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DE3040094C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Zahnersatzbrücken sowie Zahnersatzbrücke mit einem Edelmetall-Brückengerüst - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Zahnersatzbrücken sowie Zahnersatzbrücke mit einem Edelmetall-Brückengerüst

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DE3040094C2
DE3040094C2 DE19803040094 DE3040094A DE3040094C2 DE 3040094 C2 DE3040094 C2 DE 3040094C2 DE 19803040094 DE19803040094 DE 19803040094 DE 3040094 A DE3040094 A DE 3040094A DE 3040094 C2 DE3040094 C2 DE 3040094C2
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DE
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bridge
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bridges
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DE19803040094
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Karl Alfred 7880 Bad Säckingen Küpper
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/26Dentures without palates; Partial dentures, e.g. bridges
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/275Fastening prostheses in the mouth removably secured by using bridging bars or rails between residual teeth
    • A61C2013/2753Fastening prostheses in the mouth removably secured by using bridging bars or rails between residual teeth characterised by the shape of the bridging bar
    • A61C2013/2756Fastening prostheses in the mouth removably secured by using bridging bars or rails between residual teeth characterised by the shape of the bridging bar having a Y-shaped cross-section

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von festsitzenden Zahnersatzbrücken, die ein wenigstens zwei Pfeilerkronen aufweisendes, mit einer Porzcllanverblendung versehenes, einstückig gegossenes Edelmeiall-Brückengerüst haben, wobei Profilmaterial zum Anpassen an individuelle Bißverhältnisse auf dem Arbeitsmodell verformbar ist sowie nach Art verlorener Gußmodclle aus verbrennbarem Material besieht.
Man kennt bereits Herstellungsverfahren, bei denen die Form des zugehörigen F.dclmetall-Brückengerüsics durch individuelles Modellieren eines entsprechenden Gußkerns aus Wachs erreicht wird. Dies ist jedoch für den Zahntechniker verhältnismäßig arbeitsaufwendig und zieht auch einen erheblichen Aufwand an Edelmetall nach sich.
Man kennt auch bereits ein Verfahren zum Hersteilen von festsitzenden Zahnersatzbrücken der eingangs erwähnten Art. bei dem eine Reihe von jeweils durch einen vergleichsweise dünnen Steg miteinander verbundene »Vollzähnc« aus Wachs oder Plastik das verlorene , Gußmodcll bilden, dessen Umrißform das zugießende EdclmeLall-Brüekengerüst bestimmt, auf dem dann Porzellan aufgebrannt wird. Derartige Gußmodellc sind /war auch in gewissen Grenzen un die individuellen Verhältnisse anpaßbar, jedoch ergeben sich bei derartigen Giißmodcllen wegen der voluminösen Voll/ahne und den schmalen, zwischen diesen liegenden Stegen, über die gesamte Lärgserstreekung gesehen. Zonen mit erheblichen Volumenunterschieden im Edelmetall Brükkengeriist. Dessen schmale Stege sind nicht nur be/üglich der Festigkeit ungünstig, sondern es ergeben sich auch beim Aufbrennen des Porzellans ungleichmäßige, ungünstige Wärme- bzw. Abkühlungsverhältnisse nut entsprechend großen Mißcrfolgsquoten.
