-
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Befestigen einer
-
Saite an dem Rahmen eines Tennisschlägers und einen Tennisschläger
mit mindestens einer nach diesem Verfahren befestigten Saite.
-
Bei Reparaturarbeiten an Tennisschlägern wird beim Erneuern gerissener
Saiten es oftmals als nachteilig empfunden, daß die neu eingezogene Saite außerhalb
des Rahmens mit den anderen Saiten durch Verknoten verbunden werden muß, was häufig
schwierig ist, da die Durchbohrungen in dem Tennisschlägerrahmen für das Hindurchführen
der Saiten in zahlreichen Fällen bzw.
-
nur ganz bestimmte Durchbohrungen so bemessen sind, daß nur eine
Saite durch die Durchbohrung hindurchgeführt werden kann.
-
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfahren zu
schaffen, welches das Einziehen und Spannen sowie Befestigen von neuen Saiten bei
Tennisschlägern wirtschaftlicher unter Materialeinsparung bei gleichzeitiger Arbeitszeitverkürzung
ermöglicht.
-
Das Verfahren zur Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß man im
Befestigungsbereich der Saite an dem Tennisschlägerrahmen in die Rahmendurchbohrung
ein hülsenförmiges Element aus deformierbaren, metallischen Werkstoffen mit einem
Innengewinde, einem einendig angeformten kranzförmigen Anschlag, und einer gegenüber
der Breite des Rahmens größeren Länge einführt, die zu befestigende Saite mit ihrem
Endabschnitt durch das hülsenförmige Element hindurchführt, hierauf die Saite
spannt
und während des Spannvorganges das hülsenartige Element zur Befestigung der Saite
durch Druckeinwirkung zusammenpreßt und das über den Rahmen hinausragende Saitenende
hinter dem Rahmen abtrennt.
-
Nach diesem Verfahren wird unter Verwendung eines hülsenförmigen Elementes
das Befestigen einzelner und austauschbarer Saiten bei Tennisschlägern wesentlich
vereinfacht. Sowohl der Anfang als auch das Ende einer neu einzuziehenden Saite
kann mit Hilfe des hülsenförmigen Elementes an dem Tennisschlägerrahmen mühelos
befestigt werden. Der besondere Vorteil liegt in der Verwendung des hülsenförmigen
Elementes, welches in der Rahmendurchbohrung angeordnet ist, durch die die neu einzuspannende
Saite hindurchzuführen ist. Die neu eingesetzte Saite wird einendig an dem Tennisschlägerrahmen
befestigt, dann anschließend durch das hülsenförmige Element hindurchgefUhrt und
mittels an sich bekannter Einrichtungen gespannt. Ist die erforderliche Spannung
der Saite vorhanden, so wird das hülsenförmige Element mittels eines Werkzeuges,
wie Zange od.dgl. zusammengepreßt, so daß aufgrund der deformierten Hülse die Saite
in dieser Hülse unverrückbar und lagegesichert gehalten ist, was noch durch das
an der Innenwandfläche der Hülse vorgesehene Innengewinde unterstützt wird. Der
für den Spannvorgang auf die Saite ausgeübte Zug wird nachgelassen und dasjenige
Saitenende, das aus dem Tennisschlägerrahmen herausragt, wird dann hinter dem Rahmen
abgetrennt. überraschenderweise hat es
sich gezeigt, daß bei der
Verwendung derartiger hülsenförmiger Elemente die einmal eingespannten Saiten ihre
Spannung in keiner Weise verlieren.
