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DE2918713C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2918713C2
DE2918713C2 DE2918713A DE2918713A DE2918713C2 DE 2918713 C2 DE2918713 C2 DE 2918713C2 DE 2918713 A DE2918713 A DE 2918713A DE 2918713 A DE2918713 A DE 2918713A DE 2918713 C2 DE2918713 C2 DE 2918713C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wires
cage
axis
frame
path
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE2918713A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2918713A1 (de
Inventor
Luciano Mailand/Milano It Tarantola
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pneumatici Pirelli SpA 20123 Milano I Soc
Original Assignee
Pirelli Pneumatici SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pirelli Pneumatici SpA filed Critical Pirelli Pneumatici SpA
Publication of DE2918713A1 publication Critical patent/DE2918713A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2918713C2 publication Critical patent/DE2918713C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B3/00General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material
    • D07B3/08General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material in which the take-up reel rotates about the axis of the rope or cable or in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the rope or cable on the take-up reel in fixed position and the supply reels are fixed in position
    • D07B3/10General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material in which the take-up reel rotates about the axis of the rope or cable or in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the rope or cable on the take-up reel in fixed position and the supply reels are fixed in position with provision for imparting more than one complete twist to the ropes or cables for each revolution of the take-up reel or of the guide member
    • D07B3/106General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material in which the take-up reel rotates about the axis of the rope or cable or in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the rope or cable on the take-up reel in fixed position and the supply reels are fixed in position with provision for imparting more than one complete twist to the ropes or cables for each revolution of the take-up reel or of the guide member characterised by comprising two bows, both guiding the same bundle to impart a twist
    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B2207/00Rope or cable making machines
    • D07B2207/20Type of machine
    • D07B2207/207Sequential double twisting devices
    • D07B2207/208Sequential double twisting devices characterised by at least partially unwinding the twist of the upstream double twisting step

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  • Wire Processing (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Verseilen einer Mehrzahl von Drähten, um eine Schnur zu bilden, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Die Erfindung betrifft insbesondere die Herstellung von Metallschnüren, z. B. Stahlschnüren, die in der Kautschukindustrie in großem Ausmaß im Gebrauch sind, und zwar als Verstärkungselemente für verschiedene Erzeugnisse, wie beispielsweise Reifen, Riemen oder Bänder, Förderriemen, Förderbänder usw.
Für eine grundsätzliche Erläuterung werden gewisse grundsätzliche Tatsachen in Verbindung mit Metallschnüren nachstehend erläutert.
In der nachstehenden Beschreibung werden die Grundelemente der Schnur als "Einzeldrähte" bezeichnet, die sehr dünne Stahldrähte mit einem vorbestimmten Durchmesser sind, der für Schnüre, die in der Kautschuktechnologie verwendet werden, in einem Bereich zwischen 0,12 und 0,38 mm liegt. Es ist bekannt, daß eine Metallschnur aus einer Mehrzahl von Einzeldrähten gebildet wird, die nach verschiedenen geometrischen Konfigurationen verdrallt bzw. verseilt werden, und diese Konfigurationen werden durch geeignete permanente Verformungen stabilisiert, die an den Einzeldrähten hervorgerufen werden. Diese permanenten Verformungen, die in der Lage sind, die Drahtstränge sicher in ihrer Gestalt zu halten, können von zwei Arten sein. Die eine Art permanenter Verformung ist lediglich eine Biegeverformung, die in einer Richtung parallel zur Drahtachse, d. h. in Übereinstimmung mit einer Erzeugenden des Drahtes, und entlang einer Bahn hervorgerufen werden kann, die eine zylindrische Schraubenlinse an der Oberfläche des Drahtes beschreibt. Die andere Art permanenter Verformung ist eine Mischverformung, die sich aus Torsionsverformung und Biegeverformung zusammensetzt und die letztlich die gleiche Wirkung wie die zuvor genannte Verformung, die einzig eine Biegeverformung ist, hat, und zwar entlang einer schraubenlinienförmigen Bahn.
Es ist offensichtlich, daß eine permanente Verformung, die ausschließlich eine Torsionsverformung ist, beim Verdrallen oder Verseilen von mehreren Metalldrähten nicht angewendet werden kann.
