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DE2920591A1 - Halogenierte kohlenwasserstoffe und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Halogenierte kohlenwasserstoffe und verfahren zu ihrer herstellung

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Publication number
DE2920591A1
DE2920591A1 DE19792920591 DE2920591A DE2920591A1 DE 2920591 A1 DE2920591 A1 DE 2920591A1 DE 19792920591 DE19792920591 DE 19792920591 DE 2920591 A DE2920591 A DE 2920591A DE 2920591 A1 DE2920591 A1 DE 2920591A1
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DE
Germany
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halogenated hydrocarbons
bromine
halogenated
chlorine
alkali metal
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DE19792920591
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DE2920591C2 (de
Inventor
John Crosby
Bernard William Hugh Terry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C21/00Acyclic unsaturated compounds containing halogen atoms
    • C07C21/02Acyclic unsaturated compounds containing halogen atoms containing carbon-to-carbon double bonds
    • C07C21/19Halogenated dienes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C17/00Preparation of halogenated hydrocarbons
    • C07C17/25Preparation of halogenated hydrocarbons by splitting-off hydrogen halides from halogenated hydrocarbons
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C21/00Acyclic unsaturated compounds containing halogen atoms
    • C07C21/02Acyclic unsaturated compounds containing halogen atoms containing carbon-to-carbon double bonds
    • C07C21/18Acyclic unsaturated compounds containing halogen atoms containing carbon-to-carbon double bonds containing fluorine

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Catalysts (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

