DE3048038A1 - Vorrichtung zur pruefung des gesichtsfeldes - Google Patents
Vorrichtung zur pruefung des gesichtsfeldesInfo
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Description
INSTITUT NATIONAL DE LA SANTE ET DE LA RECHERCHE MEDICALE Vorrichtung zur Prüfung des Gesichtsfeldes.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Prüfung des Gesichtsfeldes eines Patienten mit einer sphärischen,
gleichmäßig ausgeleuchteten Kuppel, auf welche ein in seinen charakteristischen Eigenschaften gesteuerter
Stimulus projiziert wird.
Die Prüfung des Gesichtsfeldes ist eine gewichtige Maßnahme für die Diagnose zahlreicher Beschwerden des
visuellen Systems. Diese Prüfung, wie sie heute in der klinischen Behandlung ausgeführt wird, ist mit zwei
wichtigen Problemen behaftet.
Einerseits sind die verwendeten Geräte sehr perfektioniert, aber ihre Komplexität führt zu einer schwierigen Handhabung»
Sie können deshalb nur von entsprechend qualifiziertem und geschultem Personal bedient werden. Außerdem
ist die nicht vernachlässigbare Mitwirkung der das Instrument bedienenden Person, welche zahlreiche Funktionen
gleichzeitig überwachen muß, eine wichtige Fehlerquelle.
Andererseits verringert die Subjektivität der Prüfung,
bei welcher eine freiwillige Mitwirkung des Patienten erforderlich ist, die Gültigkeit des Meßergebnisses durch
die Einbeziehung zahlreicher schwer kontrollierbarer Parameter: Unaufmerksamkeit, mangelnde Mitarbeit, schlechte
Auffassungsgabe, Müdigkeit usw..
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Probleme zu lösen und eine Vorrichtung der eingangs erwähnten
Art so auszugestalten, daß sie einfach aufgebaut und zu bedienen ist und zuverlässigere Ergebnisse liefert.
Insbesondere soll die Vorrichtung so ausgebildet werden,
daß ihre hauptsächlichen Funktionen automatisiert sind, so daß die Rolle der Bedienungsperson verringert und das
Untersuchungsverfahren standardisiert werden kann.
Dadurch erreicht man zahlreiche Vorteile, nämlich die Ausschaltung von Fehlern, welche auf die Bedienungsperson
zurückgehen, eine Verringerung der Untersuchüngszeit für eine vorgegebene Prüfung und eine sehr große Erleichterung
beim Vergleich der Resultate, weil die Stimulationsverfahren reproduzierbar sind.
; Eine weitere Aufgabe ist es, die Anwendung objektiver Ver-
fahren zu ermöglichen und dabei die Möglichkeit einer
klassischen subjektiven Untersuchung beizubehalten. Diese Verfahren eröffnen den Zugang zur Prüfung einer großen
Anzahl von mit dem Zustand des Patienten verbundenen Parametern« Sie waren bereits Gegenstand zahlreicher
klinischer Versuche mit vielversprechenden Ergebnissen, welche experimentell erhalten wurden. Keines dieser Geräte
war jedoch kommerziell verwendbar.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung stellt die Verbesserung der Bequemlichkeit des. Patienten und
die Verbesserung seiner Unbefangenheit bzw. seines Vertrauens dar, was ein sehr wichtiger Faktor bei einer
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ORIGINAL INSPECTED
subjektiven Prüfung ist,, d.h. bei einer Prüfung, welche
auf die freiwillige Mitwirkung des Patienten angewiesen ist.
Zu diesem Zweck wurde die erfindungsgemäße Stimulationsvorrichtung ergonometrisehen Studien unterworfen, um sie
der Morphologie des Patienten unabhängig von dessen Körperumfang und Größe anzupassen.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe besteht die Erfindung
darin, daß die Mittel zur Projektion und zur Steuerung des Stimulus im oberen Teil der Kuppel äußerhalb des Gesichtsfeldes
des Patienten angeordnet sind.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß die
Kuppel eine Öffnung zur Überwachung der Fixierung und zwei unterschiedliche Fixpunkte aufweist, und zwar einen für
jedes Auge, welche mit Abstand zu beiden Seiten der Überwachung soff nung angeordnet sind, und daß diese drei
Elemente am Grund der Kuppel in einer Reihe angeordnet sind.
Eine weitere zweckmäßige Ausbildung besteht darin, daß die Vorrichtung eine Einrichtung zur Positionierung des
Kopfes des Patienten aufweist, welche aus einer Stirnanlage und einer einstellbaren Kinnstütze besteht.
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- 9 r _ 2955
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprüchen.
Bei der Steuerung der charakteristischen Eigenschaften des Stimulus werden insbesondere die Lichteigenschaften,
die kinetischen und die räumlichen Eigenschaften des Stimulus verändert, insbesondere die Lage und die Verlagerungen,
die Lichtstärke und die Farbe, die Größe und die Struktur, sowie der Zeitpunkt der Präsentation.
