DE2927135B1 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kegelzahnraedern - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von KegelzahnraedernInfo
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Description
10
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des keilwellenähnlichen
Auslaufes (5) mindestens der Länge L am Zahnrad gemessen entspricht (s. F i g. 1).
10. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerhülse (7) nahezu während des gesamten Preß Vorganges
gegenüber dem Stempel (6) über Federn (8) gelagert ist und gegen Ende des Preßvorgangs starr
mit diesem verbunden ist.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Kegelzahnrädern, bei dem ein zylindrisches
metallisches Rohteil insbesondere aus Stahl in einem aus einer die Kegelzahnform enthaltenden Matrize, einem
Preßstempel und einer den Preßstempel koaxial umgebenden Steuerhülse bestehenden Preß werkzeug
zu einem Kegelzahnrad verformt wird.
Ein Verfahren nach dem Oberbegriff ist aus der DE-PS 2446413 bekannt. Um zu erreichen, daß
zylindrische Rohteile ohne weitere vorbereitende Maßnahmen zu einem vollständigen Kegelrad gepreßt
werden können, wobei ein Ausfüllen des kleinen Verzahnungsbereiches der Matrize mit Preßwerkstoff
bei vertretbaren Preßdrücken mit Sicherheit gewährleistet wird, ist der Durchmesser des Preßstempels so
gewählt, daß er in etwa dem Durchdringungskreis von Teilkegel und kleiner Kegelstumpffläche mit einer
maximalen Abweichung von 20% entspricht. Desweiteren besitzt die Steuerhülse einen in den Innenraum der
Matrize hineinragenden kegelstumpfförmigen Ansatz, der der Einhüllenden der Kegelzahnköpfe der Matrize
entspricht. Der Preßstempeldurchmesser bestimmt auch den Durchmesser des einzusetzenden zylindrischen
Rohteiles. Dieses setzt entsprechend der Lehre der DE-PS 24 46 413 auf den Zahnflanken der Matrize auf,
was zu einem erhöhten Verschleiß der Matrize führt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum spanlosen Herstellen von
Kegelzahnrädern anzugeben, welches einen solchen erhöhten Werkzeugverschleiß nicht nach sich zieht und
es möglich macht, in einem Arbeitsschritt ein weitgehend fertiggeformtes Kegelzahnrad herzustellen ohne
Berücksichtigung einer besonders herzustellenden Vorform des Rohteils. Insbesonder soll es möglich sein,
Kegelzahnräder mit Bohrung wesentlich wirtschaftlieher herzustellen. Darüber hinaus soll das Verfahren
auch anwendbar sein bei der Herstellung von Kegelzahnrädern mit Schaft.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Rohteilvolumen zunächst matrizenseitig in radialer
Richtung in die Verzahnung und stempelseitig in axialer Richtung in einen durch den Preßstempel und die
Steuerhülse gebildeten Ringspalt fließt und eanschließend
der in den Ringspalt geflossene Volumenanteil zumindest teilweise in Matrizenrichtung zurückgepreßt
wird und dabei gleichzeit der Preßstempel vom großen Kegelraddurchmesser her in das Kegelrad eindringt.
Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung ist das Fließen des Werkstoffes in den Ringspalt und das
Zurückpressen des Werkstoffes so aufeinander abgestimmt, daß ein Hohlschaft an der großen Kegelradfläche
verbleibt. Auf diese Weise ist es möglich, Schäfte von verschiedener Länge zu erzeugen. Desweiteren ist
es vorteilhaft, daß von einem napfförmigen Rohteil mit
ORIGINAL INSPECTED
extrem dicken Boden ausgegangen wird. Diese Maßnahme begünstigt die Herstellung von sehr langen
Schäften. Das die Kegelzahnform ausfüllende Rohteilvolumen entstammt dabei im wesentlichen dem extrem
dicken Boden. Zweckmäßigerweise wird von einem Rohteil ausgegangen, dessen Durchmesser maximal
dem Durchmeser des kleinsten Verzahnungsfußkreises entspricht. Eine untere Begrenzung des Durchmessers
ist durch die Notwendigkeit des Vermeidens des Ausknickens des Rohteils gegeben. Im Anschluß an die
Formung des Kegelrades kann in einfacher Weise die vorgeformte Bohrung in einem nachfolgenden Arbeitsgang
durch Ausstanzen des verbliebenen Butzens fertiggestellt werden.
