DE3046496A1 - Vorrichtung zum kanalreinigen - Google Patents
Vorrichtung zum kanalreinigenInfo
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Description
Anmelder: Herr Karl Wiedemann, Haldenloh, 8901 Weiden
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kanalreinigen
mit einem durch einen Schacht in ein hiervon abgehendes Kanalrohr absenkbaren Räumschlauch, der mit Reinigungsflüssigkeit,
vorzugsweise mit vom aus dem Kanal 5 abgesaugten Schlamm abgeschieden! Wasser beaufschlagbar
ist.
Der Räumschlauch gibt einen nach vorne gerichteten Räum
strahl und kegelförmig nach rückwärts gerichtete Vor-
schubstrahlen ab. Diese werden an den Wandungen der Kanalrohre und des Schachts gleichzeitig abgelenkt
und gebrochen und dabei stark zerstäubt. Gleichzeitig bewirk« diese Strahlen eine starke Kanalbelüftung.
Es kommt dabei vielfach zu einer sehr starken Aerosol-Bildung in den Rohren und im Schacht. Dieses Aerosol
auf der Basis von Kanalflüssigkeit kann jedoch eine erhebliche Belästigung und Gefährdung des im Bereich der
Einstiegöffnung des Schachts arbeitenden Personals darstellen. Die Aerosol-Bildung nimmt pit steigender Pumpenleistung
sprunghaft zu, so daß sich die vorstehend geschilderte Problematik bei modernen Maschinen in ganz
besonderem Maße stellt. Eine weitere Verschärfung kann sich auch durch eine Wiederverwendung des aus dem Kanal
^5 aufgesaugten Wassers zur Beaufschlagung des Räumschlauchs
ergeben. Diese Belästigung und Gefährdung mußte bisher in nachteiliger Weise in Kauf genommen werden, was zu einer
Beeinträchtigung der Arbeitsleistung und zu hohen Abwesenheit szeiten· geführt hat.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung unter Vermeidung der Nachteile der bekannten
Anordnungen eine Vorrichtung eingangs erwähnter Art zu schaffen, bei welcher der Schacht zumindest weitgehend
von Aerosol frei bleibt.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfundungsgemäß in
überraschend einfacher Weise dadurch, daß der Schacht gegenüber dem vom Räuraschlauch beaufschlagten Kanalrohr
mittels einer im Schacht bis auf Kanalniveau absenkbaren, mit einer Durchtrittsöffnung für den·Räumschlauch versehenen
Hängeklappe spritzsicher abdichtbar ist, die eine vom Bereich oberhalb der Kanalrohröffnung der Schacht-
. 6-
wandung bis zum Schachtboden herabhängende Schürze mit einer der lichten Weite des Kanalrohrs zumindest entsprechenden
Breite aufweist.
Der die Hängeklappe durchsetzende, durch die Rückstoßstrahlen vorangetriebene Räumschlauch holt in vorteilhafter
Weise die Hängeklappe automatisch an die Schachtwandung heran, was eine zuverlässige Anlage bewirkt. Die
durch die Schürze bewirkte Spritzdichtung fängt früher in den Schacht eingetretene, schräg nach oben gerichtete
Rückstoßstrahlen ab und verhindert, daß diese weiter nach oben abgelenkt werden und unter starker Zerstäubung
und Aerosol-Bildung bis in den Bereich der Schachteinstiegöffnung gelangen. Gleichzeitig wird durch die die
Kanalrohröffnung abdeckende Schürze verhindert, daßldas
im Kanalrohr sich bildende Aerosol in nennenswertem Maße in den Schacht aufsteigen kann. Die Schürze wirkt dabei
vielmehr als Schikane, die den aus dem Kanalrohr in den Schacht zurückströmenden Aerosolstrom so ablenkt, daß
er ohne in den Schacht aufsteigen zu können direkt in das gegenüberliegende Kanalrohr gelangt. Ein weiterer
Vorteil der erfindungsgemäßen Maßnahmen ist darin zu sehen, daß die Schürze die in den hierauf auftreffenden
Rückstoßstrahlen mitgeführten Feststoffe abfängt· Diese
sammeln sich in vorteilhafter Weise unterhalb der Schürze an und können daher nach Abheben der Schürze verhältnismäßig
leicht abgesaugt werden. Mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen gelingt somit auf einfache und daher kostengünstige
Weise die Lösung eines bisher noch ungelösten Problems.
