DE3041725C2 - Gestell der Vertikalbauweise - Google Patents
Gestell der VertikalbauweiseInfo
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- H05K7/14—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
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Description
gung, doch hat das Gestell etwa die doppelte Tiefe des
zuvor geschilderten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verteilerfeld
in Wegfall zu bringen und damit den Gestellaufbau zu vereinfachen, wobei die Toleranzprobleme der
Steckverbindungen zwischen Haltevorrichtung und Geräteeinsatz wesentlich verringert werden sollen.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Vorteilhafte
Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird
eine wesentliche Platzersparnis und Verbilligung erzielt, da nicht nur zahlreiche Bauelemente des Rangierfeldes
und eines Verteilerfeldes im Gestell entfallen, sondern auch die Steckebene Geräteeinsatz/Gestell samt der
Verkabelung von der Haltevorrichtung zum Verteilerfeld, womit auch der Montageaufwand erheblich herabgesetzt
wird. Ferner können komplexe Mehrlagenschaltungen für die Rückwandverdrahtung der Einsätze vermieden
werden. Schließlich wird auch die hochpolige Auflaufsteckung mit ihren mechanischen Problemen
der starren Anordnung und der komplexen Verdrahtung im Einsatz umgangen.
Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in den Zeichnungen dargestellt ist. In den
Zeichnungen zeigt
F i g. 1 einen Gestellausschnitt mit einer Haltevorrichtung und einem eingeschobenen Geräteeinsatz in
Vorderansicht, teilweise aufgeschnitten;
Fig.2 die Anordnung nach Fig. 1 in Seitenansicht,
teilweise geschnitten;
F i g. 3 den Geräteeinsatz aus F i g. I in Draufsicht, teilweise geschnitten;
F i g. 4 eine andere Ausführung der Haltevorrichtung nach Fig. 1 in Vorderansicht, teilweise aufgeschnitten;
und
Fi g. 5 die Haltevorrichtung nach F i g. 4 in Seitenansicht,
geschnitten.
In Fig. 1 ist ein Ausschnitt aus einem Gestell der Vertikalbauweise in Vorderansicht dargestellt, an dessen
Holmen 1 die Haltevorrichtung 2 angeschraubt ist. F i g. 2 zeigt die Anordnung in Seitenansicht, jedoch ohne
Gestellholme 1.
Das Kernstück der Haltevorrichtung 2 ist ein Haltebügel 6 von im Längsschnitt L-förmiger und im Querschnitt
U-förmiger Gestalt. Die an der Rückseite hochstehenden Schenkel der beiden L-förmigen Träger sind
durch einen horizontalen Steg 23 verbunden, an dem sich bedarfsweise Kabel und Leitungen festlegen lassen.
Im vorderen Teil ist auf dem Haltebügel 6 das Anschlußfeld 4 an Winkeln 26 befestigt, das aus Leiterplatten
7 zusammengesetzt ist. Die vertikalen Leiterplatten 7 sind in der Höhe verschieden, wobei die größte Platte
hinten und die kleinste vorn angeordnet ist, wie die F i g. 1 und 2 erkennen lassen. Die Abstufung ist gleichmäßig
sowohl nach oben als auch nach unten. Jeweils auf dem oben überstehenden Teil jeder Leiterplatte 7
sind zwei Reihen Anschlußfahnen 8 angebracht, die für feste Anschlüsse von Kabeln und Leitungen, z. B. Rangierleitungen,
vorgesehen sind, während auf dem unten überstehenden Teil jeder Leiterplatte jeweils eine
Steckkontaktleiste 9 zum Anstecken eines der gerätcseitigen Bandkabel 15 befestigt ist. Die Leiterplatten
sind auf Schrauben 24 gesteckt und durch Muttern 25 beabstandet. An der Vorderseite wird die Haltevorrichtung
2 mit dem Anschlußfeld 4 durch eine abnehmbare Blende 27 abgedeckt, die bis un den Geräteeinsalz 3
heranreicht.
An der Unterseite ist die Haltevorrichtung 2 mit Führungsschienen
5 versehen, in die die entsprechenden Führungsschienen 28 des Geräteeinsatzes 3 passen 3 3:
(Fig. 1). Die Festlegung des eingeschobenen Einsatzes
erfolgt, wie üblich mittels einer Schraube 29 von der Vorderseite aus.