In der nachstehenden Beschreibung wird als "Strang" eine Schnur bezeichnet, die aus einer Mehrzahl von zusammengewickelten Einzeldrähten gebildet ist. Es ist bekannt, daß Metallschnüre entweder aus einem einzigen Strang oder aus mehreren zusammengewickelten bzw. verseilten Strängen in verschiedenen geometrischen Variationen gebildet sein können.
Wenn in der nachstehenden Beschreibung auf einen "Draht" Bezug genommen wird, soll mit diesem Ausdruck entweder ein Einzeldraht oder auch ein Strang bezeichnet werden, es sei denn, daß ausdrücklich das Gegenteil angegeben ist.
Mit dem Ausdruck "Schnur oder Kern" ist eine Schnur zu verstehen, die aus einer gewissen Anzahl von Drähten gebildet ist, die alle mit der gleichen Steigung gewickelt sind. Jeder Draht nimmt in der Schnur aufeinanderfolgend und periodisch alle Stellungen in einem gegebenen Querschnitt ein, die gleichzeitig von anderen Drähten eingenommen werden, wobei sich die Drähte abwechseln. Diese Schnüre werden üblicherweise mit einem nachstehend angegebenen allgemeinen Ausdruck bezeichnet: a×b×c, worin a die Anzahl der Stränge, b die Anzahl der Einzeldrähte in jedem Strang, und c den Durchmesser der Einzeldrähte bezeichnet.
Gewisse Beispiele solcher Schnüre sind die Schnüre 1×5×0,20, 1×7×0,18 und 7×3×0,18.
Im Unterschied zu den kernlosen Schnüren weisen Schnüre mit Kern einen mittleren geradlinig verlaufenden Draht auf, um welchen herum mehrere Drähte gewickelt sind, welche die sogenannte "Lage" darstellen. Solche Schnüre können allgemein wie folgt bezeichnet werden: a×b×c+d×e×f, worin a und b die Anzahl der Stränge bzw. der Einzeldrähte in jedem Strang des Kernes, d und e die Anzahl der Stränge bzw. die Anzahl der Einzeldrähte in jedem Strang für die Lage, und c und f den Durchmesser der Einzeldrähte im Kern bzw. in der Lage bezeichnen.
Beispiele solcher Schnüre sind wie folgt: 1×3×0,15+5×7×0,15, oder auch 1×3×0,15+6×1×0,27.
Die letztere Schnur ist international besser bekannt unter der Bezeichnung "Sechs-über-drei"-Schnur, und sie umfaßt einen Kern, der einen Strang aus drei zusammengewickelten Einzeldrähten aufweist, und eine Lage aus sechs Einzeldrähten, die schraubenlinienförmig um den mittleren Strang gewickelt sind. Eine solche Schnur wird in der Kautschukindustrie in großem Ausmaß verwendet, wobei in der Industrie angestrebt wird, solche Schnüre hoher Qualität mit möglichst niedrigen Kosten herzustellen.
Mit einer bekannten Maschine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 (DE-OS 15 10 148) kann eine Mehrzahl von Einzeldrähten miteinander verseilt werden, wobei es möglich erscheint, anstelle der dort offenbarten drei Einzeldrähte auch zwei oder vier Einzeldrähte zu verseilen. Mit einer ähnlichen bekannten Maschine (DE-OS 28 13 966) kann auch ein Kern für eine Schnur hergestellt werden, der dann in einer weiteren Verseilmaschine mit einer Schicht aus einem oder mehreren Einzeldrähten umwickelt werden kann.
Mit den bekannten Verseilmaschinen ist es nicht möglich, wahlweise Schnüre mit oder ohne Kern herzustellen, was aber auf dem hier in Rede stehenden Gebiet erwünscht ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Maschine zum Verseilen von Drähten zu schaffen, mit der bei einfacher Konstruktion und auf einfache Weise sowohl kernlose Schnüre als auch Schnüre mit Kern hergestellt werden können.
Gelöst wird diese Aufgabe, ausgehend von einer Maschine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruchs 1.
