DE2927165A1 - Strassendecken-fertigungsmaschine - Google Patents
Strassendecken-fertigungsmaschineInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C19/00—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
- E01C19/22—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
- E01C19/30—Tamping or vibrating apparatus other than rollers ; Devices for ramming individual paving elements
- E01C19/34—Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight
- E01C19/40—Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight adapted to impart a smooth finish to the paving, e.g. tamping or vibrating finishers
-
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- E01C2301/00—Machine characteristics, parts or accessories not otherwise provided for
- E01C2301/14—Extendable screeds
- E01C2301/16—Laterally slidable screeds
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Description
Beschreibung
Straßendecken-Fertigungsmaschine
Die Erfindung betrifft einen Straßendeckenfertiger mit zwei quer zur Fahrtrichtung der Maschine hintereinander angeordneten
Fertigungsbalken, von denen wenigstens einer stellungsveränderlich angeordnet ist.
Maschinen dieser Gattung sind bekannt. Dabei ist der zweiteilige
Fertigungsbalken am rückwärtigen Ende der Maschine angeordnet, und die beiden Teile liegen hintereinander. Der
eine Teil, welcher in Fahrtrichtung vorn angeordnet ist und als erster Teil bezeichnet wird, steht in fester Verbindung mit
dem Maschinenrahmen, d. h. er kann zwar gekippt und in Schwingungen oder Rüttelbewegungen versetzt werden, ist aber
sonst unbeweglich angeordnet. Der andere Balkenteil, der zweite Teil, verläuft hinter dem ersten Teil und er ist gleitbeweglich
gelagert, so daß mit seiner Hilfe die Gesamtbreite des wirksamen Fertigungsteils der Maschine variiert werden kann.
Der zweite Balkenteil besteht herkömmlich aus zwei gleichartigen Teilen, die in einander entgegengesetzte Richtungen
von einer innersten Stellung aus ausgefahren werden können, woraufhin sie sich über die Enden des ersten Balkenteils hinaus
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erstrecken, so daß bei maximaler Balkenbreite die Teile des
zweiten Balkenteils jeweils über die Außenenden des ersten
Balkenteils hinausragen.
zweiten Balkenteils jeweils über die Außenenden des ersten
Balkenteils hinausragen.
Bei einer bekannten Maschine wird jeder zweite Balkenteil von dem ersten Balkenteil mittels zweier teleskopischer Halterungen
getragen, die sich in Richtung der Balken erstrecken. Mit der
Verwendung von zwei Halterungen ist der Vorteil verbunden, daß ein Drehen des zweiten Teils um die Achse der einen Halterung
verhindert wird. Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, eine Straßenfertigungsmaschine mit den erwähnten bekannten Merkmalen zu schaffen, welche nur eine
teleskopische Halterung benötigt und trotzdem nicht die Möglichkeit entstehen läßt, daß sich der zweite Balkenteil um die Achse der Halterung dreht.
Aufgabe zugrunde, eine Straßenfertigungsmaschine mit den erwähnten bekannten Merkmalen zu schaffen, welche nur eine
teleskopische Halterung benötigt und trotzdem nicht die Möglichkeit entstehen läßt, daß sich der zweite Balkenteil um die Achse der Halterung dreht.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ergibt sich einschließlich
vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen aus dem Inhalt der Patentansprüche, welche dieser Beschreibung
vorangestellt sind.
Mit der Erfindung ist der Vorteil verbunden, daß über die
Lösung der Aufgabe hinaus eine wesentlich einfachere, gewichtsmäßig leichtere und weniger aufwendige Maschine zur Verfügung gestellt werden kann, weil die Notwendigkeit eines doppelten Hubwerkes mit seinen zugehörigen Steuerungselementen entfällt. Damit werden auch die Störungsanfälligkeit herabgesetzt und
die Wartung erleichtert.
Lösung der Aufgabe hinaus eine wesentlich einfachere, gewichtsmäßig leichtere und weniger aufwendige Maschine zur Verfügung gestellt werden kann, weil die Notwendigkeit eines doppelten Hubwerkes mit seinen zugehörigen Steuerungselementen entfällt. Damit werden auch die Störungsanfälligkeit herabgesetzt und
die Wartung erleichtert.
