unter der Annahme, daß bei ständiger Klopfung, d.h. Klopfungshäufigkeit unendlich, ebenfalls ein relativ hoher Wert der Staubbeladung auftritt, muß durch ein Suchverfahren das zwischen diesen beiden Extremwerten liegende Minimum gefunden werden. Hierzu wird z.B. zunächst mit der Klopfungsfrequenz f begonnen und der Langzeitmittelwert der Staubbeladung über einen gewissen längeren Zeitraum gebildet. Nach einer vorgegebenen Zeit,
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BAD ORIGINAL
in der mit dieser Klopfungsfrequenz gearbeitet wird, wird die Klopfungsfrequenz auf den Wert fi erhöht. Da ea sioh im hier angenommenen Beispiel ze igt, daß dadurch der Langzeitmittelwert der Staubbelaöung fällt, wird auf diesem Wege fortgeschritten, bis man zum Minimum mit der Klopfungsfrequena fx gelangt. Dieses Minimum ist daran erkennbar, daß bei einer weiteren Erhöhung der Klopfungsfrequenz bis zum Wert fx + 1 der Langzeitmittelwert Sm der Staubbeladung wieder ansteigt. Man wird dann also wieder zum Wert fx zurückkehren. Das eben geschilderte Suchverfahren wird während des Betriebs der Elektrofilteranlage fortlaufend angewandt, um auch ein eventuelles Wandern des Minimums erkennen und berücksichtigen zu können.
Die in Figur 2 gezeigte Elektrofilteranlage besteht aus den drei Filtern 1,2 und 3, die in Richtung des Pfeiles 5 vom zu reinigenden Gras durchströmt werden. Die am Ausgang der Elektrofilteranlage auftretende Staubbeladung S1 wird in einem Staubbeladungsmeßgerät 42 erfaßt und einem Leitrechner 4- zugeführt.
Jedes der schematisch gezeigten Elektrofilter 1, 2 und 3 besteht aus der eigentlichen Filterkammer 11, der Hochspannungsversorgung 14·, den Klopfwerken 12 und der mit Mikrocomputern aufgebauten Regelung und Steuerung 13* Diese verkehren über einen Bus 4-1 mit dem Leitrechner und erhalten von dort Steuerbefehle. In dem vorliegenden Fall der Klopftaktoptimierung bedeutet dies, daß der Leitrechner 4- den Klopfwerken 12 zunächst eine bestimmte Klopfungehäufigkeit f vorgibt und dann den Langzeitmittelwert Sm der Staubbeladung bildet. Der Leitrechner 4-führt dann das im Zusammenhang mit Figur 1 geschilderte Suohverfahren aus und ermittelt den optimalen Klopfungsgrad der Filteranlage mit > O. Als weitere Aufgabe
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BAD ORIGINAL^
koordiniert der Leitrechner 4 auch die Klopfung der einzelnen Elektrofilter 1 bis 3» d.h. er sorgt dafür, daß jeweils nur immer eine Filterkammer geklopft wird.
2 Patentansprüche
2 Figuren
T30030/OA13
Zusammenfassung
Verfahren zum Optimieren der Klopfungshäufigkeit einer Elektrofilteranlage
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Optimieren der Klopfungshäufigkeit einer Elektrofilteranlage. Hierzu wird die Klopfungsfrequenz (f) schrittweise derart selbsttätig verändert, daß der Langzeitmittelwert (Sm) der gemessenen Staubbeladung des Reingases einem Minimum zustrebt.
Bei einer aus mehreren Filtern (1, 2, 3) bestehenden Anlage, bei der für Jedes Filter ein Mikrocomputersystem (13) als Regler vorgesehen ist, wird die Klopftaktfrequenz (f) von einem überlagerten Leitrechner (4) geliefert.
(Figur 1)
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BAD ORl(SINAL

Claims (2)

  1. Patentansprüche
    Λ j Verfahren zum Opt linieren der Klopf ungshäuf igkeit einer Slektrofilteranlage, dadurch gekennzeichnet,daß der zeitliche Abstand zwischen den Klopfungen schrittweise derart selbsttätig verändert wird, daß der Langzeitmittelwert (S ) der gemessenen Staubbeladung (S^) des Reingaaes einem Minimum zustrebt. 10
  2. 2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bei einer aus mehreren Filtern bestehenden Elektrofilteranlage, dadurch gekennzeich η e t , d a ß für jedes Filter (1, 2, 3) ein Mikrocomputer als Regler (13) vorgesehen ist und allen Mikrocomputern ein gemeinsamer, mit einem Staubbeladungsme3-gerät (42) verbundener Leitrechner (4) überlagert ist, der den Klopftakt (f) berechnet und die Klopfung der einzelnen Filter koordiniert.
    BAD OHfQINAt:
DE19803001595 1980-01-17 1980-01-17 Verfahren zum optimieren der klopfungshaeufigkeit einer elektrofilteranlage Withdrawn DE3001595A1 (de)

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DE19803001595 DE3001595A1 (de) 1980-01-17 1980-01-17 Verfahren zum optimieren der klopfungshaeufigkeit einer elektrofilteranlage
AT81100118T ATE5567T1 (de) 1980-01-17 1981-01-09 Verfahren zum optimieren der klopfungshaeufigkeit einer elektrofilteranlage.
EP81100118A EP0032689B1 (de) 1980-01-17 1981-01-09 Verfahren zum Optimieren der Klopfungshäufigkeit einer Elektrofilteranlage
DE8181100118T DE3161603D1 (en) 1980-01-17 1981-01-09 Process for optimizing the rapping frequency of an electrofilter plant
AU66269/81A AU538328B2 (en) 1980-01-17 1981-01-16 Electrostatic filter
JP583581A JPS56105763A (en) 1980-01-17 1981-01-16 Method and device for optimizing number of hammering of electric precipitator
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JP (1) JPS56105763A (de)
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DE (2) DE3001595A1 (de)
ZA (1) ZA81293B (de)

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