[go: up one dir, main page]

DE2921114A1 - Wickelverfahren fuer einen elektrischen generator und danach hergestellter drehstromgenerator - Google Patents

Wickelverfahren fuer einen elektrischen generator und danach hergestellter drehstromgenerator

Info

Publication number
DE2921114A1
DE2921114A1 DE19792921114 DE2921114A DE2921114A1 DE 2921114 A1 DE2921114 A1 DE 2921114A1 DE 19792921114 DE19792921114 DE 19792921114 DE 2921114 A DE2921114 A DE 2921114A DE 2921114 A1 DE2921114 A1 DE 2921114A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
phase
coils
stator
coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792921114
Other languages
English (en)
Other versions
DE2921114C2 (de
Inventor
Alfred Groezinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19792921114 priority Critical patent/DE2921114A1/de
Priority to US06/140,719 priority patent/US4307311A/en
Priority to AU57932/80A priority patent/AU530742B2/en
Priority to GB8014596A priority patent/GB2053580B/en
Priority to YU01253/80A priority patent/YU125380A/xx
Priority to ES491792A priority patent/ES491792A0/es
Priority to BR8003237A priority patent/BR8003237A/pt
Priority to FR8011599A priority patent/FR2457589A1/fr
Priority to JP6907580A priority patent/JPS55157948A/ja
Publication of DE2921114A1 publication Critical patent/DE2921114A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2921114C2 publication Critical patent/DE2921114C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/28Layout of windings or of connections between windings
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S174/00Electricity: conductors and insulators
    • Y10S174/13High voltage cable, e.g. above 10kv, corona prevention
    • Y10S174/14High voltage cable, e.g. above 10kv, corona prevention having a particular cable application, e.g. winding
    • Y10S174/19High voltage cable, e.g. above 10kv, corona prevention having a particular cable application, e.g. winding in a dynamo-electric machine
    • Y10S174/22Winding per se
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49002Electrical device making
    • Y10T29/49009Dynamoelectric machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description