-
Ein weiteres erfindungsgemäßes Verfahren zum Befestigen einer Saite
an dem Rahmen eines Tennisschlägers sieht die Verwendung einer Hilfssaite vor und
besteht darin, daß man im Befestigungsbereich der Saite an den Tennisschlägerrahmen
in die Rahmendurchbohrung ein erstes hülsenförmiges Element aus deformierbaren,
metallischen Werkstoffen mit einem Innengewinde, einem einendig angeformten kranzförmigen
Anschlag und einer gegenüber der Breite des Rahmens größeren Länge einführt, die
zu befestigende Saite mit ihrem Endabschnitt durch das erste hülsenförmige Element
hindurchführt, das außerhalb des Rahmens liegende Ende der zu befestigenden Saite
in das eine Ende eines zweiten hülsenförmigen Elementes aus deformierbaren, metallischen
Werkstoffen mit einem Innengewinde bis etwa zu seiner Mitte einführt, hierauf das
zweite hülsenförmige Element im Saitenbereich durch Druckeinwirkung zusammenpreßt,
dann in das andere Ende des zweiten hülsenförmigen Elementes eine Hilfssaite einführt,
das zweite hülsenförmige Element im Bereich der Hilfssaite durch Druckeinwirkung
zusammenpreßt, hierauf die Saite und die Hilfssaite spannt und während des Spannvorganges
das erste hülsenförmige Element im Saitenbereich durch Druckeinwirkung zusammenpreßt
und das über den Rahmen hinausragende Saitenende mit dem zweiten hülsenförmigen
Element
und der Hilfssaite hinter dem Rahmen abtrennt.
-
Mit diesen Verfahren ist es möglich, auch kurze Saitenabschnitte verwenden
zu können. Als nachteilig wird nämlich empfunden, daß Saiten, die nur mit einem
sehr kurzen Abschnitt aus dem Rahmen herausragen, nicht mehr gespannt werden können,
da ein gewisser Saitenvorrat vorhanden sein muß, um die Saite in der Spannvorrichtung
befestigen zu können.
-
Des weiteren wird die Aufgabe durch einen Tennis schläger gelöst,
der erfindungsgemäß in der Weise ausgebildet ist, daß in der Durchbohrung für die
Saite in dem Tennisschlägerrahmen eine Hülse aus deformierbaren,metallischen Werkstoffen
angeordnet ist, die mit einem sich an der Außenseite des Rahmens abstützenden Anschlagkragen
und mit einem sich über die gesamte Länge der Hülse erstreckenden Innengewinde versehen
ist und die einen dem Durchmesser der Saite entsprechenden Durchmesser sowie eine
gegenüber der Breite des Rahmens größere Länge aufweist und die im Bereich der eingeführten
Saite durch Druckeinwirkung zusammengepreßt ausgebildet ist.
-
Ist die Durchbohrung für die Saite in dem Rahmen konisch sich nach
außen erweiternd ausgebildet, so weist die Hülse eine der Form der Durchbohrung
entsprechende Form auf.
-
Die Erfindung sieht ferner die Verwendung einer in einer Durchbohrung
des Rahmens eines Tennisschlägers angeordneten und das Ende der zu spannenden Saite
aufnehmenden und durch Werkstoffdeformation unter Preßsitz nach erfolgter Saitenspannung
haltenden Hülse mit einem Innengewinde und aus deformierbaren, metallischen Werkstoffen
zwecks Befestigung des Anfanges oder des Endes einer Saite an einem Tennisschlägerrahmen
vor.
-
Um auch kurze Saiten in einem Tennisschlägerrahmen spannen zu können,
sieht die Erfindung eine das eine Ende einer zu spannenden Saite in einem Tennisschlägerrahmen
aufnehmende und durch Werkstoffdeformation unter Preßsitz haltende Hülse mit einem
Innengewinde und aus deformierbaren, metallischen Werkstoffen und mit einem an dem
anderen Ende der Hülse durch Werkstoffdeformation unter Preßsitz gehaltenen Hilfssaite
zwecks Spannung der für das Spannen eine nicht ausreichende Länge aufweisenden Saite
vor.