Es besteht daher die Aufgabe, ein Verfahren zum Herstellen von festsitzenden Zahnersatz-Brücken /ti schafton. bei dem einerseits der /ahnleehniker mn verhältnismäßig wenig Aufwand das Gußmodcll bzw. d.is entsprechende Fdelniouill-Brückengeriisi den individuellen UiUverhältnissen gut anpassen kann, bei dem aiule rerseits aber auch bei sparsamem Edelnictall-Vcrbr.iuch eine gute Stabilität des Brückengerüstes und cmc sichere, hallbare Anbringung des Porzellans gegeben ist. Die erfiMdtmgsyemaße Lösung besteht bei dem eingangs er-
vähnten Verfahren darin, daß im Querschnitt T- oder f-förmig ausgebildetes, die späteren Brüeken-Zwiichenglieder des Brückengerüstes ergebendes, vorgeertigtes schienenartiges Profilmaterial in ein Arbeiisnodell eingesetzt wird und daß in dieses Profilmatcrial iumindest in einem Bereich, der einer statisch weniger belasteten Zone des Mittelbereichs, des (oder der) späteren Brücken-Zwischengliedes (-Zwischenglieder) entspricht, eine Aussparung eiugeformt wird. Auf diese Weise erhält mart ein Edelmetall-Brückengerüst von der Form eines festigkeitsmäßig günstigen Profilträgers, der nicht nur im Vergleich zu seiner Belastbarkeit wenig Volumen und damit wenig teures Edelmetall benötigt, sondern bei dem auch das Aufbringen des Porzellans einschließlich des zugehörigen Abkühlungsvorgangcs in günstiger Weise erfolgen kann. Insbesondere wird dabei auch die Gefahr der Rißbildung im Porzellan merkbar vermindert.
Zwar sind bereits Formgeber für das Herstellen von Zahnbrücken, die aus wenigstens zwei Zahnkronen und einem an den Zahnkronen starr befestigten metallischen Verbindungssteg bestehen. bekannt (BF.-GM 80 05 730). Der dort gezeigte Verbindungsstcg hat auch eine mit dem nach dem vorerwähnten Verfahren hergestellten Brücken-Zwischenglied vergleichbare Quersehnitts-Umrißform. Jedoch sind dort weder eine Aussparung im Brücken-Zwischenglied noch ein Keramikbelag vorgesehen.
Man kennt auch bereits ein Verfahren zur fabrikationsmäßigen Herstellung von Teilen einer Zahnersaizbrücke im Kauzahnbereich, bei der ein T-förniigcs Gerüstteil als fertige Schiene vorgesehen ist (DE-PS 8 82 465). Es handelt sich dabei jedoch nicht um ein gegossenes Brückengerüst, sondern um ein vorgefertigtes Metall-Gerüstteil, das mit Metallzahnkronen verlötet werden soll. Es fehlt völlig an einem verlorenen Gußmodcll aus verbrennbarem Material, welches verhältnismäßig leicht an die individuellen Bißverhältnisse anpaßbar ist. Eine Aussparung zur Metallersparnis und gleichzeitiger Begünstigung der Haltbarkeit von Porzellan fehlt ebenfalls. Die dort in der T-förmigcn Schiene vorgesehenen Lochungen dienen ausschließlich zur Retention einer Kunststoffumkleidung.
Schließlich ist auch bereits eine Zahncrsat/.brücke bekannt, bei der eine Blechschiene Y-Form hai und eine Por/ellaniimhüllung mit äußerer Glasur aufweist (GBPS 4 46 141). Das Herstellungsverfahren für diese Blechschiene ist dort jedoch nicht angegeben: auch fehlen Angaben über die zu wählenden Materialien. Insbesondere sind dort kein Gießverfahren für ein Edelmctall-Brückengerüst und keine Aussparung in der entsprechenden Schiene vorgesehen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des Verfahrens besteht darin, daß in das schienenartige Profilmatcrial, /weckmäßigerwe'se in dessen Quer- bzw. V-Stegcn. zusätzlich kleinere Durchbrüche eingefügt werden. Dadurch wird nicht nur zusätzlich Edelmetall gespart, sondern auch der natürliche Schrumpfvorgang des i*oi'/.dians bei dessen Abkühlen nach dem Brennen begünstigt; auch dadurch wird die Gefahr der Rissebildung im Porzellan vermindert.
Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zum Herstellen von festsitzenden Zahnersatzbrücken, die ein wenigstens zwei Pfeilerkronen aufweisendes, mil einer Porzellanverblendung versehenes, einstückig gegossenes Edelmetall-Brückengerüst haben, wobei Profilniate ria! nach Art verlorener Gußmodelle aus vcrbrcnnbarcm Material besteht.