29211U
Dipl. Ing. Peter Otto 7033 Herrenberg (Kuppingen)
Patentanwalt H Eifelstraße 7
Telefon (O70 32) 319 99
1422/ot/wi
19. April 1979
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STUTTGART 1
Wickelverfahren für einen elektrischen Generator und danach hergestellter Drehstromgenerator
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Wickelverfahren für einen elektrischen Generator nach der Gattung des Hauptanspruchs sowie von einem elektrischen Generator nach der Gattung des ersten Vorrichtungsanspruchs. Elektrische Generatoren sind in vielfältigen Ausführungsformen bekannt; bei dem hier interessierenden Gebiet der elektrischen Drehstromgeneratoren für Verwendung in fahrbaren Einheiten, Kraftfahrzeugen, Bahnen u. dgl. ergeben sich für die jeweiligen Abmessungen der verwendeten Drehstromgeneratoren bestimmte Größen- und Leistungsbereiche, die aufgrund der mechanischen Gegebenheiten und des Leistungsbedarfs bestimmt sind.
So ist es beispielsweise bei Drehstromgeneratoren für
030049/0229
99211H
1422/ot/wi *3ZM
13. April 1979 - X
Kraftfahrzeuge bekannt, in der* Nuten eines feststehenden Ständers jeder der üblichen verwendeten drei Phasen eine Spule zuzuordnen und so in die Nuten einzulegen, daB sich, bezogen auf den elektrischen Bereich, in den drei Phasenspulen drei um jeweils 120° zueinander versetzte Spannungen ergeben, die auf die magnetische Induktion des vom umlaufenden Läufer herrührenden Läuferfeldes zurückzuführen sind.
Der drehangetriebene Läufer oder Anker verfügt üblicherweise über eine Erregerwicklung, deren Erregerstrom reglergesteuert ist und die mit den sich drehenden Ankerteilen umläuft bzw. in bestimmten Fällen ebenfalls stationär ausgebildet sein kann. Durch eine bestimmte Formgebung des Ankers (Klauenpolläufer) ergibt sich das magnetische Wechselfeld, welches in den Ständerwicklungen die Phasenspannungen induziert. Die Ständerwicklungen können, wie bekannt, als Sternschaltung oder als Dreieckschaltung ausgebildet sein. Rotiert die Erregerwicklung mit dem Anker, dann wird ihr der Erreger(gleich)strom über zwei Schleifringe zugeführt.
Da bei fahrbaren Einheiten wie Kraftfahrzeugen u. dgl. dem Bordnetz zur Energiespeicherung üblicherweise eine Batterie zugeordnet ist, handelt es sich praktisch immer um Gleichstrombordnetze, so daß die von dem Drehstromgenerator abgegebenen Wechselströme mit Hilfe geeigneter Gleichrichterbrücken gleichgerichtet und dann dem Bordnetz zugeführt werden.
Bei der Bewicklung des Stators mit den Spulen für die Phasenspannungen sind bekannt die sogenannten Wellenwicklungs- und die sogenannten Schleifenwicklungsverfahren, wobei die folgende Erläuterung sich hauptsächlich auf das Wellenwicklungsverfahren bezieht. Handelt es sich wie bei
030049/0 229
19. April 1979
Drehstromgeneratoren für Kraftfahrzeuge und auch sonst üblich um Dreiphasendrehstromgeneratoren, dann wird der Ständer mit drei Wellenspulen bewickelt, wobei in jede dieser Spulen eine Phasenspannung durch die Ankerrotation induziert wird, die um 120 elektrische Grad zueinander versetzt sind.
Das bekannte Wellenwicklungsverfahren, welches im folgenden zum besseren Verständnis der Erfindung sofort anhand der Figuren 1 und 3 erläutert wird, besteht dann darin, diese drei Wellenspulen so in den Ankernuten unterzubringen, daß bei Ermöglichung einer automatischen Bewicklung die Statornuten von den Ober- und Unterstegen der Wellenwicklungen (oder Schleifenwicklungen) so belegt werden, daß sich bei Erzielung eines möglichst hohen Füllfaktors und hohen Wirkungsgrades die gewünschten Phasenverteilungen ergeben. Die Fig. 3 zeigt schematisch, wie hierzu vorgegangen wird, wobei von einem ringförmigen Statorpaket mit wie üblich innenliegenden Statornuten ausgegangen wird, in die die Drahtwicklungen von den Wickelautomaten automatisch eingelegt werden. Aus gegebenen Gründen, nämlich Abmessungen, Festigkeit, erforderliche Aufnahmefähigkeit für durch die erforderlichen Stromstärken bestimmten Draht dicken der Wellenspulen u. dgl. verfügen gängige Drehstromgeneratoren für den Kraftfahrzeugbereich über 36 Ständernuten, von denen in Fig. 3 die Nuten 1 bis 14 dargestellt sind, die sich dann mit den Nuten 15 bis 35 (nicht dargestellt) fortsetzen; an die Nut 36 schließt sich dann wieder die Nut 1 an.
Für ein Dreiphasensystem sind drei Wellenspulen I, II und III in die Ständernuten einzuwickeln, wobei mit einer beliebigen Wellenspule begonnen wird, beispielsweise der Wellenspule I, deren Windung in die Nut 1 eingelegt wird, dann über einen oberen Bogen Ia mit dem in die Nut 4 eingelegten
030049/0229
1422/ot/wi
19. April 1979 ~ jK - 2921 Ί 14
Stab verbunden ist, der wieder über einen unteren Bogen Ib mit dem in die Nut 7 eingelegten Stab usf. verbunden ist. Man erkennt, daß sich eine Wellenwicklung ergibt, wobei die so gebildete Wellenspule mit ihren Stäben jeweils in aufeinanderfolgende Nuten, dabei immer zwei der Nuten des Ständers überspringend, eingelegt wird, bis die erforderliche Anzahl von Windungen für die Wsllenspule der ersten Phasenspannung fertiggestellt ist. Man erkennt auch, daß sich beim Bewickeln des Ständers mit der ersten Wellenspule, beginnend mit der Nut 1, keine Schwierigkeiten ergeben, die in die Nuten eingelegten Windungen oder Stäbe der betreffenden Wellenspule können bis zum Nutgrund gedrückt werden und liegen einwandfrei in den Nuten, da sie dirch nichts behindert werden.
Dies ist aber schon anders, wenn man die Wellenspule II
betrachtet
für eine der nächsten Phasenspannungen/- auf die elektrische Verschaltung soll es hier zunächst nicht wesentlich ankommen, sondern lediglich der mechanische Wicklungsablauf dargestellt werden - ; denn bei der Wellenspule II, deren erster Steg in die Nut 3 eingelegt wird, läßt sich dieser Steg schon nicht einwandfrei in den Nutgrand einbringen, da bei χ im oberen Bereich der Darstellung der Fig. 3 eine Uberkreuzung mit dem oberen Bogen der in durchgezogener Linienführung dargestellten Wellenspule I erfolgt, die nicht vermieden werden kann. Das bedeutet, daß an dieser Stelle die Wellenspule oder die Phasenwicklung II etwas stärker in Richtung auf das Statorinnere gedrückt wird, auf jeden Fall also aus der ihr zugehörigen Nut 3 herausgedrückt wird. Dementsprechend verläuft dann der von de:; Wellenspule II oben gebildete Bogen Ha etwas schräg bis zur Einlage in die Nut 6, an welcher Stelle, zumindest im oberen Bereich, diese WickJ.ungslage ohne Schwierigkeiten in die Nut eingebracht werden kann. Es ergibt sich dann aber im unteren Bereich bei y wiederum
030049/0229
2921
1422/ot/wi
19. April 1979 - > -
eine Uberkreuzung mit der schon eingelegten und voll eingewickelten ersten, älteren Spule I, so daß schon diese zweite Wellenspule II nicht so behinderungsfrei in die ihr zugeordneten Statornuten eingelegt v/erden kann, wie dies zur Erzielung besonders hoher Füllfaktoren eigentlich wünschenswert wäre. Mit besonderen Nachteilen behaftet ist dann aber das Einwickeln der dritten Wellenspule III, die in Fig. 3 strichpunktiert dargestellt ist - die Wellenspule II ist gestrichelt angegeben. Man erkennt schon aus der sehr schematisierten Darstellung der Fig„ 3, daß die Wellenspule III sowohl oben als auch unten, also bei y1 sowie bei x' jeweils einen Uberkreuzungspunkt mit den schon in den Statornuten eingelegten früheren Verbindungsbögen Ia, Ib, Ha. . . der ersten beiden Wellenspulen I und II aufweist, und zwar vergleichsweise nahe im Bereich der Nut, in welche diese dritte Wellenspule einzulegen ist, beginnend mit der Mut 5 und dann folgend der Nut 8, der Nut 11 usf. Mit anderen Worten, die beiden schon eingelegten Wellenspulen I und II verhindern, daß die Wellenspule III mit ihren Stegen überhaupt bis voll zum Nutgrund ihrer zugeordneten Nuten gedrückt werden kann, so daß einmal bei den bekannten Wikkelverfahren die Nuten vergleichsweise tief ausgebildet v/erden müssen, damit alle Windungen aller drei Wellenspulen mit ihren Ober- und Unterstäben von den Muten aufgenommen werden können, wobei aber andererseits aufgrund dieser Wickelverfahren innerhalb der Nuten Freiräume verbleiben, wie ohne weiteres einzusehen ist, da immer die schon gewickelten und in die Nuten eingelegten Spulen die nachfolgenden Wellenspulen behindern. Der Grund hierfür liegt darin, daß die Spulen, wenn sie gewickelt werden, auch zwangsläufig und bei den bekannten Verfahren daher insofern vorzeitig in die zugeordneten Nuten eingelegt werden müssen, so daß sie den nachfolgenden Nuten den Weg versperren.
030049/0229
1422/ot/wi
19. April 1979 - fr- 2 9 2 I I I 4
Die Darstellung der Flg. 1 versucht, diesen Umstand anschaulich in perspektivischer Ansicht zu zeigen; man erkennt , daß die Wellenspule I vergleichsweise komfortabel in den zugeordneten Nutgründen sitzt, wobei immer zwei Ständer- cder Statornuten bei einem Dreiphasensystem beim
Einwickeln übersprungen sind. Auf die Wellenspule II trifft dies schon nicht mehr in diesem Maße zu; man erkennt bei χ sehr deutlich den Überkreuzungspunkt des oberen Bogens Ha mit dem oberen Bogen Ia, während der zu diesem Überkreuzungspunkt χ entferntere Stegbereich bei 1 noch einwandfrei in die zugeordnete Nut eingelegt und nach unten gedrückt werden kann.
Man erkennt aber auch aus der perspektivischen Darstellung der Fig. 1, daß der dritten Wellenspule III an allen Stellen die beiden vorher in ihre zugeordnete Ständernuten eingewickelten Wellenspulen I und III im Wege stehen, es ergeben sich daher obere und untere Uberkreuzungspunkte x' mit der Wellenwicklung II sowie ζ (beide oben) mit der Wellenwicklung I. Die letzte Wellenspule III wird im Grunde lediglich noch von außen - d.h. vom Statorinneren her - auf die Wellenspulen I und II draufgewikkelt, wobei bei mdeutlich zu erkennen ist, daß der dieser Wellenspule III eigentlich zur Verfügung stehende Nutraum gar nicht voll ausgenutzt ist und auch nicht voll ausgenutzt werden kann, denn die Ober- und Unterbögen der früheren Wellenspulen verhindern dies. Selbstverständlich nützen auch die früher eingelegten Wellenspulen den an sich zur Verfügung stehenden Nutraum nicht ausreichend aus, und zwar in dem gleichen Maße nicht, wie dies für die Wellenspule III zutrifft, denn der vorhandene Nutraum muß für die Wellenspulen I und im entsprechenden Maß für die Wellenspule II ein so starkes Zurückweichen dieser beiden ersten Wellenspulen ermöglichen, daß die dritte Wellenspule III überhaupt noch eingewickelt werden
030049/0229
1422/ot/wi
AO