Der Patient wird dem Projektionsfeld gegenüber positioniert und beobachtet fest einen Punkt, welcher sich auf dem Grund
der Kuppel befindet.
Die gute Fixierung des Patienten ist eine Voraussetzung
für die Gültigkeit des während der Prüfung erhaltenen
Meßergebnisses„
Die zur Prüfung des Gesichtsfeldes bestimmte Vorrichtung sollte deshalb außer der den Gegenstand der Erfindung
bildenden Stimulationsvorrichtung auch eine Einrichtung zur Überwachung der Fixierung aufweisen, welche es ermöglicht,
jene Messungen als ungültig zu kennzeichnen, bei welchen die Fixierung des Patienten fehlerhaft ist.
Anhand.der nun folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung wird diese näher erläutert,,
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ORIGINAL INSPECTED
Es zeigt:
Fig» 1 eine allgemeine Ansicht der erfindungsgemäßen
Vorrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Vorrichtung mit Darstellung
ihrer verschiedenen Elemente,
Fig. 3 die Lage der Fixpunkte und der Öffnung zur Überwachung der Fixierung innerhalb der Kuppel,
Fig. 4 den optischen Teil der Stimulusprojektion und der Kuppelausleuchtung,
Fig. 5 eine schematische Darstellung des Verschlusses, der sich in der optischen Bahn zur Projektion
des Stimulus befindet,
Fig. 6 die Vorrichtung, welche die Positionierung des
Kopfes des Patienten gegenüber der Kuppel ermöglicht und
Fig. 7 eine schematische Darstellung der Verstellung und Feststellung der Kinnauflage an der erfindungsgemäßen
Vorrichtung.
Bei einer nicht einschränkend gedachten Ausführungsform
der Erfindung weist die Stimulationsvorrichtung die Form eines vieleckigen Gehäuses 1 auf, dessen Stirnfläche 2
leicht geneigt ist. Diese Stirnfläche 2 umfaßt ein rechteckiges Fenster 3, durch welches der Patient beobachtet.
Der Kopf des Patienten wird mittels einer Kinnstütze 4 und einer Stirnanlage 5 positioniert. Die Stirnfläche 2
der erfindungsgemäßen Vorrichtung umfaßt außerdem einen Bereich 6, der die optischen Instrumente zur Projektion
des Stimulus und elektromechanische Instrumente zur Steuerung der verschiedenen Parameter enthält*
130037/0758 - π -
Die Vorrichtung 8 zur Überwachung der Stimulierung ist
hinter dem kuppeiförmigen Projektionsschirm angeordnet«
Diese Vorrichtung umfaßt in einer allgemeinen Weise eine geeignete Ausrüstung, die es gestattet, durch eine
Öffnung 13 das Auge des Patienten und seine gute Fixierung zu überwachen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung wird diese Vorrichtung durch eine Infrarotquelle 24 gebildet, sowie durch Kondensoren 25 und 26, wie auch
durch einen Filter 27, Sie umfaßt außerdem eine "Vidicon"-Röhre
28, sowie ein Objektiv 29 und einen Trennspiegel 30.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß sich die Vorrichtung 9 zur Projektion des Stimulus im oberen Bereich der Kuppel
jenseits der Obergrenze 84 des Gesichtsfeldes des Patienten befindet»
Die Erfindung sieht außerdem vor, daß die optische Achse
86 zur Projektion des Lichtflecks im Inneren der Vorrichtung 9 gerade jenseits der Obergrenze 84 des Gesichtsfeldes
liegt und annähernd parallel zu dieser verläuft.
Diese Anordnung gestattet es, die Baugröße der Vorrichtung zu verringern, wobei die Elemente zur Projektion und Überwachung
des Stimulus im Inneren der als Projektionsschirm dienenden Kuppel angeordnet sind.
Diese Anordnung erlaubt es außerdem, eine einzige Lichtquelle für die Ausleuchtung der Kuppel einerseits und die
Projektion des Stimulus andererseits zu verwenden.
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Das Verhältnis der Lichtstärken des Stimulus und der Kuppelausleuchtung bleibt dabei selbst bei einer
Schwankung der Lampe unveränderlich. Durch diese Eigenschaft wird die Notwendigkeit zur häufigen Regulierung
der Helligkeit der Lichtquelle und der Projektionsfläche vermieden, welche bei der Anwendung unabhängiger Lichtquellen
auftritt.
Die Anordnung und die Konzeption der Projektionseinrichtung,
auf welche sich die Erfindung bezieht, gestattet es, Stimuli zu erzeugen, wie sie in einer großen Zahl
von Prüfungen verwendet werden, die in Augenkliniken durchgeführt werden. Beispielsweise und nicht ausschließlich:
die Stimuli für die subjektive Perimetrie und insbesondere für die itatischen Untersuchungsverfahren
(Veränderung der Helli.gkeit des Stimulus in fester Position),
die kinetischen Untersuchungsverfahren (Veränderung der Position bei gleichbleibender Helligkeit), bei
multivariablen Untersuchungsverfahren (gleichzeitige Veränderung der Helligkeit und der Position), und bei
Multistimuli-Untersuchungsverfahren (Präsentation mehrerer Stimuli); die Stimuli welche für die Messung der kritischen
Frequenz der Fusion der Lichtquellen verwendet werden, die Stimuli, welche f.'ir die Messung der Kurve der Adaption
an die Dunkelheit verwendet werden, die Stimuli, welche für die elektrophysioLogischen Prüfungsverfahren verwendet
werden, und die Stimuli, welche für die objektiven Prüfungsverfahren des Gesichtsfeldes benutzt werden.