Mit einer Verseilmaschine gemäß der Erfindung können zwei unterschiedliche Schnurarten hergestellt werden. Um beispielsweise eine Schnur mit Kern herzustellen, genauer gesagt, auf einen inneren Kern eine Kronenlage oder Außenlage zu wickeln, weist die Verseilmaschine im Gestell eine Mehrzahl von Rollen auf, die so vorgesehen sind, daß die auf den Kern zu wickelnden Drähte, das heißt die von den Vorratsspulen abgezogenen Drähte einem ersten Weg folgen, während der Kern, welcher der Verseilmaschine von außen zugeführt wird, sich entlang eines zweiten Weges bewegt. Die beiden Wege vereinigen sich an einer Stelle stromabwärts der Vorformeinrichtung. Wird eine Schnur ohne Kern hergestellt, so gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Zum einen kann die Schnur lediglich aus Drähten gebildet werden, die von den Vorratsspulen innerhalb des Gestells abgezogen werden. Diese Schnüre folgen demjenigen Weg, der oben als der erste Weg definiert ist. Der oben erläuterte zweite Weg bleibt bei dieser Ausführungsform unbenutzt. Eine kernlose Schnur kann aber auch hergestellt werden aus Drähten, die von den Vorratsspulen abgezogen werden, und aus einem von außen zugeführten weiteren Draht. Bei dieser Ausführungsform laufen alle Drähte, die zum Bilden der Schnur verwendet werden, über die im Abstand von der Achse des Käfigs angeordnete Einrichtung zum Sammeln aus verschiedenen Richtungen kommenden Drähten und über die Vorformeinrichtung. Im Unterschied hierzu wird beim Herstellen einer Schnur mit Kern der Kern nicht über die Vorformeinrichtung geführt.
Im Vergleich zu den bekannten Maschinen ist die Maschine gemäß der Erfindung außerordentlich vielseitig, wobei sie weiterhin eine Produktionskapazität hat, die wenigstens gleich der Kapazität der Maschinen ist, die bis heute zum Verseilen von Drähten zum Herstellen von Schnüren verwendet werden. Bei einer Maschine gemäß der Erfindung ergibt sich eine sehr gute volumetrische Ausnutzung, so daß die Maschine im Vergleich zu bekannten Maschinen, die ähnliche Leistungen bieten, kleinere Abmessungen und größere Produktivität hat, wobei bereits die letztere Eigenschaft es ermöglicht, beträchtliche wirtschaftliche Vorteile zu erzielen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung gemäß der Erfindung zur Herstellung einer kernlosen Schnur, die aus einer geradzahligen Anzahl von Drähten gebildet wird.
Fig. 2 zeigt die Vorrichtung gemäß Fig. 1 zur Herstellung einer kernlosen Schnur mit einer ungeradzahligen Anzahl von Drähten.
Fig. 3 zeigt die Vorrichtung gemäß Fig. 1 zur Herstellung einer einen Kern aufweisenden Schnur.
Gemäß Fig. 1 umfaßt die Vorrichtung einen Käfig 1, der an einem am Erdboden befestigten Bett 2 um seine Achse drehbar abgestützt ist, die horizontal verläuft, und ein Spulengestell 3, welches in dem Käfig 1 gleichachsig zu diesem und zu diesem frei drehbar angeordnet ist.
In der weiteren Beschreibung der Vorrichtung werden zweiteilige Bezugszeichen verwendet. Der erste Teil des Bezugszeichens dient zum Bezeichnen des Elementes oder Bauteiles, zu welchem die zu beschreibende Einzelheit gehört.
Der Käfig 1 weist zwei Scheiben 11 und 11′ auf, die gleichachsig, jedoch in einem Abstand voneinander angeordnet und aneinander befestigt sind. Jede Scheibe 11, 11′ ist mit einer axial hohlen Nabe 12 bzw. 12′ versehen, die an einem Rahmen 13 bzw. 13′ befestigt ist, der axial außerhalb des Käfigs 1 angeordnet ist und eine Hülse 14 bzw. 14′ trägt, die ebenfalls hohl ausgebildet und gleichachsig zur Nabe 12 bzw. 12′ angeordnet ist. Jede Hülse 14 bzw. 14′ ist an einer entsprechenden Stütze 21 bzw. 21′ des Bettes 2 mittels bekannter Mittel angeordnet, beispielsweise mittels üblicher Rollenlager oder Kugellager, oder durch irgendwelche andere Mittel, welche freie Drehung der Hülse 14 bzw. 14′ ermöglichen.
