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DE3046178A1 - "aufbau eines lastkraftwagens oder anhaengers" - Google Patents

"aufbau eines lastkraftwagens oder anhaengers"

Info

Publication number
DE3046178A1
DE3046178A1 DE19803046178 DE3046178A DE3046178A1 DE 3046178 A1 DE3046178 A1 DE 3046178A1 DE 19803046178 DE19803046178 DE 19803046178 DE 3046178 A DE3046178 A DE 3046178A DE 3046178 A1 DE3046178 A1 DE 3046178A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side wall
wall part
cable
edge
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803046178
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard 5779 Eslohe Babilon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINZ BOESE KG
Original Assignee
HEINZ BOESE KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINZ BOESE KG filed Critical HEINZ BOESE KG
Priority to DE19803046178 priority Critical patent/DE3046178A1/de
Publication of DE3046178A1 publication Critical patent/DE3046178A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/0497Doors arranged at the vehicle sides for load transporting vehicles or public transport, e.g. lorries, trucks, buses
    • B60J5/0498Doors arranged at the vehicle sides for load transporting vehicles or public transport, e.g. lorries, trucks, buses with rigid panels pivoting about a horizontal axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

  • Aufbau eincs Lastkraftwagens oder Anhängers
  • Die Erfindung betrifft einen Aufbau für einen Lastkraftwagen oder Anhänger für einen solchen mit Ladebordwänden, jeweils bestehend aus einem unteren und einem oberen Bordwandteil, wobei der obere Bordwandteil über einen Seilzug eine Öffnungsverschwenkung in etwa Horizontallage erfährt, an seinem oberen Rand seitlich Laufrollen aufweist, die in Führungsschienen geführt sind und an seinem Unterrand mittels Drehlenkern an dem Aufbau gelagert ist, der den Seitenrand dtts oberen lsorewandteils unterstützende Rollen aufweist.
  • Aufbauten dieser Art, bei denen der untere Teil der Ladebordwand nach unten geklappt wird und dabei den oberen Teil unter das Dach des Aufbaus zieht, haben sich gut gewährt und eine großte Verbreitung gefunden. Nachteilig ist bei diesen aber, daß die Höhe der Ladefläche mindestens der halben Aufbauhöhe entsprechen muß, die Ladefläche also relativ hoch liegt.
  • Demgegenüber ist es wünschenswert, daß VerteilerEahrzeuge eine möglichst niedrige Ladefläche haben, um die manuelle Be- und Entladung beim Kunden zu beschleunigen. Hohe Ladeflächen beinhalten zudem eine Verletzungsgefahr beim Herunterspringen oder durch Herunterfallen der Mitarbeiter oder von Ware. Außerdem wird beim Hinunterspringen die Wirbelsäule extremen Verschleißbedingungen unterworfen.
  • Aus diesem Grunde ist es wünschenswert, wenn die Ladeflächenhöhe ca. 850 mm über der Fahrbahn liegt und so ein Betreten der Ladefläche auch einfacher möglich ist.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Aufbau für Lastkraftwagen oder Anhänger von solchen zu schaffen, bei welchem die Ladefläche eine beliebig geringe Höhe aufweisen kann, der die Beladung mit Paletten erlaubt und bei welchem die Ladebordwände automatisch in eine Position gebracht werden können, in welcher sie das Be- und Entladen nicht behindern und weiterhin in welcher sie durch zu hohes Anheben der zu ladenen Paletten mittels eines Gabelstaplers nicht beschädigt werden können. Der erfindungsgemäße Aufbau soll weiterhin einfach und wirtschaftlich herstellbar sein und insbesondere auch dann störungssicher arbeiten können, wenn das Dach des Aufbaus z.B. durch Schnee oder Eis bedeckt ist.
  • Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Aufbau erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der untere Bordwandteil an seinem Oberrand an dem Unterrand des oberen Bordwandteils angelenkt ist und der Seilzug am Unterrand des unteren Bordwandteils angreift, das Mittel zum Aufrollen des Seilzugs vorhanden sind und der Seilzug über Umlenkrollen geführt ist, welche sich gleichsinnig mit den Laufrollen des oberen Bordwandteils bewegen.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Gegenstandes gehen aus den Unteransprüchen 2 - 8 hervor.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen: Figur 1 die erfindungsgemäße Ladebordwand im Schnitt mit angeklapptem unteren Wandteil und gestrichelt dieses in mehreren Zwischenstellungen, Figur 2 die Bordwand beim Einfahren unter das Aufbaudach und die Ladebordwand gestrichelt in ihrer Endstelle, Figur 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus der Verriegelung an dem Teilbereich der Bordwand, Figur 4 und 5 den federbelasteten Schlitten zum Zurückstellen der Ladebordwand in zwei verschiedenen Positionen, Figur 6 einen Detailausschnitt der seitlichen Führung des oberen Bordwandteils und Figur 7 eine Seitenansicht der Darstellung gemäß Figur 6.