Es ergibt sich insgesamt ein nicht befriedigendes Ergebnis, welches, wie einzusehen, die Erzielung optimaler Füllfaktoren bei gegebenen Ständerabmessungen behindert. Andererseits muß man sich aber vor Augen halten, daß jede Lösung einer Statorbewicklung, sei es in Schleifenoder Wellenform den Erfordernissen der automatischen Bewicklung gerecht werden muß, d.h. Wickelverfahren, die zwar einen optimalen Füllfaktor sichern, aber nicht automatisch durchgeführt werden können,tragen zur Lösung des Problems nicht bei.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Wicklungsverfahren mit den kennzeichnenden Merkmalen des ersten Verfahrensanspruchs bzw. der erfindungsgemäße Drehstromgenerator mit den kennzeichnenden Merkmalen des ersten Vorrichtungsanspruchs haben demgegenüber den Vorteil, daß sich Nutfüllfaktoren erzielen lassen, die um 25 bis 30 % höher sind als die bisher mit automatischen Wickelmaschinen erreichbaren Füllfaktoren, so daß sich, wohlgemerkt bei Zugrundelegung von vergleichbaren Drehstromgeneratoren mit gleichen Abmessungen und gleicher Nutenzahl der Ständerwicklung Drehstromgeneratoren mit einer wesentlich höheren Stromleistung, einem geringeren Geräuschpegel oder niedrigerer Erwärmung herstellen lassen.
Besonders vorteilhaft ist, daß das erfindungsgemäße neue Wickelverfahren von schon vorhandenen Wickelautomaten durchgeführt werden kann, wobei lediglich in der Steuerung der Wiekelautomaten bestimmte Änderungen vorzunehmen sind.
030049/0229
1422/ot/wi
Die drastische Leistungserhöhung, die erfindungsgemäß ausgebildete Drehstromgeneratoren erzielen, führt zu ungewöhnlich steilen Generatorkennlinien, wobei sich durch die Erfindung Verbesserungen an sämtlichen bekannten Drehstromgeneratoren erzielen lassen»
Besonders vorteilhaft ist noch, daß die Erfindung eine Vielzahl von möglichen SchaltungsVarianten bezüglich der endgültigen elektrischen Verbindung der in die Statornuten eingebrachten Wicklungen zuläßt, so daß sich bei gegebener Stromausbeute, entweder sehr hohe Spannungen oder bei Verbleiben auf gängigen Spannungsgrößen, wie 12 oder 24 V wesentlich höhere Stromausbeuten erzielen lassen.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der Erfindung möglich. Besonders vorteilhaft ist, daß wegen des extrem hohen, erreichbaren Füllfaktors die Ständerbewicklung auch günstiger ausgelegt werden kann, so daß man beispielsweise statt 8 Leitungen pro Nut mit hohem Kupferquerschnitt,, etwa bei Generatoren bis 65 Amp, mit 7 Leitungen pro Nut arbeiten kann, wodurch man die schon erwähnte sehr steile Kennlinie erhält, die, auch hier lediglich als Beispiel angeführt, schon bei einer Umdrehungszahl von 2000 min" einen Strom von 50 Amp erbringt, bei einer Amperezahx von 75 bei Maximaldrehzahl.
Zeichnung
Ein AusführungsJ.eispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen die Figuren 1 und 3 aie Verhältnisse bei einer bekannten Ständerbewicklung nach dem Wellenwicklungsverfahren, wobei insgesamt drei Wellenspu-
030049/0229
1422/ot/wi
len in die Ständernuten eingewickelt sind, jeweils in schematischer Darstellung sowie in einer perspektivischen Ausschnittsansicht, Fig. 2 zeigt, ebenfalls in Form einer perspektivischen AusSchnittsdarstellung einen Statorteil, der mit einer neuen Wicklung nach dem erfindungsgemäßen Wickelverfahren bewickelt ist, Fig. 4 zeigt in schematischer, auseinandergezogener Darstellung das erfindungsgemäße WeIlenwicklungsverfahren, die Figuren 5a bis 5d zeigen mögliche Schaltungsvarianten bezüglich der elektrischen Verschaltung erfindungsgemäßer Wellenspulenteile und die Figur 6 zeigt die Kennlinie eines mit der erfindungsgemäßen Statorwicklung versehenen elektrischen Drehstromgenerators.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Der Grundgedanke vorliegender Erfindung besteht darin, jede Phasenwicklung des Ständers, bei einem Dreiphasensystem und bei einer Bewicklung nach dem Wellenwickelverfahren, also jede der drei üblicherweise vorhandenen Wellenspulen aufzuteilen, also mindestens zwei Wellenteilspulen für jede Phasenwicklung vorzusehen und diese Wellenteilspulen, die jede für sicheiren Spulenanfang und ein Spulenende aufweisen, aufeinanderfolgend zu wickeln und in die Nuten einzulegen, wobei jede darauffolgende Wellenspule ,-zunächst betrachtet von der rein mechanischen Wikkeltechnik,-nur um eine Nut des Ständers oder Stators versetzt gegenüber der vorhergehenden Wellenteilspule eingewickelt wird. Man erzielt so eine gegenseitige, nicht störende Überlappung der zunächst zu beliebigen-Wellenteilspulen gehörenden Einzelwickelteile, wobei sich über dem Umfang des Stators gesehen Segmente ergeben, die sich ihrerseits wieder gegenseitig überlappen. Bei Aufteilung in zwei Wellenteilspulen jeder Phasenwicklung ergeben sich
0300A9/0229
1422/ot/wi
19. April 1979 - ys - 292111A
/13
in jeder Nut von verschiedenen Wellenteilspulen herrührende Wicklungsteile, also insofern jeweils ein Ober- und ein Untersteg, wobei elektrisch gesehen selbstverständlich diese beiden Wellenteilspulen, deren Ober- und Unterstege in der gleichen Nut fortlaufend einliegen, einander auch durch die gleiche Phasenlage zugeordnet sind. Hierauf wird aber weiter unten noch genauer eingegangen. Wesentlich ist, daß das erfindungsgemäße Wickelverfahren eine kontinuierliche, automatische Bewicklung erlaubt, wobei die Anfänge der Wellenteilspulen fortlaufend immer in die unmittelbar nächstfolgende Nut eingelegt und diese Wellenteilwicklung dann über den gesamten Umfang des Stators, auch hier selbstverständlich, wie bei einem Dreiphasensystem üblich, immer zwei Nuten überspringend, eingewickelt wird.
Die Darstellung der Fig. 4 zeigt in einer nach unten auseinandergezogenen, sonst aber der Darstellung der Fig. 3 ähnlichen Ausführung die Grundkonzeption des erfindungsgemäßen Wellenwickelverfahrens, während die Fig. 2 versucht, die neue Wicklungsform anhand der perspektivischen Darstellung anschaulich zu verdeutlichen. Auch ein oberflächlicher Vergleich der Darstellung der Figuren 1 und 2 zeigt sofort, daß bei gleichem Ausschnitt in den mit der Fig. 1 identischen Stator eine wesentlich größere Kupfermenge eingebracht werden kann, woraus auch der extrem hohe Nutfüllfaktor resultiert.
Es versteht sich, daß entsprechend dem neuen Wickelverfahren bei sechs Wellenteilspulen jetzt auch insgesamt zwölf Drahtenden elektrisch miteinander zu verschalten sind, was aber nicht nachteilig ist, denn diese Drahtenden liegen auch bei dem erfindungsgemäßen Wickelverfahren auf einem schmalen Statorsegment, entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der Fig. 4 von der 34. Nut bis zur
030049/0229
1422/ot/wi
19. April 1979 ~K~ 23211Η
/IH
5. Nut einschließlich vor, so daß die Verschaltung leicht vorgenommen werden kann, ohne daß Drahtenden über den Statorumfang geführt werden müssen. Gerade durch die Möglichkeit der unterschiedlichen Verschaltung der vorhandenen Wellenteilwicklungs-Anschlüsse ergeben sich aber noch Variationsmöglichkeiten bezüglich des endgültig erreichbaren, elektrischen Systems mit einer Vielzahl von neuen Freiheitsgraden, die mit Vorteil ausgenutzt werden können. Auch hierauf wird weiter unten noch eingegangen. Im übrigen ist darauf hinzuweisen, daß das erfindungsgemäße Wickelverfahren in der nachfolgenden Erläuterung zwar anhand eines Wellenwickelverfahrens erläutert wird, in sinngemäßer Anwendung der erfindungsgemäßen Grundkonzeption selbstverständlich aber auch andere Wickelverfahren verbessert werden können, beispielsweise die bekanntenSchleifenwickelverfahren .
Ergeben sich, wie bei vorliegendem Ausführungsbeispiel pro Phasenwicklung, also pro Wellenspule zwei Wellenteilspulen, dann sind also insgesamt, wie in Fig. 4 gezeigt, sechs Wellenteilspulen, die aufeinanderfolgend mit II1, 12', IH1, 112', III1 ·, III21 bezeichnet sind, in den Ständer einzuwickeln.
Die Darstellung der Fig. 4 ist zunächst vom rein mechanischen Wickelaufbau zu betrachten; im oberen Teil der Fig. 4 sind die Nuten 28 bis 36 sowie sich unmittelbar daran anschließend 1 bis 15 in der offenen, also abgewickelten Form dargestellt; es sei angenommen, daß der mechanische Wickelbeginn, wie durch den gestrichelten Pfeil A angegeben, in der Nut 1 erfolgt; der durchgezogene zu dem Pfeil A rechtwinklig verlaufende Pfeil B gibt die Wickelrichtung an. Bei vorhandenen sechs Wellenteilspulen - Voraussetzung: Dreiphasensystem; jede Phase wird in zwei Halbphasen zerlegt, die entsprechend durch
030049/0229
1422/ot/wi
A3
Halbphasen-Wellenteilspulen realisiert werden - wird die einer ersten Halbphase 11' zugeordnete Teilwickelspule U1X1 als erste gewickelt und sofort in die Ständernuten eingelegt, wobei der Wicklungsbeginn in der Nut 1 erfolgt. Der Anfang dieser Teilwickelspule ist mit U1 bezeichnet; man erkennt, daß die Windungen dieser Spule, jeweils zwei Nuten überspringend in die Nut 4, die Nut 7, die Nut 10 usf. des Ständers eingelegt werden - hier in Form einer Wellenwicklung -,so daß sich jeweils obere und untere, fortlaufend in Wickelrichtung erstreckende, die in den Nuten eingelegten Windungsteile verbindende Bögen ergeben. Diese Wicklung wird so lange durchgeführt, bis die gewünschte Spannung von der Spule unter Zugrundelegung der anderen magnetischen oder elektrischen Daten des Generators erreicht ist. Das Ende der Teilwickelspule ist mit X1 bezeichnet; zwischen X1 und U1 ist aber eine Verbindung C gezeichnet, die lediglich darauf hinweist, daß selbstverständlich diese Spule auch mehrfach über den Umfang des Stators und in dessen Nuten eingelegt verlaufen kann.
Der mechanische Wickelverlauf setzt sich dann mit dem Einwickeln einer weiteren Teilwickelspule III21 mit dem Spulenanfang Z2 und dem Spulenende W2 fort, und man erkennt, daß bei dieser nächsten Spule - ohne daß hier zunächst irgendwie auf eine elektromagnetische oder elektrische Zuordnung zu achten wäre - diese zweite Teilwickelspule III21 mit ihrem Anfang Z2 in der Nut 2 beginnt, wiederum zwei Nuten überspringt, wie üblich bei einem Dreiphasensystem, dann in die Nut 5, in die Nut 8 usf. eingelegt ist. Dies setzt sich dann über die Teilwickelspulen IH1, 12· usw. fort, wobei die Anfänge der einzelnen Teilwickelspulen U1, Z2, V1, X2, W1, Y2 jeweils um eine Nut des Ständers in Wickelrichtung versetzt angeordnet sind und den Beginn dieser jeweiligen Teilwickelspulen angeben.
030049/0229
1422/ot/wi OQ-5111A
19. April 1979 -Vf- 29 2 Ί 1 I H
Die Pfeile an den Anfängen und Enden der Spulen geben lediglich die elektrische Stromrichtung an und sind bei der Betrachtung der mechanischen Wickeltechnik noch nicht zu berücksichtigen.