Patentanwalt 2 1. Mai 1079
. RICHARD KNEISSL - ^~
Widenmayerstr. 45 ' 2920581
D-8000 MÜNCHEN 22
Tel. 089/295125
Mappe 24 556
ICI Case Nr. Dk.30231/DT
IMPERIAL CHEMICAL INDUSTRIES LIMITED London / Großbritannien
Halogenierte Kohlenwasserstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung
909848/0771 ORIGINAL INSPECTED
Bes chreibung
Die Erfindung bezieht sich auf halogenierte Kohlenwasserstoffe, die als Zwischenprodukte für Insektizide brauchbar sind, und auf Verfahren zur Herstellung derselben.
Gemäß der Erfindung werden halogenierte Kohlenwasserstoffe der allgemeinen Formel:
R Y
R1 - C = CH - CH2 - C - Q (I)
und halogenierte Kohlenwasserstoffe der allgemeinen Formel:
R Y
R1 - C = CH - CH = C - Q (II)
vorgeschlagen, worin
Y für Fluor, C>lor oder Brom steht,
R für Wasserstoff oder eine Niederalkylgruppe steht, R für eine Niederalkylgruppe steht,
Z für Y oder Q steht, und
Q für W(CF2) - steht, wobei W Wasserstoff, Fluor oder Chlor ist und m 1 oder 2 ist.
Vorzugsweise sind die durch Y und Z dargestellten Halogenatome Chlor- oder Bromatome, insbesondere Chloratome.
Mit dem Ausdruck "Niederalkylgruppe" sind Alkylgruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise die Methylgruppe, gemeint.
Stoffzusammensetzungen, die Gemische von Verbindungen der Formel I oder II enthalten, liegen ebenfalls innerhalb des Bereichs der Erfindung.
909848/0771
Gemäß der Erfindung wird weiterhin ein Verfahren zur Herstellung der halogenierten Kohlenwasserstoffe der Formeln I und II vorgeschlagen, welches dadurch ausgeführt wird, daß man einen halogenierten Kohlenwasserstoff der allgemeinen Formel:
R Y
R1 - CH - CH - CH9 - C - Q (III) X Z
worin R, R , Y, Z und Q die oben angegebenen Bedeutungen besitzen und X für Chlor, Brom oder Jod steht, mit der Einschränkung, daß X immer für Brom oder Jod steht, wenn mindestens eines der Symbole Y und Z für Brom steht, in einem polaren aprotischen Lösungsmittel erhitzt.
Ein Beispiel für eine Verbindung der Formel III, die beim obigen Verfahren verwendet werden kann, ist 5-Methyl-2,2,4-trichloro-1,1,1-trifluorohexan.
Beispiele für polare aprotische Lösungsmittel, die beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden können, sind Dimethylacetamid, Diäthylfonnamid, Hexamethylphosphoramid, Dimethylsulfoxid und insbesondere Dimethylformamid. Die Umsetzungsgeschwindigkeit kann dadtirch erhöht werden, daß man die Reaktion in Gegenwart eines Alkalimetallhalogenide ausführt. Dies stellt ein· bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dar.
Beispiele für Alkalimetallhalogenide, die verwendet werden können, sind die Fluoride, Chloride, Bromide oder Jodide von Lithium, Natrium und Kalium. Ein bevorzugtes Alkalimetallhalogenid ist Lithiumchlorid.
Die verwendete Menge an polarem aprotischen Lösungsmittel beträgt 2 bis 200 Mol, vorzugsweise 4 bis 20 Mol, je Mol Ausgangsmaterial der Formel III.
909848/0771
292Q581
Die verwendete Menge an Alkalimetallhalogenid beträgt 0,01 bis 10,0 Mol, vorzugsweise 0,10 bis 2,0 Mol, je Mol der Verbindung der Formel III.
Die Reaktion kann bei einer Temperatur von 50 bis 300DC, zweckmäßig von 130 bis 1800C, ausgeführt werden und kann eine Reaktionszeit von mehreren st bis mehrere Tagen beanspruchen.
Je nach dem betreffenden Lösungsmittel und der" Verbindung der Formel III kann es nötig sein, die Reaktion bei überatmosphärischem Druck auszuführen, um die gewünschte Reaktionstemperatur zu erreichen. Die Verbindung der Formel I tritt als Zwischenprodukt bei der Bildung der Verbindung der Formel II auf. Wenn man die Reaktion zu Ende verlaufen läßt, dann ist die Verbindung der Formel II das einzige Reaktionsprodukt. Wenn man dagegen die Reaktion zu einer Zwischenstufe abbricht, dann wird ein Gemisch aus den Verbindungen der Formeln I und II erhalten. Die beiden Komponenten können getrennt werden, beispielsweise durch präparative Gas/Flüssigkeits-Chromatographie. Der Verlauf der Reaktion kann durch Gas/Flüssigkeits-Chromatographie-Analyse (GLC) verfolgt werden.
Die Verbindungen der Formel III, welche die Ausgangsmaterialien für die Herstellung der Verbindungen der Formeln I und II durch das erfindungsgemäße Verfahren darstellen, können durch geeignete klassische Verfahren der organischen Chemie hergestellt werden, beispielsweise dadurch, daß man ein 3,3-Dialkylprop-1-en mit einem trihalogenierten Trifluoroäthan in Gegenwart eines geeigneten Katalysators umsetzt, wie es näher in einer Patentanmeldung vom gleichen Tage (Aktenzeichen der englischen Prioritätsanmeldung 22430/78) beschrieben ist.
Diene der Formel II sind brauchbare Zwischenprodukte bei der Herstellung von Insektiziden auf der Basis gewisser Cyclopropancarbonsäuren. Sie können durch verschiedene Verfahren in Carbonsäuren oder Ester der Formel:
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R R X
C = CH
worin R für H oder Niederalkyl steht, überführt werden. Diese letzteren Verbindungen können weiter durch Veresterung oder Umesterung in die entsprechenden Ester überführt werden, beispielsweise mit m-Phenoxybenzylalkohol oder dessen oc-Cyano- oder <x-Äthinylderivaten, welche Ester sehr wertvolle Insektizide sind, sofern R = R = CH,. Diese Reaktionen und Varianten derselben sind näher in früheren britischen Patenten beschrieben.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert, worin die Teile und Prozentangaben in Gewicht ausgedrückt sind.
Beispiel 1
257,5 Teile 5-Methyl-2,2,4-trichloro-1,1,1-trifluorohexan und Teile Lithiumchlorid werden als Lösung in 584,8 Teilen Dimethylformamid in einen Reaktionsbehälter eingebracht, der mit einem Kühler und einem Innenthermometer ausgerüstet ist, und auf 13O0C erhitzt. Der Fortschritt der Reaktion wird durch GLC-Analyse (1,5-m-Kolonne; 10% E 301 auf Celite, bei 77°C) überwacht, wodurch die Anwesenheit von zwei Komponenten zusätzlich zum Ausgangsmaterial ermittelt wird. Wenn die Analyse anzeigt, daß das gesamte Ausgangsmaterial reagiert hat und daß nur mehr ein Reaktionsprodukt anwesend ist (nach 3 bis 4 Tagen), wird das Reaktionsgemisch abgekühlt und in 10000 Teile Wasser eingeschüttet, um das rohe Produkt auszufällen. Das verbleibende Produkt wird durch Extraktion der wäßrigen Lösung mit Dichloromethan und anschließende Entfernung des Dichloromethans vom Extrakt durch Destillation aufgearbeitet.
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Das vereinigte Rohprodukt wird von restlichem Dimethylformamid befreit, indem es mit Wasser gewaschen wird, worauf es dann getrocknet und destilliert wird. Dabei wird 2-Chloro-5-methyl-1,1,1-trifluorohexa-2,4-dien (145,9 Teile; 79?0, Kp 91 bis 94°C, bei 140 mm Hg Druck; 1I^1, (CDCl,):τ8,16 (d, 6H), 3,87 (verbreitertes d, H), 3,15 und 2,95 (Doublettenpaare, H) (im Verhältnis von annähernd 1 : 9); Infrarot (NaCl) 1645 cm (C=C); Massenspektrum: m/e 184, erhalten.
Beispiel 2
120 Teile 5-Methyl-2,2,4-trichloro-1,1,1-trifluorohexan und 7,0 Teile Lithiumchlorid werden als Lösung in 570 TeilenDimethylformamid gemeinsam erhitzt, wie es im Beispiel 1 beschrieben wird, außer, daß die Reaktion nach 9 st unterbrochen wird. Zu diesem Zeitpunkt enthält das Reaktionsgemisch annähernd gleiche Teile von zwei Reaktionsprodukten zusammen mit etwas nicht-umgesetztem Ausgangsmaterial. Das Reaktionsgemisch wird, wie im Beispiel 1 beschrieben, aufgearbeitet, wobei ein von Dimethylformamid freies Produkt erhalten wird. Dieses wird durch präparative GLC in seine Komponenten getrennt (Kolonnenlänge 2,1 m; Durchmesser 95 mm; 15# E301 auf CeIite, bei 850C). Eine Komponente des Reaktionsprodukts des Gemischs ist 2-Chloro-5-methyl-1,1,1-trifluorohexa-2,4-dien, das bereits im Beispiel 1 identifiziert worden ist. Die andere Komponente des Reaktionsprodukts ist 2,2-Dichloro-5-methyl-1,1,1 -trifluorohex-4-en, tHtmsr (CDCl3) :r 8,25 (d, 6H), 7,03 (d, 2H), 4,66 (t, H); Infrarot (NaCl) 1675 cm"1 (C=C); Massenspektrum: m/e 220.
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Claims (17)