  • Gemäß den Figuren besteht der Aufbau aus der eigentlichen Ladebordwand mit einem unteren Teil 1 und einem oberen Teil 2, die mittels eines Gelenks oder Scharniers 3 aneinander angelenkt sind, so daß der untere Bordwandteil durch den Seilzug 4 an den oberen Bordwandteil 2 herangeklappt werden kann. Das Scharnier sitzt dabei gemäß Figur 3 außen in bezug auf die durch die beiden Ladebordwände in geschlossenem Zustand gebildete Ebene, so daß bei einer Entriegelung des Verschlusses 13, welcher beim unteren Rand des unteren Bordwandteils 1 angreift1 sich der untere Bordwandteil 1 leichtnach außen aufstellt. Der Seilzug greift dadurch unter einem gewissen Winkel an dem unteren Bordwandteil 1 an und kann so bei einem Aufrollen durch nicht gezeigte, mechanische Mittel, z.B. einen auf eine Welle wirkenden Motor den unteren Teil der Ladebordwand gemäß Figur 1 um 180 Grad verschwenken.
  • Seitlich weist der Aufbau Stifte ii auf und an dem unteren Teil 1 der Ladebordwand sind gekrümmte Haken 12 vorhanden, die sich beim Herabschwenken des unteren Teils der Ladebordwand um die Stifte legen und somit die Mitte der Ladebordwand, d.h. den Bereich der Teilung sicher verriegeln. Dadurch wird weiterhin auch bewirkt, daß auch der untere Rand des oberen Teils 2 der Ladebordwand sowie der obere Rand des unteren Teils 1 der Ladebordwand verriegelt wird, wenn diese geschlossen wird. Nach dem Herablassen des unteren Teils der Ladebordwand steht dieser noch leicht vor, der untere Rand kann dann manuell angedrückt werden bzw. der Verschluß 13 am Unterrand zieht bei seiner Betätigung den Unterrand des unteren Teils der Ladebordwand dichtend heran. Da der obere Teil der Ladebordwand auch noch an bekannten, in den Figuren aber nicht gezeigten Stützrollen anliegt, sind also beide Teile der Ladebordwand an zwei Stellen gehaltert bzw.
  • gehalten.
  • Der obere Teil der Ladebordwand weist gemäß den Figuren Laufrollen 5 auf 1 die in Führungsschienen 15 nach innen bewegt werden können. Nachdem der untere Teil der Ladebordwand jetzt an den oberen Teil herangeklappt wurde, wird bei einem weiteren Aufrollen des Seilzuges 4 die derzeitige Oberkante der aneinandergeklappten Bordwandteile nach innen gezogen und die Ladebordwand wird dann gemäß Figur 2 über die am unteren Rand des oberen Ladebordwandteils 2 angebrachte Lenker 17 eindeutig geführt nach innen gezogen. Dabei muß sich die Umlenkrolle 6 für den Seilzug 4 mit nach innen bewegen.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß die Umlenkrollen 5 und die Laufrollen 6 auf einer gemeinsamen Achse 7 sitzen.
  • Dadurch wird die Bewegung der Umlenkrolle 6 gleichsinnig zu der Bewegung jeder Laufrolle 5 automatisch bewirkt.
  • Gemäß den Figuren 4 und 5 ist in die Schienen i weiterhin ein Schlitten 8 eingesetzt, welcher über eine Zugfeder 9 mit einem Festpunkt 10 verbunden ist. Dieser Schlitten besitzt in seiner Ruhelage, d.h. bei geschlossener Ladebordwand einen gewissen Abstand von dem Drehpunkt, der durch die Laufrollen 5 und Umlenkrollen 6 gebildet wird und bei einer Bewegung der Ladebordwand in die vollständige Öffnungsstellung wird im letzten Bereich dieser Bewegung der Schlitten durch die Ladebordwand vor sich hergeschoben, wobei sich die Zugfeder 9 spannt nlliclrind dieser Vorspannung der Zugfeder 9 wird bei einem Nachlassen des Zuges des Seilzuges 4 die Ladebordwand aus ihrer Stellung unter dem Dach 16 herausgeschoben, bis sie unter der Wirkung der Schwerkraft dann von selbst gegen das Nachgeben des Seilzuges 4 in ihre Schließstellung gelangt.
  • Da auch der untere Bordwandteil 1 unter das Dach 16 des Aufbaus bewegt wird, kann die Höhe der Ladefläche unabhängig von der Größe des unteren Bordwandteils sein. Die Ladebordwand kann einfach durch das Aufrollen des Seilzuges 4 bedient werden und angesichts der Einfachheit der Ausführung und der damit verbundenen Vorteile kann von einer idealen Lösung der anstehenden Probleme gesprochen werden.