Bezüglich dieser Vorrichtung liegt der Erfindung im wesentlichen eine Aufgabe zugrunde, wie sie analog vorstehend in Verbindung mit dem Verfahren erörtert wurde: hinzu kommt, daß das Profilmaterial gut für die Weiterverarbeitung beim Zahntechniker vorgefertigt und vun diesem leicht in eine festigkeitsmäßig günstige Form zu bringen sein soll. Die erfindungsgemäße Lösung besteht bei dieser Vorrichtung darin, daß im Querschnitt T- oder Y-förmig ausgebildetes, die späteren
to Brückenzwischenglieder des Brückengerüstes ergebendes, vorgefertigtes schienenartiges Profilmaterial einer statisch weniger belasteten Zone des Mittelbereiches des (oder der) späteren Brücken-Zwischengliedes (-Zwischenglieder) eine Aussparung aufweist im Sinne einer Annäherung der Gestalt des späteren Brückenzwischengliedes an die Form eines Trägers vergleichbarer Festigkeit. Solches schienenartiges Profilmaterial aus Wachs oder rückstandsfrei verbrennendem Kunststoff ist in Herstellungsweise und Aufbau verhältnismäßig einfach und kann durch unterschiedliche Wahl seiner Abmessungen gut in verschiedenen Ausführungen den erstsprechenden Gebissen vorange-»*ßt vorgefertigt sein. Wegen seiner günstigen Herstellbarkeit kann man auch gut ein größeres Sortiment von unterschiedlichem
2r, schienenartigen Profilmaterial zur Verfugung halten. Solche Teile haben alle von ihrer Querschnittsform her bereits ein im Prinzip festigkeitsmäßig günstiges Profil. Der Zahntechniker kann sich ?.. B. aus einem entsprechenden Sortiment das Profilmaterial aussuchen, das ei-
JO nerseits den individuellen Bißverhältnissen bereits verhältnismäßig nahekommt, andererseits mit vergleichsweise geringem Aufwand für den Zahntechniker in die Form eines Gußmodell-Abschnittes gebracht werden kann, der den übrigen Erfordernissen von Materialer-
j5 sparnis. Festigkeit des Brückengerüstes und Haltbarkeit der Porzellanverblendung weitestgehend gerecht wird. Eine besonders vorteilhafte Ausführung der Vorrichtung besteht darin, daß das schienenartige Profilmaterial im Bereich unterhalb der späteren Kaufläche muldenartig profiliert ist und daß vorzugsweise die Längskanten dieses Profilmaterials abgerundet sind. Dies begünstigt eine Formgebung beim F.delmetall-Brückengerüst. die insbesondere für eine gute Haftung der Porzeilanverblcndung und für deren rißfreies Abkühlen günstig
•r> ist.
Zwcckmäßigerweisc kann der Quersteg des sdiienenartigcn Profilmaterials über dessen Längserstreckung radiale Ausbauchungen besitzen, die etwa auf die Radialkontur der im Bereich dieses Profilmaterials vorge-
V) sehenen Zähne abgestimmt ist. Eine solche Ausbildung ist sowohl bezüglich der Festigkeil der fertigen Zahnersat/.brücke vorteilhaft als auch bezüglich des Edelmetalls kostensparend sowie vorteilhaft für die Haltbarkeit und rcf ligkeit der Porzellanvcrblendung.
y, Es ist zweckmäßig, wenn bereits das vorgefertigte .schienenartige Pivfilmaterial. in dessen Längsrichtung gesehen, etwa dem durchschnittlichen Krümmungsverlauf des rechter, oder linken Unter- bzw. Oberkiefers angepaßt sowie zweckmäßigerweise dabei entspre-
bo chend dem anatomischen Unter- bzw. Obcrkieferverlauf etwas in sich verwunden ist. Eine solche Ausbildung des Profilmatcrials kommt nicht nur der Festigkeit der späteren Zahnersatzbrückc zugute, sondern es werden auch ggfs. ins Gewicht fallende Nacharbeiten erspart.
b5 Gegebenenfalls können in dem schienenartigen Profilmaterial, vorzugsweise in seinen Querstegen zusätzliche kleinere Durchbrüche vorgesehen sein. Dadurch können, unabhängig von der Aussparung im Mittelbe-
reich des Brücken-Zwischengliedes, /usiit/lich Edelnielall erspart und die Verhältnisse beim Abkühlen und Schrumpfen der Por/elh\nverblendung noch verbessert weiden.