Der quaderförmige Geräteeinsatz 3 enthält in der üblichen Weise an den beiden Seitenwänden 38 und 39
Führungsschienen 30 zur Aufnahme der Leiterplatten-Baugruppen 31, die von der Vorderseite einschiebbar
bzw. ausziehbar sind. Letztere wird durch eine Frontplatte 32 verschlossen. Die Steckkontaktleiste 33 an der
Hinterkante jeder Baugruppe 31 kommt beim Einschieben mit dem entsprechenden Gegenstück 19 in Eingriff.
Die Steckkontaktleisten 19 sind in die Rückwandleiterplatte ίδ eingelötet, die das Gehäuse des Geräteeinsatzes
3 nach hinten abschließt.
Zwischen den Steckkontaktleisten 19 sind weitere Steckkontaktleisten 18 auf der Rückwandleiterplatte 16
angeordnet, die vorwiegend in der einen Hälfte der Platte 16 untergebracht sind. Dadurch wird die Führung der
Leiterbahnen auf der Platte 16 erleichtert, dergestalt, daß ein Teil der Anschlüsse der Steckkontaktleisten 19
als interne Busverdrahtung und ein anderer Teil über die Steckkomakileisten 18 direkt zum Anschlußfeld 4
geführt wird. An die Steckkontaktleisten 18 sind die Bandkabel 15 angesteckt, die mit entsprechenden Steckkontaktleisten
34 ausgerüstet sind. Nach dem Anstekken der Bandkabel wird die Rückseite des Geräteeinsatzes
3 zweckmäßig mit einer Abdeckhaube 35 versehen (F ig. 2 und 3).
Die Bandkabel 15 sind von ihren Steckanschlüssen an der Rückwandleiterplatte 16 bis zur Oberkante des Geräteeinsatzes
geführt. Dort ist auf der Oberseite über seinem Deckblech 33 ein Kabelraum 17 vorgesehen, der
seinerseits durch eine Abdeckung 20 nach oben verschlossen ist. Während an dem Deckblech 36 an der
Vorderkante ein nach vorn über den Einsatz hervorstehender Griff 22 befestigt ist, mit dessen Hilfe der Einsatz
3 aus der Haltevorrichtung 2 herausgezogen werden kann, sind auf der Außenseite der Abdeckung 20 die
bereits erwähnten Führungsschienen 28 und die Schraube 29 zur Verriegelung des Einsatzes angebracht. Auf
der Innenseite der Abdeckung 20 sind zwei in entgegengesetzte Richtungen weisende, gewölbte Blattfedern 21
befestigt, die die Bandkabel 15 gegen das Deckblech 36 drücken.
Nach Durchlaufen des Kabelraumes 17 enden die Bandkabel 15 auf den Steckkontaktleisten 37, mit denen
sie an den Leisten 9 des Anschlußfeldes 4 angesteckt sind. Da die Steckkontaktleisten 18 auf der Rückwandleiterplatte
16 mit Ausnahme der obersten und der untersten mit nur etwa halb soviel Kontakten bestückt
sind und diese außerdem für eine leichte Busverdrahtung der Steckkontaktleisten 19 miteinander in einer
Reihe angeordnet sind, sind die Bandkabel 15 beim Durchgang durch den Kabelraum 17 in Längsrichtung
geteilt und durch zweimaliges Falten jeweils auf halbe Breite und zweifache Dicke gebracht. Dies ist besonders
ho aus F i g. 3 gut erkennbar, da der Kabelraum dort teilweise
aufgeschnitten ist, so daß die Bandkabel in Draufsicht offen liegen. So gestaltete Bandkabel lassen sich
vorteilhaft maschinell konfektionieren.
der zuvor geschilderten Aufnahme 2. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen. Der Unterschied
besteht einmal darin, daß eine zusätzliche Kabelführungsplattc 14 hinter den Leiterplatten 7 des Anschluß-
feldes 4 angebracht ist, die diese an der Oberkante überragt,
!n dem überstehenden Teil sind zahlreiche Bohrungen 41 zur Durchführung von Leitungen vorhanden.