Wie schon erwähnt, sind in der Darstellung der Fig. 4 die einzelnen Teilwickelspulen sowohl als Teilabwicklung sowie von oben nach unten in der Bildebene auseinandergezogen dargestellt; man muß sie sich selbstverständlich übereinander und ineinander verschachtelt im Statorpaket angeordnet vorstellen, wobei die einzelnen Windungen der Spulen so übereinanderliegen, wie dies der soeben geschilderten Wickeltechnik entspricht, d.h. die Windungen der Wickelteilspule 11' liegen als unterste in den Statornuten, darauf kommen dann die Windungen der zweiten Teilwickelspule III 2 ' usf. Diese Wickeltechnik garantiert die in Fig. 2 erkennbare Überlappung und den wesentlich besseren Füllungsgrad der Ständernuten, der erreicht werden kann.
Beim Aufbau einer solchen Ständerwicklung, die als Zweischichtwellenwicklung oder als verteilte Wellenwicklung bezeichnet werden kann, mit Hilfe von vorhandenen, lediglich in ihrer Steuerung umgestellten Wiekelautomaten ergeben sich dann sechs kurze und sechs lange freie Drahtenden, die entsprechend verschaltet werden müssen.
Als Anhaltspunkt,wie eine solche Verschaltung vorzunehmen ist, kann wiederum die Darstellung der Fig. 4 dienen, die nämlich erkennen läßt, welche Windungen welcher Teilwickelspulen in den gleichen Ständernuten liegen und daher auch die gleichen Phasenlage zueinander haben. Man erkennt, daß in den gleichen Ständernuten 1,4, 7 usf. die Windungen der Wickelteilspulen 11* und 12' eingelegt sind, daher verfügen diese beiden Teilwickelspulen auch über die
030049/0229
1422/ot/wi
19. April 1979 - Vr - 29211
gleiche Phasenlage und können elektrisch gleich behandelt werden. Das gleiche trifft dann, wie ohne weiteres einzusehen, für die Teilwickelspulen III21 mit III1 · sowie IH · mit 112' zu.
Der Grund für diese drastische Erhöhung der Füllfaktoren durch das erfindungsgemäße automatische Wickelverfahren liegt darin, daß die Wickelköpfe keine der weiter vorn mit Bezug auf den bekannten Stand der Technik geschilderten Kreuzungsstellen enthalten und daher jede Nut vom Nutgrund an optimal voll gewickelt werden kann. Dabei ist der Umstand, daß bei Anwendung des erfindungsgemäßen Wickelverfahrens auf den vorhandenen Wiekelautomaten der Ausstoß geringfügig sinkt, von untergeordneter Bedeutung; für die Vornahme der elektrischen Verbindungen aufgrund der größeren Anzahl vorhandener Drahtenden läßt sich eine automatisch arbeitende Schaltmaschine einsetzen, so daß ein höherer Arbeitskräfteaufwand nicht auftritt.
Die Darstellung der Figuren 5a bis 5d zeigt die möglichen Schaltungsvarianten, die sich aufgrund des zunächst mechanischen, im vorhergehenden geschilderten Wickelverfahrens ergeben. Da jeweils zwei der in den Ständer eingewickelten Teilwickelspulen die gleiche Phasenlage haben, können folgende Schaltungen dieser Teilwickelspulen vorgenommen werden:
1) eine Stern-Serienschaltung entsprechend Fig. 5a, bei der die beiden Teilwickelspulen mit gleicher Phasenlage jeweils in Serie geschaltet sind und dann die übliche Sternschaltung vorgenommen wird;
2) eine Stern-Parallelschaltung, bei der die jeweils eine gleiche Phasenlage aufweisenden Spulen parallel geschaltet sind und die übliche Sternform aufweisen;
3) eine Dreieck-Serienschaltung, bei der wiederum
030049/0229
1422/ot/wi
λ9
die beiden Teilwickelspulen mit gleicher Phasenlage in Reihe geschaltet sind, jedoch die Dreieckschaltung der sich ergebenden Phasenwicklungen vorgenommen wird, und eine 4) Dreieck-Parallelschaltung entsprechend der Fig. 5d, bei der wiederum die Teilwickelspulen gleicher Phasenlage parallel geschaltet sind und die Gesamtschaltung eine Dreieckschaltung darstellt.
Man erkennt zunächst sofort, daß die Parallelschaltungsvarianten jeweils den doppelten Drahtdurchmesser für die einzelnen Phasen zur Verfügung haben und daher hohe Stromstärken ermöglichen, während bei der Reihenschaltung bei gleicher Stromstärke die Phasenspannungen entsprechend hoch sein können.
Bevor auf die Verschaltung der einzelnen Anschlüsse zur Erzielung der genannten SchaltungsVarianten eingegangen wird, werden zunächst die einzelnen Teilwickelspulen wie folgt bezeichnet:
1. Halbphase I1':U1-X1
2. Halbphase III2':W2-Z2
1. Halbphase 111 ·: V1-Y1
2. Halbphase I2':U2-X2
1. Halbphase III1': W1-Z1
2. Halbphase II2':V2-Y2
Für die Realisierung der Stern-Serienschaltung sind folgende Verbindungen vorzunehmen:
a) Verbindungen der Anschlüsse: X1 mit U2; Y1 mit V2; Z1 mit W2
Man erkennt, daß dann, wenn man die in die Anschlüsse U1 , V1, W2 usf. hineinzeigenden Pfeile als mit in diese An-
030049/0229
1422/ot/wi
19. April 1979 - >€" - 9Q7111A
Schlüsse hineinfließenden Strömen identifiziert und die an den entsprechenden Anschlüssen XI, Y1, Z 2 usf. vorhandenen Pfeile mit aus diesen Anschlüssen herausfließenden Strömen identifiziert, der aus dem Anschluß X1 herausfließende Strom in den Anschluß U2 wieder hineinfließt, so daß die echte Serienschaltung der auf diese Weise dann gebildeten Gesamtspule mit einem bei U1 hineinfließenden und bei X2 herausfließenden Strom erzielt wird. Entsprechendes gilt dann für die Vornahme der Verbindungen der anderen Teilwickelspulen, die dann bei der Bildung des Sternpunktes und der Phasenanschlüsse die folgenden Eigenschaften aufweisen.
b) Der Sternpunkt ist gebildet aus: X2-Y2-Z2 und
c) die Phasenanschlüsse sind gebildet aus: Ü1 ; V1 ; W1.
Es versteht sich, daß bei der Bildung des Sternpunktes elektrische Verbindungen zwischen X2, Y2, Z2 vorzunehmen sind.
Eine Beurteilung dieser Stern-SerienschaltungsVariante ergibt, daß insgesamt vier Verbindungen vorgenommen werden müssen, nämlich
für den Sternpunkt die Verbindungen von drei Drähten einmal und
für die inneren Verbindungen jeweils zwei Drähte miteinander dreimal.
Als Ausgänge ergeben sich dreimal ein Drahtanschluß. Diese Stern-Serienschaltung sichert daher bei vier internen Verbindungen eine vergleichsweise hohe Ausgangsspannung, wobei aber für hohe Stromstärken entsprechend große Drahtdurchmesser benötigt werden. Außerdem ergibt diese Schaltung von den vier betrachteten Varianten die geringsten Windungszahlen, d.h. die Maschinenlaufzeit oder die Wickelzeit ist am kürzesten und die Produktionsrate am größten. Außerdem ergeben große Drahtdurchmesser relativ höhere Füllfaktoren als dünnere Drahtdurchmesser.
030049/0229
1422/ot/wi
19. Ap1U 1979 - y,- 29211U
Bei der Stern-Parallelschaltung entsprechend Fig. 5b ist der Sternpunkt durch folgende Verbindungen realisiert: b) Sternpunktverbindungen:
X1-X2-Y1-Y2-Z1-Z2
c) Für die Phasenanschlüsse sind die folgenden Verbindungen zu treffen, die dann gleichzeitig auch die Anschlüsse nach außen bilden:
U1 mit U2; V1 mit V2; W1 mit W2
Diese Stern-Parallelschaltung benötigt die einmalige Verbindung von sechs Drähten für die Bildung des Sternpunktes und die dreimalige Verbindung von zwei Drähten, die damit dann gleichzeitig die Phasenanschlüsse nach außen bilden.
Bei der Dreieck-Serienschaltung sind folgende interne Verbindungen zu realisieren, wobei immer von den Spulenanschlüssen ausgegangen wird, wie sie in Fig. 4 dargestellt sind:
a) Vorzunehmende Verbindungen:
X1 mit Ü2; Y1 mit V2; Z1 mit W2
c) Die Phasenanschlüsse werden durch folgende, gleichzeitig Verbindungen bildende Anschlüsse realisiert: U1 mit Z2; X2 mit Vi; Y2 mit W1
Als charakteristische Eigenheiten ergeben sich somit bei der Dreieck-Serienschaltung die dreimalige Verbindung von je zwei Drähten für die inneren Schaltungen und die ebenfalls dreimalige Verbindung von zwei Drähten für die äußeren Phasenanschlüsse.
Bei der Dreieck-Parallelschaltung sind sämtliche zu treffenden Verbindungen gleichzeitig auch Phasenanschlüs-
Q300A9/0229
1422/ot/wi
SU
se, die sich daher wie folgt darstellen: c) Phasenanschlüsse:
Phasenanschluß I: U1 mit U2 mit Z1 mit Z2 Phasenanschluß II: X1 mit X2 mit V1 mit V2 Phasenanschluß III: Y1 mit Y2 mit W1 mit W2
Somit sind dreimal je vier Drähte miteinander zu verbinden, die gleichzeitig die Ausgänge darstellen. Bei dieser Schaltung können, wie bei der Sternparallelschaltung hohe Ausgangsstromstärken erzielt werden. Bei hohen Windungszahlen und langen Wickelzeiten ist auf jeden Fall der Vorteil der einfachsten Verschaltung zu erzielen. Es versteht sich im übrigen, daß bei allen vier Schaltungsvarianten durch entsprechende Auslegung von Drahtdurchmesser und Windungszahl im Prinzip gleiche Ströme bei gleicher Spannung zu erzielen sind, also auch vergleichbare Leistungen.
Die Darstellung der Fig. 6 zeigt, daß bei einem solchermaßen aufgebauten Drehstromgenerator bei 6000 min eine Stromstärke von 85 Amp erzielt wird, wobei bei dem durchgemessenen Versuchsexemplar die Ständerwicklung in Dreieckschaltung ausgebildet war.
Man erkennt im übrigen, daß eine nach der erfindungsgemäßen Grundkonzeption ausgebildete Ständerwicklung auch für weitere Varianten geeignet ist, beispielsweise dahingehend, daß die einzelnen Phasenwicklungen in noch stärkere Unterwicklungen aufgeteilt werden, wobei infolge der Versetzung jeweils um eine Nut für die Anfänge der einzelnen Teilwicklungen stets nach drei Wicklungen wieder eine Teilwicklung erreicht wird, die bezüglich der Phasenlage die gleiche Verteilung der Windungsstege in den Ständernuten aufweist, wie die Ausgangsteilwicklung. Von besonderem Vorteil ist bei vorliegender Erfindung der Umstand, daß die Wicklungen, wie schon erwähnt, mit vorhandenen Wickelmaschinen vollautomatisch durchgeführt werden können' 030049/022 9
Dipl. Ing. Peter Ott· 7033 Herrenberg (Kuppingen) Patentanwalt ·*· JL Eifeistraße 7
Telefon (0 70 32) 319 99
1422/ot/wi
19. April 1979
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STUTTGART 1 Zusammenfassung
Es werden ein automatisches Wickelverfahren für einen elektrischen Generator und ein danach hergestellter elektrischer Drehstromgenerator vorgeschlagen, bei denen sich ein wesentlich höherer Nutfüllfaktor ergibt, so daß bei gleichen mechanischen Abmessungen Drehstromgeneratoren beträchtlich höherer Leistung gebildet werden können. Dabei ist jede Phasenwicklung in eine vorgegebene Anzahl von Unterteilwicklungen, mindestens zwei Unterteilwicklungen, aufgeteilt, die aufeinanderfolgend für sich gesehen jeweils zur Gänze in die Ständernuten eingewickelt sind, wobei der Anfang jeder nachfolgenden Unterteilwicklung nur um eine Nut zur jeweils unmittelbar vorhergehenden Unterteilwicklung versetzt ist. Es ergeben sich hierdurch optimal vom Nutgrund ausgehend vollgewickelte Ständernuten bei einer segmentartigen Überlappung der einzelnen Teilwickelspulen, wobei deren Enden in Stern-Serienschaltung, Stern-Parallelschaltung, Dreieck-Serienschaltung oder Dreieck-Parallelschaltung miteinander verschaltet sind.
0300A9/0229