An der gemäß Fig. 1 linken Hülse 14 ist gleichachsig ein Zahnrad 15 befestigt, welches mit einem entsprechenden Zahnrad 22 kämmt, das mit einem am Bett 2 befestigten Antriebsmotor 23 verbunden ist.
Jeder Rahmen 13 bzw. 13′ trägt die waagerecht und rechtwinklig zur Käfigachse angeordneten Drehachsen zweier frei drehbarer Umlenkrollen 18 und 19 bzw. 16 und 17.
Die Naben 12 und 12′ ragen im Käfig 1 frei vor und dienen als Abstützung für das Gestell 3. Das Gestell 3 umfaßt einen Rahmen 31, der, um die Darstellung zu vereinfachen, nicht im einzelnen dargestellt ist und an dem zwei Buchsen 32 und 32′ befestigt sind, die gleichachsig angeordnet sind und sich an der Nabe 12 bzw. 12′ frei drehen können.
Der Rahmen 31 trägt waagerechte und rechtwinklig zur Käfigachse verlaufende Achsen von Lieferspulen 33, von Umlenkrollen 34, 35, 36, 37 und 34′, 35′, 36′ und 37′, von einer Rolle 38 und von einem Vorformungsstift 39. Die Lieferspulen 33 und die genannten Rollen 34 bis 38 können sich um ihre Achse frei drehen. Für die Lieferspulen 33 sind nicht dargestellte Bremseinrichtungen vorgesehen, die an sich bekannt sind. Die Bremseinrichtungen kommen beim Verzögern der Abziehgeschwindigkeit in Übereinstimmung mit den bereits bekannten Arbeitsschritten zur Wirkung.
In Fig. 1 sind nur zwei Lieferspulen 33 dargestellt. Jedoch kann eine größere Anzahl von Lieferspulen vorhanden sein, und sie können insbesondere mit Bezug auf eine axiale waagerechte Ebene oder auch mit Bezug auf eine axiale senkrechte Ebene symmetrisch angeordnet sein.
Die Umlenkrollen 16 und 17, 18 und 19 und 37 und 37′ sind an ihrer Tragausführung derart angeordnet, daß ihre Drehfläche tangential zu der Achse angeordnet ist, die dem Käfig 1 und dem Gestell 3 gemeinsam ist.
Die Rollen 36 und 36′ sind an dem Gestell 3 derart angeordnet, daß die ihren Drehflächen gemeinsame Tangente, welche die Bahn eines Drahtes direkt von einer Rolle zu der nächsten darstellt, jedoch mit der wirksamen Bahn der Drähte an den Rollen in Verbindung steht, keinen Punkt oder keine Stelle hat, der bzw. die eine Störung mit dem Verformungsstift 39 bildet, wobei diese Bahn höchstens als Tangente an den Stift 39 verläuft (Fig. 3).
Der Vorrichtung ist weiterhin eine Vorrichtung zugeordnet, welche die hergestellten Schnüre sammelt und stromabwärts einer Rolle A angeordnet ist (diese Vorrichtung ist nicht dargestellt), und zwar mit Bezug auf die Vorbewegungsrichtung der hergestellten Schnur, die durch einen Pfeil angedeutet ist. Diese Sammelvorrichtung übt Zugkräfte auf die Drähte aus, die erforderlich sind, um sie von der betreffenden Lieferspule 33 abzuziehen und sie in bekannter Weise durch die Vorrichtung hindurchzuziehen.