Die Erfindung betrifft weiterhin eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, welche aus einer die
Kegelzahnform enthaltenden Matrize, einem Preßstempel und einer den Preßstempel koaxial umgebenden
durch den die Matrize ausfüllenden Werkstoff des Rohteils zurückdrückbaren Steuerhülse besteht, die
einen in den Matrizenraum eindringenden Ansatz besitzt. Diese bekannte Vorrichtung wird dahingehend
verbessert, daß zwischen dem Preßstempel und der Steuerhülse eine gegenüber dem Preßstempel axial
bewegliche Führungshülse angeordnet ist. Die Führungshülse ist über einen begrenzten Weg gegenüber
dem Preßstempel frei beweglich, so daß sie durch den in den Ringspalt fließenden Werkstoff leicht verschoben
werden kann. Dieser Weg ist einstellbar und endet an einem Anschlag. Auf diese Weise können Schäfte von Jo
verschiedener Länge erzeugt werden. Nach Erreichen des Anschlages wird zumindest ein Teil des in den
Ringspalt geflossenen Werkstoffes in Richtung auf die Matrize zurückgepreßt und gleichzeitig verhindert, daß
weiterer Werkstoff aufgrund des Eindringens des « Preßstempels in die Kegelradfläche in den Ringraum
zurückfließt. Weiterhin ist vorgesehen, daß die Verzahnung der Matrize im Bereich des großen Kegelzahnraddurchmessers
einen zylindrischen keilwellenähnlichen Auslauf zeigt, und der Ansatz der Steuerhülse einen
zylindrischen Teil und daran anschließend einen konisch verlaufenden Teil aufweist, wobei der Durchmesser des
zylindrischen Teils geringfügig kleiner ist als der Durchmesser des keilwellenähnlichen Auslaufes und der
Konuswinkel des konisch verlaufenden Teils in etwa dem Winkel der die Zahnfußkegel des Kegelrades
bildenden Verzahnungsflanken der Matrize entspricht.
Durch diese Maßnahme kann der Ansatz der Steuerhülse tief in das Innere der Matrizenform
eindringen und somit für einen Stofffluß sorgen, der eine w
vollständige Ausfüllung der Matrize gewährleistet. Somit wird in einem Umformarbeitsschritt ein weitgehend
fertiggeformtes Rad erzeugt, welches auf der Radseite mit dem großen Durchmesser eine nur geringe
Stoffübermenge ausgelagert hat.
So können nunmehr Rohteile von geringerem Gewicht eingesetzt werden. Die gleichen Vorteile
können mit einer Vorrichtung erzielt werden, bei der in Abänderung der Ansatz der Steuerhülse eine in den
keilwellenähnlichen Auslauf eindringende Verzahnung w> aufweist. Die Länge des keilwellenähnlichen Auslaufs
sollte mindestens der Länge L am Zahnrad gemessen (Fig. 1) entsprechen. Nach einem weiteren Gedanken
der Erfindung ist vorgesehen, daß die Steuerhülse nahezu während des gesamten Preßvorganges gegenüber
dem Preßstempel über Federn gelagert ist und gegen Ende des Preßvorganges starr mit diesem
verbunden ist. Die Steuerhülse ragt mit ihrem Ansatz nahezu während des gesamten Preßvorgangs in den
Hohlraum der Matrize hinein, und zwar so lange, bis die Hauptmenge der den Zahnradkörper ausmachenden
Werkstoffmasse vorverteilt ist. Gegen Ende des Umformvorganges wird die Steuerhülse durch den
zurückfließenden Werkstoff unter Vorspannung der Federn zurückgedrückt, und zwar bis zu einem
Anschlag, um dann starr mit dem Preßstempel verbunden das Zahnrad konturgetreu zu formen. Dabei
wird gleichzeitig durch den Preßstempel die Bohrung in dem Kegelrad vorgeformt, die dann, wie oben
beschrieben, durch Ausstanzen fertiggestellt werden kann.