-
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt,
und zwar zeigt Fig. 1 einen Tennisschläger mit in dem Tennisschlägerrahmen eingespannten
Längs- und Quersaiten in einer Ansicht von oben, Fig. 2 einen vergrößerten Abschnitt
des Tennisschlägerrahmens mit in der Durchbohrung
für die Saite
angeordneter Hülse, teils in Ansicht, teils in einem senkrechten Schnitt, Fig. 3
die Hülse für das Befestigen der Saite in dem Tennisschlägerrahmen in einem Längsschnitt,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der Hülse in einem Längsschnitt, Fig. 5 eine
Hülse zum Befestigen einer Hilfssaite an einer Saite, teils in Ansicht, teils in
einem senkrechten Schnitt, Fig. 6 einen vergrößerten Abschnitt des Tennis -schlägerrahmens
mit in der Saitendurchbohrung in dem Rahmen angeordneten Hülse und mit am freien
Ende der durch die Hülse hindurchgeführten Saite angeordneten weiteren Verbindungshülse,
die mit einer Hilfssaite verbunden ist, teils in Ansicht, teils in einem senkrechten
Schnitt und Fig. 7 einen Tennisschläger mit eingezogenen Längssaiten und einer Querhilfsverbindung
in einer Ansicht von oben.
-
In Fig. 1 ist ein in an sich bekannter Weise ausgebildeter Tennisschläger
10 dargestellt, der aus einem Rahmen 11 mit einer Bespannung aus Längssaiten 20
und Quersaiten 21 besteht
und der einen Handgriff 12 aufweist.
Die Bespannung des Tennisschlägerrahmens 1I erfolgt in an sich bekannter Weise,
wozu in dem Rahmen 11 zum Hindurchführen der Längssaiten 20 und der Quersaiten 21
Durchbohrungen 15 vorgesehen sind (Fig. 2).
-
Soll nun bei Reparaturarbeiten eine zerrissene Saite durch eine neue
Saite ausgewechselt werden, so ist es erforderlich, daß diese neue Saite beidendig
an dem Rahmen 11 unter einer gewissen Vorspannung befestigt werden muß. Die nachstehend
beschriebene Befestigung einer derartigen Saite 20 - in gleicher Weise können auch
die Quersaiten 21 befestigt werden - bezieht sich sowohl auf die Befestigung der
Saite 20 an ihrem Anfang als auch auf die Befestigung der Saite 20 im Bereich ihres
anderen Endes. Nachstehend wird die Befestigung der Saite an ihrem freien Ende beschrieben,
nachdem die Saite mit ihrem Anfang bereits an dem Rahmen 11 befestigt ist.
-
Wie Fig. 2 zeigt, ist in der in dem Rahmen 11 vorgesehenen Durchbohrung
15 eine Hülse 30 angeordnet, die gegenüber der Breite des Rahmens 11 eine größere
Länge aufweist, so daß die Hülse mit ihrem Abschnitt 30a in den vom Rahmen 11 umschlossenen
Innenraum zu liegen kommt. Außenseitig ist die Hülse 30 mit einem angeformten Anschlagkragen
32 versehen, mit dem sich die in die Durchbohrung 15 eingeschobene Hülse 30 an der
Außenseite des Rahmens 11 abstützt.
-
Die Hülse 30, die aus deformierbaren, metallischen Werkstoffen besteht,
ist mit einem bei 33 angedeuteten Innengewinde versehen. Der Durchmesser der Hülse
30 entspricht etwa dem Durchmesser der Saite 20, jedoch ist der Durchmesser der
Hülse 30 mit dem Innengewinde 33 derart gewählt, daß ein einwandfreies Hindurchführen
der Saite 20 möglich ist.
-
Nachdem die Hülse 30 in die Durchbohrung 15 des Rahmens 11 des Tennisschlägers
10 eingesetzt ist, wird die mit ihrem anderen Ende bereits an dem Rahmen 11 befestigte
Saite 20 durch die Hülse 30 hindurchgeführt, so daß die Saite 20 mit ihrem Endabschnitt
20a in der Hülse 30 zu liegen kommt und darüber hinaus auch noch mit einem Abschnitt
20b über den Rahmen 11 hinausreicht. Dieser Saitenabschnitt 20b wird benötigt, um
das freie Ende der Saite 20 in eine in der Zeichnung nicht dargestellte und in an
sich bekannter Weise ausgebildete Spannvorrichtung einzuführen und in dieser zu
befestigen, damit die Saite 20 gespannt werden kann.
-
Das Material der HUlse 30 ist derart gewählt, daß nach einer Deformation
der Hülse 30 die Hülse nicht wieder in ihre ursprüngliche Form selbsttätig überführbar
ist (Fig. 3). Sind die Durchbohrungen 15 in dem Rahmen 11 konisch sich nach außen
erweiternd ausgebildet, so weisen die dann verwendeten Hülsen 30 eine der Form der
Durchbohrungen 15 entsprechende konische
Porm auf, so daß der
Anschlagkragen 32 tandem liülsenkörper 31 entfallen kann (Fig. 4).
-
Die mit ihrem Endabschnitt 20a durch die Hülse 30 in der Durchbohrung
15 des Rahmens 11 hindurchgeführte Saite 20 wird nunmehr gespannt. Ist die erforderliche
Spannung erreicht, so wird durch Zusammenpressen des Hülsenkörperabschnittes 30a
mittels eines Werkzeuges, wie Zange od.dgl., die Hülse 30 derart verformt, daß das
Innengewinde 33 in die Oberfläche der Saite 20 eingreift und somit der Saitenendabschnitt
20a mittels der deformierten Hülse 30 in dem Rahmen 11 gehalten ist, ohne daß dabei
die Spannung der Saite 20 sich verringert. Im Anschluß an die Deformation der Hülse
30 wird die auf die Saite 20 wirkende Zugspannung aufgehoben und der aus dem Rahmen
11 herausragende Saitenendabschnitt hinter dem Rahmen abgetrennt, so daß die somit
neu eingezogene Saite in dem Rahmen 11 im gespannten Zustand befestigt ist. In gleicher
Weise,wie das vorangehend beschriebene Ende der Saite 20 an dem Rahmen 11 befestigt
wird, erfolgt auch die Befestigung des Anfangs der Saite 20 an dem Rahmen 11.
-
Aufgrund dieser Befestigung wird ein Verknoten des freien Endes der
Saite 20 an den anderen eingespannten Saiten außerhalb des Rahmens 11 vermieden.
Die der Saite 20 auferlegte Spannung wird beibehalten und wird durch einen sonst
üblicherweise durchzuführenden Knotenvorgang in keiner Wei-se geschmälert.
-
Bei Reparaturarbeiten an der Bespannung eines Tennisschlägers ergeben
sich immer dann Schwierigkeiten, wenn Saiten in den Rahmen eingespannt werden müssen,
deren Länge so gering ist, daß die Saiten nicht in die Spannvorrichtung eingelegt
werden können. In diesen Fällen wird dann so verfahren, daß völlig neue Saiten verwendet
werden, die eine entsprechende Länge aufweisen, um ein Spannen der Saiten durchführen
zu können. Diese Arbeitsweise hat jedoch einen relativ hohen Materialverbrauch zur
Folge, da vorhandene,kürzer bemessene Saiten nicht mehr verwendet werden.
-
Auch in denjenigen Fällen, in denen relativ kurze Saiten in dem Rahmen
11 neu eingespannt werden müssen, ist es möglich, derartige Saiten unter Verwendung
von Hilfssaiten, die auch aus anderem Material als die jeweils verwendeten Saiten
bestehen können, in einem Rahmen 11 zu verspannen.