Zum zweiten besteht der Unterschied darin, daß zwischen dem Anschlußfeld und den rückwärtigen Sehen- r>
kein des Haltebügels 6 eine Klemmvorrichtung 10 sitzt, die von zwei relativ weit auseinander stehenden Schrauben
U und darauf gesteckten Klemmleisten 13 besteht. Jede Klemmleiste wird mit einer Mutter !2 pro Schraube
11 festgelegt, die zugleich auch für den nötigen Ab- κι
stand zwischen den Klemmleisten sorgt. Zwischen den Klemmleisten 13 werden die von den Bohrungen 41
kommenden Kabel oder Leitungen festgelegt (Fig.4).
Diese Ausführung eignet sich besonders für den direkten Anschluß der externen Verkabelung. Für diesen An- r.
wendungsfall ist auch statt der Blende 27 eine weiter nach hinten reichende Abdeckhaube 42 vorgesehen, die
das ganze Anschlußfeld einschließlich Kabclführungsplatte 14 überdeckt.
20
Hierzu 4 Blait Zeichnungen
25
40
45
55
60
Claims (8)
1. Gestell der Vertikalbauweise mit einer an den
Gestellholmen befestigten Haltevorrichtung, die an ι
ihrer Unterseite Führungsschienen zum Einhängen
von mit Leiterplatten-Baugruppen bestückten Gera- Die Erfindung betrifft ein Gestell der Vertikalbauweiteeinsätzen
der Nachrichtenübertragungstechnik se nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
aufweist, wobei die Leiterplatten-Baugruppen in auf Ein derartiges Gestell geht aus der Zeitschrift elekder Innenseite der Rückwandleiterpiatte des Gera- io tronik-Zeitung,6.Aug. 1976, Seite 8 als bekannt hervor, teeinsatzes angebrachte Steckkontaktleisten ge- Die Gestellaufbauten der Vertikalbauweise bestehen steckt sind, deren Anschlüsse auf der Außenseite der aus aneinander gereihten Schmalgestellen, in denen Rückwandleiterplatte mittels Bandkabel mit einem Aufnahmen für Geräteeinsätze im Rahmen eines Loch-Anschlußfeld verbunden sind, dadurch ge- rasters beliebig übereinander an den Gestellhclmen bekenn ζ e i c h η e t, daß das Anschlußfeld (4) auf der 15 fesiigbar sind Es ergeben sich viele Möglichkeiten des Oberseite der Haltevorrichtung (2, 40) angeordnet Bestückens mit unterschiedlich hohen Geräteeinsätzen ist, an dessen Vorderseite sowohl die von hinten aus beim Aufbau von Systemen und Anlagen. Bei den Geradem Gestell herangeführten, externen Kabel direkt teeinsätzen handelt es sich vorwiegend um kastenförmiangeschlossen als auch die aus dem Geräteeinsatz ge, steckbare Vertikalgehäuse mit Führungsschienen an (3) kommenden Bandkabel (15) ansteckbar sind, die 20 den Seitenwänden zur Aufnahme von liegend einzusetdurch einen an der Oberseite des Geräteeinsatzes (3) zenden Einschüben. An der Rückwand eines Geräteeinangebrachten Kabelraum (17) von seiner Rückseite satzes sind innen die Steckverbinder für die Anschlüsse nach vorn herausgeführt sind. der Einschöbe und die interne Verdrahtung des Einsat-
aufweist, wobei die Leiterplatten-Baugruppen in auf Ein derartiges Gestell geht aus der Zeitschrift elekder Innenseite der Rückwandleiterpiatte des Gera- io tronik-Zeitung,6.Aug. 1976, Seite 8 als bekannt hervor, teeinsatzes angebrachte Steckkontaktleisten ge- Die Gestellaufbauten der Vertikalbauweise bestehen steckt sind, deren Anschlüsse auf der Außenseite der aus aneinander gereihten Schmalgestellen, in denen Rückwandleiterplatte mittels Bandkabel mit einem Aufnahmen für Geräteeinsätze im Rahmen eines Loch-Anschlußfeld verbunden sind, dadurch ge- rasters beliebig übereinander an den Gestellhclmen bekenn ζ e i c h η e t, daß das Anschlußfeld (4) auf der 15 fesiigbar sind Es ergeben sich viele Möglichkeiten des Oberseite der Haltevorrichtung (2, 40) angeordnet Bestückens mit unterschiedlich hohen Geräteeinsätzen ist, an dessen Vorderseite sowohl die von hinten aus beim Aufbau von Systemen und Anlagen. Bei den Geradem Gestell herangeführten, externen Kabel direkt teeinsätzen handelt es sich vorwiegend um kastenförmiangeschlossen als auch die aus dem Geräteeinsatz ge, steckbare Vertikalgehäuse mit Führungsschienen an (3) kommenden Bandkabel (15) ansteckbar sind, die 20 den Seitenwänden zur Aufnahme von liegend einzusetdurch einen an der Oberseite des Geräteeinsatzes (3) zenden Einschüben. An der Rückwand eines Geräteeinangebrachten Kabelraum (17) von seiner Rückseite satzes sind innen die Steckverbinder für die Anschlüsse nach vorn herausgeführt sind. der Einschöbe und die interne Verdrahtung des Einsat-
