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DE3041725C2 - Gestell der Vertikalbauweise - Google Patents

Gestell der Vertikalbauweise

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Publication number
DE3041725C2
DE3041725C2 DE19803041725 DE3041725A DE3041725C2 DE 3041725 C2 DE3041725 C2 DE 3041725C2 DE 19803041725 DE19803041725 DE 19803041725 DE 3041725 A DE3041725 A DE 3041725A DE 3041725 C2 DE3041725 C2 DE 3041725C2
Authority
DE
Germany
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frame
cable
attached
cables
contact strips
Prior art date
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Expired
Application number
DE19803041725
Other languages
English (en)
Other versions
DE3041725A1 (de
Inventor
Bruno Dipl.-Ing. 7538 Keltern Goldhorn
Günter Ing.(grad.) 7530 Pforzheim Gringmuth
Werner 7535 Königsbach-Stein Kelch
Herbert Dipl.-Ing. 7530 Pforzheim Mayer
Manfred 7130 Mühlacker Vieback
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE19803041725 priority Critical patent/DE3041725C2/de
Priority to ES506882A priority patent/ES506882A0/es
Publication of DE3041725A1 publication Critical patent/DE3041725A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3041725C2 publication Critical patent/DE3041725C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1438Back panels or connecting means therefor; Terminals; Coding means to avoid wrong insertion
    • H05K7/1447External wirings; Wiring ducts; Laying cables
    • H05K7/1449External wirings; Wiring ducts; Laying cables with connections to the back board

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Structure Of Telephone Exchanges (AREA)
  • Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

