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DE3048253A1 - Geraet zum schaerfen der laufflaechenkanten von skiern - Google Patents

Geraet zum schaerfen der laufflaechenkanten von skiern

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Publication number
DE3048253A1
DE3048253A1 DE19803048253 DE3048253A DE3048253A1 DE 3048253 A1 DE3048253 A1 DE 3048253A1 DE 19803048253 DE19803048253 DE 19803048253 DE 3048253 A DE3048253 A DE 3048253A DE 3048253 A1 DE3048253 A1 DE 3048253A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
rods
guide
grinding wheel
drive shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803048253
Other languages
English (en)
Other versions
DE3048253C2 (de
Inventor
Werner 7547 Wildbad Genth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE19803048253 priority Critical patent/DE3048253C2/de
Publication of DE3048253A1 publication Critical patent/DE3048253A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3048253C2 publication Critical patent/DE3048253C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/04Accessories for skiing or snowboarding for treating skis or snowboards
    • A63C11/06Edge-sharpeners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/006Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools for edges of skis, snowboards or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Gerät zum Schärfen der Laufflächenkanten von Skiern
  • Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Schärfen der Laufflächenkanten von Skiern, dessen der Bearbeitung der Kanten dienender Schleifkörper auf der Antriebswelle einer Motoreinheit sitzt, die von einem Trag- und Führungskörper gehalten ist, der mit einer Anschläge aufweisenden Kantenführung ausgestattet ist, welche auf die Vorschubrichtung des Geräts bezogen mittels einer Stellvorrichtung zum Zwecke der Veränderung der Relativlage des Schleifkdrpers in Querrichtung ein- und feststellbar ist.
  • Es ist bereits ein Schleifgerät vorstehender Gattung bekannt,dessen Trag- und Führungskörper aus zwei teilen besteht, die vermittels einer sogenannten Schwalbenschwanzführung relativ beweglich zueinander angeordnet sind. Von diesen beiden Teilen trägt der auf der Lauffläche aufliegende Teil Rollen, die als Kantenführung dienen, während an dem weiteren zu diesem Ueil relativ beweglichen Teil die dem Antrieb des Schleifkörpers dienende Motoreinheit als solche starr befestigt und der Schleifkörper koaxial zur Motorantriebswelle angeordnet ist.
  • Dieser bekannten Geräteanordnung haftet zunächst einmal der Nachteil an, daß der durch die Schwälbenschwanzführung bedingte Fertigungsaufwand als relativ hoch und als Folge davon die Herstellungskosten verhältnismäßig hoch anzusetzen sind. Hinzu kommt ferner, daß bei dem bekannten Arbeitsgerät wegen der linienartigen Beschaffenheit der zu bearbeitenden Kantenflächen und der Unabdingbarkeit der Winkeleinstellage des Schleifkörpers nur flache, in etwa der Breite der zu bearbeitenden Kante entsprechende Schleifscheiben mit dem begrenzten Stellbereich der Querführung angepassten Durchmesser Anwendung finden können, da bei Verwendung anderer Schleifscheiben mit breiterer, dem linienartigen Charakter der zu bearbeitenden Kantenfläche nicht angemessenen Scheibendicke Rillenbildungen mit ihren nachteiligen Auswirkungen (Abrundung der Kanten) auf das Arbeitsergebnis unvermeidlich sind.
  • Diese Nachteile der bekannten Geräteanordnungen zu vermeiden, d.h.
  • ein Schleifgerät der eingangs erwähnten Gattung mit einem einfacheren und kostengünstige ren Aufbau zu schaffen, welches außerdem die Anwendung von für die Bearbeitung von linienartigen Kantenflächen geeigneten Schleifkörperformen erlaubt, ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
  • Zur Lösung dieses Problems wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Anschläge der Kantenführung als Gleitsteine ausgeführt sind und auf Stangen sitzen, die in parallel zueinander verlaufend angeordneten, in den Trag- und Führungskörper eingebrachten Querbohrungen gleitbar geführt sowie durch einen Steg miteinander fest verbunden sind, an dem eine von Hand betätigbare, gegen axiale Verschiebung im Tragr und Führungskrper gesicherte Stellspindel angreift. Auf diese Weise konnte der Grundaufbau des Schleifgerits erheblich.vereinfacht und damit sowohl der Fertigungsaufwand als auch die Herstellungskosten für ein solches Gerät deutlich reduziert, außerdem sichergestellt werden, daß die der Relativeinstellung des Schleifkörpers dienenden Organe weder schädlichen Verschmutzungen durch Schleifstaub noch irgendwelchen sonstigen, nachteilig auf ihre Funktion bzw. Gleitfthigkeit sich auswirken den Einflüssen ausgesetzt sind, und zwar deswegen nicht, weil die der Querschiebung dienenden Stangen in sie schffitzenden Bohrungen eingelagert sind.
  • in vorteilhafter Weiterbildung wird erfindungsgemäß ferner vorgeschlagen, daß der zwischen den Führungsstangen bestehende Abstand die Anordnung des Schleifkdrpers innerhalb der von den Stangen getragenen Gleitsteinen zuläßt, womit eine absolut sichere, ungewollten Kantenschliff vermeidende Führung des Schleifkörpers erreicht ist.