Der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist weiterhin eine ebenfalls nicht dargestellte Vorrichtung zugeordnet, die eine weitere Lieferspule trägt und die mit Bezug auf die Vorbewegungsrichtung der Drähte stromabwärts einer Rolle B außerhalb der Vorrichtung gemäß der Erfindung angeordnet ist. Diese Lieferspule führt der Vorrichtung entweder einen weiteren Draht - für verseilte Schnüre - oder einen Kern zu, wenn eine entsprechende Schnur mit Kern hergestellt werden soll. Wenn die Vorrichtung gemäß der Erfindung sich im Betrieb befindet, wird der Käfig 1 mittels des Motors 23 um seine Achse gedreht, und mit der Drehung des Käfigs werden auch die Achsen der Rollen 16 und 17 sowie 18 und 19 gedreht, während das Gestell 3, welches an den Naben 12 und 12′ frei drehbar angebracht ist, sich nicht dreht, und zwar auch infolge der Wirkung des beträchtlichen Gewichtes des Gestelles 3, dessen Baryzentrum gegenüber dem Mittelpunkt der Traganordnung auf einer niedrigeren Höhe liegt. Auf diese Weise kann es sich höchstens ergeben, daß das Gestell während der Übergangsphasen beim Anlaufen und beim Abschalten der Vorrichtung Schwingbewegungen um seine Achse ausführt.
Außer dem Gestell 3 bleiben auch die Achsen der Lieferspulen 33 und aller anderen am Gestell 3 angeordneten Rollen stillstehend.
Nachstehend wird die Arbeitsweise der soweit beschriebenen Vorrichtung beschrieben.
In Fig. 1 ist die Vorrichtung dargestellt, wie sie verwendet wird, wenn eine Metallschnur der Formation a×b×c hergestellt werden soll, d. h. eine Schnur mit einem einzigen Strang und ohne mittleren Kern. Es kann auch insbesondere angenommen werden, daß dies eine Schnur 1×4×0,22 ist, d. h. eine Schnur mit einem einzigen Strang, der aus vier zusammengewickelten oder verseilten Einzeldrähten besteht.
Die genannten vier Drähte sind auf Spulen 33 aufgewickelt, beispielsweise zwei Drähte je Spule 33, oder sogar ein Draht je Spule 33. Im letzten Fall sind vier Spulen 33 vorhanden und mit Bezug auf die axiale senkrechte Ebene der Vorrichtung symmetrisch angeordnet.
Die Einzeldrähte werden von ihren Spulen 33 abgezogen und zu dem Vorformungsstift 39 geführt, und zwar mittels der dargestellten Umlenkrollen 34, 35 bzw. 34′ und 35′ und 38, wobei alle Drähte identischen permanenten Biegeverformungen unterworfen werden entlang einer Linie parallel zu ihrer Achse, d. h. entlang einer ihrer Erzeugenden.
Von dem Vorformungsstift 39 aus werden die Einzeldrähte zu den Rollen 36′ und 37′ geführt, von wo sie durch die Innenbohrung der Nabe 12′ hindurch zu der Rolle 17 gelangen, mittels welcher sie, wie aus Fig. 1 ersichtlich, derart umgelenkt werden, daß sie dann über die Scheibe 11′, entlang der Außenfläche des Käfigs 1, dann über die Scheibe 11 und über die Rollen 18 und A zur Sammelvorrichtung gelangen.
Die Drähte gelangen, wenn sie sich parallel zueinander befinden, zuerst auf die Rolle 37′, die eine ortsfeste Achse hat, dann auf die Rolle 17, deren Achse sich mit dem Rahmen 13′ um die Achse des Käfigs 1 dreht bzw. um diese Achse umläuft.
Daher werden die Drähte in der Bahn zwischen den Rollen 37′ und 17 einer ersten Torsion unterworfen, welche die Wirkung hat, die Drähte miteinander zu verdrallen oder zu verseilen. Dieser Verseilungsvorgang wird einfach und regelmäßig verwirklicht, und zwar zufolge der permanenten Biegeverformung, welche die Drähte zuvor an dem Verformungsstift 39 erfahren haben.
Es ist ersichtlich, daß von der Rolle 17 eine bereits gebildete Schnur abgezogen wird und nicht mehr eine Gruppe von vier verschiedenen Drähten, die von der Rolle 37 kommen. Weiterhin ist ersichtlich, daß die Schnur, bevor sie an der Sammelvorrichtung aufgewickelt wird, eine weitere Torsion erfährt, und zwar in der gleichen Richtung wie die erste Torsion, wenn die Schnur von der Rolle 18, deren Achse mit dem Käfig 1 umläuft, zur Rolle A läuft, deren Achse ortsfest ist.