. - 13 -
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Das Schema der Projektionsvorrichtung ist aus Fig. 4 zu entnehmen. Sie umfaßt eine für den Stimulusprojektor und
die Ausleuchtung der Kuppel gemeinsame Halogen-Lichtquelle
89o
Im Verlauf der optischen Achse 88 in dem für die Ausleuchtung der Kuppel bestimmten Teil umfaßt die Vorrichtung
einen Wärmeschutzfilter 32 und eine Blende 33, welche es gestatten, bei der Ausleuchtung der Kuppel entsprechend
den urt erschiedlichen Prüfungsarten unterschiedliche Niveaus der Ausleuchtung zu erhalten.
Diese Niveaus umfassen zwei für mittlere Empfindlichkeit (mesopiques) bestimmte Niveaus von 0,1 - IjO Lux und
zwei für Hellempfindlichkeit (photopiques) bestimmte Niveaus von 10 - 100 Lux. Das für Dunkelempfindlichkeit
(scotopique) bestimmte Niveau, welches der Farbe schwarz entspricht, wird durch einfache Abdeckung des Lichtstrahls
erhalten. Auf die Blende 33 folgt ein Diffusor 31 in Form einer innenmattierten Scheibe und dann eine
Fresnel-Linse 30, welche es gestatten, eine gleichförmige
Ausleuchtung der Kuppel zu erhalten. Überdies umfußt die
Vorrichtung zur Ausleuchtung der Kuppel zwei zusätzliche Halogenprojektoren 35, die auf der einen und der anderen
Seite der Projektionsvorrichtung angeordnet sind und es
gestatten, eine Blendbeleuchtung in der Größenordnung von 3000 Lux zu erhalten.
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In dem der Stitnulusprojektion dienenden Teil umfaßt die
optische Vorrichtung die gleiche Halogenlichtquelle 89 wie für die Ausleuchtung der Kugel. Nach einem Wärmeschutzfilter
36 trifft die optische Projektionsachse des Stimulus auf einen drehbaren Filter 42 mit veränderlicher
optischer Dichte, der es ermöglicht, in kontinuierlicher Weise die Leuchtstärke der Lichtquelle mit einer
Dämpfung zwischen 0 und 4 logarhitmisehen Einheiten zu
verändern. Der Filter wird durch ein Gummireibrad in Drehung versetzt, welches mit einem Gleichstrommotor
verbunden ist. Die Filterstellung wird durch ein Überwachungspotentiometer
41 eingestellt.
Außerdem ist ein Lichtkondensor 39 vorgesehen, welcher den Leuchtfaden der Lichtquelle etwa auf die Blende 47
und das Objektiv 48 fokalisiert.
Auf den Kondensor folgen zwei Drehscheiben 43 und 44. Die erste Drehscheibe 43 enthält eine Reihe von Abbildungen,
welche den verschiedenen auf den Schirm der Kuppel zu projizierenden Stimuli entsprechen. Die zweite
Drehscheibe 44 ist von gleicher Bauart wie die vorhergehende und ermöglicht es, Farbfilter oder die optische
Dichte beeinflussende Filter in den Strahlengang einzusetzen. So ist es möglich, eine abgestufte Beleuchtung
entsprechend den verschiedenen Prüfarten zu erhalten,
beispielsweise kann die Perimetrie unter hellen (photopiques) Bedingungen (Leuchtstärke von 1 bis 1000 Lux), unter
Dämmerungsbedingungen (rnesopiques) (Beleuchtungsstärke
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von 0,01 - 10 Lux) und unter Bedingungen völliger Dunkelheit
(scotopique) durchgeführt werden, sowie eine Messung der Kurve der Adaption an die Dunkelheit (Beleuchtung von
10"7- 10"3 Lux.
Die optisch Achse des Stimulus durchquert dann einen Verschluß
46, welcher nachfolgend noch beschrieben wird, sowie eine Blende 47, welche eine Eichung der durch den Projektor
zur Verfügung gestellten Lichtstärke ermöglicht,sowie ein achromatisches Objektiv 48 mit der Brennweite
130 mm.
Die Abbildung des Stimulus wird schließlich durch einen Spiegel 87 auf die Kuppel umgelenkt. Dieser Spiegel bestimmt
durch seine Lage die Position des Stimulus im Inneren der Kuppel.
