DE2938795B1 - Dragiervorrichtung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Dragiervorrichtung mit einem einseitig gelagerten, drehantreibbaren Dragierkessel,
der durch ein gleichachsig mit ihm angeordnetes und gemeinsam mit ihm drehbares Rohr mit einem
Vakuumanschluß verbunden ist, eine am Ende einer Flüssigkeitsleitung angeordnete Sprühdüse enthält und
auf seiner ungelagerten Seite eine mit einem Deckel verschließbare Entnahmeöffnung aufweist.
Bei einer bekannten Dragiervorrichtung dieser Gattung (DE-PS 23 19 960) ist das gemeinsam mit dem
Dragierkessel drehbare Rohr eine Hohlwelle, an deren einem Ende der Dragierkessel befestigt ist. Die
Hohlwelle erstreckt sich durch ein unmittelbar neben dem Dragierkessel angeordnetes Lager hindurch und ist
an dessen vom Dragierkessel abgewandter Seite mit einem Antriebsaggregat verbunden. Die Entnahmeöffnung
ist der Hohlwelle axial gegenüber angeordnet und mit einem Deckel verschließbar, der ausschließlich vom
Dragierkessel getragen wird. Es ist üblich, daß solche Deckel durch Scharniere wegschwenkbar mit dem
Dragierkessel verbunden und in ihrer geschlossenen Stellung durch eine Spannvorrichtung am Rand der
Entnahmeöffnung anliegend gehalten sind. Die Flüssigkeitsleitung erstreckt sich durch die Hohlwelle hindurch.
Entnahmeöffnung infolge der einseitigen Lagerung des Dragierkessels gut zugänglich. Der an die Hohlwelle
anschließende Teil des Dragierkessels sowie die Hohlwelle selbst sind jedoch zum Reinigen schwer
erreichbar. Dies muß vor allem deshalb als Nachteil angesehen werden, weil beim Dragieren eine im
allgemeinen klebrige Überzugsmasse durch die Sprühdüse in den Dragierkessel eingesprüht wird, während
dieser über die Hohlwelle mit einer Vakuumquelle verbunden ist, damit das Dragiergut, während es
besprüht wird, möglichst weitgehend entlüftet ist und infolgedessen die Überzugsmasse gut annimmt. Dabei
ist es unvermeidlich, daß im Dragierkessel schwebende Tröpfchen der Überzugsmasse, gegebenenfalls zusammen
mit Staubpartikeln des Dragiergutes, durch das Vakuum in den Bereich des Dragierkessels, der an die
Hohlwelle angeschlossen ist, und in die Hohlwelle selbst gelangen, sich dort niederschlagen und einen festhaftenden
Überzug bilden.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Dragiervorrichtung der eingangs beschriebenen
Gattung zu schaffen, bei der sich der Dragierkessel und das gemeinsam mit ihm drehbare Rohr leichter reinigen
lassen.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das drehbare Rohr den Deckel trägt, vom Dragierkessel
getrennt gelagert und längs dessen Drehachse beweglich geführt ist.
Damit wird erreicht, daß einerseits die gesamte Innenwand des Dragierkessels, auch an dessen von der
Entnahmeöffnung abgewandtem Bereich, glatt ausgebildet werden kann und durch die Entnahmeöffnung
hindurch gut zugänglich ist. Andererseits ist auch das gemeinsam mit dem Dragierkessel drehbare Rohr, das
den Dragierkessel im Betrieb mit dem Vakuumanschluß verbindet, bei abgenommenem Deckel wesentlich
besser zugänglich, als dies bei der bekannten Dragiervorrichtung der Fall ist, denn das drehbare Rohr läßt
sich gemeinsam mit dem vom ihm getragenen Deckel vom Dragierkessel wegbewegen, so daß sein im Betrieb
dem Dragierkessel zugewandtes Ende unmittelbar, und nicht wie bei der bekannten Dragiervorrichtung nur
durch den Dragierkessel hindurch, zugänglich ist.