Die Erfindung ist anhand des in den F i g. 1 bis 3 schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert.
Die linke Hälfte der F i g. 1 zeigt den Zustand vor Beginn des Pressens, die rechte Hälfe der Figur den
Zustand gegen Ende des Preßvorgangs.
Das Preßwerkzeug besteht im wesentlichen aus den Teilen 1 und 2, die im nachfolgenden als Oberwerkzeug
und Unterwerkzeug bezeichnet sind, wobei jedoch auch das Teil 1 als Unterwerkzeug und das Teil 2 als
Oberwerkzeug verwendet werden können. Das Teil 1 — die Matrize — trägt die Verzahnung 3 für ein
Kegelzahnrad und weist eine Bohrung 4 auf, in welcher ein nicht mehr dargestellter Auswerfer angeordnet ist.
Die Zahnform 3 der Matrize 1 weist einen zylindrischen keilwellenähnlichen Auslauf 5 auf.
Das Werkzeugteil 2 besteht aus einem Preßstempel 6, der fest an dem Werkzeugteil 2 befestigt ist und der
Steuerhülse 7, die über Federn 8 an dem Werkzeugteil 2 verschieblich zu dem Preßstempel 6 befestigt ist.
Zwischen dem Preßstempel 6 und der Steuerhülse 7 befindet sich eine Führungshülse 9, die über einen
begrenzten Weg gegenüber dem Preßstempel 6 verschieblich ist. Die Steuerhülse 7 trägt einen Ansatz
10, welcher aus einem zylindrisch verlaufenden Teil 11 sowie einem konisch verlaufenden Teil 12 besteht.
Nach dem Einlegen des Rohteils 13, werden die Werkzeugteile 1 und 2 gegeneinandergefahren, wobei
der Ansatz 10 an der Steuerhülse 7 in den Formhohlraum der Matrize 1 eindringt (s. linke Hälfe der Figur).
Beim weiteren Gegeneinanderfahren der Werkzeugteile 1 und 2 wird der Werkstoff des Rohteils 13 radial nach
außen in die Verzahnung 3 und gleichzeitig in den Ringspalt zwischen dem Preßstempel 6 und der
Steuerhülse 7 gepreßt. Wenn der Gesenkraum und die Verzahnung 3 so weit gefüllt sind, daß die auf die
Stirnfläche des Ansatzes 10 wirkende Kraft die auf sie wirkende dosierte Federkraft überwinden kann, bewegen
sich die Anschlagflächen 14 aufeinander zu. Nachdem sich die beiden Anschlagflächen 14 berührt
haben (s. rechte Hälfte der Figur), wird das nunmehr starre Werkzeug noch so weit gegeneinandergefahren,
bis das Werkstück seine vorgesehene Form erreicht hat. Dabei drückt der Ansatz 10 auf das vorgeformte
Kegelzahnrad und drückt den Werkstoff in unter Umständen noch nicht ausgefüllte Bereiche der
Zahnform 3. Gleichzeitig wird das in dem Ringspalt befindliche Materialvolumen durch die Führungshülse 9
in den Matrizenraum zurückgepreßt. Desgleichen dringt der Preßstempel 6 von der großen Kegelradfläche in
das vorgeformte Kegelrad ein und erzeugt eine Bohrung. Ein etwa vorhandener Werkstoffüberschuß
tritt zwischen den Zähnen des keilwellenförmigen Ansatzes 5 aus. Da das fertiggeformte Kegelzahnrad
ohnehin an der gestrichelt dargestellten Linie 15
Δ. Ι 1 J J
bearbeitet werden muß, erfordert der Austritt evtl. überschüssigen Werkstoffs an dieser Stelle keinen
besonderen Arbeitsgang.