Patentansprüche
1. Halogenierte Kohlenwasserstoffe der allgemeinen Formel:
R Y
R1 - C■ m CH - CH2 - C - Q (I)
und halogenierte Kohlenwasserstoffe der allgemeinen Formel:
R Y
R1 - C = CH - CH = C - Q (II)
sowie Gemische derselben, worin
Y für Fluor, Chlor oder Brom steht,
R für Wasserstoff oder eine Niederalkylgruppe steht, R für eine Niederalkylgruppe steht, Z für Y oder Q steht, und
Q für W(CF2)j£-steht, wobei W Wasserstoff, Fluor oder Chlor ist via m 1 oder 2 ist.
2. Halogenierte Kohlenwasserstoffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,' daß Y und Z für Chlor oder Brom stehen.
3. 2-Chloro-5-methyl-1,1,1-trifluorohexa-2,4-dien.
4. 2,2-Dichloro-5-methyl-1,1,1-trifluorohex-4-en.
5. Halogenierte Kohlenwasserstoffe, wie sie im Beispiel 1 oder Beispiel 2 beschrieben sind.
6. Verfahren zur Herstellung der halogenierten Kohlenwasserstoffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-
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- K3T
net, daß man einen halogenierten Kohlenwasserstoff der allgemeinen Formel:
R Y
R1 - C - CH - CH9 - C - Q (III)
*■
-1
worin R, R , Y, Z und Q die im Anspruch 1 angegebenen Bedeutungen besitzen und X für Chlor, Brom oder Jod steht, mit der Einschränkung, daß X immer für Brom oder Jod steht, wenn mindestens eines der Symbole Y und Z für Brom steht, in einem polaren aprotischen Lösungsmittel erhitzt,
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als polares aprotisches Lösungsmittel Dimethylformamid verwendet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktion in Gegenwart eines Alkalimetallhalogenide ausgeführt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Alkalimetallhalogenid Lithiumchlorid verwendet wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß das polare aprotische Lösungsmittel in einer Menge von 2 big 200 Mol ;)e Mol halQg§niert§s Kohlenwasserstoff-Ausgangsmaterial gemäß Anspruch S verwendet wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das polare aprotische Lösungsmittel in einer Menge von 4 bis 20 Mol je Mol halogeniertes Kohlenwasserstoff-Ausgangsmaterial gemäß Anspruch 6 verwendet wird.
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-ό- 2920581
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch g e ke nn zeichnet, daß das Alkalimetallhalogenid in einer Menge von 0,01 bis 10,0 Mol je Mol halogeniertes Kohlenwasserstoff-Ausgangsmaterial gemäß Anspruch 6 verwendet wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkalimetallhalogenid in einer Menge von 0,10 bis 2,0 Mol je Mol halogeniertes Kohlenwasserstoff-Ausgangsmaterial gemäß Anspruch 6 verwendet wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß eine Reaktionstemperatur von 50 bis 3000C verwendet wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reaktionstemperatur von 130 bis 1800C verwendet wird.
16. Verfahren zur Herstellung von halogenierten Kohlenwasserstoffen, wie es in den Beispielen 1 oder 2 beschrieben ist.
17. Halogenierte Kohlenwasserstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch ein Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 16 erhalten worden sind.
909848/0771
DE19792920591 1978-05-25 1979-05-21 Halogenierte kohlenwasserstoffe und verfahren zu ihrer herstellung Granted DE2920591A1 (de)

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GB2242978 1978-05-25

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DK (1) DK213479A (de)
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IT (1) IT1115235B (de)
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