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DE2923161A1 - Fluidumlaufpumpe - Google Patents

Fluidumlaufpumpe

Info

Publication number
DE2923161A1
DE2923161A1 DE19792923161 DE2923161A DE2923161A1 DE 2923161 A1 DE2923161 A1 DE 2923161A1 DE 19792923161 DE19792923161 DE 19792923161 DE 2923161 A DE2923161 A DE 2923161A DE 2923161 A1 DE2923161 A1 DE 2923161A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fluid
openings
inlet
circulation pump
outlet openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19792923161
Other languages
English (en)
Inventor
Toshiyuki Maeda
Tadashi Saitou
Hiroshi Sakamaki
Aichi Toyota
Fumihiro Ushijima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Piston Ring Co Ltd
Toyota Motor Corp
Original Assignee
Nippon Piston Ring Co Ltd
Toyota Motor Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Piston Ring Co Ltd, Toyota Motor Corp filed Critical Nippon Piston Ring Co Ltd
Publication of DE2923161A1 publication Critical patent/DE2923161A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C15/00Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
    • F04C15/06Arrangements for admission or discharge of the working fluid, e.g. constructional features of the inlet or outlet
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/30Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
    • F04C2/34Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members
    • F04C2/344Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member
    • F04C2/3441Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member the inner and outer member being in contact along one line or continuous surface substantially parallel to the axis of rotation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Fluidumlauf pumpe bzw. eine Flügelpumpe, bei der das Fluid angesaugt, komprimiert und ausgegeben wird, indem sich, der Flügel bzwdas flügeiförmige Schieberelement zusammen mit der Drehbewegung eines Rotors bewegt. Insbesondere befaßt sich die Erfindung mit einer Bauart einer derartigen Pumpe, bei der die Fluideinlaß- und/oder Auslaßöffnungen symmetrisch beidseitig der Eotorkammer münden.
An sich bekannte Fluidumlaufpumpen haben eine Rotorkammer, die von einem Hauptkörper eines Statorgehäuses und Endteilen gebildet wird, die an den beiden Seitenflächen des Hauptkörpers angebracht sind. Ein Rotor ist in der Rotorkammer drehbar gelagert und weist mehrere radial verlaufende Flügelnuten auf, in denen eine gerade Anzahl von Flügeln bzw. flugeiförmigen Schieberelementen gleitend beweglich eingesetzt sind. Die flügeiförmigen Schieberelemente drehen sich mit der Umlaufbewegung des Rotors und die flügeiförmigen Schieberelemente werden durch die Zentrifugalkraft radial nach außen bewegt, so daß sie mit ihren radialen äußeren Enden in Berührung mit der Innenumfangsfläche des Hauptkörpers kommen. Das Fluid tritt über die Fluideinlaßöffnung in die Rotorkammer ein und wird über eine Fluidauslaßöffnung zu einem Fluidauslaß gefördert.
Bei einer anderen Bauart einer Fluidumlaufpumpe sind zwei mit Aussparungen versehene Endteile an den gegenüberliegenden Enden des Gehäuses derart angeordnet, daß sie eine Pumpenkammer bilden. Zwei federnd nachgiebige Dichtungsplatten sind jeweils zwischen den Enden des Gehäuses und den ausgenommenden Endteilen angeordnet, um die Pumpenkammer in zwei endseitige Kammern, die
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von dem ausgenommenen Endteil und den Dichtungsplatten begrenzt werden, und einer dazwischenliegenden Eotorkammer zu unterteilen, die von den Dichtungsplatten begrenzt wird. Mehrere flügeiförmige Schieberelemente sind in einer geraden Anzahl von Nuten gleitend beweglich aufgenommen, die in einem Rotor ausgebildet sind, der auf einer Antriebswelle in der Eotorkammer angebracht ist. Bei diesen üblichen Auslegungsformen von Fluidumlaufpumpen ist eine Fluideinlaßöffnung in einem der Endteile bei der ersten Bauart oder in einer der Dichtungsplatten bei der letzten Bauart ausgebildet. Eine Fluidauslaßöffnung ist in dem anderen Endteil oder der anderen Dichtungsplatte ausgebildet. Alternativ können die Fluideinlaß- und Fluidauslaßöffnungen in einem der Endteile oder den Dichtungsplatten ausgebildet sein, und es sind dann keine öffnungen in dem anderen Endteil oder der anderen Dichtungsplatte vorgesehen.
