DE2913576A1 - Steuerschaltung fuer induktive verbraucher - Google Patents
Steuerschaltung fuer induktive verbraucherInfo
- Publication number
- DE2913576A1 DE2913576A1 DE19792913576 DE2913576A DE2913576A1 DE 2913576 A1 DE2913576 A1 DE 2913576A1 DE 19792913576 DE19792913576 DE 19792913576 DE 2913576 A DE2913576 A DE 2913576A DE 2913576 A1 DE2913576 A1 DE 2913576A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coil
- control circuit
- load
- voltage
- inductive
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
- F02P3/00—Other installations
- F02P3/02—Other installations having inductive energy storage, e.g. arrangements of induction coils
- F02P3/04—Layout of circuits
- F02P3/05—Layout of circuits for control of the magnitude of the current in the ignition coil
- F02P3/051—Opening or closing the primary coil circuit with semiconductor devices
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/51—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
- H03K17/56—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
- H03K17/60—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors
- H03K17/64—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors having inductive loads
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)
- Electronic Switches (AREA)
- Control Of Electrical Variables (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Steuerschaltung für induktive Lasten oder Verbraucher und dient insbesondere für eine elektronische
Kraftstoffeinspritzanlage, bei welcher Magnetspulen zur Steuerung der hochtourigen Ventilarbeit dienen.
Eine elektronische Kraftstoffeinspritzanlage verwendet meist Magnetspulen
zur Steuerung des Öffnens und Schließens von Einspritzventilen. Die Magnetspulen müssen eine genügend schnelle Ansprechzeit
aufweisen, um auf ein Anschalt- oder Abschaltsignal zu reagieren und damit eine genaue Taktfolge und genaue Zumessung der Kraftstoffeinspritzung
zu bieten.
Eine Steuerschaltung ist den Magnetspulen zugeordnet, um deren Betätigung
und Freigabe in Abhängigkeit von Anschalt- und Abschaltsignalen zu steuern. Um einen Schnellbetrieb zu erreichen, muß die
Steuerschaltung die Magnetspulenwicklung zur Betätigung schnell erregen und für die Freigabe sehr schnell abschalten.
Ein früheres Verfahren zur Erleichterung der Schnellerregung eines
induktiven Verbrauchers besteht darin, eine Zünd- oder Anlaßspule zusammen mit der induktiven Last zu verwenden. Die Zündspule wird
zunächst vor Anschaltung der Lastspule erregt, und wenn diese angeschaltet ist, wird der in der Zündspule anstehende Strom an die
Lastspule abgegeben, um deren Erregung zu beschleunigen. Dies ist im US-Patent 3 211 963 näher dargestellt. Dieses Patent zeigt eine
Schaltung zur abwechselnden Erregung zweier Lastspulen, die durch eine einzige Spule mit einem Mittelabgriff gebildet werden. Eine
Zündspule ist mit der Spannungsquelle und dem Mittelabgriff der Spulen in Reihe geschaltet. Ein erster Schalttransistor ist in Rei-
909845/0699
he zwischen einen Anschluß der ersten Lastspule und der anderen
Klemme der Spannungsquelle geschaltet, und ein zweiter Transistor ist in Serie zwischen dem Anschluß der zweiten Lastspule und der
anderen Klemme der Spannungsquelle gelegt. Wenn ein Schalttransistor
angesteuert wird, wird die erste Lastspule erregt, und die Zündspule führt den Laststrom. Wenn der erste Transistor abgeschaltet und
der zweite angesteuert wird, ergibt die in der Zündspule gespeicherte Energie eine erhöhte Spannung am Mittelabgriff, um eine schnelle
Erregung der zweiten Lastspule herbeizuführen. Eine Zenerdiode am Mittelabgriff dient zur Begrenzung der Einschwingspannungsstöße auf
einen passenden Wert.
Obwohl das angezogene Patent den Gesamtgedanken der Verwendung einer
Zünd- oder Anlaßspule mit der Lastspule offenbart, ist es in einem
wichtigen Gesichtspunkt begrenzt. Es erfordert die Erregung der Zündspule auf einem Strompfad, der mit der einen oder anderen Lastspule
gemeinsam ist, d.h. die Zündspule kann nicht unabhängig von den Lastspulen erregt werden. Für eine elektronische Kraftstoffeinspritzung
mit einer Anzahl von parallelgeschalteten Magnetspulen, die einzeln zum öffnen oder Schließen eines Ventils auf einer
Anzahl von Zylindern ansteuerbar sindr bedeutet dieses Merkmal eine
unzweckmäßige Einschränkung.
