DE3001114A1 - Lichtstabilisierte formmassen auf der basis von polypropylen - Google Patents
Lichtstabilisierte formmassen auf der basis von polypropylenInfo
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Description
30011U
Olefin-Polymerisate iverden durch ultraviolettes Licht abgebaut.
Das Ausmaß des Abbaus hängt überwiegend von der Intensität der
Bestrahlung ab. Besonders empfindlich ist Polypropylen, vermutlich,
aufgrund der hohen Konzentration tertiärer Kohlenstoffatome, dre besonders empfindlich gegen oxidativen Angriff sind,
der durch Wärme und Licht beschleunigt wird. Besonders ausgeprägt ist der oxidative Abbau im Falle von Fäden und Fasern
aus Polypropylen aufgrund ihrer verhältnismäßig großen Oberfläche.
Formteile aus Polypropylen haben gegenüber Formteilen aus an
deren Olefin-Polymerisaten eine höhere Zugfestigkeit sowie
eine hohe Abriebsbeständigkeit und glänzende Oberfläche. Polypropylen ist ferner beständig gegenüber Säuren, Basen, Lö
sungsmitteln und anderen Chemikalien. Außerdem hat es ein sehr niedriges spezifisches Gewicht in der Größenordnung von etwa
0,90. Alle diese physikalischen Eigenschaften und die Tatsache, daß Fäden orientiert werden können, wodurch ihre Zugfestigkeit
beträchtlich erhöht wird, sind sehr erwünscht. Deshalb wird Polypropylen auf zahlreichen Gebieten der Kunststoffverarbei-
tung eingesetzt.
Die erwünschten Eigenschaften des Polypropylens gehen jedoch durch Photοoxidation bei Bestrahlung mit Licht mehr oder weniger rasch verloren. Gleichzeitig verfärbt sich das Polypropylen, das Molekulargewicht nimmt ab und das Polymerisat ver-
sprödet. Aus diesem Grunde ist es erforderlich, das Polymerisat gegen diesen Abbau zu stabilisieren. Dies erfolgt durch
Zusatz geringer Mengen von Stabilisatoren, wie Hydroxybenzophenone Hydroxybenzotriazole und Phenylsalicylate. Diese Ver-
bindungen absorbieren UV-Licht und emittieren es auf einem unterschiedlichen Energieniveau, welches das Polymerisat
nicht ungünstig beeinträchtigt.
L J
030030/0790
Γ _4_ 30011U π
In der JA-PS 66551/77 ist die Stabilisierung bestimmter Kunstharze,
einschließlich Polypropylen, bei Verwendung einer Kombination substituierter Piperidine mit einem Triorganophosph.it
und einem sekundären Organophosph.it beschrieben. Das sekundäre
Organophosphit ist ein wesentlicher Bestandteil der Stabilisatorkombination.
Aus der US-PS 3 640 928 ist die Stabilisierung der verschiedensten
synthetischen Polymeren mit bestimmten Piperidinderivaten
bekannt. Ein Beispiel für diese Piperidinderivate ist das Bis-(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)-adipat. In der Patentschrift
ist beschrieben, daß diese Verbindungen entweder allein oder in Kombination mit anderen Stabilisatoren, Füllstoffen
und Pigmenten verwendet werden können. Auch aus der US-PS 3 840 494 sind im wesentlichen die gleichen Stabilisatoren
bekannt.
In der DE-OS 2 500 314 ist die Stabilisierung pigmentierter
Polyolefin-Massen beschrieben. Die Stabilisierung erfolgt mittels cyclischer Di-tert.-alky!amine. Die Verbindungen werden
breit und in allgemeiner Form beschrieben, und sie schließen Bis-(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidinyl-1-oxy)-sebacat ein.
Ferner ist beschrieben, daß diese cyclischen Di-tert.-amine
in Kombination mit anderen bekannten Zusatzstoffen verwendet werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, lichtstabilisierte Formmassen auf der Basis von Polypropylen zu schaffen, die
sich durch eine besonders hohe Stabilität gegenüber der Einwirkung von UV- und Sonnenlicht auszeichnen. Die Lösung dieser
Aufgabe beruht auf dem überraschenden Befund, daß eine Kombination von
a) einer Piperidiny!verbindung der allgemeinen Formel
a) einer Piperidiny!verbindung der allgemeinen Formel
030030/0790
BAD'
BAD'
30011U
CH
CBL
in der R einen C._ZL-Alkylrest oder ein //asserstoffatom und A
einen organischen Rest oder den Rest der phosphorigen Säure "bedeuten und y einen Wert von 1 "bis 4 hat, und
b) ein Pentaerythritpolyphosphit
eine sehr gute lichtstabilisierende Wirkung bei Formmassen
eine sehr gute lichtstabilisierende Wirkung bei Formmassen
15 auf der Basis von Polypropylen ausübt.
Die Erfindung "betrifft somit den in den Patentansprüchen gekennzeichneten
Gegenstand.
Der organische Rest oder der Rest der phosphorigen Säure kann ein Ester-, Carbonat-, Äther-, Thiocarbonat-, Sulfinat-,
Sulfonat-, Phosphit- oder Phosphat-Rest sein. Derartige Reste sind insbesondere in der US-PS 3 640 928 beschrieben.