Die Erfindung befaßt sich auch mit einer festsitzend anbringbaren Zahnersatzbrücke mit einem ein ßrükkenzwischenglied aufweisenden Edelmetall-Brückengerüst, auf das wenigstens teilweise ein Por/ellanübcrzug od. dgl. angebracht ist, wobei das Brückenzwisehenglied angebracht ist. Bei dieser Zahnersaizbrücke besteht ebenfalls die vorstehend bereits erörterte Aufgabenstellung. Erfindungsgemäß werden diese bei der Zahnersatzbrücke der vorerwähnten Art dadurch gelöst, daß das Brückenzwisehenglied im wesentlichen die Form einer Profilleiste mit T- oder Y-förmigem Querschnittsprofil ausgebildet ist, wobei das Brücken/wischenglied in seinem statisch weniger belasteten Bereich wenigstens eine Aussparung besitzt. Eine solche Zahnersatzbrücke ist sowohl bezüglich ihrer Hersielltingsweise als auch ihres Edelmetall-Bedarfes verhältnismäßig preisgünstig herzustellen, vermeidet dennoch weitestgehend statische Schwachstellen, wie sie bei vorbekannten gegossenen Brückengerüsten auftreten, und die Porzcllanverblendung ist bei dieser Zahnersat/.brücke vergleichsweise stabil und frei von Haarrissen od. dgl. Schwachsteilen.
Zweckmäßigerweise ist bei einer solchen Zahnersatzbrücke das Brücken-Zwischenglied im Bereich unterhalb der späteren Kauflache muldenartig profiliert und vorzugsweise ein Quersteg des Brückenzwischengliedes über seine Längserstreckung mit radialen Ausbauchungen versehen, die etwa auf die Radialkontur der im Bereich des Brückenzwischengliedcs befindlichen Zähne abgestimmt ist. Bei einer solchen Zahnersatzbrücke gibt das Edelmetall-Brückengerüst bei verhältnismäßig sparsamem Edelmetall-Verbrauch der Kaufläche bzw. der entsprechenden Porzellanverblendung eine große Stabilität, wobei die Porzellanverblendung gleichzeitig günstige Abkuhlungsverhalmis.se bei der Herstellung vorfindet, was auch die Festigkeit der Porzellanverblendung selbst begünstigt.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt in perspektivischer Darsteilungsweise
Fig.! eine Teil-Seitenansicht eines Modells eines Gebisses, in dem sich ein Edelmetall-Brückengerüst befindet.
F i g. 2a bis F i g. 2d mehrere, unterschiedlich geformte Profilleisten, die beim Herstellen eines Gußmodells für die Zahnersatzbrücke Verwendung finden.
F i g. 3 einen Teilausschnitt eines Unterkiefer-Modelles während des Herstellungsprozesses des Gußmodelles, wo das Profilmaterial gemäß Fig. 2 noch nicht angepaßt ist.
F i g. 4 eine Teilansicht auf das Modell eines Unterkiefers, in dem bereits zwei Edelmetall-Brückengerüste ähnlich dem gemäß F i g. 1 probehalber eingesetzt sind,
Fig. 5 einen Ausschnitt aus einer fertigen, teilweise mit Porzellanüberziig o. dgl. versehenen Zahnersatzbrücke und
Fig.6 einen Querschnitt durch die Brücke entsprechend der Schnittlinie VI-VI in F i g. 5.
In F i g. 1 ist ein im ganzen mit 1 bezeichnetes Gebißmodell, wie es bei Zahntechnikern zum Herstellen von Zahnersatz-Brücken Verwendung findet, in einer Teilansicht dargestellt. Dabei steilen 2 den Oberkiefer und 3 den Unterkiefer im ganzen dar. Die Regionen des Zahnfleisches sind beim Ober- und Unterkiefer 2 und 3 mit 4 bezeichnet. Das Zahnfleisch des Unterkiefers 3 ist bei 4 gepunktet angedeutet und bei 4' der besseren Übersicht halber weggelassen. Beim späteren Träger der Zahnersatz-Brücke sollen die natürlichen Zähne des Obcrkier> fers 2 im hier betrachteten Bereich noch alle vorhanden sein. Im Modell nach Fig. I sind diese die natürlichen Zähne repräsentierenden Modellteile nachstehend kurz mit »Zähne 5« bezeichnet.