Wenn die Schnur von komplexerer Art ist, beispielsweise eine Schnur 4×7×0,18, wird die gleiche Arbeitsweise wie eben beschrieben angewendet. Selbstverständlich müssen in einem solchen Fall auf die Lieferspulen 33 nicht die Einzeldrähte, sondern die vier Stränge zuvor aufgewickelt worden sein, welche die Schnur der Formation 1×7×0,18 bilden.
Es ist offensichtlich, daß, um maximales volumetrisches Ausfüllen der Vorrichtung, d. h. maximales volumetrisches Ausfüllen des zylindrischen Volumens des Käfigs 1 und demgemäß eine Vorrichtung mit kleineren Abmessungen zu erhalten, wobei jedoch die Vorrichtung große Produktivität hat, die Lieferspulen 33, die an dem Käfig 1 angeordnet sind, wie vorher erwähnt, mit Bezug auf die zwei rechtwinklig zueinander liegenden Ebenen - die waagerechte und die senkrechte Ebene - symmetrisch angeordnet werden müssen. Dies erfordert, daß eine geradzahlige Anzahl von Lieferspulen 33 vorhanden ist. Wenn es dann gewünscht sein sollte, eine Schnur mit einer ungeradzahligen Anzahl von Drähten zu bilden, beispielsweise eine Schnur der Formation 1×5×0,25, bei welcher fünf Einzeldrähte od. dgl. vorhanden sind, kann die Gesamtkapazität der Vorrichtung nicht vollständig ausgenutzt werden zufolge der Tatsache, daß ein Lieferspulenplatz freibleiben muß, so das eigentlich eine Vorrichtung vorhanden sein müßte, die eine Kapazität hat, die größer als die in der Praxis geforderte Kapazität ist, wobei sich außerdem ein Ungleichgewicht ergäbe.
Gemäß der Erfindung wird in einem solchen Fall einer der Drähte zur Bildung der Schnur nicht mehr vom Inneren der Vorrichtung, sondern von deren Außenseite aus zugeführt, so daß eine ganz andere Arbeitsweise zum Bilden von Schnüren und gleichzeitig eine neue Art von Schnur geschaffen sind, wie es nachstehend beschrieben wird.
Der Einfachheit halber sei angenommen, daß eine Schnur 1×5×0,25 hergestellt werden soll, wozu Bezug genommen wird auf Fig. 2. Vier der die Schnur bildenden fünf Drähte sind auf den Spulen 33 wie im vorhergehenden Fall aufgewickelt, und ein Draht ist auf die nicht dargestellte Spule gewickelt, die stromaufwärts der Rolle B angeordnet ist. Der von dieser Spule abgezogene Draht tritt in der Hülse 14′ ein, von wo aus der zur Außenseite der Käfigscheibe 11′ und entlang der Außenfläche des Käfigs 1 bis zu dessen gegenüberliegenden Ende läuft, wo er in die hohle Nabe 12 eintritt, dort über die Rolle 19 läuft, dann durch die Nabe 12 hindurch ins Innere des Käfigs 1 und dort über die Rollen 37 und 36 zur Rolle 38 läuft. Auf dieser Bahn erfährt dieser Draht eine erste Torsion zwischen den Rollen B und 16, und eine zweite Torsion erfährt dieser Draht in der gleichen Richtung wie die erste Torsion zwischen den Rollen 19 und 37, was verständlich ist, wenn berücksichtigt wird, daß die Achse der Rollen B und 37 ortsfest ist, wohingegen die Achse der Rollen 16 und 19 umlaufen bzw. sich drehen.
Schließlich langt, wie gesagt, der verdrehte Draht an der Rolle 38 an, wo er sich mit den anderen von den Spulen 33 abgezogenen Drähten vereinigt, wonach er zusammen mit diesen Drähten über den Vorformungsstift 39 läuft.
Es ist somit ersichtlich, daß zufolge der zuvor erteilten Torsion die permanente Biegeverformung entlang einer Linie parallel zur Vorbewegungsrichtung der Drähte, die an dem Vorformungsstift 39 erteilt wird, mit Bezug auf einen unverdrehten Draht eine zylindrische Wendel erhalten wird. Von dem Verformungsstift 39 aus folgen die fünf Drähte der bereits beschriebenen Bahn, bevor sie die obengenannten Torsionen zwischen den Rollenpaaren 37′ und 17 und 18 und A, wobei sie zwischen ihnen schraubenlinienförmig verdreht werden, derart erfahren, daß die geforderte Schnur hergestellt wird.