In vorteilhafter Weiterbildung der übergeordneten Maß-
- 4Γ-
nahmen kann die Hängeklappe einen mit einem Halteorgan
versehenen, vorzugsweise entsprechend der Rundung der Kanalwandung gebogenen Tragbügel aufweisen, an dem die
obere Kante der vorzugsweise leicht nach hinten ausgestellten Schürze befestigt ist. Diese Maßnahmen ergeben
in vorteilhafter Weise eine sehr robuste Ausführung, die dennoch eine einfache Herstellung gestattet. Gleichzeitig
ist hierbei eine saubere Anlage der oberen Kante der Hängeklappe an der Kanalwandung und eine zuverlässige
Aerosolablenkung und Spritzdichtung gewährleistet.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der übergeordneten Maßnahmen kann die Schürze aus mehreren, nebeneinander
angeordneten, einander vorzugsweise überlappenden Streifen bestehen. Hierdurch ist sichergestellt, daß
sich die untere Schürzenkante der Kontur des Schachtbodens gut anpassen kann.
Eine weitere zweckmäßige Maßnahme kann darin bestehen,
daß die Schürze aus in sich beweglichem, rückstoßdämpfendem Material, vorzugsweise Gummi, besteht. Auch die-
se Maßnahme erleichtert eine selbsttätige Anpassung der Schürze an die vorgefundene Schachtkonfiguretion und
stellt gleichzeitig sicher, daß auf die Schürzenfläche auftreffende Feststoffe und Flüssigkeitsstrahlen weich
abgefangen werden, was einer Aerosol-Bildung entgegenwirkt und eine saubere Ablage der Festkörper unterhalb
der Schürze ergibt.
Sofern ein dem Räumschlauch zugeordneter Kantenschutz Verwendung findet, kann die Hängeklappe vorteilhaft an
diesem befestigt sein. Hierdurch ist sichergestellt, daß der Kantenschutz und die Hängeklappe gemeinsam, vor-
zugsweise mittels eines geraeinsamen Seils, manövrierbar
sind. Zur Bildung des Kantenschutzes kann vorzugsweise eine vom Räumschlauch durchsetzte, gekrümmte
Muffe Verwendung finden. In Fällen dieser Art ist der die Schürze aufnehmende Tragbügel zweckmäßig mit einer
die Muffe umgreifenden Schelle versehen, was eine besonders einfache Handhabung und einen schnellen Schürzenwechsel
ermöglicht.
Weitere zweckmäßige Fortbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen
der übergeordneten Maßnahmen ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung in Verbindung mit: den
restlichen Unteransprüchen.
In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht einer an einem Kantenschutz für den Räumschlauch befestigten Hängeklappe,
Figur 2 eine Ansicht der Anordnung nach Figur 1 vom Schacht aus in Richtung des vom Räumschlauch
beaufschlagten Kanalrohrs gesehen und
Figur 3 eine Ansicht der Anordnung nach Figuren 1 und
2 von oben gesehen.
In Figur 1 bezeichnet 1 einen Kanalschacht, von dem einander gegenüberliegende Kanalrohre 2 abgehen. Der zum
Verschließen der Einstiegöffnung des Schachts 1 vorgesehene Deckel ist entfernt. Im Bereich des Rands der
Einstiegöffnung des Schachts 1 ist ein Kanalreinigungsfahrzeug 3 in Stellung gebraucht. Der Aufbau und die Wir-
3046/196
kungsweise eines Kanalreinxgungsfahrzeugs sind an sich
bekannt und bedürfen daher keiner umfangreichen Erläuterung mehr· Das als Ganzes mit 3 bezeichnete Kanalreinigungsfahrzeug
ist mit einer heckseitig angeordneten Haspel 4 versehen, auf der ein als Hochdruckschlauch
ausgebildeter Räumschlauch 5 aufgenommen ist. Zum Aufsaugen des mittels des Räumschlauchs 5 gelockerten
Schlamms ist ein Saugschlauch 6 vorgesehen, der mittels eines hier nicht näher dargestellten Auslegers
manövrierbar sein kann. Auf dem Fahrzeugchassis des Kanalreinigungsfahrzeugs 1 ist ein Tankaufbau 7 angeordnet,
der in einen Schlammbehälter und in eine hieraus mit geklärtem Wasser nachladbare Wasserkammer unterteilt
sein soll.