Analoges gilt für die Darstellung der beim Träger der Zahnersatz-Brücke vorhandenen natürlichen Zähne 7 des Unterkiefers 3. Dort jedoch fehlen zwei Zähne, die durch die Brücke 8 (vgl. F i g. 5 und 6) ersetzt werden. In Fi g. I und 4 ist von dieser Brücke nur das aus Edelmetall bestehende, im ganzen mit 9 bezeichnete Brücken· gerüst eingezeichnet. Bei ihm dienen die in der üblichen Weise abgeschliffenen benachbarten Zähne 7;i als Pfeiler, auf denen sich die Kronenkappen 10, Il und 12 des Brückengerüstes befinden.
Zur Herstellung des Gußkernteilcs für das Edelmetall-Brückengerüsi 9 werden, wie bekannt, auf die als Brückenpfeiler 7a dienenden Zahnstümpfe, genauer gesagt, auf die entsprechenden Teile des Gebißmodells 1, die den späteren Kronenkappen 10, U und 12 entsprechenden Aufsätze 13 aus Wachs u.dgl. aufgesetzt, die
21) nachstehend kurz »Wachskappen 13« genannt werden. Beim fertigen Edclmelall-Brückengcrüst 9 spannt sich zwischen den Kronenkappen 10 einerseits und 11 und 12 andererseits das im ganzen mit 14 bezeichnete Brücken-Zwischenglied.
Der diesem entsprechende Teil des Gußkerns wird nun gemäß der Erfindung mit Hilfe von schienenartigen Profilen erstellt, wie sie in F i g. 2a bis 2d beispielsweise dargestellt sind. Sie bestehen aus Wachs od. dgl. Werkstoff, wie z. B. Kunststoff, der rückstandsfrei verbrennt.
J5 Dabei besitzt dieses Profilmaterial 15 bzw. 16 im Querschnitt ein T-Profil od. dgl. statisch günstige Profilierung, die auch der Form der späteren Zahnersatz-Briikke S ctHgegerikomrni. Beispielsweise besteh! eine weitere Ausführung eines Profilmateriales 17 in einer etwa Y-förmigen Querschnittsform (F i g. 2c). Diese T- bzw. Y-Qucrschnittsformen sind bevorzugte Ausführungen. Wie gut aus F i g. 2a und 2b hervorgeht, sind die Längsstege 19 und des T-förmigen Profilmateriales 15 und 16 ebenso wie deren Querstege 20. in Längsrichtung dieses
4<; Profilmateriales 15 und 16 gesehen, durchgehend. Für den in Querrichtung orientierten V-Steg 21 des im Querschnitt Y-förmigcn Profilmateriales 17 gilt entsprechendes.
Dadurch erreicht man auch beim späteren Brückengerüst 9 eine fcsligkeitsmäßig günstige Formgebung. Die vorerwähnten statisch günstigen Querschnittsformen können auch noch Abwandlungen und Verbesserungen erfahren. So kann z. B. in der Gegend der Unterseite des T- oder Y-Profiles auch noch eine Verdickung des Längssteges vorgesehen sein, wie bei F i g. 2b strichpunktiert angedeutet. F i g. 2d zeigt in ausgezogenen Linien ein V-Profil. wie man es insbesondere dann verwendet, wenn z. B. nur ein Zahn überbrückt zu werden braucht. In der Gegend der Unterseite dieses V-Profils kann jedoch ebenfalls, wie vorstehend in Verbindung mit F i g. 2b erläutert, noch eine strichpunktiert gezeichnete Verdickung vorgesehen sein, so daß sich dann auch bei F i g. 2d ein Profilmaterial 18 mit Y-förmigem Querschnitt ergibt. Die Profilmaterialien 15 bis 18 sind an
b5 ihren Kanten 22 abgerundet ausgebildet. Dies ist für eine sichere Anbringung der Porzellanschicht vorteilhaft. Auch sitid die Quersiege 20 und 21 der unverformten Profllmaicriiilicn 15 bis 18 muldenartig ausgebildet.