Vorzugsweise hat die erfindungsgemäß verwendete Piperidinylverbindung
die Formel
HN
Tf V-O CO
CH3 CH3
030030/0790
r · _ 6 _ 30011U ι
in der S einen C-^-Alkylrest oder ein v/asserstoffatom bedeutet
und m einen -verb von 1 bis 4, χ einen Wert 2 oder 3 und
η den V/ert O oder 1 haben.
Üs ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäß verwendeten Piperidiny
!verbindungen drei substituier t-e Pip er idiny !gruppen
aufweisen können, die über ein ,Stickstoffatom miteinander verbunden
sind. Ferner können diese Verbindungen zv/ei substituierte Piperidinylgruppen enthalten, die über den Rest einer aliphatischen
Dicarbonsäure miteinander verbunden sind. Im erstgenannten Fall können diese Verbindungen durch Umsetzung eines
niederen Alkylesters einer Tricarbonsäure der Formel
ir [~(CH2)mcooir]
in der m einen Wert von 1 bis 4 hat,mit 4-Hydroxy-2,2,6,6-tetramethylpiperidin
hergestellt werden.
Im zweiten Fall können die erfindungsgemäß verwendeten Piperidinylverbindungen
durch Umsetzung eines Dicarbonsäure-dinieder-alkylesters mit 4-Hydroxy-2,2,6,6-tetramethylpiperidin
hergestellt werden. Beispiele für Dicarbonsäure-di-niederalkylester
sind die Dimethyl- und Diäthylester der Glutarsäure, Adipinsäure, Korksäure, Sebacinsäure und Pimelinsäure.
Die Herstellung dieser Verbindungen ist in den US-PSen 3 640 928 und 3 840 494 beschrieben.
Als Pentaerythritpolyphosph.it wird vorzugsweise ein Dialkylpentaerythritdiphosphit
eingesetzt. Diese Verbindung kann durch Umsetzung von Pentaerythrit mit 2 Mol Triphenylphosph.it
und anschließende Umesterung des erhaltenen Diphenylpentaerythritdiphosphits
mit einem verhältnismäßig schwerflüchtigen Alkohol, wie Stearylalkohol, hergestellt werden. Andere
geeignete Pentaerythritpolyphosphite können durch Umsetzung
von Pentaerythrit mit Triphenylphosphit in unterschiedlichen
Mengenverhältnissen hergestellt werden. Beispielsweise liefert
030030/0790
BAD ORIGINAL
r _7_ 30011U -1
die Umsetzung von 3 Mol Pentaerythrit mit 4 Mol Triphenylphosphit
das Tripentaerythritfcetraphosphit, d.h. eine Verbindung,
in der sämtliche Bindungen des Phosphors über Sauerstoffatome an einen Pentaerythrit-Hesfc gebunden sind. Es ist
verständlich, daß Produkte dieser Art, die sich von zwei polyfunktionellen
Seaktionsteiinehinern ableiten, zwangsläufig aus
einem Gemisch mehrerer Prodiakte bestehen. Der Ausdruck "Produkt"
bedeutet die als Hauptprodukt erhaltene Verbindung.
Bei Verwendung anderer Mengenverhältnisse können einerseits Produkte mit freien Hydroxylgruppen am Pentaerythrit-Rest
und andererseits Produkte mit nichtumgesetztcn Phenylestergruppen anfallen. Diese Phenylestergruppen können natürlich
mit verhältnismäßig schwerfluchtigen Alkoholen, wie Stearylalkohol,
Dodecylalkohol und Oecylalkohol, umgeestert werden.
Die Einzelheiten des Verfahrens zur Herstellung dieser Pentaerythritpolyphosphite
sind in den US-PSen 3 205 250, 3 281 381,
3 310 609 und 3 928 505 beschrieben*
Die Piperidinylverbindung wird im allgemeinen in Mengen von etwa 0,03 bis etwa 1,0%, bezogen auf das Polypropylen, eingesetzt.
Das Pentaerythritpolyphosphit wird im allgemeinen in Mengen von etwa 0,05 bis etwa 1,0%, bezogen auf das Polypropylen,
verwendet.
Von den erfindungsgemäß verwendeten Piperidinylverbindungen
ist bekannt, daß sie Polymermassen.eine gute Beständigkeit
gegen ÜV-Licht verleihen. Diese Verbindungen sind jedoch teuer
aufgrund der zu ihrer Herstellung erforderlichen Reaktionsstufen. Erfindungsgemäß ist es möglich, bis zu etwa 75% der
Piperidinylverbindung durch das wesentlich billigere Pentaerythritpolyphosphit
zu ersetzen^ ohne daß die UV-Stabilisatorwirkung verlorengeht. In zahlreichen Fällen ist die stabilisierende
Wirkung durch Zusatz eines Pentaerythritpolyphosphit s sogar beträchtlich erhöht.