  • Um häufigen Wechsel und damit unnötigen Zeitaufwand für U»rUstarbeiten zu vermeiden wird vorgeschlagen, daß die den Schleifkörper-tragende Antriebswelle parallel zu den Führungsatangen verläuft und als Schleifkörper eine Topfscheibe dient# Die Verwendung einer Topfscheibe gewährleistet relativ geringen Abrieb.
  • der Schleiffläche und damit die Voraussetzung zur Vermeidung der Auswechslung des Schleifkörpers innerhalb relativ kurzer Zeitabstünde.
  • Einzelheiten der Erfindung sind nachstehend näher beschrieben und in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigte Fig.1 das Schleifgerät in Seitenansicht, auf den mit strichpunk tierten Linien angedeuteten Träger aufgesetzt, Fig.2 das Gerät von oben gesehen mit im Bereich des Schleifkdrpers ausgebrochen dargestellternGehäuseteil, Fig.3 eine Frontansicht des Schleifgeräts, Fiq.4 eine vereinfachte, den prinzipiellen Aufbau der Kantenführung einschließlich Stellmechanismus veranschaulichende Darstellung in Draufsicht, und schließlich Fiq.5 die relative Winkeleinstellung der Schleifscheibe zu der zu bearbeitenden Kantenfläche beim bekannten Gerät.
  • In der Zeichnung ist mit 1 das vorzugsweise als Gußteil ausgebildete Gehäuse und mit 2 der über ein nicht weiter dargestelltes Kabel an das Stromnetz oder an eine andere Stromquelle anschließbare Elektromotor bezeichnet, der mittels eines ein Umlenkgetriebe umschließenden Flanschteils3 lesbar am Gehäuse 1 befestigt ist.
  • Die Gehäuseform ist, wie insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich, so gewählt, daß der der Motoreinheit 2 zugekehrte haubenartig ausgebildete Teil 1a das Schleifwerkzeug 4 formgerecht einzuschließen vermag. Angetrieben wird der auf einer Treibwelle 5 sitzende Schleifkörper 4, der vorzugsweise als Topfscheibe ausgebildet ist, über das Umlenkgetriebe, welches abhängig davon, ob der Antrieb mit einer geringeren als der Motordrehzahl oder mit extrem hoher Drehzahl erfolgen soll, entweder als Schneckentrieb 6,7 (Fig. 1) oder als Winkeltrieb 8,9 (Fig. 3) ausgeführt sein kann. Das die Funktion eines Trag- und Führungskörpers aus-Ubende Gehäuse 1 ist, wie insbesondere aus Fig. 1 - 3 ersichtlich, mit Laufrollen 10 und 11 versehen, die jeweils auf einer gemeinsamen Achse 13 bzw. 14 sitzen und dazu dienen, den für die Verschiebung des Trag- und Führungskörpers 1 einschließlich der Motoreinheit 2 erforderlichen Kraftaufwand beim Vorgang des Kantenschärfens auf ein Minimum zu reduzieren. Aufgrund der Verwendung von Laufrollen 10 und 11 braucht zum Fortbewegen des Arbeitsgeräts auf der Lauffldche des in der Zeichnung lediglich mit strichpunktierten Linien angedeuteten gkisS Somit nicht mehr Kraft aufgewendet zu werden, als fUr die Überwindung der Rollreibung einschließlich der Gleitreibung benötigt wird, die die auf der zu bearbeitenden Laufflächenkanten aufliegenden Gleitsteine 16 und 17 verursachen. Die Gleitsteine wiederum sind Bestandteil einer sogenannten Kantenführung, die abweichend von einer bekannten, als Schwalbenschwanzführung ausgebildeten Anordnung lediglich Stangen 18 und 19 aufweist, welche in parallel verlaufenden, in den Trag- und Führungskdrper 1 eingebrachten Bohrungen 20 und 21 axial beweglich geführt sind. Dabei sind die Stangen 18 und 19 durch einen Freiraum lb des Trag- und Führungskörpers 1 hindurchgefllhrt ,md-dnneJfdlb dieses Bereichs mittels Schrauben 22 fest durch einen Quersteg 23 verbunden.
  • Fest.verschroubt mit den Führungsstangen 18 und 19 sind auch die beiden Gleitsteine 16 und 17 die zu diesem Zweck von den Stangen durchdrungen sind und geometrisch gesehen mit dem Quersteg 23 ein Parallelogramm bilden. Da die auf den Führungsstangen 18 und 19 sitzenden Gleitsteine 16 und 17 die Abstützung des Trag- und Führungskörpers 1 gegenüber der zu bearbeitenden Kantenfläche darstellen, sind sie zugleich bestimmend für die Eingrifftiefe des Werkzeugs bzw. der Topfscheibe 4. Hierzu ist ein Stellmechanismus vorgesehen, besteherd im wesentlichen aus einer gegenüber dem Trag- und FUhrungskbrper 1 axial abgestützten Gewindespindel 24, die-in eine in den Quersteg 23 eingearbeitte Gewindebohrung 24 eingreift. Die Betätigung der Stellspindel 24 erfolgt mit Hilfe eines einenends an derselben ausgebildeten Drehgriffs 24a. Wird letzterer in der einen oder anderen Drehrichtung bewegt, hat dies zur Folge, daß der Quersteg 23, wie in Fig.4 durch Pfeilrichtung angedeutet, linear bewegt und über die Pührungsstangen 18 und 19 die Gl*$tsteine 16 und 17 ebenso wie die über die Antriebswelle 5 mit der Motorenheit 2 in Treibverbindung stehende Topf scheibe 4 in eine neue Relativlage zu der zu bearbeitenden Kantenfläche gebracht. Dies mit der Konsequenz, daß je nach Drehrichtung der Stellspindel 24 der Grad der Eindringtiefe der über die Antriebswelle 5 Sotorisch angetriebenen Topfscheibe 24 erhöht oder vermindert wird.
  • Was die Ausbildung der Gleitsteine 16 und 17 der Kantenführung im besonderen anlangt, so ist vorgesehen, daß deren Gleitfläche ballig ausgeführt ist, um ein leichtes und sicheres Abgleiten dieser Anschläge auf der Kanten fläche zu gewährleisten.
  • Leerseite