2. Gestell nach Anspruch I, dadurch gekennzeich- zes angeordnet wobei letztere in Form von freien Drähnet.
daß das Anschlußfeld (4) an Winkeln (26) der 25 ten. Kabeln usw. oder von einer die Rückwand bilden-Haltevorrichtung
(2,40) befestigt ist und von mehre- den Leiterplatte oder Mehrlagenschaltung ausgeführt
ren, vertikal angeordneten, beabstandet geschichte- sein kam* Für den Anschluß an die Gestell- und Außenten
Leiterplatten (7) gebildet wird deren Höhe nach kabel sind entweder auf der Außenseite der als Leitervorn
um so viel stufenweise abnimmt, daß die jeweils platte ausgeführten Einsatzrückwand wiederum Stecknahe
ihren oberen Rändern angeordneten An- 30 verbinder vorgesehen oder ein Teil der Rückwand ist
schlußfahnen (8) und die nahe ihren unteren Rän- abgesetzt und als Anschlußfeld ausgestaltet das mit den
dem angebrachten Steckkontaktleisten (9) jeweils in der Einsat/.aufnahme des Gestells untergebrachten
außerhalb der Kante der nachstkleineren Leiterplat- Gegenkontakten korrespondiert (elektronik-Zeitung,
te liegen. 6. Aug. 1976, Seite 8). In letzterem Fall wird die elektri-
3. Gestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich- 35 sehe Verbindung zwischen den Einschüben bzw. der
net, daß auf dem Anschlußfeld hinter den Leiterplat- Rückwand Leiterplatte und dem Anschlußfeld z. B. mitten
(7) eine Klemmvorrichtung (10) für die feste ex- tels Bandkabel hergestellt, die im Einsatz-Gehäuse nach
terne Verkabelung angebracht ist, die von wenig- oben geführt und dabei mehrfach gefaltet sind (DE-OS
stens zwei Schrauben (11) und auf diese aufsteckba- 22 14 503).
ren und mittels Abstandsmuttern (12) festlcgbaren 40 Von den Aufnahmen für die Geräteeinsätze führt die
Klemmleisten (13) gebildet wird. Gestellverkabelung zu Rangierverteilern, die die
4. Gestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich- Schnittstelle zur Amtsverkabelung darstellen. Die Rannet,
daß die größte Leiterplatte (7) an ihrer Ober- gierverteiler befinden sich entweder auf der Rückseite
kan te von einer gelochten Kabclführungsplat- der Gestelle oder in benachbarten Gestellen. In vielen
te (14) überragt wird, die hinter ihr angebracht 4r>
Fällen sieht die Ausführung so aus, daß die Amtsverka-'st·
belung an einem Verteilerfeld endet, die Anschlußkabel
5.Gestell nach Anspruch !,dadurch gekennzeich- der Geräte an einem anderen. Zwischen den beiden
net, daß die Steckkontaktleisten (18) für die Bandka- Verteilern ist ein Raum für die Rangierleitungen belasbel
(15) auf der gleichen Seite der Rückwandleiter- sen, die als Verbindungen zwischen bestimmten Punkplatte (16) wie die Steckkontaktleisten (19) für die 50 ten beider Verteiler dienen (DE-AS 2011785,
Leiterplatten-Baugruppen (31) angebracht sind, und 23 15 485).
auf ihre durch die Rückwandleiterplatte hindurchra- Durch die DE-AS 19 35 695 sind außerdem Anord-
genden Stifte die Steckkontaktleisten (34) der Band- nungen für Geräte der Nachrichtentechnik bekannt, bei
kabel aufgesteckt sind und daß sie vorwiegend in der denen die Gestelle nicht in den elektrischen Geräten
einen Hälfte der Platte angeordnet sind. 55 zugeordnete Einsätze unterteilt sind. Die Gestelle wei-
6. Gestell nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich- sen daher auch keine Haltevorrichtungen für Einsätze
net, daß die Steckkontaktleisten (9) des Anschlußfei- auf. Vielmehr ist bei der einen Ausführung im Kopf des
des (4) für die Bandkabelanschlüsse der Leiterplat- Gestells ein Anschlußfeld untergebracht, während der
ten-Baugruppen (31) sehr viel mehr Kontakte haben gesamte Geslellraum darunter für Einschöbe vorgeseals
die Steckkontaktleisten (18) für diese Bandkabel wi hen ist. Letztere werden liegend in Steckkontaktleisten
an der Rückwandleiterpiatte (16) und daß die Band- gesteckt, die an einem rückwärtigen Kabelschacht befekabel
entsprechend gespieist sind. stigt sind. Am AnschluBfcld sind alle Kabel (externe und
7. Gestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich- interne) auf der Rückseite angeschlossen, die Vorderseinet,
daß die Spleisung und Faltung der Bandkabel te ist für Meß- und Prüfanschlüsse Freigehalten.
(15) jm Kabelraum (17) des Gcrälccinsatzcs (3) b5 Bei der anderen Ausführung ist das Anschlußfeld auf
lieS1· die Rückseite des Gestells verlegt und in die bereits
8. Gestell nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich- erwähnten Verteilerfcldcr aufgeteilt. Die gesamte Vornet,
daß die Abdeckung (20) des Kabclraiimes (17) derscilc besteht damit zwar für Einschübe zur Verfü-
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803041725 DE3041725C2 (de) | 1980-11-05 | 1980-11-05 | Gestell der Vertikalbauweise |
| ES506882A ES506882A0 (es) | 1980-11-05 | 1981-11-05 | Un receptaculo para unidades de equipos de telecomunicacion. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803041725 DE3041725C2 (de) | 1980-11-05 | 1980-11-05 | Gestell der Vertikalbauweise |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3041725A1 DE3041725A1 (de) | 1982-05-13 |
| DE3041725C2 true DE3041725C2 (de) | 1984-11-29 |
Family
ID=6116020
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803041725 Expired DE3041725C2 (de) | 1980-11-05 | 1980-11-05 | Gestell der Vertikalbauweise |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3041725C2 (de) |
| ES (1) | ES506882A0 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD339109S (en) | 1991-01-11 | 1993-09-07 | Ge Fanuc Automation North America, Inc. | Combined 5-slot programmable controller base and central processing unit |
| USD339569S (en) | 1991-01-11 | 1993-09-21 | GE Faunc Automation North America, Inc. | Multiple slot expansion module for a programmable controller |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3660803A (en) * | 1969-10-08 | 1972-05-02 | Ncr Co | Electrical connectors |
| DE2214503C3 (de) * | 1972-03-24 | 1978-10-05 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Aufnahmevorrichtung zur Aufnahme von Gehäusen für die elektrische Nachrichtenübertragungstechnik |
| US4479002A (en) * | 1975-12-01 | 1984-10-23 | Union Carbide Corporation | Carbamate-carbamoyl fluoride compounds |
-
1980
- 1980-11-05 DE DE19803041725 patent/DE3041725C2/de not_active Expired
-
1981
- 1981-11-05 ES ES506882A patent/ES506882A0/es active Granted
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD339109S (en) | 1991-01-11 | 1993-09-07 | Ge Fanuc Automation North America, Inc. | Combined 5-slot programmable controller base and central processing unit |
| USD339569S (en) | 1991-01-11 | 1993-09-21 | GE Faunc Automation North America, Inc. | Multiple slot expansion module for a programmable controller |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3041725A1 (de) | 1982-05-13 |
| ES8303000A1 (es) | 1983-02-01 |
| ES506882A0 (es) | 1983-02-01 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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