Die Erfindung ist vorzugsweise dadurch weitergebildet,
daß das drehbare Rohr teleskopartig verschiebbar an einem ebenfalls drehbaren Rohrstutzen geführt ist,
der in einem vom Dragierkessel wegschwenkbaren Lagergehäuse gelagert und abgedichtet ist. Dabei
braucht der Weg, um den das drehbare Rohr axial verschiebbar ist, nur so groß zu sein, daß der Deckel sich
vom Dragierkessel lösen läßt, ohne daß die Entnahmeöffnung dadurch schon vollständig zugänglich wird. Die
Zugänglichkeit sowohl der Entnahmeöffnung wie der Innenseite des Deckels ergibt sich dann dadurch, daß
das Lagergehäuse samt drehbarem Rohr, Rohrstutzen und Deckel weggeschwenkt wird.
Das drehbare Rohr und der Rohrstutzen könnten unmittelbar gegeneinander abgedichtet sein, indem sie
mit geringem Spiel ineinander geführt sind. Es ist jedoch zweckmäßiger, wenn zwischen beiden genügend radiales
Spiel besteht, damit Verklemmungen und Biegebelastungen sicher vermieden werden, falls der Deckel beim
Verschließen des Dragierkessels eine in bezug auf dessen Drehachse etwas exzentrische Lage einnehmen
sollte. Deshalb ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß das Rohr und der Rohrstutzen
durch einen Faltenbalg dicht miteinander verbunden sind. Der Faltenbalg kann etwaige Achsversetzun-
gen zwischen Rohr und Rohrstutzen ohne weiteres ausgleichen.
Das Lagergehäuse ist zweckmäßigerweise um eine die Drehachse des Dragierkessels kreuzende erste
Schwenkachse schwenkbar auf einer Stütze gelagert, die ihrerseits um eine zur ersten Schwenkachse mit
Abstand parallele zweite Schwenkachse schwenkbar ist. Diese Anordnung ist einerseits mit geringen Kosten
herstellbar und ermöglicht andererseits eine besonders einfache Handhabung des Deckels. ι ο
Wenn, wie bei der eingangs beschriebenen bekannten Dragiervorrichtung die Flüssigkeitsleitung ein durch das
drehbare Rohr hindurch in den Dragierkessel hineinragendes Düsenrohr aufweist, dann ist das Düsenrohr bei
der erfindungsgemäßen Dragiervorrichtung Vorzugsweise an dem vom Dragierkessel wegschwenkbaren
Lagergehäuse befestigt Bei dieser Anordnung ist auch die Düse zum Reinigen und Auswechseln leicht
zugänglich, wenn der Deckel vom Dragierkessel entfernt worden ist
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Stirnansicht einer Dragiervorrichtung, F i g. 2 die zugehörige Seitenansicht und
Fig.3 den rechten Teil der Fig.2 in stark
vergrößerter Ansicht und teilweise im senkrechten Schnitt UI-III in F ig. 1.
Die dargestellte Dragiervorrichtung hat eine Grundplatte 10, auf der ein kastenförmiger Ständer 12
befestigt ist Innerhalb des Ständers 12 sind, wie in F i g. 2 angedeutet, Lager 14 angeordnet, in denen eine
Antriebswelle 16 gelagert ist. Die Antriebswelle 16 ist einerseits mit einem ebenfalls innerhalb des Ständers 12
angeordneten, nicht dargestellten Getriebemotor verbunden und weist andererseits an ihrem in F i g. 2 rechts
aus dem Ständer 12 herausragendes Ende einen Wellenflansch 18 auf, an dem ein Dragierkessel 20
befestigt ist.
Der Dragierkessel 20 ist rotationssymmetrisch in bezug auf seine Drehachse A ausgebildet und weist an
seiner vom Wellenflansch 18 abgewandten Seite eine Entleerungsöffnung 22 auf, die von einem Kragenring 24
begrenzt ist Der Kragenring 24 enthält eine Dichtung 26 und zentriert einen Randwulst 28, der an einem
glockenförmigen Deckel 30 befestigt ist.