Somit besteht die Aufgabe der Erfindung, eine Schnellsteuerschaltung
für induktive Lasten oder Verbraucher wie eine Magnetspule zu schaffen, welche eine schnelle Betätigung und Freigabe des induktiven
Verbrauchers ohne Abhängigkeit von der vorhergehenden Erregung einer anderen induktiven Last bietet. Erfindungsgeraäß ist
eine schnell arbeitende Steuerschaltung mit Magnetspulen vorgese-
909845/0699
hen, die sich für eine elektronische Kraftstoffeinspritzanlage eignet,
und die dank der integrierten Schalttechnik wirtschaftlich herzustellen
ist.
Die erfindungsgemäße Steuerschaltung dient zur Steuerung von mindestens
einem induktiven Verbraucher durch Steuerung der Erregung seiner Lastspule. Sie umfaßt eine Zündspule, deren einer Anschluß
an eine Versorgungsklemme und deren anderer Anschluß an einen Schaltungsteil angekoppelt ist, welcher die Lastspulenwicklung und
eine erste in Abhängigkeit von einem Ansteuerungssignal arbeitende
Schalteinrichtung umfaßt. Erfindungsgemäß ist der andere Anschluß der Zünd- oder Speicherspule ebenfalls an eine zweite in Abhängigkeit
von einem Vorerregungs- oder Vorbereitungssignal arbeitende Schalteinrichtung gekoppelt. Die Erregung der Lastspulenwicklung
erfolgt durch ihre Zusammenschaltung mit der Zündspule in Abhängigkeit vom Erregersignal und unabhängig vom Schaltzustand eines anderen
induktiven Verbrauchers.
Vorteilhafterweise kann der ersten und der zweiten Schalteinrichtung
ein Spannungsbegrenzer zugeordnet werden, wie auch Strombegrenzungswiderstände der Speicher- oder Zündspule und der Lastspule
zugeschaltet werden können.
Bei einem Ausführungsbexspiel der Erfindung ist eine erste Diode zwischen die Zündspule und den Schaltungsteil geschaltet, welcher
die Lastspule und die erste Schalteinrichtung umfaßt, und eine zweite Diode ist zwischen die Versorgungsklemme und den Schaltungsteil
gelegt.
909845/06 9
In Fällen, in welchen die Steuerschaltung mehr als einen induktiven
Verbraucher steuert, können weitere Schaltungsteile mit jeweils einer Lastspule und der zugeordneten Schalteinrichtung parallel zum
ersten Schaltungsteil geschaltet werden.
Die Erfindung ist nachstehend näher erläutert. Alle in der Beschreibung
enthaltenen Merkmale und Maßnahmen können von erfindungswesentlicher Bedeutung sein. Die Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Stromlaufplan einer erfindungsgemäßen Steuerschaltung
für induktive Lasten.
Fig. 2 einen Stromlaufplan einer gegenüber dem Ausführungsbeispiel
der Fig. 1 abgeänderten Steuerschaltung für induktive Verbraucher.
Fig. 3 ein Kurvenbild für die Taktfolgen der verschiedenen Signale
für den Betrieb der Steuerschaltung für induktive Lasten der Fig. 1.
Fig. 1 ist ein Stromlaufplan einer erfindungsgemäßen Steuerschaltung
10 für induktive Verbraucher. Die Steuerschaltung 10 kann in zwei Hauptstufen unterteilt werden: eine Verstärkerstufe sowie
eine Lastschaltstufe. Die Steuerschaltung 10 umfaßt eine Lastschaltstufe für jede zu steuernde induktive Last. Es folgt eine Beschreibung
der beiden Hauptstufen.
Die Verstärkerstufe umfaßt eine Anlaß- oder Speicherspule 12. An
einer Klemme der Anlaßspule 12 liegt eine Versorgungsspannung V0
an, die beispielsweise eine ungeregelte Batteriespannung sein kann. Ein Widerstand 14 ist in Reihe mit der Speicherspule 12 geschaltet.
Der Widerstand 14 kann sowohl den Wert des Innenwiderstandes der
909845/0699
Zündspule 12 als auch ein eigener Strombegrenzungswiderstand sein,
andererseits kann er den Innenwiderstand der Spule und den Sättigungswider
st and eines nachstehend beschriebenen Transistors 16 darstellen. In diesem Falle ist kein eigener Widerstand erforderlich,
und es werden Kosten gespart. Der ohmische Wert des Widerstandes 14 beträgt R . Der durch die Serienverbindung von Zündspule 12 und
Widerstand 14 fließende Strom ist mit I bezeichnet und wird im
folgenden Vorsteuerstrom genannt.