Es ist jedoch festzustellen, daß, während für die von den Spulen 33 abgezogenen vier Drähte die letzten beiden erwähnten Torsionen tatsächliche Torsionen oder Verdrehungen sind, die zu der erforderlichen Strangbildung, Schnurbildung, Verseilung od. dgl. führen, für den Draht, der von der Spule abgezogen wird, die außerhalb der Vorrichtung angeordnet ist, und der zwischen den Rollen B und 16 und 19 und 37 vorläufig verdreht wird, die nachfolgenden Torsionen oder Verdrehungen tatsächlich gewisse Aufdrehungen sind, durch welche der Draht in seinen unverdrehten Zustand zurückgeführt wird, so daß er lediglich durch Biegung permanent verformt wird. Diese Biegeverformung wird jedoch, wie bereits erwähnt, in Übereinstimmung mit einer zylindrischen Wendel hervorgerufen, so daß es möglich ist, den Draht zusammen mit den vier anderen Drähten regelmäßig zu verseilen.
Es ist ersichtlich, daß bei den auf die beschriebene Weise hergestellten Schnüren alle Drähte schraubenlinienförmig gestaltet sind. Diese Bildung wird in einem einzelnen Draht ausschließlich mittels einer Biegeverformung hervorgerufen, die jedoch in Übereinstimmung mit einer zylindrischen Wendel entlang der Achse des Drahtes hervorgerufen wird, und bei den verbleibenden Drähten über die gleichzeitige permanente Torsionsverformung und Biegeverformung hervorgerufen wird, von denen die letztere entlang einer Linie parallel zur Achse des Drahtes, d. h. entlang einer Erzeugenden des Drahtes hervorgerufen wird.
Unter Würdigung der vorstehenden Beschreibung ist auch die Arbeitsweise der Vorrichtung gemäß Fig. 3 zur Herstellung von Schnüren mit Kern verständlich.
Es sei beispielsweise angenommen, daß die obengenannte "Sechs- über-drei"-Schnur hergestellt werden soll. In diesem Fall wird von der außerhalb der Vorrichtung angeordneten Lieferspule der Kern für die Schnur abgezogen, der in Form eines Stranges mit der Formation 1×3 vorhanden ist. Die Spulen 33 sind dagegen in dem Gestell 3 angeordnet, und sie tragen die Lagendrähte.
Der Kern läuft zunächst in die Hülse 14′ und von dort über die Rolle 16 zur Außenseite des Käfigs 1 und dann zur Rolle 19, von welcher er durch die Nabe 12 hindurch und über die Rollen 37 und 36 läuft. Von der Rolle 36 läuft der Kern direkt zur Rolle 36′, ohne daß er über den Verformungsstift 39 läuft. Hierbei läuft der Kern im äußersten Fall tangential zum Stift 39. Demgemäß gelangt der Kern auf die Rolle 36′, ohne daß er irgendeine Vorformung erfährt, d. h. keine permanente Biegeverformung erfährt.
In der Bahn zwischen dem Vorformungsstift 39 und der Rolle 36′ vereinigt sich der Kern mit den sechs Lagendrähten, die von dem Vorformungsstift 39 kommen, und der Kern folgt zusammen mit diesen Drähten der bereits beschriebenen Bahn.
Da der Kern keine Biegeverformung erfahren hat, sondern lediglich Torsionsverformung, und zwar zwischen den Rollen B und 16 und den Rollen 19 und 37, kann der Kern sich nicht zusammen mit den Lagendrähten schraubenlinienförmig verseilen, so daß er geradlinig bleibt, während die Lagendrähte zufolge der Torsionsverformung, die sie zwischen den Rollen 37′ und 17 und den Rollen 18 und A erfahren, schraubenlinienförmig um den Kern gewickelt werden.
Es ist somit ersichtlich, daß, wie zuvor erläutert, die zuletzt genannten beiden Torsionsverformungen die Wirkung haben, den Kern vollständig aufzudrehen, so daß er sich beim Ablaufen von der Rolle A in unverformtem Zustand befindet, und zwar trotz der Verdrehungen, die er während des Durchganges durch die Vorrichtung erfahren hat.