Beispielsbeschreibung
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, welches nachstehend im einzelnen beschrieben
wird. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Deckenfertigers für den Straßenbau,
Fig. 2 eine schaubildliche, teilweise ausgeschnitte Darstellung des an der Rückseite des Deckenfertigers
gemäß Fig. 1 angeordneten Fertigungsbalkens,
Fig. 3 eine Grundrißdarstellung des Fertigungsbalkens gemäß Fig. 2,
Fig. 4 einen Querschnitt entlang der Linie IV - IV in Fig.
Die in Figur 1 schematisch wiedergegebene Maschine zur Straßendeckenfertigung
hat einen weitgehend herkömmlichen Aufbau; abweichend von der bekannten Technik ist die den Fertigungsbalken (screed) enthaltende Vorrichtung am rückwärtigen Ende
der Maschine ausgebildet. Die Maschine besteht im wesentlichen aus einem Chassis 1, welches auf einem Straßenfahrwerk mit
Rädern 2 von vergleichsweise großem Durchmesser montiert ist, und aus einer von dem Chassis 1 getragenen Plattform 3 für
einen Fahrersitz 4 und vor diesem Sitz angeordnete, nicht dargestellte Steuerorgane und eine entsprechende Antriebsmaschine,
insbesondere einen Dieselmotor.
Die den Fertigungsbalken für den Straßendecken-Baustoff enthaltende
Vorrichtung ist allgemein mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet und setzt sich hauptsächlich aus einem ersten Teil
11 und zwei zweiten Teilen 12 zusammen, wobei der Teil 11 in
Fahrtrichtung vor den seitlichen Teilen 12 angeordnet ist. Die Fertigungsbalkenvorrichtung, nachfolgend nur Balken genannt,
steht in bekannter Weise mit einer nicht dargestellten Ein-
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richtung in Verbindung, durch die der Balken in Schwingungen oder Rüttelbewegungen versetzt werden kann. Der erste Teil 11
erstreckt sich über die Breite des Deckenfertigers, die beiden zweiten Teile 12 sind unabhängig voneinander hin- und herbeweglich
zwischen Stellungen, in denen sie mit ihren inneren Enden aneinanderliegen und sich dabei innerhalb der Breite
des ersten Teils 11 befinden, und Stellungen, in denen sie
zu den Seiten hin über die Außenenden des ersten Teils 11
hinausragen und nahezu.die doppelte wirksame Breite des Balkens hervorrufen, angeordnet.
Der erste Teil 11 weist vier Platten 15 auf, die gelenkbeweglich
bei 16 mit dem Chassis 1 verbunden sind, und außerdem Spannschrauben (turnbuckles) 17, welche sich zwischen den Platten
15 und dem Chassis 1 erstrecken und mit denen der Balken innerhalb
eines kleinen Bereiches gekippt werden kann, um eine möglichst gute Anpassung an die Bettiefe des Materials zu erzielen, das durch die Maschine in die Straße eingebaut wird.
Eine Sohlenplatte 18 verbindet die unteren Enden der Platten
Die zweiten Teile 12 werden von dem ersten Teil 11 mittels
teleskopischer Halterungen 30 getragen. Jede teleskopische Halterung 30 und der entsprechend zugeordnete zweite Teil 12
sind gegenüber den anderen diesbezüglichen Teilen spiegelbildlich gestaltet, so daß hier nur ein Teil im einzelnen
beschrieben zu werden braucht.
Jede teleskopische Halterung 30 weist einen Außenteil 31 auf t
der sich zwischen einem Plattenpaar 15 erstreckt und mit seinen Enden an den Platten befestigt ist. Der Außenteil 31 hat einen
allgemein achteckigen Querschnitt und wird von zwei Seitenplatten 32 gebildet, die an Ober- und Unterplatten 33 bzw.
34 angeschweißt sind, welche sich zwischen den Platten 32 befinden. Einander ähnliche, nach außen hin verjüngte Firststücke 35 sind mit ihren Längskanten an die Ober- und Unterplatten
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angebolzt. Innerhalb des Außenteils 31, und zwar an über dessen
Länge mit Abstand voneinander angeordneten Stellen, sind Führungsblöcke 36 (Figur 4) mit kreisförmigen, mit dem Außenteil
31 koaxialen Bohrungen angeordnet, und in diesen Bohrungen gleitet ein Zwischenteil 37 der teleskopischen Halterung. Der
Zwischenteil 37 dient wiederum als Gleitführung für einen Innenteil 38, dessen Außenende an einer Endplatte 41 des
zugeordneten zweiten Balkenteils 12 befestigt ist.