Claims (8)

  1. Patentansprüche
    Automatisches Wickelverfahren für einen elektrischen Generator, insbesondere für einen Drehstromgenerator als Lichtmaschine für fahrbare Einheiten, Kraftfahrzeuge, Bahnen u. dgl., bei dem Spulen in Nuten eines stationären Ständers fortlaufend eingewickelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß je Phase mindestens zwei Teilwickelspulen vorgesehen werden, daß jede Teilwikkelspule jeweils zur Gänze in die Ständernuten, dabei in bekannter Weise eine solche Anzahl (n-1) von Nuten überspringend, wie durch die Anzahl (n) der Phasen vorgegeben, eingewickelt wird und daß mit dem Wickelanfang jeder Teilwickelspule, beginnend mit einer vorgegebenen Nut, stets in der unmittelbar nachfolgenden Nut begonnen wird, die sich an die Nut anschließt, in die der Anfang der vorhergehenden Teilwickelspule eingelegt wurde, derart, daß bei gegenseitiger Überlappung der einzelnen Wicklungen jede Ständernut vom Nutgrund an optimal voll gewickelt ist, und daß die einzelnen Teilwickelspulen anschließend unter Beachtung
    030049/0229
    COPY
    1422/ot/wi
    19. April 1979 - 2 -
    ihrer durch die Verteilung in den Nuten vorgegebenen Phasenlage elektrisch zusammengesehaltet werden.
  2. 2. Wickelverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Dreiphasenwicklung in die Ständernuten fortlaufend sechs Teilwickelspulen (H1, III21, 111·, 12·, III11, 112') eingewickelt werden und die sich hierbei jeweils ergebenden zwölf Spulenanschlüsse zu einer Stern-Serienschaltung, einer Stern-Parallelschaltung, einer Dreieck-Serienschaltung oder einer Dreieck-Parallelschaltung verschaltet werden.
  3. 3. Elektrischer Generator, insbesondere Drehstromgenerator als Lichtmaschine für fahrbare Einheiten, Kraftfahrzeuge, Bahnen u. dgl., bei dem die Spulen in Nuten eines stationären Ständers fortlaufend eingewickelt sind und der nach dem Verfahren nach Anspruch 1 oder hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Phasenwicklung in mindestens zwei Teilwickelspulen (H·, III21, IH1, 12', III11, 112') unterteilt ist, daß jede Teilwickelspule zur Gänze und aufeinanderfolgend in die Ständernuten, sich dabei überlappend eingelegt ist, daß der Anfang jeder nachfolgenden Teilwickelspule um lediglich eine Nut gegenüber dem Anfang der jeweils vorhergehenden Teilwickelspule versetzt ist und daß die sich insgesamt ergebenden Teilwickel-Spulenenden zur Bildung einer Stern- oder Dreieckschaltung elektrisch miteinander verschaltet sind.
  4. 4. Drehstromgenerator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Dreiphasengenerator sechs Teilwickelspulen vorgesehen sind, die mit jeweils um eine Ständernut versetzten Wickelanfängen jeweils zur Gänze in die Ständernuten, sich dabei überlappend eingewikkelt sind.
    030049/0229
    29211U
    1422/ot/wi
    19. April 1979 - 3 -
  5. 5. Drehstromgenerator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die sechs Teilwickelspulen eine Stern-Serienschaltung bilden.
  6. 6. Drehstromgenerator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die sechs Teilwickelspulen eine Stern-Parallelschaltung bilden.
  7. 7. Drehstromgenerator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die sechs Teilwickelspulen eine Dreieck-Serienschaltung bilden.
  8. 8. Drehstromgenerator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die sechs Teilwickelspulen eine Dreieck-Parallelschaltung bilden.
    030049/0229
DE19792921114 1979-05-25 1979-05-25 Wickelverfahren fuer einen elektrischen generator und danach hergestellter drehstromgenerator Granted DE2921114A1 (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792921114 DE2921114A1 (de) 1979-05-25 1979-05-25 Wickelverfahren fuer einen elektrischen generator und danach hergestellter drehstromgenerator
US06/140,719 US4307311A (en) 1979-05-25 1980-04-16 Winding method for an electrical generator and generator manufactured by the method
AU57932/80A AU530742B2 (en) 1979-05-25 1980-04-30 Method of winding stator
GB8014596A GB2053580B (en) 1979-05-25 1980-05-02 Methods of winding stators for electric generators and to stators wound by the method
YU01253/80A YU125380A (en) 1979-05-25 1980-05-12 Electric generator, especially alternator, as a generator for illumination
ES491792A ES491792A0 (es) 1979-05-25 1980-05-23 Perfeccionamientos en generadores electricos especialmente de corriente trifasica.
BR8003237A BR8003237A (pt) 1979-05-25 1980-05-23 Processo de bobinagem de um gerador eletrico,sobretudo um alternador de corrente trifasica,bem como gerador eletrico,sobretudo alternador de corrente trifasica
FR8011599A FR2457589A1 (fr) 1979-05-25 1980-05-23 Procede de bobinage pour generateur electrique et alternateur triphase realise selon ce procede
JP6907580A JPS55157948A (en) 1979-05-25 1980-05-26 Threeephase generator