Diese üblichen Auslegungen von Pluidumlaufpumpen sind mit Nachteilen behaftet. Da das Fluid in die Eotorkammer über die Einlaßöffnung eintritt, die an einer Seite der Eotorkammer ausgebildet ist, sind die flügeiförmigen Schieb er el entente mit unregelmäßigem Ansaugdruck beaufschlagt. Da desweiteren das Fluid über die Auslaßöffnung ausgegeben wird, die an einer Seite der Eotorkammer ausgebildet ist, sind die flügeiförmigen Schieberelemente auch mit einem ungleichmäßigen Fluidförderdruck beaufschlagt. Beim Arbeiten neigen die flügeiförmigen Schieberelemente zum Örtlichen Verschleissen infolge des sie beaufschlagenden unregelmäßigen Druckes, wobei die Pumpenwirkung bzw. der Pumpenwirkungsgrad beträchtlich herabgesetzt wird.
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Die Erfindung zielt darauf ab, die zuvor beschriebenen Nachteile zu überwinden.
Insbesondere soll eine Pluidumlaufpumpe derart ausgebildet werden, daß die Flügel bzw. flugeiförmigen Schieberelemente an der Fluideinlaß- und der Fluidauslaßseite mit gleichmäßigem Druck beaufschlagt sind, so daß die flügeiförmigen Schiebereiemente nicht mehr örtlich verschleißen. Hierdurch kann der Pumpenwirkungsgrad aufrechterhalten und die Standzeit der Pumpe verlängert werden.
Erfindungsgemäß zeichnet sich eine Fluidumlaufpumpe dadurch aus, daß zwei Fluideinlaßoffnungen und/oder zwei Fluidauslaßöffnungen vorgesehen sind, die eine Fluidverbindung zwischen der Rotorkammer und einer Fluideinlaßbohrung und/oder zwischen der Rotorkammer und einer Fluidauslaßbohrung bilden.
Die Einlaßöffnungen haben im wesentlichen dieselbe Gestalt und sind symmetrisch zueinander angeordnet. Ähnlich haben die Auslaßöffnungen im wesentlichen dieselbe Gestalt und sind symmetrisch zueinander angeordnet. Die Öffnungen werden von Ausnehmungen begrenzt, die in den Innenflächen der Endteile oder den Dichtungsplatten ausgebildet sind. Die öffnungen können auch von konkaven Abschnitten der Dichturigsplatten begrenzt werden, die in Richtung auf die endseitigen Kammern konkav ausgebildet sind. Wenn nur Einlaßöffnungen vorgesehen sind, erstreckt sich die Auslaßbohrung in dem Hauptkörper des Gehäuses in die Rotorkammer. Wenn hingegen nur Auslaßöffnungen vorgesehen sind, erstreckt sich die Einlaßbohrung in dem Hauptkörper des Gehäuses in die Rotorkammer.
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Ein bevorzugter Gedanke der Erfindung liegt in einer Fluidumlaufpumpe bzw. einer Flügelpumpe mit einem Gehäusekörper und zwei ausgenommenen Endteilen, die an den gegenüberliegenden Enden des Gehäuses angeordnet sind. Zwei federnd nachgiebige Dichtungsplatten können zwischen der Seite des Gehäuses und den ausgenommenen Endteilen derart angeordnet werden, daß sie eine Rotorkammer bilden, in der sich ein Rotor befindet, der gleitend bewegliche flügeiförmige Schieberelemente trägt. Fluideinlaß- und Fluidauslaßöffnungen sind vorgesehen, die mit der Rotorkammer in Verbindung stehen und diese öffnungen sind entweder in den Dichtungsplatten oder in den Endteilen derart ausgebildet, daß die Einlaß- und/oder die Auslaßöffnungen paarweise angeordnet sind.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung. Darin zeigt:
Figur 1 eine Querschnittsansicht einer Fluidumlaufpumpe nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung längs der Schnittlinie I-I in Figur 2,
Figur 2 eine Querschnittsansicht längs der Linie II-II in Figur 1,
Figur 5 eine Draufsicht auf ein Endteil, in dem eine Fluideinlaßöffnung und eine Fluidauslaßöffnung ausgebildet sind und das für die erste Ausführungsform nach Figur 1 bestimmt ist,
Figur 4 eine Querschnittsansicht der Fluidumlaufpumpe gemäß einer zweiten Ausführungsform nach der Erfindung,
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Figur 5 eine Querschnittsansicht einer Fluidumlaufpumpe gemäß einer dritten Ausführungsform nach, der Erfindung,1
Figur 6 eine Querschnittsansicht einer Fluidumlaufpumpe gemäß einer vierten Ausführungsform nach, der Erfindung,
Figur 7 eine Querschnittsansicht einer Fluidumlaufpumpe gemäß einer fünften Ausführungsform nach der Erfindung,
Figur 8 eine Querschnittsansicht einer Fluidumlaufpumpe gemäß einer sechsten Ausführungsform nach der Erfindung, und
Figur 9 eine Draufsicht auf eine Dichtungsplatte mit einer Fluidauslaßöffnung, die für die sechste Ausführungsform nach Figur 8 bestimmt ist.