Die Verstärkerstufe umfaßt auch einen Verstärkerschalter in der Form eines zweipoligen Flächentransistors 16. Ein Kollektor 18 des
zweipoligen Flächentransistors oder BJT16 ist an einen Anschluß
des Widerstandes 14, ein Emitter 20 an Masse geführt, und an einer Basis 22 liegt ein Vorerregungs- oder VorSteuersignal E über einen
ir
Basiswiderstand 24 her an. Der Verstärkerschalter 16 kann auch
durch andere steuerbare Halbleiter-Leistungssteuerschalter ausgeführt
werden, z.B. einen torgesteuerten Silizium-Gleichrichter,
einen VMOS-Leistungstransistor, einen Darlington-Leis-tungsschalter
usw.
Eine Zenerdiode 26 ist parallel zum BJT16 geschaltet, um eine obere
Begrenzung der Spannungsdifferenz zwischen dem Kollektor 18 und
dem Emitter 20 zu bieten und damit den BJT 16 gegenüber Spannungen
zu schützen. Die Kathode der Zenerdiode 26 ist an den Kollektor 18
geführt und ihre Anode an den Emitter 20. Die Zenerabbruchspannung
der Zenerdiode 26 ist mit V17n bezeichnet.
Jede Lastschaltstufe steuert die An- und Abschaltung ihres zugeordneten
induktiven Verbrauchers. Im vorliegenden Fall ist eine
909845/0699
Klemme eines induktiven Verbrauchers oder einer induktiven Last 30,
die beispielsweise eine Magnetspule sein kann, an den gemeinsamen Knotenpunkt vom Kollektor des BJT 16 und der Kathode der Zenerdiode
26 geführt. Die andere Klemme des induktiven Verbrauchers 30 ist, wie nachstehend näher erläutert wird, mit der Lastschaltstufe verbunden
.
Die Lastschaltstufe umfaßt einen Widerstand 32, dessen eine Klemme
an die induktive Last 30 gekoppelt ist. Der Widerstand 32 kann sowohl
den Innenwiderstand der induktiven Last als auch einen getrennten Strombegrenzungswiderstand darstellen, der zum Verbraucher in
Reihe geschaltet ist, andererseits kann er den Innenwiderstand des
Verbrauchers 30 und den Sättigungswiderstand eines nachfolgend beschriebenen
Transistors 34 darstellen. Der ohmische Wert des Widerstandes 32 ist R.. Der durch die Serienverbindung von induktivem
Verbraucher 30 und Widerstand 32 fließende Strom wird mit I. und im folgenden als Erreger- oder Steuerstrom bezeichnet.
Die Lastschaltstufe umfaßt auch einen spannungsgesteuerten Schalter
in der Form eines anderen zweipoligen Flächentransistors (BJT) 34. Ein Kollektor 36 des BJT 34 ist an eine Klemme des Widerstands
32 geführt, ein Emitter 38 mit Masse verbunden, und an einer Basis
40 liegt über einen Basiswiderstand 42 ein Erregungs- oder Steuersignal E1 an. Der BJT 34 kann auch durch eine Anzahl von gleichwertigen
Vorrichtungen ersetzt werden.
f-Jine Zenerdiode 44 ist parallel zum BJT 34 geschaltet, um die Spannungsdifferenz
zwischen dem Kollektor 36 und dem Emitter 38 zu beqrr-nzfm
und damit den BJT gegenüber Spannungen zu schützen. Die Ka-
9098 4 5/06Ü9
thode der Zenerdiode 44 ist mit dem Kollektor 36 und ihre Anode mit
dem Emitter 38 verbunden. Die Abbruchspannung der Zenerdiode ist
Eine weitere Lastschaltstufe 60 dient für jeden zusätzlichen induktiven
Verbraucher 62, der zugeschaltet werden kann. Jede solche Stufe 60 erzeugt ein richtig getastetes Erregungs- oder Steuersignal
En, welches den Fluß eines Erregerstroms In im induktiven
Verbraucher 62 steuert.
An einen Knotenpunkt 48 sind BJT 16, die Zenerdiode 26 sowie der induktive Verbraucher 30 gemeinsam zusammengeführt. Die am Knotenpunkt
48 anliegende Spannung ist mit E bezeichnet. Die effektive Streukapazität zwischen dem Knotenpunkt 48 und Masse wird durch
einen Kondensator 50 dargestellt.
An einem Knotenpunkt 52 sind der Widerstand 32, BJT 34 und die Zenerdiode
44 gemeinsam zusammengeführt. Die am Knotenpunkt 52 anliegende Spannung wird mit En bezeichnet. Die effektive Streukapazität
zwischen dem Knotenpunkt 52 und Masse wird durch einen Kondensator 54 dargestellt.
Es folgt eine Beschreibung der Arbeitsweise der Steuerschaltung für induktive Verbraucher.
