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DE3000223C2 - Arzneimittelzerstäuber - Google Patents

Arzneimittelzerstäuber

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Publication number
DE3000223C2
DE3000223C2 DE3000223A DE3000223A DE3000223C2 DE 3000223 C2 DE3000223 C2 DE 3000223C2 DE 3000223 A DE3000223 A DE 3000223A DE 3000223 A DE3000223 A DE 3000223A DE 3000223 C2 DE3000223 C2 DE 3000223C2
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DE
Germany
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nozzle part
nozzle
fastening
atomizer
drug
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DE3000223A
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DE3000223A1 (de
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Taisto Hämeenlinna Häkkinen
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Individual
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Publication date
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M11/00Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes
    • A61M11/06Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes of the injector type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/0012Apparatus for achieving spraying before discharge from the apparatus

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

Die Erfindung geht aus von einem Arzneimittelzerstäuber gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. wie er durch die GB-PS 10 91 985 bekannt ist
Der bekannte Zerstäuber arbeitet nach dem Saugstrahlprinzip und weist daher einen Düsenteil auf, welcher einen in flüssiges Arzneimittel eintauchenden Saugschlauch aufweist und an eine Druckleitung für Luft Sauerstoff oder dergleichen anschließbar ist. Ein derartiger Arzneimittelzerstäuber weist gegenüber einem bekannten, mit einer Motorpumpe arbeitenden Zerstäuber (DE-OS 24 39 086) den Vorteil des wesentlieh einfacheren Aufbaus und gegenüber einem nach dem Dochtprinzip arbeitenden Zerstäuber (DE-AS 56 370) den Vorteil der Bildung eines stärker konzentrierten Nebels auf. Im übrigen ist der motorbetriebene Zerstäuber insbesondere wegen der mit genauer Passung gearbeiteten Kolbenpumpenteile und des Antriebs hierzu zu Reinigungszwecken oder dergleichen schwer zerlegbar, während es bei dem nach dem Dochtprinzip arbeitenden Zerstäuber erforderlich ist, jedesmal, wenn die Reinigung erforderlich ist, einen neuen Docht zu verwenden, da dieser wegen seiner notwendigerweise erforderlichen Kapillaren nicht zufriedenstellend gereinigt werden kann.
Aber auch der eingangs genannte, nach dem Saugstrahlprinzip arbeitende Zerstäuber ist bestimmungsgemäß für die Langzeittherapie vorgesehen, bei welcher über längere Zeiträume hinweg stets mit dem gleichen Arzneimittel gearbeitet wird und eine Reinigung jener Teile, die nur mit dem Arzneimittel in Berührung kommen, in aller Regel nur selten erforderlich ist
Die am schwierigsten zu reinigende Stelle ist jener Raum im Düsenteil, in welchem der zur Saugwirkung genutzte Strahl gebildet ist In diesem Raum sammeln sich Bakterien und sonstige Verunreinigungen, die sich nicht in zuverlässiger Weise entfernen lassen.
Dieser Raum ist besonders deshalb so schwer zu reinigen, weil alle LeituBgen und Düsen sehr geringe Abmessungen haben, um sicherzustellen, daß keinesfalls größere Flüssigkeitströpfchen erzeugt werden können, als sie in de.~ zum Patienten führenden Anschlußzweig des Zerstäubers gelangen dürfen. Zwar ist dem Düsenteil eine Einrichtung zum Zerkleinern übergroßer -Flüssigkeitströpfchen zugeordnet, doch diese Einrichtung könnte etwa bei frisch gefülltem Arzneimittelbehälter nicht verhindern, daß dennoch zu große Tropfen erzeugt werden, wenn nicht bereits durch die Bemessung des Düsenteils die Entstehung solcher Tropfen verhindert wäre.
Falls man zur Reinigung flüssige Reinigungsmittel verwendet kann es vorkommen, daß darin enthaltene giftige Gase im genannten Raum verbleiben, zumal dieser wegen der genannten, kleinen Öffnungen kaum ventiliert ist und bei Benutzung des Arzneimittelzerstäubers mit der eingeatmeten Luft oder dem Sauerstoff zusammen in die Lungen des Patienten dringen.
Ferner werden hierbei die anwesenden Bakterien losgelöst und wandern mit der Luft bzw. dem Sauerstoff in die Lungen des Patienten. Es ist auch denkbar, daß dieser Raum völlig verstopft was die Wirkung des Arzneimittelzerstäubers aufhebt und dadurch zu einer Gefährdung des Patienten führen kann.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den eingangs genannten, bekannten Arzneimittelzerstäuber dahingehend zu verbessern, daß bei guter Vernebelung die Reinigungsmöglichkeiten verbessert sind.
Diese Aufgabe wird durch di^ Merkmale des Anspruchs 1 gelöst
Die Lösung besteht in der Hauptsache darin, daß der Düsenteil des Arzneimittelzerstäubers nicht mehr, wie beim bekannten Zerstäuber, am Befestigungsteil angebracht ist welcher seinerseits dann lösbar am Rumpfteil befestigt ist, sondern der Düsenteil ist unmittelbar am Rumpfteil befestigt und somit als gesonderter Teil ausgebildet welcher sowohl vom Rumpfteil als auch vom Befestigungsteil gelöst und somit einfacher gereinigt werden kann. Gleichzeitig ermöglicht die unmittelbare Anbringung des Düsenteils am Rumpfteil die Verlängerung des Befestigungsteils über den Düsenteil hinaus und die Ausbildung des Befestigungsteiles als Spritzschutz, der verhindert, daß übergroße Tröpfchen bei der Benutzung des Arzneimittelzerstäubers mit der eingeatmeten Luft in die Lungen des Patienten dringen. Hierdurch ist es aber möglich, die Abmessungen im Düsenteil größer zu halten, als dies beim gattungsbildenden Düsenteil der Fall ist, so daß die Reinigung des Düsenteils noch wetter erleichtert und verbessert ist sowie auch die Möglichkeit, nach der Verwendung von flüssigem Reinigungsmittel den Düsenteil vollständig zu trocknen.