Claims (8)

  1. Patentansprüche 1. Aufbau für einen Lastkraftwagen oder Anhänger für einen solchen mit Ladebordwänden, jeweils bestehend aus einem unteren und einem oberen Bordwandteil, wobei der obere Bordwandteil über einen Seilzug eine Öffnungsverschwenkung in etwa Horizontallage erfährt, an seinem oberen Rand seitlich Laufrollen aufweist, die in Führungsschienen geführt sind und an seinem Unterrand mittels prohl(rlkern an dem Aufbau gelagert ist, der den Seitenrand des oberen Bordwandteils unterstützende Rollen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Bordwandteil (1) an seinem Oberrand an dem Unterrand des oberen Bordwandteils (2) angelenkt ist und der Seilzug am Unterrand des unteren Bordwandteils (1) angreift, das Mittel zum Aufrollen des Seilzugs vorhanden sind und der Seilzug (4) über Umlenkrollen (6) geführt ist, welche sich gleichsinniq nilt den Laufrollen (5) des oberen Bordwandteils bewegen.
  2. 2. Aufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt der Anlenkung (3) des unteren und des oberen Bordwandteils (1 und 2) außen vor der durch beide in Verschlußstellung gebildeten Ebene liegt, so daß ohne eine Verriegelung des unteren Bordwandteils (1) dieses nach außen abgewinkelt ist und der Seilzug (4) in der verriegelungsfreien Stellung mit dem unteren Bordwandteil (1) einen Winkel einschließt.
  3. 3. Aufbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Seilzug (4) an dem unteren Bordwandteil (1) beidseitig angreift.
  4. 4. Aufbau nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die fahrgestellfesten Streben (14) des Aufbaus in den Bereich der Ladebordwand hineinragende, kurze Stifte (11) aufweisen und am oberen Rand der unteren Ladebordwand (1) nach innen weisende, gekrümmte Haken (12) sns br..lellt sind, die beim Abschwenken des: unteren Bordwandteils (1) um die Stifte (11) herumfassen.
  5. 5. Aufbau nach Anspruch 1 - 4, gekennzeichnet durch einen am unteren Rand des unteren Bordwandteiles (1) angreifenden Verschluß (13),
  6. 6. Aufbau nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkrollen (6) des Seil zuges (4) auf der Achse (7) der in Schienen (15) geführten Laufrollen () des oberen Bordwandteils (2) sitzen, wobei die Laufrollen (5) zugleich den Drehpunkt des oberen Bordwandteils (1) bilden.
  7. 7. Aufbau nach Anspruch 1 - 6, gekennzeichnet durch einen in den Führungsschienen (15) der Laufrollen (5) geführten Schlitten (8), der über eine Zugfeder (9) mit einem Festpunkt (10) in Verbindung steht.
  8. 8. Aufbau nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (8) bei abgeschwenkter Bordwand einen gewissen Abstand von den Laufrollen (5) aufweist, so daß die Feder (9) erst gespannt wird, wenn die Bordwände einen gewissen Schwenkweg bereits zurückgelegt haben.
DE19803046178 1980-12-08 1980-12-08 "aufbau eines lastkraftwagens oder anhaengers" Withdrawn DE3046178A1 (de)

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