Die Fig.2 zeigt eine andere Ausgestaltung des Ansatzes 10, und zwar trägt bei dieser Ausführungsform
der Ansatz 10 eine in die Verzahnung 3 eindringende Verzahnung 17, deren Außendurchmesser geringfügig
kleiner ist als der maximale Innendurchmesser der Verzahnung 3. Der Ansatz kann konisch oder
zylindrisch-plan sein, er kann auch entsprechend der Rückenkegelpartie des Zahnrades ausgebildet sein (s.
Fig.3).
Das fertig geformte Kegelrad wird dann mittels des nicht dargestellten Auswerfers aus der Matrize 1
herausgestoßen und in einem nachfolgenden Arbeitsgang wird die Bohrung des Kegelzahnrades durch
Ausstanzen des verbliebenen Butzens fertiggestellt. Die freie Weglänge der Führungshülse 9 ist einstellbar und
bestimmt die Höhe des Schaftes 16.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Verfahren zum Herstellen von Kegelzahnrädern,
bei dem ein zylindrisches metallisches Rohteil insbesondere aus Stahl in einem aus einer die
Kegelzahnform enthaltenden Matrize, einem Preßstempel und einer den Preßstempel koaxial umgebenden
Steuerhülse bestehenden Preßwerkzeug zu einem Kegelzahnrad verformt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das Rohteilvolumen zunächst matrizenseitig in radialer Richtung in die
Verzahnung und stempelseitig in axialer Richtung in einen durch den Preßstempel und die Steuerhülse
gebildeten Ringspalt fließt und anschließend der in den Ringspalt geflossene Volumenanteil zumindest
teilweise in Matrizenrichtung zurückgepreßt wird und dabei gleichzeitig der Preßstempel vom großen
Kegelraddurchmesser her in das Kegelrad eindringt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fließen des Werkstoffes in den
Ringspalt und das Zurückpressen des Werkstoffes so aufeinander abgestimmt werden, daß ein Hohlschaft
an der großen Kegelradfläche verbleibt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß von einem napfförmigen
Rohteil mit extrem dickem Boden ausgegangen wird.
4.Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß von einem Rohteil ausgegangen wird, dessen Durchmesser
maximal dem Durchmesser des kleinsten Verzahnungsfußkreises entspricht.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgeformte
Bohrung in einem nachfolgenden Arbeitsgang durch Ausstanzen des verbliebenen Butzens
fertiggestellt wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
bestehend aus einer die Kegelzahnform enthaltenden Matrize, einem Preßstempel und einer den
Preßstempel koaxial umgebenden durch den die Matrize ausfüllenden Werkstoff des Rohteil zurückdrückbaren
Steuerhülse, die einen in den Matrizenraum eindringenden Ansatz besitzt, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Preßstempel (6) und der Steuerhülse (7) eine gegenüber dem Preßstempel (6)
axial bewegliche Führungshülse (9) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung (3) der Matrize (1) im
Bereich des großen Kegelzahnraddurchmessers einen zylindrischen keilwellenähnlichen Auslauf (5)
zeigt, und der Ansatz (10) der Steuerhülse (7) einen zylindrischen Teil· (11) und daran anschließend einen
konisch verlaufenden Teil (12) aufweist, wobei der Durchmesser des zylindrischen Teiles (11) geringfügig
kleiner ist als der Durchmesser des keilwellenähnlichen Austaufes (5) und der Konuswinkel des
konisch verlaufenden Teils (12) in etwa dem Winkel der die Zahnfußkegel des Kegelrades bildenden
Verzahnungsflanken der Matrize (1) entspricht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung (3) der Matrize (1) im
Bereich des großen Kegelzahnraddurchmessers einen zylindrischen keilwellenähnlichen Auslauf (5)
zeigt und der Ansatz (10) der Steuerhülse (7) eine in den keilwellenähnlichen Auslauf (5) eindringende
Verzahnung (17) aufweist.
-
Priority Applications (3)
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| DE2927135A DE2927135B1 (de) | 1979-07-05 | 1979-07-05 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kegelzahnraedern |
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| DE2927135B1 true DE2927135B1 (de) | 1980-09-11 |
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Family Applications (1)
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