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792921114 DE2921114A1 (de) 1979-05-25 1979-05-25 Wickelverfahren fuer einen elektrischen generator und danach hergestellter drehstromgenerator

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2921114A1 true DE2921114A1 (de) 1980-12-04
DE2921114C2 DE2921114C2 (de) 1987-06-19

Family

ID=6071608

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792921114 Granted DE2921114A1 (de) 1979-05-25 1979-05-25 Wickelverfahren fuer einen elektrischen generator und danach hergestellter drehstromgenerator

Country Status (9)

Country Link
US (1) US4307311A (de)
JP (1) JPS55157948A (de)
AU (1) AU530742B2 (de)
BR (1) BR8003237A (de)
DE (1) DE2921114A1 (de)
ES (1) ES491792A0 (de)
FR (1) FR2457589A1 (de)
GB (1) GB2053580B (de)
YU (1) YU125380A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0209091A3 (en) * 1985-07-15 1987-06-16 Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Armature of an a.c. generator for a car and method of manufacturing the same
DE3817912A1 (de) * 1987-05-26 1988-12-22 Mitsubishi Electric Corp Stator einer in kraftfahrzeugen angeordneten wechselstrommaschine
DE4244488C1 (de) * 1992-12-30 1993-12-23 Statomat Spezialmaschinen Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Wellenwicklung, insbesondere für Drehstromgeneratoren
DE19739353A1 (de) * 1997-09-08 1999-03-18 Elmotec Elektro Motoren Tech Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer verteilten Wellenwicklung