Claims (3)

  1. Patentansprüche Gerät zum Schärfen der Iiaufflächenkanten von Skiern, dessen der Bearbeitung der Kanten dienender Schleifkörper auf der Antriebswelle einer Motoreinheit sitzt, die von einem Trag-und Fuhrungskörper gehalten ist, der mit einer Anschläge aufweisenden Kantenführung ausgestattet ist, die auf die Vorschubrichtung des Geräts bezogen mittels einer Stellvorrichtung zum Zwecke der Veränderung der Relativlage des Schleifkörpers in Querrichtung ein- und feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge der Kantenführung als Gleitsteine (16 und 17) ausgeführt sind und auf Stangen (18 und 19) sitzen, welche in parallel zueinander verlaufend angeordneten, in den Trag- und Führungskörper (1) eingebrachten Querbohrungen (20 und 21) gleitbar geführt sowie durch einen Steg (23) miteinander fest verbunden sind, an dem eine von Hand betätigbare, gegen axiale Verschiebung im Trag- und Führungskörper -gesicherte Stellspindel (24) angreift.
  2. 2) Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den Führungsstangen (18 und 19) bestehende Abstand die Anordnung des Schleifkörpers (4) innerhalb der von den Stangen getragenen Gleitsteinen (16 und 17) zuläßt.
  3. 3) Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schleifkörper (4) tragende Antriebswelle (5) parallel zu den Bührungsstangen (18 und 19) verläuft und als Schleifkörper eine Topfscheibe dient.
DE19803048253 1980-12-20 1980-12-20 Vorrichtung zum Schärfen der Stahlkante eines Skis Expired DE3048253C2 (de)

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DE3048253C2 DE3048253C2 (de) 1986-12-04

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