In den Figuren 1 und 2 ist eine erste Ausführungsform einer Fluidumlaufpumpe bzw. einer Fluidflüge!pumpe gezeigt. Eine Rotqrkammer 8 wird von einem Hauptkörper eines Statorgehäuses 2 und zwei Endteilen 4·, 6 gebildet, die an gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses 2 mittels Schrauben (nicht gezeigt) angebracht sind. Eine Antriebswelle 14· ist in Lagern 10, 12 exzentrisch gelagert und ragt in die Rotorkammer 8. Ein Läufer bzw. Rotor 16 ist an der Antriebswelle 14· im Bereich der Rotorkammer 8 angebracht. Der Rotor 16 trägt vier radial verlaufende Flügelnuten 185 in denen vier Flügel bzw. flügeiförmige Schieberelemente gleitend beweglich eingesetzt sind.
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Jedes Endteil 4·, 6 ist mit Einlaß- und Auslaßoffnungen 22, 26 und Einlaß- und Auslaßoffnungen 24, 28 versehen. Wie in Figur 3 gezeigt, werden diese öffnungen von ausgenommenen Abschnitten begrenzt, die in den Innenflächen der Endteile 4, 6 ausgebildet sind. Die Gestalt der ausgenommenen Abschnitte ist nicht auf die in Figur 3 gezeigte beschränkt. Es können verschiedenstartige Formen gewählt werden, vorausgesetzt, daß diese die gewünschte Fluidverbindung zwischen einer Fluideinlaßbohrung 13 in dem Gehäuse 2 und der Rotorkammer 8 und zwischen der Rotorkammer 8 und einer Fluidauslaßbohrung 32 in dem Gehäuse 2 über die Einlasse 22, 24 und die Auslässe 26, 28 jeweils herstellen. Die Fluideinlaßbohrung 30 ist mit einer Fluidquelle (nicht gezeigt) über eine Leitung (nicht gezeigt) verbunden. Wie in Figur 1 gezeigt, sind die gegenüberliegenden Einlaßöffnungen 22, 24 in den Innenflächen der gegenüberliegenden Endteile 4, 6 ausgebildet und besitzen eine identische Gestalt. Desweiteren sind sie symmetrisch zueinander angeordnet. Ihnlich sind die gegenüberliegenden Auslaßoffnungen 26, 28 im wesentlichen übereinstimmend ausgebildet und zueinander symmetrisch angeordnet.
Bei dieser Auslegung der Pumpe gelangt das durch die Fluxdeinlaßbohrung 30 angesaugte Fluid über die Einlaßöffnungen 22, 24 in die Rotorkammer 8 im wesentlichen etwa in gleichen Mengen. Somit sind beide Seiten der flügeiförmigen Schieberelemente 20 im wesentlichen mit dem gleichen Fluiddruck beaufschlagt, so daß die Flügel im wesentlichen im Gleichgewicht stehen. Ein örtlicher Verschleiß der flügeiförmigen Schieberelemente wird hierdurch verhindert.
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Das !fluid in der Rotorkammer 8 wird auf ähnliche Art und Weise über die Auslaßöffnungen 26, 28 in die Fluidauslaßbohrung 32 in im wesentlichen gleichen Mengen ausgegeben. Die flügeiförmigen Schieberelemente sind somit im wesentlichen mit einem gleichen Fluidförderdruck beaufschlagt.