Der Deckel 30 besteht im dargestellten Beispiel aus Glas und hat einen Hals 32, an dem ein Ringwulst 34
ausgebildet ist An der Außenseite des Ringwulstes 34 ist eine Ringnut von halbkreisförmigem Querschnitt
ausgebildet, in der ein O-Ring 36 aus Gummi liegt. Der Ringwulst 34 ist von einem Schellenring 38 umschlossen,
der über den O-Ring greift.
Innerhalb des Halses 32 erstreckt sich mit radialem Spiel ein Rohr 40, das gleichachsig mit dem Dragierkessei
20 angeordnet und gemeinsam mit diesem und dem Deckel 30 drehbar ist Mit dem Rohr 40 ist axial
außerhalb des Halses 32 ein Zwischenflansch 42 verschweißt, der mittels Schrauben 44 mit dem
Schellenring 38 zusammengespannt ist, wobei zwischen &o
dem Ringwulst 34 und dem Zwischenflansch 42 eine Kragendichtung 46 eingespannt ist.
Gleichachsig mit dem Zwischenflansch 42, jedoch durch radiales und axiales Spiel von diesem getrennt, ist
ein Spannring 48 angeordnet, der in Umfangsabständen gegeneinander versetzte, achsparallele Langlöcher 50
aufweist. Durch die Langlocher 50 erstrecken sich Gewindestifte 52, die in den Zwischenflansch 42
eingeschraubt sind und den Spannring 48 zwingen, sich gemeinsam mit dem Zwischenflansch 42, und somit
gemeinsam mit dem Dragierkessel 20, zu drehen, wobei jedoch eine axiale Relativverschiebung in den durch die
Länge der Langlöcher 50 bestimmten Grenzen möglich ist. Bei einer solchen Axialverschiebung kann sich, der
Spannring 48 auf einem am Zwischenflansch 42 angeordneten Gleitring 54 abstützen.
Der Spannring 48 ist mit einem Endflansch 56 verschraubt, der an einem äußeren Teil 58 eines
Rohrstutzens 60 festgeschweißt ist Zwischen dem Spannring 48 und dem Endflansch 56 ist das eine Ende
eines Faltenbalgs 62 eingespannt. Das andere Ende des Faltenbalgs 62 ist an einem Endflansch 64 befestigt, der
mit dem Rohr 40 verschraubt ist. Der Endflansch 64 trägt einen Gleitring 66, auf dem sich der äußere Teil 58
des Rohrstutzens 60 bei einer axialen Relativverschiebung abstützen kann.
Der Rohrstutzen 60 ist insgesamt glockenförmig und hat einen sich an den äußeren Teil 58 anschließenden
inneren Teil 68, der in einem Lagergehäuse 70 mit Kugellagern 72 gelagert und mit Wellendichtungen 74
gegen den Raum innerhalb einer Lagerkappe 76 abgedichtet ist. Somit bildet der Innenraum des
Dragierkessels 20, des Deckels 30, des Rohrs 40 und des Rohrstutzens 60 einen in der dargestellten Betriebsstellung
der Dragiervorrichtung einheitlichen, nach außen abgeschlossenen Hohlraum.
Das Lagergehäuse 70 ist mittels eines oberen Schwenklagers 78 mit senkrechter Schwenkachse B auf
einer Stütze 80 gelagert, die gekröpft ist und ihrerseits in einem unteren Schwenklager 82 um eine zur Schwenkachse
B mit Abstand parallele Schwenkachse C schwenkbar gelagert ist.
An der Lagerkappe 76 ist ein Düsenrohr 84 befestigt, das sich parallel zur Drehachse A durch den
Rohrstutzen 60, das Rohr 40 und den Deckel 30 in den Dragierkessel 20 hineinerstreckt und dort einen
Düsenhalter 86 trägt, in den eine Sprühdüse 88 eingeschraubt ist. Die Lagerkappe 76 weist ferner einen
Vakuumanschluß 90 auf, der sich mit einer nicht dargestellten Anlage zum Evakuieren des Dragierkessels
20 sowie zum Kondensieren und gegebenenfalls Wiedergewinnen von im Dragierkessel verdampften
Lösungsmitteln verbinden läßt. Schließlich weist die Lagerkappe 76 einen Schlauchanschluß 92 auf, von dem
ein Schlauch 94 ausgeht. Der Schlauch 94 führt zu einer nicht dargestellten Einrichtung zum Überwachen des
Unterdruckes im Dragierkessel 20.