In der der Figur 1 zugrunde liegenden Betriebsstellung ist der Saugschlauch 6 mit seinem Saugkopf auf den Boden
8 des Schachts 1 abgesenkt. Der Räumschlauch 5 ist in eines der Kanalrohre 2 eingeführt. Zur Vermeidung
einer Beschädigung des Räumschlauchs an der im Bereich
'20 der Kanalrohröffnung 9 der lotrechten Schachtwandung. 10
sich ergebenden Kante ist eine vom Räumschlauch mit Bewegungsspiel
durchsetzte, einen Kantenschutz .bildende Muffe 11 vorgesehen, die mittels eines am Fahrzeugchassis
des Kanalreinigungsfahrzeugs 3 festlegbar.en HaI-teseils
12 manövrierbar ist. Der Räumschlauch 5 ist an seinem vorderen Ende mit einer Räumdüse 13 bestückt, die
einen nach vorne gerichteten Räumstrahl 14 und kegelförmig nach hinten gerichtete Vorschubstrahlen 15 angibt.
Zur Versorgung des Räumschlauchs 5 mit Reinigungsflüssigkeit
ist eine nicht näher dargestellte, freisaugend an die Wasserkammer des Tankaufbaus 7 angeschlossene Hoch-
ORiGiWAl- INSPECTED
. AO-
druckpumpe vorgesehen.
Die Brechung der kegelförmig divergierenden Vorschubstrahlen 15 an den Wandungen der Kanalrohre 2 und des
Schachts 1 führt zu einer starken Zerstäubung und zusammen
mit der durch diese Strahlen gleichzeitig in Gang gebrachten starken Kanalbelüftung zu einer starken
Aerosol-Bildung. Um den Schacht 1 dennoch von Aerosol freizuhalten und eine Belästigung des im Bereich
der Schachteinstiegsöffnung arbeitenden Personals
zu vermeiden, ist eine im dargestellten Ausführungsbeispiels zweckmäßig am schachtseitigen Bereich
der den Kantenschutz bildenden Muffe 11 befestigte, als Ganzes mit 16 bezeichnete Hängeklappe vorgesehen,
die eine von der Muffe 11 durchsetzte und damit eine Durchtrittsöffnung für den Räumschlauch 5 aufweisende
Schürze 17 aufweist, die so weit in den Schacht hineinhängt, daß die Kanalrohröffnung 9 spritzsicher abgedichtet
ist. Die obere Kante der Hängeklappe 9 liegt, wie am besten aus den Figuren 2 und 3 erkennbar ist, oberhalb
der Kanalrohröffnung 9 an der lotrechten Schachtwandung 10 an. Die untere Kante der Schürze 17 hängt
bis nahezu auf die Tiefe des Schachtbodens 8 herunter. Die Breite der Schürze 17 ist zweckmäßig etwas größer
als der Durchmesser der Kanalrohre 2 bzw. der Kanalrohröffnung 9. Die an der Muffe 11'befestigte Hängeklappe 16 wird zusammen mit dieser durch das gemeinsame
Halteseil 12 manövriert. Der im Betrieb praktisch unter Zug stehende Räumschlauch 5 holt die ihn im Bereich
der Umlenkung umgebende Muffe 11 und zusammen mit dieser die hieran befestigte Hängeklappe 16 an die Wandung
10 des Schachts heran, was eine saubere Wandanlage im Bereich der oberen Kante der Hängeklappe 16 ergibt.
Zweckmäßig kann die Hängeklappe 16 zur weiteren Verbesserung der Wandanlage entsprechend der Rundung
der Wandung 10 konturiert sein.