Eine zweite Ausführungsform nach der Erfindung ist in Figur 4 beschrieben, wobei gleiche oder ähnliche Bauteile mit denselben Bezugszeichen wie bei der ersten Ausführungsform versehen sind.
Bei der zweiten Ausführungsform sind die Einlaßöffnungen 22, 24 in den Endteilen 4a, 6a symmetrisch ausgebildet. Jedoch sind im Gegensatz zu der ersten Ausführungsform in den Endteilen keine Auslaßöffnungen vorgesehen. Anstelle hierfür ist eine Fluidauslaßbohrung 32a in einem Hauptkörper eines Gehäuses 2a ausgebildet, die direkt·in die Rotorkammer 8 mündet. Selbstverständlich mündet die Bohrung 32a in die Rotorkammer an Stellen, die etwa an dem Längsmittelabschnitt des Rotors 16 liegen, so daß kein örtlicher Verschleiß an den flügeiförmigen Schieberelementen 20 auftreten kann.
Bei einer dritten Ausführungsform nach Figur 5 sind die Auslaßöffnungen 26, 28 in den Endteilen 4b, 6b jeweils symmetrisch ausgebildet. Hierbei sind jedoch keine Einlaßöffnungen vorgesehen und anstelle hierfür ist eine Fluideinlaßbohrung 30a in einem Hauptkörper eines Gehäuses 2b ausgebildet, die' direkt in Verbindung mit der Rotor kammer 8 steht, so daß Fluid von der Fluidquelle direkt in die Kammer gelangen kann. Die Einlaßbohrung 30a ist ebenfalls an dem Längsmittelabschnitt des Rotors angeordnet.
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Bei den zweiten und dritten Ausfülirungsformen sind die flügelfönnigen Schieberelemente 20 mit einem etwa gleichen Fluiddruck wenigstens während des Fluidansaugvorganges (bei der zweiten Ausführungsform) oder bei dem Fluidauslaßvorgang (bei der dritten Ausführungsform) beaufschlagt, so daß ein lokaler Verschleiß der flügeiförmigen Schieberelemente ν-vermieden ist. Bei der ersten Ausführungsform mit Einlaß- und Auslaßöffnungen in jedem der Endteile erhält man selbstverständlich ein besseres Betriebsverhalten als bei der zweiten und dritten Ausführungsform.
In Figur 6 ist eine vierte Ausführungsform nach der Erfindung gezeigt. Hierbei sind zwei federnd nachgiebige Dichtungsplatten 34, 36 einzeln zwischen den Seitenflächen des Gehäuses 2 und den ausgenommenen Endteilen 4c, 6c angeordnet. Hierbei wird die Rotorkammer 8' zwischen den Dichtungsplatten 34, 36 und sswei endseitigen Kammern 38, 40 gebildet, die einzeln von den Dichtungsplatten 34, 36 und den ausgenommenen Endteilen 4c, 6c begrenzt werden. Diese Auslegung liegt der fünften und der sechsten Ausführungsform nach den Figuren 7 und 8 gemeinsam zugrunde.
Bei der vierten Ausführungsform ist jede Dichtungsplatte 34, 36 mit Einlaß- und Auslaßöffnungen 42, 46 und 44, 48 jeweils ausgebildet. Die öffnungen werden von konkaven Abschnitten begrenzt, die in Richtung auf die endseitigen Kammern 38, 40 konkav ausgebildet sind. Die Einlaßöffnungen 42, 44 sind in ihrer Form identisch und sind symmetrisch zueinander angeordnet. Ähnlich sind die Auslaßöffnungen 46, 48 identisch ausgebildet und symmetrisch zueinander angeordnet. Die weiteren Bauteile
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bei der vierten Ausführungsform sind im wesentlichen ähnlich wie die Bauteile ' der ersten Ausführungsform. So sind beispielsweise die Fluideinlaßbohrung und die Fluidauslaßbohrung 30, 32 in dem Hauptkörper des Gehäuses 2 ausgebildet.
In Figur 7 ist eine fünfte Ausführungsform nach der Erfindung gezeigt, wobei die Einlaßöffnungen 42, 44 symmetrisch in den Dichtungsplatten 34a und 36a jeweils ausgebildet sind. Anstatt Auslaßöffnungen in den zugeordneten Dichtungsplatten vorzusehen, erstreckt sich eine Fluidauslaßbohrung 32a in die Rotorkammer 8, um das Fluid direkt auszuleiten.