gung, doch hat das Gestell etwa die doppelte Tiefe des zuvor geschilderten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verteilerfeld in Wegfall zu bringen und damit den Gestellaufbau zu vereinfachen, wobei die Toleranzprobleme der Steckverbindungen zwischen Haltevorrichtung und Geräteeinsatz wesentlich verringert werden sollen.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Vorteilhafte Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird eine wesentliche Platzersparnis und Verbilligung erzielt, da nicht nur zahlreiche Bauelemente des Rangierfeldes und eines Verteilerfeldes im Gestell entfallen, sondern auch die Steckebene Geräteeinsatz/Gestell samt der Verkabelung von der Haltevorrichtung zum Verteilerfeld, womit auch der Montageaufwand erheblich herabgesetzt wird. Ferner können komplexe Mehrlagenschaltungen für die Rückwandverdrahtung der Einsätze vermieden werden. Schließlich wird auch die hochpolige Auflaufsteckung mit ihren mechanischen Problemen der starren Anordnung und der komplexen Verdrahtung im Einsatz umgangen.
Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in den Zeichnungen dargestellt ist. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 einen Gestellausschnitt mit einer Haltevorrichtung und einem eingeschobenen Geräteeinsatz in Vorderansicht, teilweise aufgeschnitten;
Fig.2 die Anordnung nach Fig. 1 in Seitenansicht, teilweise geschnitten;
F i g. 3 den Geräteeinsatz aus F i g. I in Draufsicht, teilweise geschnitten;
F i g. 4 eine andere Ausführung der Haltevorrichtung nach Fig. 1 in Vorderansicht, teilweise aufgeschnitten; und
Fi g. 5 die Haltevorrichtung nach F i g. 4 in Seitenansicht, geschnitten.
In Fig. 1 ist ein Ausschnitt aus einem Gestell der Vertikalbauweise in Vorderansicht dargestellt, an dessen Holmen 1 die Haltevorrichtung 2 angeschraubt ist. F i g. 2 zeigt die Anordnung in Seitenansicht, jedoch ohne Gestellholme 1.
Das Kernstück der Haltevorrichtung 2 ist ein Haltebügel 6 von im Längsschnitt L-förmiger und im Querschnitt U-förmiger Gestalt. Die an der Rückseite hochstehenden Schenkel der beiden L-förmigen Träger sind durch einen horizontalen Steg 23 verbunden, an dem sich bedarfsweise Kabel und Leitungen festlegen lassen.
Im vorderen Teil ist auf dem Haltebügel 6 das Anschlußfeld 4 an Winkeln 26 befestigt, das aus Leiterplatten 7 zusammengesetzt ist. Die vertikalen Leiterplatten 7 sind in der Höhe verschieden, wobei die größte Platte hinten und die kleinste vorn angeordnet ist, wie die F i g. 1 und 2 erkennen lassen. Die Abstufung ist gleichmäßig sowohl nach oben als auch nach unten. Jeweils auf dem oben überstehenden Teil jeder Leiterplatte 7 sind zwei Reihen Anschlußfahnen 8 angebracht, die für feste Anschlüsse von Kabeln und Leitungen, z. B. Rangierleitungen, vorgesehen sind, während auf dem unten überstehenden Teil jeder Leiterplatte jeweils eine Steckkontaktleiste 9 zum Anstecken eines der gerätcseitigen Bandkabel 15 befestigt ist. Die Leiterplatten sind auf Schrauben 24 gesteckt und durch Muttern 25 beabstandet. An der Vorderseite wird die Haltevorrichtung 2 mit dem Anschlußfeld 4 durch eine abnehmbare Blende 27 abgedeckt, die bis un den Geräteeinsalz 3 heranreicht.
An der Unterseite ist die Haltevorrichtung 2 mit Führungsschienen 5 versehen, in die die entsprechenden Führungsschienen 28 des Geräteeinsatzes 3 passen 3 3: (Fig. 1). Die Festlegung des eingeschobenen Einsatzes erfolgt, wie üblich mittels einer Schraube 29 von der Vorderseite aus.
Der quaderförmige Geräteeinsatz 3 enthält in der üblichen Weise an den beiden Seitenwänden 38 und 39 Führungsschienen 30 zur Aufnahme der Leiterplatten-Baugruppen 31, die von der Vorderseite einschiebbar bzw. ausziehbar sind. Letztere wird durch eine Frontplatte 32 verschlossen. Die Steckkontaktleiste 33 an der Hinterkante jeder Baugruppe 31 kommt beim Einschieben mit dem entsprechenden Gegenstück 19 in Eingriff. Die Steckkontaktleisten 19 sind in die Rückwandleiterplatte ίδ eingelötet, die das Gehäuse des Geräteeinsatzes 3 nach hinten abschließt.