Jeder zweite Teil 12 ist an seinem von der Endplatte 41 entferntesten Ende und am anderen Ende mit einem Führungsglied 42 versehen. Die Platte 41 und das Führungsglied 42
sind starr miteinander verbunden und bilden eine Halterung - über Verbindungsschrauben 43 - für eine Sohlenplatte 44.
Das Führungsglied 42 wird durch zwei Teile 42a und 42b ausgebildet, die miteinander verklammert sind, wobei die gegenüberliegenden
Kanten der Teile 42a und 42b eine öffnung bilden, in die der Außenteil 31 eingeschlossen ist. Die öffnung weist
diametral gegenüberliegende Führungsteile 45 auf, welche mit den Firststücken 35 derart zusammenwirken, daß den Führungsgliedern 42 gestattet wird, längs des Außenteils 31 zu gleiten
und dabei das Führungsglied 42 und den Rest des damit starr verbundenen zweiten Teils 12 daran zu hindern, um die Achse
der teleskopischen Halterung zu schwingen.
Auf diese Weise kann der zweite Teil 12 hinter und parallel
dem ersten Teil 11 mit Zusammenwirken zwischen dem Führungsglied 42 und den Firststücken 35 hin- und herbewegt werden,
wobei eine axiale Drehung des zweiten Teils verhindert wird und die teleskopische Halterung 30 im Sinne einer Aufrechterhai
tung des zweiten Teils 12 in konstanter Orientierung gegenüber der Waagerechten wirkt.
Zur Bewegung der zweiten Teile 12 sind hydraulische Vorrichtungen mit Zylinder und Kolben vorgesehen. Die Bewegung
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des auf der rechten Seite angeordneten zweiten Teils 12 läßt
sich durch eine Vorrichtung 50 vornehmen. Diese - auch als Hubwerk zu bezeichnen - verläuft durch eine öffnung 51 im
Führungsglied 42 und quer zu der am äußersten rechten Ende des Balkens 10 liegenden Platte 15. Das Hubwerk 50 hat einen
Kolben 50a, der mit der Endplatte 41 verbunden ist, während
das freie Ende des Zylinders 50b mit einer Kappe oder einem hohlen Wellenstummel 52 in Verbindung steht, der an der linken
Platte 14 befestigt ist, d. h. an der Platte 14a. Der Zylinder 50b erstreckt sich durch eine öffnung in der anderen Platte 14,
nämlich durch die Platte 14b, und durch eine öffnung in der
Platte 14a, womit er in den Wellenstummel 52 hineinragt, Dieser
wiederum verläuft über die Platte 14b hinaus und bildet eine
Verankerung für das Ende des Zylinders 50b. Durch die Verwendung des Stummels 52 ist es möglich, den zweiten Teil
über einen größeren Bereich bewegen zu können, als es durchführbar wäre, wenn das Hubwerk 50 nur von der Platte 14b zur
Endplatte 41 reichen würde.
Das Bewegen des anderen zweiten Teils 12 geschieht durch eine
gleichartige und auch gleichartig montierte Vorrichtung mit Zylinder und Kolben, die in einen Stummel 152 eingelagert
ist, wobei das Hubwerk 150 in senkrechter Richtung unter dem
Hubwerk 50 angeordnet wird.
Beide Hubwerke 50 und 150 lassen sich unabhängig voneinander
betätigen, und wenn die eine von beiden in Betrieb gesetzt worden ist, um den zugeordneten Teil 12 in seine maximale
Stellung von innen aus zu verschieben, stößt das Führungsglied 42 an die Endplatte 15 an. Sind dagegen die Hubwerke
50 und 150 derart betätigt worden, daß die zugeordneten Teile 12 in ihre am weitesteh zurückgezogene Stellung bewegt wurden,
dann lagern die beiden zweiten Teile 12 innerhalb der Länge des ersten Teils 11 Ende an Ende aneinander. Wenn sich die
zweiten Teile 12 in diesen verhältnismäßigen Stellungen be-
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finden, werden die Stummel 52 bzw. 152 jeweils innerhalb einer
öffnung 60 des jeweils anderen Führungsgliedes 42 aufgenommen.