Das Vergrößerungsverhältnis der Projektionsvorrichtung,
d.h. die Abbildung des auf die Kuppel projizierten Bildes verglichen mit der Größe des Bildes im Bereich der Drehscheibe,
beträgt 3,7. Der Durchmesser des Bildes im Bereich der Drehscheibe 43 beträgt 24 mm, was es gestattet,
auf der Kuppel ein Bild in der Größenordnung von 88 mm zu erhalten, vom Patienten unter einem Winkel von 10
gesehen.
Der Spiegel erlaubt es, den Lichtfleck im Bereich des gesamten Blickfeldes des Patienten zu verschieben, d.h„
in Bezug auf den am Grund der Kuppel befindlichen Fest-
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ORIGINAL INSPECTED
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punkt bis zu 60 in den oberen Bereich, 70 in den unteren Bereich, 60 auf die Schläfenseite und 95 auf die Nasenseite.
Die nachfolgend noch beschriebene Anordnung der Fixpunkte erlaubt es,, diese Extremwerte mit Hilfe einer halbkugeligen
Kuppel zu erreichenο
Der Spiegel besitzt zwei Freiheitsgrade für die Drehung.und
eine den Spiegel 87 positionierende Steuereinrichtung befindet
sich oberhalb des Kopfes des Patienten.
Der Spiegel 87 ist so nahe wie möglich am Zentrum der Kuppel angeordnet, um eine optische Spur mit im wesentlichen
konstanter Länge zwischen dem Projektor und der Kuppel zu erhalten und so einen Stimulus zu präsentieren,
welcher sauber gezeichnet und ohne Deformation ist. Die eine Drehung mit zwei Freiheitsgraden ermöglichende
Montage des Spiegels ist eine kardanische Aufhängung» Die beiden Drehbewegungen werden durch Gleichstromr
motoren 58 und 59 erzeugt, welche durch eine automatische Steuerung betätigt werden. Auf die beiden
Motoren 58 und 59 folgen Untersetzungsgetriebe 60 und 61.
Der Motor 59 und sein Untersetzungsgetriebe 61 betätigen einen Steuermechanismus 62, welcher zur Schwenkung des
Spiegels 87 dient. Dieser Steuermechanismus 62 ermöglicht eine Drehung des Spiegels gegenüber einer horizontalen
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Achse, wodurch eine vertikale Verlagerung des Stimulus
im Inneren der Kuppel bewirkt wird. Der Motor 58 und sein Untersetzungsgetriebe 60 setzen eine Schwenkvorrichtung
63 in Drehung, welche eine Drehung des Spiegels um die Drehachse des Untersetzungsgetriebes 60 bewirkt. Diese
Spiegeldrehung bewirkt eine horizontale Verlagerung des Stimulus im Inneren der Kuppel.
Zwei Potentiometer 64 und 65 gestatten außerdem die Überwachung der Spiegelstellung. Diese beiden Potentiometer
sind mit den Steuermechanismen 62 und 63 für die Verschwenkung des Spiegels verbunden.
Es ist gleichermaßen zu bemerken, daß die ideale Position des Spiegels 87 mit dem Zentrum 85 der Kuppel einerseits
und mit dem zu untersuchenden Auge 17 des Patienten andererseits zusammenfällt. Diese Lage ist natürlich unmöglich und
man verlagert den Spiegel 87 und das Auge 17 des Patienten nach der einen und der anderen Seite des Zentrums 85.
Nimmt man an, daß die Projektion der Abbildung durch einen diaskopischen Kondensor erfolgt, so kann ein Spiegel mit
sehr kleinen Abmessungen verwendet werden und deshalb ist die Verlagerung des Spiegels gegenüber dem Zentrum von
geringer Bedeutung. Beispielsweise können der Spiegel 87 und das Auge 17 des Patienten in Bezug auf das Zentrum 85
der Kuppel 7 nach der einen oder anderen Seite um 4 cm versetzt sein.
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ORIGINAL INSPECTED
Der oben erwähnte Verschluß 46 ist schematisch in Fig. 5
dargestellt»
Der Verschluß befindet sich im Inneren eines Verschlußgehäuses 52. Dieses Verschlußgehäuse 52 umfaßt zwei Blenden
53 und 54, welche in der optischen Projektionsachse 86
des Stimulus angeordnet sind. Der Verschluß selbst wird durch einen Zylinder 49 gebildet, dessen Achse rechtwinklig
zur optischen Achse 86 liegt und der beispielsweise durch einen Motor 50 in Drehung versetzt werden kann. Der Zylinder
49 besitzt eine zylindrische Öffnung 51, deren Achse rechtwinklig zur Achse des Zylinders 49 verläuft. Wenn sich der
Verschluß in seiner geöffneten Stellung befindet, fällt die Achse der Öffnung 51 mit der optischen Achse 86 zur
Stimulusprojektion zusammen.
Der den Verschluß betätigende Motor 50 ist als Schrittmotor mit vier Schritten pro Umdrehung ausgebildet. Bei
jeder Betätigung des Motors führt der Verschluß somit eine Viertelumdrehung in Bezug auf seine Achse aus.