Die im Schacht 1 über die Kanalrohröffnung 9 herunterhängende
Schürze 17 der Hängeklappe 16 fängt die in den Schacht 1 eintretenden Vorschubstrahlen 15 ab. Die
von diesen Strahlen mitheführten Peststoffe werden von
der Schürze 17 gleichfalls abgefangen und sammeln sich unterhalb der Schürze 17 an, wie in Figur 1 bei 18 angedeutet
ist. Die Schürze 17 ist zweckmäßig leicht nach hinten ausgestellt, so daß die Feststoffablagerung 18
nach Abheben der Schürze 17 mit Hilfe des Saugschlauchs leicht abgesaugt werden kann. Die nach hinten ausgestellte
Schürze 17 bildet gleichzeitig eine Schikane, welche die im gereinigten Kanalrohr 2 in Gang kommende starke
Luftströmung so ablenkt, daß der Schacht 1 im Strömungsschatten liegt und die Strömung direkt in das jeweils
gegenüberliegende Kanalrohr 2 gelangt, wie in Figur 1 anhand der Pfeile 19 angedeutet ist. Hierdurch ergibt
sich im Schacht 1 sogar eine leichte Sogwirkung, welche dem Aufstieg von Aerosol im Schacht 1 entgegenwirkt.
Die Schürze 17 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel, wie die Figuren 2 und'3 anschaulich erkennen alssen,
über ihrer Breite in mehrere nebeneinander angeordnete Streifen 17 a unterteilt. Diese Unterteilung stellt sicher,
daß sich die untere Kante der Schürze 17 leicht der Kontur des Schachtbodens 8 anpassen kann. Die Streifen 17 a sind zweckmäßig einander überlappend angeordnet,
was die Spritzdichtung erhöht. Die Schürze 17 bzw. die die Schürze 17 bildenden Streifen 17 a sollen im dargestellten
Ausführungsbeispiel aus Gummi bestehen. Hier
handelt es sich in vorteilhafter Weise um ein in sich bewegliches und gleichzeitig rückstoßdämpfendes Material.
Zur Halterung der Schürze 17 weist die Hängeklappe 16,
wie am besten aus Figuren 2 und 3 erkennbar ist, einen Tragbügel 20 auf, der an einem Halteseil der bei 12-angedeuteten
Art aufgehängt, oder wie im dargestellten Ausfilhrungsbeispiel einfach an der Muffe 11 befestigt
:»eln kann. Hierzu ißt der TiagbUcjel 20 mit einer die
Muffe 11 umfassenden Schelle 21 versehen. Der Tragbügel kann zweckmäßig aus einem Metallprofil bestehen, an dem
die obere Kante der Schürze 17 befestigt ist« Der Tragbügel 20 ist, wie am besten Figur 3 erkennen läßt, entsprechend
der Rundung der Wandung 10 des Schachts 1 gerundet, was eine saubere Wandanlage der gesamten Hängeklappe
16 ergibt. Die aus in sich beweglichem Material bzw. aus mehreren Streifen bestehende Schürze 17 kann
dieser Rundung ohne weiteres folgen. Zum Festlegen der Schelle 21 auf der einen Kantenschutz bildenden Muffe
ist ein in Figur 3 durch eine Flügelmutter 22 angedeuteter Schnellverschluß vorgesehen, was eine zuverlässige
und dennoch schnelle Montage bzw. Demontage gestattet, so daß die komplette Hängeklappe 16 leicht und einfach
auf der zugeordneten Muffe 11 in Stellung gebracht bzw. abgenommen werden kann. Dies gestattet in vorteilhafter
Weise einen schnellen Klappenaustausch, so daß die verwendete Schürzengröße an den Durchmesser des jeweils zu
reinigenden Kanalrohrs angepaßt werden kann. Es genügt, wenn in der Praxis zwei oder drei verschiedene Klappengrößen
bereitgehalten werden, die je nach Rohrdurchmesser auf die einen Kantenschutz für den Räumschlauch bildende
Muffe 11 aufgesetzt werden.
- ys -
Im dargestellten Ausführungsbeispiel soll die Hängeklappe 16 an der einen Kantenschutz für den Räuraschlauch
5 bildenden Muffe 11 festlegbar und zusammen mit dieser mittels des an dieser festgelegten Halteseils
12 manövrierbar sein. Es wäre jedoch ohne weiteres denkbar, die Hängeklappe 16 mittels eines eigenen,
etwa mittels einer an einer am Tragbügel 20 befestigten Öse festgelegten Halteseils zu manövrieren.
Eine Ausführungsform dieser Art kann vor allem dann in Frage kommen, wenn kein Kantenschutz vorgesehen ist.