Bei den Ausführungen gemäß Fig. 2c und F i g. 2d ist cmc solche Mulde 23 besonders gut erkennbar. Mim erhalt dadurch eine rinnenartige Auflagefläche für das dort aufzubrennei.de Porzellan od. dgl. Kcraniikübcr-/Ug. was für eine hohe Belastbarkeit günstig ist.
I i g. 2a laßt gut erkennen, daß das Profilmaterial 15 in Längsrichtung etwas gekrümmt ausgebildet und auch in Qi,:. richtung ein wenig verwunden ist. Dies entspricht Jen anatomischen Verhältnissen im Zahnbercich. Dadurch, daß die vorgefertigten und noch vom Zahntechniker unverformten Profilmatcrhlien bereits eine derartige Form besitzen, wird der für die individuelle Anpassung erforderliche Arbeitsaufwand des Dentisten meist verringert; insbesondere wird auch vermieden, daß durch derartige Anpassungsarbeiten der festigkeitsmäßig günstige Querschnitt des Profilmaicriales unnötig geschwächt wird.
Der Quersteg 20 des Profilmateriales 15 weist über seine Liing%erii!rccki!n*¥ verleihe, rudiyle Aiish;iuchiingen 25 auf. Diese sind in etwa auf die Radialkonlur der später im Bereich des Profilmaierials vorgesehenen Zähne abgestimmt. In Fig. 2c sind bei dem Y-förmigen Profilmaterial 17 derartige Ausbauchungen 25 an einer Seite strichpunktiert angedeutet. Solche Ausbauchungen können bei Verwendung des Profilmateriales 15 bei 15 im Bereich der großen Backenzähne stärker ausgeprägt sein, im Bereich der kleinen Backenzähne beispielsweise kleiner. Indem man dem Profilmaterial 15 bis 18 eine derartige Umrißform gibt, kann man einerseits das Volumen des späteren Brücken-Zwischengliedes Ά verhältnismäßig klein halten und somit Edelmetall sparen, gleichzeitig erhält man ein Brückengerüst 9, das im Bereich des Brücken-Zwischengliedes günstige Biege-Widerstandsmomente hat und auch der Kontur des fertigen, mit einem Porzcllanüberzug versehenen Zahnes gut angepaßt ist.
Fig.3 zciet nun, wie ein passendes Stück eines z. B. etwa T-förmigen Profilmateriales 16 zwischen zwei Wachskappen 13 angesetzt ist, die sich auf den Pfeilern Ta befinden. Das zwischen den Wachskappen 13 befindliche Profilmaterial 16 besteht aus Wachs, Kunststoff oder dgl. rückstandfrei verbrennbarem Material.
In Weiterführung des Herstellungsverfahrens werden dann die Wachsteile 13 und 16 an die individuellen Bißverhältnisse angepaßt, so daß sie /.. B. etwa die Form des späteren Brückengerüstes 9 gemäß Fig. 1 oder Fig.4 erhalten. Eine wesentliche erfinderische Maßnahme besteht dabei darin, daß der Längssteg 19 eine Aussparung 27 erhält, und zwar vorzugsweise in der Gegend der neutralen Biegebelastungszone. Diese in F i g. 3 strichpunktiert angedeutete Aussparung 27 erscheint dann, da die Wachsteile 13 und 16 als Gußkern dienen, auch als entsprechende Aussparung 27 im Brücken-Zwischenglied 14, die gut aus F i g. 1 und 4 zu erkennen ist. Durch das Einbringen dieser größeren, sich vorzugsweise über mehrere Ersatzzähne erstreckenden Aussparung wird der Edelmetallantcil an der gesamten Brücke 8 erheblich gesenkt, ohne daß dadurch das Biege-Widerstandsmoment des Brücken-Zwischengliedes 14 bzw. die Tragfähigkeit des gesamten Brückengerüstes merkbar verringert zu werden braucht. Unter Umständen kann man sogar durch ein entsprechendes Verformen einen verhältnismäßig weit heruntergezogenen Unterzug 33 beim Brücken-Zwischenglied erreichen, wie es besonders in Fig.4 bei dem oberen Brückengerüst 9a dargestellt ist.