Zwischen den Steckkontaktleisten 19 sind weitere Steckkontaktleisten 18 auf der Rückwandleiterplatte 16 angeordnet, die vorwiegend in der einen Hälfte der Platte 16 untergebracht sind. Dadurch wird die Führung der Leiterbahnen auf der Platte 16 erleichtert, dergestalt, daß ein Teil der Anschlüsse der Steckkontaktleisten 19 als interne Busverdrahtung und ein anderer Teil über die Steckkomakileisten 18 direkt zum Anschlußfeld 4 geführt wird. An die Steckkontaktleisten 18 sind die Bandkabel 15 angesteckt, die mit entsprechenden Steckkontaktleisten 34 ausgerüstet sind. Nach dem Anstekken der Bandkabel wird die Rückseite des Geräteeinsatzes 3 zweckmäßig mit einer Abdeckhaube 35 versehen (F ig. 2 und 3).
Die Bandkabel 15 sind von ihren Steckanschlüssen an der Rückwandleiterplatte 16 bis zur Oberkante des Geräteeinsatzes geführt. Dort ist auf der Oberseite über seinem Deckblech 33 ein Kabelraum 17 vorgesehen, der seinerseits durch eine Abdeckung 20 nach oben verschlossen ist. Während an dem Deckblech 36 an der Vorderkante ein nach vorn über den Einsatz hervorstehender Griff 22 befestigt ist, mit dessen Hilfe der Einsatz 3 aus der Haltevorrichtung 2 herausgezogen werden kann, sind auf der Außenseite der Abdeckung 20 die bereits erwähnten Führungsschienen 28 und die Schraube 29 zur Verriegelung des Einsatzes angebracht. Auf der Innenseite der Abdeckung 20 sind zwei in entgegengesetzte Richtungen weisende, gewölbte Blattfedern 21 befestigt, die die Bandkabel 15 gegen das Deckblech 36 drücken.
Nach Durchlaufen des Kabelraumes 17 enden die Bandkabel 15 auf den Steckkontaktleisten 37, mit denen sie an den Leisten 9 des Anschlußfeldes 4 angesteckt sind. Da die Steckkontaktleisten 18 auf der Rückwandleiterplatte 16 mit Ausnahme der obersten und der untersten mit nur etwa halb soviel Kontakten bestückt sind und diese außerdem für eine leichte Busverdrahtung der Steckkontaktleisten 19 miteinander in einer Reihe angeordnet sind, sind die Bandkabel 15 beim Durchgang durch den Kabelraum 17 in Längsrichtung geteilt und durch zweimaliges Falten jeweils auf halbe Breite und zweifache Dicke gebracht. Dies ist besonders ho aus F i g. 3 gut erkennbar, da der Kabelraum dort teilweise aufgeschnitten ist, so daß die Bandkabel in Draufsicht offen liegen. So gestaltete Bandkabel lassen sich vorteilhaft maschinell konfektionieren.
F i g. 4 und 5 zeigen eine Haltevorrichtung 40 ähnlich
der zuvor geschilderten Aufnahme 2. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen. Der Unterschied besteht einmal darin, daß eine zusätzliche Kabelführungsplattc 14 hinter den Leiterplatten 7 des Anschluß-
feldes 4 angebracht ist, die diese an der Oberkante überragt, !n dem überstehenden Teil sind zahlreiche Bohrungen 41 zur Durchführung von Leitungen vorhanden.
Zum zweiten besteht der Unterschied darin, daß zwischen dem Anschlußfeld und den rückwärtigen Sehen- r> kein des Haltebügels 6 eine Klemmvorrichtung 10 sitzt, die von zwei relativ weit auseinander stehenden Schrauben U und darauf gesteckten Klemmleisten 13 besteht. Jede Klemmleiste wird mit einer Mutter !2 pro Schraube 11 festgelegt, die zugleich auch für den nötigen Ab- κι stand zwischen den Klemmleisten sorgt. Zwischen den Klemmleisten 13 werden die von den Bohrungen 41 kommenden Kabel oder Leitungen festgelegt (Fig.4). Diese Ausführung eignet sich besonders für den direkten Anschluß der externen Verkabelung. Für diesen An- r. wendungsfall ist auch statt der Blende 27 eine weiter nach hinten reichende Abdeckhaube 42 vorgesehen, die das ganze Anschlußfeld einschließlich Kabclführungsplatte 14 überdeckt.
20
Hierzu 4 Blait Zeichnungen
25
40
45
55
60