Claims (13)
1) Vorrichtung zum Kanalreinigen mit einem durch einen Schacht (1) in ein hiervon abgehendes Kanalrohr
(2) absenkbaren Räumschlauch (5), der mit Reinigungsflüssigkeit, vorzugsweise mit vom aus dem
Kanal aufgesaugten Schlamm abgeschiedenem Wasser beaufschlagbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schacht (1) gegenüber dem vom Räumschlauch (5) beaufschlagten Kanalrohr (2) mittels einer im
Schacht (1) bis auf Kanalniveau absenkbaren, mit einer Durchtrittsöffnung für den Räumschlauch (5)
versehenen Hängeklappe (16) spritzsicher abdichtbar ist, die eine vom Bereich oberhalb der Kanalrohröffnung
(9) der Schachtwandung (10) bis zum Schachtboden (8) herabhängende Schürze (17) mit einer
der lichten Weite des Kanalrohrs (2) zumindest
entsprechenden Breite aufweist.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet7
daß die Hängeklappe (16) einen mit einem Halteorgan versehenen Tragbügel (20) aufweist, an dem die obere
. Kante der Schürze (17) befestigt ist.
3) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbügel (20) entsprechend der Rundung der
Schachtwandung (10) gebogen ist.
4) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Kante der Hängeklappe
(16) an der Kanalwandung (10) anliegt.
5) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schürze (17) leicht
nach hinten ausgestellt ist.
6) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hängeklappe (16) mittels
eines Halteseils (12) manövrierbar ist.
7) Vorrichtung.nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schürze (17) aus mehreren, nebeneinander angeordneten Streifen (17 a) besteht.
8) Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen (17 a) einander überlappend angeordnet
sind.
9) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schürze (17) aus in sich beweglichem, rückstoßdämpfendem Material besteht.
10) Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schürze (17) aus Gummi .besteht·
11) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche
mit einem dem Räumschlauch (5) zugeordneten, an der
durch die Kanalrohröffnung (9) gebildeten Kante dor
j.0 Schachtwandung (10) in Stellung bringbaren, mittels
eines Halteseils (12) manövrierbaren Kantenschutz, dadurch gekennzeichnet, daß die Hängeklappe (16) austauschbar
am Kantenschutz befestigt ist.
12) Vorrichtung mit einem als vom Räumschlauch (5) durchsetzte,
vorzugsweise gekrümmte Muffe (11) gebildeten Kantenschutz, dadurch gekennzeichnet, daß der die
Schürze (17) aufnehmende Tragbügel (20) eine die Muffe (11) umgreifende Schelle (21) aufweist.
13)Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
· daß die Schelle (21) mittels eines Schnellverschlusses an der Muffe (11) festlegbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803046496 DE3046496A1 (de) | 1980-12-10 | 1980-12-10 | Vorrichtung zum kanalreinigen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803046496 DE3046496A1 (de) | 1980-12-10 | 1980-12-10 | Vorrichtung zum kanalreinigen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3046496A1 true DE3046496A1 (de) | 1982-07-15 |
Family
ID=6118789
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803046496 Withdrawn DE3046496A1 (de) | 1980-12-10 | 1980-12-10 | Vorrichtung zum kanalreinigen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3046496A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0131276A3 (de) * | 1983-07-07 | 1985-10-16 | Georg Klass | In einen Abwasserkanal einsenkbare Umlenk- und Leitvorrichtung für einen Hochdruckwasserschlauch |
| EP0859094A1 (de) * | 1997-02-12 | 1998-08-19 | Peter Schaus | Revisionsschachtsystem und Einführungshilfe |
| WO2011117880A1 (en) * | 2010-03-22 | 2011-09-29 | Purushothaman V | System for human safety and easy clearing of sewerage block |
-
1980
- 1980-12-10 DE DE19803046496 patent/DE3046496A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0131276A3 (de) * | 1983-07-07 | 1985-10-16 | Georg Klass | In einen Abwasserkanal einsenkbare Umlenk- und Leitvorrichtung für einen Hochdruckwasserschlauch |
| EP0859094A1 (de) * | 1997-02-12 | 1998-08-19 | Peter Schaus | Revisionsschachtsystem und Einführungshilfe |
| WO2011117880A1 (en) * | 2010-03-22 | 2011-09-29 | Purushothaman V | System for human safety and easy clearing of sewerage block |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |