DE3045050A1 - Zusammensteckbarer kastenfoermiger behaelter - Google Patents
Zusammensteckbarer kastenfoermiger behaelterInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D11/00—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material
- B65D11/18—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected
- B65D11/1866—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected with detachable components
- B65D11/1873—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected with detachable components all walls are detached from each other to collapse the container
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B47/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
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Description
PM 1433
Die Erfindung betrifft einen zusammensteckbaren kastenförmigen Behälter bestehend aus Wandplatten und die Wandplatten
zusammenhaltenden Befestigungselementen.
Solche, als Schranke, Verpackungskisten oder dgl. verwendbare
Behälter werden in der Regel aus Holzplatten hergestellt, die miteinander verschraubt bzw. über Beschläge miteinander
verbunden sind. Durch die Holzplatten wird der Behälter verhältnismäßig schwer. Ferner erfordert insbesondere
bei größeren Behältern die Verbindungstechnik wenigstens zwei Personen für den Zusammenbau, da die rechtwinklig zueinander
stehenden Wandplatten durch die Verbindungselemente allein nicht abstützbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen zusammensteckbaren
kastenförmigen Behälter zu schaffen, bei dem die oben geschilderten Nachteile vermieden sind.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Wandplatten
ansich bekannte, aus Gurtplatten sowie Kammern bildenden Stege bestehende Hohlkammerplatten sind, und daß die
Befestigungselemente in zwei rechtwinklig zueinander stehende Wandplatten eingreifende Befestigungsteile aufweisen, wobei
wenigstens einer dieser Befestigungsteile als in die Kammeröffnung
einschiebbarer Trägerbalken ausgebildet ist, der auf seiner Tragfläche mit einem in einem Durchbruch der Gurtplatte eingreifenden Rastnocken versehen ist.
Durch den Einsatz der Hohlkammerplatten als Wandplatten wird der kastenförmige Behälter sehr leicht und damit sowohl zerlegt
als auch in zusammengebautem Zustand ohne großen Auf-
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wand transportierbar. Die bspw. aus Polykarbonat, Polypropylen oder ähnlichen Kunststoffen bestehenden Hohlkammerplatten
können transparent oder für Möbelschränke mit Furnieren versehen hergestellt sein.
Der Zusammenbau des Behälters wird durch Befestigungselemente ermöglicht, die in zwei rechtwinklig zueinander stehende
Wandplatten eingreifende Befestigungsteile aufweisen.
Zur Fixierung des einen Befestigungsteiles in einer der
längsverlaufenden Kammer der Hohlkammerplatte ist das Befestigungsteil als Trägerbalken ausgebildet, dessen Querschnitt
in den Kammerquerschnitt paßt. Zur Fixierung des Trägerbalkens in Längsrichtung der Kammer weist dieser auf
seiner Tragfläche einen Rastnocken auf, der in einen Durchbruch der vorzugsweise inneren Gurtplatte eingreift.
Um das Einrasten ohne größeren Kraftaufwand zu ermöglichen, kann in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der den
Rastnocken tragende Teil des Trägerbalkens federnd ausgebildet sein. Dies kann entweder durch Schwächung des Querschnitts
des Trägerbalkens oder dadurch erreicht werden, daß der den Rastnocken tragende Teil des Trägerbalkens als
Federzunge ausgebildet ist.
Schließlich kann in einer weiteren Ergänzung der Erfindung die Befestigungsteile des Befestigungselementes rechtwinklig
zueinander stehen und gleich ausgebildet sein. Dieses Befestigungselement kommt dann zum Einsatz, wenn zwei Wandplatten
rechtwinklig zueinander anzuordnen sind und deren Kanunern miteinander fluchten. Diese Bedingung trifft in der
Regel für die Boden- , Decken-, und für die beiden Seitenplatten eines kastenförmigen Behälters zu. Um für diesen
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Rahmen geschlossene Ecken zu erhalten, ist es zweckmäßig,
die aufeinandertreffenden Stirnkanten auf Gehrung abzuschrägen.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann an den als Trägerbalken ausgebildeten Befestigungsteil sich in dessen
Längsrichtung ein weiteres als Zapfen ausgebildetes Befestigungsteil
anschließen. Diese Befestigungselemente werden für die Befestigung der Rück- bzw. Vorderwand verwendet.