Zum Füllen und Entleeren des Dragierkessels 20 läßt sich der Deckel 30 dadurch wegbewegen, daß das
Lagergehäuse 70 um die Schwenkachsen B und C geschwenkt wird. Wenn der Deckel 30 jedoch die
gezeichnete Stellung einnimmt, in der sein Randwulst 28 an der Dichtung 26 anliegt, dann genügt zum dichten
Verschließen des Dragierkessels 20 ein geringer Unterdruck, durch den der Deckel 30 an den
Dragierkessel 20 angesaugt wird, wobei die erforderliche Beweglichkeit des Deckels 30 in Richtung der
Drehachse A dadurch gewährleistet ist daß das Rohr 40 innerhalb des Rohrstutzens 60 verschiebbar ist Beim
Ansaugen des Deckels 30 braucht also nicht erst der Bewegungswiderstand der Schwenklager 78 und 82
überwunden zu werden. Sobald dann der Dragierkessel in Drehung versetzt wird, dreht sich der Deckel 30
mit ihm und überträgt seine Drehung über das Rohr 40 und die Gewindestifte 52 auf den Rohrstutzen 60, so daß
der Faltenbalg 62 nicht auf Torsion belastet wird.
Dadurch, daß Düsenrohr 84 und Vakuumanschluß 90 an der von der Antriebswelle 16 abgewandten Seite des
Dragierkessels 20 angeordnet und nicht durch die Antriebswelle hindurch mit dem Dragierkessel verbunden
sind, besteht die Möglichkeit, die Antriebswelle, die als Hohlwelle ausgebildet ist, zum Zu- und Abführen
eines Heiz- oder Kühlfluids zu nutzen, das einen rings
um den Dragierkessel angeordneten Mantel % durchströmt und über einen an der Antriebswelle
gelagerten Anschluß 98 von einem nicht dargestellten Heiz- und/oder Kühlaggregat geliefert wird und zu
diesem zurückströmt.
Claims (5)
1. Dragiervorrichtung mit einem einseitig gelagerten, drehantreibbaren Dragierkessel, der durch ein r>
gleichachsig mit ihm angeordnetes und gemeinsam mit ihm drehbares Rohr mit einem Vakuumanschluß
verbunden ist, eine am Ende einer Flüssigkeitsleitung angeordnete Sprühdüse enthält und auf seiner
ungelagerten Seite eine mit einem Deckel ver- ι ο
schließbare Entnahmeöffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das drehbare Rohr (40)
den Deckel (30) trägt, vom Dragierkessel (20) getrennt gelagert und längs dessen Drehachse (A)
beweglich geführt ist. '5
2. Dragiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das drehbare Rohr (40)
teleskopartig verschiebbar an einem ebenfalls drehbaren Rohrstutzen (60) geführt ist, der in einem
vom Dragierkessel (20) wegschwenkbaren Lagergehäuse (70) gelagert und abgedichtet ist.
3. Dragiervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das drehbare Rohr (40) und der
Rohrstutzen (60) durch einen Faltenbalg (62) dicht miteinander verbunden sind.
4. Dragiervorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (70)
um eine die Drehachse (A) des Dragierkessels (20) kreuzende erste Schwenkachse (B) schwenkbar auf
einer Stütze (80) gelagert ist, die ihrerseits um eine zur ersten Schwenkachse (B) mit Abstand parallele
zweite Schwenkachse (C) schwenkbar ist.
5. Dragiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die Flüssigkeitsleitung ein durch das
drehbare Rohr hindurch in den D.-agierkessel
hineinragendes Düsenrohr aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenrohr (84) an dem vom
Dragierkessel (20) wegschwenkbaren Lagergehäuse (70) befestigt ist.
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Priority Applications (6)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: WEHRLE, KARLHEINZ, DIPL.-ING., 7851 RUEMMINGEN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |