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DE2922115A1 - Verfahren zur erzeugung von konversionsschichten auf metalloberflaechen im spritzverfahren - Google Patents

Verfahren zur erzeugung von konversionsschichten auf metalloberflaechen im spritzverfahren

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Publication number
DE2922115A1
DE2922115A1 DE19792922115 DE2922115A DE2922115A1 DE 2922115 A1 DE2922115 A1 DE 2922115A1 DE 19792922115 DE19792922115 DE 19792922115 DE 2922115 A DE2922115 A DE 2922115A DE 2922115 A1 DE2922115 A1 DE 2922115A1
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DE
Germany
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solution
metal surfaces
sprayed
metal surface
spraying
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19792922115
Other languages
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Inventor
Wolfgang Konnert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gerhard Collardin GmbH
Original Assignee
Gerhard Collardin GmbH
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Publication date
Application filed by Gerhard Collardin GmbH filed Critical Gerhard Collardin GmbH
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Priority to BR8003416A priority patent/BR8003416A/pt
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    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C22/00Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals
    • C23C22/73Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals characterised by the process
    • C23C22/76Applying the liquid by spraying

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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
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Description

Widdersdorfer Str. 215 * 3· GERHARD COLLARDIN 5000 Köln, den 29. 5. 79 GMBH
Patentanmeldung D 5989
"Verfahren zur Erzeugung von Konversionsschichten auf Metalloberflächen im Spritzverfahren"
Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur Erzeugung von Konversionsschichten auf kontinuierlich bewegten, band- oder tafelförmigen Metalloberflächen aus Aluminium, Zink oder Eisen durch Auftragen einer Chromatierungslösung oder einer chromsäurefreien, Fluoride und/oder Verbindungen des Titans, Zirkons oder Mangans enthaltenden sauren Lösungen im Spritzverfahren.
Die Erzeugung von Konversionsschichten im Spritzverfahren ist an sich bekannt. So berichtet beispielsweise Ries in "Metalloberfläche - Angewandte Elektrochemie", 25. Jahrgang (1971) Seiten 1 bis 6, 53 bis 56, 75 bis 80, 132 bis 134 und 153 bis 159, zusammenfassend über Verfahrenstechnik und Verfahren zur Erzeugung von Konversionsschichten auf Metallbändern und erörtert in diesem Zusammenhang auch entsprechende Spritzverfahren. Bei den gebräuchlichen Spritzverfahren wird die jeweilige Behandlungslösung durch ein Düsensystem auf beide Seiten des gereinigten und entfetteten Metallbandes oder einer Metalltafel aufgespritzt, wobei der hierzu erforderliche Spritzdruck mit Hilfe einer geeigneten Pumpe erzeugt und gesteuert wird. Im allgemeinen finden hierbei Spritzdrücke von etwa 0,7 bis 1,5 bar Anwendung, jedoch kann der Druck bei speziellen Hochdruckspritzverfahren auch auf Werte von etwa 10 bis 100 bar gesteigert werden.
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All diesen Verfahren ist gemeinsam, daß sie aufwendige Pumpensysteme aus chemikalienbeständigen Materialien erforderlich machen, die einerseits den aggressiven Inhaltsstoffen der Behandlungslösungen zu widerstehen vermögen und andererseits einen.konstanten, jedoch steuerbaren Spritzdruck gewährleisten. Hinzu kommt, daß bei den bekannten Verfahren zumeist größere Flüssigkeitsmengen pro Quadratmeter Metalloberfläche aufgespritzt werden, die ein Abspülen oder Abquetschen der überschüssigen Behandlungslösung nach erfolgter Reaktion bedingen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Spritzverfahren zur Erzeugung von Konversionsschichten zur Verfügung zu stellen, bei dem die vorstehend angeführten Nachteile entfallen und das insbesondere die Verwendung sowohl technisch als auch finanziell aufwendiger Druckpumpen entbehrlich macht.
Gegenstand der Erfindung ist dementsprechend ein Verfahren zur Erzeugung von Konversionsschichten auf kontinuierlich bewegten, band- oder tafelförmigen Metalloberflächen aus Aluminium, Zink oder Eisen durch Auftragen einer Chromatierungslösung oder einer chromsäurefreien, Fluoride und/oder Verbindungen des Titans, Zirkons oder Mangans enthaltenden sauren Lösung im Spritzverfahren, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Lösung auf die gereinigte und gespülte Metalloberfläche mit Hilfe von inertem Druckgas durch eine oder mehrere Zweistoffdüsen, in der die Lösung und das Druckgas getrennt der Düsenaustrittsöffnung zugeführt werden, aufsprüht und die Metalloberfläche anschließend in an sich bekannter Weise nachbehandelt.
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Überraschenderweise hat sich nämlich gezeigt, daß die Verwendung derartiger Zweistoffdüsen es ermöglicht, mit Hilfe von Druckgas die jeweiligen Behandlungslösungen auf die Metalloberflächen aufzusprühen, wobei die Steuerung der aufzubringenden Flüssigkeitsmengen ausschließlich über die Druckregelung des verwendeten Druckgases erfolgt. Die Verwendung technisch aufwendiger Druck- und Steuerpumpen kann somit entfallen, da die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens eine sichere und effektive Flüssigkeitsverteilung auf den Metalloberflächen auch bei unterschiedlichen Bandgeschwindigkeiten der kontinuierlich arbeitenden Anlage erlaubt. Die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens sind mithin einerseits in einer besseren Steuerbarkeit des gesamten Sprühprozesses sowie andererseits im einfacheren Aufbau der hierzu benötigten Sprühaggregate zu sehen.
Das neue Verfahren läßt sich mit Vorteil zur Erzeugung von Konversionsschichten - die in der Literatur häufig auch als Umwandlungsüberzüge bezeichnet werden - auf Aluminium-, Eisen-, Stahl-, Zink- oder verzinkten Stahloberflächen einsetzen. Die zu behandelnden Metalloberflächen können hierbei sowohl in Form "endloser" Bänder als auch in Form von Tafelnoder Blechen die kontinuierlich arbeitenden Anlagen durchlaufen.
Vor der eigentlichen Konversionsbehandlung werden die Metalloberflächen in an sich bekannter Weise einer Reinigung beziehungsweise Entfettung unterzogen und anschließend gründlich mit Wasser gespült.
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Üblicherweise finden zum Entfetten alkalische Bäder auf der Basis von Natronlauge Verwendung, die zusätzlich Polyphosphate, Komplexbildner und Netzmittel enthalten können. Je nach dem Verschmutzungsgrad der Metalloberflächen kann es von Vorteil sein, zur Unterstützung der Reinigungswirkung rotierende Bürstenpaare einzusetzen sowie den gesamten Reinigungsprozeß durch Aufteilen in mehrere aufeinanderfolgende Schritte - Vorentfettung und Nachentfettung - zu intensivieren, wobei in den einzelnen Behandlungszonen jeweils Reinigungslösungen gleicher oder verschiedener Zusammensetzung im Kreislauf mit oder ohne Druck auf die Metalloberflächen aufgespritzt werden können. Im Interesse einer anschließenden möglichst restlosen Entfernung der Reinigungschemikalien ist auch ein mehrfaches Spülen der entfetteten Metalloberflächen angebracht, wobei Betriebswasser im Kreislauf üblicherweise mit Oberlauf auf die Metalloberflächen aufgespritzt wird. Als vorteilhaft hat es sich hierbei erwiesen, in der ersten Spülzone mit kaltem Wasser - das heißt Wasser von Raumtemperatur - zu arbeiten und in der nachfolgenden Spülzone erwärmtes Wasser mit einer Temperatur von. beispielsweise 50 bis 700C zu verwenden. Nach Passieren der letzten Spülzone erfolgt die Erzeugung der Konversionsschichten durch Aufsprühen der jeweiligen Behandlungslösungen in der erfindungsgemäßen Weise.
Zur Konversionsbehandlung können beispielsweise die an sich bekannten Chromatierungslösungen Verwendung finden, die üblicherweise neben Chromsäure oder Alkalichromaten Phosphorsäure, Salpetersäure und/oder Flußsäure sowie gegebenenfalls mehrwertige Metallionen, freie oder komplex gebundene Fluoride und modifizierende Zusätze enthalten. Jedoch lassen sich zu dem erfindungsgemäßen Verfahren auch chromsäurefreie Lösungen auf der Basis von
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beispielsweise Phosphorsäure einsetzen, die ferner Fluoride und/oder Verbindungen des Titans, Zirkons und Mangans sowie modifizierende Zusätze aufweisen.
Zum Aufsprühen der jeweiligen Behandlungslösungen S auf die Metalloberflächen lassen sich Zweistoffdüsen an sich bekannter Bauart verwenden, in denen Lösung und Druckgas bis zur Düsenaustrittsöffnung in voneinander getrennten Kanälen geführt werden, so daß sie erst an der Düsenaustrittsöffnung zusammentreffen. Abbildung 1 zeigt den prinzipiellen Aufbau einer solchen Zweistoffdüse im Querschnitt. Hierin bedeuten 1 die Druckgaszuführung beziehungsweise den Druckgaskanal und 2 die Zuführung für die Behandlungslösung sowie den entsprechenden Kanal. Gegebenenfalls kann die Zuführung der Lösung jedoch auch über Kanal 1 und die des Druckgases über Kanal 2 erfolgen. Als Werkstoff für derartige Zweistoffdüsen kommen im Prinzip alle diejenigen .Materialien in Frage, aus denen auch die Düsen in herkömmlichen Spritzanlagen zur Erzeugung von Konversionsschichten gefertigt werden, beispielsweise Edelstahl. Ähnliches gilt auch für die Düsenquerschnitte der erfindungsgemäß zu verwendenden Zweistoffdüsen; in der Regel können Düsenquerschnitte im Bereich von 0,7 bis 2,5 mm Anwendung finden.
Die Anordnung der Zweistoffdüsen in der eigentlichen Behandlungszone ist aus den Abbildungen 2 und 3 ersichtlich.
Abbildung 2 zeigt in perspektivischer Darstellung die Führung eines Metallbandes 3, welches die Behand lungszone in der durch die Pfeile angedeuteten Rich-
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tung durchläuft. Hierin bedeuten 4 ein Abquetschrollenpaar, 5 eine höhenverstellbare Stützrolle, 6 die über und unter dem Metallband angeordneten Zweistoffdüsen, 7 den Vorratsbehälter für die Behandlungslösung und 8 die Druckgaszuführung.
Abbildung 3 gibt einen Querschnitt durch die Behandlungszone wieder; die Ziffern in dieser Abbildung haben die vorstehend angegebene Bedeutung.
Der Vorratsbehälter für die Behandlungslösung wird zweckmäßigerweise - wie auch die Abbildungen zeigen - über der Behandlungszone angeordnet. Zur Füllung dieses Behälters sind keine aufwendigen Druck- und Steuerpumpen erforderlich; es genügen hier einfache Förderpumpen, wie sie zum Fördern aggressiver Flüssigkeiten üblicherweise Verwendung finden.
.Die Anzahl der über und unter dem Metallband angeordneten Zweistoffdüsen wird letztlich durch die Breite des zu behandelnden Metallbandes oder -bleches bestimmt. In allen Fällen ist jedoch sicherzustellen, daß jede Stelle der die Behandlungszone passierenden Metalloberfläche von einem Sprühstrahl der Behandlungslösung getroffen wird. Im Hinblick hierauf und auf die unterschiedlichen Geschwindigkeiten, mit der die Metallbänder die Behandlungszone durchlaufen, kann es von Vorteil sein, mehrere Düsenreihen hintereinander - gegebenenfalls versetzt zueinander - anzuordnen. Im allgemeinen läßt sich die in konventionellen Spritzanlagen übliche Anordnung der Düsen auch für das erfindungsgemäße Verfahren anwenden.
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Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens läßt sich als Druckgas im allgemeinen jedes komprimierte und - hinsichtlich der verwendeten Chemikalien sowie der zu bearbeitenden Metalloberflächen - inerte Gas verwenden. Vorzugsweise werden die Behandlungslösungen jedoch mit Druckluft versprüht.
Die verwendete Druckluft sollte vorzugsweise einen Druck von mindestens 0,1 bar aufweisen, um ein hinreichendes Versprühen der Behandlungslösungen auf der Metalloberfläche zu gewährleisten. Jedoch führen auch geringere Drücke zu zufriedenstellenden Ergebnissen hinsichtlich der erzeugten Konversionsschichten. Im Hinblick auf eine optimale Steuerung der zu versprühenden Flüssigkeitsmengen und - in Verbindung damit - einer effektiven Verteilung der Behandlungslösung auf den Metalloberflächen hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, den Druck der Druckluft auf einen Wert im Bereich von 0,7 bis 4 bar einzustellen beziehungsweise in diesem Bereich zu variieren. Auch die Anwendung höherer Drücke ist im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens möglich, führt jedoch in der Regel nicht zu besseren Ergebnissen.
Im Interesse einer gleichmäßigen Ausbildung der Konversionsschichten werden bevorzugt Flüssigkeitsmengen von 1 bis 50 ml Behandlungslösung pro Quadratmeter Metalloberfläche aufgesprüht, wobei die Steuerung der Flüssigkeitsmenge durch eine entsprechende Druckregulierung der Druckluft erfolgt. Generell läßt das erfindungsgemäße Verfahren jedoch auch ein Versprühen ge-
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ringerer oder größerer Flüssigkeitsmengen zu.
Die Temperatur der Behandlungslösung beim Versprühen liegt in der Regel im Bereich der Raumtemperatur. Gevrünschtenfalls können die Lösungen jedoch auch höhe-S re Temperaturen - beispielsweise im Bereich von 30 bis 7O0C - aufweisen.
Im Rahmen des vorstehend angegebenen bevorzugten Bereiches der Flüssigkeitsmenge bedingt das Versprühen von etwa 15 bis 50 ml Behandlungslösung pro Quadratmeter Metalloberfläche eine Nachbehandlung derselben, um den zur Schichtausbildung nicht genutzten Anteil der Lösung von der Metalloberfläche wieder zu entfernen. Nach Passieren der Behandlungszone durchläuft das Metallband zunächst innerhalb von etwa 2 bis 4 Sekünden eine "Reaktionszone", in der die aufgesprühte Behandlungslösung mit der Metalloberfläche unter Ausbildung der Konversionsschicht reagiert beziehungsweise in der diese Reaktion zu Ende geführt wird. Anschließend wird der Oberschuß an Behandlungslösung durch Abquetschen mittels Rollen und/oder - gegebenenfalls mehrfaches - Spülen mit Wasser wieder entfernt, wobei die letzte Spülung vorzugsweise mit entsalztem Wasser vorgenommen werden sollte. Gewünschtenfalls kann jedoch auch zur Passivierung der Metalloberfläche eine Nachspülung mit Chromsäurelösung in an sich bekannter Weise erfolgen. Im Anschluß hieran werden die Metalloberflächen in üblicher Weise getrocknet.
Aufgrund der Drucksteuerung in Verbindung mit der Anwendung von Zweistoffdüsen ermöglicht das erfindungsgemäße Verfahren jedoch auch das Versprühen
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«Btentanmeldung D 5989 tf GERHARD COLLARDIN
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«rheblich geringerer Flüssigkeitsmengen. In diesem Sinne ist das Versprühen von 3 bis 7 ml Behandlungslösung pro Quadratmeter Metalloberfläche besonders bevorzugt. Der Vorteil dieser bevorzugten Verfahrensweise ist darin zu sehen, daß die aufgesprühte Lösung vollständig zur Erzeugung der Konversionsschicht verbraucht wird und ein Entfernen überschüssiger Behandlungslösung von der Metalloberfläche somit entfallen kann. Auf diese Weise resultieren keinerlei mit Behandlungslösung verunreinigte Abwässer, die einer anschließenden Aufbereitung bedürfen. Zudem ist die vollständige Nutzung der versprühten Behandlungslösung zur Schichtbildung im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit des Gesamtverfahrens von größtem Interesse.
Dementsprechend hat es sich im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens als besonders vorteilhaft erwiesen, die auf die Metalloberfläche aufgesprühte Lö-.sung nach einer Reaktionszeit von insbesondere 2 bis 4 Sekunden ohne Spülen und/oder Abquetschen direkt zu trocknen, wobei die Metalloberfläche bis zur Entfernung des anhaftenden Wassers mit Warmumluft behandelt wird. Zweckmäßigerweise erfolgt diese Behandlung in einer der Reaktionszone nachfolgenden Trokkenzone, in der die Temperatur der Metalloberflächen bis auf maximal 100°C ansteigen kann.
Gegenüber den herkömmlichen Sprühverfahren bietet das erfindungsgemäße Verfahren noch einen weiteren wesentlichen Vorteil. Üblicherweise werden bei den bekannten Verfahren beide Seiten - das heißt sowohl Ober- als auch Unterseite - des zu behandelnden Metallbandes oder -bleches mit Lösung besprüht. Aufgrund der besseren Steuerbarkeit der Flüssigkeits-
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Patentanmeldung D 5989 yS GERHARD COLLARDIN
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menge mittels Druckluft sowie - in Verbindung damit der nur geringen Menge an versprühter Behandlungslösung ermöglicht das erfindungsgemäße Verfahren die Behandlung nur einer Seite - beispielsweise der Oberseite des Metallbandes oder -bleches. Dementsprechend wird bei einer weiteren bevorzugten Verfahrensweise nur auf eine Seite der band- oder tafelförmigen Metalloberfläche Lösung aufgesprüht und der gegenüberliegenden Seite gleichzeitig Druckluft zugeführt. Diese gleichzeitige Druckluftzufuhr bewirkt einerseits ein geradliniges Passieren der Metallbänder oder -bleche durch die Behandlungszone - das heißt ein Durchhängen oder -biegen wird somit vermieden - und verhindert andererseits ein unerwünschtes Obergreifen der Behandlungslösung von der einen auf die andere Seite. Zudem kann gewünschtenfalls durch Zufuhr von erwärmter Druckluft bereits der Trocknungsprozeß eingeleitet werden.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen Konversionsschichten, entsprechen hinsichtlich Schichtdicke und Qualität durchaus den bei konventionellen Spritzverfahren resultierenden Schichten. In den nachstehenden Beispielen wird die Durchfüh-, rung des erfindungsgemMßen Verfahrens näher erläutert.
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Beispiel 1 Vorbehandlung der Metalloberflächen
In einer Durchlaufspritzanlage wurde Bandmaterial aus Aluminium, Stahl sowie auch aus feuerverzinktem Stahl in der folgenden Weise entfettet und gereinigt. Die Bandbreite des Materials betrug 1,50 m; die Bandgeschwindigkeit 30 m/Minute.
a. Vorentfetten mit einer wäßrigen Lösung, enthaltend:
4 g/l NaOH
5 g/l Na5P3O10
0,3 g/l organische Komplexbildner
0,7" g/l nichtionogenes Netzmittel
10 see Spritzen (oben und unten) bei 650C und 1,5 bar.
b. Nachentfetten mit einer wäßrigen Lösung, enthaltend:
2 g/l NaOH
2,5 g/l Na5P3O10
0,15 g/l organische Komplexbildner
0,35 g/l nichtionogenes Netzmittel
10 see Spritzen (oben und unten) bei 650C und 1,5 bar.
Außerdem wurden bei der Entfettung der Stahloberflächen, zur Unterstützung der Reinigungs
wirkung, zusätzlich rotierende Bürsten eingesetzt.
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c. Spülen mit warmem Wasser durch Spritzen von oben und unten, 2 see bei 5.00C und einem Spritz druck von 1,5 bar, mit anschließendem Abquetschen des verbleibenden Flüssigkeitsfilms auf Ober- und Unterseite des Bandes mittels gummier
ten Abquetschwalzen.
In den folgenden Beispielen wird die Erzeugung von Konversionsschichten auf den jeweiligen - in der vorstehenden Weise vorbehandelten - Bandmaterialien beschrieben. Hierzu wurde das Bandmaterial aus der letzten Spülzone nach Passieren einer Freistrecke von circa 0,8 m in die folgende Behandlungszone eingeführt. Diese war - sowohl über als auch unter dem Band - mit je zwei hintereinander angeordneten Düsensträngen ausgestattet, die nebeneinander jeweils zehn Zweistoffdüsen aufwie sen.
Beispiel 2
Behandlung von Bandmaterial aus Stahl oder Aluminium Die Metalloberflächen wurden mit einer wäßrigen Lösung besprüht, die
2.4 g/l Eisen-III-nitrat
1.5 g/l HF" · · 0,1 g/l CrO3
enthielt und eine Temperatur von 400C aufwies. Die versprühte Flüssigkeitsmenge betrug 30 ml/m bei einem Druck von 4 bar (Druckluft). Nach einer anschließenden Reaktionszeit von 4 see durchlief das Bandmaterial ein Abquetschrollenpaar und zwei aufeinander folgende Spülzonen und wurde anschließend getrocknet.
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Patentanmeldung D 5989 \/* GERHARD COLLARDIN
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Beispiel 3
Behandlung von Bandmaterial aus feuerverzinktem Stahl Die Metalloberflächen wurden mit einer wäßrigen Lösung besprüht, die
8 g/l CrO3
9 g/l HNO3
0,05g/l HF
enthielt und eine Temperatur von 4O0C aufwies. Die versprühte Flüssigkeitsmenge betrug 40 ml/m bei einem Druck von 4 bar (Druckluft). Nach einer anschließenden Reaktionszeit von 4 see durchlief das Bandmaterial ein Abquetschrollenpaar sowie zwei aufeinanderfolgende Spülzonen und wurde anschließend getrocknet.
Beispiel 4
Behandlung von Aluminium-Dosenband Die Metalloberflächen wurden mit einer wäßrigen Lösung besprüht, die
12,5 g/l H3PO4
7,5 g/l Alkanolamin
1,5 g/l Zirkoniumionen
2,5 g/l polymeres Harz
enthielt und eine Temperatur von 4O0C aufwies. Der Badansatz erfolgte hierbei mit vollentsalztem Wasser. Die versprühte Flüssigkeit betrug 6 ml/m bei einem Druck von 2 bar (Druckluft). Nach einer anschließenden Reaktionszeit von 4 see wurde das Bandmaterial unmittelbar in eine Trockenzone eingeführt und mittels Warmumluft getrocknet.
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Patentanmeldung D 598 9 y( GERHARD COLLARDIN
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Beispiel 5
Behandlung von Bandmaterial aus Stahl oder feuerver-
zinktem Stahl
Die Oberseite des Bandmaterials wurde mit einer wäßrigen Lösung besprüht, die
6 g/l CrO3
2 g/l H3PO4
3,2 g/l polymeres Harz
enthielt und eine Temperatur von 4O0C aufwies. Der Badansatz erfolgte gleichfalls mit vollentsalztem Wasser. Die versprühte Flüssigkeitsmenge betrug 5 ml/m bei einem Druck von 2 bar (Druckluft). Der Unterseite des Bandmaterials wurde gleichzeitig nur Druckluft mit entsprechendem Druck zugeführt. Nach einer anschließenden Reaktionszeit von 4 see wurde das Bandmaterial unmittelbar in eine Trockenzone eingeführt und mittels Warmumluft getrocknet.
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Claims (6)

Patentanmeldung D 5989 GERHARD COLLARDIN GMBH Patentansprüche "Verfahren zur Erzeugung von Konversionsschichten auf Metalloberflächen im Spritzverfahren"
1. Verfahren zur Erzeugung von Konversionsschichten auf kontinuierlich bewegten, band- oder tafelförmigen Metalloberflächen aus Aluminium, Zink oder Eisen durch Auftragen einer Chromatierungslösung oder einer chromsäurefreien, Fluoride und/oder Verbindungen des Titans, Zirkons oder Mangans enthaltenden sauren Lösung im Spritzverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß man die Lösung auf die gereinigte und gespülte Metalloberfläche mit Hilfe von inertem Druckgas durch eine oder mehrere Zweistoffdüsen, in der die Lösung und das Druckgas getrennt der Düsenaustrittsöffnung zugeführt werden, aufsprüht und die Metalloberfläche anschließend in an sich bekannter Weise nachbehandelt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Lösung mit Hilfe von Druckluft auf-. sprüht.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Lösung mit Hilfe von Druckluft, die einen Druck von mindestens 0,1 bar, vorzugsweise im Bereich von 0,7 bis 4 bar, aufweist, aufsprüht.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man 1 bis 50 ml, vorzugsweise 3 bis 7 ml,
• Lösung pro Quadratmeter Metalloberfläche aufsprüht.
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Patentanmeldung D 5989 .^. GERHARD COLLARDIN
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5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die auf die Metalloberfläche aufgesprühte Lösung nach einer Reaktionszeit von insbesondere 2 bis 4 see ohne Spülen und/oder Abquetschen mittels Warmumluft bis zur Entfernung des Wassers trocknet.
6.' Verfahren nach Anspruch 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß man die Lösung nur auf eine Seite der band- oder tafelförmigen Metalloberfläche aufsprüht und gleichzeitig der anderen Seite Druckluft zuführt.
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DE19792922115 1979-05-13 1979-05-31 Verfahren zur erzeugung von konversionsschichten auf metalloberflaechen im spritzverfahren Withdrawn DE2922115A1 (de)

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