Außerdem ist der erfindungsgemäße Arzneimittelzerstäuber leicht und schnell zerlegbar und aufs neue zusammensetzbar, wobei der Herstellungsaufwand infolge der einfachen Bauweise günstig ist.
Infolge der Anbringung des Düsenteils am Rumpfteil
ist.;es,;uffi den PQsenteil mm Reinigen oder Erneuern w entnehmen, nicht erforderlich, den Pruckanschluß vom Pflsentejl zu |SsenT Somit wird der Rejnigwngsvorpng noch weiter erleichtert,
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind den weiteren Ansprüchen entnehmbarr
Die Erfindung ist nachfolgend an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt
Fig, I den Arzneimittelzerstäuber in teilweise geschnittener Seitenansicht,
Fig,2 den Befestigungsanteil des Düsenteils bei dem ArzneimiUelzerstäuber gemäß Fi g, 1 in der Draufsicht,
F i g, 3 den Befestigungsteil gemäß F i g, 2 im Querschnitt,
F ig. 4 den Düsen teil des Arzneimittelzerstäubers gemäß F i g. 1 in der Draufsicht und
F i g. 5 den Düsenteil gemäß Fi g. 4 im Querschnitt
Der in F i g. 1 gezeigte ArzneimiUelzerstäuber 10 umfaßt einen Rumpfteil oder Deckelteil 11 und einen daran durch Einschrauben befestigten Flüssigkeitsnapf 12. Der Arzneimittelzerstäuber 10 umfaßt ferner einen Düsenteil 13 und einen Befestigungsteil 14 ffv den Düsenteil. Der Düsenteil 13 ist mit einem Saugschlauch 15 ausgestattet, der in den Flüssigkeitsnapf 12 hineinreicht Der Rumpfteil 11 ist mit einem Anschlußzweig 18 für die Druckluft oder Sauerstoff sowie mit einem Anschlußzweig 16 für ein Mundstück oder ein Ausatmungsventil ausgestattet
Von der oberen Fläche des Rumpfteils 11 des Arzneimittelzerstäubers richtet sich nach unten ein Anschlußkonus 17 für den Gegenanschlußkonus des Druckschlauchs im Arzneimittelzerstäuber 10. Der Anschlußkonus 17 ist in seinem unteren Teil mit einem Loch 19 versehen, das mit dem zwischenliegenden Raum 23 kommuniziert Entsprechend ist der Düsenteil 13 mit einem Loch 20 versehen, das ebenfalls mit dem zwischenliegenden Raum 23 kommuniziert. Das Düsenloch 20 im Düsenteil 13 hat einen etwas größeren Durchmesser als das Loch 19 im Anschlußkonus 17.
Wie am besten aus Fig.2 oder 3 ersichtlich, ist der Befestigungsteil 14 des Düsenteils, mit vorzugsweise hülsenartiger Form, mit bolzenähnlichen Verriegelungsgliedern 22 ausgerüstet, mit deren Hilfe sich der Befestigungsteil 14 des Düsenteils am unteren Teil der Anschlußzweige 16 und 18 am Rumpfteil 11 befestigen läßt. Der Befeatigungsieil 14 des Düsexteils ist ferner mit einem Führungsteil 24 versehen, der in einen Schlitz 25 (F i g. 5) im Düsenteil 13 einrastend angeordnet ist, womit dann der Düsenteil 13 des Arzneimittelzerstäubers und der Befestigungster! 14 des Düsenteils richtig zusammengebaut sind. Der Befestigungsteil 14 des DUsenteils hat lin Loch 28 für den Düsenteil 13, und das Loch 28 ist in seinem oberen Teil 28a so abgestuft, daß der obere Teil 28a des Lochs 28 größeren Durchmesser hat, wodurch im Loch 28 eine Aussparung -entsteht, deren Bedeutung weiter unten erläutert wird.
Die genauere Bauweise des PüsenteiJs 13 des Arzneimittefeerstäubers istln F ig, 4 und 5 wiedergeger ben. Per Posen teil t3 ist, wie bereits gesagt, mit dem Püsenloch 20 versehen, das von unten her mit dem zwischenliegenden Raum 23 kommuniziert. Per Pösenteil 13 ist ferner mit einem sphärischen Zerstäuberteil 2i versehen, der ein wenig unterhalb des Püsenlochs 20
ίο liegt und bei Aufprall auf welchen die Flüssigkeitstropfen zu einem feinen Sprühnebel zerfallen. Weiterhin ist der Düsenteit 13 mit einem Schlitz 25 versehen, der angeordnet ist, den Führungsteil 24 am Befestigungsteil 14 des Düsenteils aufzunehmen. Der Düsenteil 13
is umfaßt noch einen Verbmdungsteü 26, der an einem Ende mit dem dazwischenliegenden Raum 23 und am anderen Ende mit dem Saugschlauch 15 kommuniziert Der obere Teil des Düsenteils 13 bildet einen ringförmigen Absatz 27, der im Verein mit der ringförmigen Aussparung 28a im Loch 28 im Befestigungsteil 14 eine zuverlässige Feststellung des Düsenteils 13 mit Hilfe des Befestigungsteils 14'oewerkstelligt Die Arbeitsweise des Arzneimittelzerstäubers 10 ist die gleiche wie bei den bekannten Arzneimittelzerstäubern. Der Druckstrom, d. h. der Strom von Luft oder Sauerstoff durch das Loch 19 im Anschlußkonus 17 hindurch in den zwischenliegenden Raum 23 ruft eine Saugwirkung hervor, die Flüssigkeit aus dem Flüssigkeitsnapf 12 durch den Saugschlauch 15 durch den
in Anschlußteil 26 hindurch in den zwischenliegenden Raum 23 einsaugt wo sich die Flüssigkeit mit der Druckströmung vermischt Die mit der Druckströmung mitlaufenden Flüssigkeitstropfen ergießen sich aus dem zwischenliegenden Raum 23 durch das Loch 20 im
.15 Düsenteil hindurch, wobei die Flüssigkeitstropfen auf den Zerstäuberteil 21 des Düsenteils auftreffen, durch dessen Einfluß die Flüssigkeitstropfen zu einem äußerst feinverteilten Flüssigkeitsnebel zerfallen. Das in der Luft- oder Sauerstoffströmung als Nebel vermischte Arzneimittel strömt alsdann in bekannter Weise durch den Anschlußzweig 16 am Rumpfteil zum Mundstück, dem ein Ventil vorgeschaltet sein kann, mit dem der Gegendruck der Ausatmungsströmung stufenlos regelbar ist. Durch das Mundstück hindurch fließen dann die Arzneinebel schließlich in die Lungen des Patienten.
Wesentlich ist bei dem Arzneimittelzerstävber 10, daß der Düsenteil 13 sowie der Befestigungsteil 14 des Düsenteils lösbar am Rumpfteil 11 befestigt sind. Dadurch läßt sich der ArzneimiUelzerstäuber 10 in Teile zerlegen und in zuverlässiger Weise reinigen. Überdies dient der lösbare hülsenartige Befestigungsteil 14 zugleich als Spritzschulz, der den Eintritt übergroßer Flüssigkeitsüropfen in den abführenden Anschlußzweig verhindert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