Sobald der Verschluß in Drehung versetzt wird, wird der längs der otpischen Achse 86 verlaufende Lichtstrahl
deshalb in seinem unteren Bereich durch den Abschnitt 55 der zylindrischen Öffnung und in seinem oberen Bereich
durch den Abschnitt 56 dieser Öffnung abgedeckt. Man erhält deshalb eine Abdeckung des Strahls sowohl in seinem
oberen als auch in seinem unteren Bereich.
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; Lediglich beispielsweise werden die folgenden Ergebnisse
erzielt; Bei einer Öffnungs- und Schließzeit von 10 ms
eine maximale Anlauffrequenz von 50 Hz und eine maximale Antriebsfrequenz von 120 Hz.
Lediglich beispielsweise kann der Verschluß 46 während der klinischen Untersuchungen drei Funktionen gewährleisten:
Die Abdunklung und die Präsentation des Stimulus während einer vorgegebenen Zeitspanne zwischen 10 ms und mehreren
Sekunden. Welche Präsentationsform nützlich ist bei subjektiven Prüfungen des Gesichtsfeldes, insbesondere bei
; der statischen oder Multistimuli-Perimetrie, die inter-
mittierende Präsentation eines Stimulus mit einer sich zunehmend bis auf etwa 80 Hz vergrößernden Frequenz, was
; anwendbar ist für die Messung der kritischen Frequenz für
die Verschmelzung von Lichterscheinungen, und die intermittierende
Präsentation mit einer Frequenz, welche 50 Hz erreichen kann und mit einer sehr ruhigen Betriebsweise,
j durch welche eine Stimulation des Gehörs synchron zur
visuellen Stimulation vermieden wird, was füx* elektrophysiologische
und andere objektive Untersuchungen des Gesichtsfeldes anwendbar ist.
: Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Stimulationsvorrichtung besitzt die Kuppel 7 eine
halbkugelige Form und ist aus einem Kunststoffmaterial mit einer mattenweisen Oberfläche hergestellt.
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Am Schnittpunkt der Kuppel 7 mit ihrer vertikaLen Symmetrieebene und einer im wesentlichen horizontalen,
durch ihre Spur 10 in Fig. 2 dargestellten, durch die Augen des Patienten verlaufenden Ebene ist die Kuppel 7
mit einer Öffnung 13 versehen, welche zur Überwachung der
Fixierung der Augen des Patienten dient. Zu beiden Seiten dieser Öffnung 13 befinden sich zwei Punkte 14
und 15, die in der gleichen, durch ihre Spur 10 dargestellten, im wesentlichen horizontalen Ebene liegen,
wie die Öffnung 13. Diese beiden Punkte 14 und 15 sind die Fixpunkte für die beiden mit 16 und 17 bezeichneten
Augen. Die Zentrumswinkel 18 und 19 welche den auf der Kuppel 7 durch die Punkte 13 und 14 einerseits und die
Punkte 13 und 15 andererseits begrenzten Bogen zugeordnet sind, liegen in der Größenordnung von etwa 15 .
Der dem linken Auge 16 zugeordnete Fixpunkt 14 ist gegenüber
der Beobachtungsöffnung 13 nach rechts versetzt und der dem rechten Auge 17 zugeordnete Fixpunkt 15 befindet
sich links von dieser Öffnung 13. Diese Anordnung gestattet es für die Kontrolle der Fixierung nur eine
einzige Öffnung vorzusehen. Diese Öffnung 13 befindet sich im Falle der Prüfung des linken Auges und der
Prüfung des rechten Auges in Übereinstimmung mit dem blinden Fleck des Patienten und wird deshalb von diesem
nicht wahrgenommen.
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Ein weiterer Vorteil der Anordnung der Festpunkte ist die Möglichkeit, das gesamte Gesichtsfeld mit Hilfe
einer halbkugeligen Kuppel zu untersuchen.
Die Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird
insbesondere hinsichtlich der Prüfung des rechten Auges
17 erläutert, das Vorgehen im Zusammenhang mit der Prüfung des linken Auges ist entsprechend.
Für die Prüfung des rechten Auges 17 (Fig. 3) beträgt der gesamte Gesichtskreis auf der Schläfenseite 20 etwa
95 und der gesamte Gesichtskreis auf der Nasenseite etwa 60°. Während der Untersuchung des rechten Auges
fixiert der Patient mit diesem rechten Auge den 15 gegenüber der mittleren Öffnung 13 nach links versetzten
Festpunkt, durch welchen die Überwachung der Fixierung bewirkt wird.
Die Gesamtheit des in Bezug auf die zentrale Öffnung erforschten Bereiches beträgt deshalb 95 - 15 = 80 auf
der Schläfenseite und 60 + 15 = 75 auf der Nasenseite.