Die Teile 37 und 38 der teleskopischen Halterung 30 werden stets mittels einer Abdeckung 80 geschützt, die in teilweise
abgebrochener Darstellung aus Figur 2 ersichtlich und in Figur der Deutlichkeit halber ganz weggelassen ist.
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Patentansprüchen und der Zeichnung offenbarten Merkmale des Anmeldungsgegenstandes
können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen untereinander für die Verwirklichung der Erfindung
in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
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Claims (9)
- Patentanwälte Düsseldorf, den 4. Juli 1979Dipl.-Ing. Erich Kühnemann KK/sch 4Dipl.-Ing. Klaus KühnemannSonderburgstraße 36 9 Q ? 7 1 6Düsseldorf 11Telefon (0211) 5755 55Postscheckkonto: Köln 79414-501Blaw Knox Limited
River House, Shorts Way-Rochester, Kent
GroßbritannienPatentansprüche( 1.)Straßendeckenfertiger mit zwei quer zur Fahrtrichtung der Maschine hintereinander angeordneten Fertigungsbalken, von denen wenigstens einer stellungsveränderlich angeordnet ist, gekennzeichnet durch, eine Ausbildung zur veränderlichen Einstellung der Gesamtbreite der kombinierten Fertigungsbalken (11, 12), wobei der eine Balken (12) gegenüber dem anderen Balken (11) im wesentlichen parallel dazu hin- und herbeweglich ist und von dem anderen Balken (11) getragen wird, indem eine teleskopische Halterung (30) an dem einen Balken (11) angeordnet ist, die sich, in Richtung der Balkenbreite erstreckt und deren Außenteil (32, 33, 34, 35) im Verhältnis zu einem der Balkenteile starr angeordnet ist und mit einem Bauteil (42) zusammenwirkt, welches an dem jeweils anderen Balkenteil befestigt ist, wobei der Außenteil (32, 33, 34, 35) eine von der Kreisform abweichende Querschnitts-909 8 8 3/0874gestalt hat und das Bauteil (42) mit diesem Querschnitt im Sinne einer Verhinderung der Drehung des Außenteils um seine Längsachse zusammenwirkt, jedoch ein Gleiten der beiden Teile gegeneinander in Längsrichtung des Außenteils gestattet, wozu Hubwerke (50, 150) oder dergleichen vorgesehen sind, um die Teile im Verhältnis zueinander gleiten zu lassen. - 2. Straßendeckenfertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenteil (31) zwischen mit Abstand voneinander angeordneten Halterungen (41) angeordnet und daran befestigt ist, welche dem ersten Balkenteil (11) zugeordnet sind.
- 3. Straßendeckenfertiger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Ende des Bewegungsbereiches des zweiten Balkenteils (12) im Verhältnis zum ersten Balkenteil (11) ein Anschlag des Bauteils (42) an die zugeordnete Halterung (41) vorgesehen ist.
- 4. Straßendeckenfertiger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsgestalt des Außenteils (31) mit zwei diametral einander gegenüberliegenden Führungsvorsprüngen (35) versehen ist.
- 5. Straßendeckenfertiger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsvorsprünge (35) in senkrechter Richtung übereinander angeordnet sind.
- 6. Straßendeckenfertiger nach einem der Ansprüche 2-5, dadurch gekennzeichnet, daß das als Führung wirkende Bauteil (42) als Platte ausgebildet ist, welche starr an dem zweiten Balkenteil (12) angeordnet ist und sich an einem Ende davon aufwärts erstreckt.909883/087A
- 7. Straßendeckenfertiger nach.einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Bewegung der Balkenteile (11, 12) gegeneinander dienende Vorrichtung als hydraulisches Hubwerk (50, 150) ausgebildet ist.
- 8. Straßendeckenfertiger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Balkenteil (12) zweiteilig ausgebildet ist und daß die beiden Teile bei maximaler Balkenbreite an beiden Außenenden des ersten Balkenteils (11) in gleichen Ausmaßen hinausragen.
- 9. Straßendeckenfertiger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei minimaler Balkenbreite der kombinierten Balken die Außenenden der beiden Teile des zweiten Balkens (12) in Flucht mit den jeweiligen Außenenden des ersten Balkens (11) liegen.Beschreibung909883/0874
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