-
Wie Fig. 6 zeigt, ist die relativ kurz bemessene Saite 20 durch die
in der Durchbohrung 15 in dem Rahmen 11 des Tennisschlägers 10 angeordnete Hülse
30 hindurchgeführt. Das kurze, mit 20b bezeichnete Saitenende ist in eine Hülse
130 etwa bis zur Hülsenmitte eingeführt, deren Hülsenkörper 130 ebenfalls aus deformierbaren,
metallischen Werkstoffen entsprechend der Hülse 30 besteht. Auch die HUlse 130 ist
über ihre gesamte Länge mit einem Innengewinde versehen.
-
In das freie Ende des Hülsenkörpers 131 der Hülse 130 ist das Ende
einer mit 120 bezeichneten Hilfssaite eingeführt, die so lang bemessen ist, daß
ein Befestigen der Saite 20 über die Hilfssaite 120in der Spannvorrichtung möglich
ist. Die Befestigung der jeweils im Innenraum des Hülsenkörpers 131 liegenden Enden
der Saite 20 und der Hilfssaite 120 erfolgt ebenfalls durch Zusammenpressen der
Hülsenkörperabschnitte 130a und 130b, und zwar durch Druckanwendung in Richtung
der Pfeile X, so daß sowohl die Saite 20 als auch die Hilfssaite 120 über die Hülse
130 miteinander verbunden sind. Die Lagesicherung der Enden der Saite 20 und der
Hilfssaite 120 in der Hülse 130 erfolgt durch die Materialverformung und vermittels
des Innengewindes 133, das in die Oberfläche der beiden Saiten 20 und 120 eingreift
und somit beide Saiten unverrückbar in dem Hülsenkörper 131 festhält (Fig. 6).
-
Eine wie vorangehend beschrieben verlängerte Saite -20 wird nunmehr
gespannt..Hat die Saite 20 die erforderliche Spannung erreicht, so wird der Hülsenkörper
31 der Hülse 30 ebenfalls mittels geeigneter Werkzeuge zusammengepreßt, d.h. auf
den Hülsenkörper 31 wird ein Druck in Richtung der Pfeile X1 ausgeübt, so daß der
in der Hülse 30 Die gende Abschnitt der Saite 20 festgeklemmt und mittels des Innengewindes
33 der Hülse 30 lagegesichert ist. Im Anschluß hieran wird dann die auf die Saite
20 und die Hilfssaite 120 einwirkende Zugspannung aufgehoben und
das
aus dem Rahmen 11 herausragende Ende der Saite 20 hinter dem Rahmen 11 abgetrennt.
-
Derart zur Verlängerung von Saiten verwendete Verbindungshülsen 130
(Fig. 5) können auch während des Bespannungsvorganges eines Rahmens 11 wie nachstehend
näher beschrieben verwendet werden: Beim Einzihen der Längssaiten 20 in einen Rahmen
11 eines Tennisschlägers erfolgt bei einem gleichzeitigen Spannen der Saiten eine
Deformation des eine ovale Form aufweisenden Tennisschlägers dahingehend, daß der
Tennisschlägerrahmen im Bereich seines oberen und seines unteren Abschnittes aufeinander
zu bewegt wird, mit der Folge, daß der gesamte Rahmen 11 deformiert wird. Diese
Deformation des Rahmens 11 wird dann durch das Einziehen und Spannen der Quersaiten
21 wieder ausgeglichen, jedoch kann diese Deformation des Rahmens beim Einziehen
und Spannen der Längssaiten 20 von vornherein dadurch vermieden werden, daß eine
Hilfsquersaite 25 eingezogen wird, deren freien Enden über die Hülse 130 miteinander
verbunden sind, so daß diese Hilfsquersaite 25 mit zwei parallellaufenden Abschnitten
in dem Rahmen 11 eingespannt ist. Mittels dieser Hilfsquersaite 25 wird eine Verformung
des Rahmens 11 beim Einziehen und Spannen der Längssaiten 20 vermieden
L
e e r s e i t e