Die Vorerregung der Verstärker- oder Anlaßspule 12 erfolgt in Abhängigkeit
von einem Vorsteuersignal E , das als erstes Signal im
TaktsteuersignalbiId der Fig. 3 gezeigt ist. Das Vorsteuersignal
Ep ist darin in der Zeitspanne T-1 - T„ hochpegelig und zu alLen
9 0 9 8 4 5/0699
anderen Zeitpunkten niederpegelig. In der Zeit vor T., wenn E
niederpegelig ist, sperrt der Transistor 16.
Ein Erregungssignal E1 steuert den Schaltzustand des Transistors
34. Das Erregungs- oder Steuersignal E1 ist das zweite Signal im
Kurvenbild der Fig. 3. Darin ist das Steuersignal E1 zwischen den
Zeitpunkten T und T-. hochpegelig und zu allen anderen Zeitpunkten
niederpegelig. Somit sperren beide Transistoren 16 und 34 in der Zeit vor T-1, und der Vorsteuerstrom Ip sowie der Steuerstrom I1
sind Null. Die Spannung E,. am Knotenpunkt 48 ist gleich der Versorgungsspannung
V„.
Während der Zeitspanne zwischen T-1 und Tn, wenn das Vorsteuersignal
E hochpegelig ist, wird BJT 16 gesättigt, und der Vorsteuerstrom
I fließt über die Speicher- oder Verstärkerspule 12. Die
Spannung E ab Knotenpunkt 48 fällt auf die Sättigungsspannung VgAT
von BJT 16 ab. In diesem Zeitraum steigt der Vorsteuerstrom I der
Zeit auf einen Maximalwert von Ip(WIax) an, wofür die folgende
Gleichung gilt:
1P(MAX) = (VS " VSAT)/RP·
Der Transistor 34 sperrt während dieses Zeitraums, und der Steuerstrom
I1 im induktiven Verbraucher bleibt ebenfalls auf Null.
Zum Anschaltzeitpunkt T des induktiven Verbrauchers 30 wird das
Vorsteuersignal E_ niederpegelig und das Steuersignal E1 hochpegelig.
Dadurch sperrt der Transistor 16, und der Transistor 34 wird gesättigt. Der zum Transistor 16 gerichtete Vorsteuerstrom Ip
909845/0899
2313576
fließt jetzt über die dem Knotenpunkt 48 zugeordneten Streukapazität
50. Diese umlenkung des Stromflusses ergibt einen sehr schnellen Spannungsanstrieg am Knotenpunkt 48 bis er die Abbruchspannung
V„p der Zenerdiode 26 erreicht. Diese verhältnismäßig hohe Spannung
V„p liegt am induktiven Verbraucher 30 mit entsprechendem schnellen
Anstieg des Steuerstroms I1 in der Lastspule an. Bis der Steuerstrom
I1 gleich dem VorSteuerstrom Ip wird, fließt der überschüssige
Vorsteuerstrom Ip zur Zenerdiode 26 und hält den verhältnismäßig
hohen Spannungsabfall V17-. am induktiven Verbraucher 30 aufrecht.
An dem Punkt, an welchem der Steuerstrom I1 gleich dem Vorsteuerstrom
I_ ist, fällt die Spannung am Knotenpunkt 48 unter die Zenerabbruchspannung V_p ab. Dieser Spannungsabfall macht den Steuerstrom
I1 gleich dem Vorsteueretrom Ip über einen nachfolgenden
exponentiellen Abbau bis zu einem stabilen Kuatand oder Haltewert
vons
1HALT= (VS - W<RP
worin in diesem Falle VgAT die Sättigungsspannung des Transistors
34 ist.
Das Kurvenbild der Fig. 3 zeigt graphisch die vorstehend erläuterten
Änderungen der Signalwerte. Die Spannung I2. am Knotenpunkt
48 steigt sehr schnell vom Zeitpunkt T auf den Wert der Zenerabbruchspannung
V p an. Die Spannung E bleibt auf einem verhältnismäßig
hohen Wert, bis der Vorsteuerstrom Ip und der Steuerstrom I1
gleich werden, worauf sie exponentiell auf einen stabilen Zustandswert
abfällt. Der in der Speicher- oder Anlaßspule 12 fließende Steuerstrom Ip erfährt einen Abfall zum Zeitpunkt TQ bis zum Zeit-
§09848/0699
_ 13 —
punkt, an welchem er gleich mit dem Steuerstrom I1 wird, worauf
er einen dem Steuerstrom identischen exponentiellen Abbau erfährt.
Der Steuerstrom I1 steigt sehr schnell zum Zeitpunkt T_ an, bis er
dem Vorsteuerstrom Ip gleich wird, worauf er in gleicher Weise
einen exponentiellen Abbau erfährt, bis er einen Haltestromwert ITT,Tm erreicht. Der Soll-Wert des Haltestroms I„,Tr71 ist genügend
xiAljl rlALiX
hoch, um die Betätigung eines induktiven Verbrauchers, beispielsweise
einer Magnetspule aufrechtzuerhalten.
Zum Zeitpunkt T1 für die Abschaltung oder Freigabe der induktiven
Last 30 wird das Steuersignal I1 niederpegelig. In Abhängigkeit von
der Umpolung des Signalwerts von I1 sperrt der Transistor 34. Der
durch die Speicherspule 12 und den induktiven Verbraucher 30 fließende
Steuerstrom I1 wird jetzt zu den Streukondensatoren 50 und
54 an den Knotenpunkten 58 und 52 geleitet. Dieser Stromfluß bewirkt einen schnellen Anstieg der Spannung E_. am Knotenpunkt 52
auf die Abbruchspannung V21 der Zenerdiode 44. Diese sehr hohe Spannung
V1 - V, die an der Serienschaltung mit der induktiven Last
30 und der Speicherspule 12 anliegt, bewirkt einen sehr schnellen Abfall des Steuerstroms I1 mit einer entsprechenden schnellen Abschaltung
oder Freigabe des induktiven Verbrauchers. In der Praxis sollte die Abbruchspannung V171 der Zenerdiode 44 gleich oder größer
sein als die Abbruchspannung V1711 der Zenerdiode 26 für Mehrfach-
Zi ir
Anlagen mit induktiven Verbrauchern, um einen Leckstrom in den anderen
induktiven Lasten zu vermeiden.
Diese Änderungen des Signalwerts sind in dem Kurvenbild der Fig. gezeigt. Zur Abschaltzeit T wird der Steuerstrom E1 niederpegelig.
Der sperrende Transistor 34 bewirkt, daß die Spannung E_, am Knoten-
909845/0699
punkt 52 sehr schnell ansteigt, bis sie die Abbruchspannung V- der
Zenerdiode 44 erreicht. Die Spannung E_fällt dann exponentiell auf
den stabilen Wert der Versorgungsspannung V0 ab. Der Vorsteuerstrom
Ip und der Steuerstrom I1, die zu diesem Zeitpunkt synonym sind,
fallen zum Zeitpunkt T1 sehr schnell ab. Die Spannung ΕΆ am Knotenpunkt
48 steigt zum Zeitpunkt T1 sehr schnell an, wenn sich der
Kondensator 50 aufzuladen beginnt und fällt dann exponentiell auf den stabilen Wert der Versorgungsspannung V ab.
Ein erfindungswesentliches Merkmal der Steuerschaltung 10 für induktive
Lasten (Fig. 1) besteht darin, daß die Zenerdioden 26 und 44 des Transistors 16 der Verstärkerstufe und des Transistors 34
der Lastschaltstufe zwischen die Kollektoren und Emitter geschaltet sind. Bei der Massenfertigung können die Zenerdioden auf dem gleichen
integrierten Schaltungsblättchen hergestellt werden wie die Transistoren 16 und 34, woraus sich eine Minimalisierung der Teilebestückung
der Steuerschaltung ergibt. Außerdem können die Transistoren sowohl der Verstärkerstufe als auch der Lastschaltstufe
mit praktisch dem gleichen Spitzenstrom und der gleichen Spitzenspannung betrieben werden und deshalb können die Transistoren und
die ihnen zugeordneten Zenerdioden jeweils die gleichen Typen sein. Erfindungswesentlich ist ferner, daß die erforderlichen ohmischen
Vierte Rp und R. der Strombegrenzungswiderstände durch entsprechende
Wahl der Drahtstärke und -länge für die Anlaß- und Lastspule erreicht werden können, wodurch in beiden Fällen kein eigener Widerstand
erforderlich ist. Dadurch ergibt sich eine weitere Verringerung der Stückliste.
Die Steuerschaltung für induktive Verbraucher 101 (Fig. 2) ist eine
909845/0699
Änderung der Grundschaltung 10 der Fig. 1. Die Bezugszeichen der Fig. 1 gelten auch für die Schaltbauteile der Fig. 2.
Die Änderungen der Steuerschaltung 10' betreffen die Zuschaltung
von zwei Dioden 58 und 59, die eine noch schnellere Abschaltung oder Freigabe des Verbrauchers oder der Lastspule 30 bewirken. Die
eine Diode 59 ist zwischen den gemeinsamen Knotenpunkt des Schalters 16, der Zenerdiode 26 sowie des Widerstandes 14 und den induktiven
Verbraucher 30 geschaltet und so gerichtet, daß die Anode an den Schalter 16 und die Kathode an den induktiven Verbraucher
angeschlossen ist/ um den Strom von der Verstärkerspule 12 an die
induktive Laßt 30 su koppeln. Die andere Diode 58 ist zwischen
die Vereorgungeepannungsquelle Ve und den gemeinsamen Knotenpunkt
der Diode Sf mit der induktiven Last 30 und möglichen anderen in
duktiven Verbrauchern 62 geechaltet« Die zweite Diode 58 der po
sitiven Vereorgungespannung Ve ist so gerichtet, daß ihre Anode
an der Vereorgungsspannung V^ liegt, um den Haltestrom
ekt von der Versorgungsspannung Ve anstatt über die Verstärkerspu-Ie
12 abzuleiten.
Wenn das Steuersignal E1 niederpegelig wird und der Lastschalttransistor
34 sperrt, liegt die Zenerabbruchspannung V171 am Knotenpunkt
52 an. Bei der Steuerschaltung 10 der Fig. 1 lag diese Spannung an der Serienschaltung des induktiven Verbrauchers 30 und
der Anlaßspule 12 an. In diesem Falle war die am induktiven Verbraucher
30 anliegende Spannung lediglich ein Teil der Zenerabbruchspannung
vz1.
Durch Beschaltung der Diode 59 in der vorbezeichneten Art fließt
909845/0699
der größte Teil oder der gesamte Haltestrom ITT_Tm des induktiven
Verbrauchers 30 in Abhängigkeit von der relativen Zeitdifferenz
T. - T sowie der Zeitkonstanten der Verstärkerspule 12 und des
induktiven Verbrauchers 30 über die Diode 58 und nicht über die Speicher- oder Anlaßspule 12 wie im Falle der Steuerschaltung
Somit liegt die Zenerabbruchspannung V71 am induktiven Verbraucher
30 und an der Diode 58 an. Somit entsteht lediglich ein Verlust von ca. 1 Volt in der Amplitude der an der Speicherspule 12 anliegenden
Stufenspannung.
Die Vorsteuerspannungs- und die Ansteuerspannungspegel und -geschwindigkeiten
sind bei der Steuerschaltung 10' im wesentlichen gleich denen der Grundsteuerschaltung 10. Der Haltestrom I _ der
jriAJLi 1
induktiven Last ist jetzt jedoch von dem der Speicherspule 12 zugeordneten
Widerstand 14 unabhängig, da der gesamte Haltestrom über die in Vorwärtsrichtung vorgespannte Diode 58 läuft. Der Haltestrom
der Steuerschaltung 10* wird durch die folgende Gleichung gegeben:
1HALT = (VS " VSAT " Vd)/R1'
worin V, der Spannungsabfall an der Diode 58 von etwa 1 V ist.
Die Verbesserung der Abschalt- oder Freigabegeschwindigkeit wird
mit Hilfe von zwei 6xtra—Dioden erreicht.
Ein weiterer Vorteil der Steuerschaltung 10· der Fig. 2 besteht
darin, daß ein höherer ohmischer Wert R1 des Widerstandes 32 für
einen bestimmten induktiven Verbraucher mit einer gegebenen Induk-
909845/0699
tivität und einem vorgeschriebenen Haltestrom beinhaltet, daß die
Spule der induktiven Last 30 auf einem kleineren Raum gewickelt werden könnte als bei der Grundsteuerschaltung 10 der Fig. 1. Dies
ist ein sehr vorteilhaftes Merkmal für auf Motoren montierte Magnetventile. Ein weiterer Vorteil der abgeänderten Schaltung 10"
der Fig. 2 besteht darin, daß der Haltestrom nicht über die Anlaßspule 12 geleitet wird, und damit die Verlustleistung dieser Spule
verringert.
Selbst wenn ein niedrigerer Haltestrom gewünscht und durch die Verwendung
von nur einem Innenwiderstand des induktiven Verbrauchers erreicht wird, kann der zusätzliche Widerstand in Reihe mit der
Diode 58 geschaltet werden. Der Einsatz eines solchen Widerstandes würde die Steuerstrompegel oder die Anstiegsgeschwindigkeit der
Steuerschaltung 10' nicht beeinträchtigen.
Außer den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen sind noch
weitere möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
90984S/0699
Claims (8)
- M J Steuerschaltung zur Steuerung der An- und Abschaltung von mindestens einem induktiven Verbraucher durch Steuerung der Erregung seiner Lastspule, bei welcher ein Anschluß einer Speicher- oder Verstärkerspule an eine Spannungsversorgungsklemme und der andere Anschluß an einen Schaltungsteil mit der Lastspule und einer ersten Schalteinrichtung geführt ist, welche in Abhängigkeit von einem Steuersignal arbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Anschluß der Speicherspule (12) auch an eine zweite Schalteinrichtung (116) geführt ist, welche in Abhängigkeit von einem Vorsteuersignal (E) arbeitet.