Eine sechste Ausführungsform nach der Erfindung ist in Figur 8 gezeigt, wobei Auslaßöffnungen 46, 48 symmetrisch in den Dichtungsplatten 34b, 36b ausgebildet sind. Anstatt Einlaßöffnungen in den zugeordneten Dichtungsplatten vorzusehen, erstreckt sich eine Fluideinlaßbohrung 30a in die Rotorkammer 8, um eine direkte Fluideinleitung zu gestatten.
In Figur 9 ist die Dichtungsplatte 34b für die sechste Ausführungsform gezeigt. Die Dichtungsplatte 34b ist mit der Auslaßöffnung 4b versehen, deren Form gleich der Form der Auslaßöffnung 48 ist, die in der Dichtungsplatte 36b ausgebildet ist. Desweiteren sind die Auslaßöffnungen bei der vierten Ausführungsform (Figur 6) in ihrer Gestalt gleich wie die öffnungen in Figur 9·
Alternativ können die Einlaßöffnungen und/oder die Auslaßöffnungen von der Innenfläche der Dichtungsplatten gebildet werden, wobei Aussparungen vorgesehen sind, über die eine Verbindung von der Einlaßbohrung oder Auslaßbohrung mit der Rotorkammer hergestellt wird.
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Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE A. GRUNECKER
    chpu-ing.
    H. KINKELDEY
    DR-INS.
    W. STOCKMAtR
    K. SCHUMANN
    m DA RSl NAT. · OPL-PHYS
    P. H. JAKOB
    OPL-INCi
    G. BEZOLD
    Oil RER ΝΛΠ· BIH.-CHEM.
    8 MÜNCHEN
    MAXIMILIANSTRASSE
    7. Juni 1979 P 13 928
    NIPPON PISTON HING CO.,LTD.
    No. 1r-18, Uchisaiwai-cho 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, Japan
    TOYOTA JIDOSHl KOGYO KABUSHIKI KAISHA No. 1, Toyota-cho, Toyota-shi, Aichi, Japan
    Fluidumlaufpumpe
    Patentansprüche
    M.JFluidumlaufpumpe mit einem Gehäusekorper, zwei Endteilen, die an den gegenüberliegenden Enden des Gehäuses unter Bildung einer Rotorkammer angeordnet sind, mit einem Rotor, der an der Rotorkammer angeordnet ist und mit mehreren flügelformigen Schieberelementen, die in Flügelnuten in dem Rotor gleitend beweglich aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, daß Fluideinlaßöffnungen (22, 26, 4-2, 46) und Fluidauslaßöffnungen (24, 28, 44, 48) mit der Rotorkammer (8V 8') in Verbindung stehen, daß die Fluideinlaß- und Auslaßöffnungen (22, 26, 24, 28; 42, 46, 44, 58) jeweils in dem Endteil (4, 6, 4a, 6a, 4b, 6b, 4c, 6c) ausgebildet sind, und daß wenigstens eine der
    TELEFON (OSO) 22 28 62 TELEX O6-2B38O TELEGRAMME MONAPAT TELEKOPIERER
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    Einlaß- oder Auslaßöffnungen (22) in dem zugeordneten Endteil (4) zwei öffnungen bildet.
    2. Fluidumlaufpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßöffnungen (22, 26) von Ausnehmungen begrenzt werden, die in den Innenflächen der Endteile (4, 6) symmetrisch ausgebildet sind, und die im wesentlichen die gleiche Gestalt haben, so daß sie zwei Einlaßöffnungen (22, 26) bilden (Figur 3).
    3. Fluidumlaufpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnungen (24, 28) von Aussparungen begrenzt werden, die in den Innenflächen der Endteile (4, 6) von einer von den Einlaßöffnungen (22, 26) entfernt liegenden Stelle symmetrisch ausgebildet sind, und daß die Auslaßöffnungen (24, 28) im wesentlichen die gleiche Gestalt haben und zwei Auslaßöffnungen bilden (Figur 9).