Unabhängig von der vorerwähnten, vorzugsweise im Längssteg 19 des Profilmateriales 15 bis 17 bzw. im entsprechenden Teil des Brücken-Zwischengliedes 14 untergebrachten Aussparung 27, die zweckmäßigerweise eine über zwei Zahne reichende l.ängserstrcckung besitzt, kann man auch noch bei den Stegen 19, 20, 21. in
ί weniger belasteten Bereichen zusätzliche Durchbrüche 28 anbringen, die dann ebenfalls im Brückengerüst 9 als entsprechende Diirehbniche 28 erscheinen. Derartige zusätzliche, in der Regel kleinere Durchbrüche 28 sind ggfs. auch an statisch entsprechend geringer belasteten
tu Stellen des Brücken-Zwischengliedes unterzubringen, wie /. B. in F i g. 4 bei 28/; gezeigt. Neben der Aufgabe, Edelmetall bei der Herstellung des Brückengerüstes 9 zu sparen, begünstigen die Aussparungen und Durchbrüche 27 bzw. 28 auch noch den natürlichen Sehrumpf-Vorgang des Porzellans nach dem Brennen. Die vor dem Brennen auf das Brückengerüst 9 aufgebrachte Porzellan-Rohmasse kann sich nämlich wegen der Aussparungen 27 und Durchbrüche 28, 28.7, dem nach dem Brennen entstehenden SehrumpfvorKang folgend, leichter
j» zusammenziehen im Sinne einer Kompaktendform der Brücke 8. ohne daß beim Brennvorgang eine Spaltbildung beim Porzellan begünstigt wird.
In F i g. 5 ist ein Teil-Ausschnitt einer fertigen Brücke 8 dargestellt. Ihr Brückengerüst entspricht etwa dem in F i g. I dargestellten bzw. dem in F i g. 4 zuunterst dargestellten Brückengerüsi 9. die Porzellanzähne des Brücken-Zwischengliedes 14 sind mit 29 und 30 bezeichnet. F i g. 6 zeigt einen Querschnitt durch den (künstlichen) »Zahn« 29 entsprechend der dortigen Schnittlinie Vl-Vl,die zur Verdeutlichung auch in F i g. 4 eingezeichnet ist. Man erkennt den Querschnitt durch das Brükkengerüst 9, dessen Aussparung 27 sowie die Porzellan-Außenschicht 31. In Verbindung mit den Seitenansichten der Brückengerüste 9 gemäß Fig. 1 und 4 erkennt
J5 man auch gut die statisch besonders günstigen Verhältnisse, die sich beim erfindungsgemäßen Zahnersatz bzw. durch das zugehörige Verfahren bzw. die Vorrichtung erreichen lassen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

  1. ίο
    r.
    211
    Patentansprüche:
    I. Verfahren zum Herstellen von festsitzenden ZahnersatzbrDeken. die ein wenigstens zwei Pfeilcrkronen aufweisendes, mit einer Prozellanverblcndung versehenes, einstückig gegossenes Edelmetall-Brückengerüst haben, wobei in diesem Verfahren Profilmaterial zum Anpassen an individuellen Bißverhältnisse auf dem Arbeitsmodell verformbar ist sowie nach Art verlorener Gußmodclle aus verbrennbarem Material besteht, dadurch gekennzeichnet, daß im Querschnitt T- oder Y-förmig ausgebildetes, die späteren Brückenzwischenglieder des Brückengerüstes ergebendes, vorgefertigtes schienenartiges Profilmatcrial (45 bis 18) in ein Arbeitsmodell eingesetzt und daß in dieses Profilmaterial in einer statisch weniger belasteten Zone des Mittelbercichs des (oder der) späteren Brücken-Zvhchengliedes (-Zwischenglieder) (14) eine Aussparung (27) eingeformt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das schienenartige Profilmaterial (15 bis 18). vorzugsweise in dessen Quer- bzw.V-Stegen (20,21) zusätzlichere kleinere Durchbrüche (28,28a,J eingefügt werden.