- 2. Steuerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schalteinrichtung einen Transistor (16) umfaßt, an dessen Basis, Kollektor und Emitter das Vorsteuersignal (E ) an-909845/0699ORIGINAL INSPECTEDliegt und die an die Speicherspule (12) sowie an Masse geführt sind.
- 3. Steuerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spannungsbegrenzungsvorrichtung (25) der zweite Schalteinrichtung (16) zugeordnet ist.
- 4. Steuerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannungsbegrenzungswiderstand (14) in Reihe mit der Speicherspule (12) geschaltet ist.
- 5. Steuerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Strombegrenzungswiderstand (32) in Reihe mit der Lastspule (30) geschaltet ist.
- 6. Steuerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spannungsbegrenzungsvorrichtung (54) der ersten Schalteinrichtung (34) zugeordnet ist.
- 7. Steuerschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Diode (59) zwischen die Speicherspule (12) und den Schaltungsteil mit der Lastspule (30) und der ersten Schalteinrichtung (34) geschaltet ist sowie dadurch, daß eine zweite Diode (58) zwischen die Versorgungsspannungsklemme (Vg) und den Schaltungsteil (30-34) gelegt ist.
- 8. Steuerschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Schaltungsteile mit jeweils einer Lastspule und den zugeordneten Schalteinrichtungen parallel zum909845/0699ersten Schaltungsteil (30-34) geschaltet sind.909845/0699
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US90189078A | 1978-05-01 | 1978-05-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2913576A1 true DE2913576A1 (de) | 1979-11-08 |
Family
ID=25414997
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792913576 Withdrawn DE2913576A1 (de) | 1978-05-01 | 1979-04-04 | Steuerschaltung fuer induktive verbraucher |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS54144963A (de) |
| DE (1) | DE2913576A1 (de) |
| FR (1) | FR2425137A1 (de) |
| GB (1) | GB2020503A (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4327692A (en) * | 1979-02-16 | 1982-05-04 | Robert Bosch Gmbh | Apparatus for controlling the de-excitation time of electromagnetic devices, in particular electromagnetic injection valves in internal combustion engines |
| US4355619A (en) * | 1980-10-01 | 1982-10-26 | The Bendix Corporation | Fast response two coil solenoid driver |
| DE3627077A1 (de) * | 1985-11-12 | 1987-05-21 | Iveco Fiat | Anordnung fuer den schnellen transfer eines stromes auf eine induktive belastung |
| DE29608622U1 (de) * | 1996-05-11 | 1996-08-08 | Festo Kg, 73734 Esslingen | Schaltungsanordnung zur Steuerung von Magnetspulen, insbesondere für Magnetventile |
| DE19834204A1 (de) * | 1998-07-29 | 2000-02-03 | Delco Electronics Corp | Schaltungsanordnung zur Ansteuerung eines elektromagnetischen Betätigungsorgans und Verfahren zum Betreiben einer derartigen Schaltungsanordnung |
| WO2020043414A1 (de) * | 2018-08-27 | 2020-03-05 | Endress+Hauser Conducta Gmbh+Co. Kg | Sensor und sensoranordnung |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2471585A1 (fr) * | 1979-12-14 | 1981-06-19 | Hugueny Alain | Capteur de telecommande par impulsions lumineuses |
| US4449162A (en) * | 1980-12-09 | 1984-05-15 | Lucas Industries Limited | Drive circuit |
| US4486703A (en) * | 1982-09-27 | 1984-12-04 | The Bendix Corporation | Boost voltage generator |
| US4540899A (en) * | 1982-09-30 | 1985-09-10 | International Rectifier Corporation | Hammer drive circuit using power MOSFETs |
| DE3623908A1 (de) * | 1986-07-15 | 1988-01-21 | Spinner Gmbh Elektrotech | Steuerschaltung fuer die magnetspule eines elektromagneten |
| FI94567C (fi) * | 1993-01-14 | 1995-09-25 | Sampower Oy | Laite periodisesti toimivan hydraulisen suuntaventtiilin toiminnan nopeuttamiseksi |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL111844C (de) * | 1959-10-20 | |||
| FR1312293A (fr) * | 1961-01-25 | 1962-12-14 | Electrologica Nv | Commutateur électronique pour la mise en circuit et hors circuit d'une ou plusieursimpédances de caractère inductif |
| US3344321A (en) * | 1965-07-09 | 1967-09-26 | Ibm | Magnetostrictive delay line driver |