030G30/0790
BADVOR1GINAL
BADVOR1GINAL
— ο-Ι Den Formmassen der Erfindung können noch andere Stabilisatoren
einverleibt werden, beispielsweise Neutralisationsmittel, wie
Metalloxide und Metallsalze höherer Carbonsäuren, wie Calciumstearat
oder Bariumla'irat, phenolische Oxidationsinhibitoren,
wie sie beispielsweise in den US-Püen 3 285 855, 3 644- 482
und 3 531 4-83 beschrieben sind, sowie verschiedene Füllstoffe
und/oder Pigmente.
Die Wirksamkeit der erfiridungsgemäß verwendeten Stabilisator-
kombination bei Polypropylen-Formmassen ergibt sich aus Versuchen an Polypropylen-Fäden mit einem Titer von 200/16 denier.
Zu diesem Zweck werden Polypropylen die verschiedenen Bestand teile trocken eingemischt, und sodann wird das Gemisch bei
246°C extrudiert. Faden werden bei 2820C hergestellt, in einem
Verhältnis von 7:1 verstreckt und um eine Drehung pro 25 mm
verdrillt. Die Fäden werden in der Karibik dem Sonnenlicht ausgesetzt. Die Zugfestigkeit der Fäden wird in Zeitabständen
"bestimmt und die prozentuale Beibehaltung der ursprünglichen Zugfestigkeit nach 140 Kilolangleys ("KL") wird als Maß für
die Beständigkeit der Fäden gegen Abbau verwendet. In der nachstehenden Tabelle I sind die Ergebnisse für verschiedene
Polypropylen-Faden zusammengefaßt. Jede Formmasse enthält 100 Teile Polypropylen, 0,05 Gewichtsprozent Calciumstearat,
0,15 Gewichtsprozent 3-(4-Hydroxy-3,5-di-tert.-butylphenyl)- propionaäureoctadecylester sowie die angegebenen Mengen (in
Gewichteprozent) anderer Zusatzstoffe.
ABCD % Beibehaltung der Zugfestigkeit
3Φ . · -nach 140 KL
1. 0,2 ^3
3. 0,2 0 bis 44
4. 0,2 0,2 74
030030/0790
30Q111*
A B 0 D % Beibehaltung der Zugfestigkeit
• nach 40 KL . :■-■;:
| 5. | 0 | ,3 | 3 | o, | 3 | 0,1 | 64 | (bis | -"- | KL)* |
| 6. | 2 | 90 | (bis | KL)* | ||||||
| 5 7. | o, | 5 | 0 | 96 | ||||||
| a. | 0 | 48 | ||||||||
| . 9. | 0 | ,6 | 64 | |||||||
A: Bis-(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)-sebacat
B: Tris-(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)-nitriloacetat
C: Distearyl-pentaerythrit-diphosphit D: Tripentaerythrit-tetraphosphit
* extrapolierte V/erte .
* extrapolierte V/erte .
Aus der Tabelle I ist ersichtlich, daß die Proben Nr. 4 bi» 6t
die der erfindungsgemäßen Formmasse entsprechen, sehr gute Ergebnisse hinsichtlich der Beibehaltung der Zugfestigkeit
zeigen. Die Probe Nr. 5 zeigt die gleiche hohe Beibehaltung
der Zugfestigkeit wie die Probe Nr. 9, obwohl sie einen w·-
sentlich niedrigeren Gesamtgehalt an Lichtstabilisatoren aufweist.
In ähnlicher Weise ist die Probe Nr. 4 der Probe Nr. überlegen, mit der sie direkt vergleichbar ist. Ferner ist
die Probe Nr. 5 der Probe Nr*- 2 überlegen.
030030/0790
'BACT
'BACT
Claims (6)
1. liehtstabilisierte Formmassen auf der Basis von Polypropylen,
gekennzeichnet durch einen Gehalt an
a) einer PIperIdiny!verbindung der allgemeinen JOrmel
a) einer PIperIdiny!verbindung der allgemeinen JOrmel
CH3CH^
in der S einen G^_^-Alkylrest oder ein Wasserstoffatom
und A einen organischen Eest oder einen Rest der phosphorigen
Säure darstellen und y einen Wert von 1 bis 4 hat5
sowie
ib) Pentaerythrltpolsrphosphlt.
ib) Pentaerythrltpolsrphosphlt.
830030/0700
30011H
2. Formmassen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Piperidiny!verbindung die Formel
O—CO-
-(CHJ,.
λ ar
CH3 CH3
hat, in der m einen Wert von 1 bis 4, χ den Wert 2 oder
und η den Wert O oder 1 haben.
3· Formmassen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
m den Wert 1, χ den Wert 3 und η den Wert 1 haben.
4·. Formmassen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ·
m den Wert 4, χ den Wert 2 und η den Wert 0 haben.
5. Formmassen nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet,
daß das Pentaerythritpolyphosphit das Pistearylpentaerythritdiphosphit
ist.
6. Formmassen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Pentaerythritpolyphosphit das Iripentaerythrittetraphosphit
ist.
030030/0790
BAb
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BORG-WARNER CHEMICALS, INC.(N.D.GES.DES STAATES DE |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: VOSSIUS, V., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. TAUCHNER, P., |
|
| 8131 | Rejection |