Sofern die Vorderwand als Tür ausgebildet ist, können diese Befestigungselemente gleichzeitig als Scharnier dienen. Durch
Einschieben des Trägerbalkens in die Kammer der Rück- bzw. Vorderwand und Einrasten des Rastnockens in den dafür vorgesehenen
Durchbruch werden die Befestigungselemente in Längsrichtung
der Kammer arretiert. Der die Stirnseite der Platte überragende Zapfen wird in eine entsprechende Bohrung der Boden-
bzw. der Deckenplatte eingeschoben. Durch Verrasten der Boden- und der Deckenplatte in den Seitenwänden durch vollständiges
Einschieben der Befestigungselemente bis zum Einrasten der Rastnocken werden sowohl die Rück- als auch die
Vorderwand durch Eingriff der Zapfen in die Bohrungen der Boden- bzw. der Deckenplatte fixiert.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Die bspw. a,us Polykarbonat hergestellten Hohlkammerplatten
bilden die beiden Seitenwinde Λ a, die Rückwand 1 b, die
als Schwenktür ausgebildete Vorderwa,nd -] c sowie die Bodenplatte
1 d und die Deckenplatte 1 e des zusammensteckbaren
ORIGINAL INSPECTED
PM 1433
kastenförmigen Behälters. Die Hohlkanunerplatten bestehen aus
zwei Gurtplatten, die über längsverlaufende Stege 2 miteinander
verbunden sind. Zum Zusammenstecken des Behälters werden zunächst in die Kammern 3 der Bodenplatte 'J d Befestigungselemente
4 eingeschoben,- deren Befestigungsteile rechtwinklig zueinander stehen. Die gleich ausgebildeten Befestigungsteile
sind durch einen in die Kammeröffnung 3 der Hohlkammerplatte
einschiebbaren Trägerbalken 5 gebildet, der auf seiner Tragfläche mit einem Rastnocken 6 versehen ist. Beim
Einschieben des einen Befestigungsteiles rastet der auf einem federnden Teil 5 a des Trägerbalkens 5 angeordnete Rastnocken
6 in den in der inneren Gurtplatte angeordneten Durchbruch 7 ein. Damit ist das Befestigungselement 4 in der Bodenplatte
1 d fixiert. Auf die nach oben gerichteten Befestigungsteile der Befestigungselemente 4 werden nunmehr die
beiden Seitenwände 1 a soweit eingeschoben, bis die Rastnocken 6 ebenfalls in die vorgesehenen Durchbrüche 7 der Seitenwände
1 a einrasten. Um geschlossene Eckkanten zu erhalten, sind sowohl die Bodenplatte 1 d als auch die Seitenwände
1 a auf Gehrung abgeschrägt. Ferner sind die Seitenwände 1 a so geschnitten, daß die Kammern 3 der Seitenwände mit den
Kammern der Bodenplatte 1 d fluchten. Vor dem Aufsetzen der Deckenplatte 1 e werden die Rückwand 1 b und die beiden die
Vorderwand 1 c bildenden Türflügel eingesetzt. Die hierfür verwendeten Befestigungselemente 8 sind ebenfalls über einen
am Trägerbalken 5 angeordneten Ra,stnocken 6 in den Kairjmern 3
der Platte fixiert. Der die Stirnkante der Platten überragende zylindrische Zapfen 9 greift in entsprechende Bohrungen 10
der Bodenplatte 1 d ein. Danach wird die mit den vier Befestigungselementen
4 versehene Deckenplatte 1 e in der WejLse aufgesetzt,
daß die rechtwinklig abstehenden Befestigungsteile der in der Deckenplatte eingesetzten Befestigungselemente
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in die entsprechenden Kammern der Seitenwände 1 a eingreifen. Gleichzeitig werden die Zapfen 9 der in der Rückwand
und den Türflügeln eingesetzten Befestigungselemente 8 in die entsprechenden Bohrungen 10 der Deckenplatte 1 e einvisiert.
Nach dein Einrasten der Rastnocken 6 der in den Seitenwänden 1 a eingreifenden Trägerbalken 5 der Befestigungselemente
4 sind alle Wandplatten des Behälters gesichert. Da die Befestigungselemente 8 der Türflügel nur einseitig gesteckt
sind, können die Türflügel um die Zapfenachse geschwenkt werden. Die in transparenter Ausführung hergestellten Hohlkammerplatten
können mit einem Furnier beklebt sein, um Holzstrukturen bspw. bei einer Verwendung des Behälters als Möbelteil
nachzubilden. Zum Einhängen von Zwischenböden 1 f können ebenfalls
die Befestigungselemente 8 verwendet werden.
Die Trägerbalken 5 der Befestigungselemente 4, 8 weisen ein
U-förmiges, in die Kammeröffnungen 3 der Hohlkammerplatten
passendes Profil auf. Durch Freisparen der Seitenschenkel des U-Profils am Stirnende erhält der den Rastnocken 6 tragende
Teil 5 a des Trägerbalkens 5 eine Elastizität, die beim Einschieben des Trägerbalkens in die Kammern ein Zurückbiegen
des den Rastnocken tragenden Teils 5 a ermöglicht. Bei Erreichen des Durchbruches 7 in der Hohlkammerplatte federt dieser
Teil zurück, so daß der Rastnocken 6 einrasten kann. Um das Einschieben zu erleichtern, ist der Ra.stnocken zur Stirnseite
des Trägerbalkens hin abgeschrägt.
Leerseite
Claims (4)
- Dr. h. c. Artur FischerTumlingen / Waldachtal 3 den 21. November 1980Ju/Woe- 1 PM 1433PatentansprücheZusammensteckbarer kastenförmiger Behälter bestehend aus Wandplatten und die Wandplatten zusammenhaltenden Befestigungselementen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandplatten ansich bekannte, aus Gurtplatten sowie Kammern bildenden Stege bestehende Hohlkammerplatten sind, und daß die Befestigungselemente in zwei rechtwinklig zueinander stehende Wandplatten eingreifende Befestigungsteile aufweisen, wobei wenigstens einer dieser Befestigungsteile als in die Kammeröffnung einschiebbarer Trägerbalken ausgebildet ist, der auf seiner Tragfläche mit einem in einem Durchbruch der Gurtplatte eingreifenden Rastnokken versehen ist.
- 2. Befestigungselement für den Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Rastnocken tragende Teil des Trägerbalkens federnd ausgebildet ist.PM 1433
- 3. Befestigungselement für den Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsteile des Befestigungselementes rechtwinklig zueinander stehen und gleich ausgebildet sind.
- 4. Befestigungselement für den Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den als Trägerbaikerf ausgebildeten Befestigungsteil sich in dessen Längsrichtung ein weiteres als Zapfen ausgebildetes Befestigungsteil anschließt.
Priority Applications (5)
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| DE19803045050 DE3045050A1 (de) | 1980-11-29 | 1980-11-29 | Zusammensteckbarer kastenfoermiger behaelter |
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|---|---|---|---|
| DE19803045050 DE3045050A1 (de) | 1980-11-29 | 1980-11-29 | Zusammensteckbarer kastenfoermiger behaelter |
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Family Applications (1)
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