    4. Fluidumlaufpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ;daß eine Fluideinlaßbohrung (30, 30a) und eine Fluidauslaßbohrung (32, 32a) in dem Gehäusekörper (2, 2a, 2b) ausgebildet sind, daß die Einlaßbohrung (30) zum Einleiten des Fluids in die Einlaßöffnungen (22, 26, 42, 46) und die Auslaßbohrung (32) zum Ausgeben des Fluids über die Auslaßöffnungen (24, 28, 44, 48) zur Außenseite der Pumpe bestimmt ist.
    5. Fluidumlaufpumpe mit einem Gehäusekörper, zwei aus« genommenen Endteilen, die an den gegenüberliegenden Enden des Gehäuses angebracht sind, mit zwei federnd nachgiebigen Dichtungsplatten, die jeweils zwischen der Seite des Gehäuses und den ausgenomme-
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    nen Endteilen derart angeordnet sind, daß sie eine Rotorkammer zwischen den Dichtungsplatten und zwei endseitige Kammern bilden, die jeweils von der Dientungsplatte und dem ausgenommenen Endteil begrenzt werden, mit einem Rotor, der in der Rotorkammer angeordnet ist und mit mehreren flügeiförmigen Schieberelementen, die in Flügelnuten in dem Rotor gleitend beweglich aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, daß Fluideinlaßöffnungen (42, 46) und Fluidauslaßöffnungen (44, 48) mit der Rotorkammer (8, 81) in Verbindung stehen, daß wenigstens eine der Fluideinlaßb'ffnungen und Fluidauslaßöffnungen in jeweils einer der Dichtungsplatten (34, 36, 3^a, 36a, 3^-b, 36b) unter Bildung von zwei Öffnungen ausgebildet ist, und daß eine Fluidverbindung zwischen den Öffnungen und den endseitigen Kammern (38, 40) gesperrt ist (Figuren 6 bis 9).
    6. Fluidumlauf pumpe nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßöffnungen (42, 46) von ausgenommenen Abschnitten gebildet werden, die symmetrisch an gegenüberliegenden Dichtungsplatten (34, 36, 34a, 36a, 34b, 36b) angeordnet sind, um zwei Einlaßöffnungen (42, 46) zu bilden .
    7. Fluidumlaufpumpe nach Anspruch 5τ dadurch gekennzeichnet, daß Einlaßöffnungen (42, 46) von konkaven Abschnitten der Dichtungsplatten (34, 36, 34a, 36a, 34b, 36b) begrenzt werden, und daß die konkaven Abschnitte in Richtung auf die Endteile (4, 6) konkav mit im wesentlichen derselben Gestalt ausgebildet sind (Figur 6).
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    8. Fluidumlaufpumpe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnungen (4-6, 48) von ausgenommenen Abschnitten in den gegenüberliegenden Dichtungsplatten (3z*-b, 36b) begrenzt werden, die symmetrisch angeordnet sind und zwei Auslaßöffnungen bilden, und daß die Auslaßöffnungen (44, 48) von den Einlaßöffnungen (42, 46) entfernt angeordnet sind (Figur 8).
    9. Fluidumlaufpumpe nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnungen (44, 48) von konkaven Abschnitten der Dichtungsplatten (34-a, 36a) begrenzt werden, und daß die konkaven Abschnitte in Richtung auf die endseitigen Kammern (38, 40) im wesentlichen mit derselben Gestalt konkav ausgebildet sind (Figur 6).
    10. Fluidumlaufpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fluideinlaßbohrung (30, 3Oa) und eine Fluidauslaßbohrung (32, 32a) in dem Gehäusekörper (2, 2a, 2b) ausgebildet sind, und daß die Einlaßbohrungen (30, 3Oa) zur Einleitung des Fluids in die Einlaßöffnungen (22, 26, 42, 46) und die Auslaßbohrung (32, 32a) zum Ausleiten des Fluids über die Auslaßöffnungen (24, 28, 44, 48) zu der Außenseite der Pumpe bestimmt ist.
    11. Fluidumlaufpumpe nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaß- und Auslaßöffnungen von nutenförmigen Ausnehmungen begrenzt werden, die in den Innenflächen der Dichtungsplatten 36, 34a, 36a, 34b, 36b) ausgebildet sind.
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DE19792923161 1978-06-09 1979-06-07 Fluidumlaufpumpe Pending DE2923161A1 (de)

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