Claims (8)

1 2 mit auf die Bandkabel (15) drückenden Blattfedern Patentansprüche: (21) ausgerüstet ist
1. Gestell der Vertikalbauweise mit einer an den
Gestellholmen befestigten Haltevorrichtung, die an ι
ihrer Unterseite Führungsschienen zum Einhängen
von mit Leiterplatten-Baugruppen bestückten Gera- Die Erfindung betrifft ein Gestell der Vertikalbauweiteeinsätzen der Nachrichtenübertragungstechnik se nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
aufweist, wobei die Leiterplatten-Baugruppen in auf Ein derartiges Gestell geht aus der Zeitschrift elekder Innenseite der Rückwandleiterpiatte des Gera- io tronik-Zeitung,6.Aug. 1976, Seite 8 als bekannt hervor, teeinsatzes angebrachte Steckkontaktleisten ge- Die Gestellaufbauten der Vertikalbauweise bestehen steckt sind, deren Anschlüsse auf der Außenseite der aus aneinander gereihten Schmalgestellen, in denen Rückwandleiterplatte mittels Bandkabel mit einem Aufnahmen für Geräteeinsätze im Rahmen eines Loch-Anschlußfeld verbunden sind, dadurch ge- rasters beliebig übereinander an den Gestellhclmen bekenn ζ e i c h η e t, daß das Anschlußfeld (4) auf der 15 fesiigbar sind Es ergeben sich viele Möglichkeiten des Oberseite der Haltevorrichtung (2, 40) angeordnet Bestückens mit unterschiedlich hohen Geräteeinsätzen ist, an dessen Vorderseite sowohl die von hinten aus beim Aufbau von Systemen und Anlagen. Bei den Geradem Gestell herangeführten, externen Kabel direkt teeinsätzen handelt es sich vorwiegend um kastenförmiangeschlossen als auch die aus dem Geräteeinsatz ge, steckbare Vertikalgehäuse mit Führungsschienen an (3) kommenden Bandkabel (15) ansteckbar sind, die 20 den Seitenwänden zur Aufnahme von liegend einzusetdurch einen an der Oberseite des Geräteeinsatzes (3) zenden Einschüben. An der Rückwand eines Geräteeinangebrachten Kabelraum (17) von seiner Rückseite satzes sind innen die Steckverbinder für die Anschlüsse nach vorn herausgeführt sind. der Einschöbe und die interne Verdrahtung des Einsat-
2. Gestell nach Anspruch I, dadurch gekennzeich- zes angeordnet wobei letztere in Form von freien Drähnet. daß das Anschlußfeld (4) an Winkeln (26) der 25 ten. Kabeln usw. oder von einer die Rückwand bilden-Haltevorrichtung (2,40) befestigt ist und von mehre- den Leiterplatte oder Mehrlagenschaltung ausgeführt ren, vertikal angeordneten, beabstandet geschichte- sein kam* Für den Anschluß an die Gestell- und Außenten Leiterplatten (7) gebildet wird deren Höhe nach kabel sind entweder auf der Außenseite der als Leitervorn um so viel stufenweise abnimmt, daß die jeweils platte ausgeführten Einsatzrückwand wiederum Stecknahe ihren oberen Rändern angeordneten An- 30 verbinder vorgesehen oder ein Teil der Rückwand ist schlußfahnen (8) und die nahe ihren unteren Rän- abgesetzt und als Anschlußfeld ausgestaltet das mit den dem angebrachten Steckkontaktleisten (9) jeweils in der Einsat/.aufnahme des Gestells untergebrachten außerhalb der Kante der nachstkleineren Leiterplat- Gegenkontakten korrespondiert (elektronik-Zeitung, te liegen. 6. Aug. 1976, Seite 8). In letzterem Fall wird die elektri-
3. Gestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich- 35 sehe Verbindung zwischen den Einschüben bzw. der net, daß auf dem Anschlußfeld hinter den Leiterplat- Rückwand Leiterplatte und dem Anschlußfeld z. B. mitten (7) eine Klemmvorrichtung (10) für die feste ex- tels Bandkabel hergestellt, die im Einsatz-Gehäuse nach terne Verkabelung angebracht ist, die von wenig- oben geführt und dabei mehrfach gefaltet sind (DE-OS stens zwei Schrauben (11) und auf diese aufsteckba- 22 14 503).
ren und mittels Abstandsmuttern (12) festlcgbaren 40 Von den Aufnahmen für die Geräteeinsätze führt die
Klemmleisten (13) gebildet wird. Gestellverkabelung zu Rangierverteilern, die die
4. Gestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich- Schnittstelle zur Amtsverkabelung darstellen. Die Rannet, daß die größte Leiterplatte (7) an ihrer Ober- gierverteiler befinden sich entweder auf der Rückseite kan te von einer gelochten Kabclführungsplat- der Gestelle oder in benachbarten Gestellen. In vielen te (14) überragt wird, die hinter ihr angebracht 4r> Fällen sieht die Ausführung so aus, daß die Amtsverka-'st· belung an einem Verteilerfeld endet, die Anschlußkabel
5.Gestell nach Anspruch !,dadurch gekennzeich- der Geräte an einem anderen. Zwischen den beiden net, daß die Steckkontaktleisten (18) für die Bandka- Verteilern ist ein Raum für die Rangierleitungen belasbel (15) auf der gleichen Seite der Rückwandleiter- sen, die als Verbindungen zwischen bestimmten Punkplatte (16) wie die Steckkontaktleisten (19) für die 50 ten beider Verteiler dienen (DE-AS 2011785, Leiterplatten-Baugruppen (31) angebracht sind, und 23 15 485).
auf ihre durch die Rückwandleiterplatte hindurchra- Durch die DE-AS 19 35 695 sind außerdem Anord-
genden Stifte die Steckkontaktleisten (34) der Band- nungen für Geräte der Nachrichtentechnik bekannt, bei
kabel aufgesteckt sind und daß sie vorwiegend in der denen die Gestelle nicht in den elektrischen Geräten
einen Hälfte der Platte angeordnet sind. 55 zugeordnete Einsätze unterteilt sind. Die Gestelle wei-
6. Gestell nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich- sen daher auch keine Haltevorrichtungen für Einsätze net, daß die Steckkontaktleisten (9) des Anschlußfei- auf. Vielmehr ist bei der einen Ausführung im Kopf des des (4) für die Bandkabelanschlüsse der Leiterplat- Gestells ein Anschlußfeld untergebracht, während der ten-Baugruppen (31) sehr viel mehr Kontakte haben gesamte Geslellraum darunter für Einschöbe vorgeseals die Steckkontaktleisten (18) für diese Bandkabel wi hen ist. Letztere werden liegend in Steckkontaktleisten an der Rückwandleiterpiatte (16) und daß die Band- gesteckt, die an einem rückwärtigen Kabelschacht befekabel entsprechend gespieist sind. stigt sind. Am AnschluBfcld sind alle Kabel (externe und
7. Gestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich- interne) auf der Rückseite angeschlossen, die Vorderseinet, daß die Spleisung und Faltung der Bandkabel te ist für Meß- und Prüfanschlüsse Freigehalten.
(15) jm Kabelraum (17) des Gcrälccinsatzcs (3) b5 Bei der anderen Ausführung ist das Anschlußfeld auf
lieS1· die Rückseite des Gestells verlegt und in die bereits
8. Gestell nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich- erwähnten Verteilerfcldcr aufgeteilt. Die gesamte Vornet, daß die Abdeckung (20) des Kabclraiimes (17) derscilc besteht damit zwar für Einschübe zur Verfü-
DE19803041725 1980-11-05 1980-11-05 Gestell der Vertikalbauweise Expired DE3041725C2 (de)

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DE19803041725 DE3041725C2 (de) 1980-11-05 1980-11-05 Gestell der Vertikalbauweise
ES506882A ES506882A0 (es) 1980-11-05 1981-11-05 Un receptaculo para unidades de equipos de telecomunicacion.

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DE3041725A1 DE3041725A1 (de) 1982-05-13
DE3041725C2 true DE3041725C2 (de) 1984-11-29

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ES (1) ES506882A0 (de)

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DE3041725A1 (de) 1982-05-13
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