Families Citing this family (76)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4541575A (en) * 1982-09-14 1985-09-17 Kollmorgen Technologies Corp. Winding technique for multiple winding brushless motors
US4926307A (en) * 1986-10-15 1990-05-15 Yang Tai Her Polyphase a.c. motor supplied with power via d.c. power supply
JPH0438135A (ja) * 1990-05-31 1992-02-07 Mitsubishi Electric Corp 回転電機
JP2833159B2 (ja) * 1990-06-07 1998-12-09 株式会社デンソー 車両用交流発電機
JPH0734630B2 (ja) * 1990-11-08 1995-04-12 アスモ株式会社 回転電機子の巻線方法
JP2875030B2 (ja) * 1990-12-25 1999-03-24 マブチモーター株式会社 小型モータのy結線電機子の巻線方法
DE4124275A1 (de) * 1991-07-22 1993-01-28 Siemens Ag Ueber einen umrichter gespeister, drehzahlregelbarer mehrphasiger motor
US5394046A (en) * 1992-09-21 1995-02-28 Globe Products Inc. Stator and stator winding method and apparatus
US5794884A (en) * 1992-09-23 1998-08-18 Globe Products Inc. Stator winding apparatus with selectively movable coil former
US5325007A (en) * 1993-01-27 1994-06-28 Sundstrand Corporation Stator windings for axial gap generators
US5609187A (en) * 1994-04-28 1997-03-11 Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha Device for forming wave winding, and jigs for forming and holding wave winding
JP2941164B2 (ja) * 1994-04-28 1999-08-25 本田技研工業株式会社 多相ステータ
US5915643A (en) * 1995-12-20 1999-06-29 Globe Products Inc. Stator winding method
EA001173B1 (ru) 1996-05-29 2000-10-30 Абб Аб Изолированный проводник для высоковольтных обмоток и способ его изготовления
SE9602079D0 (sv) 1996-05-29 1996-05-29 Asea Brown Boveri Roterande elektriska maskiner med magnetkrets för hög spänning och ett förfarande för tillverkning av densamma
EP1016192B1 (de) 1996-05-29 2004-02-04 Abb Ab Rotierende elektrische maschine mit hochspannungswicklung und längliche haltevorrichtungen zur halterung der wicklung und verfahren zur herstellung einer solchen maschine
ATE250817T1 (de) 1996-05-29 2003-10-15 Abb Ab Leiter für hochspannungswicklungen und rotierende elektrische maschine mit einem solchen leiter
SE510192C2 (sv) 1996-05-29 1999-04-26 Asea Brown Boveri Förfarande och kopplingsarrangemang för att minska problem med tredjetonsströmmar som kan uppstå vid generator - och motordrift av växelströmsmaskiner kopplade till trefas distributions- eller transmissionsnät
KR20000016123A (ko) 1996-05-29 2000-03-25 에이비비 에이비 전자기 장치_
AU718681B2 (en) 1996-05-29 2000-04-20 Abb Ab An electric high voltage AC machine
AU3053197A (en) * 1996-05-29 1998-01-05 Asea Brown Boveri Ab A device in the stator of a rotating electric machine and such a machine
SE509072C2 (sv) 1996-11-04 1998-11-30 Asea Brown Boveri Anod, anodiseringsprocess, anodiserad tråd och användning av sådan tråd i en elektrisk anordning
SE512917C2 (sv) 1996-11-04 2000-06-05 Abb Ab Förfarande, anordning och kabelförare för lindning av en elektrisk maskin
SE515843C2 (sv) 1996-11-04 2001-10-15 Abb Ab Axiell kylning av rotor
SE510422C2 (sv) 1996-11-04 1999-05-25 Asea Brown Boveri Magnetplåtkärna för elektriska maskiner
SE9704431D0 (sv) 1997-02-03 1997-11-28 Asea Brown Boveri Effektreglering av synkronmaskin
SE508544C2 (sv) * 1997-02-03 1998-10-12 Asea Brown Boveri Förfarande och anordning för montering av en stator -lindning bestående av en kabel.
SE510452C2 (sv) 1997-02-03 1999-05-25 Asea Brown Boveri Transformator med spänningsregleringsorgan
SE9704413D0 (sv) 1997-02-03 1997-11-28 Asea Brown Boveri Krafttransformator/reaktor
SE9704427D0 (sv) 1997-02-03 1997-11-28 Asea Brown Boveri Infästningsanordning för elektriska roterande maskiner
SE9704421D0 (sv) 1997-02-03 1997-11-28 Asea Brown Boveri Seriekompensering av elektrisk växelströmsmaskin
SE9704422D0 (sv) 1997-02-03 1997-11-28 Asea Brown Boveri Ändplatta
SE9704423D0 (sv) 1997-02-03 1997-11-28 Asea Brown Boveri Roterande elektrisk maskin med spolstöd
SE9704412D0 (sv) 1997-02-03 1997-11-28 Asea Brown Boveri Krafttransformator/reaktor
SE508543C2 (sv) 1997-02-03 1998-10-12 Asea Brown Boveri Hasplingsanordning
EP0881748B1 (de) * 1997-05-26 2008-10-08 Denso Corporation Wechselstromgenerator für Kraftfahrzeuge
JPH1127987A (ja) * 1997-06-30 1999-01-29 Fanuc Ltd 誘導電動機
SE513083C2 (sv) 1997-09-30 2000-07-03 Abb Ab Synkronkompensatoranläggning jämte användning av dylik samt förfarande för faskompensation i ett högspänt kraftfält
SE513555C2 (sv) 1997-11-27 2000-10-02 Abb Ab Förfarande för applicering av ett rörorgan i ett utrymme i en roterande elektrisk maskin och roterande elektrisk maskin enligt förfarandet
WO1999029015A2 (en) 1997-11-28 1999-06-10 Asea Brown Boveri Ab Method and device for controlling the magnetic flux with an auxiliary winding in a hv ac machine
GB2331858A (en) 1997-11-28 1999-06-02 Asea Brown Boveri A wind power plant
GB2331867A (en) 1997-11-28 1999-06-02 Asea Brown Boveri Power cable termination
GB2331853A (en) 1997-11-28 1999-06-02 Asea Brown Boveri Transformer
JP3952346B2 (ja) * 1998-05-20 2007-08-01 株式会社デンソー 回転電機及びその製造方法
US6801421B1 (en) 1998-09-29 2004-10-05 Abb Ab Switchable flux control for high power static electromagnetic devices
GB2355859A (en) * 1999-10-28 2001-05-02 Delphi Tech Inc Electric generator rotor winding
JP3419721B2 (ja) * 1999-12-06 2003-06-23 三菱電機株式会社 車両用交流発電機
SE516002C2 (sv) 2000-03-01 2001-11-05 Abb Ab Roterande elektrisk maskin samt förfarande för framställning av en statorlindning
US6885273B2 (en) 2000-03-30 2005-04-26 Abb Ab Induction devices with distributed air gaps
SE516442C2 (sv) 2000-04-28 2002-01-15 Abb Ab Stationär induktionsmaskin och kabel därför
US6727625B2 (en) * 2000-09-25 2004-04-27 Denso Corporation Rotary electric machine and method for manufacturing the same
JP3484407B2 (ja) 2000-11-24 2004-01-06 三菱電機株式会社 車両用交流発電機
JP2002247823A (ja) * 2001-02-15 2002-08-30 Sankyo Seiki Mfg Co Ltd 磁気浮上型電動機
US6563247B2 (en) * 2001-05-18 2003-05-13 Delphi Technologies, Inc. AC generator having stator assembly with improved phase coil insertion order to reduce noise
DE10127364A1 (de) * 2001-06-06 2003-01-09 Siemens Ag Wicklung
US6851175B2 (en) * 2001-09-12 2005-02-08 Delphi Technologies, Inc. Wound stator core and method of making
US6930426B2 (en) * 2003-11-26 2005-08-16 Visteon Global Technologies, Inc. Alternator stator having a multiple filar construction to improve convective cooling
JP3683235B2 (ja) 2002-07-03 2005-08-17 松下電器産業株式会社 密閉型圧縮機
JP3988617B2 (ja) * 2002-09-18 2007-10-10 株式会社デンソー セグメント導体接合型電機子及びこの電機子を備えた交流機
JP2005124362A (ja) * 2003-10-20 2005-05-12 Toyota Industries Corp 巻き線用ケーブル及び電機子
SE0401826D0 (sv) * 2004-07-09 2004-07-09 Trimble Ab Method of preparing a winding for an n-phase motor
JP4822793B2 (ja) * 2005-10-12 2011-11-24 東洋電機製造株式会社 分散電源用永久磁石型発電機の巻線方法
DE102005063271A1 (de) * 2005-12-30 2007-07-19 Robert Bosch Gmbh Generator, insbesondere für Kraftfahrzeuge
WO2007088598A1 (ja) * 2006-02-01 2007-08-09 Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha 回転電機
JP4650323B2 (ja) * 2006-03-29 2011-03-16 トヨタ自動車株式会社 回転電機の巻線構造
JP4872449B2 (ja) * 2006-05-11 2012-02-08 株式会社豊田自動織機 ステータコイルのセット方法及びセット装置、並びに回転電機の製造方法
JP4936117B2 (ja) * 2006-12-12 2012-05-23 日本電産株式会社 モータ
JP2010130821A (ja) * 2008-11-28 2010-06-10 Hitachi Ltd 回転電機の巻線構造及びその回転電機の駆動システム
JP5043068B2 (ja) * 2009-06-19 2012-10-10 三菱電機株式会社 回転電機
EP2624430A1 (de) * 2012-01-31 2013-08-07 Alstom Technology Ltd. Umrichter mit multilevel Ausgang und Generator mit mehreren Wicklungssystemen zum Bereitstellen der Eingangsspannung
CN103746523B (zh) * 2014-01-24 2016-01-20 孙桂香 三相异步电动机定子单层绕组正套绕线嵌线方法
DE102016108712A1 (de) 2016-05-11 2017-11-16 Wobben Properties Gmbh Synchrongenerator einer getriebelosen Windenergieanlage sowie Verfahren zum Herstellen eines Synchrongenerators und Verwendung von Formspulen
CN107565774B (zh) * 2017-10-10 2018-07-13 常州市锦秀车辆电器厂 满齿槽工作三相永磁直流电机的绕线方法
CN108880050B (zh) * 2018-08-27 2020-04-24 龙城电装(常州)有限公司 一种无刷直流电机定子绕线方法
CN109038984B (zh) * 2018-08-27 2020-01-21 龙城电装(常州)有限公司 一种无刷直流电机定子绕线方法
DE102021204292A1 (de) * 2021-04-29 2022-11-03 Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co Kg Ständer für eine elektrische Maschine