  3. 3. Vorrichtung zum Herstellen von festsitzenden Zahnersatzbrücken, die ein wenigstens zwei Pfeilcrkronen aufweisendes, mit einer Pro/.ellanvcrblcndung versehenes, einstückig gegossene Edelmetall- i Brückengerr-t haben, wobei Profilmaterial nach Art verlorener GuUmodclle aus verbrennbareni Material besteht, zum Durchführen Jes Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß im Querschnitt T- oder Y-förmig au .gebildetes, die späteren Brückenzwischenglicder des Brückengerüstes ergebendes, vorgefertigtes schienenartiges Profilmaterial (15 bis 18) in einer statisch weniger belasteten Zone des Mitielbcrciches des (oder der) späteren Brücken-Zwischengliedes (Zwischenglieder) (14) ei- w ne Aussparung (27) aufweist im Sinne einer Annäherung der Gestalt des späteren Brücken/.wischcnglic dessin die Form eines Trägers vergleichbarer Festigkeit.
  4. 4 Vorrichtung nach Anspruch i. dadurch gekenn- r> zeichnet, daß das schienenartige Profilmatcrial (15 bis 18) im Bereich unterhalb der späteren Kauflächc muldenartig profiliert ist und daß vorzugsweise die Längskanten dieses Profilmaterials abgerundet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4. dadurch '.« gekennzeichnet, daß der Quersteg (20. 21) des schienenartigen Profilmateriales (15) über dessen Längserstreckung radiale Ausbauchungen (25) besitzt, die etw a auf die Radialkontur der im Bereich dieses Profilmaterials vorgesehenen Zäihnen (29, 30) abgcstimmt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis dadurch gekennzeichnet, daß bereits das vorgefertigte schienenariige Profilmaterial (15 bis 18). in dessen Längsrichtung gesehen, etwa dem durchschnitt- wi liehen Krüiiimungsverhiui des rechten oder linken linier- bzw. Oberkiefers angepaßt sowie /weekmäßi^erweisidabei entsprechend dein anatomischen Unter- bzw. Oberkiefcrverlauf etwas in sich verwunden ist. b
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis b. dadurch gekennzeichnet, daß in dem schienenarlil'cii Profilmaterial (15 bis 18) zusätzliche kleinere
    Durchbrüche (28,2Sa) vorgesehen sind.
  8. 8. Festsitzend anbringbare Zahnersatzbrücke mit einem ein Brückenzwischenglied aufweisendes Edelmetall- Brückengerüst, auf das wenigstens teilweise ein Porzellanüberzug od. dgl. aufgebracht ist. dadurch gekennzeichnet, daß das Brücken-Zwischenglied (14) im wesentlichen die Form einer Profilleiste mit T- oder Y-förmigem Querschnittsprofil hat, wobei das Brücken-Zwischenglied in seinen: statisch weniger belasteten Bereich wenigstens eine Aussparung (27) aufweist. ...
  9. 9. Zahnersatzbrücke nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß das Brücken-Zwischenglied (14) im Bereich unterhalb der späteren Käufliche muldenartig profiliert und daß vorzugsweise ein Quersteg (20,21) des Brücken-Zwischengliedes über seine l.ängscrstreckung radiale Ausbauchungen (25) hai. die etwa auf die Radialkontur der im Bereich des Brücken-Zwischengliedes befindlichen Zähr.e (31) abgesiimnit sind.
DE19803040094 1980-10-24 1980-10-24 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Zahnersatzbrücken sowie Zahnersatzbrücke mit einem Edelmetall-Brückengerüst Expired DE3040094C2 (de)

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DE3040094A1 DE3040094A1 (de) 1982-05-13
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