Um die Gesamtheit des Gesichtsfeldes abzudecken, muß deshalb
der Projektionsschirm für die Prüfung des rechten Auges und die des linken Auges zu beiden Seiten der
mittleren Öffnung 13 im Minimum eine Ausdehnung von aufweisen* Diese Anordnung des Projektionsschirms gestattet
deshalb eine Reduzierung.der Ausdehnung des
Projektionsschirms und erleichtert seine Einbeziehung
in die klinische Umgebung.
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ORIGINAL IMSPEGTED
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Diese Anordnung gestattet außerdem eine Verringerung der den Kopf des Patienten einhüllenden Oberfläche des Projektionsschirms.
Der Kopf des Patienten befindet sich nicht im Inneren der Kuppel.
Die Fixpunkte werde durch eine Lichtprojektion quer durch
die Kuppel erhalten.
Beispielsweise können diese Punkte 14 und 15 mit Hilfe
roter Leuchtdioden erhalten werden. Diese Ausgestaltung dient dem Ziel, die Fixpunkte für den Patienten unsichtbar
zu machen, solange sie nicht beleuchtet werden. Somit kann der Festpunkt für die Prüfung des linken Auges
nicht wahrgenommen werden, wenn das rechte Auge geprüft wird. Umgekehrt, ist der für die Prüfung des rechten
Auges bestimmte Fixpunkt nicht wahrnehmbar, wenn das linke Auge untersucht wird.
Die Erfindung umfaßt auch mehrere Verbesserungen hinsichtlich
der Anordnung des kuppeiförmigen Projektionsschirms, welche zur Verbesserung der Bequemlichkeit des
Patienten dienen.
Zu diesem Zweck ist die Öffnungsebene der Kuppel 7, welche mit der Stirnfläche 2 des Gehäuses zusammenfällt, derart
geneigt, daß die Untergrenze 90 des Gesichtsfeldes sich gerade noch im Inneren der Kuppel 7 befindet. Die Neigung
der Stirnfläche 2 der Vorrichtung ermöglicht es, ihren unteren Bereich nach innen zu ziehen, denn die'Gesamtheit
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des Gesichtsfeldes beträgt im Bereich des unteren Winkels
23 etwa 70 . Dadurch wird die Verwe: für beleibte Patienten erleichtert.
23 etwa 70 . Dadurch wird die Verwendung der Vorrichtung
Außerdem sieht die Erfindung an den Seiten der Kuppel 7
zwei Ausnehmungen 11 und 12 vor, welche es dem Patienten gestatten, seine Arme unterzubringen und eine bequeme
und stabile Position einzunehmen.
Weiterhin sieht die Erfindung vorzugsweise eine Einrichtung
zur Stützung des Kopfes des Patienten vor„
Diese Einrichtung umfaßt eine einstellbare Kinnstütze 4 und eine feste Stirnanlage 5. Die Einstellung dient
außerdem dem Zweck, die optische Achse 10 der Vorrichtung mit der optischen Achse des Patienten in Übereinstimmung
zu bringen. Die Kinnstütze 4 besitzt zwei Anlageflächen, nämlich eine vertikale Anlagefläche 70 und eine horizontale
Anlagefläche 76, während die Stirnanlage 5 eine einzige Anlagefläche bietet. Der Kopf des Patienten wird somit
nach drei Auflagepunkten positioniert, von welchen zwei einstellbar sind.
Die Kinnstütze 4 und die Stirnanlage 5 sind genauer in Fig. 6 dargestellt. Die Kinnstütze 4 umfaßt zunächst
eine Kinnanlage 66, die ihrerseits eine horizontale Anlagefläche 76 und eine vertikale, der Krümmung des Kinns
angepaßte, gekrümmte Anlagefläche 77 besitzt. Die Kinnanlage 66 ist ist in der Höhe mittels einer vertikalen
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Stange 68 einstellbar, die eine Führungshülse 67 durchquert. Zwei Handhaben 69 urd 70 gestatten es, die Kinnstütze
4 zu entriegeln und nach der Einstellung wieder festzulegen» Die Konstruktion gestattet eine Einstellung
und Festlegung, wie dies später noch unter Bezug auf Fig. 7 erläutert ist.
Die Führungshülse 67 sitzt auf einem zylindrischen Rohr
73, das mit zwei vertikalen Stützen 71 und 72 verbunden ist, die von innen an der Stirnfläche 2 der Stimulationsvorrichtung anliegen.
An den beiden Stützen 71 und 72 sind Rechteckrahmen 74 und 75 angebracht, an denen die Stirnanlage 5 befestigt ist.
Diese Stirnanlage ist nicht einstellbar.
Die Fig. 7 zeigt schematisch die Einstell- und Verriegelungseinrichtung
der Kinnstütze 4. Diese besteht aus der Kinnanlage 6, der als Rechteckrohr ausgebildeten vertikalen
Stange 68, der Führungshülse 67, sowie dem zylindrischen Rohr 73, welches von der Führungshülse 67 umschlossen
wird. Parallel zu diesem Rohr 73 und oberhalb von diesem ist eine Stange 78 angeordnet, auf. welcher die beiden
Handhaben 69 und 70 befestigt sind, welche es ermöglichen, die Kinnstütze 4 zur Einstellung zu lösen und dann wieder
festzulegen.