| DE2035878A1 (de) * | 1969-08-28 | 1971-03-11 | Zentronik Veb K | Schaltungsanordnung zur Erhöhung der Flankensteilheit beim Schalten eines Stro mes in zwei oder mehreren induktiven Wider standen |
| US3700985A (en) * | 1970-12-17 | 1972-10-24 | Memorex Corp | Method and circuit for driving inductive loads |
-
1979
- 1979-04-04 DE DE19792913576 patent/DE2913576A1/de not_active Withdrawn
- 1979-04-05 GB GB7911885A patent/GB2020503A/en not_active Withdrawn
- 1979-04-12 JP JP4523879A patent/JPS54144963A/ja active Pending
- 1979-04-27 FR FR7910814A patent/FR2425137A1/fr not_active Withdrawn
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4327692A (en) * | 1979-02-16 | 1982-05-04 | Robert Bosch Gmbh | Apparatus for controlling the de-excitation time of electromagnetic devices, in particular electromagnetic injection valves in internal combustion engines |
| US4355619A (en) * | 1980-10-01 | 1982-10-26 | The Bendix Corporation | Fast response two coil solenoid driver |
| DE3627077A1 (de) * | 1985-11-12 | 1987-05-21 | Iveco Fiat | Anordnung fuer den schnellen transfer eines stromes auf eine induktive belastung |
| US4775914A (en) * | 1985-11-12 | 1988-10-04 | Iveco Fiat S.P.A. | Device for rapidly transferring current to an inductive load |
| DE29608622U1 (de) * | 1996-05-11 | 1996-08-08 | Festo Kg, 73734 Esslingen | Schaltungsanordnung zur Steuerung von Magnetspulen, insbesondere für Magnetventile |
| DE19834204A1 (de) * | 1998-07-29 | 2000-02-03 | Delco Electronics Corp | Schaltungsanordnung zur Ansteuerung eines elektromagnetischen Betätigungsorgans und Verfahren zum Betreiben einer derartigen Schaltungsanordnung |
| WO2020043414A1 (de) * | 2018-08-27 | 2020-03-05 | Endress+Hauser Conducta Gmbh+Co. Kg | Sensor und sensoranordnung |
| US11982548B2 (en) | 2018-08-27 | 2024-05-14 | Endress+Hauser Conducta Gmbh+Co. Kg | Sensor and sensor arrangement |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2020503A (en) | 1979-11-14 |
| JPS54144963A (en) | 1979-11-12 |
| FR2425137A1 (fr) | 1979-11-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2749737C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Steuerung einer Mehrzahl von Magnetventilen, insbesondere Einspritzventilen, einer Brennkraftmaschine | |
| DE2132717A1 (de) | Ansteuerschaltung fuer magnetventile hoher schaltgeschwindigkeit, insbesondere einer hydraulischen stelleinrichtung | |
| WO1987005075A1 (fr) | Procede et circuit d'excitation de consommateurs electromagnetiques | |
| DE102009006179B4 (de) | Schaltungsanordnung zur Ansteuerung eines Einspritzventils | |
| EP0491731B1 (de) | Schaltnetzteil | |
| DE3135123A1 (de) | Spritzduesen-steuerschaltung | |
| DE2058091A1 (de) | Gleichstromregelschaltung | |
| DE2913576A1 (de) | Steuerschaltung fuer induktive verbraucher | |
| DE10252827B3 (de) | Schaltungsanordnung zur schnellen Ansteuerung insbesondere induktiver Lasten | |
| DE1613338B2 (de) | Gleichspannungswandler | |
| EP0833449A1 (de) | Leistungsendstufe zum Schalten induktiver Verbraucher | |
| DE3111757A1 (de) | Steuerschaltung fuer einen vollsteuergate-thyristor | |
| DE2842726C3 (de) | Schaltungsanordnung mit einem Hochspannungsleistungstransistor | |
| DE10341582B4 (de) | Schaltungsanordnung zum schnellen Schalten induktiver Lasten | |
| DE2506196C2 (de) | Gleichstrom-Schaltvorrichtung zur Erhöhung des Spitzenstromes | |
| DE2555168C2 (de) | Schaltungsanordnung für einen Schalttransistor | |
| DE19734045C2 (de) | Leistungsverstärker und Kernspintomograph | |
| EP0650177A1 (de) | Verfahren zur Ansteuerung von parallel angeordneten Relais | |
| DE19731836A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Ansteuern eines Abschaltthyristors | |
| DE3611297C2 (de) | ||
| DE1210687B (de) | Steuereinrichtung fuer eine selbsttaetig elektro-magnetisch ein- und ausrueckbare Anfahrkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| EP0945610A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Schalten einer Induktivität | |
| WO1990009518A1 (de) | Schaltungsanordnung und verfahren für das beschleunigte schalten von elektromagnetischen verbrauchern | |
| DE2258862A1 (de) | Steuerschaltung zur schnellerregung elektromagnetischer systeme, insbesondere eines schrittmotors | |
| DE3337157A1 (de) | Kontaktlose zuendanlage |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |