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DE3044087A1 - Stichlochbohrmaschine - Google Patents

Stichlochbohrmaschine

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Publication number
DE3044087A1
DE3044087A1 DE19803044087 DE3044087A DE3044087A1 DE 3044087 A1 DE3044087 A1 DE 3044087A1 DE 19803044087 DE19803044087 DE 19803044087 DE 3044087 A DE3044087 A DE 3044087A DE 3044087 A1 DE3044087 A1 DE 3044087A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tap hole
drilling machine
hole drilling
machine according
bearing component
Prior art date
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Granted
Application number
DE19803044087
Other languages
English (en)
Other versions
DE3044087C2 (de
Inventor
Albrecht Ing.(grad.) 5910 Kreuztal Bäumer
Hans-Otto Ing.(grad.) 5901 Wilnsdorf Kreuz
Hans-Jörg Ing.(grad.) 5901 Kreuztal Müller-Späth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dango and Dienenthal Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Dango and Dienenthal Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dango and Dienenthal Maschinenbau GmbH filed Critical Dango and Dienenthal Maschinenbau GmbH
Priority to DE19803044087 priority Critical patent/DE3044087A1/de
Priority to ZA817636A priority patent/ZA817636B/xx
Priority to FR8121136A priority patent/FR2494826B1/fr
Priority to IT25158/81A priority patent/IT1139788B/it
Priority to CS818470A priority patent/CS224633B2/cs
Priority to LU83783A priority patent/LU83783A1/fr
Publication of DE3044087A1 publication Critical patent/DE3044087A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3044087C2 publication Critical patent/DE3044087C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B7/00Blast furnaces
    • C21B7/12Opening or sealing the tap holes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Blast Furnaces (AREA)

Description

2 'κ NOV. 190I
80 384 Kü/u
Firma Dango & Dienenthai Maschinenbau GmbH, Hagener Str. 103,
5900 Siegen 1
Sti chiochbohrmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf Stichlochbohrmaschinen für Schacht-» insbesondere Hochöfen, mit das Bohrwerkzeug und des- *"■"' sen Antrieb tragender Lafette, die am freien Ende eines Auslegers angebracht ist, der seinerseits an dem der Lafette abgewandten Ende um eine vertikale oder schräge Achse in einem Lagerbauteil schwenkbar gelagert ist.
Eine Stichlochbohrmaschine, die um eine waagerechte Achse senkrecht aus der Gießrinne eines Schachtofens, insbesondere Hochofens, in die Ruhelage hochgeschwenkt werden kann, zeigt die DE-PS 1 243 219. Die waagerechte Schwenkachse sitzt in einer feststehenden lotrechten Säule. Das Hochschwenken der Maschine ist jedoch nicht in allen Fällen möglich, weil dazu der notwendige Raum nicht zur Verfügung steht. Außerdem ist /-s diese hohe Ruhestellung für Reparatur und Wartung der Maschine ungünstig.
Es ist auch bekannt, die Stichlochbohrmaschine an einer senkrechten Säule seitlich in die Ruhestellung wegzuschwenken. Dabei muß aber die Lafette mit dem Bohrwerkzeug zunächst aus der Rinne des Ofens angehoben werden, wozu ein gesonderter Antrieb notwendig ist. Eine solche Maschine mit einem Parallelogramm-Hubgestänge zeigt die DE-AS 25 09 805.
Da das Stichloch, z.B. bei einem Hochofen, in der Regel in einem Winkel schräg nach unten gebohrt wird, hat man auch schon diese schräge Bohrrichtung beim Wegschwenken der Stich-
lochbohrmaschine aus der Rinne ausgenutzt und außerdem die Lafette der Bohrmaschine am Ausleger um eine waagerechte Achse schwenkbar angeordnet, so daß sie vor dem seitlichen Wegschwenken zunächst in die Waagerechte geschwenkt wird.
Auch sind Anordnungen bekannt, bei denen die Stichlochstopfmaschine und die Stichlochbohrmaschine auf der gleichen Seite der Rinne angeordnet sind und um je eine schräge Achse übereinander wegschwenken.
Diesen bekannten Ausführungsformen haftet der Nachteil an, daß die Anordnung für einen bestimmten Anwendungsfall festgelegt ist. Insbesondere betrifft dies die Schrägstellung der w Säulen, um die die jeweiligen Ausleger schwenken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stichlochbohrmaschine zu schaffen, die einer Vielzahl von Anwendungsfällen ohne konstruktive Veränderung angepaßt werden kann, und zwar auch kombiniert mit einer Stichlochstopfmaschine.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schwenkachse des Auslegers in bezug auf ihren Neigungswinkel einstellbar ausgebildet ist.
Nach einem Ausführungsbeispiel ist der die Schwenkachse des Auslegers festlegende Lagerbauteil um eine Kippachse durch einen Kippzylinder verstellbar. Die Kippachse und damit die Ebene, innerhalb der die Verstellung der Schwenkachse verläuft, kann in einer beliebigen Lage im Verhältnis zu den horizontalen und vertikalen Bezugsebenen angeordnet sein.
Dabei kann der Lagerbauteil mit seiner Kippachse auf einer Konsole angeordnet sein, oder er kann am freien Ende einer einseitig an einer Ofenstütze o.dgl. eingespannten Welle sitzen. Ferner kann der Lagerbauteil am freien Ende einer einseitig in einer schräg angeordneten Schwenksäule einer Stichlochstopfmaschine eingespannten Welle angebracht sein.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der die Schwenkachse des Auslegers festlegende Lagerbauteil auf einem
Kugelgelenk sitzen, wobei an ihn zwei Kippzylinder angreifen.
Anstelle eines Kugelgelenks kann auch ein Kardan- oder Kreuzgelenk vorgesehen werden.
Die Stichlochbohrmaschine und die Stichlochstopfmaschine können auf einem gemeinsamen Fundament angeordnet werden.
Die Erfindung ermöglicht somit eine Änderung des Neigungswinkels der Schwenkachse, so daß eine Anpassung an die örtlichen Platzverhältnisse ohne Sonderkonstruktion der Stichlochbohrmaschine erfolgen kann, d.h. ein und dieselbe Konstruktion steht für verschiedene Anwendungsfälle zur Verfügung, wobei besonders vorteilhaft die Tatsache zu werten ist, daß die Verstellung der Schräglage der Schwenkachse auch während der Schwenkbewegung erfolgen kann, so daß man in vielen Fällen mit dieser Maschine auch plötzlich auftretende Änderungen in den räumlichen Verhältnissen schnell kompensieren kann.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Stichlochbohrmaschine dargestellt. Dabei zeigen
Fig. 1 in schematischer Seitenansicht ein erstes Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 die Draufsicht davon,
Fig. 3 in Seitenansicht ein zweites Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 die Draufsicht desselben,
Fig. 5 die schematische Seitenansicht eines dritten Ausführungsbeispiels und
Fig. 6 die Draufsicht desselben.
Die an sich bekannte Stichlochbohrmaschine weist einen Ausleger 1 auf, an dessen freiem Ende eine Lafette 2 schwenkbar angebracht ist. Die Lafette 2 trägt die Bohrmaschine mit ihrem
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Vorschubantrieb. In den Draufsichten der Zeichnungen ist jeweils ein Teil der Bohrstange 3 sichtbar.
An dem der Lafette 2 abgewandten Ende ist der Ausleger 1 um eine Schwenkachse 4 in einem Lagerbauteil 5 schwenkbar gelagert. Dieser Lagerbauteil 5 ist um eine waagerechte Achse 6 kippbar,und zwar mit Hilfe eines Kippzylinders 7, der an einem Arm 8 des Lagerbauteils 5 angreift, so daß die Neigung α der Schwenkachse 4 einstellbar ist.
Nach den Fign. 1 und 2 sitzt der Lagerbauteil 5 auf einer Konsole 9, die auf einem Fundament (nicht dargestellt) befestigt wird.
Beim Verschwenken der Stichlochbohrmaschine aus dem Bereich der Gießrinne eines Hochofens o.dgl., wie eingangs erläutert, in die Ruhestellung (in Fig. 2 strichpunktiert angedeutet) wird die Lafette 2 am freien Ende des Auslegers 1 relativ zu diesem durch eine Steuerstange 10 um eine Achse 11 verschwenkt, die in der gleichen Ebene liegt wie die Schwenkachse 4 des Auslegers 1. Das Schwenken des Auslegers 1 erfolgt mit einem Druckmittelzylinder 12.
Die AusfUhrungsform nach den Fign. 3 und 4, in denen für gleiche Teile die gleichen Bezugszeichen wie in den Fign. 1 und 2 verwendet werden, unterscheidet sich von der Ausführungsform der Fign. 1 und 2 lediglich dadurch, daß die waagerechte Kippachse 6 zu einer Welle 13 gehört, die einseitig in eine Ofenstütze 14 o.dgl. eingespannt ist und an deren freiem Ende der Lagerbauteil 5 für den Ausleger 1 sitzt. Die Welle 13 ist zur Einstellung des Neigungswinkels α der Schwenkachse 4 des Auslegers 1 ebenfalls mit Hilfe des Kippzylinders 7 über den Arm 8 drehverstellbar.
Eine ähnliche Anordnung zeigen die Fign. 5 und 6. Bei dieser Ausführungsform ist die Welle 13' mit der waagerechten Kipp-
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achse 6 in der schrägen Säule 15 einer Stichlochstopfmaschine 16 gelagert und wiederum durch den Kippzylinder 7 über einen Arm 8 drehverstellbar, um den Neigungswinkel α der Schwenkachse 4 des Auslegers 1 einzustellen.
Eine weitere, nicht dargestellte Ausführungsform ermöglicht eine Verlagerung des Neigungswinkels α in jeder beliebigen Richtung. Zur Erläuterung dieser Ausführungsform sei noch einmal auf die Fign. 1 und 2 Bezug genommen. Man denke sich dabei das Gelenk für die waagerechte Kippachse 6 durch ein Kugel ^ gelenk oder ein Kardan- bzw. Kreuzgelenk ersetzt. Bei dieser Ausführungsform wären dann allerdings zur Verstellung und Abstützung zwei winklig zueinander angeordnete Kippzylinder, ähnlich dem Kippzylinder 7, erforderlich. Die Kippachse 6 kann auch in ihrer festen Lage beliebig im Verhältnis zu den horizontalen und vertikalen Bezugsebenen verlaufen, wie in den Fign. 1 und 2 bei 6' bzw. 6" angedeutet, so daß die Schwenkachse 4 für den Ausleger 1 die jeweiligen Lagen 41 bzw. 4" einnimmt.
Bei allen beschriebenen Ausführungsformen könnten die Schwenk- und Kippbewegungen um die Achsen 4, 6 entsprechend den gegebenen Raumverhältnissen durch eine programmäßig vorgegebene Steuerung der Ventile für die Schwenk- und Kippzylinder 7, 12 automatisch so koordiniert werden, daß die Stichlochbohrmaschinen niemals mit einem Teil der Ofenanlage oder mit der ihr auf dem gleichen Fundament zugeordneten Stichlochstopfmaschine kollidieren kann.
. 2
Leerseite

Claims (9)

Telefon (0271) 33V. .Ό Telegramm-Anschrift: Patschub, Siegsn Firma Dango & Dienenthai Maschinenbau GmbH. Pateη t ansprüche
1. Stichlochbohrmaschine für Schacht-, insbesondere Hochöfen, mit das Bohrwerkzeug und dessen Antrieb tragender Lafette, die am freien Ende eines Auslegers angebracht ist, der seinerseits an dem der Lafette abgewandten Ende um eine vertikale oder schräge Achse in einem Lagerbauteil schwenkbar, gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (4) des Auslegers (1) in bezug auf ihren Neigungswinkel (α) einstellbar ausgebildet ist.
2. Stichlochbohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schwenkachse (4) des Auslegers (1) festlegende Lagerbauteil (5) um eine Kippachse (6) durch einen Kippzylinder (7) verstellbar ist.
3. Stichlochbohrmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippachse (61, 6") und damit die Ebene, innerhalb der die Verstellung der Schwenkachse (41, 4") verläuft, in einer beliebigen Lage im Verhältnis zu den horizontalen und vertikalen Bezugsebenen angeordnet ist.
4. Stichlochbohrmachine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerbauteil (5) mit seiner Kippachse (6) auf einer Konsole (9) angeordnet ist.
5. Stichlochbohrmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerbauteil (5) am freien Ende einer einseitig an einer Ofenstlitze (14) o.dgl. eingespannten Welle (13) sitzt.
ORiGlMAL IMSPECTED
30U087
6. Stichlochbohrmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerbauteil (5) am freien Ende einer einseitig in einer schräg angeordneten Schwenksäule (15) einer Stichlochstopfmaschine (16) eingespannten Welle (131) sitzt.
7. Stichlochbohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schwenkachse (4) des Auslegers (1) festlegende Lagerbauteil (5) auf einem Kugelgelenk sitzt und daß an ihm zwei Kippzylinder angreifen.
8. Stichlochbohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von zwei Kippzylindern abgestützte Lagerbauteil (5) auf einem Kardangelenk sitzt.
9. Stichlochbohrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und 6 bis .8, dadurch gekennzeichnet, daß diese und die Stichlochstopfmaschine (16) auf einem gemeinsamen Fundament angeordnet sind.
DE19803044087 1980-11-24 1980-11-24 Stichlochbohrmaschine Granted DE3044087A1 (de)

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DE19803044087 DE3044087A1 (de) 1980-11-24 1980-11-24 Stichlochbohrmaschine
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DE3044087A1 true DE3044087A1 (de) 1982-06-16
DE3044087C2 DE3044087C2 (de) 1993-05-13

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ID=6117366

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FR (1) FR2494826B1 (de)
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LU (1) LU83783A1 (de)
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