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2224916A1 (de) * 1971-05-19 1972-12-07 Ro Band Corp Wickelvorrichtung für wellenförmige Spulen
DE2406612A1 (de) * 1973-02-12 1974-08-22 Essex International Inc Vorrichtung und verfahren zum herstellen von feldwicklungen fuer dynamoelektrische maschinen durch vorschieben des magnetdrahtes
DE2603282A1 (de) * 1976-01-29 1977-08-04 Bauknecht Gmbh G Verfahren zum herstellen einer zweischichtigen dahlanderwicklung einer elektrischen maschine und elektrische maschine

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US744145A (en) * 1903-04-03 1903-11-17 Gen Electric Winding for dynamo-electric machines.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2224916A1 (de) * 1971-05-19 1972-12-07 Ro Band Corp Wickelvorrichtung für wellenförmige Spulen
DE2406612A1 (de) * 1973-02-12 1974-08-22 Essex International Inc Vorrichtung und verfahren zum herstellen von feldwicklungen fuer dynamoelektrische maschinen durch vorschieben des magnetdrahtes
DE2603282A1 (de) * 1976-01-29 1977-08-04 Bauknecht Gmbh G Verfahren zum herstellen einer zweischichtigen dahlanderwicklung einer elektrischen maschine und elektrische maschine

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0209091A3 (en) * 1985-07-15 1987-06-16 Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Armature of an a.c. generator for a car and method of manufacturing the same
US4857787A (en) * 1985-07-15 1989-08-15 Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Armature of a.c. generator for a car and method of manufacturing the same
DE3817912A1 (de) * 1987-05-26 1988-12-22 Mitsubishi Electric Corp Stator einer in kraftfahrzeugen angeordneten wechselstrommaschine
DE4244488C1 (de) * 1992-12-30 1993-12-23 Statomat Spezialmaschinen Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Wellenwicklung, insbesondere für Drehstromgeneratoren
DE4244699A1 (de) * 1992-12-30 1994-07-07 Statomat Spezialmaschinen Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Wellenwicklung, insbesondere für Drehstromgeneratoren
US5372165A (en) * 1992-12-30 1994-12-13 Statomat Specialmaschinen Gmbh Process and device for producing a wave winding, especially for rotary current generators
DE19739353A1 (de) * 1997-09-08 1999-03-18 Elmotec Elektro Motoren Tech Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer verteilten Wellenwicklung

Also Published As

Publication number Publication date
ES8200525A1 (es) 1981-11-01
BR8003237A (pt) 1980-12-30
JPS55157948A (en) 1980-12-09
US4307311A (en) 1981-12-22
ES491792A0 (es) 1981-11-01
JPH0373225B2 (de) 1991-11-21
GB2053580B (en) 1983-08-24
FR2457589A1 (fr) 1980-12-19
YU125380A (en) 1982-10-31
AU5793280A (en) 1980-11-27
FR2457589B1 (de) 1984-12-07
AU530742B2 (en) 1983-07-28
DE2921114C2 (de) 1987-06-19
GB2053580A (en) 1981-02-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2921114A1 (de) Wickelverfahren fuer einen elektrischen generator und danach hergestellter drehstromgenerator
DE102004004083A1 (de) Einlochwicklung-Statorwicklungseinheit für eine elektrische Rotationsmaschine
WO1992006527A1 (de) Ständer für elektrische maschinen und verfahren zu seiner herstellung
WO1992002982A1 (de) Drehfeldmotor
DE10331841B4 (de) Rotierende elektrische Maschine mit einer sequentielle Segmente verbindenden Statorspule
DE3120865A1 (de) "verfahren und vorrichtung zur herstellung einer statorwicklung eines generators kleiner leistung"
EP3878076B1 (de) Elektrische maschine
EP1366557A1 (de) Wicklungsaufbau für elektrische maschine sowie verfahren zur herstellung derselben
EP1064712A1 (de) Mehrsträngige transversalflussmaschine
DE1763722A1 (de) Elektrischer Generator
DE102021124996A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Wicklung für einen Stator einer elektrischen Rotationsmaschine, Stator, Verfahren zur Herstellung des Stators und elektrische Rotationsmaschine
DE3122808C2 (de) Dynamoelektrische Maschine
DE102022108587A1 (de) Stator mit gedruckten endwindungen und verfahren zum herstellen desselben
DE2704284A1 (de) Anker fuer eine elektrische maschine
DE10329572A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines elektromagnetisch erregbaren Kerns
DE69803217T3 (de) Statoranordnung eines Wechselstromgenerators für Kraftfahrzeuge
DE102022108615A1 (de) Rautenspulen-stator mit parallelen pfaden und ausgeglichener wicklungsanordnung
DE2900893C2 (de) Gleichstromreihenschlußmotor
DE69316051T2 (de) Verfahren zum Wickeln eines Ankers mit geändertem Schaltungsdiagramm
EP0878893A1 (de) Elektrische Maschine, insbesondere Drehstrommaschine mit gewundenen Stromleitern
EP1342306A1 (de) Mehrphasige elektrische maschine
DE2332769B2 (de) Für zwei Drehzahlen polumschaltbare Zweischicht-Drehstromwicklung für einen elektrischen Motor
DE3408394A1 (de) Elektrischer generator, insbesondere lichtmaschine fuer fahrzeuge
DE2921115A1 (de) Wickelverfahren fuer einen elektrischen generator und danach hergestellter drehstromgenerator
DE102006035699A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Maschinenwicklung, Maschinenkomponete mit einer solchen Wicklung sowie elektrische Mehrphasenmaschine mit einer solchen Maschinenkomponente

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8120 Willingness to grant licences paragraph 23
D2 Grant after examination
8380 Miscellaneous part iii

Free format text: DER VERTRETER IST NACHZUTRAGEN OTTE, P., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 7250 LEONBERG

8364 No opposition during term of opposition
8380 Miscellaneous part iii

Free format text: DAS AKTENZEICHEN DES ZUSATZES ZU P 27 50 112.8 IST NACHZUTRAGEN