- 25 -
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Ein Exzenter 79 ist fest auf der Stange 78 im Inneren der Führungshülse 67 angeordnet. In dem zwischen dem
Exzenter 79, dem Rohr 73, der Führungshülse 67 und der Stange 68 befindlichen Raum ist ein kleiner, frei beweglicher
Zylinder 80 angeordnet, dessen Achse parallel zur Achse des Rohrs 73 verläuft.
Die Kinnstütze 4 besitzt zwei Freiheitsgrade, wobei der erste Freiheitsgrad eine vertikale Translationsbewegung
ermöglicht, welche einem Verschieben der Stange 68 im Inneren der Führungshülse 67 entspricht. Diese Bewegung
wird in Fig. 7 durch einen Doppelpfeil 83 angezeigt.
Der andere Freiheitsgrad ermöglicht eine Drehung der Führungshülse 67 um die Achse des Rohrs 73. Dieser
Freiheitsgrad ist in Fig. 7 durch einen Pfeil 81 angezeigt. Durch diese Bewegung wird in Höhe der Kinnstütze
4 eine Verlagerung in Richtung auf das Innere der Kuppel 7 bzw. in Gegenrichtung entsprechend dem Pfeil 82 ermöglicht.
"
Um die Kinnstütze festzulegen, betätigt man eine der beiden Handhaben 69 oder 70, wodurch die Stange 78 und
somit der Exzenter 79 verdreht wird. Der Exzenter drückt auf das Rohr 73 und damit auf den Zylinder 80, der
seinerseits gegen die Stange 68 gedrückt wird. Dadurch wird die als Rohr mit rechteckigem Querschnitt ausgebildete
Stange 68 in der Führungshülse 67 festgespannt und gleichzeitig die Führungshülse 67 gegenüber dem Rohr
73 festgelegt. Die Verstellung der Kinnstütze 4 in Rich-
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tung der Pfeile 82 und 83 weisen nur einen verhältsnismäßig
geringen Ausschlag auf. In der Richtung des Pfeils 8 3 beträgt die Beweglichkeit etwa 4 cm in Richtung des
Pfeils 82 etwa 2 cm.
Die einstellbare Kinnstütze 4 ermöglicht es somit, die optische Achse des Augapfels auf die optische Achse der
Stimulationsvorrichtung einzurichten und die Prüfvorrichtung an die Morphologie des zu untersuchenden
Patienten anzupassen. Dadurch ist es nicht mehr nötig, die Fixpunkte 14 und 15 und die Kontrollöffnung 13
in der Kuppel 7 im Bezug auf die Augen des Patienten einzustellen.
Es wurde vorstehend bereits erwähnt, daß die ideale Einstellung des Spiegels 87, der Augen des Patienten und
des Zentrums 85 der Kuppel 7 derart ist, daß diese drei Bezugselemente zusammenfallen, was offensichtlich unmöglich
ist. Der Spiegel 87 ist gegenüber dem Zentrum 85 der Kuppel 7 etwa um 4 cm nach oben versetzt, und
die Augen des Patienten sind in Bezug auf dieses Zentrum 85 der Kuppel 7 um den gleichen Wert nach unten versetzt.
Aufgrund dieser gegenüber dem Zentrum 85 versetzten Anordnung des Spiegels 87 einerseits und der Augen 16 und
17 andererseits ist die Position des Stimulus gegenüber den Augen nicht die gleiche Position wie die Position
des Stimulus gegenüber dem Spiegel 87, die ihrerseits durch die Position des Spiegels bestimmt wird. Es ist
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- 27 - 2955
deshalb eine Korrektur zur Kompensation dieser Abweichung
erforderlich.
Weitere Korrekturen sind auch erforderlich, um die Abweichungen
der Fixpunkte in Bezug auf das Zentrum der Prοjektionsfläche zu berücksichtigen, und zwar der Abweichung
nach links für das rechte Auge 17 und der Abweichung nach rechts für das linke Auge 16.
Diese Korrekturen werden automatisch durch einen Rechner bewirkt, der die Position des Spiegels 87 steuert.