  1. Patentansprüche;
    L Arzneimittelzerstftuber, mit einem mit Anschlußzweigen (If, 18) versehenen Rumpfteil (ll), einem Flüssigkeitsnapf :(!?),; ein^m mit einem i SaugschJäuph (15) ausgerüsteten, mjt einer Drucklei-Wng in AnschJuS bnngbareii Püsenteil (13) sowie einem vom Rumpfteil (It) abnehmbaren Befestigungsteil (14) für den Düsenteil (13), dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenteil (13) lösbar am Rumpfteil (11) befestigt ist und daß der Befestigungsteil (14) den Düsenteil (13) umgreift und als Spritzschutz ausgebildet ist
  2. 2. Zerstäuber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Befestigungsteil (14) des Düsen teils ι s (13) mit bolzenartigen Verriegelungsgliedern (22) versehen ist mit deren Hufe sich der Befestigungsteil (14) des Düsenteils am unteren Teil der Anschlußzweige (16; 18) am Rumpfteil (11) befestigen und arretieren läßt
  3. 3. Zerstäuber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß der Befestigungsteil (14) des Düsenteils mit einem Führungsteil (24) versehen ist der in einem Schütz (25) im Düsenteil (13) zum Zweck der Einrichtung des Düsenteils (13) und des Befestigungsteils (14) für den Düsenteil zueinander einrastend angeordnet ist
  4. 4. Zerstäuber nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß der obere Teil des Düsenteils (13) mit einem ringförmigen Absatz (27) versehen ist und daß das im Befestigungsteil (14) des Düsenteils für den Düsenteil (13) vorgesehene Loch (28) mit einer in ihrer Form dem besagten Absatz (27) entsprechenden ringförmigen Aussparung (2Sa) versehen ist
DE3000223A 1979-01-05 1980-01-04 Arzneimittelzerstäuber Expired DE3000223C2 (de)

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