Offensichtlich können stromabwärts der Rolle A und stromaufwärts der Rolle B anstelle der oben beschriebenen Einrichtungen andere Verseilungsvorrichtungen gleicher Art oder anderer Art vorgesehen sein, um die Drähte abzuziehen, bzw. eine Einrichtung vorgesehen sein, die von der Vorrichtung gemäß der Erfindung gespeist wird zu dem Zweck, Schnüre mit komplexerer Formation herzustellen.

Claims (4)

1. Maschine zum Verseilen einer Mehrzahl von Drähten, um eine Schnur zu bilden, umfassend einen Käfig (1), der um seine Achse drehantreibbar ist und in welchem ein Gestell (3) gleichachsig angeordnet ist, welches relativ zu dem Käfig und um die Drehachse des Käfigs frei drehbar angebracht ist, wenigstens eine Drahtvorratsspule (33), die in dem Gestell um ihre Achse frei drehbar angebracht ist, wobei der Käfig und das Gestell hohle Lager (12, 32, 12′, 32′) bilden, so daß die Drähte vom Inneren des Gestells zur Außenseite des Käfigs laufen können, und eine Mehrzahl von Rollen (16 bis 19, 37, 37′) aufweisen, die um ihre Achse frei drehbar sind, um die Drähte in dem Gestell entlang eines Weges zu führen, der sich zwischen den Enden des Gestells erstreckt, jedoch mit der Achse des Käfigs nicht übereinstimmt, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Ende des Käfigs (1) ein Paar von frei drehbaren Umlenkrollen (16, 17; 18, 19) vorgesehen ist zum Führen von von der Außenseite der Verseilmaschine kommenden Drähten in den Käfig und zum Wegführen von vom Inneren der Verseilmaschine kommenden Drähten von der Verseilmaschine, und daß im Inneren des Gestells (3) vorgesehen sind:
  • - eine Vorformeinrichtung, die in einem Abstand von der Achse des Käfigs (1) liegt und dazu dient, wenigstens einen Teil der Drähte durch Biegen dauerhaft zu verformen,
  • - eine Einrichtung, die im Abstand von der Achse des Käfigs (1) angeordnet ist und dazu dient, wenigstens einen Teil der aus verschiedenen Richtungen kommenden Drähte zu sammeln, um sie parallel, coplanar und nebeneinander anzuordnen und sie entlang eines ersten Weges zu der Vorformungseinrichtung (39) zu führen, und
  • - eine Einrichtung, die an dem Gestell (3) in einem Abstand von der Achse des Käfigs (1) angebracht ist und dazu dient, wenigstens einen Teil der Drähte entlang eines von dem erstem Weg verschiedenen zweiten Weges zu führen, der an einer Stelle stromabwärts der Vorformungseinrichtung (39) sich mit dem ersten Weg vereinigt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorformungseinrichtung einen Vorformungsstift (39) ist, der an dem Gestell (3) so angeordnet ist, daß seine Achse zu dem Weg der Drähte orthogonal gerichtet ist.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Sammeln der Drähte eine Rolle (38) ist, die mit Bezug auf den Weg der Drähte stromaufwärts des Vorformungsstiftes (39) in dem Gestell (3) derart angeordnet ist, daß ihre Achse parallel zur Achse der wenigstens einen Drahtvorratsspule (33) verläuft.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Führen der Drähte zwei Rollen (36, 36′) sind, die in dem Gestell (3) auf der mit Bezug auf den Vorformungsstift (39) und die Einrichtung zum Sammeln der Drähte gegenüberliegenden Seite derart angeordnet sind, daß der Weg der Drähte, welcher die beiden Rollen (36, 36′) direkt verbindet, keinerlei Berührungspunkte mit dem Vorformungsstift (39) hat.
DE19792918713 1978-05-09 1979-05-09 Vorrichtung zum herstellen von metallschnueren Granted DE2918713A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT23149/78A IT1094576B (it) 1978-05-09 1978-05-09 Macchina per cordare cordicelle metalliche

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2918713A1 DE2918713A1 (de) 1979-11-15
DE2918713C2 true DE2918713C2 (de) 1992-04-30

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