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Claims (1)
- DIPLOMtNQENIEUFi,;. ,." „:.,:..HELMUT LAMPRECHT 30Λ8038PATENTANWALT <5 U H Q W VPROFESSIONAL REPRESENTATIVE BEFORE THE EUROPEAN PATENT OFFICE.CORNELIUSSTR. 42· D-8OOO MÜNCHEN 5-TEL. O89/24O7 75 · TELEX 5 284252955INSTITUT NATIONAL DE LA SANTE ET DE LA RECHERCHE MEDICALE 101 rue de Tolbiac 75654 Paris - FrankreichVorrichtung zur Prüfung des Gesichtsfeldes.Patentansprüche:lötvorrichtung zur Prüfung des Gesichtsfeldes eines Patienten mit einer sphärischen, gleichmäßig ausgeleuchteten Kuppel, auf welche ein in seinen charakteristischen Eigenschaften gesteuerter Stimulus projiziert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (9) zur Projektion und zur Steuerung des Stimulus im oberen Teil der Kuppel (7) außerhalb des Gesichtsfeldes des Patienten angeordnet sind.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Achse (86) zur Projektion des Stimulus sich gerade außerhalb der Obergrenze (84) des Gesichtsfeldes des Patienten befindet und zu dieser Obergrenze (84) annähernd parallel verläuft,130037/0758POSTSCHECKKONTO MÜNCHEN 08Ο4β-80β ( B LZ 700 1 OO 80)DEUTSCHE BANK MÜNCHEN. PRO MENAOE PLATZ. KONTO-NR. 10/20554 (SLZ 70070010) rtLE&«AMMS/CABLES LAWC LAI V S MUENCHENORIGINAL IN3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Mittel (9) zur Projektion und zur Steuerung des Stimulus eine einzige Lichtquelle (89) zur Erzeugung des Ausleuchtungsniveaus der Kuppel (7) und des Stimulus umfassen, daß diese Ausleuchtungsniveaus unabhängig voneinander regelbar sind, und daß das Verhältnis dieser Ausleuchtungen im Falle einer Schwankung der Leuchtstärke der Lichtquelle (89) unveränderlich bleibt»4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Mittel (9) einen einzigen Spiegel (87) umfassen, welcher die Position und die Verlagerungen des Stimulus in der Kuppel (7) bestimmt, und daß dieser Spiegel (87) im wesentlichen oberhalb des Zentrums (85) der Kuppel (7) angeordnet ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Projektionslichtstrahl (86) des Stimulus ein Verschluß (46) in Form eines drehbaren Zylinders (49) befindet, dessen Drehachse rechtwinklig zum abzudeckenden Projektionslichtstrahl (26) verläuft und der zwei einander gegenüberliegende Öffnungen (53, 54) mit gemeinsamen Achsen besitzt, welche in der geöffneten Stellung des Verschlusses (46) mit der optischen Achse (26) zusammenfallen.6ο Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (49) durch einen Motor (50) in- 3 130037/0758Drehung versetzbar ist, welcher im geöffneten bzw. geschlossenen Zustand des Verschlusses (46) eine stabile Stillstandsposition einnimmt.7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppel (7) eine Öffnung (13) zur Überwachung der Fixierung und zwei unterschiedliche Fixpunkte (14, 15) aufweist und zwar einen für jedes Auge, welche mit Abstand zu beiden Seiten der Überwachungsoffnung (13) angeordnet sind, und daß diese drei Elemente am Grund der Kuppel (7) in einer Reihe angeordnet sind. :8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Festpunkt (14) für das linke Auge (16) gegenüber der Überwachungsöffnung (13) nach rechts und der Fixpunkt (15) für das rechte Auge (17)· gegenüber der Überwachungsöffnung (13) nach links versetzt ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogen der Kuppel (7), welcher durch die Überwachung soff nung (13) und einen der Fixpunkte (14, 15) begrenzt wird, aus der Sicht des Patienten einem Winkel von etwa 15 enspricht.10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixpunkte (14, 15) durch eine Lichtprojektion durch die Kuppel (7) erhalten werden»130037/0788- ORIGINAL INSPECTEDllo Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Blickfenster (3) für den Patienten enthaltende Öffnungsebene der Kuppel (7) geneigt ist und im unterer: Bereich der Kuppel (7) im wesentlichen mit der Untergrenze (90) des Blickfeldes zusammenfällt.12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie an den Seiten zwei Ausnehmungen (11, 12) zur Aufnahme der Arme des Patienten besitzt.13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Vorrichtung zur Positionierung des Kopfes des Patienten umfaßt, welche durch eine einstellbare Kinnstütze (4) und eine Stirnanlage (5) gebildet wird.14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kinnstütze (4) hinsichtlich ihrer Höhe und ihres Abstandes von der Projektionsfläche der Kuppel (7) einstellbar ist.15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnanla^e (3) stabile Positionen für den Kopf des Patienten aufweist, welche einer Untersuchung des rechten Auges (17), einer Untersuchung des linken Auges (16) sowie einer gemeinsamen Untersuchung beider Augen zugeordnet sind.130037/075816. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (87) gegenüber dem Zentrum (85) der Kuppel (7) nach oben versetzt ist, daß das Auge (16, 17) gegenüber dem Zentrum (85) der Kugel nach unten versetzt ist, daß der .Fixpunkt (15) für das rechte Auge (17) gegenüber dem Zentrum (85) der Projektionsfläche nach links und der Fixpunkt für das linke Auge (16) gegenüber dem Zentrum (85) der.Projektionsfläche nach rechts versetzt ist, und daß eine Einrichtung zur trigonometrischen Korrektur dieser versetzten Anordnungen vorgesehen ist, welche automatisch durch einen Rechner betätigbar ist, welcher die Position des Spiegels (87) steuert.130037/0768ORIGINAL INSPECTED
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